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(3508)
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(3508) A. Walter
Mo, 27-03-2017 10:58:38

Sehr geehrter Herr OB,

aus aktueller Veranlassung möchte ich noch einmal ihren GB Eintrag 3412 vom 21.12.2016 in Erinnerung rufen und Rückfragen, wann die verstärkten Kontrollen der Polizei in der Casinostraße vorgenommen werden, die Raser in der 20iger Zone zu Stoppen und diesem Treiben endlich ein Ende zu setzen? Ab Freitag, wie so oft auch das ganze Wochenende hindurch, rasende Motorräder welche in der Casinostraße ihre Geschwindigkeit hochschrauben, sich auf dem kurzen Stück Luisenstraße Richtung Clemensstraße noch überholen. Nicht nur Motorräder, auch diverse Autos mit dröhnenden Motoren die ihre Runden durch die Stadt ziehen. Dieser Geräuschpegel ist durch die ganze Innenstadt zu hören, dieses Spektakel wiederholt sich täglich, ausschweifend besonders von Freitags bis zum Sonntag. Rund um den Zentralplatz, einem modernen Zirkus Maximus gleich, jagen sich hier Fahrzeuge. Nach der Lautstärke deren Motoren- oder Auspuffanlagen wäre auch einmal zu überprüfen, ob diese technischen Ausrüstungen der Fahrzeuge überhaupt eine Betriebserlaubnis entsprechen, oder hier zusätzlich noch technische Verstöße zu ahnden wären. Dieses Gebaren in der Innenstadt, besonders in einem verkehrsberuhigten Bereich ist nicht mehr duldsam, sondern mit Geldbußen oder gar mit einem Fahrverbot zu bestrafen.

MfG Jürgen Walter

(3507) Hofmann-Göttig
Do, 23-03-2017 18:07:33
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Sehr geehrter Herr Webert (GB 3492),


ich habe mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Forum Confluentes gesprochen. Wir möchten, dass sich die Besucherinnen und Besucher darin wohlfühlen. Jeden Tag besuchen viele Menschen den Kulturbau und nehmen die attraktiven Angebote von Koblenz-Touristik, Mittelrhein-Museum und Stadtbibliothek in Anspruch. Das Forum wurde als Aufenthaltsort und kultureller Treffpunkt für alle konzipiert und sollte auch dementsprechend genutzt werden. Daran sollen sich alle halten, unabhängig ihres Alters, ihrer Herkunft oder ihrer Interessen. Wir werden deshalb in Zukunft noch etwas stärker darauf achten, dass die Einrichtungen des Forums entsprechend ihrem Zweck genutzt werden. Die Nutzung des WLAN ist im Forum Confluentes im Übrigen nur für angemeldete Bibliothekskunden oder mit Kauf eines Tickets/Haustickets möglich. Wir würden uns freuen, wenn Sie der Stadtbibliothek auch weiterhin als Kunde treu bleiben. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig



(3506) Hofmann-Göttig
Do, 23-03-2017 15:50:29
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Sehr geehrter Herr Sonntag,


über Ihre anerkennenden Worte habe ich mich sehr gefreut, zumal wir uns nicht persönlich kennen. Ich bin gerade auf dem Weg nach Lay zu meiner nächsten Stadtteil-Bürgersprechstunde. Auch das ist gelebte Bürgernähe, allerdings noch analog, nicht digital. Es ist nicht immer einfach, den Bürgern/Bürgerinnen zu helfen. Aber es ist tägliche Herausfordeung es zu versuchen. Herzlichen Dank nochmals, Ihr Hofmann-Göttig



(3505) Gottschalk Sonntag
Do, 23-03-2017 13:22:31

Sehr geehrter Herr Prof. Hofmann-Göttig,

für Ihre erfolgreichen Bemühungen hin zu einem verbesserten Nutzererlebnis dieses Bürgerforums bedanke ich mich herzlich. Es zeigt auch erneut, wie sehr der Einzelne von Ihnen in vielerlei Prozesse, ob nun politisch oder in eigener Sache, mit eingebunden wird. So viel Bürgernähe und Mitbestimmung ist heute in der Tat keine Selbstverständlichkeit mehr, in dieser Form würde ich sogar behaupten eine absolute Seltenheit. Ich wünsche mir daher, dass dieses Kommunikationsmodell zwischen Bürger und gewählten Politikern eines Tages als Musterbeispiel für unseren demokratischen Staat fungiert.

Mit freundlichen Grüßen und einem ganz großen Lob

Gottschalk Sonntag



(3504) Hofmann-Göttig
Mi, 22-03-2017 15:50:09
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Sehr geehrter Herr Sonntag (Ergänzung zum GB 3481),


der Systemadministrator konnte soeben den numerischen Zugangscode durch einen maschinell nicht mehr knackbaren Code umstellen. Damit dürfte das Spam-Problem, das in den letzten Tagen erneut vereinzelt aufkam, endgültig gelöst sein! Das entspricht genau Ihrer Anregung! MfG JoHo, Herausgeber www.Hofmann-Goettig.de



(3503) Hofmann-Göttig
Di, 21-03-2017 07:38:28
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Sehr geehrter Herr Lempart (GB 3501),


die Verwaltung ist der Frage mehrjährig nachgegangen. Sie hat dabei das tatsächliche Parkverhalten, wie auch die rechtliche Situation erhoben und abgewogen. Das Ergebnis der Untersuchungen finden Sie in dem Folienvortrag des Baudezernenten auf der städtischen Homepage. Ich schlage vor, dass Sie sich mit dieser Quelle vertraut machen. Sollten dann Fragen offen geblieben sein oder Anmerkungen bestehen, dann können wir dem gerne weiter nachgehen.


In dem Vortrag ist auch die Frage behandelt worden, warum in einzelnen Stadtteilen die Einführung der Parkraumbewirtschaftung geboten war, auf dem Oberwerth hingegen nicht. Da ich selber betroffen bin, möchte ich mich und muss ich mich gern in der Sache zurückhalten. Ich habe auch an der Bürgerinformationsveranstaltung nicht als OB, sondern als Anwohner teilgenommen. Ich persönlich war in der Vergangenheit eher für die Einführung der Parkraumbewirtschaftung. Der genannte Vortrag hat mich allerdings überzeugt, dass das zur Zeit weder zulässig noch erforderlich ist. Ich betone noch einmal: zur Zeit. Die Situation könnte sich durch die Fertigstellung des sogenannten Musikerviertels ändern, auch wenn dort für die Anwohnerschaft selbst die baurechtlich vorgeschriebenen (Tiefgaragen-)Stellplätze umfänglich geschaffen werden. Gleichwohl kann durch das, für Oberwerther Verhältnisse, große neue Quartier zusätzlicher Parkraum nachgefragt werden. Deshalb wird die Frage verwaltungsseits nach Fertigstellung der drei Bauabschnitte erneut geprüft. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister und Kämmerer



(3502) Hofmann-Göttig
Di, 21-03-2017 07:24:58
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Sehr geehrter Frank Webert (GB 3500),


ich melde mich, sobald mein Büroleiter den Sachverhalt recherchiert hat. Mit freundlichen Grüßen JoHo



(3501) Horst Lempart
Mo, 20-03-2017 20:16:20
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Hallo Herr OB (GB3499),

vielen Dank für die schnelle Antwort. Da können sich einige Ämter durchaus eine Scheibe von abschneiden ;-)

Dass der Zurückstellung weiter Gespräche über die Parkraumbewirtschaftung auf dem Oberwerth keiner der Gäste widersprochen hat wundert mich nicht. Als Anwohner würde ich auch darüber nachdenken, ob ein Anwohnerparkausweis unbeding sein muss. Gerade dann, wenn ich ihn dann bezahlen soll. Aber auch in der Hohenzollernstraße wird bis zur letzten Hausnummer stadtauswärts überall der Parkraum bewirtschaftet. Warum ist das auf Oberwerth so schwierig, gerade auch bei der Haushaltslage der Stadt Koblenz?

