Sehr geehrter Herr Ebach, ja, es ist unser gemeinsamer Erfolg. Über 105.000 Unterschriften liegen mittlerweile vor. Das hat geholfen. Und unsre Kundgebung vorige Woche auch. Dank dem bürgerschaftlichen Engagement. Dank aber auch der Politik in Stadt, Land und Bund. Wir waren ein Team, auch wenn es manchmal geharkt hat. Schwamm drüber. Der Erfolg zählt. MfG JoHo
wir haben auch aus den Westerwald mit um die Seilbahn gekämpft und eine Seite bei Facebook eroffnet. Dies hat wirklich etwas genützt das über 100.000 Menschen für die Seilbahn waren und sind. Ich habe die Medien befolgt und natürlich in mein Blog (oben angegebenen) Link weiter Verbreitet und mir die Mühe gemacht, auch über die Koblenzer Seilbahn zu Bloggen. Wenn Sie möchten können Sie sich das gerne mal anschauen
Ich sagt nur: "Geil das die Seilbahn bleiben kann."
Gruß
Tobias Ebach
danke sehr für Ihren lieben Eintrag. Es ist eine tolle Stimmung in der Stadt. Ich werden ständig von begeisterten Bürgern angemailt. Ich freue mich, dass auch das Gästebuch dafür genutzt wird.
MfG
JoHo
habe es gerade im DLF (!) gehört, die Seilbahn darf bleiben, endlich einmal eine gute Nachrricht. Für Sie und Ihre Mitarbeiter einen großen Dank. Sie sind ein Glücksfall für Koblenz, genau wie die Seilbahn.
Ich hoffe nun, dass die Seilbahn in den öffentlichen Nahverkehr integriert werden kann.
Sehr geehrter Herr Sahlmen, sehr geehrte Frau Hürter, ja, ich habe gerade in Kambodscha Staatssekretär Schumacher und Landrat Fleck telefonisch erreicht und herzlich im Namen der Stadt Koblenz gratuliert. Es ist ein großartiger Erfolg für Stadt und Land (Festung Ehrenbreitstein als Landesbesitz). Ich habe auch gerade mit Michel van Dun, dem künftigen Geschäftsführer der Seilbahn vor Ort und mit Günter Troy, dem Vertriebsleiter der Firma Doppelmayr, gesprochen. Koblenz ist nunmehr weltweit auch Ausdruck einer neuen Haltung der UNESCO zum Thema Seilbahn als ökologisches Verkehrsmittel. Auch das ist erfreulich. Denn ohne Doppelmayr wäre das alles nicht gegangen. Vor allem aber ist den Freunden der BUGA, der DEHOGA und den 100.000 zu danken, die für die Seilbahn gekämpft haben. Die Stimmen waren bis Kambodscha zu hören. Der Stadtrat steht geschlossen hinter dem Projekt und das ist gut auch für die weiteren Schritte, die zu gehen sind. Wir werden um 10 Uhr eine Pressekonferenz abhalten und die Beschlüsse öffentlich kommentieren. MfG JoHo
Es hat sich gelohnt.
Als "Weggezogen" freut es mich besonders bei meinen Besuchen in Koblenz die Seilbahn auch künftig nutzen zu können.
Ihre "Geburts-schängel"
Andrea Hürter
gerade habe ich es im Radio gehört.
Unsere Seilbahn kann bis 2026 weiterfahren.
Die Anstrengungen haben sich gelohnt.
Herzlichen Glückwunsch Ihnen, allen Helfern, und uns allen.
Grüße
Thomas Sahlmen
ich habe mit unserem zuständigen Eigenbetrieb Koblenz-Touristik gesprochen. Hochwasserbedingt musste die Schiffsstromversorgung abgebaut werden. Morgen wird diese aber wieder in Betrieb genommen, sodass sich die Hotelschiffe wieder an den Strom anschließen können. Damit sollte sich die Lärmbelästigung durch die Hotelschifffahrt minimieren.
MfG
JoHo
MfG
JoHo
gibt es Neuigkeiten bezüglich der Lärmbelästigungen durch die Hotelschiffe an der Mosel? Seit Tagen und Nächten sind die Aggregate wieder am laufen. Gerade bei diesem Wetter kann man nicht bei geschlossenem Fenster schlafen. Leider auch nicht bei geöffnetem.
Grüße
Gabi Born
Sehr geehrter Herr Müller, Werbehostings werden von meiner Administratorin regelmäßig gelöscht, Inhalte hingegen grundsätzlich nicht, soweit sie nicht erkennbar gegen geltendes Recht verstoßen. MfG JoHo
auch wenn ich Sie enttäuschen muss, aber es scheint, dass die englischen Einträge hier nur Spam sind und von Ihrem Admin gelöscht werden sollten. Diese schreiben immer weider das gleichen und versuchen über Ihre Seite Werbung einzustreuen...
Thanks a lot for your compliments.
Yours
JoHo
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Lieber Thomas Enders, ja, das Interesse der Öffentlichkeit an der Demo morgen um 13:30 Uhr an der Talstation zum ERHALT UNSERER SEILBAHN ist riesig. DEHOGA und die "Freunde der BUGA e.V." machen einen tollen "Job". Die Rhein-Zeitung hat mit den Anzeigen und der Berichterstattung die Initiative toll unterstützt. Dafür kann man jetzt schon einmal DANKE sagen. Das habe ich heute intern telefonisch getan und das werde ich auch morgen auf der Kundgebung tun.
Zum Ökostrom: KEVAG war schon zu RWE-Zeiten in Sachen regenerativer Energien unterwegs. Sie wird es jetzt verstärken. Für konkrete Zeitpläne geben Sie uns bitte ein bisschen Zeit bis wir nächstes Jahr die Fusion vollzogen haben mit der EVM. Ich habe die Eingabe zur Vorbereitung einer fachlichen Antwort an den KEVAG-Vorstand weiter geleitet. MfG JoHo
eine kleine Vorbemerkung sei gestattet: Großartig, dass die Koblenzer morgen um 13.30 Uhr an der Talbahnstation Flagge zeigen werden, was sicherlich UNESCO und ICOMOS nicht ganz unbeeindruckt lassen werden. Ich werde jedenfalls als leidenschaftlicher Koblenzer und Anhänger der Seilbahn auch dabei sein!
Jetzt zum eigentlichen Thema: Vielen Dank für Ihre Rückmeldung ( GB 1673 ), die auf Verlautbarungen des KEVAG-Vorstands fußte. Mir agiert allerdings der KEVAG-Vorstand zu langsam, eine Neuausrichtung mit einem neuen KEVAG-Profil ist für mich nicht erkennbar.
