ich lass mich nicht von Richtigsteller irritieren, vertraue der Homepage der Stadt Koblenz und gratuliere dir herzlich zu diesem Wahnsinns-Wahlsieg!
11% that makes the difference!
Ulrike
jetzt versuch doch nicht auch noch nach der Wahl die Tatsachen zu verdrehen. Jetzt, nach Schließung der Wahllokale, bringt das eh nichts mehr!
Herzlichen Glückwunsch an Peter Labonte zum Wahlsieg!
ich bin zutiefst davon überzeugt, dass Du in
wenigen Stunden die Wahl gewonnen haben wirst, weil Du einfach der Geeignetere bist.
Daran änderten auch nichts die Tatsachen,
dass die Lokalredaktion der örtlichen Tageszeitung Dich unterstützende Leserbriefe nicht veröffentlicht hat ( z. B.
von Werner Conrad aus Lahnstein oder meinen
von Mitte September 09 ) oder dass Dein Lahnsteiner Konkurrent einem TV-Duell mit
Dir in TV-Mittelrhein ausgewichen ist
oder dass es einige unanständige Gästebucheintragungen gab, was aber das Risiko einer zensurfreien Handhabung ist.
Ich habe viel Menschlichkeit und Aufbruchstimmung durch Dich in Deiner OB-Wahlkampfphase erfahren und Dich als glänzenden Tänzer gestern auf dem Plan auch
mal von einer ganz anderen Seite kennen gelernt.
Ich danke Dir für alles!
Dein Stadtsohn
Thomas Enders
Gott sei Dank, hat das ausgefuchste Schattenboxen und Strippenziehen dann ein Ende.
Noch ein paar Tage mehr Wahlkampf und wir hätten uns an einen neuen Doppelnamen des Herrn Labonte aus Lahnstein gewöhnen müssen.
Nachdem er in den letzten Tagen das eine oder andere Mal schon mit Weste und zu bunter Kravatte gesehen wurde, hat er inszwischen die Slogans, seine Heimatstadt, seine Geschichte und seine Werbemittel von Joachim Hofmann-Göttig kopiert.
Der Mann ohne Herkunft, ohne eigene Lebensgeschichte und ohne Rückrad kehrt aus der Koblenzer Mationettenkiste zurück an seinen Arbeitsplatz in Lahnstein.
Ich wähle lieber das Original.
Das weiß man was man hat.
Viel Erfolg am heutigen Tage und vor allem viel Durchhaltevermögen im kommenden Amt.
Michael Schwarz
ja, Du sollst neuer Oberbürgermeister von Koblenz werden, das wünschen Dir von ganzem Herzen
Thomas Metz und Brigitte Erzgräber
Danke für die Danksagung. Danken möchte ich zusammen mit allen wahlberechtigten Bürgern, dann, wenn wir in wenigen Stunden wissen, dass der UNABHÄNGIGE mit Herz und Verstand,
dazu auserkoren wurde, die nächsten 8 Jahre die Geschicke unserer Stadt als Steuermann für die sichere Kursbestimmung verantwortlich ist.
Ich hoffe auf eine kluge und weise Wahlentscheidung der KOWELENZER
herzlichst,
ein Mitstreiter der weiss, das Ihre Gesinnung
ein Kontrapunkt zum gegenwärtigen Politiker-Image darstellt.
Solche Leute brauchen wir im Rathaus zuhauf!
...........................................
Heinz Fey 56077 Koblenz
Mitglied des Rates der Stadt Koblenz (SPD)
von 1969 - 1984
Heute ist der Tag der Entscheidung....
Aber eins möchte ich noch hin zu fügen nicht jeder der mal neben einen Sinti stand ist auch ein Sinti...
So wie es nun kommt Liegt es nicht in der Hand der Sintis sondern in einem jeden Mitbürger/in Koblenz....
Ich hätte ja ein zwei Mail,s veröffentlichen können die ich bekommen habe und die sie in einem schlechten BIld da stehen lassen könnten nur bin ich nicht wie Andere ich wollte diesen Personen ganz nah aus ihrer Reihen nicht was schlechtes den ich schütze meine Leute aber bei gelegenheit Sende ich sie ihnen mal zu,aber erst wenn der Heutige Tag vergangen ist und dann werden sie Verstehen was ich meine....
So ich hoffe das sie es nicht zu Persönlich nehmen was in den letzten Tagen und wochen so von mir gekommen ist den ich bin so ein Mensch das ich immer die Wahrheit sagen muss,es war ja nicht von mir Gelogen gewesen es waren eben Fakten...
Gruß Alexander Gerhartz Geb.Reinhardt (CHICCO)
viele grüsse aus der goldgrube
mit großem Interesse habe ich in den letzten Monaten Ihre Internetseite besucht und gelesen und bewundere Ihr Durchhaltevermögen und Ihre Ruhe bei einigen Gästebucheinträgen. Meine Entscheidung ist schon vor Wochen bei der Briefwahl gefallen und ich muss sagen, ich musste nicht lange überlegen.
Ich wünsche Ihnen für den heutigen Tag viel Glück, die nötige Ruhe und Kraft, die Sie auch brauchen werden, wenn Sie als Bürgermeister unserer Stadt gewählt werden. Und davon bin ich überzeugt.
Viele Grüße von der Sonneninsel Sylt
Stephanie K.
Lieber Joachim,
in den vergangenen sechs Monaten haben wir eine Menge zusammen gearbeitet, gelacht, uns gestritten und sind doch immer im Konsens auseinander gegangen.
Ich finde, Du hast einen richtig guten Job gemacht und du hast es jetzt auch verdient!
Nicht nur, weil du einen – deinem Wesen entsprechenden - offenen und ehrlichen Wahlkampf geführt hast, sondern vor allem, weil Du dir deinen Herzenswunsch, Oberbürgermeister aller Koblenzer zu werden auch mit deinem bisherigen beruflichen Werdegang verdient hast.
Ich kenne nur wenige Menschen, die in ihrer gesamten Laufbahn so viel für Koblenz getan haben wie du.
In wenigen Stunden wird die Wahl entschieden sein. Heute Abend, etwa um 21.00 Uhr werden wir alle wissen, wer der kommende Oberbürgermeister von Koblenz sein wird.
In den letzten Monaten hat dieser Moment das Leben deiner Familie im Besonderen belastet und das deiner Freunde und Mitstreiter in dem Willen zu siegen bestimmt und geeint.
Ich wünsche mir als Koblenzer Bürger, dass diese Aufbruchstimmung und das Engagement für die Sache von deiner Wahlkampfmannschaft auf die Stadt Koblenz über greift.
Ich wünsche mir, dass die depressive Grundstimmung vieler Bürger ausklingt und frischer Wind nach Koblenz kommt, dass alte Zöpfe abgeschnitten werden und die Gräben der Vergangenheit zu Kanälen neuer Kooperationen werden.
Ich setze dabei auf einen Ruck in den Behörden und einen Aufbruch in der Bürgerschaft um losgelöst von festgefahrenen Parteipositionen und zum Wohle von Koblenz und seinen Bürgerinnen und Bürgern, die Probleme der Vergangenheit in Lösungen für die Zukunft zu verwandeln.
Ich bin sicher, dass du der beste Mann dafür bist, genau diese Wünsche zu erfüllen.
Jetzt hoffe ich darauf, dass es uns allen zusammen gelungen ist, die Mehrheit der Koblenzer Wählerinnen und Wähler davon ebenfalls zu überzeugen und wünsche Dir heute den Wahlsieg.
Dr. Dr. med. Robert Kah
mit dem Dank für Ihren Eintrag verbinde ich zugleich den Dank an alle, die im letzten halben Jahr mit mir über das Gästebuch kommuniziert haben.
Es war vorbildlich offen und transparent.
Nun freuen wir uns auf den Wahltag und die Zeit danach. Ich sage jetzt erst einmal Dankeschön und Tschüss an alle.
Mit herzlichen Grüßen
J. Hofmann-Göttig
vielen Dank für Ihren Eintrag.
MfG
JoHo
Prof.Dr. Joachim Hofmann-Göttig
Liebe Mitbürger,
heute geht es nicht um die bekannte `Wurst`, oder doch? Heute entscheiden SIE mit Ihrer Stimme, wer die nächsten 8 Jahre unsere Stadt richtungsweisend führt.
Wer hat die BESSEREN Qualitäten ?
Und es geht um VERTRAUEN, denn SIE wollen Enttäuschung vermeiden.
Die entscheidende Frage lautet:
Wer kann mit größerer SOUVERÄNITÄT seine am Bürgerwohl orientierte Entscheidungskompe-
tenz einbringen?
Jener Bewerber der den MUT hat, entgegen der traditionellen parteiischen Kandidaten-Aufstellungspraxis seine UNABHÄNGIGKEIT unter Beweis stellt,
oder jener Bewerber, der als Parteisoldat stets den massiven Durchsetzungsforderungen seiner Parteiführung ausgesetzt ist.
SIE mögen entscheiden welcher Kandidat die gesetzlich gebotene
u n p a r t e i i s c h e
Amtsführung am BESTEN erfüllen kann.
Meine Empfehlung:
Der UNABHÄNGIGE! Machen Sie mit Ihrer Stimme
den Bewerber Prof.Dr.Joachim Hofmann-Göttig
zum Erstplatzierten.
............................................