Ich freue mich auf eine weitere Nachricht von Ihnen.

(3500) Webert
Mo, 20-03-2017 15:20:15

Besten Dank, freue mich auf Ihre Antwort.

MfG

Frank Webert

(3499) Hofmann-Göttig
Mo, 20-03-2017 12:54:48
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Sehr geehrter Herr Lempart (GB 3495),


ich war als Anwohner dabei. Der Baudezernent hat dort einen Folienvortrag gehalten, den Sie auch auf der städtischen Homepage finden können. Das Untersuchungsergebnis war, dort vorläufig keine Parkraumbewirtschaftung einzuführen. Nach Fertigstellung des "Musikerviertels" sollen die Daten neu erhoben werden. Dem hat auf der gut besuchten Bürgerversammlung niemand widersprochen. MfG JoHo



(3498) Hofmann-Göttig
Mo, 20-03-2017 12:50:00
email

Sehr geehrter Herr Koren (GB 3494),


es ist Sache des Arbeitskreises Straßenbenennungen, sich mit den Straßennamen auseinander zu setzen. Umbenennungen sind besonders schwierig, weil sie für die Anwohnerschaft mit hohem Aufwand verbunden sind (Adressenänderungen in allen formellen und informellen Papieren und Datenquellen). Es gibt viele Straßennamen, die vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte als problematisch empfunden werden können. Ich glaube nicht, dass sich die Bürgerschaft wünscht, diese Diskussionen und vor allem die damit verbunden Aufwände nunmehr, Jahrzehnte nach dem Krieg, wieder neu zu entfachen. Auch wenn Ihr Hinweis durchaus nachvollziehbar ist. MfG Hofmann-Göttig



(3497) Hofmann-Göttig
Mo, 20-03-2017 12:44:20
email

Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 3493):


Der Wachmann steht dort nicht wegen der Einnahmekontrolle, sondern aus Sicherheitsgründen, die bauaufsichtrechtlich bisher diese Praxis abverlangte. Ich halte die geplante Investition für die Dachterrasse für lohnend, um eben gerade eine stärkere Frequenz zu sichern. Die Frequenz im Romantikum ist noch nicht zufrieden stellend, die bei Koblenz Touristik und im Mittelrhein Museum ist gut, das Kulturcafé wird hoffentlich alsbald wieder in Betrieb gehen können und die Stadtbibliothek hat mit fast einer halben Million Besucherinnen und Besucher unsere Erwartungen weit übertroffen.


Ich weiß nicht, was Sie veranlasst, immer die nicht zufrieden stellende Elemente des Forum Confluentes heraus zu stellen, die eben im Gesamtzusammenhang bewertet werden müssen. Ich war bei den Entscheidungen im Stadtrat noch nicht in Verantwortung und als "Normalbürger" auch eher skeptisch. Nach der Devise: könnte es nicht auch eine Nummer kleiner sein. Ich bin aber heute begeistert, wie die Stadtbibliothek angenommen wird. Schon das hat sich gelohnt. Deshalb bin ich auch dem Rechnungshof entgegen getreten. Klar hätte man auch eine schnöde Fabrikhalle bauen können. Das wäre billiger gewesen. Aber das wäre nicht adäquat für einen Zentralplatz. Damit hätte man auch nicht die Attraktivität erzielt. Insofern ist das reine Effizienzdenken des Rechnungshofes nicht zielführend. Die alten Ägypter hätten gemäß dieser Denke keine Pyramide gebaut und wir hätten auch keine repräsentativen Kirchen. Beten und Gottesdienst abhalten kann man auch in kleineren Gebäuden. Eine Stadt muss sich gelegentlich auch mal etwas leisten können. Das wurde mindestens zwei Jahrzehnte diskutiert und im Stadtrat entschieden. Da gehört es auch hin. Das sind politische Entscheidungen und nicht die eines Rechnungshofs. Als Kämmerer habe ich darauf geachtet, dass wir nach dieser teuren Entscheidung Zentralplatz, keine neuen Großprojekte mehr angefangen haben. Auch deshalb sind wir das einzige Oberzentrum mit einem ausgeglichenen Haushalt 2017. Darauf bin ich stolz, wie viele im Stadtrat auch. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Kämmerer



(3496) Hofmann-Göttig
Mo, 20-03-2017 12:23:59
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Zum Gästebucheintrag Webert (GB 3492):


Ich verstehe das Problem. Wir gehen dem nach. MfG JoHo



(3495) Horst Lempart
Mo, 20-03-2017 10:40:58
url  email

Hallo Herr OB,
vor einigen Wochen gab es eine Bürgerversammlung zur Parkplatzsituation auf dem Oberwerth. Leider konnte ich selber nicht daran teilnehmen.

Gab es auch Gespräche über die Parkraumbewirtschaftung auf dem Oberwerth? Aufgrund der Neuansiedlung von Wohnraum und der immer knapper werdenden PKW-Stellmöglichkeiten, gerade auch in den Frühjahr- und Sommermonaten,drängt sich ja eine Anwohner-Parkregelung auf.

Ich danke für Ihre Info.

Viele Grüße

Horst Lempart

(3494) Manfred Koren
So, 19-03-2017 15:55:37
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Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

am Mittwoch wird es, im Gedenken an die erste Deportation einiger unserer jüdischen Mitbürger 1942, einen "Gedenkgang" von der Steinschule zum Bahnhof Lützel geben.
Der Gang wird auch an der "Friedrich-Syrup-Str." vorbeigehen.
2013 hatte ich Sie, hier im Gästebuch, darauf hingewiesen, dass Herr Syrup tief in das verbrecherische Nazi-System verstrickt war. Ob er eine "Nazi-Größe" war, wie die Rheinzeitung 2007 titelte, kann ich nicht beurteilen, es gibt aber genug Beweise, dass er an der Drangsalierung unserer jüdischen Mitbürger an zentraler Stelle beteiligt war.
Grund genug, keine Straße nach ihm zu benennen.