Ganz anders die ENTEGA ( Mainz/Wiesbaden ), zu der ich über das Stromtarifvergleich-Internetportal www.verivox.de stieß ( ich musste der ENTEGA nur meine Stromzähler-Nr., meinen aktuellen Zählerstand und die Kunden-Nr. von KEVAG mitteilen, die Kündigung wurde dann bereits von ENTEGA vorgenommen ). Mit 80 % Ökostrom im Gesamt-Strommix und günstigeren Preisen ( ENTEGA bietet den Ökostrom sogar 3 Cent pro kWh günstiger an als KEVAG, siehe auch GB 1674 von Bernd Kaufmann )zeigt die ENTEGA, dass die Trias Versorgungssicherheit,ökologische Aspekte und bezahlbare Energieversorgung bereits jetzt möglich ist.
Die derzeitige Strommenge bei KEVAG kann kein Grund sein für die fehlende Nennung des Zeitpunkts "KEVAG wird 100 % erneuerbar", denn die ENTEGA schafft bereits ca. 80 % erneuerbar bei fünffacher Stromkundenzahl mit entsprechend größerer Strommenge!
Es ist meines Erachtens an der Zeit, dass sich die KEVAG eine neue, zeitgemäße und damit moderne Unternehmensstrategie mit einem realistischen Zeitplan zulegt, und zwar mit öffentlichkeitswirksamer Kommunizierung. Das heißt natürlich auch:
-- raus aus dem Atomstrom
-- kontinuierlicher stufenweiser Ausstieg
aus dem Kohlestrom
-- konsequente Investition in erneuerbare
Energien mit dem Ziel 100 % erneuerbare Energien
Die EVM bietet meines Wissens bereits in ihrer Außendarstellung "100% Ökostrom für alle Tarifkunden" an ( siehe auch GB 1708 von Herrn Bohlender ).
Meine Abschlussfrage: Wann wird wohl die KEVAG spätestens zum kostengünstigen kommunalen Ökostromanbieter, der dann auch wieder für mich und andere frühere KEVAG-Aussteiger interessant werden würde? Es verbleibt für die KEVAG nicht mehr viel Zeit, denn die Konkurrenz auf dem weiten Strommarkt schläft bekanntlich nicht und es könnten sich noch andere derzeitige KEVAG-Kunden an www.verivox.de wenden...
T. Enders ( parteilos, unabhängig )
ich habe das Baudezernat um Stellungnahme gebeten.
MfG
JoHo
meine Frage bzw. mein Beitrag dreht sich um die neu gestaltete Casino-Straße.
Schaut man sich den neuen Bodenbelag auf den Bürgersteig an, stellt man fest, dass dieser nicht immer gerade ist (also etwas wellig) und dass viele Bodenplatten nicht ordentlich verfugt sind. Bleibt das so? Ist bzw. war das so gewollt? Hat die Stadt das so abgenommen? Denn dann sammeln sich in den Ritzen noch mehr Zigarettenkippen. Oder werden die mit dem neuen High-Tech-Kaugummi Hochdruckreiniger auch aufgesaugt?
Und bei der neuen Bepflanzung (die Sträucher die in der Metalleinfassung stehen)sammeln sich auch immer mehr Kippen. Das hat - unabhängig von jeglicher Ästhetik - zur Müllsammelstelle leider eingeladen.
MfG
TK
Sehr geehrter Herr Sahlmen, das finde ich super, dass Sie sich für die Demo am Freitagmittag an der Talstation frei genommen haben. Wir haben gestern über unseren großen Wirtschaftsverteiler per Newsletter bei der Koblenzer Wirtschaft für die Unterstützung der Demo geworben als Stadt Kobenz. Ja, Sie haben recht: Im Sommer ist von der Talstation nichts zu sehen. MfG JoHo
ich würde mich freuen, wenn Sie das hinkriegen. Wenn wir die Fähre in Lay noch eine Weile erhalten können ohne zusätzliche Investitionskosten, die nun einmal völlig unrentabel wären, dann ist das zu begrüßen. Ich gratuliere zu Ihrem ehrenamtlichen Engagement. Da steht die Stadt gerne dahinter. Das haben der Baudezernent und ich dem Ortsvorsteher, mit dem wir engen Kontakt halten, stets versichert. Und dabei bleibt es auch.
MfG
JoHo
aufgrund Ihrer Zusage vom 29.Mai, unsere Initiative zu unterstützen, falls keine städtischen Investitionskosten anfallen, haben wir ein Konzept für die Layer Fähre entwickelt: wir werden als Verein mit ehrenamtlichen Helfern den sog. Fährjungen stellen, so daß der Fährbetrieb jederzeit garantiert ist. Die Investition einer automatischen Andockung entfällt somit. Für diesen Fall wurde uns vom Tiefbauamt versichert, mit den Fährführer-Bewerbern nochmals Kontakt aufzunehmen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Monika Best
Sehr geehrter Herr Schmell (GB 1709),
Herr Bohlender (GB 1708) und
Herr Franzen (GB 1713),
ja, Herr Schmell und die vielen anderen Brief- und Email-Schreiber des heutigen Tages:
Die Seilbahn muss bleiben. Ja, Herr Bohlender, die Seilbahn ist eine der größten Attraktionen unserer Stadt und sie ist ein wichtiger Verkehrsträger, der auf mittlere Sicht gewiss auch noch besser im System des ÖPNV eingebunden werden kann.
Ja, Herr Franzen,
ich bin von den Koblenzerinnen und Koblenzern gewählter Stadtchef und habe städtische Interessen zu vertreten und nur diese und nicht die meines früheren Arbeitsgebers Land Rheinland-Pfalz. Das habe ich als Amtsverständnis vor der Wahl versprochen und danach so praktiziert (vgl. z.B. meine Rolle beim Kampf um den Erhalt des Oberlandesgerichts). Im Augenblick haben Stadt und Land, ja, sogar die Bundesrepublik Deutschland - so kann ich heute sagen - ein gemeinsames Interesse. Wir sagen JA zur Seilbahn. Wir sehen sie als eine Unterstützung für das Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintales an. Ich sehe im Augenblick überhaupt keine Notwendigkeit einer Entscheidung zwischen dem Weltkulturerbe und der Seilbahn. Wir wollen beides. Und ich hoffe, dass die UNESCO uns nicht zu einer anderen Entscheidung zwingt. Wir haben am kommenden Freitag um 13:30 Uhr an der Talstation der Seilbahn Gelegenheit, unseren "Kampf" für die Seilbahn öffentlich zu unterstreichen. Herzliche Grüße Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Sie waren viele Jahre Staatssekretär für Kultur und damit dem Land Rheinland-Pfalz verpflichtet. Anfang 2010 kandidierten Sie parteilos für den Posten des OB von Koblenz und versprachen, sich künftig für die Belange der Koblenzer Bürger einzusetzen. Nach Ihrer Wahl sind Sie nunmehr der hiesigen Region verpflichtet und nicht mehr dem Land.
