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(242) Joachim Hofmann-Göttig
Wed, 23 September 2009 02:36:40 +0200
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Lieber Linus, Danke!, gleichwohl ist es schön, "Familienvater" über 106.000 Familienmitglieder zu werden, wenn die Bürgerschaft es am Sonntag so will. In der aktuellen Internetabstimmung bei Antenne Koblenz führe ich z.Z. mit 54 % gegen 46 % gegenüber dem Lahnsteiner Mitbewerber. JoHo



(241) Joachim Hofmann-Göttig
Wed, 23 September 2009 02:31:44 +0200
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Sehr geehrter Herr Fey, vielen Dank für Ihren kreativen Gästebucheintrag. JoHo



(240) Joachim Hofmann-Göttig
Wed, 23 September 2009 02:28:22 +0200
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Sehr geehrter Herr Koch,

meine Position zum Zentralplatz ist in meinem Wahlprogramm klar beschrieben:

Die Grundsatzdiskussion ist beendet, Beschlüsse sind gefasst, Verträge geschlossen. Das ist nun auszuführen.

Als Kulturmensch freue ich mich natürlich über die Stärkung der Kulturrepräsentation der Stadt.

JoHo

(239) Joachim Hofmann-Göttig
Wed, 23 September 2009 02:22:06 +0200
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Liebe Sinti,
sehr geehrter Herr Gerhartz,

ich denke, mit den Eintragungen ist die Lage geklärt.

MfG
JoHo

(238) Joachim Hofmann-Göttig
Wed, 23 September 2009 02:20:07 +0200
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Sehr geehrter Rigobert Scherf, ja, in der Tat: Auch die gestrige Altstadtführung zusammen mit Manfred Gniffke war ein großartiges Erlebnis. Vielen Dank für Ihren Eintrag! JoHo



(237) Joachim Hofmann-Göttig
Wed, 23 September 2009 02:12:31 +0200
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Lieber Timo Nalbach,

vielen Dank für den lieben Eintrag.

JoHo

(236) Leszczynski
Tue, 22 September 2009 21:34:33 +0200
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Lieber Joachim,
ich wünsche Dir von ganzen Herzen, viel Glück
und erfolg. Meine Stimme und meiner Familie die ich überzeugt habe, dass Du der beste Vater aller Koblenzer Bürgerinnen und Bürger wirst. Ich werde auch bis zum bitteren ende für Dich Kämpfen, an meinen Auto habe ich Dein Fotto auf geklebt. Die Stadt an Mosel und Rhein braucht einen Unabhängigen der für alle da sein wird.
Alles,alles gute für den Endspurt, wir Drücken Dir fest die Daumen und bleib so wie Dich manchen Menschen kennen.
Du hast mich auf der Karthäuser Kirmis überzeug, das ich mit Herzen wider dabei bin.
L.Karl

(235) Linus Niesel
Tue, 22 September 2009 19:16:09 +0200
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Lieber Joachim,

ich wünsche Dir für die bevorstehende Wahl viel Erfolg!
Meine Stimme hast Du sicher und dies aus der tiefen Überzeugung, dass Du unsere Stadt nach vorne bringst!
Als Frischling in Koblenz kann man viele Dinge nüchterner und objektiver betrachten, aber die Stadt hat einfach etwas besonderes und es gefällt mir hier. Dennoch sehe ich das es viel zu tun gibt, um vorhandenes Potential zu nutzen, zu fördern und aus zu schöpfen. Dazu braucht es fähige Politiker!
Am 27. haben wir also die Chance sowohl im "Großen" als auch im "Kleinen" dafür etwas zu tun. Das Interessante dabei ist, dass das Kleine für uns Koblenzer zum Großen werden kann. Wir haben die Chance jemanden zu wählen, der bei den Großen mitspielt, der sich da auskennt und nicht nur in seinem kleinen Reich a- und re-giert. Diese Chance sollten wir nutzen.
Mit anderen Worten, wer die Möglichkeit hat, mit Beziehungen den meisten Profit für sich raus zu schlagen, würde das doch wohl jederzeit tun, warum sollten wir das also an dieser Stelle nicht auch machen?

