vielen Dank für die sehr freundlichen Worte. Zuspruch tut gut und gibt mir die Kraft für das tägliche Engagement.
Sie haben recht: Mir ist die Nähe zu den Mit-Bürgerinnen und Mit-Bürgern unserer Heimatstadt sehr wichtig. Deshalb das Gästebuch, die Email-Kontaktmöglichkeiten, die Bürgersprechstunden bei Antenne Koblenz, im Rathaus und in den Stadtteilen, deshalb werden Bürgereingaben (Petitionen) von mir sehr ernst genommen. Ich will OB aller Koblenzer/-innen sein. Ich bin mir bewusst, dass ein Viertel von uns Migrationshintergrund haben. Gerade diese Mitbürgerinnen und Mitbürger bedürfen der besonderen Aufmerksamkeit, weil sie nicht im alltäglichen Rampenlicht stehen. Ich gebe mir Mühe, Terminanfragen aus diesem Kreis besonders wohlwollend zu prüfen, um den Zusammenhalt zu stärken in unserer Stadt, in der es Gottseidank keinen Rassismus oder primitive Ausländerfeindlichkeit gibt. Wir sind eine liberale, weltoffene Stadt, in der sich alle wohlfüllen können, die demokratische Regeln beachten. Darüber habe ich gerade heute morgen im Apollo Kino sprechen dürfen bei einer Begegnung, bei der ich polnische Landsleute begrüßen konnte. Also: Machen wir weiter so. Wir sind gemeinsam auf einem guten Weg. So werden wir auch nächstes Jahr gute Gastgeber sein, wenn Fremde aus Nah und Fern zu uns kommen und wieder kommen mögen und so auch zu unserem wirtschaftlichen Erfolg beitragen.
Ihr JoHo
zunächst meine Glückwünsche zum Geburtstag und weiterhin alles alles Gute.
Im gleichen Atemzug beglückwünsche ich aber auch uns Bürger der Stadt Koblenz, die einen solch bürgernahen OB gewonnen haben.
Ich als Bürger der Stadt Koblenz mit Migrationshintergrund habe die erste Phase Ihrer Amtszeit mit Anerkennung verfolgt. Bewundernswert empfinde ich Ihre Nähe zu uns Bürgern und dass Sie auch auf uns Bürger mit Migrationshintergrund gleichermaßen eingehen und auf uns zukommen. An dieser Stelle möchte ich nochmal meinen persönlichen Dank zum Ausdruck bringen.
Ihre Philosophie über eine bürgernahe Dienstleistungsverwaltung, die praktizierte Öffentlichkeitsarbeit und die neue vitalisierende Einstellung ist bereits positiv aufgenommen.
Möge unsere schöne Stadt einer noch schöneren Zeit entgegeneilen, in der auch die Herausforderung der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit durch gezielten Umgang mit den gegebenen Mitteln gemeistert wird.
Ich schätze mich glücklich in Koblenz geboren und aufgewachsen zu sein
denn Koblenz verbindet mehr als nur Mosel und Rhein
Mit besten Grüßen
Mesut Acar
| (540) Wed, 1 September 2010 13:18:17 +0200 |
Wegen der Verletzung der Rechte Dritter wurden sowohl dieser Gästebucheintrag als auch das Hosting entfernt.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog
Redaktion www.hofmann-goettig.de
es ist schön, wenn man von seiner ehemaligen, langjährigen Sekretärin so einen freundlichen Geburtstagsgruß bekommt.
Das tut gut.
Ich tue mein Bestes an der Großbaustelle Koblenz.
Ihr
JHG
auch auf diesem Wege zu Ihrem heutigen Geburtstag alles Gute. Ich freue mich mit Ihnen über Ihren Erfolg im neuen Amt und hoffe und wünsche Ihnen, dass Ihnen beruflich wie privat viele schöne erfogreiche Jahre bevorstehen.
Herzlichst Ihre Margot Hill
vielen Dank für die wohlwollende Beurteilung meiner bisherigen Amtsführung und für die persönlichen Glückwünsche. Der Zuspruch aus der Bevölkerung beflügelt mich, täglich zu tun, was getan werden muss, um wirklich voran zu kommen in unserer schönen Stadt Koblenz. Wir sind auf einem guten Weg.
Danke für das Mittun.
MfG
JoHo
1. Was zahlreiche "kritische" Geister im Koblenzer OB-Wahlkampf dem damals als überparteilich und unabhängig kandidierenden Kandidaten Joachim Hofmann-Göttig als "nicht realisierbar" abgesprochen haben, scheint doch seit dem 01. 05.2010 in Ansätzen im Stadtrat erkenbar zu werden: Johos Wunsch, eine neue "Streitkultur" in Gang zu setzen, die bisheriges verbissenes kommunales Parteiengezänk ersetzen soll. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!
2. Dem amtierenden Koblenzer Stadtoberhaupt ist es innerhalb kürzester Zeit seit seiner Amtsübernahme gelungen, nicht nur mit seinen rheinland-pfälzischen Kollegen wichtige Kontakte zu knüpfen, sondern sogar über den Tellerrand hinaus mit seinen Kollegen aus NRW ( z. B. Jürgen Nimptsch, OB in Bonn, und Jürgen Roters, OB in Köln ) gemeinsam anspruchsvolle kulturelle Akzente zu setzen, die auch Koblenz zugute kommen werden.
3. Es wünschen für das neue Lebensjahr dem Geburtstagskind alles Liebe und Gute, vor allem Gesundheit, sowie Gottes Segen
Thomas und Elisabeth Enders, Koblenz
es ist ganz lieb, dass Sie an meinen heutigen Geburtstag gedacht haben. Vielen Dank.
MfG
JoHo
Michael Bordelle
Danke für die anerkennenden Worte. Es ist der Sinn des öffentlichen Gästebuches, dass jedermann damit Themen setzen kann, mit denen sich der OB und die Öffentlichkeit beschäftigen sollten.
Es freut mich, dass Sie sich in unserem Koblenz wohlfühlen, egal in welchem Stadtteil: Koblenz ist schön.
MfG
JoHo
vielen Dank für die schnelle Antwort. Wir freuen uns, das Sie sich die Zeit nehmen, sich mit dem Thema zu beschäftÃgen.
Eine kurze Anmerkung noch am Rande. Wir sind Koblenzer.
Ich bin geborener Kesselheimer, und jetzt aus voller Überzeugung "Wahlgülser".
Mit freundlichen Grüßen aus Güls
jürgen Nieten
Vielen Dank für Ihren freundlichen Gästebucheintrag, der viel Liebe für die neue Heimatstadt Koblenz zeigt.
Die aufgeworfene Sachfrage werde ich im Rathaus prüfen lassen und darauf zurück kommen.
MfG
JoHo
wir leben jetzt seit 10 Jahren in dem wunderschönen Vorort Güls. Umsogrößer war unsere Freude als wir erfuhren, das nun endlich eine Lärmschutzwand errichtet wird.
In und an der Servatiusstr. sind jetzt alle Arbeiten der DB abgeschlossen.
Es verwundert uns doch sehr, das auf der Eisenbahnbrücke (Servatius, Ecke Teichstr.) keine baulichen Maßnahmen gegen den Lärm getroffen werden sollen. Können Sie uns sagen warum das so ist?
Nach meiner Einschätzung ist die Lärmbelästigung nicht weniger geworden. Der Schall der Güterwagen rauscht nach wie vor durch die Servatis.(und auch Neustr.)
Es muß doch eine Möglichkeit geben, diese Brücke in die Baumaßnahmem mit einzubeziehen. Sonst war der Bau der Lärmschutzwand, und glaub ich schreib im Namen aller, umsonst.
Nehmen Sie sich mal die Zeit und Kommen sie nach Güls. Stellen sie sich mal 5 Minunten in die Servatius und lauschen Sie. Danach gibts dann eine Tasse Kaffee bei uns.
Fam. Jürgen Nieten Max Schäfer
Servatiusstr. 6
Danke für die Zeit, die Sie sich nehmen, schoneimal im Vorraus.
zunächst ist das Gästebuch eine offene Plattform, die nicht der anonymen Kommunikation dient. Wer Kritik äußert, sollte auch den Mut haben, dafür mit seinem Namen einzustehen.
Was die Sache selbst anbelangt: Ich freue mich über die Anerkennung meiner Arbeit in den ersten 100 Tagen und gerade deshalb muss ich auch eine Kritik akzeptieren. Wenn ich daran gedacht hätte, dann hätte ich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauptamtes über die Personalentscheidung direkt persönlich oder zumindest per Email vor der Öffentlichkeit unterrichtet. Ich werde das nächste Mal daran denken.