Daraus resultierend sollten Sie m. E. auch die Meinung der Mehrheit der Koblenzer Bürger berücksichtigen und sich für den Erhalt der Seilbahn stark machen, egal was irgendwelche (Quer-)Köpfe hinsichtlich des Welterbe-Titels entscheiden! Dafür wurden Sie gewählt, auch von mir.
Mit freundlichen Grüßen aus Ihrer Stadt KO
Peter Franzen
MfG
JoHo
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Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die Seilbahn ist die grösste neue Attraktion seit der Ära Hörter!
Mann sollte die Seilbahngebäude passend zu den Gebäuden in seiner direkten Umgebung gestalten und die Masten in "Baumfarben" streichen.
Dann könnte man die Öffnungszeiten auf die Amtszeiten von OLG, Gericht BWB usw. anpassen.
Dies würde natürlich nur dann etwas bringen wenn man im Bereich zwischen der Kompoststation und dem ehemaligem Hotel Wester eine eingeschossige Tiefgarage mit Dachbegrünung (dann wäre auch Herr Metz beruhigt) baut die eine Zufahrt vor dem Abenteuerpielplatz und zwei Ein- und Ausgänge, jeweils zur Seilbahn und zur Festung hätte.
Im Gegenzug entfernt man die Busparkplätze am Moselufer und beruhigt nach der Eröffnung der Tiefgarage die Altstadt weiter.
Auf Parkflächen in der ehemaligen Fritsch Kaserne könnte dann verzichtet werden!
Aber ich bin ja (leider) nicht Ihr Stadtplaner!
MFG! Andreas Bohlender
...gerne auch ohne Welterbesratus.
Grüße,
Robert Schmell
ich wende mich heute an Sie bezüglich der im Betreff genannten Themen.
Als Bürger der in dieser Stadt groß geworden bin, begrüße ich die Rekommunalisierung der KEVAG.
Aufgrund der derzeitigen Tarifstruktur der KEVAG wäre ich derzeit allerdings lieber eher Kunde der EVM.
Auch wenn es nur ein geringer Unterschied ist sind die Preise der KEVAG etwas höher als die der EVM.
Allerdings ist es für den interessierten Stromkunden nicht nachvollziehbar das der kw/h Preis der KEVAG
sogar über dem Preis diverser "seriöser" Öko-Strom-Anbieter ist!
Ich bin beispielsweise Kunde der EWS- Schönau und dort bezahle ich, mit Neuanlagen Förderung, wesentlich weniger.
Diese Preisunterschiede sollte man bei der anstehenden Fusion beachten.
Auch wenn der Preis der EVM niedriger als der der KEVAG ist, nützt mir das persönlich nichts,
da es anscheinend immer noch den "Nicht Angriffs Pakt" (so nenne ich das mal als Bürger) gibt!?
Das heißt das ich im Stadtgebiet der Stadt Koblenz kein"RWE Gas" kaufen, aber auch keinen "EVM Strom"
kaufen kann! Deswegen kann ich derzeit kein Kunde der EVM werden.
Dies würde ja wahrscheinlich bei der endgültigen Fusion komplett wegfallen?
Ein weiteren Verbesserungsvorschlag wäre die "Qualität" des EEG Anteiles.
Kunden wie ich wünschen sich dort beispielsweise keine "Re Power" Urkunden eines weit entfernten Wasserkraftwerkes
in der Schweiz (von 1910), sondern eine eindeutige Absichtserklärung in einem gewissen Zeitrahmen nur noch
EEG Strom einzukaufen und/oder selber herzustellen!
Ohne jetzt bewußt Werbung für meinen Stromanbieter machen zu wollen, empfehle ich "im Kleinen" die Firma EWS-Schönau.
Ein Ort mit 1500 Einwohnern der sich von bestimmten Produkten erfolgreich unabhängig gemacht hat.
In diesem Zusammenhang empfehle ich die DVD "Das Schönauer Gefühl" , den Sie sich kostenfrei auf der Internetseite
www.ews-schoenau.de bestellen können.
Um Kritiken "das geht im Oberzentrum Koblenz nicht" vorzubeugen, möchte ich Ihnen mitteilen das die "kleine" Firma
EWS-Schönau, aus dem "kleinem" Dorf Schönau derzeit die Stadtwerke Stuttgart (ähnliche Einwohnerzahl) "umkrempelt"
und denen zeigt wie dies gehen kann/muß!
Infos darüber erhalten Sie unter www.stuttgartenergie.de
In der Hoffnung das es in Koblenz immer noch schöner wird und auch die Ökostromkunden zum Koblenzer Stromversorger
(Name noch unbekannt) zurück kehren (wechseln) können, verbleibe ich
Mit freundlichen Grüßen!
Andreas Bohlender
Chlodwigstr. 23
56068 Koblenz
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Sehr geehrte Frau Herholt (GB 1697), ich habe heute Mittag ein Gespräch mit meinem Amtsnachfolger, Kulturstaatssekretär Walter Schumacher, führen können, der in der deutschen Delegation zur UNESCO nach Kambodscha reisen wird. Wir sind uns einig, dass wir dort vor allem verhindern wollen, dass der negative Beschluss gegen die Seilbahn fällt. Wir sind bereit, die nächsten zwei Jahre, für die wir ja gerade als Stadt und Land der Firma Doppelmayr die Betriebsgenehmigung gegeben haben, zu nutzen, um mit der UNESCO, der ICOMOS und anderen Fachleuten zu sprechen. Wir sind kompromissbereit, was die Gestaltung anbelangt. Aber klar in der Sache ist: Die Seilbahn muss bleiben. Wir dürfen nicht übersehen, dass wir dem Welterbe auch viel zu verdanken haben. Ohne Welterbe hätten wir nicht die hohe Landesförderung für die BUGA bekommen, damit keine BUGA und damit auch keine Seilbahn. Deshalb: gemach, gemach. Jetzt wird erst einmal in Kambodscha - hoffentlich erfolgreich - gestritten, wir sammeln weiterhin Unterschriften und dann sehen wir weiter. Mfg JoHo
das Sportamt wird Ihre Anregung bei der Vorbereitung unserer Antwort zu dem Thema Stadion Oberwerth mit einbeziehen.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Schiep (GB 1694), toll, Ihr Angebot zu helfen. Die Feuerwehr ist schon unterwegs. Wir besprechen am Montag im Stadtvorstand und im Ältestenrat, was wir sonst noch tun können. MfG JoHo
bitte verzichten Sie lieber auf den Titel als auf die Seilbahn. Auf Grund des Titels kommen mit Sicherheit nicht so viele Touristen, sondern die Seilbahn wird die größere Attraktion sein.