Letzendlich beneide ich Dich dann aber auch nicht wirklich um den neuen Job, denn die Kommunalpolitik scheint mir als Laie ein Sumpf von jahrelangen Beziehungen und Abhängigkeiten zu sein und hier braucht es eine Person mit Deinem klaren Verstand und Deinem Blick für das Wesentliche, ohne Details aus dem Auge zu verlieren, um aus diesem Sumpf einen blühenden Garten zu schaffen. Und das traue ich Dir ohne Wenn und Aber zu und vor allem ohne zu befürchten das Du Dich übernimmst.
Für mich wär das nix...

Alles Gute für den Endspurt!!

Linus


(234) alexander gerhartz
Tue, 22 September 2009 18:50:01 +0200
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Ich Danke allen die so Entschlossen sind und mich Kritisieren...

Jeder hat ja seine seite für die er Kämpft das Verstehen Sie ja auch und ich hoffe das man nach der Wahl sich mal in die Augen sehen kann die Einen halten ihnen zu die anderen Herrn Labonte...
Und wer wen zu haltet Wissen sie ja am Besten...
Mal ne kleine Frage war es ihnen nicht die Mühe WERT sich auch mal auf den UNteren Asterstein sehen zu Lassen haen sie da was gegen die Menschen?????
Auf kein Festival sind sie gekommen obwohl doch in (DARMSTADT ZWEI BUNDESTAGSMITGLIEDER VON DER SPD UM UNTERSTÜTZUNG UND STIMMEN FÜR SIE IN KOBLENZ GEBETEN)
Und das könnte ich ja noch mit Zeugen Beweißen...
Es sind eben bei ihnen nicht alle Menschen gleich das haben wir vom Asterstein gemerkt Danke für nichts...
Solche Bürgernähe braucht Koblenz...

Bitte um eine klare antwort Danke...

(233) Heinz Fey
Tue, 22 September 2009 18:25:16 +0200
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AN ALLE UNENTSCHLOSSENEN GÄSTEBUCH-BESUCHER
des unabhängigen
Oberbürgermeister-Kandidaten
Prof.Dr. JOACHIM HOFMANN-GÖTTIG

Die christlichen Demokraten werben mit dem
Slogan: "..den Besten wählen"

Sie sind jedoch einem Irrtum erlegen, weil sie übersehen haben, dass es eine reale Steigerung gibt.

Nämlich:

Das ALLERBESTE für KOBLENZ ist der
U N A B H Ä N G I G E

Warum?
Der Oberbürgermeister soll nach den gesetzlichen Bestimmungen sein Amt
u n p a r t e i i s c h
ausüben.
Wer als Partei-Unabhängiger kandidiert und gewählt wird, kann tatsächlich in diesem Sinne ohne parteipoltische Rücksichtnahme, die aus seiner Sicht besten Entscheidungen für unsere Stadt und ihre Bürger treffen!

Deshalb am 27. das Kreuz an die
r i c h t i g e Kreuzstelle!

Beim UNABHÄNGIGEN
Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig

........................................
Heinz Fey, 56077 Koblenz
Mitglied des Rates der
Stadt Koblenz (SPD)
1969-1984




(232) T.M. Koch
Tue, 22 September 2009 12:59:17 +0200
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Leider vermisst man als interessierter Bürger ein klares Votum zum Kulturbau (Bibliothek, Mittelrhein-Museum und Mittelrhein-Präsentationszentrum) sowie dem geplanten Shopping-Center auf dem Zentralplatz. Herr Labonte hält sich sogar noch mehr zurück und schielt wohl auf Stimmen aus dem "BIZ-Lager" und "gegnerischer Stimmen" aus dem eigenen Lager.
Nehmen Sie bitte eine klare und überzeugende Position ein!