Wir sind uns aber offensichtlich einig, dass es eine gute Personal-Entscheidung war. Das freut mich.
Für kritische Ratschläge werde ich weiterhin zugänglich sein, gerade weil ich sehe, wie man - in der Verwaltung insgesamt und auch bei diesem Gästebuch-Eintrag - eben mittun will, Koblenz gemeinsam nach vorn zu bringen.
MfG
JoHo
zunächst möchte ich Sie als einer Ihrer 2500 Mitarbeiter in der Stadtverwaltung ganz persönlich für Ihre ersten, wie ich finde sehr erfolgreichen, 100 Tage in Ihrem jetzigen Amt beglückwünschen. Wir nehmen unseren neuen Chef als einen sehr bodenständigen und bürgernahen Oberbürgermeister war, der nicht nur durch seinen Terminkalender beeindruckt.
Allerdings hat eine Angelegenheit in der vergangenen Woche eine sehr kritische Reaktion der Kolleginnen und Kollegen ausgelöst: "Bert Flöck wird Hauptamtsleiter", war in der RZ zu lesen. Kritik kam nicht wegen der Person auf; vielmehr haben sich viele von uns über den kommunizierten Weg gewundert. Im Sinne eines "transparenten Verwaltungshandelns" hätte man über diese enorme Neuigkeit sicherlich auch auf internem Wege informieren können. Alle Mitarbeiter und vor Allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Haupt- und Personalamtes hätten wohl einen anderen Kommunikationsweg erwartet, als von ihrem neuen Personalchef nur in der RZ zu lesen.
Mit freundlichen Grüßen,
ein Mitarbeiterin
Grüsse zurück aus Bella Koblenz.
JoHo
vielen Dank für Ihr Kompliment und für die einfühlsamen Worte.
MfG
JoHo
vielen Dank für Ihre rasche Antwort und die Weitergabe an Ihren Büroleiter. Ab so sehr eilt die Beantwortung der Fragen für mich nicht (auch wenn ich zwischenzeitlich schon registriert habe, wie schnell die Verwaltung mittlerweile die Anfragen beantwortet. Dafür ein großes Lob an alle Beteiligten!) Genießen Sie lieber noch ein wenig Ihren Urlaub und lassen "Fünfe mal gerade sein".
Mit freundlichen Grüßen
Peter Liebau
Sehr geehrter Herr Liebau, vielen Dank für Ihren interessanten Gästebucheintrag mit Fragen, die gewiss für viele Besucherinnen und Besucher dieser Homepage interessant sind. Da ich mich noch ein paar Tage im Urlaub befinde, habe ich meinen Büroleiter gebeten, zwischenzeitlich den Sachstand zu den von Ihnen angesprochenen Fragen im Rathaus zu recherchieren, sodass ich Ihnen nach Rückkehr antworten kann. Bis dahin bedanke ich mich erst einmal für Ihr erkennbares Interesse, an der Weiterentwicklung unserer gemeinsamen Heimatstadt Koblenz teilzuhaben. Mit herzlichem Gruß Ihr JoHo
im Internet habe ich gelesen, dass sich die Stadt Koblenz bei der Umfrage "Urban Audit: Lebensqualität aus Bürgersicht – Deutsche und europäische Städte im Vergleich" beteiligt hat. Die Städte Freiburg und Konstanz z.B. haben inzwischen die Ergebnisse bzw. ihr Abschneiden in der Wertung im Internet veröffentlicht. Wird die Stadt Koblenz dies ebenfalls tun? Ich bin nämlich gespannt, wie unsere Stadt abgeschnitten hat.
Ein anderes Thema: Sie sprachen in einem Radiointerview davon, dass Sie ein Gelände im Industriepark an der A61 noch bis zum Herbst für einen möglichen Stadionneubau der TuS Koblenz reservieren wollen. Besteht diese Reservierung überhaupt noch bzw. gibt es noch Interesse von Seiten der TuS Koblenz an diesem Gelände? Oder wird es in naher Zukunft nötige Umbaumaßnahmen (z.B. Haupttribünenneubau) im Stadion Oberwerth geben? Welche (Bau-)Maßnahmen sind im Stadion Oberwerth überhaupt erforderlich/finanziell darstellbar aus Sicht der Stadt Koblenz?
Noch einmal zurück zum Industriepark an der A 61: Wieso gelingt es der Stadt Koblenz eigentlich nicht, das Gebiet besser zu vermarkten? Die Flächen sind für Logistiker und Industriebetriebe doch eigentlich ideal (schnelle Anbindung an A 48, A 61 und A 3, nähe Rheinhafen Koblenz und Andernach, kurze Distanzen ins Ruhrgebiet und Rhein-Main-Gebiet etc.). Woran liegt es dann, dass das Gebiet nicht genutzt wird? Haben Sie hier eine Erklärung dafür, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister? Nur wenn es gelingt, mehr Gewerbe anzusiedeln, kann doch auch der städtische Haushalt wieder in Ordnung kommen.
Und nun noch eine allerletzte Frage: Am Koblenzer Hauptbahnhof sollte am Ausgang Richtung Karthause/Moselweiß ein Aufzug entstehen. Allerdings hat man von dieser Sache lange nichts mehr gehört. Wissen Sie, wann diese Maßnahme von der DB endlich umgesetzt wird?
Mit freundlichen Grüßen
Peter Liebau
cxzc
http://sdfsd.com
Sehr geehrter Herr Kohlhausen, vielen Dank für den lieben Gästebucheintrag, über den ich mich natürlich sehr gefreut habe und den ich als Ansporn verstehe, weiterhin meiner Devise zu folgen: Nur versprechen, was auch eingehalten werden kann. Ja, am 8. August feiere ich die ersten 100 Tage im OB-Amt. Dazu werde ich am kommenden Montag eine Pressekonferenz abhalten, eine Zwischenbilanz meiner OB-Tätigkeit vorlegen. Es gibt eine kleine Verschnaufspause bis zu "Rhein in Flammen" am 14. August. Aber auch im Urlaub werden Neuigkeiten täglich auf der Homepage vermeldet. Reingucken lohnt also immer, jeden Tag. Und dann geht es wieder volle Pulle ran. Haushalt, Zentralplatz, BuGa, Energiepolitik und regionale Zusammenarbeit sind die Großthemen der nächsten Wochen. Es ist viel zu tun für Koblenz. Aber es macht viel Freude, nicht zuletzt wegen des spürbaren Rückhalts im Stadtrat, in der Verwaltung und in der Bevölkerung. Das gibt Kraft und Arbeitsfreude. Vielen Dank dafür. JoHo
vielen Dank (natürlich auch an Ihre Mitarbeiter) dafür, dass Sie sich wirklich für die Belange der Koblenzer Bürger einsetzen und nicht wie viele Poltiker nur bis zur Wahl Versprechungen machen.
Ich wünsche Ihnen auch nach nach dem 8. August eine erfolgreiche Amtszeit.
Klaus Kohlhausen
Lieber Thomas Enders, vielen Dank für den einfühlsamen Gästebucheintrag. In der Tat arbeite ich zurzeit an meiner 100 Tage Bilanz, die ich am 2. August (in Vorbereitung des 8. August, meinem 100. Tag als OB) in einer Pressekonferenz und natürlich gleichzeitig auf dieser Homepage der Öffentlichkeit vorstellen möchte. Eines, so glaube ich, kann man heute schon sagen: Ich bin voll angekommen bei meinem Projekt, Koblenz gemeinsam nach vorn zu bringen. Vielen Dank den vielen Unterstützern und Unterstützerinnen. JoHo
In westlichen Demokratien gilt hinsichtlich höherer politischer Mandatsträger die ungeschriebene Regel: Keine Kritik an ihnen in den ersten 100 Tagen ihrer Amtszeit! Da unser neuer OB in wenigen Tagen diese Marke erreicht haben wird, möchte ich mich mit einem Zischenruf zu Wort melden.