Angesichts der symbolhaften Zuspitzung, dass ein Gedenkgang justament an einer Straße vorbeiführt, die einen hochrangigen Mitarbeiter des damaligen Unrechtsstaats ehrt, möchte ich Sie bitten hier Stellung zu nehmen.
Ich möchte Sie persönlich, als Koblenzer und politisch agierenden Menschen, auffordern klar zu stellen, dass eine "Friedrich-Syrup" Straße, besonders an dieser Stelle, untragbar ist.

Mit besten Grüßen

Manfred Koren



(3493) Thomas Körfgen
Sa, 18-03-2017 16:41:46

Sehr geehrter Herr OB,

da ich es nicht glauben wollte, habe ich mich überzeugt. Fährt man im "Forum Confluentes" mit dem Aufzug auf die Besucherterasse steht oben am Drehkreus ein Mann eines bekannten Koblenzer Sicherheitsdienstes.....der überwacht, dass keiner unbefugt, d.h. ohne die 1 Euro Eintrittsgebühr zu bezahlen, auf die Besucherterasse kommt.

Halten Sie das für gerechtfertigt und angemessen, also die Kosten-Nutzen-Relation? An Regentagen wird sich eh kaum einer dorthin verirren und der Sicherheitsdienst steht trotzdem dort? Was verursacht das für Kosten für den Koblenzer Haushalt? Und es geht um 1 Euro Gebühr für den Besuch der Dachterasse.

Auch hoffe ich, dass wenn die vorgesehenen 2 Millionen Euro wirklich in den Umbau der Dachterasse als Eventterasse erfolgen sollten, es sich tatsächlich auch lohnen wird. Bislang gibt es genug um das "Forum Confluentes", wo es nicht der Fall ist.

Herzliche Grüße
T. Körfge

(3492) Webert
Sa, 18-03-2017 01:14:21

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

ich wollte heute in der Stadtbibliothek Bücher zurückgeben. Ich nahm den Eingang in das Gebäude wo auch die 24 Stunden Rückgabe der Bücher möglich ist.

Ich war erschrocken, in diesem Raum saßen ca. 20 Schwarzafrikaner (Flüchtlinge) auf dem Boden und surften mit Ihren Handys im scheinbar freien WLAN, ein Durchkommen war kaum möglich, zumal die Herren keine Anstalt machten Platz für ein Durchgehen zu machen.

Ist Ihnen dieser Umstand bekannt, und warum wird nichts dagegen getan. Immerhin ist es auch ein Eingang zur Touristik Information der Stadt Koblenz, sicherlich kein angenehmer Anblick für Ratsuchende und Besucher der Stadtbibliothek. Man fühlt sich dort sehr unsicher.

(3491) Hofmann-Göttig
Mi, 15-03-2017 18:46:22
email

Sehr geehrte Frau Born,


das Ordnungsamt und die Koblenz-Touristik wussten von dem Feuerwerk. Es war auch genehmigt. Für ein Feuerwerk nach 22 Uhr bedarf es aber einer Sondergenehmigung wegen des ruhestörenden Lärms. Diese wurde nach meiner Kenntnis nicht beantragt und demzufolge auch nicht erteilt. Damit war ein Feuerwerk zur Nachtruhe eine Ordnungswidrigkeit die mit einem dreistelligen Eurobußgeld belegt wurde. Mir ist nicht bekannt, ob das Ordnungsamt während des laufenden Feuerwerks benachrichtigt wurde. Die drei mir bekannten schriftlichen Beschwerden gingen im Laufe der Nacht nach dem Feuerwerk ein.


Richtig ist, dass wir uns freuen, dass die Firma VIKING Koblenz mit ihren Schiffen in einem wachsenden Maße ansteuert. Das ist keine Selbstverständlichkeit, wenn man bedenkt, dass sie dann erst wieder in Speyer (und demnach nicht in Mainz) und in nördlicher Richtung in Köln (und nicht in Bonn) anlegen. Das empfinden wir als ein Ausdruck der mit und seit der BuGa gewachsenen Attraktivität unserer schönen Stadt. Die Tatsache, dass wir im Jahre 2016 in etwa soviel Übernachtungsgäste verzeichnen konnten wie im BuGa Jahr 2011 belegt das eindrucksvoll. Davon profitieren nicht nur die Hotellerie und die Gastronomie, sondern auch der Handel. Insgesamt trägt es dazu bei, dass wir gemessen an unserer Einwohnerzahl mit 113.200 die höchste Arbeitsplatzdichte und die robustete Wirtschaftskraft und damit eine bemerkenswerte Gewerbesteuer-Kraft entwickelt haben. Das ist gut auch für die Finanzen der Stadt Koblenz, die erstmals seit 2009 mit dem Haushalt 2017 wieder einen ausgeglichenen Plan vom Stadtrat beschließen konnte. Sie gibt uns auch den nötigen Spielraum, um in unsere Infrastruktur (z.B. Brückensanierung) zu investieren.


Das alles ändert freilich nichts daran, dass Ordnungswidrigkeiten geahndet werden, egal durch wenn sie begangen worden sind. Von Blindheit kann keine Rede sein. Feuerwerke werden im Einzelfall vom Ordnungsamt geprüft und entschieden. Ruhestörender Lärm durch Feuerwerke zu Nachtzeiten (also ab 22 Uhr) werden in der Regel nicht akzeptiert. Es sei denn, es gibt Ausnahmen aus allgemeinem Interesse heraus (z.B. Rhein in Flammen). Diese grundsätzliche Haltung, die das Ordnungsamt sowieso verfolgt, hat der Stadtvorstand aus Anlass der jüngsten Vorkommnisse noch einmal ausdrücklich bekräftigt.


Ich bitte den vorstehenden Text als umgangssprachliche Beantwortung Ihrer Fragen von mir aus zu verstehen. Es handelt sich nicht um einen vom Ordnungsamt aufgesetzten juristischen Text. Wenn Sie dazu noch Bedarf sehen sollten, dann würde ich den anfordern. Aber ich glaube, ich habe Ihre Fragen allgemeinverständlich und sachlich zutreffend beantwortet. Mit freundlichen Grüßen Joachim Hofmann-Göttig, Wirtschaftsdezernent und Kämmerer



(3490) Gabi Born
Mi, 15-03-2017 13:52:20
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Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
ich habe eine Frage zu dem nicht genehmigten Feuerwerk am 07.03. letzte Woche. Stimmt es , dass die zuständigen Behörden der Stadt nichts von diesem Feuerwerk wusste? Wie hoch wird das Bußgeld sein, wenn überhaußt eins gezahlt werden muss. Wieso wurde dieses nicht genehmigte Feuerwerk nicht vom Ordnungsamt gestoppt? Lange genug hat es ja gedauert. Werden, da der Veranstalter ja Touristen nach Koblenz bringt, mal wieder beide Augen zugedrückt? Wie wird es überhaupt gehandhabt mit den Feuerwerken in Koblenz. Jetzt zu Beginn der Hochzeitssaison werden wieder viele Raketen bei den Feiern in die Luft gehen. Werden diese alle genehmigt?
Grüße
Gabi Born

(3489) Hofmann-Göttig
Sa, 11-03-2017 01:42:05
email

Sehr geehrter Herr Schüller,
für eine sachkundige Antwort auf Ihren Eintrag bedarf es weiterer Recherchen, die freilich nicht am Wochenende abgeschlossen werden können. Ich melde mich dann, wenn mir weitere Erkenntnisse vorliegen.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo

(3488) Klaus Schüller
Fr, 10-03-2017 18:34:22

Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

vielen Dank für ihre schnelle Antwort.