Heinz Fey 56077 Koblenz
Mitglied des Rates der Stadt Koblenz (SPD)
von 1969 - 1984
ich habe gestern einen kritisch, aber sachlichen Eintrag im Gästebuch von Herrn Labonte gemacht. Leider ist dieser Eintrag von der Zensur der Redaktion zum Opfer gefallen. Hier stellt sich die Frage; werden nur lobende und positive Einträge zugelassen? Wenn man das Gästebuch liest, wird dieser Eindruck nur bestätigt. Was hat ein Gästebuch als Forum für freie Meinungsäußerung für einen Sinn, wenn alle nicht positiven Einträge gelöscht werden? So stellt sich die Frage der ehrlichen Wahlkampfführung erneut. Das Gästebuch von Herrn Hofmann-Göttig lässt auch alle kritischen Stimmen drin stehen - Zensur nur soweit, wenn die Rechte Dritter juristisch verletzt werden und es um grobe Beleidigung geht. Hier sieht man: Herr Hofmann Göttig braucht keinerlei Angst vor kritischen Fragen und Bemerkungen zu haben und hat es nicht nötig, sein Gästebuch zu manipulieren.
Viel Glück für die Wahl !
Daniel Kuhn
Oberbürgermeisterkandidaten
Prof.Dr.Joachim Hofmann-Göttig
SIE beobachten kritisch den Wahlkampf, punktuell sich als Wahlkrampf darstellend
SIE lassen sich nicht von Plakat-Motiven beeindrucken nach em Motto: "Wer bietet das breiteste Lächeln"
SIE imponiert nicht die mit Kugelschreibern,
Bonbons und Luftballons garnierte Bürgernähe
SIE nehmen mit Gelassenheit hin, die vielen bestehenden und die schnell gemachten Kandidaten-Gemeinsamkeiten
SIE merken, es vollzieht sich nicht alles nach gebotener Fairness
SIE wissen, Aufrichtigkeit muß mit der Lupe
gesucht werden, aber sie finden Sie hier
SIE haben den Unterschied zwischen partei-
politischer UNABHÄNGIGKEIT und ABHÄNGIGKEIT
klar erkannt
SIE erkennen an, das diese HOFMAN-GÖTTIG
Plattform Ehrlichkeit ausstrahlt, eine Tugend
die wir im politischen Raum so sehr vermissen
SIE haben ein Gespür dafür, wie durch geschickte und ungeschickte Diffamierung der UNABHÄNGIGE Bewerber für das Oberbürger- meisteramt unglaubwürdig gemacht werden soll
SIE erkennen: diese Präsentation zeigt klare,
realistische Konzepte auf, die nicht nach der beliebten Methode "Wahlgeschenke für jedermann, Hauptsach` ich`s Kreuzchen kriegen kann" initiiert ist.
SIE haben die Gewissheit gewonnen, eine Entscheidung für HOFMAN-GÖTTIG, ist eine ENTSCHEIDUNG für den BESTEN von den Besten!
Sie werden morgen IHRE Stimme abgeben nach dem Motto: "Einen BESSEREN fand ich nicht"
!?!
Ja er ist d e r BESSERE um als
Stadtführer, als primus inter pares, die Geschicke unserer Stadt optimal zu meistern;
er ist kein Übermensch, aber der menschlich Menschlichere. Sein Markenzeichen ist: politischer REALblick gepaart mit excellenten Führungseigenschaften, beides brauchen wir zum Wohle unserer Stadt und ihrer Bürgerschaft.
Provinziell traditionelles kleinkariertes Verwaltungsfachmanndenken gehört im 21. Jahrhundert auf den Müllhaufen der Geschichte. Modernes Dienstleistungsmanagement mit Aufgeschlossen-heit zum Unternehmer-und Arbeitnehmertum sind angezeigt: deshalb HOFMANN-GÖTTIG !
Danke dafür, dass Sie bis morgen um 18:00
IHR Wahlrecht ausüben und nicht einfach resignieren; obwohl es wahrhaft viele verständliche Gründe dafür gibt um die Haltung der Nichtwähler zu verstehen. Durch fahrlässige Parteienpolitik verursacht.
Deshalb IHR Votum für den UNABHÄNGIGEN
Machen SIE mit IHRER Stimme
H O F M A N N - G Ö T T I G
zum Erstplatzierten!
............................................
Heinz Fey, 56077 Koblenz
Mitglied des Rates der Stadt Koblenz
von 1969 - 1984
Sehr geehrter Herr Drücker,
die von mir an Sie geschickte erste Email ohne Anrede und Komma mit dem Hinweis der Löschung eines doppelten Beitrags war aus dem Grund formal so abgefasst, als ich davon aus ging, dass Ihre ungewöhnliche Emailadresse anonym sei, was leider häufiger vorkommt.
Ich rechnete mit einer Zurückweisung der Email. Für diese Vermutung entschuldige ich mich.
Aber Zensur? Nein, wie kommen Sie darauf?
Es war ein doppelter Beitrag (18.49 Uhr). Sie hatten Stunden zuvor diesen Beitrag schon mal eingestellt 8.32 Uhr).
Das kommt im Eifer des Gefechts schon mal vor.
Aus Gründen der Lesbarkeit des Gästebuchs wird bei einem identischen Text in Dopplung einer herausgenommen.
Das ist doch in Ordnung.
Mit freundlichem Gruß und Wünschen für ein angenehmes Wochenende
C.Herzog
Leitende Redakteurin
C Faust (311)
In meinem Wahlprogramm habe ich geschrieben: Ich will die erfolgreiche Arbeit von OB Willi Hörter und vor allem Dr. Schulte-Wissermann fortsetzen.
Nicht ganz zufällig habe ich Hörter erwähnt, weil ich mit ihm zu verhandeln hatte. Als ich am 18. Mai 1991 Staatssekretät dieser Landesregierung wurde, hatte ich mit ihm das Projekt "Schenkung des Landes des Deutsches Ecks an die Stadt" zu verhandeln.
Im Ergebis unserer Gespräche war die Tür frei für den Kaiser hoch zu Ross und Hörter sagte über mich: "Eine harte Nuss, aber eine ehrliche Haut."
Seit über zehn Jahren bin ich nun Koblenzer geworden. Ich bin mit Frau und zwei Kindern zugezogen, habe meine Mutter aus dem Allgäu und meine Schwiegereltern aus NRW geholt.
Es wurde unsere neue Familien-Heimat.
Auf Dauer.
Auch nach der evtuellen Amtsführung als OB bleiben wir in Koblenz, weil es unsere Heimat geworden ist.
JHG
Sehr geehrter Herr Frein (303),
Sie können ganz sicher sein: Ich bin ein 100 prozentiger Realo, und ich verspreche nur, was ich auch halten kann.
JHG
Koblenzer Sinti (300),
ich freue mich, dass ich mir der Unterstützung vieler Sinti sicher sein kann und bedanke mich dafür.
Joho
C. Singer (298),
danke, so soll es sein.
JoHo
Liebe Ute Hentschel (297),
entscheidend ist: Ich wohne seit 10 jahren in Koblenz, mein Mitbewerber hat keinen Tag in seiner bisherigen Biographie einen Wohnsitz in Koblenz gehabt.
Daran ändert auch ein zukünftiger Umzugsplan nichts.
Und ich bleibe Koblenzer, auch wenn ich nicht mehr im Amt sein sollte.
Daher bin ich zur Glaubwürdigkeit gezwungen, weil ich hier nämlich leben bleiben möchte und nicht irgendwo im Ausland.
JoHo
hallo Herr Gerhartz...
es sind keine 30 % die Hofmann-Göttig wählen sondern exakt mehr als 80 % der Sintis .... Sie sind die Ausnahme.
Gerne können wir uns treffen und diskutieren vor der Wahl.
Treffen wir uns doch in der Goldgrube beim Höfer.
Djangos Frau arbeitet dort.
Trinken wir einen Kaffee dort und ich würde gerne mal hören warum sie so zu Herrn Labonte halten.
Die Lahnsteiner sind froh wenn sie ihn los sind.
Meine Handynummer ist 0163 795 714 5.
Ich würde mich freuen.
Timo
Sehr geehrte Frau Schmidt (294), vielen Dank für den Zuspruch. JoHo
Sehr geehrter Ali Kilic (293),
danke für den Zuspruch wegen der Sendung heute morgen bei Antenne Koblenz.
Grüßen Sie die Kollegen von der Werkstatt.
JoHo
Sehr geehrter Herr Drücker (290),
nur bei ver.di gab es die Diskussion zwischen den Kandidaten.
Alle anderen zahlreichen Begegnungen zwischen den Kandidaten ließen keine streitige Auseinandersetzung zwischen den Kandidaten zu (wie ja auch heute Morgen bei Antenne Koblenz).
Das ist keine Kritik, sondern eine Feststellung.
Tatsache ist, dass mein Mitbewerber aus Lahnstein eine Woche auf das TV-Gesprächsangebot nicht ragiert hat.
JHG
Liebe Gästebuch-Eintrager,
bei der Fülle von Eintragungen werde ich aus Zeitgründen heute nur jene Einträge kommentieren, die sich mit einer Frage an mich gewendet haben oder eine Richtigstellung erforderlich erscheint.
Alle übrigen Einträge sprechen für sich selbst bzw. haben sich durch die Kommunikation untereinander erledigt.