Als unbefangener und aufmerksamer Beobachter der kommunalpolitischen Szene in Koblenz verstärkte sich in mir zunehmend seit dem 01. Mai das Gefühl, dass JoHo zunächst einmal in seiner Funktion um Vertrauen bei seinen Stadtbürgern/innen warb, indem er auf Kontaktaufnahmen großen Wert legte, um zu eruieren, "wo der Schuh drückt". Ohne Prophet spielen zu wollen, nehme ich stark an, dass Joachim Hofmann-Göttig in der nächsten Phase versuchen wird, seine mittlerweile gewonnenen Analysen in konkretes poltisches Handeln umzusetzen, und zwar bei möglichst vielen passenden Projekten.Einen Beleg für die Ernsthaftigkeit und Seriosität seiner Poltik bildet das Faktum seines Terminkalenders, der erfreulicherweise täglich von seiner Redakteurin, Frau Dr.C. Herzog, in JoHos Homepage gepflegt und aktualisiert wird. In einem Monat, in dem viele Menschen an geliebte Urlaubsorte flüchten, erfüllt unser neuer Oberbürgermeister hier vor Ort gewissenhaft und fleißig seine Pflicht getreu Helmut Schmidts Satz in Bezug auf die wichtigste Fragestellung in der täglichen politischen Amtsführung:"Was ist in dieser konkreten Lage meine Pflicht?" ( H.S.:"Ausser Dienst",7. Aufl., 2008, S. 333 )
Conclusio: Ich komme zu dem Ergebnis, dass nach meiner Beobachtung Prof. Dr. J. Hofmann-Göttig in den letzten knapp 90 Tagen vor allem erhebliche Verwaltungserfahrung ( auch ohne Jura-Studium ),Teamfähigkeit, Blick für das Wesentliche,scharfe Analysefähigkeit,Kompetenz bei Abstimmungen mit anderen Personen/Instanzen und nicht zu unterschätzendes Fingerspitzengefühl bewies. Wer andere unmittelbare Erfahrungen mit seiner Amtsführung erlebte, den/die bitte ich zum Gegenruf auf meinen Zwischenruf. Sollte in den nächsten Tagen kein/ kaum Widerspruch erfolgen, scheint mein Eindruck nicht verfehlt zu sein.
Und noch etwas: Gibt es außer unserem neuen Koblenzer OB einen anderen kommunalen Regierungschef, der bereits innerhalb weniger Stunden ( nicht: Tage )Anliegen seiner Bürger/innen digital beantwortet?
Thomas Enders, Koblenz
Sehr geehrter Herr Liebau, natürlich werden wir als Stadt veröffentlichen, was wir als Stadt dazu beitragen, dass in Koblenz weiterhin Profi-Fußball gespielt werden kann. Gerade heute morgen habe ich mit Wolfgang Loos, dem Geschäftsführer der TuS, das gestrige, interne Gespräch der Stadt nachbereitet. Und wir haben verabredet, dass zunächst die Gremien der TuS informiert werden, dann die Öffentlichkeit. Und natürlich transparent, denn da ist nichts zu verstecken, aber der Reihe nach. Daher bitte ich noch um etwas Geduld. Dann aber werde ich Ihre berechtigte Frage gerne und eindeutig beantworten. MfG JoHo
gestern (Donnerstag) tagte der Werkausschuss "Koblenz Touristik". Dabei sollte das weitere Sponsoring für die TuS Koblenz seitens der Stadt besprochen werden, wie ich Ihrem Tagebuch entnommen habe.
Ist es Ihnen möglich, nähere Informationen diesbezüglich mitzuteilen? Oder handelt es sich hier um vertrauliche Informationen, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind?
Letztlich handelt es sich aber meiner Meinung nach um Steuergelder, wenn die Stadt Koblenz die TuS Koblenz sponsort, so dass eine gewisse Informationsweitergabe an den Bürger wünschenswert wäre.
Des Weiteren hatte ich mich bei Ihnen auch schonmal nach den Nutzungsentgelten für das Stadion Oberwerth erkundigt. Von Ihrem Amtsvorsteher (?) Herr Heiden erhielt ich netterweise auch eine Antwort, allerdings mit dem Verweis, dass diese im Intranet veröffentlicht würden. Nun habe ich als Außenstehender natürlich kein Zugriff auf das Intranet der Stadt Koblenz. Könnten Sie daher eventuell auch Angaben zu den Nutzungsentgelten machen, die von der Stadt Koblenz von der TuS Koblenz für die Nutzung des Stadions erhoben werden?
Vielen Dank für Ihre Auskünfte und ein angenehmes Wochenende wünscht
Peter Liebau
nach einiger Recherche kann ich jetzt auch über die Situation des General-Aster-Weges informieren: Der Weg befindet sich auf der Landesfläche der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE). Zuständig für den Weg ist die Direktion Burgen, Schlösser, Altertümer (BSA). Der Weg hat seit längerer Zeit Schäden aufgewiesen, die gegenwärtig im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme beseitigt werden. Laut BSA war diese Maßnahme bisher aber nicht einfach, weil sie einige, nicht vorhersehbare Probleme mit sich brachte. Mit der Fertigstellung ist jetzt jedoch in ca. 3 Wochen zurechnen. Sobald die BSA den Weg freigeben kann, erhält die Stadt eine Rückmeldung.
MfG
JoHo
vielen Dank für den Zuspruch. Auch eine Verwaltung freut sich über Lob. Wichtig ist nicht, dass wir schon immer alles richtig gemacht haben, sondern umsetzbare Hinweise verfolgen. Das klappt in Koblenz. Darüber freue ich mich. Ich werde die Komplimente weiter reichen.
Ihr JoHo
im Namen meiner Kollegen, und von mir einen herzlichen Dank für die schnelle Umsetzung der Schilder, Radweg Carl-Spaeter-Str. Wir waren heute alle positive Überrascht und sind froh ein Stadtoberhaupt zu haben was sich für die Belange der Bürger schnell und unbürokratisch einsetzt.
Nochmals Dankeschön und einen schönen Sommertag, wünscht Ihnen und ihrer tatkräftigen Mannschaft
Kurt Geisen
Sehr geehrter Herr Kurt Singer, über Ihr Erlebnis habe ich mich sehr gefreut. Genau das ist es, was ich erreichen möchte: Mitdenkende, bürgerfreundliche, entscheidungsstarke Mitarbeiter der Stadt-Verwaltung. Einfach schön, dass die Leute mittun. Herzliche Grüße an Sie und an die Mitarbeiter, von denen Sie berichten konnten! JoHo
vielen Dank, daß Sie meinen Hinweisen nachgegangen sind.
Ich möchte noch ein dickes Lob aussprechen. Ich hatte ja hier und an anderer Stelle bemängelt, daß Hinweisschilder zur Festung einfach falsch waren. Zufällig stieß ich auf Mitarbeiter der Stadtverwaltung, welche dabei waren, Hinweise zum alten Sessellift zu entfernen. Von mir angesprochen waren sie sofort bereit, die (falsch weisenden) Schilder zur Festung zu überkleben, und das ohne offiziellen Auftrag. Sie haben einfach ihren Verstand gebraucht und so sicher fremden Besuchern einige unnötige Wege erspart. Das lob ich mir. Danke also auch an diese mir unbekannten "Städtischen".
Ihr Kurt Singer
Sehr geehrter Herr Singer (Nr. 500), zur Ihrer Anfrage und Ihrem sicherlich richtigen Hinweis zu den Hinweisschildern zum Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal habe noch in der Stadtverwaltung recherchiert und Folgendes in Erfahrung bringen können: Die Problematik ist uns bekannt. Das grundsätzliche Problem besteht darin, dass viele gewünschte Aufstellflächen für die UNESCO Welterbeschilder an einer Bundesstraße liegen. Hierfür zuständig ist der LBM (LandesbetriebMobilität) – und dieser beruft sich auf die strengen Gesetze zum Aufstellen von jedweder Beschilderung an Bundesstraßen. Der LBM wird hier aber auf unseren Wunsch hin noch einmal genau prüfen. Wir haben uns aber trotzdem entschieden, in Kürze 5 Hinweisschilder auf das UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal auf städtischen Liegenschaften an den Einfallstoren zur Stadt aufzustellen. Die Schilder sind bereits gedruckt und an den Bauhof der Stadt ausgeliefert. Eines der Schilder wird dann auch im Ortsteil Ehrenbreitstein stehen. Das können Sie auch Ihrer Initiative zuschreiben, für die ich mich bedanke. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Lieber Thomas Enders, ja, die Geschichte mit dem Airbus Koblenz ist lustig und mit dem Koblenzer FLUGKAPITÄN dazu. Ein Airbus Chef namens Thomas Enders rundet die Geschichte amüsant ab. JoHo
Hierzu darf ich süffisant anmerken, dass sogar der derzeitige Airbus-Chef nicht weit von Koblenz geboren wurde, nämlich im schönen Westerwald. Er heißt Thomas Enders.
Thomas Enders, Koblenz ( nicht verwandt oder verschwägert mit dem Airbus-Chef )
Lieber Herr Singer, danke, nein, bei mir ist alles Bestens. Es ging um einen zuständigen Mitarbeiter. Ich komme auf den Vorgang zurück. Danke für die Hinweise. JoHo
wenn das "krankheitsbedingt" auf Sie zutrifft wünsche ich Ihnen zunächst gute Besserung und, daß Sie sich dann vorerst nicht zu viel zumuten.