Mit freundlichen Grüßen
Renate Herholt
Was relativ schnell und einfach umsetzbar wäre, ist ein Neuanstrich (bzw Sanierung) der Haupttribüne. Hier würden sicherlich auch einige TuS-Fans mit ihrer Manpower unterstützen und den Pinsel schwingen. Ich denke, dass hier der DKF (Dachverband der Koblenzer Fanclubs) eine gute Anlaufstelle wäre, um die Fanunterstützung zu organisieren.
Mit freundlichen Grüßen,
R. Güls
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Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sicher ist auch Ihnen nicht entgangen wie es zur Zeit im Süden bzw. Osten Deutschlands aufgrund des Hochwassers aussieht und welche Hilfe benötigt wird.
Können wir Koblenzer (Hochwasser erprobt) in irgendeiner Weise helfen? Ich denke hier speziell an eine Sammelstation an der Sachspenden (Möbel,Kleider,Spielsachen ect.) abgegeben werden können! Natürlich würde dafür eine Lagerhalle benötigt. Vielleicht könnten Sie als Oberbürgermeister eine Spedition gewinnen die die Sachen dann transportieren würde.
Gerne bin ich auch natürlich persönlich bereit zu helfen.
MfG
R. Schiep
ja, öffentliches Engagement für die Seilbahn hilft, wo immer, in allen Medien. Mit der Rhein-Zeitung habe ich gestern Abend gesprochen. Sie will sich dankenswerter Weise engagieren, dass die Unterschriftenaktion der Freunde der BUGA mit mittlerweile 95.000 Unterschriften einen zusätzlichen Schub bekommt.
Mit unserem Regierungsbeauftragten fur die Welterbestätten Walter Schumacher treffe ich mich heute Mittag, um zu helfen, dass er viele zielführende Vorschläge mit im Reisegepäck nach Kambodscha hat.
Die Region kämpft für die Seilbahn.
MfG
JoHo
Liebe TuS-Fans, sobald mir die Stellungnahme des Sportamtes vorliegt, melde ich mich. MfG JoHo
Zum Nachlesen auf www.hofmanngoettig.de/p=43222
Es waren wie gesagt aus Stadt und unterschiedlichen Parteien im Stadion, aber wie geht es jetzt weiter?
Mit frdl. Grüssen ihr Tus Fan Dirk
Da es jetzt 2 Jahre her sind, kann ich ihnen die Gästebuchnummer nicht mehr sagen.War auch seit dem nicht mehr hier.Ich weiß aber noch wie sie mir Mitgeteilt haben und schrieben das sobald Geld vom Land im Frühjahr kommt im Stadion etwas gemacht wird.Ich denke man sollte das Stadion nicht vergessen.Es sieht nicht schön aus.Wie geht es jetzt weiter? Denn so kann es ja nicht immer aussehen.Die Stadt Koblenz ist so schön, aber das Stadion, da finde ich einfach keine Worte.Man könnte dann denken das Stadion ist nicht wichtig.Es waren auch schon aus unterschiedlichen Parteien im Stadion und konnten sich ein Bild machen.Ja, aber wie geht es jetzt weiter.Die Zeit läuft weiter aber das Stadion bleibt stehn.Es wird entweder nur geredet oder vergessen.Ich hoffe man tut mal langsam was.Mit frdl.Grüssen ihr Tus Fan Dirk
http://www.hofmanngoettig.de/?p=43222
ich denke bei Ihrer Rückfrage zum Stadion Oberwerth geht es um die Planung, einen Arbeitskreis zu diesem Thema zu bilden.
http://www.stadionwelt.de/sw_stadien/index.php?head=Koblenz-vereinbart-Arbeitskreis-fuer-Stadionumbau&folder=sites&site=news_detail&news_id=6251
Mit freundlichen Grüßen,
René Güls
ich bin hier zufällig auf der Webseite des Ober Bürgermeisters gelandet und wollte nicht Ohne einen Gruß gehen. Also lass ich euch mal liebe Grüße da und Kämpft weiter um die Seilbahn.
In mein Forum hab ich auch schon ein thema aufgemacht, wen es Ihteressiert mit zu dirkutieren ist Herzlich Willkommen.
Gruß
Tobias
Sehr geehrter Björn B. (warum eigentlich anonym?)! Gemach, eins nach dem anderen. Jetzt lassen wir erst mal die Landes- und Bundesregierung dankenswerter Weise für den Erhalt der Seilbahn kampfen. Die Seilbahn ist gut für das Welterbe. Wenn die UNESCO das einsieht, ist es auch gut für uns. Öffentliche Stellungnahmen und Unterschriften bei den Freunden der BUGA helfen. MfG JoHo
wieso gibt es keinen Bürgerentscheid zu diesem Thema? Wieso machen wir uns hier von der Entscheidung eins Gremiums abhängig welches nichtmal in der Region lebt?
Falls unsere Landesväter dies anders sehen - und lieber Ihren Titel des Weltkulturerbes - bitte ich Sie sich für einen Bürgerentscheid zu dem Thema einzusetzen! Wir sind das Volk - die die hier Leben in unserer schönen Stadt, in der Region, in Deutschland - und nicht Menschen die fernab von allem in Ihrem Elfenbeinturm sitzen und "lustigen" Ideen nachgehen! - Wohin es führt wenn Volkes Stimme nicht erhört wird - konnte man in der näheren Vergangenheit öfters erleben - und scheinbar werden wir Bürger hier in Deutschland auch nicht ernst genommen! Wir sollten dem Dresdner Beispiel folgen - Dresden hat nicht unter dem Wegfall des Titels gelitten! Weg mit dem Weltkulturerbe - hin zu einer neuen besseren Zukunft des Mittelrheintals!!!