Ihr Joachim Hofmann-Göttig
Ich würde ja gerne einen Koblenzer wählen,das müsste aber dann wirklich ein solcher sein,wie etwa Willi Hörter.
Ich frage mich so wie so,weshalb ein Staatssekretär aus Mainz sich um einen OB-Posten in einer so problembehafteten Stadt wie Koblenz bewirbt.
Ich war übrgens einer von den "28",aber diesmal passiert mir das nicht mehr.
MfG
CF
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig, ++++++
++++++
+++++++
T. Drücker
Wegen Dopplung mit Gästebucheintrag 290 entfernt (verantwortl. Redakteurin)
Ich bin empört über die Anmerkung, dass 40 Nonnen nicht gewusst haben sollen, wen sie wählen. Das ist eindeutig eine Diskriminierung! Alle Nonnen, die ich bisher kennen lernen durfte, waren sehr wohl Herr/Frau ihrer Sinne. ich bin überzeugt, dass die Damen sehr wohl wussten, wem sie Ihre Stimme gaben.
Sehr geehrte Nutzerinnen und Nutzer, sehr geehrte Gästebuch-Schreiberinnen und –schreiber, als Gästebuch-Eintragsnummer 1 habe ich dieses offene Gästebuch am 17. April 2009 eröffnet. Seither findet über viele Monate und Wochen ein lebendiger Meinungsaustausch statt: Es wurde diskutiert, Ansichten ausgetauscht, auch mal leidenschaftlich für die eigene Sichtweise geworben. Anerkennung und Kritik hatten Raum. Mit Stolz können wir alle zusammen feststellen: Wir stehen für eine neue politische Kultur der Diskussion und Bürgernähe. Seit einigen Tagen aber, besonders seit gestern und im Besonderen seit heute mit den Gästebuch-Eintragungsnummern 301 und 302 hat die öffentlich dargestellte Meinung teilweise ein sprachliches und persönlich angreifendes Niveau erreicht, das ich bitte sofort nicht weiterzuführen. Es kann nicht sein, dass der entsprechende Artikel unseres gemeinsamen Grundgesetzes zur garantierten „freien Meinungsäußerung“ so von Einzelnen Gästebucheintragenden ausgenutzt wird, dass die Rechte Dritter verletzt werden. Da, wo die Rechte Dritter verletzt werden, habe ich Wörter oder Textpassagen in Ihren Gästebucheintragungen entfernen müssen. Ich bitte Sie von Herzen: Zerstören Sie nicht das kostbare Gut der freien Meinungsäußerung durch Verunglimpfungen, Beschimpfungen oder gar Diskriminierungen. Führen Sie bitte einen Meinungsaustausch in der Sache, damit nicht jene bestätigt werden, die solche Internet-Gästebücher grundsätzlich zensieren und/oder direkte Eintragungen gar nicht erst zu lassen. Für Belebung der politischen Kultur auch durch ein offenes Internet-Gästebuch, für offene Meinungsvielfalt, für bürgernahen Meinungsaustausch, für respektvollen Umgang miteinander bei größtmöglicher Toleranz – in diesem Sinne, mit herzlichem Gruß Christiane E. Herzog (verantwortliche Redakteurin)
Nicht 90% der Sintis Wählen Herrn Göttig sondern 30% den die Anderen 70 Wählen Herr Labonte und drumm Bitte ich meine Brüder und schwestern mich nicht Persönlich an zu Greifen wegen einen Rahlo den am stehen stehen wir zusammen und Alleine niemand Anderes aber ich habe euch nicht Persönlich Angegriffen das zu meiner Person also Fair bleiben den egal zu was für ner Partei wir stehen oder zu was für ner Person haben wir alle das selbe Blut oder geht es hier um etwas ganz anderes was ich nicht Weis????
Den ich habe niemand von euch was getan und niemand sollte auch mir etwas vor Werfen..
Mit allem was ich geschrieben habe habe ich die Wahrheit geschrieben kann auch alles Beweisen also....
Im gegenteil zu anderen Personen...
Jeder kann für seine Person Endscheiden wenn er unterstützt wen er Wählt doch sollte man den anstand haben seine Leute nicht für wie Betont Rahle an zu greifen...
Oder seit ihr alle ohne Sünde...
Wenn ihr wollt können wir uns gerne mal drüber unterhalten ihr kennt mich ja und Wisst wer ich bin sehen uns ja oft genug auf
Familien Feiern...
Ich finde es sehr Intressant das alle mir so viel AUFMERKSAMKHEIT geschenkt haben also habe ich in allem die Wahrheit gesprochen ansonten würde sich ja niemand Rechtfertigen wollen
Vielen Dank an alle..
Werden es ja am Sonntag sehen wer der Neue Oberbürgermeister wird oder ist und es wird Bestimmt nicht der Verdienst von mir oder Sintis den Koblenz hat ich Denke mal ca.106.000 Bürger und das jemand der Neue Oberbürgermeister von Koblenz wird müssen alle Koblenzer/innen gewählt haben..
Ich weiß wer wer ist und wer wo wie steht also wenn jemand dan schreibt Sintis sotte die Person wissen das wir ja auch Sintis sind und das auch sehr viele von unseren Alten Menschen Labonte Wählen...
Also die Hälfte steht für Göttig die andere Hälfte für Labonte nun Endscheiden unsere Mitbürger wer es wird...
Danke euch meine Brüder und Schwestern,das Leben ist nicht nur eine Woche Sintis sondern ein Leben lang voller Stolz und mir hat man Gelernt zu sagen was ich Denke und was die Wahrheit ist....
Bis auf der nächsten Feier dann mal...
Mfg:Chicco
Der Nassau Sporkenburger Hof in Lahnstein wurde vor ca. 15 Jahren als Kulturstätte mit Landesmitteln (4,5 Millionen DM) ausgebaut. In der Förderurkunde des Landes wurde ganz klar festgelegt, dass die hohe Finanzhilfe mit der Auflage verknüpft ist, dass alle Lahnsteiner Bürger das Gebäude nutzen/anmieten dürfen. d.h für Feste, Hochzeiten und ähnliches. (Hierfür wurde sogar eine geräumige Küche eingebaut) Als Herr Labonte den Sporkenburger Hof für sich entdeckte, wurde er nach und nach zu den Bühnen der Stadt Lahnstein umbenannt und mit jährlich ca. 35.000 € Zuschuss finanziert. Ein dickes Minusgeschäft !!
Es wurden ca. 20 Anfragen für Feste und Feiern für den Sporkenburgerhof gestellt,
um genau dieses Verhaltender Stadt nachzuweisen. Alle Anfragen wurden abgelehnt. Auch Anfragen mit zeitlich langem Vorlauf wurden abgelehnt.
Auch an Tagen, an denen keine Theateraufführungen liefen stand der Sporkenburger Hof eher leer, als dass der Bürger, der ja mit seinen Steuergeldern den Umbau finanziert hat, darin feiern durfte. So entgingen der Stadt Lahnstein Mieteinnahmen und dem Bürger wurde sein Recht genommen.
Meine lieben Mitbürger: wer Landesrecht einer Förderurkunde für eine öffentliche Kulturstätte missachtet und so mit seinen Bürger verfährt, ist nicht ehrlich und hat das Amt des OB in Koblenz nicht verdient !
An 301) Still Fri, 25 September 2009 12:55:21 + Wie schon gesagt sind Aussagen auf solchem Niveau für Menschen ++++++++,als sich wirklich um Politik zu bemühen. So sieht man mal was für Anhänger Peter Labonte hat , der Mann kann einem leid tun bei solchen "Fans", obwohl wir ihm auch alles gute zur Wahl wünschen.