Weil ich mich sehr oft auf den Straßen von Ehhrenberitstein aufhalte, werde ich oft nach dem Weg zur Festung gefragt. Alle Hinweisschilder weisen nämlich immer noch in die Richtung Niederberg über Niederberg.
Das betrifft Schilder an der Fähre, an der Einmündung B42/Charlottenstraße, vor dem Rheinmuseum u.a. Mehrmals konnte ich die Fußwanderer davon abhalten, diesen Weg zu nehmen, denn die Enttäusching und der Ärger sind dann ja wohl vorprogrammiert. Hier sollte schnellstens Abhilfe geschaffen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Kurt Singer
Sehr geehrter Herr Singer (Nr. 500), ich bedanke mich für Ihre Hinweise, die ich im Rathaus von meinen Mitarbeitern/-innen prüfen lasse und dann darauf zurückkomme, wenn mir eine Stellungnahme vorliegt, was sich Krankheitsbedingt etwas verzögert. Bis dahin erst einmal herzlichen Dank für Ihre Zuschrift. JoHo
Sehr geehrter Herr Stein! Über Ihren Gästebucheintrag habe ich mich natürlich sehr gefreut. Sie wünschen mir Kraft und geben sie mir zugleich durch Ihren Zuspruch. Ja, der offene Umgang mit unseren Koblenzern, ist mir wichtig. Die Leute ernst nehmen, nicht für blöd verkaufen, auch mal zugeben, wenn etwas nicht so gut läuft, für die eigenen Auffassungen werben, aber auch sie ändern, wenn man merkt, dass Korrekturen vernünftig sind. Und über alles: Glaubwürdigkeit, nur das versprechen, was man denkt und auch machen kann. Das Schöne an der Kommunalpolitik ist: Man ist sehr nahe an den Menschen in Koblenz. Ich treffe jede Woche mehrere Hundert Schängelche. Und sie würden mir sagen, wenn was schief läuft. Ich liefere ja auch über diese Informationsplattform alle Infos, die man braucht, um meine Arbeit nachvollziehen zu können. Jeder Versuch, Leute zu vereimern, würde unweigerlich auffallen und sogar über mein eigenes Gästebuch publiziert werden können, weil wir es ja nicht zensieren (soweit nicht gegen Gesetze verstossen wird). Ich werde mir also Mühe geben, Sie und all die anderen Mitbürgerinnen und Mitbürger nicht zu enttäuschen. Es ist lieb, dass Sie in diesem Zusammenhang auch die Familie angesprochen haben. Ja, auch der Familie wird Einiges abverlangt, diesen Weg mitzugehen. Aber es läuft. Heute Abend habe ich keine weiteren Termine, dafür morgen fünf. Aber alles in Koblenz und für Koblenz. Das lohnt. Herzlichen Dank nochmals. JoHo
ich habe sie auf einigen Veranstaltungen während ihrer Kanditatur zum OB kennenlernen dürfen.Vor kurzem auch auf der Personalteilversammlung im EB 85 Klärwerk.
Ihre sympatische Art und ihr glaubwürdiges "Rüberkommen"mit dem was sie sagen,stimmt mich positiv für die Zukunft unserer Stadt.Endlich ein Politiker dem man wieder glauben kann.
Ich wünsche ihnen weiderhin die Kraft und den Mut diese Linie wiederzuführen.
Mit freundlichen Grüßen und Gottes Segen für sie und ihre Familie,
Jörg Stein
Es hat etwas länger gedauert, Ihren gästebucheintrag Nr. 499 zu bearbeiten, weil ich dafür Recherchen in der Stadtverwaltung und weiteren Ämtern brauchte.
Ich konnte Folgendes in Erfahrung bringen:
Zuständig für die Sanierung des Wehrsteges über die Mosel ist das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA). Das WSA geht fest davon aus, dass der Steg bis zur Buga wieder begehbar ist – das versicherte das WSA auf Nachfrage meines Büros. Derzeit wird unterhalb des Steges eine neue Betonplatte eingefügt. Ende September sollen dann die neuen Stegteile mit einem Schwimmkran verlegt werden. Sobald der neue Steg angebracht ist, werden EVM und Kevag die neuen Versorgungsleitungen verlegen. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten wird dann laut WSA ein neuer Steg mit neuen Wehrpfeilerköpfen zur Verfügung stehen.
Natürlich wird Koblenz in den nächsten Jahren zudem sehr mit der Sanierung der Brücken beschäftigt sein. Ich halte es aber nicht für zweckmäßig, diese Sanierungen gegen wichtige Infrastrukturprojekte und Wirtschaftsförderungsmaßnahmen auszuspielen. Projekte wie die Neugestaltung des Zentralplatzes sind seit Jahren geplant. Sie jetzt zu stoppen, hätte für das Image der Stadt bei Investoren und bei den Bürgerinnen und den Bürgern verheerende Folgen. Zudem bin ich davon überzeugt, dass ein neu gestalteter Zentralplatz die wirtschaftliche, kulturelle und touristische Entwicklung der Stadt weiter vorantreiben wird. Daher freue ich mich, dass wir gestern im Stadtrat die notwendigen Beschlüsse dazu erwirken konnten.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Da das Obere Mittelrheintal der prominenteste Abschnitt des Stromverlaufs ist, wurde es stellvertretend für den ganzen Rhein in die Liste des Welterbes aufgenommen.
Aber weiß das jemand, der Koblenz besucht und es mit dem Auto erreicht? Wenn man aus Richtung Neuwied kommend Koblenz-Ehrenbreitstein erreicht wird man jedenfalls darüber nicht informiert. Um hier Platz zu sparen empfehle ich, die folgende Internetseite zu lesen:
http://www.ehrenbreitstein.de/welterbe.html
Ich halte die Sperrung des General-Aster-Weges nach Vollendung der Bauarbeiten am Felsenweg- Ausgang für unnötig, ja absurd. Die Begründung, mit welchem der Sucher nach einem Aufgang abgewiesen wird, halte ich für falsch, dumm, arrogant und absolut irreführend, in meinen Augen eine absolute Frechheit. Auch hier wieder ein Link zu einer Internetseite:
http://www.ehrenbreitstein.de/aster-weg.html
Müssen wir Koblenzer uns denn wirklich blamieren?
der OB aller Koblenzer wollten Sie werden, da habe ich mehr und mehr meine Zweifel.
Die Auskunft, dass der Schleusensteg dieses Jahr nicht mehr fertig wird, ist nicht sonderlich verwunderlich. Er ist ja schon anderthalb Jahre gesperrt, ohne dass sich etwas tut. Jetzt bekommen wir in Metternich auch noch den Schwerlastverkehr der B 9 in die Trierer und Rübenacher Straße(wohl für 5 Jahre!!). Und das nur, weil man seine Infrastruktur jahrelang nicht gepflegt hat. Mit der Nordtangente Metternich bekommen Stadt und LBM auch nichts auf die Reihe. Die würde uns jetzt aber entlasten. Aber die teuren Prestigeobjekte - Schienenhaltepunkt, Zentralplatz, und vielleicht noch ein neues Schwimmbad - werden nicht gestoppt. Woher soll das Geld denn kommen? Allen (Un-)Verantwortlichen recht herzlichen Dank.
Lieber Juergen Hardeck, in der Tat: wir kennen uns nun 19 Jahre, Du hast erfahren, dass ich meine, was ich sage. Schön, wenn Dir meine "Regierungserklärung" zusagt. Ich will mich anstrengen, Koblenz nach vorn zu bringen. JoHo
Lieber Herr Lucke, tolle Idee, aber nur zwei pro Medium. Die Karten gehören schließlich der BUGA. Joho
Deine persönliche Erklärung in der Stadtratssitzung finde ich beeindruckend. Und da ich ja - als Dein langjähriger Mitarbeiter - weiss, wie ernst es Dir mit solchen programmatischen Ausführungen ist, bin ich davon überzeugt: es kann sehr viel für Koblenz erreicht werden, wenn sich viele diesem fairen, offenen, sachorientierten und entschlossenen Kurs anschließen.
Viel Glück und herzliche Grüße aus Mainz,
Dein Jürgen
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Lucke
interessante Idee.Mal sehen, ob ein Medium reagiert!