Liebe Gästebuchschreiber/-innen in Sachen Seilbahn,
die Empörung in der Bevölkerung zum Thema ist allenorts spürbar. Ich bin gerade im Rathaus, von einem Empfang kommend. Überall wird man darauf angesprochen. Ich muss nur erwähnen, dass wir alles für die Seilbahn tun, da bekommt man kräftige Unterstützung von allen Seiten. Ein tolles Gefühl. Die Berichterstattung heute in der Rhein-Zeitung war wirklich hilfreich (siehe auch Doku auf meiner HOMEpage). Mit den führenden Vertretern des Landes Rheinland-Pfalz in dieser Angelegenheit treffe ich mich morgen in Koblenz, um vor den Beratungen der UNESCO in Kambodscha das weitere Vorgehen abzustimmen. Nicht nur die Stadt kämpft, auch das Land. Geschlossen und entschlossen. Die Firma Doppelmayr ist an unserer Seite. Die Freunde der BUGA sowieso. MfG Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Lieber TuS-Fan Dirk, das Sportamt sucht vergeblich für die Vorbereitung der gewünschten Auskunft bisher nach Ihrem Bezugspunkt. Wo habe ich Ihnen was vor zwei Jahren genau zugesagt? Gästebuch-Nummer? Das würde uns helfen, Ihre Frage konkret zu beantworten. MfG JoHo
Ich mach mich beim Sportamt schlau und melde mich dann.
TuS-Fan
JoHo
Sehr geehrter Herr Achatz, ja, genau, das ist die richtige Reaktion. SCHREIBEN FÜR DIE SEILBAHN. Wo immer, an wen immer, aber glasklar. WIR SAGEN JA ZUR SEILBAHN! Ich habe heute unglaublich viele Emails in diesem Sinne bekommen. Wir kämpfen. Jetzt erst recht. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Sahlmen (GB 1675),
ich habe heute viele Emails von enttäuschten Koblenzern und Koblenzerinnen bekommen, die im Tenor genau die Stimmung wieder geben, die Sie beschreiben. Ich teile Ihre Auffassung, dass ein Abbau der Seilbahn von einer ganz großen Mehrheit unserer Mitbürger/-innen und unserer Gäste nicht akzeptiert werden kann. Wir sind kampferprobt und wir werden kämpfen. 95.000 Unterschriften bei den Freunden der BUGA, 90 Prozent Zustimmung der Bevölkerung zur Seilbahn, einstimmiger Stadtatsbeschluss für die zweijährige Verlängerung und die Bereitschaft des Besitzers Doppelmayr zum eigenen wirtschaftlichen Risiko weiter zu machen, sind eine unmissverständliche Botschaft: JA ZUR SEILBAHN, SIE SOLL IN KOBLENZ BLEIBEN!
Die Alternative Seilbahn oder Weltkulturerbe stellt sich allerdings nicht. Ohne das Land können unsere Beschlüsse für verlängerte Betriebsgenehmigungen keine Rechtskraft erlangen. Und das Land wird den Titel nicht aufs Spiel setzen. Das war jederzeit klar. Ich habe heute nicht nur einen Brief an die zuständige Staatsministerin mit unseren Vorschlägen geschrieben, sondern auch mit unserem Regierungsbeauftragen für die Welterbestätten telefoniert, der unsere Haltung für die Seilbahn im Welterbekomitee in Kambodscha vertreten will. Wir werden die nächste Woche nutzen, um ihm viele gute Argumente mit ins Reisegepäck zu geben. Das wichtigste Argument: die Seilbahn stört das Welterbe nicht, sie profiliert es. Die Festung Ehrenbreitstein ist eines der bedeutsamsten Monumente im Welterbegebiet. Erst durch die Seilbahn wird sie der Bedeutung gemäß wahrgenommen. Auch die Bevölkerung kann viel in unserem Kampf für die Seilbahn beitragen. Kräftig bei den Frenden der Buga für die Seilbahn unterschreiben, Leserbriefe schreiben, auch mein Gästebuch nutzen. klar machen, wie wir denken. Das hilft. WIR WOLLEN, DASS DIE SEILBAHN BLEIBT! Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Sehr geehrter Herr Kaufmann (GB 1674),
die Auffassung, dass KEVAG den Anteil erneuerbarer Energie an ihrem Energiebezug weiter steigern sollte, teilen die Unternehmensleitung und ich ausdrücklich. Ziel von KEVAG ist es, den Anteil erneuerbarer Energie und regenerativ eigenerzeugten Stroms in den nächsten Jahren deutlich zu erhöhen. Grundsätzlich sind wir im Aufsichtsrat aber auch der Ansicht, dass die Entscheidung zur Energiebeschaffung im Zieldreieck aus Versorgungssicherheit, ökologischen Aspekten und einer bezahlbaren Energieversorgung erfolgen muss. In Anbetracht der großen, durch KEVAG abgesetzten Strommenge ist eine seriöse Aussage, wann KEVAG ihre Stromlieferung vollständig aus regenerativen Quellen decken wird, allerdings heute noch nicht möglich. MfG JoHo, auf dem Wege von der THÜGA-Beiratssitzung von München nach Koblenz
Albert Einstein hat mal gesagt, Wahnsinn ist, alles beim alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. Auch unsere Stadt macht Veränderungen so bunt und liebenswert.
Der Rückbau der Seilbahn wäre für die Zukunft der Stadt ein Desaster. Ich weiß, dass Sie alles Erdenkliche für den Erhalt möglich machen, aber wenn es nicht anders geht, halten wir uns ans Dresdner Vorbild.
Ich wünsche Ihnen hierbei Kraft und Stärke.
Für die Mehrheit der Koblenzer und unserer Nachbarn ist die Seilbahn ein Stück unseres liebenswerten Koblenz geworden.
es grüßt Sie herzlich
Thomas Sahlmen
warum vergleichen Sie die KEVAG mit den Stadtwerken Aachen und nicht mit den Entega, worauf Herr Enders in seiner Anfrage Bezug nahm? Oder sind 79,9 % Erneuerbare Energien-Anteil bei der Entega eine zu ehrgeizige Herausforderung für die KEVAG mit lediglich 27,9 % in 2011? Die Entega wird mit ihren mehr als 1.000.000 Stromkunden sicherlich eine deutlich größere Strommenge als die KEVAG mit ihren 200.000 Kunden absetzen (Quelle: jeweils Wikipedia). Die Argumentation des KEVAG-Vorstands „In Anbetracht der großen durch KEVAG abgesetzten Strommenge …“ ist somit nicht akzeptabel. Was die Entega mit fast 80 % Ökostrom kann, wird doch wohl auch die kleinere KEVAG können, oder? Den Forderungen von Herrn Enders kann ich mich nur anschließen:
>Kurzfristige Einstellung des Vertriebs von Atomstrom
>Kontinuierlicher stufenweiser Ausstieg aus dem Kohlestrom
>Konsequente und damit auch zeitgemäße Investition in erneuerbare Energien mit dem Ziel "100 Prozent erneuerbare Energien"
>Kostengünstiger Ökostrom für a l l e Stromkunden
Wenn dies die KEVAG nicht kann, sollte die KEVAG den Stromeinkauf einstellen und auf die Entega übertragen. Immerhin bietet die Entega für Koblenzer 100 % Ökostrom 3 Cent pro kWh günstiger an als die KEVAG.