+++++Wegen Verletzung der Rechte Dritter wurden Textpassagen entfernt. (Die verantwortl. Redakteurin)
habe bereits Ihre Unterstützungsliste unterschrieben. Ein guter Freund hatte mit Ihnen beruflich Verbindung und beschreibt Sie als ehrlich, zuverlässig und einen Glücksfall für Koblenz. Ansonsten stehe ich seit Schröder der SPD eher zurückhaltend gegenüber. Als unabhängiger Kandidat ist mir Ihre Unterstützung leichter gefallen, weil ich mich ausschließlich an der Person Hofmann-Göttig orientieren konnte. Ihr Radioauftritt heute Morgen war überzeugend. Ebenso wie Ihr Interview in der letzten Stadionzeitung der TuS. Mir gefällt, dass Sie nicht gleich in eine Hurra-Politik verfallen sondern sich eher an den Realitäten orientieren. Das ist zwar nicht so populär aber ehrlicher! Ihre Wahlanzeige mit den Unterstützungsnamen hat mich und dem Vernehmen nach auch viele andere Bürgerinnen und Bürger von der Karthause wieder sehr verunsichert! Der Name des Schulleiters vom Gymnasium auf der Karthause ist eher eine Belastung als eine Hilfe. Durch seine Amtsführung genießt der Schulleiter keine große Sympathie auf der Karthause; freundlich ausgedrückt. Ich hoffe, dass dies nicht zu viele Stimmen kosten wird. Denn dieser Name trägt schön deutlich zur Verunsicherung bei. Ich hoffe, es reicht am Sonntag trotzdem. Viel Glück, Ihr Peter Frein
Lieber Herr Hofmann-Göttig, meine Frau Madeleine Schröder und ich drücken Ihnen alle Daumen für die OB Wahl am Sonntag. Wir wünschen uns, dass Kompetenz, Weitblick und Erfahrung ins Rathaus einzieht. Wir haben mit Ihnen bisher nur äusserst positive Begegnungen zu verzeichen. Im Gegenteil dazu: haben wir persönlich sehr sehr negative Erfahrung mit Herrn Labonte gesammelt und ich habe als in Lahnstein aufgewachsener immer noch viel Kontakt und Einblick in die Lahnsteiner Politik. Warum einen ++++++++++++++++++++++++++++ namens Labonte wählen, wenn wir einen erfahren Landespolitiker in Koblenz haben können ? Ich kann nur alle Bürger auffordern, nicht auf die ++++++++++++++++++eines Herrn Labonte +++++++. Gehen Sie alle am Sonntag wählen und wählen Sie Herrn Hofmann-Göttig ! Koblenz verdient das Beste ! Alles Gute für Sonntag Daniel Kuhn & Madeleine Schröder
++++++++ Wegen Verletzung der Rechte Dritter wurden Textpassagen entfernt. (Die verantwortl. Redakteurin)
@ Koblenzer Sinti ehm, +++++++++
+++++++++++++++
+++++++Wegen Verletzung der Rechte Dritter wurden Textpassagen entfernt. (Die verantwortl. Redakteurin)
Sehr geehrter Herr Hofman-Göttig, wir möchten uns hiermit als eine Sintifamilie von den Aussagen des Herrn Gerhartz distanzieren. Dessen Aussagen und Angriffe auf Ihre Person zeigen eine gewisse Niveaulosigkeit,wo sich ein Sinto eher für schämmen sollte. Jeder kann sein "OB Kanditat" voll unterstützen, aber dies sollte mit Anstand und Respekt gegenüber des anderen Kanditaten geschehen. Wir hoffen das Sie sich durch solche , einfach nur dumme Angriffe auf Ihre Person, nicht von ihrem Konzept abbringen lassen und nicht alle Koblenzer Sinti +++++. +++++++++++. Und Sie können sich sicher sein das 90% der Sinti und Roma in Koblenz am Sonntag den richtigen wählen, nämlich Sie !!!!!!
+++++Wegen Verletzung der Rechte Dritter wurden Textpassagen entfernt. (Die verantwortl. Redakteurin)
Eine Promovierung hat nicht immer was mit "gebildet"zu tun
ich drücke Ihnen für die bevorstehende Wahl am Sonntag alle Daumen.
Ich bin sicher, dass die Bürger „meiner“ und auch „Ihrer“ Heimatstadt am Sonntag ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen werden. Koblenz braucht nicht nur einen „Koblenzer“ als Oberbürgermeister, sondern auch einen Oberbürgermeister
- auf den sich man sich als Bürger verlassen
kann,
- der hält, was er verspricht,
- der mit seiner großen Erfahrung, seiner
Kompetenz, seiner Sachlichkeit und
seinem Verantwortungsbewusstsein die
bevorstehenden Probleme lösen kann
- der schon Großartiges für unsere Stadt
erreicht hat
Deshalb haben die Koblenzerinnen und Koblenzer nur eine Wahl:
Sie, Herr Hofmann-Göttig, am Sonntag zum neuen OB zu wählen!
Ich freue mich schon am Montag auf die Schlagzeile in der Rhein-Zeitung:
„Koblenz hat entschieden: Ein Koblenzer für Koblenz, ein Lahnsteiner für Lahnstein“
Mit freundlichen Grüßen
C. Singer
habe heute morgen ebenfalls Radio gehört. Interessant fand ich die Aussage des Lahnsteiners auf Zeit, bezüglich seiner selbstverständlichen Wohnsitznahme in Koblenz im Falle seiner Wahl. Er verwies in diesem Zusammenhang auf seine bisher praktizierte Wohnortwahl, die sich nach der jeweiligen beruflichen Tätigkeit richtete. Mit meinen Kindern spiele ich gerne ein Kartenspiel. Dabei gilt es, gute und passende Karten zu sammeln und eine Karte los zu werden. Diese Karte wandert dann, wenn sie von Mitspielern gezogen wird, von einem zum Nächsten, so wie der Lahnsteiner auf Zeit in den umgrenzenden Gebietskörperschaften. Nun, wir alle wissen, wer die Karte zum Schluss noch auf der Hand hat, verliert. Das Spiel heißt SCHWARZER PETER.
Wir Koblenzer wollen aber gewinnen und mit einem guten Blatt auf der Hand in die Zukunft sehen, deshalb wünsche Ich Ihnen und uns Koblenzern viel Glück für Sonntag!
Herzliche Grüße
Ute Hentschel
Wenn H-G am Sonntag gewinnt, bekommt Koblenz den am schlechtesten gekleideten OB Deutschlands. Herzlichen Glückwunsch!
Gelegenheit eine politische und gleichzeitg menschliche Persönlichkeit für sich
zu gewinnen.
Diese Meinung sollte in einem Leserbrief Ausdruck finden. Sie wurde jedoch von der Rhein-Zeitung zensiert!
thomas deboeser Oberstundienrat
wirklich schön, dass man Sie in diesem Gästebuch ohne Zensur lesen kann.
Während Ihre Texte beim schwarzen Peter anscheinend "überarbeitet" werden, damit sie ins dortige Bild passen, haben Sie hier die Möglichkeit, all ihren Unsinn ganz frisch und fröhlich von der Leber zu schreiben.
DAS, mein lieber Herr Gerharz ist Demokratie. Hier bei Hofmann-Göttig erleben Sie freie Meinungsäußerung und offene Diskussionen, während Sie bei Peter Labontes Tagebuch anscheinend eher ein Musterbeispiel für Demokratur erleben.
Können so Menschen wie Sie wirklich nicht nachvollziehen, dass ein Demokrat wie Hofmann-Göttig etwas ohne Aussicht auf finanzielle Belohnung macht?
Denken Sie doch einfach einmal weiter....
Das ist garnicht so schwer.
Lieber Herr Hofmann-Göttig, auch ich habe heute den kleinen Wettstreit zwischen Herrn Labonte und Ihnen im Radio verfolgt. Ich wünsche Koblenz, dass die Mehrheit der Wähler die Cleverness besitzt Sie zu wählen.
Wir brauchen einen gut strukturierten OB der weiss was er tut und nicht einen, der nur unendlich rumlabert ohne auch nur irgendetwas zu sagen.
Viel Erfolg für Sonntag
Christina Schmidt
Endlich sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen das Versuche ich hier auch schon die ganze Zeit zu Erklären ich bin da voll und ganz ihrer meinung...
Habe großen Respekt vor ihnen.....
Das kommt einen Oberbürgermeister nach was Herr Göttig hier so von sich gibt und des wegen gibt es für mich nur eine Wahl Peter Labonte Herr göttig hat mir dieses leicht gemacht den Richtigen zu Wählen...
Habe da noch ne kleine Frage an Herrn Göttig wie kommt es das man auf mehr Geld verzichtet den in ihrem jetzigen Amt Verdienen sie ja mehr als OB von Koblenz???????????????
Also ich und jeder Andere Bürger würde nicht auf ein Paar Tausend Euro mehr im Monat verzichten??????
Mit verbundenheit hat das ja nichts zu tun so können sie uns Koblenern nicht kommen..
Mfg:Alexander Gerhartz
@ Herrn Thomsa Drücker: Das ist doch mal eine wirklich ehrliche bzw. der Wahrheit entsprechende Aussage. Aufgrund dieser "Miesmacherei" dürfte man schon gar keine Stimmen mehr vergeben! Das hat schon eher was mit ++++++zu tun... mehr Grips hätte ich einem Prof.,Staatssekrektär etc.schon zugetraut. BG
++++Wegen Verletzung der Rechte Dritter wurden Textpassagen entfernt. (Die verantwortl. Redakteurin)
Wahlkampf und Auseinandersetzung in allen Ehren, aber:
Mit Ihren polemischen Angiftereien an Ihren Mitbewerber heben Sie nicht gerade das Niveau dieses Wahlkampfes. Bisher hatte ich den Eindruck, dass beide Kandidaten tatsächlich einen sachlichen Wahlkampf durchführen. Ihre polemischen Bemerkungen, wie "Lahnsteiner", "Lügner", "Klassenerhalt", "feige" zeichnen Sie nicht gerade für das Amt des Oberbürgermeisters aus. Wenn Sie so mit dem politischen Gegner umgehen, wie glaubwürdig ist es dann, dass Sie angeblich Oberbürgermeister aller Koblenzer sein wollen und mit allen Gruppen zusammenarbeiten wollen?
Warum behaupten Sie, Sie seien nur einmal mit Herrn Labonte bei der "Gewerkschaft" Verdi zusammengetroffen? Ich habe doch Sie beide Ende August im Löhrcenter gesehen! Ist das jetzt ein Versehen oder eine Lüge?
Ich muß mich über diesen Stilbruch doch wirklich sehr wundern. Das ist kein Stückchen Fairness mehr!
Trotz allem beste Grüße!
T. Drücker
Alles was sie versprechen, können Sie eh nicht halten, Sie möchten sich auch hier nur stark in den Vordergrund stellen.
Wünsche, dass Sie es gezeigt bekommen, wer der Beste ist!
Oberbürgermeisterkandidaten
Prof.Dr. Joachim Hofmann-Göttig
Vielleicht sind auch SIE meiner Meinung?