Die Situation hier in Paffendorf und, vom hören/sagen auch in Horchheim, ist absolut unbefriedigend.
Diese Woche, in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde der Garten von meinem Nachbarn schon wieder durchgegraben. Andere Nachbarn in der Ravensteynstraße habe eine Bache mit fünf Jungen gesehen. Das wird erst der Anfang sein. Mit fortschreiten des Frühlings wird sich die Zahl der Wildschweine und deren "Besuche" in unseren Gärten weiter erhöhen.
Es sind dringend weitere und dauerhafte Maßnahmen notwendig!

Leider schreiben sie nicht, ob die im Februar begonnenen Pflegemaßnahmen auch fortgeführt wrden und ob dies regelmäßig geschehen wird. Ohne eine Regelmäßigkeit werden die maßnahmen wirkungslos sein.

zu Punkt 1.
Wieviele Flächen gibt es, bei denen die Eigentümer nicht der Entbuschung zugestimmt haben und auch selbst keine Pflege vornehmen?
Mir wurde zugetragen, dass die Erklärung des Landschaftsschutzgebiet 2004 von vielen Garteneigentümern als Enteigung betrachtet wurde und sie daher auch nicht gewillt sind, auf den geschützten Flächen irgend etwas zu tun.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Schüller


(3487) Hofmann-Göttig
Do, 09-03-2017 21:04:25
email

Sehr geehrter Herr Schüller (GB 3482),


mit Pflegemaßnahmen im Sinne des Pflege und Entwicklungsplanes zum Landschaftsschutzgebiet wurde im Februar bereits begonnen. Die Zahl der Wildschweine kann allerdings nur durch entsprechenden Abschuss und Vermeidung auch indirekter Fütterung (Komposthaufen) reduziert werden.


Die Anfrage der CDU wurde soeben im heutigen Stadtrat wie folgt beantwortet:


1. Welche Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen wurden bisher in dem o. g. Gebiet durchgeführt (z. B. Entbuschung)? Im Gebiet selbst gibt es wenige städtische Flächen. Diese wurden bis auf den Waldbereich in den vergangenen Jahren offen gehalten, Fichten wurden entfernt. Aktuell finden Entbuschungen auf einem Teil der dafür vorgesehenen Flächen statt, soweit die Eigentümer zugestimmt haben. Soweit Eigentümer in früheren Jahren um Genehmigung zur Pflege ihrer Flächen im Sinne der Verordnung angefragt haben, wurde dem zugestimmt.


2. Welche Tierwelt hat sich (außer den Wildschweinen) bisher in dem Bereich angesiedelt? Das Gebiet war bereits zur Zeit der Unterschutzstellung mit einer reichhaltigen Vogelwelt, verschiedenen Säugetierarten (u.a. Reh und Rotfuchs), und Insekten besiedelt. Auch heute kann bei Ortsbesichtigungen der Vogelreichtum immer wieder festgestellt werden.


3. Liegt dem Umweltamt eine Dokumentation der Entwicklung des Gebietes vor? Anhand der regelmäßigen Luftbildaufnahmen lässt sich die grundsätzliche Entwicklung des Gebietes nachvollziehen. Für die Erarbeitung der Schutzgebietskonzeption und die Integration des Landschaftsplanes in den Flächennutzungsplan (aktuell im Verfahren) bestätigt sich die Bedeutung des Gebietes im kommunalen Biotopverbund. Die Sicherung des Gebietes als grüne Insel wurde durch die Ausweisung als Schutzgebiet erreicht.


4. Wurde eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen durchgeführt? Eine Effizienzkontrolle von Maßnahmen ist grundsätzlich dann angezeigt, wenn Zweifel an der Wirksamkeit der Maßnahme bestehen. Die gängigen Naturschutzmaßnahmen sind erprobt und bedürfen daher nicht einer Effizienzkontrolle. Sollten solche angestrebt werden, bedarf es der Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel.


5. Welche Pflanzenwelt befindet sich in diesem Bereich und wie hat sie sich entwickelt? Es befinden sich im Gebiet zahlreiche Pflanzenarten, die typisch für die verschiedenen Biotoptypen (z.B. brachliegende Streuobstwiesen, Wald, Altgrasfluren, Gebüsche) sind. Hervorzuheben ist dabei das Vorkommen von Stechpalme im Waldbereich sowie die höhlenreichen Apfelbäume im Bereich der Brachen. Hartriegel, Hundsrose, Weißdorn, Holunder sind wichtige Elemente innerhalb der Gebüsche.


6. Der CDU-Fraktion wurden Bilder von überfahrenen Wildschweinen an der B 42 übergeben. Sie fragt deshalb die Verwaltung: Sieht die Verwaltung eine Notwendigkeit, die AutofahrerInnen dort auf die Gefahr der überquerenden Wildschweine zum o. g. Landschaftsschutzgebiet hinzuweisen? Nach Aussage der unteren Jagdbehörde und der unteren Straßenverkehrsbehörde wird ein Hinweis auf den Wildwechsel an der B 42 für erforderlich gehalten. Die genauen Standorte müssen noch zwischen den vorgenannten Fachdienststellen sowie mit dem Jagdausübungsberechtigten abstimmt werden.    MfG Hofmann-Göttig



(3486) Hofmann-Göttig
Mi, 08-03-2017 19:15:13
email

Sehr geehrter Herr Mundorf (GB 3474),


ergänzend zu meiner Antwort (GB 3478) liegt mir nunmehr eine Stellungnahme des Sport- und Bäderamtes vor: "Seit dem Aufstieg von TuS Koblenz im Jahre 2006 wurden bis heute in das Stadion Oberwerth rd. 8 Mio. Euro investiert. Dies insbesondere für die komplette Erneuerung der elektrotechnischen Versorgung (einschl. Notstromaggregat), Sanierung und Aufrüstung der Flutlichtanlage auf 1.200 Lux, Einbau einer Rasenheizung, den Ausbau der Nordkurve und Gegengerade mit Block und Sektoreneinteilung, Errichtung einer Containeranlage (Toiletten, Presse, Polizei und DRK) sowie in unerläßlichen Sicherheitsvorkehrungen im Bereich des Wasserschutzes. In 2017 wird neben weiterer Arbeiten im Zusammenhang mit dem Wasserschutz auch die mittlerweile 40 Jahre alte Kunststofflaufbahn erneuert. Alles in allem werden weitere rd. 3 Mio. Euro investiert, bei denen es sich ausnahmslos um unabweisbare Ausgaben handelt bzw. die aufgrund gesetzlicher Vorgaben erforderlich werden. Das Stadion erfüllt derzeit alle Vorgaben, die die dort geplanten bzw. durchgeführten Sportveranstaltungen erfordern." MfG Hofmann-Göttig