(231) Sinti
Tue, 22 September 2009 12:05:16 +0200
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Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

Sie haben einen echten Wahlkampf!

Wenn man in Ihrem Gästebuch rumstöbert kann man den Neid anderer klar und deutlich erkennen. Ihr Mitbewerber hat es da einfacher. Denn die Fairness die wir von Ihrer "Seite" besitzen, haben seine "Leute" nicht.

Aber Sie wissen ja, nur wer kämpft kann gewinnen!

Unsere Stimmen sind Ihnen sicher!

VLG Koblenzer Sinti

(230) Scherf Rigobert
Tue, 22 September 2009 10:39:42 +0200
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Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

die Stadtführung mit Ihnen und Manfred Gniffke war wieder eine Wucht. Noch besser war , dass so viele, geschätzt 500-600 Gäste, mit dabei waren. Unerfreulich war für mich, dass ihr Gegenkandidat Hr. Labonte in der Altstadt an der Burg (Burgstrasse) mit seinem Plakatwerbewagen erschien und einige Zeit mit diesem Gefährt stehen geblieben ist unmittelbar bei unserer Gruppe. Diese Art von aufdringlicher Werbung finde ich primitiv. Hier sollte sich jeder seine eigenen Gedanken über dieses Werbeverhalten machen.

Ich möchte mich heute schon bei Ihnen für den fairen und sehr arbeitsreichen Wahlkampf bedanken und sage nur: " Das Beste für Koblenz ist Hofmann-Göttig."

Meine Stimme und die meiner Partnerin ist für Sie.

Viele Grüße

Ihr Rigobert Scherf.

(229) timo nalbach
Tue, 22 September 2009 10:32:40 +0200
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sehr geehrter her hofmann-göttig..

ich finde es schade das herr labonte das tv-duell abgesagt hat. im grunde kann ich mir schon vortsllen warum..kalte füsse bekommen usw. im übrigen sagen mir viele lahnsteiner " ihr könnt den labonte haben wir wollen ihn gar nicht" auch da werden sie gründe haben.. merkwürdig !!aber ich kann von vielen koblenzer sprechen das wir herr labonte auch nicht haben wollen sondern sie herr hofmann göttig.
im übrigen werde ich herr labonte mal schreiben warum er das tv duell abgesagt hat...hoffe bekomme ne antwort, was ich nicht befürchte..
ich weiss wie labonte versucht mit vielen versprechungen die koblenzer auf seine seite zu ziehen sogar bei denen sintis.. und das weis ich aus sehr sehr guter quelle...meine schwester ist mit jemanden zusammen.
ihnen herr hofmann göttig wünsche ich einen schönen tag und bleiben sie so wie sie sind,
sie sind der beste ersatz für unseren schuwi!!!

(228) Joachim Hofmann-Göttig
Tue, 22 September 2009 10:32:02 +0200
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Sehr geehrter Herr Gerhartz,

ich veröffentliche auf dieser Homepage täglich meine öffentlichen Termine. Suchen Sie sich einfach einen aus und kommen auf mich zu. Sie brauchen sich nicht anzumelden. Einfach kommen.

Das gilt für jeden und jede, die Fragen mit mir direkt klären wollen.

Gestern Abend zum Beispiel, bei der Altstadt-Führung, die ich gemeinsam mit Manfred gniffke gemacht habe, haben 220 Koblenzer und Koblenzerinnen die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch genutzt.

Heute ab Mittag bin ich in Niederberg, heute Abend bei der TuS...