Warum gibt es diese enorme Zunahme an Politikverdrossenheit, durch Wahlabstinenz sich bundesweit abzeichnet?
Wir leben in einer Parteiendemokratie. Nur knapp 2% sind Mitglieder einer Partei. Und davon bestimmt nur ein minimaler Anteil die Geschicke unserer Republik bis runter oder rauf zur Kommunalebene.
So ethische Tugenden wie Fairness und Aufrichtigkeit, einstmals unabdingbare Richtschnur im parteipolitischen Gebaren,
unseren aktuellen Politikern keineswegs abhold, verkümmern zunehmend mit den damit verursachten Auswirkungen, die Ihnen als noch UNENTSCHLOSSENE bestens bekannt sind.
So mancher tapfere Parteisoldat darf nur propagandistisch "STARK" erscheinen, für ein
"starkes Ziel kämpfen", in Wirklichkeit ist er Abhängiger jener, die ihn maßgeblich "auf`s Schild" gehoben haben. Jene wenigen, innerhalb der 2% meine ich, die auf allen Ebenen agieren. Sie brauchen ihr "tapferes Schneiderlein", dessen Wirken aus dem Bürgerschaftstopf vergoldet wird.
Natürlich wird jene Wahrheit vehement bestitten. Aber weil SIE wissen, das da zumindest etwas WAHRES dran ist, deshalb sind sie ja noch UNENTSCHLOSSEN.
Dann darf ich fragen, ist nicht ein Oberbürgermeisterkandidat der den Mut hat, sich nicht auf dem traditionellen Parteiweg zu bewerben,der aber seine parteipolitische Gesinnung nicht verschweigt (sh.Profil), der
Vorzug zu geben? Besteht da nicht die weitaus größere Chance, dass ein solcher Oberbürgermeister über alle parteipolitischen Abhängigkeiten hinweg, mit größerer Souveränität unsere Großstadt führen kann?
Wenn es Ihr Gedankengang ohnehin sein sollte, dann ist auch Ihre Entscheidung klar.
Wir wählen zusammen:
HOFMANN-GÖTTIG
.............................................
Heinz Fey, 56077 Koblenz
Mitglied des Rates der Stadt Koblenz
von 1969 -1984
Sehr geehrte Frau Schmidt (276), ja, die Sache mit der Kanzlerin ist dem Lahnsteiner kräftig daneben gegangen. Am selben Tag hatte er mit mir eine Podiumsdiskussion bei der Gewerkschaft ver.di. Das war unser einziges Zusammentreffen, bei dem wir uns auch einmal streitig untereinander unterhalten konnte. Dort ist er derart "untergegangen", dass zwei Tage später das TV-Duell abgesagt wurde. Wirklich schlimm ist dann aber die öffentliche "Lügerei"(vgl. dessen Offener Brief auf seiner Homepage), wonach nicht er, sondern ich gekniffen hätte. Wer sollte das verstehen können in der Öffentlichkeit? Gut also, dass TV-Mittelrhein am vergangenen Freitag die Einladung zum TV-Duell wiederholte. Ich habe postwendend zugesagt. Mein Mitbwerber hat eine Woche gar nicht reagiert. Hätte er wenigstens seinen Offenen Brief mit den falschen Anschuldigungen von der Homepage genommen, wo nun doch jeder sehen konnte, wer sich drückt und wer nicht. Von der Rolle und den Motiven von Herrn Fuchs möchte ich in diesem Zusammenmhang nichts sagen. Eines jedenfalls ist mir sehr klar. Er hat gegen mich nur eines: Ich bin nicht sein Befehlsempfänger. So einen OB hätte er gern in Koblenz. Am Sonntag geht es deshlab auch um die Frage, ob ein frischer Wind weht. Ob wir Modernität oder Rückschritt wollen in dieser Stadt. Ob wir Nachdenklichkeit und Ehrlichkeit wollen oder rüde Machtpolitik. Ich bin mir sicher: Die Mehrheit der Koblenzer will einen Koblenzer. Daher sehe ich dem Sonntag erwartungsvoll entgegegen. Aber auch nicht zu siegessicher. Denn bei Eberhard Schulte-Wissermann waren es beim esten Mal gearde 28 Stimmen die den Unterschied machten. Nutzen Sie also die verbliebenen Stunden bis zum Sonntag, um sich für mich ins Zeug zu legen. Damit wir Koblenz gemeinsam nach vorn bringen. MfG JHG
die beiden Vorwürfe, die ich beide für falsch halte, gelten dann aber für beide Kandidaten. Dann können Sie den Lahnsteiner auch nicht wählen. Und sollten dies für Sie die maßgeblichen Motive sein, dann bedenken Sie: Am Sonntag wird auch entschieden, ob Koblenz einen OB aus Koblenz oder aus Lahnstein bekommt.
JHG
ja, der Leserbrief von Herrn Konrad ist schon aussagekräftig!
Samstag Abend in Lay ist mein letzter Wahlkampftermin. Ich werde bestimmt auch ein Glas trockenen rotwein trinken!
MFG
JHG
ich trage in meinem Ministerium Mitverantwortung für einen Jahresetat von 4,8 Milliarden Euro. Glauben Sie mir: Verantwortungsvoller Geldumgang ist mein Alltag.
Hier liegt der wichtigste Unterschied zu meinem Mitbewerber aus Lahnstein: Er verspricht in seinem Wahlprogramm allen alles. Seriöse Gegenfinanzierung von Wahlversprechen Fehlanzeige.
Daher bitte ich um Ihr Vertrauen.
JHG
Sehr geehrter Herr Schwarz (271), leider stimmt alles, was Sie schreiben. Was die TuS angeht zwei Unterschiede zwischen den beiden Kandidaten. Während ich erklärt habe, ich treten in keine weiteren Vereine während der Kampagne ein, ist mein Mitbewerber auf den letzten Metern (!) als angeblich langjähriger TuS-Fan Mitglied geworden. Während ich realistischerweise der TuS die Daumen drücke für den Klassenerhalt, schwadroniert der Lahnsteiner von der TuS in der 1. Liga. Wer will so etwas ernst nehmen? Bei allem was Recht ist. Koblenz ist die drittgrößte Stadt von Rheinland-Pfalz. Koblenz braucht ein seriöses Stadtoberhaupt. JHG
Jasinka, ja, es gibt noch viele Unentschlossene. Deshalb ist es auch feige, dass sich mein Mitbewerber aus Lahnstein gedrückt hat, den Unentschlossenen durch ein TV-Duell eine Orientierung zu geben. Aber meine Homepage hilft auch für die letzten Infos. Danke Ihnen. JHG
Lieber Gerhard Lehmkühler (267), ich bin gespannt, wo der Lahnsteiner Ob das nächste Mal kandidiert. Vielleicht in xyz? Ober er dann vielleicht erklärt, dass er schon immer ein xyz war? JHG
Sehr geehrter Herr Dolkemeier (265), ein Lob aus Ihrem kompetenten Mund zählt doppelt. Danke. Wir werden ein Bündnis schmieden für den Einsatz der modernen Medien in einer modernen Verwaltung! Ihr JHG
Liebe Frau Wilhelm (262), ich fürchte, Sie haben mit allem recht! Er will sich wählen lassen, um mehr Geld zu verdienen (von B2 nach B 7/8, bei mir geht es abwärts von B 9). Leider versucht er auch dieses verständliche Motiv wolkig zu verkleistern, redet von Liebe zu seiner "Heimatstadt" Koblenz, wo er nie einen Wohnsitz hatte. Ich bin gespannt, wie man in Lahnstein auf seine Koblenz-Sprüche reagiert nach verlorener Wahl... JHG
Sehr geehrter Herr Mayer (261), vielen Dank für Ihren Zuspruch. Zu Ihrer Frage zu Schluss: Ich kandidiere, weil Koblenz meine neue Heimat geworden ist, die ich liebe, eine Stadt zum Bleiben und Altwerden. Und weil ich glaube, dass ich hier noch einmal eine neue Herausforderung finde, die Krönung meiner Laufbahn, was die Breite der Themen anbelangt, mit denen ein OB sich hier zu befassen hat. Ich fühle mich dazu bestens vorbereitet. MfG JHG
Sehr geehrter Herr Gerhartz, lieber Herr Fey, mit einem gewissen Schmunzeln habe ich Ihre Kontroverse innerhalb von Asterstein zur Kenntnis genommen. Auch hier gilt: Koblenz gemeinsam nach vorn. JHG
Ich denke, die Entscheidung dazu ist gefallen, als Peter Labonte beim Besuch der Kanzlerin auf offener Bühne ausgepfiffen wurde. Als Frau Merkel dann im Verlauf der Rede nicht einmal mehr seinen Namen wusste, sondern immer nur in der dritten Person von "Ihrem Oberbürgermeisterkandidaten" sprach, wurde sein Gesicht immer länger.
Da ist dann wohl auch bei den Herren auf der Bühne der Entschluss gereift, einer Diskussion der Kandidaten über politische Inhalte auszuweichen.
Eigentlich kann ich das schon verstehen.
Das wäre womöglich auf einen Vergleich zwischen Sprechblase und Kompetenz ausgegangen.
Und so spielt man jetzt das alte Verwirrspielchen: Fuchs, wo ist dein schwarzer Peter?
Es ist mir übrigens immer noch nicht gelungen auf der Homepage von Peter Labonte einen Beitrag zu veröffentlichen.