JoHo
ich habe den Beitrag von Herrn Wundke nicht gelesen, jedoch kommt bei der Thematik die Idee auf:
Machen Sie doch ein Gewinnspiel, wer von den Koblenzer Bürgern die erste Fahrt mitmachen darf, zb über Antenne Koblenz, oder die RZ. Ein Gewinnspiel hat den Vorteil, dass es fair ist und niemand um die evtl. Plätze rangelt. Rund um die Gewinner kann man zudem eine nette Promo machen.
mit lieben Grüßen
Heike Runkel
PS: eine evtl Antwort kann ich nicht lesen, da ich ab heute Urlauberin bin.
ich finde die Diskussion über die Erstnutzer der Seilbahn sehr spannend.
Klar ist: Es gibt drei Gesellschafter, die das Geld bringen, nämlich das Land (MP), die Stadt (OB) und die BuGa-Freunde (Bundesverband, Verein, GmbH). Diese fünf sind gesetzt.
Über die Weiteren kann man sich in der Tat Gedanken machen.
Ich nehme die Anregung auf und bitte die Nutzer des Gästebuches um Vorschläge.
JoHo
OB und
Vorsitzender des Aufsichtsrates der BuGa-GmbH
Ich frage mich ebenso wie Herr Wundke: Warum sollen -- natürlich mit JoHo und Gattin -- nur Honoratioren ( angebliche "Polit-Promis" und Geschäftsleute ) an der ersten Seilbahnfahrt vom Deutschen Eck zur Festung Ehrenbreitstein teilnehmen, warum nicht auch Bürger aus dem "Volk" wie Arbeitslose, Behinderte, Migranten, Alte und Kinder?
Unter der Voraussetzung, dass nicht die BUGA-Geschäftsleitung, sondern unser neuer OB über diese Angelegenheit befindet:
Soweit ich die ethische, christlich orientierte Grundeinstellung von JoHo zu beurteilen vermag ( ich erinnere an seine Einladung zum Bürgerempfang, d.h. für alle interessierten Koblenzerinnen und Koblenzer, am 30.04.2010 anlässlich seiner Amtseinführung ) dürfte er mit dem Vorschlag von Herrn Wundke kein Problem haben.
Probleme gäbe es nur, wenn ausschließlich Honoratioren eingeladen würden, die auf Grund der begrenzten Personenzahl in den Kabinen verärgert wären, nicht alle berücksichtigt worden zu sein...
Thomas Enders
Mit freundlichem Gruß
JoHo
Der jetzt entdeckte Schaden an der Europabrücke ist jedenfalls neu entdeckt.
MfG
JoHo
MfG
PPoehler
Sehr geehrter Herr (?) ppoehler! Zunächst einmal Dank für Ihren Eintrag, über den ich mich noch mehr gefreut hätte, wenn Sie sich mit bürgerlichem Namen statt nur mit einer Email Kennung gemeldet hätten. Was die Europabrücke angeht: Der Schaden ist jetzt offenbart worden, also mussten wir jetzt und zwar sofort handeln. Das ist gut so, wie mir scheint. Ihrem Hinweis auf die Schleusenbrücke gehe ich im Rathaus noch gesondert nach. MfG JoHo
genug der Lobhudelei - jetzt muss Butter bei die Fische.
Seit mehr als einem Jahr ist die Moselquerung Schleuse Koblenz dicht - wann ist die wieder offen? Fischtreppen sind sicher auch wichtig, aber den Verantwortlichen bei der Stadt ist anscheinend entgangen, dass zB in Metternich Menschen wohnen, die zu Fuss oder mit Fahrrad nach Rauental und in die Goldgrube wollen - umgekehrt übrigens auch. Jetzt ist auch die Europabrücke dicht - herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für die Umwege Ihrem Vorgänger und dem Baudezernenten.
Mit sarkastischen Grüssen
ppoehler
Über den Eintrag habe ich mich natürlich sehr gefreut.
Dennoch eine große Bitte: Das Gästebich ist eine offene Kommunikationsplattform. Bitte mit vollständigen Namen und E-Mail-Adresse eintragen, damit auch kommuniziert werden kann.
Dessen ungeachtet: Danke für die guten Wünsche!
JoHo
| (484) Manuela G. Fri, 21 May 2010 21:40:45 +0200 |
Guten Abend Herr Hofmann-Göttig, lieber neuer OB, ich finde es toll, dass Sie diese Homepage zu einer neuen "Zeitung" für unsere Stadt machen und wir Bürger und Bürgerinnen einen OB zum "Anfassen" haben, der uns immer auf dem Laufenden hält. Denn nur durch DIESES Handeln von Ihnen kann Vertrauen entstehen. Und wie sagte Matthias Claudius einmal so schön: "Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen als nach seinen Worten, denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich." In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende und vielleicht auch ein wenig erholsame Pfingsttage. Mit freundlichen Grüßen, Manuela G.
Sehr geehrter Herr Wings, vielen Dank für Ihren lieben Gästebucheintrag. Ich bin gerade heute Abend nach Verlauf der ersten Arbeitstage sehr zuversichtlich, dass mein Projekt gelingen möge, Koblenz gemeinsam nach vorn zu bringen! JoHo
EIN DENKWÜRDIGER TAG FÜR KOBLENZ;
WIDER DIE POLITIKVERDROSSENHEIT !
Die bewegende Abschiedsfeier für unseren bisherigen Oberbürgermeister und die Vereidigung des neuen OB im Kolenzer Stadttheater war eine Manifestation bester demokratischer Kultur. Als Bürger, der die Schrecken des Krieges und den schwierigen Wiederaufbau miterlebt hat, bin ich stolz auf unser heutiges Koblenz, trotz aller Problemfälle... Die Sprecher aller Stadtratsfraktionen haben jedenfalls sehr fair abseits von Parteipolitik Dr. Schulte- Wissermann herzlich gedankt und dem neuen OB Prof. Dr. Hofmann-Göttig gute sachliche Zusammenarbeit zugesagt. Danke !
In diesem Sinne freue ich mich auf den neuen wieder sozialdemokratischen OB für Koblenz und gratuliere nochmals ganz herzlich!
Peter Wings Koblenz
vielen Dank für Ihren Zuspruch. Ich verspreche Ihnen, mein Bestes für Koblenz zu geben. Die ersten Tage haben sich schon recht gut angelassen. Ich finde viel Loyalität und Unterstützungsbereitschaft für mein Vorhaben, Koblenz wirklich gemeinsam nach vorn zu bringen.
J.Hofmann-Göttig
zur Amtseinführung wünsche ich Ihnen viel Kraft, Ausdauer und Durchsetzungsvermögen, um die kommenden acht Jahre an der Spitze meiner Heimatstadt erfolgreich durchzustehen. Es wird viel Kärrnerarbeit notwendig sein, um all den Hoffnungen und Wünschen der Koblenzer Bürger gerecht zu werden.
Alles Gute und liebe Grüße
Wolfgang Schmitt
P.S. Übrigens, Kärrnerarbeit schreibt man mit doppel "r", der Begriff (Kärrner=Wagenzieher, von Karren) steht für harte körperliche Arbeit. Er wird aber auch im figurativen Sinne benutzt, wenn eine Problemlösung besondere Anstrengungen erfordert!
Liebes Marktstübchen-Team, danke für die Aufmerksamkeit.Wir freuen uns auf die nächste Rheinsteig-Wanderung mit Einkehr bei Ihnen. H.H.G.'s
Zu Ihrem Amtsantritt als Oberbürgermeister von Koblenz wünschen wir Ihnen alles Gute, viel Kraft und Erfolg für die Zukunft.
Das "Marktstübchen-Team" aus Bornich
vielen Dank für die Ermutigung.
Ja, der offene Gästeempfang vor dem Stadttheater war eine großartige Möglichkeit zur Begegnung.
Nun geht es los. Ein arbeitsreiches Wochenende liegt hinter mir. Morgen um 8.00 Uhr beginnt die Kärnerarbeit im Rathaus. Ich freue mich darauf.
JoHo
genießen Sie unsere wunderschöne Heimatstadt Koblenz weiterhin. Das wünscht Ihnen
JoHo
11.03.2009:"Ja, ich will!"
30.04.2010:"Ja, ich kann!"
April 2018: JoHo hat das gigantische Kunststück gemeistert, Koblenz -- trotz leerer Kassen -- gemeinsam mit seinen Bürgerinnen und Bürgern nach vorn zu bringen!
Und noch etwas: Nur wer selbst inpiriert ist, vermag andere zu inspirieren. Dass JoHo inspiriert ist, steht für uns außer Frage!
Danke der unermüdlichen online-Redakteurin Dr. Christiane Herzog für die großartige HP-Gestaltung!
Danke für die unvergesslich schönen Stunden gestern abend vor dem Stadt-Theater! Dieser Bürgerempfang war eine tolle Idee!