Ihr
JHG

(227) alexander gerhartz
Tue, 22 September 2009 02:02:02 +0200
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Wenn Sie ja schon mal für Freitag zu gesagt haben beim TV dann könnte ich ja da erscheinen und wir könnten uns ja da mal etwas Unterhalten hätte da die eine oder andere Frage oder sagen wir es mal so die ein oder ander Antwort für Sie denn ich weiß mehr über ihre Partei und den Wahlkampf wie Sie Denken bin gerne bereit da für,aber Bitte noch vor den Walen den danach ist es eh egal...
Möchte ja das Koblenz weiß wen wir Wählen und wen nicht dieses dürfte für Sie ja ein leichtes sein da Sie ja so offen sind und jedem kleinen Bürger eine chance geben wie Sie sagten...
Möchte einfach nur klarheit mehr nicht es hat mit ihnen nicht Persönlich zu tun..
Danke viele Grüße an sie und allen anderen auch.
Mfg:Alexander Gerhartz geb.Reinhardt

(226) Joachim Hofmann-Göttig
Tue, 22 September 2009 00:59:59 +0200
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SGS Mein Gästebuch ist eine offene Plattform. Ich fände es fair, wenn man sich nicht mit einem unverständlichen Kürzel, sondern mit dem bürgerlichen Namen vorstellt, damit Kommunikation möglich ist. Aber ich will Ihnen trotzdem antworten, weil mir die Sachverhalte wichtig sind, die Sie ansprechen. Wenn Sie sich häufiger auf meiner Seite bewegen, dann wissen Sie, dass ich mich sehr wohl zu meiner Partei bekenne, aber breiter aufgestellt bin, offener denke und mich daher von 1.000 Bürgern habe aufstellen lassen und im übrigen ganz formell von zwei Parteien unterstützt werde. Dass dies die ärgert, die nur für die CDU sprechen, das verstehe ich. Es ist aber wirklich nicht mein Problem. Ich bin nämlich der Auffassung, dass wir kleinkariertes Parteiengezänkt überwinden müssen, wenn wir Koblenz gemeinsam nach vorn bringen wollen. Ihre Anmerkung zum Thema TV-Duell ist mir hingegen völlig unverständlich. Was die Absage des fest vereinbarten TV-Termins vorige Woche anbelangt, steht Aussage JoHo und die meines Mitbewerbers aus Lahnstein gegeneinander. Mag ja sein, dass Sie denken mögen, ich hätte Unrecht, wenn ich kritisiere, dass meinem Mitbewerber der Mut abhanden gekommen ist, sich einer großen öffentlichen Diskussion zu stellen, als er wegen terminlicher Verpflichtungen absagte. Unwidersprochen ist es aber Fakt, dass TV-Mittelrhein am Freitag die Einladung zum TV-Duell an beide Kandidaten wiederholt hat. Ich habe sie sofort angenommen. Und zwar für jeden Zeitpunkt, den mein Mitbewerber wünscht. Unter der Voraussetzung einer professionellen journalistischen Moderation, versteht sich. Seit Freitag warten der einladende Sender TV-Mittelrhein, Antenne Koblenz, ich als Mitdiskutant und die Öffentlichkeit auf eine Reaktion auf diese Einladung. Fehlanzeige. Ich höre, der OB aus Lahnstein war heute Abend wieder zu Hausbesuchen in Koblenz unterwegs. Das ist gut. Er kann sich so vorstellen und er muss keinen Widerspruch befürchten. In der Zeit hätte die TV-Diskussion stattfinden können, wenn er sie riskieren wollte. Denn in einem TV-Duell droht ihm die Frage, die alles zerstört, was er bisher aufgebaut hat in seinem Wahlprogramm: Die Frage nach der Finanzierung seiner Versprechungen. Und damit nach Glaubwürdigkeit und Seriosität des Kandidaten. Wenn er sich weiterhin der direkten Auseinandersetzung entzieht, muss er damit leben, dafür kritisiert zu werden. Fragen Sie doch einfach meinen Mitbewerber, warum er seit Freitag auf die Einladung zu einem TV-Duell der beiden OB-Kandidaten nicht reagiert. JoHo



(225) SGS
Mon, 21 September 2009 22:53:38 +0200
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Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

leider haben Sie durch Ihren Wahlkampfstil bei mir in den letzten Wochen viele Sympathien verloren. Das Sie sich nicht offen zur Ihrer Partei bekennen, kann ich ja aus taktischen Gründen (siehe aktuelle SPD-Umfragewerte) verstehen. Aber das Verfassen von öffentlichen Briefen mit falschen Behauptungen (Absage TV-Duell, Anzahl der Diskussionsrunden) kann man nur als unfair und eines OB-Kandidaten nicht würdig bezeichnen. Es wäre schön, wenn Sie die fehlerhaften Aussagen genauso öffentlich wieder richtigstellen und sich bei Herrn Labonte entsprechend entschuldigen würden.