Vielleicht ist das Gästebuch ja kaputt.
Sie sind für den BUGA-Wahn,der ungeahnte Schulden hinterlässt.Sie wollen ein Fußballstadion von einem privaten Investor bauen lassen.Die TUS kann dann die Mieten nicht bezahlen (siehe Kaiserslautern).
Sie sind für mich unwählbar !
CF
PN(Mx
Wie gesagt ich rufe sie am Montag an weiß zwar nicht warum sie sich so aufspielen als ob sie Kanditierem würden??????
Ich möchte gerne auch so wie ich sie Anrufen werde das mich Herr Göttig auch Anruft..
Mfg:Alexander Gerhartz
Ach ja die Freude ist ganz auf meiner Seite hoffe es sind die 30 Cent wert sie an zu Rufen und meine Zeit auch ,ich überlasse es jetzt ihnen mich etwas zu unterhalten habe nämlich kein Geld für in den Zirkus zu gehen aber wenn sich ein Clown mal Anbietet Bitte schön!!!!!!
ich hoffe, dass noch sehr viele Besucher deiner homepage den Leserbrief von Herrn Konrad lesen. Diesen Ausführungen sowie den Inhalten der mails von Michael Schwarz und Gerhard Lehmkühler ist nicht hinzuzufügen.
Ich freue mich auf deinen Besuch im Stadtteil Lay am morgigen Freitag und auf einen gemütlichen Ausklang deines Wahlkampfes am Samstag im Festzelt bei "Willi und Ernst" und der Layer Weingass. (Cola light ist dort schwer zu bekommen)
In aller Freundschaft
Werner Steffens
1. Vorsitzender des SPD OV Lay
Naja wenns dann so ist, hoff ich, dass die 8Jahre schnellstens vorüber gehen und wir dann wieder schwarze Zahlen schreiben können.
der Opportunismus von Herrn Labonte ist ja geradezu sprichwörtlich und er schämt sich nicht einmal dafür.
Nicht nur, dass er in bester Wendehalsmanier jetzt einen Schängel am Revers trägt, er gibt auch noch grossartig damit an, wie sehr er doch der TUS verbunden ist.
Dabei ist ihm allerdings ein "kleiner" Regiefehler passiert. Im Vergleichsinterview der Kandidaten in der Rheinzeitung stellt der "langjährige TUS Fan" Labonte klar, dass er überhaupt erst seit dem 31.07.2009 Mitglied bei der TUS ist.
Lieber Herr Labonte, ich bin sicher, dass Sie und Ihre Mitstreiter dieses Gästebuch intensiver verfolgen, wie ihr eigenens. Heute müssen Sie sich sagen lassen, dass die TUS Ihre Beiträge gebraucht hätte, als es ihr wirtschaftlich an den Kragen ging.
Wenn Sie damals schon Mitglied gewesen wären, dann würde Sie das heute schmücken, so wie es allerdings jetzt ist, ist das einfach nur peinlich!
Sie sind doch nur Mitglied in der TUS geworden weil Sie das im Wahlkampf ausnutzen wollten!
Bei solchen Lügenmärchen und Heucheleien wie sie von Ihnen in den Wahlkampf gebracht werden, ist es kein Wunder, dass Sie jetzt auf Tauchstation gehen müssen, wenn es um ein Fernsehduell der beiden Kandidaten geht.
Sie sind nicht nur der schwarze Peter, sie haben jetzt auch den "schwarzen Peter" als Angsthäschen!
Und es wird Ihnen auch nichts bringen, wenn Sie Ihr ökologisch unmögliches, schwarzes Monumentalfahrzeug durch die Veranstaltungen Ihres politischen Gegners rauschen lassen.
Sie können fest davon ausgehen, dass es nicht nur einem Wähler auffällt, wenn von Ihren Sympathisanten per Handy entsprechende Fahranweisungen gegeben werden.
Herr Labonte, das alles ist nicht nur stillos, sondern eines Oberbürgermeisters unwürdig!
Und angesichts der Geldverschwendung und des ökologischen Schadens solcher fragwürdiger Aktionen die beste Werbung für Ihren Kontrahenten.
Ich hätte diesen Text gerne in Ihrem Gästebuch veröffentlicht. Leider war mir das nicht möglich, weil der Text nicht abgespeichert wurde. Sie werden schon wissen, warum Sie es mit der Demokratie und der freien Meinungsäusserung so halten, wie Sie es tun!
So, jetzt geht es mir besser, das musste einfach einmal raus!
Nach alldem, was mir in den letzten Wochen übel aufgestoßen ist, steht für mich felsenfest: Ich wähle Hofmann-Göttig weil ich mich in den nächsten 8 Jahren nicht anlügen lassen will. Ich will mich in den nächsten 8 Jahren nicht auf die Nudel schieben lassen und ich will Vertrauen in unseren OB haben.
Und das hat Peter Labonte in meinen Augen völlig verspielt.
Laut einer Straßenumfrage von Antenne Koblenz 98.0 sind allerdings noch 53,3 Prozent der Koblenzer unentschlossen, welchen Kandidaten sie am Sonntag wählen.
Wir brauchen eine Spitzenmann, und das ist...
Hallo, Herr Gerhartz,
ich freue mich.
mit freundlichem Gruß
Heinz Fey
in Ergänzung des Leserbriefes von Herrn Konrad von der FBL Lahnstein kann man feststellen, dass Herr Labonte jedem nach dem Mund redet. Jetzt, da er in Koblenz kandidiert, ist zu lesen: „Koblenz ist also schon immer meine Heimat gewesen. Es ist die Stadt, in der ich zur Schule ging, Fußball spielte, …..“ so Herr Labonte. Im Jahre 2003, als er vergeblich für den Posten des Landrates im Rhein Lahn Kreis kandidierte, war er plötzlich ein „Landmensch“ Am 26.Juni 2003 hieß es in der Rhein – Lahn – Zeitung (RLZ) wörtlich: „Ich bin gar kein Stadtmensch“. Im gleichen Artikel heißt es dann weiter, dass er selbstverständlich in Bad Ems, dem Sitz der Kreisverwaltung Fußball gespielt hat. Außerdem wird seine Sehnsucht nach dem Landleben und ländlichen Strukturen zum Ausdruck gebracht.
Im Jahre 2005, als er sich um die Wiederwahl in Lahnstein bemühte, klang das dann wiederum anders. Auf seine Zukunftspläne in der RLZ vom 6. Mai 2005 angesprochen hieß es wörtlich: „Gemeinsam in Lahnstein alt werden und dabei noch möglichst viel für diese schöne Stadt tun dürfen.“ Das ist die Methode dieses Kandidaten, allen alles versprechen und wenig halten. Auf einen solchen OB sollte Koblenz verzichten.
Gerhard Lehmkühler
Wenn es ihnen genehm ist...
Mfg:Alexander Gerhartz
das ist ja ein fulminanter Webauftritt, den Sie hier hinlegen. Klar, ich erfahre nicht alles, klar, es ist Wahlkampf aber dennoch: Hinter den politischen Positionen wird doch auch die Person spürbar. Und dass Sie mit den neuen Medien umgehen können, sie einsetzen können, dokumentieren Sie hier eindrucksvoll. Da ich Sie in unserer Schule schon einmal erlebt habe, weiß ich, dass das schon länger so ist.
Damals habe ich allerdings auch erlebt, dass Sie mit Kritikern hart ins Gericht gegangen sind, was für mich Befremden auslöste. Gestern habe ich Sie souverän, freundlich, ehrlich, zugewandt, kompetent, gewinnend erlebt.
@ Herrn Gerhartz: Ich habe gerade im Gästebuch von Herrn Labonte Ihre Entscheidung zu seinen Gunsten gelesen. Ganz cool bleiben ...
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg
Ernst Dolkemeier
Hallo, Herr Gerhartz,
Entschuligung, ich wusste nicht, dass Ihnen kein Telefonbuch zur Verfügung steht.
Hier die Telefon-Nummer: 75 468.
Ich komme auch gerne zu Ihnen runter, wenn Sie das wünschen.
Außerdem hätten Sie ja auch ein Eamil schicken können...
Es ist nur bedauerlich, dass Sie fortlaufend Ihre eigene widersprüchliche Kommentierung offenkundig nicht selbst bemerken.
Ich bin mir aber sicher, dass der unvoreingenommene Leser nach Kenntnisnahme des gesamten Vorganges zu einer eindeutigen Wertung kommt.
Haben Sie`s nicht bemerkt?
Ich tue hier nichts anderes als das, was Sie es auf Ihre Art tun, nämlich für einen der beiden Oberbürgermeister-Kandidaten zu werben.
In u n a b h ä n g i g e r Eigeninitiative ohne jegliche Absprache. Vorgestern habe ich mir lediglich vom Gastgeber Zustimmung dafür eingeholt, hier in seinem Gästebuch meine Gedanken zur Wahlentscheidung einbringen zu dürfen.
Bei Ihrem Gegenkandidaten möchte ich wegen dem Absagen von dem Duell nur mal eine Frage stellen. Im Fernsehen.
Ist er so feige oder spürt er genau, daß er kein Chance hat? Warum will er sich dann denn überhaupt wählen lassen?
Ist er so schlecht oder einfach nur feige?