In diesem Sinn dem neuen Koblenzer Regierungschef Gesundheit, gute Nerven, Durchsetzungsvermögen und eine glückliche Hand wünschen aus ganzem Herzen
Thomas und Elisabeth Enders, Koblenz
schön, dass Ihr da wart, um einen tollen Augenblick mit zu erleben. Danke.
JoHo
LG Günter und Jeanette
vielen Dank für den schönen Abend.
Es war toll, zusammen mit euch vor dem Stadt-Theater diesen Augenblick zu teilen!!!
LG Günter unde Jeanette
vielen Dank für Ihren guten Wünsche. Die vielen Sympathiebeweise aus den verschiedensten Bereichen der Berufstätigkeit sind für mich Ansporn und Ermutigung für das neue Amt.
Ihr
JoHo
vielen Dank für Ihren freundlichen Abschiedsgruß. Es hat gut getan zu spüren, wie viel menschliche Verbindungen im Ministerium aufgekommen sind über alle Stufen der verschiedenen Tätigkeiten.
Ihnen wünsche ich alles Gute.
Ihr JoHo
ich bedanke mich für Ihre Anregung. Ich habe die Berufsfeuerwehr gebeten zu prüfen, ob sich das einrichten lässt, ohne jemanden unnötig aus dem Schlaf zu holen.
Ihr
JoHo
mit großen Schritten eilt die Zeit voran.
Der Countdown, wie Sie es so schön auf Ihrer Internetseite darstellen, läuft.
Für Ihre neue Aufgabe als OB von Koblenz wünsche ich Ihnen alles Gute. Auch das notwendige Quäntchen Glück möge Sie begleiten.
Herzliche Grüße
Michael Schönberg
leider konnte ich mich gestern von Ihnen nicht persönlich verabschieden.
Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg in meiner alten Heimat Koblenz. LG.Heike Lorenz
mit Freude habe ich in der RZ gelesen, dass Sie als erste OB-Amtshandlung die Polizei und die Berufsfeuerwehr besuchen. Beide Institutionen leisten wichtige und sehr gute Abreit für die Sicherheit unserer Stadt und daher ist es sehr erfreulich, dass Sie als OB auch in der Nacht an die Einsatzkräfte, in der insbesondere oftmals unangenehme Einsätze zu absolvieren sind, denken.
Wäre es in diesem Zusammenhang nicht auch schön, dem Rettungsdienst, der ganz in der Nähe der BF stationiert ist, einen kleinen Besuch abzustatten?
Herliche Grüße und einen guten Start in das neue und verantwortungsvolle Amt!
Oliver Laux-Steiner
es war als passionierter Rheinsteig-Wanderer eine echte Freude, solche Gastgeber kennen gelernt zu haben. Gut für den Rheinsteig und für das Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal.
JoHo
Sabine & Juan
in der Tat betreiben Sie nicht nur eines der besten Romantik-Hotels des Landes, sondern sind auch eine der Unternehmer-Persönlichkeiten, die das Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal voranbringen.
Dafür danke ich Ihnen ganz persönlich.
Herzliche Grüße
Ihr
JHG
es hat uns sehr gefreut, dass Sie sich als "Endziel" Ihres Kurz-Wander-Urlaubs unser Romantik Hotel ausgesucht haben und nochmals so richtig schön entspannen konnten
(in Ihrem Tagebucheintrag sprechen Sie dann vom "Besten Romantik Hotel im Lande" - das ehrt uns sehr!!... DANKE).
Durch unser nettes Gespräch habe ich dann heute ertmals Ihre HOMEPAGE kennenlernen können (SUPER!) - besonders Ihre "Erfahrungs-berichte und die tollen Fotos gefallen mir sehr gut. Eventuell ergibt sich einmal die Gelegenheit, Ihre Bilder in unseren Räumen auszustellen!?
In diesem Sinne freue ich mich auf ein Wiedersehen mit Ihnen und Ihrer Gattin und wünsche einen SUPER-START als OB am 01. Mai
Ihr
Romantik Hotel
Schloss Rheinfels
Gerd Ripp
Vielen Dank für das nette Kompliment. Wir tun unser Bestes, um das Informationsforum gut lesbar zu gestalten und täglich aktuell zu pflegen.
Schön, wenn dies Anerkennung findet.
JoHo
Mit Verweis auf die Gästebucheinträge 430 und 431 vom 10. Dezember 2009 wurden das Posting und die Emailadresse beim Eintrag 458 entfernt. CHerzog verantwortliche Redakteurin www.hofmann-goettig.de
| (458) doris Mon, 29 March 2010 17:45:41 +0200 |
Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so.
Zu Ihrem gestrigen Leserbrief in der Rhein-Zeitung und Ihrem heutigen Gästebuch-Eintrag kann es nur einen Kommentar geben:
Volltreffer!
Herzliche Grüße
JoHo
Hört doch endlich damit auf! Ständig wurde und wird unser zukünftiger Oberbürgermeister J. Hofmann-Göttig kritisiert, weil er als SPD-Mitglied als "unabhängiger Kandidat" zur OB-Wahl angetreten ist. Seine Intention war meiner Meinung nach, daß er für alle Bürger - gleich jeglicher Auffassung und Parteizugehörigkeit - ein offenes Ohr haben will, um dann nach seinem Ermessen das bestmögliche für die Stadt (und damit für die Bürger) zu verwirklichen. Dass Herr Hofmann-Göttig weiterhin nach langen Jahren seiner Partei bzw. deren Idealen treu bleibt ist doch eigentlich lobenswert. Andererseits hat er durch die sich selbst auferlegte Prägung der "Unabhängigkeit" auch seiner Partei deutlich gemacht, dass er deren Meinung nicht blind als Parteisoldat folgt sondern sich sein eigenes - vielleicht dann auch parteipolitisch umbequemes - Urteil bildet. Und genau daran will sich unser künftiges Stadtoberhaupt später messen lassen, dafür müssen wir ihm aber zumindest mit ein paar Jahren Amtszeit die Möglichkeit geben, seinen Anspruch zu verwirklichen. Dann erst kann man sich ein Urteil bilden und Kritik üben, also hört nun endlich damit auf! K.-H. Bohnen; Koblenz
Sehr geehrte Frau Hanhart, vielen Dank für die Glückwünsche zum Einjährigen. Es hat sich viel getan seither. Ich komme gerade aus einer Besprechung mit einigen Stadträten und bin sehr optimistisch, dass es uns gelingen wird, Koblenz gemeinsam voran zu bringen. Was den Weihrauch anbelangt: Seien Sie versichert, dass ich Christ bin, aber ein säkularisierter. Wir wollen weiterhin vorsichtig mit dem Duftstoff umgehen, keine Überdosis. Herzliche Grüße JoHo
herzlichen Glückwunsch zum 1-jährigen Jubiläum ihres Internetauftritts.
Mir ist allerdings ein bisschen zu viel Weihrauch auf der Seite.
Lieber Thomas Enders, ja, genau dafür ist das Gästebuch da: öffentlicher Dialog mit mir, aber auch untereinander. Gut so und weiter so. Was die Frage des Engagements in demokratischen Parteien anbelangt: Ja, wir brauchen sie und die meisten Parteimitglieder haben respektable, seriöse Motive. Umso unangenehmer ist es, wenn es in einzelnen Parteien auch Zustände gibt, wie sie Herr Walmeroth beschreibt. Deshalb ist es wichtig, dass wir für solche Bürgerinnen und Bürger neben den Parteien weitere Möglichkeiten des kommunalpolitischen Engagements anbieten. Deshalb haben wir die Absicht, die bisherige, mich unterstützende Wählerinitiative weiter zu öffnen für Interessierte und als Unterstützerkreis für den OB JoHo für die acht Jahre meiner kommenden Amtszeit lebendig zu halten. Diese Möglichkeit dabei zu sein steht jedermann offen, wenn es darum geht "Koblenz gemeinsam nach vorn zu bringen". JoHo
da Sie Ihr Anliegen am 06. März 2010 nicht nur an JoHo und Herrn Biewer richteten, sondern an alle Koblenzer, fühle ich mich angesprochen, zumal Joachim Hofmann-Göttig sein Gästebuch als offene Kommunikationsplattform versteht ( siehe sein Artikel in "Blick aktuell" von heute, 13.03.2010 ).
Als Parteiloser, jedoch politisch interessierter Mensch, verurteile und missbillige ich Zustände, wie Sie diese so ausführlich und glaubwürdig beschrieben haben. Genau solche Verhaltensweisen von bestimmten Parteimenschen führen zur zunehmenden Politikerverdrossenheit, die ich in meinem Beitrag in diesem Gästebuch am 21.02.2010 angeprangert habe. Und genau dies ist der Grund, warum ich es mit einem Parteieintritt nicht eilig habe.