Als engagierter Aufsichtsratsvorsitzender (Zitat Herr Enders) sollten Sie solch eine Antwort des KEVAG-Vorstandes nicht akzeptieren.
Sehr geehrter Herr Enders (GB 1669),
mittlerweile liegt mir die Stellungnahme des KEVAG-Vorstands zu Ihrer Frage vor: KEVAG wird den Anteil erneuerbarer Energien an ihrem Energiebezug weiter steigern. Ziel von KEVAG und EVM ist es, den Anteil erneuerbarer Energie und regenerativ eigenerzeugtem Strom in den nächsten Jahren deutlich zu erhöhen. Derzeit beträgt der Ökostromanteil am Gesamtstrommix der KEVAG 40% (z. Vgl.: Stadtwerke Aachen: 33%) Der Aufsichtsrat und die Geschäftsleitung sind der Überzeugung, dass die Energiewende große Chancen für mittelständische Unternehmen bietet. Aus diesem Grund treiben unsere Unternehmen gegenwärtig gleich mehrere regionale Projekte voran, vor allem im Bereich der Windkraft, aber auch bei der Nutzung anderer regenerativer Energiequellen. In Anbetracht der großen durch KEVAG abgesetzten Strommenge ist eine seriöse Aussage, wann KEVAG ihre Stromlieferung vollständig aus regenerativen Quellen decken wird, allerdings heute noch nicht möglich. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Schmell, das genau ist die Funktion meines Gästebuches. Neben den zahlreichen nicht-öffentlichen Emails und Briefen an den OB, soll jede/r Bürgerin/Bürger die Möglichkeit haben, öffentlich dem OB Sachanliegen vorzutragen. Der OB beantwortet sie entweder aus eigener Kenntnis heraus sofort innerhalb von 24 Stunden oder unverzüglich nach Vorlage einer Sachstellungnahme durch unsere leistungsstarke Verwaltung. Vielen Dank für Ihre anerkennenden Worte. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
vielen Dank für die Informationen.
Grüße aus dem "Neudörfchen"
Robert Schmell
Sehr geehrter Herr Enders, schön, dass Ihnen unsere erste Führung "vom Keller bis zum Dach" im Rathaus gefallen hat. 110 zufriedene Gäste bei den drei Führungen haben uns gezeigt: es war eine gute Idee. Das sehen auch die Fraktionen des Stadtrats so. Deshalb wollen wir dies nächstes Jahr erneut anbieten.
Vielen Dank auch, dass Sie sich ökologisch engagieren. Ich habe Ihre Frage zur KEVAG an den Vorstand weiter geleitet und melde mich, sobald ich eine Antwort habe. Zunächst wünsche ich Ihnen einen schönen Sonntag, bei dem in Koblenz, beginnend mit dem traditionellen Kaiserin Augusta Fest zum Weltkulturerbetag, wieder viel los sein wird. MfG JoHo
lassen Sie mich zunächst als einer von bestimmt vielen Koblenzern dafür danken, dass die Stadt Koblenz einen " Tag der offenen Tür " im Rathaus am 25. Mai 2013 veranstaltet hat, der wiederholt werden sollte und auch eine Pilotfunktion für andere deutsche Großstädte bilden könnte.
Jetzt zu meinem eigentlichen Anliegen: Es geht um die KEVAG, deren Aufsichtsratsvorsitzender Sie sind.
Vor ca. fünf Jahren verließen meine Frau und ich sowie noch ein anderes Familienmitglied die KEVAG, um einen umweltfreundlicheren Energieversorger, nämlich die ENTEGA ( Mainz/ Wiesbaden ), zu unterstützen, mit der wir sogar tarifmäßig sehr zufrieden sind.
Kurz zuvor war die ENTEGA noch ein " normaler" Stromversorger mit dem " normalen" Strommix aus Atom und Kohle, der sogar noch auf der Mainzer Rhein- Halbinsel Ingelheim bekanntlich ein Kohlekraftwerk plante. Seit 2008 ist dies schon längst Geschichte. ENTEGA dachte um und baute ihr Geschäftsmodell im Sinne einer nachhaltigen Daseinsfürsorge konsequent um. ENTEGA bewies dadurch, dass Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit kein Widerspruch bedeuten müssen.
Im Jahre 2011 stammten bereits 79,9 Prozent der ENTEGA - Gesamtstrommenge aus erneuerbaren Energien.
Daher meine Frage an Sie als engagierten Aufsichtsratsvorsitzenden:
Müsste die KEVAG nicht auch das können, was die ENTEGA bereits in unserer "Nachbarschaft" kann?
Kurzfristige Einstellung des Vertriebs von Atomstrom
Kontinuierlicher stufenweiser Ausstieg aus dem Kohlestrom
Konsequente und damit auch zeitgemäße Investition in erneuerbare Energien mit dem Ziel "100 Prozent erneuerbare Energien"
Kostengünstiger Ökostrom für a l l e Stromkunden
Sehr geehrter Herr Prof. Hofmann-Göttig, ich bin mir .sehr sicher, dass ich im Namen einer schweigenden Mehrheit von KEVAG- Kunden/ innen diese Zeilen Ihnen schreibe und bedanke mich bereits im Voraus für Ihre Antwort!