Uschi Wilhelm und Schwester Katrin aus Wallersheim
U N E N T S C H L O S S E N E N Gästebuchbesucher
des UNABHÄNGIGEN Oberbürgermeisterkandidaten
Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig
Sie gehören vielleicht zu jenen wahlberechtigten Mitbürgern, die sich durch die Vielfalt der stupiden `Attitüden` der Werbestrategen nicht so sehr beeindrucken lassen.
Es geht Ihnen um mehr authentisches Kandidaten-Wissen.
Dann haben wir die gleiche Wellenlänge.
Ich meine:
KOBLENZ braucht einen progressiven DIENSTLEISTUNGS-MANAGER. Einen kommunalpolitschen Richtungsweiser, der befähigt ist über den Tellerrand zu schauen.Der zugleich als Steuermann der Bürgerschaftsrepäsentanz (Stadtrat) seine ganze Kraft zum Wohle ALLER unserer Bürger bereit ist einzusetzen.
Einen excellenten FACHmann, der nach der wirtschaftlichen Kosten-Nutzen-Prämisse optimal seine Entscheidungen im überzeugenden Bündnis mit dem Beschlußorgan
trifft.
Einen Fachmann, er die Tücken des `Parkinsonschen Prinzips` kennt und wirksam
überproportionalen Ausuferungen entschieden gegensteuert.
KOBLENZ braucht n i c h t :
Eine Alternative die noch im traditionellen und zugleich provinziellem VERWALTUNGS-Denken verhaftet ist.
KOMPETENZ zeigt sich nicht durch plakative Symbolik, sondern durch MACHER-Qualität!
Deshalb liebe noch untentschlossene Mitbürger, prüfen Sie gründlich und treffen Sie dann sorgfältig Ihre Entscheidung.
Meine Empfehlung:
Wählen Sie den BESTEN der Besten,
die Numero Eins für Koblenz,
IHRE Stimme für:
HOFMANN - GÖTTIG
Anmerkung: Dies ist eine unabhängige Eigeninitiative nach dem Motto: "Verantwortung für Koblenz"
Ich habe mir lediglich vorgestern Zustimmung dazu eingeholt, hier im Gästebuch meine Gedanken zur Wahlentscheidung einbringen zu dürfen.
............................................
Heinz Fey, 56077 Koblenz
Mitglied des Rates der Stadt Koblenz (SPD)
von 1969 - 1984
ich finde es prima, dass Sie hier in Ihrem Gästebuch einen Bereich geschaffen haben, in dem man sich offen austauschen kann.
Am besten gefällt mir daran, dass Sie soviel Selbstbewußtsein haben, keine Zensur zu betreiben, sondern anscheinend alles was man so schreiben will auch ungefiltert zuzulassen. Das zeichnet Sie gegenüber Ihrem Mitbewerber in meinen Augen besonders aus!
Und so dürfen bei Ihnen nicht nur Kofferträger und Wadenbeißer schreiben, sondern auch ausgesprochene Nervensägen.
Angesichts der Schmutz- und Lügenkampagne mit der sie von Seiten der CDU in den letzten Wochen überzogen wurden, bewundere ich Ihre Gelassenheit. Und ich würde mich gerne bei Ihrer Familie für diese politischen Entgleisungen entschuldigen, wenn ich in der Position wäre, dies zu tun. Leider gibt es im politischen Leben derzeit wohl nur wenig Menschen, die das Standing dazu hätten.
Ich werde Sie wählen und meine Familie ebenfalls. Das Auftreten Ihres Mitbewerbers ist dermaßen dünn, dass es geradezu peinlich ist, dass eine große Volkspartei ausgerechnet Herrn Labonte aufstellt.
Bisher hat der Herr doch alles hingeschmissen was er begonnen hat und nichts zu Ende gebracht. Ok, in Adenau ist man dem Vernehmen nach ganz froh, dass er hingeschmissen hat und gleiches hört man auch aus Lahnstein. Aber mußte man ausgerechnet in Koblenz ein so dünnes Brett bohren?
Nachdem Herr Labonte bereits bei der Landratswahl in Ems gescheitert war, ist doch allzu offensichtlich, dass der Mann karrieregeil von Besoldungsstufe zu Besoldungsstufe springt um sich den Lebensabend in seinem Häuschen in der Türkei zu vergolden.
Daran ist ja grundsätzlich nichts auszusetzen, ich habe Zweifel daran, dass Herr Labonte das Amt als Oberbürgermeister von Koblenz bis zum Ende ausführen wird. Und diese Zweifel sind berechtigt. Sieht man sich die finanziellen Katastrophen an, die er in seinen bisherigen Positionen hinterlassen hat, wird verständlich, warum er auch jetzt wieder die Flucht nach vorn in eine höhere Gehaltsklasse antreten muss.
Dass er mit fremdem Geld nicht so gut rechnen kann wie mit eigenem sieht man allein schon an seinem Wahlprogramm. Leere Versprechungen, nicht bezahlbare Schildbürgerstreiche sind gepaart mit irrealen Visionen. Das Programm lässt nichts Gutes erwarten! Da ist es für mich auch kein Wunder, dass Herr Labonte einem direkten Vergleich zwischen Ihnen und sich selbst im regionalen Fernsehen ausweicht.
Ich will aber nicht unter den Tisch fallen lassen, dass mir Ihre Wahlprogramm in vielen Dingen auch zu schwammig und zu unbestimmt ist. Ich hoffe aber, dass Sie nach der Wahl entsprechend an Kontur gewinnen und Koblenz wirklich dahin bringen, wohin Sie es zu bringen geloben.
Etwas Privates zum Schluss: Wenn ich ehrlich bin, kann ich es nicht nachvollziehen, warum Sie aus Ihrer gesicherten Postion als politischer Beamter in einem Amt, dass ich als Aussenstehender auch herzlich gerne ausüben würde, ausgerechnet in Koblenz Oberbürgermeister werden wollen.
Egal. Meine Familie und ich wünschen Ihnen jedenfalls für den kommenden Sonntag viel Erfolg, gleich aus welche Motivation Sie antreten mögen.
Wir halten Sie nach reiflicher Überlegung für den besseren Kandidaten.
Herzlichst grüßt Sie
Erich Mayer nebst Familie
P.S. Vielleich können Sie mich Ihrem Chef einmal als Ihren Nachfolger in Mainz vorschlagen. Wenn Herr Labonte Oberbürgemeister in Koblenz werden kann, dann kann ich auch Staatssekretär werden.
es ist Ihr gutes Recht, sich für den Mitbewerber aus Lahnstein zu entscheiden, wie Sie es auf dessen Gästebuch zum Ausdruck bringen.
Sie haben Ihre Entscheidung getroffen. Sehr viele Sinti, vergleiche Tagebuch vom 23.9., haben sich für mich entschieden.
Lassen wir es damit genug sein und vor allem sollte mehr Sachlichkeit auf meinem Gästebuch geboten sein.
Hochachtungsvoll
Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Herr Göttig,
1. Herr Fey wenn ich mit jemand Reden möchte dann mit Hans und nicht mit Hänschen...
2.Herr Göttig war zwei Tage auf dem Asterstein nur nicht auf dem Unteren Komisch oder aber erst hatte er mich gebeten ihn zu Bekleiten den ganzen Tag auf dem Asterstein nach dem ich abgelehnt habe ist er auch nicht auf dem Unteren gewesen wenn wir doch alle gleich sind Oben und Unten warum ist er nicht an einen von den beiden Tagen Runter gekommen???????
Und wenn sie schon sich eußeren dan finde ich sollten sie sich erst einmal bessere Infos holen und nicht einfach ohne was genau zu Wissen zu Reden das machen nämlich viele gerne wie in den letzten Tagen bemerkt....
Und wenn sie schon um einen Anruf beten dann senden sie auch ihre Nr. mit das ich dem auch nach kommen kann..
Lassen sie sich doch mal eigene sachen einfallen den das habe ich dem Herrn Göttig auch schon Angeboten wie man auch hier nach Lesen kann(keine eigenen Gedanken????).
Und kommen sie mir nicht so den ich komuniziere doch mit unserem vieleicht Zukünftigen OB vieleicht und nicht mit einem Mitbürger oder haben sie sich um das Amt des Koblenzer OB Beworben und mir ist da etwas entgangen??? (Herr Fey)
Herr Göttig Danke das sie sich Rechtfertigen ist nur schade das sie es sich so einfach machen und erst enmal jemand vor schicken müssen wie Herr Fey...
Wünsche ihnen und Herrn Labonde Entlich mal einen Fairen Wahlkampf......
Stehe ihnen gerne Rede und Antwort Herr Göttig sie haben ja meine E,mail Adresse meine Handy Nr. hat die SPD ja auch also wie gesagt Einfach mal Melden...
Mfg:Alexander Gerhartz
auch wenn Du mich nicht wählen kannst, so ist Deine Bewertung meiner Internet-Präsentation ganz wichtig für mich. Schließlich bist Du ja vom Fach.
Ich freue mich natürlich sehr darüber, dass ich mittlerweile bei "Wer kennt wen" eine 720er Gruppe habe und mindestens ebenso viele tägliche Nutzer meiner Homepage.
Das ist schon erfreulich, allerdings echt Arbeit.
Aber der Count down läuft, siehe Uhr rechts.
Herzlich
Dein
Jo
in jedem Falle kommt man beim Kollegen aus Lahnstein nicht direkt ins Gästebuch, nur über eine Kontrolle des Inhalts.