(3485) Hofmann-Göttig
Mi, 08-03-2017 19:09:10
email

Sehr geehrter Frau Werner (GB 3446),


in Ergänzung meiner bisherigen Antworten (GB 3447/8) liegen mir nunmehr folgende Informationen vor: Die Deutsche Bahn hat sich bei uns bezüglich des Taubenkots unter der Gülser Brücke gemeldet. Dabei bestätigt sie, dass sie in dieser Woche die gröbsten Stellen an den Widerlagern säubern wird. Die Tauben seien jedoch hartnäckig - eine langfristige Lösung sieht die Bahn deshalb als schwierig an. Sie hat aber zugesagt, noch einmal machbare Maßnahmen in Teilbereichen zu prüfen. Mit freundlichen Grüßen JoHo



(3484) Hofmann-Göttig
Mo, 06-03-2017 18:38:48
email

Sehr geehrter Herr Schüller,
der Stadtvorstand hat sich vor kurzem erneut mit der Problematik befasst und eine zwischen der Jagdbehörde und dem Umweltamt abgestimmte Lösung vereinbart, wonach eine Entbuschung zur besseren Bejagung der Wildschweine vorzusehen ist. Ich lasse prüfen, wieweit wir damit sind und melde mich noch einmal.
Vielen Dank für Ihren nachvollziehbaren Hinweis unter PS, dessen Umsetzbarkeit der Systemadministrator weiterhin prüft. Der Lösungsansatz ist uns vertraut, die Machbarkeit bisher noch nicht.
MfG
JoHo

(3483) Klaus Schüller
Mo, 06-03-2017 18:34:13

Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

gerade habe ich iher Antwort (GB 3477) zum Thema Spamverhinderung gesehen. Da wurde ihnen leider ein Bär aufgebunden. Word Press ist eines der verbreitesten CMS und es gibt Unmengen von Erweiterungsmöglichkeiten. So ist die Verwendung von Captchas selbstverständlich in WordPress möglich. Ihr Webmaster kann das gerne Nachlesen. Zum Beispiel hier: [http://www.wpbeginner.com/plugins/how-to-block-spam-comments-in-wordpress-with-captcha/]

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Schüller

(3482) Klaus Schüller
Mo, 06-03-2017 15:11:06

Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

in der Nacht von letztem Donnerstag (2.3.2017) zum Freitag waren bei meinem Nachbarn in der Ravensteynstraße in Paffendorf wieder Wildschweine im Garten.

Es gab zwar letztes Jahr eine gr0ß angelegte Aktion gegen die Wildschweine, aber das Problem "Landschaftschutzgebiet Am Angelberg" wurde meienr Meinung nach nicht angegangen.

Folgender Schutzzweck wurde festgelegt:

1.
die Erhaltung bzw. teilweise Wiederherstellung der landschaftlichen Vielfalt, Eigenart und Schönheit der überwiegend ungenutzten Streuobstbestände und der inselartigen, kleinflächigen Offenlandreste des Landschaftsraumes „Am Angelberg“, insbesondere seines weitgehend von Bebauung freigehaltenen und von Eingriffen in die Landschaft unberührten Hangbereiches
zum Rhein;

2.
die Verhinderung von Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes in diesem, aufgrund des Vorkommens vom zum Teil seltenen und gefährdeten Tierarten, insbesondere für die Fauna bedeutsamen Bereich, der wegen seiner Größe Bedeutung als Teil eines Biotopverbundsystems hat.

Dieser Schutzzweck spricht aber nicht dagegen, das Gebiet zu "pflegen", als das Unterholz frei zu halten. Es gaht ja immerhin um Streuobstbestände und Offenlandreste. Davon ist nichts mehr zu sehen.

Dauzu gibt es eine Anfrage der CDU Fraktion, der ich mich gerne anschieße: [http://cdufraktion-koblenz.de/2017/01/27/anfrage-der-cdu-ratsfraktion-landschaftsschutzgebiet-am-angelberg/].

Zitat:

Wir fragen die Verwaltung:

1. Welche Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen wurden bisher in dem o. g. Gebiet durchgeführt (z. B. Entbuschung)?
2. Welche Tierwelt hat sich (außer den Wildschweinen) bisher in dem Bereich angesiedelt?
3. Liegt dem Umweltamt eine Dokumentation der Entwicklung des Gebietes vor?
4. Wurde eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen durchgeführt?
5. Welche Pflanzenwelt befindet sich in diesem Bereich und wie hat sie sich entwickelt?

Vielleicht können sie ja hier Antworten liefern. Ich bin sicher, das erste die Pflege dieses Gebiets das Wildschweinproblem für Pfaffendorf/Hoschheim lösen wird.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Schüller

P.S.
Ihr Spamproblem auf dieser Seite bekommen sie nur in den Griff, wenn sie die automatisch lösbare Rechenaufgabe gegen die allgemein übliche Methode der Captcha Codes austauschen.

(3481) Hofmann-Göttig
Mo, 06-03-2017 12:54:32
email

Sehr geehrter Herr Sonntag (GB 3473 / 3475 - 77),


ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass unsere Administratoren das Spam-Problem offenbar lösen konnten. Nachdem diese Attacken auf das Gästebuch erst aus einem Land kamen, kam später noch ein zweites Land hinzu. Jedenfalls haben wir nunmehr seit einigen Tagen wieder normalen Zugriff. Danke für Ihre Anteilnahme an dem sehr lästigen Problem. MfG Hofmann-Göttig, Herausgeber dieser Info-Plattform



(3480) Hofmann-Göttig
Do, 02-03-2017 21:36:37
email

Sehr geehrter Herr Römer,


vielen Dank für die anerkennenden Worte für meinen Versuch des Bürgerdialogs mit Hilfe des Gästebuchs, das es ja mittlerweile auf fast 3.500 Einträge gebracht hat. Dazu kommen die unzähligen persönlichen Emails, die nicht-öffentlich sind. Wer auf die städtische Homepage geht, ist mit einem Klick auf meiner Visitenkarte direkt bei mir, was viele Bügerinnen und Bürger nutzen; selbstverständlich neben den traditionellen Briefen. Nicht zu vergessen sind die rund 15 Bürgersprechstunden im Jahr im Rahaus und in den Stadtteilen, die ein bis drei Stunden dauern und jedem/r Koblenzer/-in die Möglichkeit geben, Ihre Anliegen direkt dem Stadtchef vorzutragen. Das wird alles durch unsere Petitionsstelle vor- und nachbereitet, um wirklich sachgerechte Auskünfte und Bescheide zu geben. Ich kann nicht immer helfen. Aber ich kann es in jedem Einzelfall versuchen. Dazu stehe ich auch in den nächsten 14 Monaten. Mit freundlichen Grüßen JoHo



(3479) Gunnar Römer
Do, 02-03-2017 16:31:12
email

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

nachdem ich gerade Ihren letzten Eintrag gelesen habe muss ich ehrlich sagen: Auch ich bedauere, dass Sie im nächsten Jahr Ihre Tätigkeit als OB beenden müssen. Ich habe von Anfang an Ihre große Bürgernähe bewundert, die sich insbesondere durch dieses Gästebuch äußert. Davon habe ich auch immer gerne Gebrauch gemacht.