Gruß

SGS

(224) Joachim Hofmann-Göttig
Mon, 21 September 2009 18:40:02 +0200
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Lieber Michael Gans,

ich möchte einen sachlichen Politikstil durchsetzen. Dann muss man sich auch selbst gelegentlich zurück nehmen und nicht keilen.

Was den Gästebuch-Eintrag von Herrn Biebricher anbelangt: Der Ausgangspunkt war ja meine Kritik daran, dass sich mein Mitbwerber vorige Woche vor einem TV-Duell gedrückt hat.

TV-Mittelrhein hat am Freitag Mittag erneut eingeladen.

Ich habe sofort meine Teilnahme zugesagt zu jedem beliebigen Zeitpunkt, den sich der Oberbürgermeister der Stadt Lahnstein aussuchen kann.

Bisher steht immer noch eine Reaktion aus Lahnstein aus.

Ich warte.
Oder soll das Fernseh-Gespräch besser erst nach der Wahl statt finden?

JoHo

(223) alexander gerhartz
Mon, 21 September 2009 18:39:16 +0200
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Ich Persönlich habe nicht das geringste gegen Sie,nur stört es mich das Sie hier dinge frei Erfinden die nicht der Wahrheit entsprechen genau so wie Sie sagten das Herr Labonte einfach ein Denkmal versprochen hatte das ist unwahr des wegen Bitte ich Sie ihre Quellen besser zu überprüfen und nicht einfach wild um sich rum schiesen und Lassen Sie da meine Familie raus den wir wollen nichts mit solchen Dingen zu tun haben den nicht wir Kandidieren für das Amt des Koblenzer OB sondern Sie..
Und mich Intressiert es nicht was Sie und Herr Labonte haben weder noch ihre TV sache sonst noch etwas also wenn Sie mir Antworten dann Bitte nicht solche Dinge denn es geht für mich um was Anderes wie um ne TV sendung...
Sie kommen immer vom Thema ab oder ist das ihre Wahl Politik..
Wenn Sie etwas werden möchten dann Benehmen Sie sich auch dem Entsprechend und gehen Sie doch als Vorbild voran aber da gehört schon mehr da zu...
Liebe Grüße Alexander Gerhartz

(222) Joachim Hofmann-Göttig
Mon, 21 September 2009 18:30:56 +0200
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Sehr geehrter Herr Grab,

ein Kompliment aus Journalistenmund ist besonders schön.

Das Tagebuch ist natürlich eine Disziplinleistung. Aber es macht auch Spaß. Und ich bekomme viel positive Rückmeldungen. Wir haben z.Z. täglich über 600 Leserinnen und Leser. Das ist sehr erfreulich.

Auch Ihnen alles Gute
JoHo

(221) Michael Gans
Mon, 21 September 2009 12:43:26 +0200
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Lieber Jo,

als Deine Kandidatur bekannt wurde, war ich sehr erfreut und beruhigt. Erfreut, weil ich Dich seit vielen Jahren kenne und ich Dich stets als absolut glaubwürdigen, integeren Menschen und Politiker erlebt habe. Beruhigt, weil damit alle anderen Möchtegern-Kandidaten aus dem Rennen waren.
Ich bewundere Dich, mit welchem Großmut Du auf die niveaulosen, zum Teil von Hass erfüllten und auch beleidigenden Gästebucheintragungen dieser „Kläffer“ und anderer polemischer „Schmutzfinken“, reagierst. Hier zeigen Leute wie Herr Biebricher (als Kofferträger von Herrn Fuchs) Ihr wahres Gesicht.
Ich bin mir sicher, dass sich Qualität durchsetzt und Du am Sonntag gewinnst. Meine Stimme und die Stimmen meiner Familie sind Dir sicher! Wir freuen uns auf Dich als den würdigen und best qualifizierten Nachfolger unseres amtierenden OB, Eberhard Schulte-Wissermann.