Thomas Enders, Koblenz
Sehr geehrter Herr Schmell (GB 1658-61), die Sachprüfung durch das Baudezernat führte zu folgender Auskunft:
Die Bergstraße wird nach dem Abschluss der Tiefbauarbeiten durch den LBB bis zum Einbau des Pollers geöffnet. Sollten auf dem Festungsplateau Veranstaltungen mit einem erhöhten Publikumsverkehr sein, ist eine Sperrung im Zuge des Genehmigungsverfahrens der Veranstaltung durch die SVB zu veranlassen. Mit dem Einbau des erhöhten Pollers ist in der 2. Junihälfte zu rechnen. Nach dem Einbau des Pollers wird die Zufahrt in die Bergstraße nur für Berechtigte möglich sein. MfG JoHo
Sehr geehrte Frau Best, vielen Dank für Ihr Engagement für die Layener Fähre, das Sie ehrt. Die Haltung der Stadt Koblenz dazu ist ganz klar: Wenn es Ihrer Initiative gelingt, den Fährbetrieb personell sicher zu stellen ohne städtische Investitionskosten für in die Jahre gekommene Fähre und Anlegestelle, dann wird die Stadt dies begrüßen und unterstützen. Dies haben der Baudezernent und ich dem Ortsvorsteher bei verschiedenen internen Besprechungen zugesichert. Und das bekräftige ich hiermit auch erstmals öffentlich. Ich bedanke mich für das Engagement der Initiative und die konstruktive Diskussion durch den Ortsbeirat Lay, einem wunderschönen Stadtteil von Koblenz, den ich immer wieder gerne aufsuche. MfG HofmannGöttig, Oberbürgermeister
sicher haben Sie der Presse entnommen, dass in Lay große Sorge um die Fähre herrscht. Sehr viele Ideen wurden zusammengetragen und eine "Initiative pro Fähre" gegründet mit dem Ziel, die Layer Fähre attraktiver und lukrativer zu gestalten. Wir sehen jetzt gerade durch den Personalwechsel, aber auch durch die neuen Layer Gastronomiebetriebe eine Chance dazu. Wir wollen bei der Öffentlichkeitsarbeit, der Vermarktung und der kostengünstigen Erfüllung der EU-Vorschriften nach Möglichkeiten suchen. Im Juni-Newsletter der Arbeitsgemeinschaft Binnenfähren (ca. 400 Adressen) wollen wir unser Anliegen bundesweit veröffentlichen in der Hoffnung, dass sich potentielle Interessenten finden. Bitte geben Sie unserer Fähre eine faire Chance, denn die Lebensqualität ohne Zugang zu ebenen Wander- und Radwegen ist doch sehr eingeschränkt.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Monika Best
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Yours
Hofmann-Göttig
Lord Mayor City of Koblenz
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MfG
JoHo
Danke für die schnelle Rückmeldung.
...und toll, dass es diese Gästebuch gibt.
Viele Grüße,
Robert Schmell
Sehr geehrter Herr Schmell, vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich nur nach Sachprüfung beantworten kann. Ich melde mich, sobald mir die von mir angeforderte Stellungnahme des Baudezernats vorliegt. MfG JoHo
am elektrischen Poller in der Bergstraße (im sog. "Neudörfchen") wurde vor einigen Wochen der Poller entfernt, das Niveau der Straße angeglichen, eine neue Tragschicht aufgetragen und ein neuer Schacht für den Poller eingelassen.
Seitdem ist die Durchfahrt zur Greiffenklaustraße für die Anwohner nicht möglich und auch keine Bautätigkeit mehr zu erkennen.
Nun möchte ich gerne wissen wann die Bauarbeiten wieder aufgenommen werden und die Durchfahrt wieder möglich sein wird.
Über eine kurzfristige Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.
Viele Grüße und ein schönes (hoffentlich sonniges) Wochenende,
Robert Schmell
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CHerzog
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CHerzog
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der Herr Baudezernent Martin Prümm hat mir postwendenden folgenden Zwischenbescheid gegeben:
"Habe selbst beim Eigenbetrieb diesen Zustand häufiger reklamiert und es soll eine andere Möglichkeit des Hinweises gefunden werden."
Wir melden uns, wenn neue Erkenntnisse vorliegen.
MfG
JoHo
wir haben uns heute morgen mit der Projektleitung und im Stadtvorstand ausführlich mit der Frage, wie wir die Feierlichkeiten der Eröffnung des Kulturbaues (Forum Confluentes) begehen wollen befasst. Vor diesem Hintergrund nehme ich zu Ihren Einträgen Stellung.
Die Fertigstellung des Zentralplatzes ist für die Stadtgeschichte wie auch vom finanziellen Volumen eines der größten Einzelprojekte unserer Zeit. Daher wollen wir die Übergabe des Gebäudes in einer würdigen, angemessenen und von der Kostenseite her verträglichen Weise gestalten. Die drei internen Previewveranstaltungen (Kulturtouristik, Mittelrhein Museum, Stadtbibliothek) sind interne Veranstaltungen für die jeweiligen künftigen Partner. Die öffentliche Übergabe findet am 20. Juni um 15 Uhr und an den drei anschliessenden Tagen des Wochenendes statt. Mit Ausnahme der Ehrengäste wird der Besuch des Kulturgebäudes Eintrittsgeld kosten, aber im Regelfall mit 50 Prozent Rabatt. Wie bei anderen Eröffnungen auch wird auch diese Eröffnung musikalisch abwechslungsreich eingerahmt. Eine besondere grosse Bühne wird dafür nicht notwendig sein. Das Programm wird im einzelnen nunmehr von Koblenz Touristik unter Einbeziehung von ehrenamtlichen Organisationen erarbeitet und im Rahmen des vorhandenen Budgets und von Sponsoren umgesetzt.
MfG
Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
ich habe Ihre Anregung dem Herrn Baudezernenten zur Prüfung und Stellungnahme weiter geleitet.
MfG
JoHo
am Samstag ist mir aufgefallen, dass (zum wiederholten Male) das Schild "Naturdenkmal" vom großen Mammutbaum am Rheinufer -wohl mutwillig- rausgerissen wurde. Schleifspuren führen Richtung Leinpfad und verlieren sich dann. Möglicherweise wurde das SChild im Rhein versenkt.
Wäre es nicht möglich, dass Schild "vandalensicher" an einer anderen Stelle aufzustellen? Am jetzigen Standort kann man es ja sehr wahrscheinlich wegen den Wurzeln des Baumes nicht tiefer eingraben.
Liebe Grüße
Michael Ehlting
Sehr geehrter Herr Körfgen, vielen Dank für Ihren Debattenbeitrag. Auch er wird in unsere Beratungen morgen im Stadtvorstand eingehen. Dann werde ich mich zur Sache äußern. MfG JoHo
ich kann mich da dem Eintrag von Herrn Kühnemund nur anschließen. Da wird seit Jahren der Kulturbau in den höchsten Tönen gelobt (da zählen Sie ebenfalls mit) und dann wird er quasi dreimal aufgrund der drei unterschiedlichen Nutzern mit geladenen Gästen eingeweiht. Für die Finanziers, überwiegend ja die Koblenzer Steuerzahler, ist kein Geld und kein Personal für eine gebührliche Einweihung/Eröffnung da. Für bestimmte Leute (die geladenen Gäste gleichwohl). Ein tolles Signal an die Koblenzer Steuerzahler und Bürger. Entweder macht man was für alle oder für keinen oder wenigstens den Kompromisvorschlag vom Hr. Kühnemund.