Aber noch ist es zu früh für Worte des Abschieds. Erst einmal werden wir uns bald wieder persönlich treffen, wenn es gemeinsam in unsere Partnerstadt Austin geht. Ich freue mich schon sehr auf die Reise!

Herzliche Grüße


Gunnar Römer

(3478) Hofmann-Göttig
Di, 28-02-2017 13:14:06
email

Sehr geehrter Herr Mundorf (GB 3474), worin die Verantwortung eines Oberbürgermeisters für die ausgefallene Technik bei einem TuS-Spiel liegt, bleibt Ihr Geheimnis.


Es steht Ihnen gewiss frei, sich auf meinen Nachfolger (ab 1. Mai 2018) zu freuen. Allerdings treffe ich in der Koblenzer Bevölkerung nicht wenige, die bedauern, dass ich aus Altersgründen (in Rheinland-Pfalz darf man mit 65 Jahren für ein derartiges Amt nicht mehr kandidieren) nicht erneut als OB-Kandidat antreten kann. Dies aber mit der Unterstellung zu verbinden, ich sei "kein Freund der TuS" ist böswillig. Als es der TuS richtig schlecht ging, habe ich als Kämmerer - vom Vorstand ausdrücklich öffentlich anerkannt - der TuS bei der Stadt und bei den städtischen Beteiligungsgesellschaften geholfen und zwar mit sehr nennenswerten Summen, weil wir die Bedeutung der TuS als eine sportliche Visitenkarte für die Stadt sehr wohl kennen. Öffentliche Angriffe von einzelnen TuS-Fans und einzelnen Funktionsträgern (niemals gestützt auf Einschätzungen von Präsidium und Vorstand) auf die Stadt im Allgemeinen und den amtierenden Oberbürgermeister im Speziellen haben allerdings die Freude an den "Freunden" geschmälert, was Sie sich möglicherweise vorstellen können, wenn Sie mal kurz in die Köpfe der anderen Seite zu schlüpfen versuchen wollen. Mit gleichwohl freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig



(3477) Hofmann-Göttig
So, 26-02-2017 20:34:10
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Sehr geehrter Herr Sonntag,


ja, Sie haben völlig recht; leider aber lässt sich ein solcher "Sicherheitszugang" mit dem weit verbreiteten, mit gutem Outfit versehenen und nutzerfreundlich gestalteten contend management system (CMS) "word press", mit dem www.hofmann-goettig.de online läuft, technisch nicht umsetzen. Insofern haben wir uns notgedrungen mit den Gegebenheiten zurechtzufinden. Herzliche Grüße,mit Dank für das konstruktive Mitdenken, Joachim Hofmann-Göttig, Herausgeber der Info-Plattform



(3476) Gottschalk Sonntag
So, 26-02-2017 15:59:18

Sehr geehrter Herr Prof. Hofmann-Göttig,

herzlichen Dank für den Einblick in die technische Arbeit hinter den Kulissen. Wenn an der Stelle vielleicht noch ein kleiner "Gedankenanstoß" gestattet ist, so wäre eine etwas erweiterte Buchstaben- und Zahlenkombination, die vor dem Absenden des Eintrags angegeben werden muss und über die bloße Addition zweier einfacher Zahlen hinausgeht, sicher ein weiteres, womöglich etwas unkomplizierteres Instrument zur Abhilfe dieses Problems.

Mit freundlichen Grüßen

Gottschalk Sonntag

(3475) Hofmann-Göttig
So, 26-02-2017 14:28:14
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Sehr geehrter Herr Sonntag,


Sie haben völlig recht. Anhand der IP-Adressen können wir feststellen, dass aus einem zuzuordnenden Ausland diese Spams trotz "intelligenter" Identifikation zum Gästebucheintrag nun zum zweiten Mal seit der Betreibung dieser Homepage im Frühjahr 2009 in Serie erfolgt und schnellst möglich beseitigt wird, was technisch nicht gar so einfach ist, weil eine ganze Nation dann mit Zugang zur Homepage "gesperrt" werden muss. Solange dieses noch nicht zentral erfolgt, sind die spams "per Hand" durch die Redaktion dieser Info-Plattform einzeln zu entfernen, was laufend geschieht mit der Btte um Verständnis, dass dies angesichts der Vielzahl der Spams und der Massierung in den Nächten zeitaufwendig ist.


Wir hoffen, dass nach Karneval der Systemadministrator die nationale Sperre umsetzen kann. Eine Spam-Gefährdung der Nutzer/-innen dieser Info-Plattform ist mit den Spams nicht verbunden. Sie sind nur lästig und natürlich auch inhaltlich völlig unerwünscht, wie Sie richtig bemerken. Joachim Hofmann-Göttig, Herausgeber dieser Info-Plattform



(3474) MundorfHunostr detlef
So, 26-02-2017 10:56:08
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Guten Tag,
Gestern war das TuS Spiel gegen Trier. Die ganze Technik fiel aus.
Was ist das für die Stadt Koblenz ein Aushaengeschild.
Wir sind alle froh, dass Sie bald abtreten und hoffentlich ein OB kommt,der den Wert dieses Vereins erkennt.
sie waren auf jeden Fall kein Freund der TuS.

(3473) Gottschalk Sonntag
Fr, 24-02-2017 14:50:12

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Hofmann-Göttig,

wie die Redaktion des Gästebuches sowie vermutlich viele Leser gestern Abend mitbekommen haben, nehmen die Spam-Einträge auf dieser Plattform immer bedenklichere Ausmaße an. Nun wird sogar schon mit Viagra geworben. In einem seriösen Forum, welches in erster Linie den Zweck erfüllt, dass Bürger und OB miteinander in Kontakt treten können, sind derartige Einträge wahrlich ein Gräuel.

Ich möchte Sie daher im allgemeinen Interesse bitten, technische Möglichkeiten zu überprüfen, um Spam künftig effektiv und effizient entgegenzuwirken, damit die reibungslose Nutzung des Gästebuches weiterhin gewährleistet bleibt.

Mit freundlichen Grüßen

Gottschalk Sonntag

(3472) Jürgen Rindfleisch
Fr, 24-02-2017 11:04:08
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Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig (GB3465),

vielen Dank für Ihre rasche und ausführliche Stellungnahme zu unseren Anliegen.
Schön, dass in Bezug auf die Burgstraße nun Maßnahmen in die richtige Richtung ergriffen werden. Das freut uns.
Bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass diese Maßnahmen auch am Peter-Altmeier-Ufer durch verstärkte Kontrollen des Ordnungsamtes und der Polizei greifen.