Liebe Grüße und Glück auf

Michael Gans


(220) Jürgen Grab
Mon, 21 September 2009 11:59:18 +0200
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Guten Tag,
Herr Dr. Hofmann-Göttig,

ich habe (erstmals) Ihre Homepage durchgelesen und bin überrascht über die Vielzahl der dort zu lesenden Informationen. Besonders interessant ist natürlich Ihr Tagebuch. Ich wünsche Ihnen weiteren Zuspruch in den nächsten Tagen und natürlich den erhofften Erkfolg am Sonntag.

Herzliche Grüße
Jürgen Grab aus Mülheim-Kärlich
(der Zetungsreporter mit der Lumix)

(219) Joachim Hofmann-Göttig
Mon, 21 September 2009 11:22:13 +0200
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Lieber Wilfried, ich freue mich, dass jemand wie Du mein Gästebuch bereicherst. Schließlich haben wir vor rund 30 Jahren beim selben Doktorvater (Wolfgang Klafki) in Erziehungswissenschaften den Doktor gemacht. Du bist als Professor an der TU Berlin einer der Medien-Päpste, wenn es darum geht, neue Medien zum Alltag des Lernens zu machen. Und weil wir genau diese fachliche Verbindung haben, zählt Deine Referenz doppelt. Ich danke Dir dafür (zumal Du natürlich mit allem recht hast, die Anmerkung nur, wegen des Humors). Herzlich Dein Jo



(218) Joachim Hofmann-Göttig
Mon, 21 September 2009 11:12:11 +0200
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Sehr geehrte Frau Krischkofski, ja, Sie haben recht: Es kommt nicht darauf an, dass man in der politischen Auseinandersetzung immer gleicher Meinung ist. Das waren wir häufig nicht. Es kommt darauf an, ob man Streitkultur hat. Und die hatten wir immer. Es kommt darauf an, ob man sich der inhaltlichen Auseinandersetzung stellt oder ob man kneift (mein Mitbewerber z.B. hat bis zur Stunde nicht reagiert auf die erneute Einladung beider Bewerber zum TV-Duell, obgleich ich ihm und dem Sender jeden beliebigen Termin zugestanden habe). Es kommt darauf an, ob man fähig ist zum Respekt gegenüber dem Andersdenkenden. Eben diese Eigenschaft, die Sie an mir über Jahre miterlebt haben (und wir haben uns wahrlich politisch gestritten und trotzdem immer persönlich gemocht und beruflich respektiert), die will ich auch in Koblenz als Streitkultur einfordern. Statt borniertem Parteidenken brauchen wir Offenheit für Ideen, Respekt vor dem Denkenden, vor allem auch vor dem Andersdenkenden. "Freiheit", hat Rosa Luxemburg einmal auch ihren Sozialisten ins Stammbuch geschrieben, "Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden". Ich war gestern Abend bei einer muslimischen Gemeinde, deren Mitglieder in ihren Heimatländern aus religiösen Gründen verfolgt werden. Die wissen unsere Verfassung, unsere freiheitliche Demokratie zu schätzen. Es ist manchmal ganz gut, mit dem Außenblick auf unsere Gesellschaft zu schauen. Und dann vorsichtig mit dem umzugehen, was unsere Eltern im Nachkriegsdeutschland geschaffen haben. Das sei auch den Wahlkämpfern in der Schluss-Woche in Erinnerung gebracht. Es gibt immer eine Zeit nach den Wahlen. Und auch für diese Zeit gilt mein Slogan: "Koblenz gemeinsam nach vorn". Herzliche Grüße Ihr Jo Hofmann-Göttig