Parteifunktionäre wie Herr Biewer müssen es einfach noch lernen, dass sie eigene Parteifreunde nicht nach beliebiger mittelalterlicher Gutsherrenart kommandieren dürfen, sonst geht der rapide Absturz in den Mitgliederzahlen der Koblenzer CDU noch rasanter voran. Willi Hörter würde sich in seinem OB-Ehrengrab auf dem Koblenzer Zentralfriedhof herumdrehen, wenn er wüsste, wie eine unscheinbare Gestalt namens Leo Biewer mit
kritischen Parteifreunden wie Herrn Walmeroth umgeht und wie Herr Biewer Teile der Koblenzer CDU zunehmend zur Verzweiflung bringt. Der Hilfeschrei des CDU-Mitglieds Walmeroth im Rahmen dieser Kommunikationsplattform ist zutiefst erschütternd und legt gravierende Missstände innerparteilicher Demokratie offen!
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Enders
für Ihren Gästebucheintrag danke ich Ihnen als zukünftiger Koblenzer OB, aber auch persönlich. Dies vor allem deshalb, weil Sie die Gelegenheit wahrgenommen haben geradeaus und nicht hintenherum Ihre Meinung zu sagen.
Sie führen vor, dass diese offene Kommunikationsplattform – nämlich mein Gästebuch - Raum bietet für eine offene, sachliche Meinungsäußerung über die Sichtweise von Begebenheiten, wie sie leider in jeder politischen, demokratischen Partei vorkommen können, aber freilich nicht sollten.
In die von Ihnen dargestellten CDU internen Details möchte ich mich nicht einmischen. Das muss innerhalb Ihrer Partei geklärt werden. Ich bitte für meine Zurückhaltung als Außenstehender um Verständnis.
Wünschen möchte ich mir allerdings, dass die von Ihnen angesprochene parteipolitische Polemik sowohl als Vergangenheits- oder Gegenwartsbewältigung als auch parteitaktische Blockadepolitik im Sinne aller Koblenzerinnen und Koblenzer nicht auch zukünftig politisches Handeln bestimmen. Ich arbeite dafür, dass der politisch gemeinsame Wille unsere Stadt und ihr Ansehen voran bringt.
Ich bin als unabhängiger, d.h. überparteilicher Bewerber zur OB-Wahl angetreten und habe versprochen in diesem Sinn mein Amt auszuüben.
Dieses Versprechen werde ich einlösen, als Sozialdemokrat, als Christ, als verantwortungsvoller Mensch. Wie es mir insgesamt wichtig ist, dass ich nach der Wahl das einhalte, was ich vor der Wahl gesagt habe: "Versprochen - Gehalten", das ist eine Frage der Glaubwürdigkeit.
Wenn ich damit auch meinen Mosaikstein dazu beitragen kann, dass Politikverdrossenheit in Koblenz abnimmt, sind wir ein Stück weiter auf dem Weg: „Koblenz gemeinsam nach vorn“. Gewinnen können wir damit alle, nicht zuletzt im BUGA-Jahr 2011, in dem wir uns als stolze und gute Gastgeber/-innen profilieren wollen.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
lieber Herr Biewer,
liebe Koblenzer,
Ich finde es grossartig, dass hier ein politisches Forum geschaffen wurde, dass ohne sich dem Vorwurf der Zensur auszusetzen pluralistische Meinungen zulässt.
Möglicherweise werde ich mir jetzt den Unwillen der Redaktion zuziehen, aber ich will dieses Forum nutzen um einmal meinen Unmut über bestimmte politische Ereignisse zu formulieren.
Das ist mir wichtig, weil ich mir im Interesse unserer Heimatstadt wünsche, dass unter unserem zukünftigen OB auch in politischen Entscheidungen ein neuer Modus vivendi zum tragen kommt, den ich bisher in dieser Stadt sehr vermisst habe.
Mit großem Erstaunen habe ich den Artikel über den CDU Kreisparteitag vor einigen Tagen in den lokalen Koblenzer Zeitungen gelesen.
Zunächst möchte ich Herrn Biewer zu seiner Wiederwahl gratulieren. 80% sind eine demokratische Basis, die ihres gleichen sucht. Auch wenn ich der persönlichen Überzeugung bin, dass es nur eine Verzweifelungstat mangels personeller Alternativen war, die zu diesem Ergebnis geführt hat. Es hat sich einfach keiner getraut gegen die eingespielte Riege von Berufspolitikern anzukandidieren, denn dessen oder deren Karriere wäre mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit dem Zeitpunkt der Kandidatur sogleich beendet gewesen.
Allerdings gibt es da doch noch die eine oder andere Sache, die mir einfach nicht passt – um es einmal freundlich auszudrücken und die einfach auf dem neutralem Boden dieses Gästebuches einmal geschrieben werden muss.
Denn anscheinend leidet Herr Biewer scheint unter einer beträchtlichen Portion Realitäts- und Gedächtnisverlust. Es ist ihm wohl entgangen, welch umrümliches Gerangel um die Kandidatur es im Vorfeld der Kandidatur von Herrn Labonte mit Herrn John gegeben hat.
Nicht nur, dass die Koblenzer CDU es nicht auf die Beine gestellt bekommen hat, dass ein „eigener“ Kandidat zur OB Wahl antritt, vermag ich auch nicht zu erkennen, welchen „grandiosen Wahlkampf" Herr Labonte geführt haben soll.
Er hat am Wahltag letztlich nur die Quittung für seine Halbwahrheiten und Täuschungen bekommen, die ihn nicht nur haben dumm erscheinen lassen, sondern ihn am Ende in den Augen der Wähler lächerlich gemacht haben. Vom idealtypischen Schängelchen bis zum eingefleischten TUS-Fan war der gesamte Auftritt von Herrn Labonte von Anfang an erstunken und erlogen.
Inwiefern und vor allem wann der grandiose Wahlkampf den Herr Biewer erkannt haben will stattgefunden haben soll, wird wohl sein Geheimnis bleiben – und das ist auch gut so.
Noch unfassbarer für den unbeteiligten Leser gestaltet sich ein Artikel aus der Rheinzeitung über das gleiche politische Ereignis. Dort wird Herr Biewer wie folgt zitiert: "Trotz eines grandiosen Wahlkampfes waren wir letztlich auf verlorenem Posten. ... CDU-Mitglieder oder der CDU nahestehende Persönlichkeiten haben den SPD-Staatssekretär, der unter der Piratenflagge der Überparteilichkeit segelte, unterstützt. Der Stachel der Enttäuschung darüber sitzt bei mir noch sehr tief."
Lieber Herr Biewer, zunächst einmal möchte ich mich bei Ihnen entschuldigen, dass ich als CDU Mitglied diese linksradikale Mogelpackung, diesen selbsternannten Professor aus dem Osten der womöglich nicht einmal seine Doktorarbeit mit legalen Mitteln erworben hat, gewählt habe. Das ist wirklich eine bodenlose Frechheit von mir gewesen. Ich bin sicher, dass sie diese von mir in diesem Absatz zitierten Behauptungen kennen und ich hoffe, dass Sie mittlerweile soviel Anstand gewonnen haben sich wegen dieser Aussagen zu schämen!
Wir „anders denkenden in der CDU“ haben diese Bemerkungen nie verstanden entsprachen sie doch einfach nicht dem politischen Stil, den wir in der CDU gewohnt waren.
Wie konnte ich nur diesen intelligenten und sympathischen Hofmann-Göttig wählen, dem ich wesentlich größere politische Fähigkeiten zutraue als Ihrem Herrn Labonte, mit dem Sie doch eine politische Marionette gefunden glaubten, die willig den väterlichen „Ratschlägen“ seiner Erschaffer folgen würde.
Wie konnte ich als CDU Mitglied bloß auf die Idee kommen eine andere politische und persönliche Meinung über die Kandidaten zu haben als sie. Das musste sie wirklich persönlich kränken. Auch für diese Wahrnehmung meiner demokratischen Rechte bitte ich sie herzlich um Entschuldigung.
Ich hoffe sie bemerken die Ironie und gleichzeitig die ernste Besorgnis in meinen Zeilen, denn ich habe das in den Titeln des fraglichen Artikels auch bemerkt. "Leo Biewer bleibt Vorsitzender" und „Koblenzer CDU behält ihre Führung“ steht da.
Zusammengefasst soll das heissen: Es bleibt alles beim alten.
Und das ist ja genau das Trauerspiel.