Freundliche Grüße aus der Altstadt
Jürgen Rindfleisch & Anke Geisler

(3471) Hofmann-Göttig
Do, 23-02-2017 11:30:14
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Sehr geehrte Frau Geisler, Sehr geehrter Herr Rindfleisch (GB 3465),


ich habe mit den zuständigen Fachämtern gesprochen: Dabei haben wir geprüft, welche Maßnahmen für eine Verbesserung der Situation möglich erscheinen. Grundsätzlich sind mit der Wohnsituation vor Ort bestimmte Begebenheiten verbunden. Trotzdem ist klar: Das unnötige Laufenlassen von Fahrzeugmotoren ist gemäß § 30 StVO verboten. Das Halten und Parken im absoluten Halteverbot ebenso. In der Vergangenheit hat die Stadt bereits Verstöße von Bussen und Lkw gegen das absolute Halteverbot sowie auf dem Gehweg festgestellt und auch geahndet. Eine Kontrolle und Ahndung durch das Ordnungsamt oder die Polizei werden wir hier aber noch einmal forcieren. Dabei ist auch eine direkte Kontaktaufnahme der Bürgerinnen und Bürger zu den Dienststellen im Bedarfsfall zweckmäßig. Zudem werden wir für die Burgstraße prüfen, ob Geschwindigkeitsmessungen mit den derzeit der Stadt zur Verfügung stehenden Messgeräten möglich sind. Hier ist ja eine Tempo 30-Zone eingerichtet. Sofern Ja, erfolgt in Kürze eine Messung. Ansonsten können frühestens Ende April, nach Lieferung eines neuen entsprechenden Messgerätes, Messungen erfolgen. Am Peter-Altermeier-Ufer finden bereits regelmäßig Messungen statt. Hier muss man wissen, dass das Peter-Altermeier-Ufer mit den erlaubten 50 km/h der effizienten und leistungsfähigen Umfahrung des Kernbereichs der Altstadt dient. Die Voraussetzungen zur Einrichtung eines "Zebrastreifens" sind in diesem Bereich bislang leider nicht erfüllt. Bei den Reedereien können wir zudem noch einmal aktiv werden: Wir werden hier bei der Bestätigung der Anmeldung noch einmal verstärkt darauf hinweisen, dass keine Durchsagen über die Schiffslautsprecher nach 22.00 Uhr und vor 6.00 Uhr erfolgen sollen und dass auf die Benutzung des Schiffshorns aus Rücksicht auf die Anwohner verzichtet werden soll. Ich hoffe, mit diesen Maßnahmen Ihren Anliegen etwas entgegenkommen zu können. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB



(3470) Thomas Körfgen
Do, 16-02-2017 10:29:14

Sehr geehrter Herr OB,

Vielen Dank für Ihre Antwort. Schade, dass es da rechtlich keine Möglichkeiten gibt, dass auch die dortigen Bewohner - wie beispielsweise die in der Vorstadt - ihren finanziellen Beitrag leisten. Genießen sie ansonsten ja einen sehr guten Zustand ihrer Straßen oder BBürgersteige.

Viele Grüße
Thomas Körfgen

(3469) Hofmann-Göttig
Mi, 15-02-2017 16:18:36
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Sehr geehrter Herr Körfgen,
soeben wurde der Folienvortrag des Baudezernenten zum Thema "Parkraumbewirtschaftung Oberwerth" auf der städtischen Homepage online abrufbar geschaltet.
MfG
JoHo

(3468) Hofmann-Göttig
Mi, 15-02-2017 13:05:19
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Sehr geehrter Herr Körfgen,
der Baudezernent hat gestern Abend in einer gut besuchten Bürgerinformationsveranstaltung in der Conlog Arena zum Thema "Parkraumbewirtschaftung Oberwerth" Stellung genommen.
Dabei hat er die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Anlage der örtlichen Erhebungen, die Untersuchungsergebnisse und die Schlussfolgerungen in Form eines Folienvortrags dargestellt. Der Vortrag wird demnächst auf der städtischen Homepage öffentlich zugänglich sein. Der Baudezernent kam im Ergebnis der mehrjährigen örtlichen Parkraumerhebungen nach jetzigen Sachstand (ausdrücklich vor Fertigstellung des Musikerviertels) zu der Feststellung, dass es für eine Parkraumbewirtschaftung im Stadtteil Oberwerth gegenwärtig keine Notwendigkeit und auch keine rechtliche Handhabe gäbe und die Verwaltung daher an einem Bewirtschaftungskonzept nicht arbeite. In der anschließenden Aussprache, an der die Listenführer der PRO- und CONTRA-Initiativen aktiv teilgenommen haben, sind die Untersuchungsergebnisse und die Schlussfolgerungen der Verwaltung von keiner Seite in Zweifel gezogen worden.
In den Einzelheiten verweise ich auf die sehr instruktiven Folien, sobald sie allgemein greifbar sind.
Ich persönlich bin als Anwohner betroffen und halte mich daher administrativ zurück. Als Privatmann habe ich früher (auch im Rahmen des Gästebuchs) die Auffassung vertreten, dass auch auf dem Oberwerth eine Parkraumbewirtschaftung eingeführt werden sollte, bin nunmehr allerdings auch davon überzeugt, dass die Argumentation der Verwaltung nachvollziehbar ist.
MfG
Hofmann-Göttig

(3467) Thomas Körfgen
Mi, 15-02-2017 10:36:53

Sehr geehrter Herr OB,

Wie und mit welchem Ergebnis ist denn die Bürgerversammlunh hinsichtlich der Parksituation auf dem oberwerth ausgegangen? Bleibt es dabei, dass die dortigen Bewohner weiterhin nichts bezahlen müssen?

Viele Grüße
Thomas Körfgen

(3466) Hofmann-Göttig
Do, 09-02-2017 14:53:17
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Sehr geehrter Herr Rindfleisch & Frau Geisler,
vielen Dank für Ihren anschaulichen Bericht. Darüber muss ich mit unseren Fachleuten sprechen und komme dann darauf zurück.
MfG
JoHo

(3465) Jürgen Rindfleisch
Do, 09-02-2017 13:20:27
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Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

als Bewohner der Burgstraße stellen wir fest, dass die Lärmbelästigung durch den Straßenverkehr am Peter-Altmeier-Ufer und in der Burgstraße extrem zugenommen hat. Die Raserei, die Hupkonzerte und das laute Verbundsteinpflaster tun noch ein Übriges.

Ab Ende März/Anfang April beginnt wieder die Flusskreuzfahrt-Saison. Jedes Jahr legen mehr Schiffe an. Zwei nebeneinander ist mittlerweile normal. Das bedeutet für uns Anwohner, 9 Monate lang zusätzliche Lärm- und Abgasbelästigung (selbst durch geschlossene Fenster wahrnehmbar).
Wir fragen uns, ob das stundenlange Laufenlassen der Reisebusmotoren sowie der Lieferwagen im absoluten Halteverbot rechtens ist.
Die Busse erscheinen in der Regel bereits eine halbe Stunde vor Ausflugs-/Abreisebeginn. Bis alle Gäste eingestiegen sind, haben wir 1 Stunde Motorengeräusche und Abgase "genossen".
Ein Loading dauert in der Regel 1,5 bis 2 Stunden bei laufendem Motor. An Extremtagen kommt anschließend noch der Wäschelieferdienst, der auch noch einmal 1/2 Stunde ausliefert. Von dem Gehupe der anderen Verkehrsteilnehmer ganz zu schweigen, wenn sich durch die Bus- und Lieferantenblockade alles staut.
Dazu kommen noch die Lautsprecherdurchsagen von den Schiffen.
Dabei wird auch keine Rücksicht genommen, ob es schon 22:00 Uhr oder Wochenende ist.