Er ist nun einmal sehr ängstlich gegenüber spontanen Äußerungen.
Daher die Absage des Fernsehduells.
Es ist natürlich schon kühn, dann einfach zu behaupten, ich hätte abgesagt. Allerdings ist der Sachverhalt ja nun seit fünf Tagen offenkundig. Der Sender TV-Mittelrhein hat uns erneut eingeladen. Bereits seit Freitag. Ich habe sofort zugesagt. Der Mitbewerber hat für mich wahrnehmbar bis zur Stunde nicht einmal reagiert.
Soviel zum Thema: Offene Diskussion.
MfG
JoHo
natürlich können Sie über mein Gästebuch offen mit Jedermann kommunizieren, ggf. auch mit dem Lahnsteiner OB.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Schreiber, vielen Dank für Ihren lieben Eintrag. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Gerhartz, bereits am 19.9. habe ich Asterstein besucht. MfG JoHo
vielen Dank für Ihren Beitrag.
Wir sehen uns.
MfG
JoHo
dein Internetauftritt ist einfach klasse. Aktuell, authentisch und sehr offen: Das fällt mir spontan ein, wenn ich mich auf den einzelnen Seiten bewege. Ich hoffe und wünsche dir, dass du mit dieser modernen Ausstrahlung künftig die Stadtpolitik in Koblenz prägen kannst. Alles Gute im Endspurt, leider kann ich dich von Mainz aus nicht wählen.
Jürgen Häfner
das geht mir seit zwei Tagen auch so.
Vielleicht ist das aber auch Absicht, damit kein Wähler allzu unangenehme Fragen stellt.
Habe ohnehin gehört, dass bei Labonte alles durch die Zensur geht und nur das online gestellt wird, was dem Herrn genehm ist.
Das kann ich mir allerdings kaum vorstellen.
Chris Schmidt
ich versuche jetzt schon den ganzen Tag über eine Mitteilung in das Gästebuch von Herrn Labonte zu setzen, bekomme das aber nicht hin. Die Software speichert meinen Eintrag einfach nicht ab und wollte jetzt doch mal versuchen, ob das bei ihnen besser funktioniert als bei ihm.
Können sie mir villeicht helfen und ihn mal bei einem ihrer Treffen darauf ansprechen, dass sein Gästebuch nicht richtig funktioniert...
Oder kann man Briefe an ihn auch hier einstellen. Er wird ja sicher hier auch lesen, wo es doch um ihre gemeinsame Wahl geht.
Grüße aus der Vorstadt
Michael Schwarz
Hallo Herr Gerhartz,
so als Astersteiner Mitbürger erlaube ich mir ein paar Anmerkungen zu Ihren fortlaufenden Darstellungen.
Sie formulieren: "(..) nun, wir auf dem Asterstein, wir wissen ja, dass Sie uns nicht leiden können" (..)
Also mit "Wir auf dem Asterstein" meinen Sie auch mich. Aber der Kandidat ist mir symphatisch und ich kann ihn leiden. (das zum Ihrem "wir" + "uns" auf dem Asterstein)
Offensichtlich sind Sie einem kleinen, nicht tragischen Irrtum in Ihrer Denkweise erlegen, denn der so genannte "untere Asterstein" ist eben KEIN eigenständiger Stadtteil (Sie sprechen von anderen Stadtteilen), sondern er ist ein Wohnbereich mit anderen gleichwertigen Wohnbereichen, den Stadtteil Asterstein bildend. In allen diesen Wohnbereichen leben nach dem Gleichheitsprinzip ebenbürtige Mitbürger unserer gemeinsamen Stadt Koblenz.
Sie bemängeln, dass der UNABHÄNGIGE Oberbürgermeister-Kandidat in Ihrem Wohnbereich keinen speziellen Besuch vorgenommen hatte. Sie begründen dies auf ein `nicht leiden können` der Sintis.
Ich habe goßes Verständnis dafür, das Sintis, initiiert durch unsere leidige Vergangenheit, mit hoher Sensibilität das gesellschaftspolitische Geschehen um sich herum beobachten und Unbedachtes deren Ehrenkodex sehr schnell verletzen kann.
Aber Ihren Gedankengang, der Kandidat habe nur deshalb Ihren Wohnbereich nicht besucht, weil er Sintis nicht leiden könne, den halte ich für absolut nicht zutreffend. Bedenken Sie bitte, dass der Unabhängige auch andere Wohnbereiche innerhalb des Stadtteils Asterstein ebenfalls nicht besucht hat. Aus zeitlichen Gründen geht so etwas nie umfänglich. Aber kommt da ein Astersteiner Mitbürger auf die Idee, der Kandidat könne die Bürger jener anderen nicht besuchten Wohnbereiche nicht leiden??
Und weil eben Gleichheit für ALLE Astersteiner Bürger im Rahmen seiner öffentlichen Auftritte hier gegeben war, hätten Sie mit ihren Mitstreitern an den angebotenen öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen können, jene die z.Bsp. im Altersheim hier oben stattfanden.
Sie sind doch gewiss selbst gegen ´extra Wurstbraterei´. Sie mögen das doch auch nicht und sind für Gleichbehandlung.
Diese, meine Gedanken hierzu, mögen Sie bitte einmal überdenken.
Einen schönen Gruß vom geographisch oberen Asterstein zum geographisch unteren Asterstein, von einem die Sintis, ebenfalls wie der Kandidat, sehr wohl leiden könnenden
Astersteiner Mitbürger.
Gerne erinnere ich mich noch zurück, als ich mit Django und Mike und all` den anderen excellenten Sinti-Musikanten am Schlagzeug zu Vater Reinhardt`s runden Geburtstag, Anfang der 80er, mitspielen durfte.
Sie dürfen mich auch anrufen, ich plaudere gern mit Ihnen, auch wenn Sie anscheinend eine andere parteipolitische Gesinnung haben. Das ist legitim und wir sind alle mit den beiden im Wettbewerb befindlichen Kandidaten gemeinsame DEMOKRATEN und Bürger unserer Stadt Koblenz.
Heinz Fey
Aus unserer Sicht gibt es nur eine Entscheidung.
Siehe dazu: http://koblenz-media.de/index.php/nachrichten-leser/items/sie_haben_die_wahl.html
Wie ich sehe haben sie alle Mails Beantwortet nur meine nicht????
Wie kann das sein????
Na ja wir auf dem Asterstein wir Wissen ja das sie us nicht Leiden können ansonsten hätten sie ja mal den Anstand gehabt uns mal zu Besuchen so wie sie alle Stadt teile Besucht haben...
Also und nicht alle Sintis in Koblenz unterstützen sie das wollte ich nur noch einmal hier klar stellen..
So hoffe nun auf Fairen Wahlkapf was die letzte Tage betrifft...
Ach ja und versprechen sie nicht zu viel denn alles können sie auch nicht halten,ich höre und sehe sehr viel das sie alles am machen sind um zu Gewinnen das ist ja auch gut so nur unterstellen sie nicht jemand das er Leere versprechungen macht wenn sie es selbst machen...
Danke
Gästebuchbesucher des UNABHÄNGIGEN
Oberbürgermeister-Kandidaten
HOFMANN-GÖTTIG
Ist es nicht so, dass die UNENTSCHLOSSENEN nicht wegen Desinteresse noch unentschlossen sind, sondern weil ihre berechtigte kritische Kandidatenprüfung noch zu keiner definitiven Entscheidungsfindung geführt hat.
Auch ich bin ein kritischer und unabhängiger Bürger unserer Stadt. Mein Prüfungsergebnis lautet: H O F M A N N - G Ö T T I G
Warum ist HOFMANN-GÖTTIG der BESSERE von den BESTEN?
Wir brauchen einen realpolitisch denkenden souveränen VISIONÄR, ausgestattet mit der Gabe, das MACHBARE + NOTWENDIGE klar zu erkennen. Der im Rahmen finanzieller Verantwortlichkeit zielgerecht unter überzeugender Mitwirkung der Beschluß- und Ausführungsorgane die erforderlichen Entscheidungen trifft.
Die Zielgerade hierzu heißt: HOFMANN-GÖTTIG
Treffen SIE IHRE Entscheidung. Unsere Stadt und ihre Bürger sollten vom ALLERBESTEN der Besten repräsentiert werden!
............................................
Heinz Fey, 56077 Koblenz
Mitglied des Rates der Stadt Koblenz (SPD)
von 1969 - 1984
ich fahre jetzt in die Rhein-Mosel-Werkstatt für behinderte Menschen. Ich freue mich, dass es Menschen wie Sie gibt, die sich für andere engagieren.
Alles Gute.
Ihr
JHG
Lieber Karl Leszczynski, der Eintrag hat mich trotz fortgeschrittener Nachtstunde sehr gefreut und ich habe ihn als letzten für heute zu beantworten. Ich freue mich, dass ich Dich überzeugen konnte. Übrigens: Der Lahnsteiner Oberbürgermeister hat nun seit fünf Tagen nicht auf die erneute Einladung von TV-Mittelrhein zu einem TV-Duell reagiert. Preisfrage: Hättest du oder ein anderer Leser meiner Seite eine Erklärung, warum ein Politiker im Wahlkampf darauf verzichtet, einige Tausend Wählerinnen und Wähler zu erreichen? MfG JoHo



