Aber mir wäre es ehrlich gesagt lieber, alles in einem sehr kleinen Rahmen zu machen. Dieser Bau hat doch schon ne Menge an Millionen € gekostet, der Unterhalt wird ebenso einen enormen Batzen € kosten. Die Stadt ist doch pleite, muss sich mit der ADD arrangieren und das Geld könnte doch wahrlich an anderer Stelle besser investiert werden als in drei dieser Veranstaltungen ohne Beteiligung Koblenzer Bürger.
Ich werde mir den Bau trotz all meiner Skepsis über seine Architektur + sein Kosten/Nutzen anschauen gehen. Eine große Party brauche ich dafür nicht.
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CHerzog
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Sehr geehrter Herr Kühnemund, vielen Dank für Ihren klaren Standpunkt, zu dem ich eine teils zustimmende, teils ablehnende Ansicht habe. Wir werden über diesen Fragenkomplex am Dienstag im Stadtvorstand beraten. Dann werde ich mich dazu im Gästebuch äußern. Zunächst alles Gute zum Pfingstfest. MfG JoHo
ich bedanke mich sehr für Ihre freundlichen Wünsche und erwidere sie sehr gerne.
MfG
JoHo
aus der Presse habe ich von den Plänen der Stadtverwaltung bezüglich der Eröffnung des Kuturgebäudes Mitte Juni erfahren.
Ich denke, es ist unstrittig, dass - mal abgesehen von der BUGA - keine andere Baumaßnahme in unserer Heimatstadt über einen so langen Zeitraum für derart engagierte Diskussionen gesorgt hat. Und was passiert nun? Die Anregung aus dem Stadtrat, die Eröffnung des Kulturgebäudes mit einem großen Bürgerfest zu begehen, wurde unter Hinweis auf fehlendes Personal und nicht vorhandenes Geld abgelehnt- aber gleichzeitig ist zu lesen, dass es für geladene Gäste gleich drei sogenannte "Preopenings" geben soll. Können Sie mir bitte diese Logik erklären?
Eine schlechtere PR als diese ist wohl kaum denkbar. Welches Signal senden Sie an die Koblenzer Bevölkerung nach all dem Streit um diese Baumaßnahme in den letzten Jahren? Für ein Bürgerfest ist kein Geld da- aber geladene Gäste werden an gleich drei aufeinanderfolgenden Abenden für lau verköstigt. Entschuldigung, aber dass ist nun wirklich absurd.
Bitte verstehen Sie mich richtig: ich habe nichts gegen eine separate Einweihungs-Veranstaltung für Ehrengäste; das gehört sich einfach so und es gibt gute Gründe dafür. Was die Koblenzer Bürger allerdings erwarten dürfen, ist etwas mehr Sensibilität und vor allem auch Anerkennung des vielfachen Engagements- ganz gleich ob als Gegner oder Befürworter dieser Baumaßnahme.
Warum kann es keinen Kompromiss geben?
Mein Vorschlag: statt drei gibt es nur EIN zentrales "Preopening" für geladene Gäste und Sie geben 150 od 200 Koblenzer Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, an dieser Veranstaltung teilnehmen zu können. Ähnlich wie bei der rollenden Bürgerversammlung könnten die (kostenlosen) Eintrittskarten über das Bürgeramt ausgegeben werden.
Eine solche Lösung würde sicher die Anerkennung der Bürgerschaft finden und wäre angesichts der Vorgeschichte um diese Baumaßnahme einfach angemessener, als die bisher kommunizierten Pläne.
Stimmen Sie mir zu?
MfG
GUIDO KÜHNEMUND
ich wünsche Ihnen:
ein frohes Pfingstfest und erholsame Feiertage!
Mit freundlichen Grüßen
Viktor Steinbach
Sehr geehrte Frau Probst, dass sich die Hundekot-Problematik nicht von allein löst, sondern es auch ordnungsamtlicher Maßnahmen bedarf, ist mir schmerzlich bewusst. Die Bequemlichkeit und Unachtsamkeit mancher Kollegen und Kolleginnen Hundebesitzer auch. Allerdings bin ich bisher meine gebrauchten Plastikbeutel immer anstandslos losgeworden. Danke für Ihre anerkennenden Worte für meine Petitionsarbeit mit Hilfe dieses Gästebuchs. Bürgernähe macht mir Spaß. Ich erledige das einfach zwischendurch. Im Augenblick zum Beispiel sitze ich im Auto auf dem Rückweg von Hamburg nach Koblenz. MfG JoHo
Mit der alternierenden "Beparkung" der Rüsternallee werde ich mich arrangieren müssen. Vielleicht findet sich ja noch eine sinnvolle Lösung, spätestens, wenn diese Straße endlich saniert wird...
Die "Hundekot-Problematik" wird sich durch Selbsterziehung leider nicht lösen.
Ich hätte in diesem Bereich gerne mehr Mülleimer, ohne zusätzlicher Hundekottütenspender.
Da sich entsorgungstechnisch die Hochschule wenig kooperativ zeigt (zugeknotete Tüten werden in den hauseigenen Abfalleimern nicht akzeptiert), wird man mehr oder weniger gezwungen die Hinterlassenschaft ewig mit sich rumzutragen. Wer macht das? Minderheiten.
Schade! Gerade für die benachbarten Schulen könnte dieses Biotop vor der Haustür eine Fülle an außerschulischen Projekten bieten....
Ich möchte Ihnen noch sagen, dass ich die Möglichkeit der Kontaktaufnahme über Ihr Gästebuch super finde. Ich bin beeindruckt, dass Sie die Zeit finden auf jeden Eintrag gebührend einzugehen! Vielen Dank dafür! Weiter so!
Freundlich Grüßend
N. Probst
es ist mir ein persönliches Anliegen, allen Petitionen (darunter auch den Gästebucheinträgen) so gut wie möglich gerecht zu werden. Freue mich über Ihren Zuspruch.
MfG
JoHo
Danke für die Info.
Mit besten Grüßen
Manfred Koren



