Die überkommene CDU Führungsriege, die nicht einmal in der Lage war aus eigenen Reihen einen OB Kandidaten aufzubauen bleibt beim alten,
die Entscheidungsmechanismen aus gekränkter Eitelkeit bleiben die alten,
der Parteienschranz bleibt der alte und
das Hofgezeter bleibt auch das alte.
Schade, dass die CDU wieder einmal mehr einen Neuanfang in dieser Stadt verpasst hat.
Ich hätte mir gewünscht, dass Sie die persönlichen Konsequenzen aus dem Fraktionsstreit um die Assenmacherschen Pöstchenschiebereien gezogen hätten und einfach einmal nicht mehr für den Vorsitz angetreten wären.
Ich hätte mir gewünscht, dass sie die persönlichen Konsequenzen aus den dramatischen Niederlagen bei der Kommunalwahl und bei der Wahl zum Oberbürgermeister gezogen hätten.
Ich hätte mir gewünscht, dass Sie mehr „Arsch in der Hose“ gehabt hätten, zu Ihren persönlichen politischen Niederlagen auch zu stehen.
Denn wenn sie Ihre Partei-Mannschaft nicht zum Erfolg führen können, weil es Ihnen an Mannschaft fehlt, dann ist das etwas, was Sie sich selbst zuzuschreiben haben und nicht den bösen, bösen „Andersgläubigen“, die nicht Ihren substanzlosen Anpreisungen blind gefolgt sind.
Ich hätte mir gewünscht, dass einmal junge, frische und unverbrauchte Leute eine Chance in der CDU bekommen, die konservative Basis in dieser Stadt neu zu gestalten. Heften Sie sich die Wahlniederlagen der letzten Monate ruhig einmal an die eigene Brust, denn da gehört sie auch hin!
Vor allem aber hätte ich mir von Ihnen angesichts Ihrer politischen Schlechtleistungen mehr Demut gegenüber dem Wähler gewünscht. Achtung vor der demokratischen Entscheidung unserer politischen Gefährten, einen anderen Weg zu gehen, als den, den Sie vorbestimmt glaubten.
Und ich hätte mir mehr Stolz bei Ihnen gewünscht. Stolz auf Parteifreunde, die eben genau den „Arsch in der Hose haben“ trotz Mobbing und verleumderischen Emails zu Ihrer einmal gefassten politischen Entscheidung auch unter massivem Druck von Ihrer Seite zu stehen.
Letztlich hätte ich mir gewünscht, dass Sie ausgleichend auf die zugegangen wären, die aus den eigenen Reihen Herrn Hofmann-Göttig im Wahlkampf unterstützt haben und die in unserer Partei „über die Klinge gesprungen“ sind.
Statt dessen haben sie es vorgezogen das rosa Röckchen zu tragen, anstatt ein fairer Verlierer zu sein.
Leider bleibt auch insofern bleibt alles beim alten.
Gute Nacht !
Über Ihre Botschaft habe ich mich sehr gefreut.
So ein Gästebucheintrag wirkt motivierend, die jetzige Phase des Doppeljobs Staatssekretär und künftiger OB zu bewältigen.
Ich freue mich auf die bevorstehende Aufgabe und werde mit ganzer Kraft ans Werk gehen, Koblenz gemeinsam nach vorn zu bringen. Ich werde jeden/jede mitnehmen, der/die mitgehen und mitmachen will, damit es gelingt. Für Koblenz.
Herzliche Grüße
Ihr JoHo
lieber Jo-Ho,
nach meinem letzten Eintrag vom 07.07.09, für dessen Beantwortung ich mich hiermit noch bedanken möchte, hat unser Daumendrücken ja geholfen, und wir freuen uns mit den (meisten) Koblenzern auf den Mai. Unsere (verspätete) Gratulation und gute und erfolgreiche Jahre als Oberbürgermeister möchten wir Ihnen auf diesem Weg überreichen.
MfG,
Ihre Familie Dames aus Metternich
| (447) Tue, 2 March 2010 18:56:09 +0100 |
Mit Verweis auf die Gästebucheinträge 430 und 431 vom 10. Dezember 2009 ist dieser Eintrag wegen Verletzung der Rechte Dritter gelöscht, das Posting ist entfernt worden. Mit freundlichem Gruß CHerzog verantwortliche Redakteurin
Denn er hat die Messlatte an den künftigen OB der schönen Stadt Koblenz hoch gelegt. Ich nehme die Herausforderung sportlich an.
Übrigens: Meine Aschermittwochsreden, auf die sich Thomas Enders bezieht, bei der "Freien Bürgergruppe Koblenz" und bei der SPD sind als "Audio Dateien" auf dieser Homepage unter dem 18. Februar nach zu hören.
Vielen Dank für die guten Wünsche zur Gesundheit. Ich bemühe mich, in der Fastenzeit wieder regelmäßiger Sport zu machen, mir den Kopf in den Rheinanlagen durchspülen zu lassen. Damit ich fit bin: ACHT JAHRE FÜR KOBLENZ. Und danach für die Familie und mich.
JoHo
Ein ganz besonderer Service für Transparenz.
he auch Tagebuch dieser Homepage ) sagte der designierte Koblenzer OB Prof. Dr. Hofmann-Göttig auf einer Veranstaltung im Cafe Hahn:"Man muss so viele Menschen wie möglich mitnehmen...Das nehme ich ernst, das will ich machen..."
Aus eigener unmittelbarer Erfahrung kann ich der Leserin bzw. dem Leser dieses Gästebuches bestätigen, dass Joachim Hofmann-
Göttig ( von den Koblenzern liebevoll "JoHo" genannt ) keine Wege und Mühen scheut,engen Kontakt mit der Basis
zu pflegen und dadurch dem Volk "aufs Maul schauen kann". Hier ist keine Phrasendrescherei des Besagten am Werk!
In einer Zeit,in der sich leider zu viele
Politiker dem kritischen Auge der Öffentlichkeit entziehen,indem sie beispielsweise keine EMails der ratsuchenden
Bürger beantworten,sich aus dem örtlichen
Telefonbuch verabschieden ( JoHo steht drin,
die Chefin der größten Stadtratsfraktion in
Koblenz, A.S.-D., glänzt durch Abwesenheit ) oder Interessierte zu sich in
ihre Amtsstube in die Sprechstunde bitten
( JoHo will ab 1.5.2010 zu den Bürgern in die Koblenzer Stadtteile zur Sprechstunde
kommen )dürfen sich Politiker, gleich welcher Couleur, nicht wundern, wenn die
Politikerverdrossenheit zunimmt!
Viele Koblenzer,die den ehemaligen unabhängigen OB-Bewerber am 27.9.2009 nicht
gewählt haben, werden sich noch gehörig wundern, und nach dessen Amtseinführung im
Rahmen eines Staatsaktes am 30.4.2010 einen
Menschen entdecken, der ganz anders ist, als
sie angenommen haben.
Ich persönlich,niemals einer Partei zugehörig, finde J. Hofmann-Göttig bescheiden, sehr liebenswürdig,sehr energisch und gleichzeitig nett.
Ich verspreche mir von JoHo, dass er als zu-
künftiger Koblenzer Regierungschef sich wohltuend vom verdunkelten Geist zahlreicher ideenloser,
egozentrischer und auch fauler Politiker ab-
hebt.
Glück,Gesundheit und Gottes Segen für diesen
hochkarätigen Hoffnungsträger!
Thomas Enders, Koblenz
natürlich weiß ich unser Stadtarchiv zu schätzen. Es ist unser kulturelles Gedächtnis der Stadtgeschichte. Ich werde mich stets für diese Einrichtung einsetzen, so wie ich das als Kulturstaatssekretär für das Landeshauptarchiv (mit Sitz in Koblenz) seit Jahren tue.
Im Rahmen der Arbeitsteilung innerhalb des Stadtvorstandes kümmert sich der Kulturdezernent Detlef Knopp besonders um diese verdienstvolle Einrichtung. Ich habe ihn auf Ihren Gästebucheintrag aufmerksam gemacht in der Hoffnung, dass er Ihnen gelegentlich in der Sache antwortet.
Herzliche Grüße
J. Hofmann-Göttig
Koblenz hat ein Stadtarchiv mit interessanten und wertvollen Dokumenten zur Koblenzer Stadtgeschichte. Im Stadtarchiv wird das "Gedächtnis" unserer Stadt von stets freundlichen und kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erschlossen und erhalten. Leider sind die Bedingungen zur Arbeit und zur Erhaltung unseres Kulturguts eher bescheiden und entsprechen keinesfalls einer modernen Archivtechnik.
Welche Ansätze werden Sie als zukünftiger OB unserer Stadt entwickeln, um unsere städtische Geschichte weiterhin zu erhalten?



