Macht ja nichts, wenn sonntags morgens ab 7:00 Uhr bei 2-3 Bussen die Motoren laufen, sich um 8:00 Uhr mit fröhlichem Gehupe von der Schiffscrew verabschiedet wird und besonders gut gelaunte Kapitäne anschließend noch 3 mal das Schiffshorn ertönen lassen. Da sitzen wir dann unausgeschlafen kerzengerade im Bett.

Uns ist bewusst, dass wir in der Altstadt und nicht auf dem Lande wohnen.

Aber es gibt auch für die Altstadt eine Lärm-Schmerzgrenze.

Wie kann hier Abhilfe geschaffen werden?

Zum Beispiel durch ein Tempolimit, eine verkehrsberuhigte Zone, einen zusätzlichen Zebrastreifen beim Aufgang zum Burghof, verstärkte Verkehrskontrollen mit Blitzer, um die Raserei einzudämmen und uns Anwohnern wieder so zu mehr Ruhe zu verhelfen.

Deshalb erklären wir uns insoweit mit Amerika solidarisch und sagen ganz klar: "Anwohner First."

Freundliche Grüße aus der Altstadt
Jürgen Rindfleisch & Anke Geisler


(3464) Hofmann-Göttig
Di, 07-02-2017 17:06:55
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Sehr geehrte Frau Heilscher (GB 3461), sehr geehrter Herr Fischer (GB 3463),


 ich kann Ihnen mitteilen, dass der Kommunale Servicebetrieb eine technische Lösung für die Fugenproblematik gefunden hat, die allen Ansprüchen gerecht wird. Mit einem Ersatz der Fugenfüllung durch einen mit Epoxidharz gebundenen Fugenmörtel entsteht eine feste Fugenfüllung, die keine Gefahr mehr für Absätze darstellt. Gleichzeitig werden die gestalterischen und technischen Belange der Befestigung nicht beeinträchtigt. Der Kommunale Servicebetrieb wird im Frühsommer, sobald die Temperaturen die Verwendung des Mörtels erlauben, mit dem Einbau beginnen. Leider kann dies zunächst nur im südlichen Teil der Casinostraße und in der Luisenstraße erfolgen. In den übrigen Bereichen rund um den Zentralplatz besteht noch eine Gewährleistungspflicht der Baufirmen auf die hergestellten Flächen. Eine Veränderung des baulichen Systems würde eventuelle Ansprüche aus Baumängeln gefährden. Nach Ablauf dieser Fristen und vorausgesetzt, die Methode bewährt sich, wird die Verwaltung auch diese Bereiche -im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel- angehen. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB



(3463) Mathias Fischer
Di, 07-02-2017 09:10:17

Zu GB 3461/3462

Sehr geehrter Herr OB,

Die fehlende Verfugung rund um den Zentralplatz wurde schon im Jahr 2013 von einem Herr Körfgen, von mir im Jahr 2015, sowie aktuell von Frau Heilscher kritisiert. Seit 2013 sind keine Maßnahmen zur Ausbesserung erfolgt. Jetzt schreiben wir das Jahr 2017. Gespannt, ob die Stadt es schafft nach 5 Jahren eine Verbesserung der Gehwege zu veranlassen.

MfG Matthias Fischer

(3462) Hofmann-Göttig
Do, 02-02-2017 13:42:56
email

Sehr geehrte Frau Heilscher,
ich gehe dem gerne nach.
MfG
JoHo

(3461) Maria Heilscher
Do, 02-02-2017 11:31:39

Sehr geehrter Herr Hoffmann-Göttig,

ich lese mit Interesse, das die Casinostraße und Umfeld wieder im Gästebuch thematisiert wird. Dies nehme ich zum Anlass noch einmal die fehlende Verfugung der Gehwege in der Casinostraße (wie festgestellt auch Gehwege im Radius bis Leffers und C&A) anzusprechen und ihren GB Eintrag 3325 Oktober 2016 in Erinnerung zu rufen. Der „Miesere“ der fehlenden Verfugung sollte Abhilfe geschaffen werden, bzw. eine Ausbesserung erfolgen. Das diese Arbeiten nicht in den Wintermonaten ausgeführt werden können ist verständlich, ist denn mit einer Bearbeitung im Frühjahr 2017 zu rechnen?

Ich schreibe aus gegebener Veranlassung, da heute Morgen wieder ein paar Absätze ruiniert wurden. Den Gang zur Arbeit habe ich demnach nicht mehr auf dem Gehweg, sondern auf der Straße fortgeführt.

Grüße M. Heilscher

(3460) Hofmann-Göttig
Mi, 01-02-2017 07:37:54
email

Sehr geehrter Herr Schüller,


ich habe den Polizeipräsidenten wie auch den Leiter des Ordnungsamtes auf Ihren Gästebuchbeitrag wie auch auf die vorhergehende Debatte zu diesem Thema im Gästebuch aufmerksam gemacht. Mit freundlichen Grüßen JoHo



(3459) Klaus Schüller
Di, 31-01-2017 20:32:29

Sehr geehrter Herr Hoffmann-Götting,

ich bafahre täglich als Radfahrer die Luisenstraße. Ich kann die Beobachtung von Herrn Brecht (GB 3450) nur bestätigen und wünsche mir ebenfalls, dass Maßnahmen ergriffen werden um das illegale Abbiegen zu minimieren.
Gaster habe ich eine Fahre angesprochen, der zugegeben, langsam rechts in die Casinostraße abgebogen ist. Seien Argument: Ich habe ja niemand gefährdet.
Heute hatte ich einen Abbieger, kam direkt aus dem Parkhaus, der diese Abkürzungsstrecke mit hoher Geschwindigkein nahm.

Die Stadt hat viel Geld für diese Verkehrsinsellösung ausgegeben. Wird anschließend nicht durch entsprechende Kontrollen, für eine Wahrnehmung der Regelung bei den Aöutofahrern gesorgt, hätte man da Geld andersweitig besser einzetzen können.

Ähnliches Beispiel: In der Ravensteynstraße wurde 2016 Parkmakierungen angebracht. Das war bestimmt nicht billig. Kontrollen finden nicht statt, die Markierungen sind inzwischen auch kaum noch zu sehen. Hier sind es auch nur einige, die sich nicht an die Regeln halten und regelmäßig im Parkverbot parken und damit andere behindern. Ohne konkrete Beschwerde wir hier nicht kontrolliert. Wofür dann die Parkmakierungen? Die Beschilderung war ausreichend eindeutig.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Schüller





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