(217) Wilfried Hendricks
Mon, 21 September 2009 11:09:37 +0200
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Berlin, 21.9.2009
Lieber Jo,
wenn ich Koblenzer wäre, dann würde ich meinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern zurufen: Sagt OK zu KO und zu JoHo. Leider bin ich kein Koblenzer, sondern nur Rheinländer in Berlin. Aber warum darf ich dann so etwas sagen?
Der Gedanke zum Eintrag ins Gästebuch kam mir, als ich über den Bundestagswahlkampf, der derzeit um uns herum „tobt“, nachdachte. Man kennt die Kandidaten wenig bis kaum oder gar nicht. Da fiel mir ein, mein Freund JoHo kandidiert in KO zum OB. Vielleicht geht es den Koblenzern wie mir beim BT-Wahlkampf – und deshalb sollte doch jemand wie ich, der den OB-Kandidaten seit 30 Jahren kennt und außerordentlich schätzt, den Koblenzern erklären können, was für ein großes Glück sie haben, dass JoHo in ihrer/seiner Stadt oberster Diener der Bürgerinnen und Bürger werden will.
Ich halte und hielt Dich immer für ein besonders positives Beispiel eines politisch aktiven Menschen, der zwar Mitglied einer Partei ist, dem aber das Wohl der Bürgerinnen und Bürger wichtiger ist als das Wohlergehen seiner Partei. Diese Haltung hast Du auch als Staatssekretär stets beispielgebend vorgelebt.
Du verfügst über die Voraussetzungen, um ein erfolgreicher OB in KO zu werden. Allen sei es gesagt, die Dich nicht persönlich kennen: JoHo kann zuhören, geht auf die Menschen zu, hat Humor und kann auch über sich selbst lachen, ist jung geblieben durch Familie und Sport, stets offen für Neues, kann schnell und konzentriert arbeiten, weiß über die Nöte und Sorgen, Hoffnungen und Wünsche der Jungen und Alten, der Reichen und Armen Bescheid, kann Koblenz in den Medien gewiss genauso gut darstellen wie alle seine bisherigen Projekte, überzeugt als gelernter Brückenbauer (wichtig an der Zwei-Flüsse-Stadt!) zwischen den Generationen, sucht Lösungen in gemeinsamer Diskussion, kann aber zum Glück auch schnell selbst entscheiden und steht zu dem, was er gesagt und getan hat.
Die Koblenzer können wirklich froh sein, dass sich ein „best-ager“ nicht auf seinen reichlich und ehrlich verdienten politischen Lorbeeren ausruhen möchte, sondern sich mit der Erfahrung eines langen politischen Lebens und den bundesweit aufgebauten Kontakten in den Dienst einer bedeutenden Stadt stellen will.
Also, liebe Koblenzer, wie schon gesagt: sagt OK zu KO, wählt JoHo und macht ihm damit klar, dass er seine Kompetenzen zukünftig lieber in Koblenz als woanders oder gar im fernen Mainz nützlich einsetzen kann.
Viel Erfolg, Dir und Deiner Frau alles Gute!
Wilfried


(216) Christel Krischkofski
Mon, 21 September 2009 09:44:32 +0200
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Sehr geehrter Herr Staatssekretär Hofmann-Göttig,

Koblenz steht vor einem politischen Großereignis, die OB-Wahl am 27.9.
Selbst aus einer Nachbarregion kommend, wünsche ich mir für „meine“ Einkaufsstadt Ihren persönlichen Wahlerfolg.
Aus meiner aktiven Zeit im Bezirkselternbeirat Koblenz (LEB) kann ich mich gut an unsere gemeinsame Zeit für die Schulen vor Ort erinnern. Sie mussten die Ziele der Landesregierung vertreten, ich die absolut gegensätzlichen der Eltern. Es ist mir in guter Erinnerung geblieben, wie streitbar diese Zeit war, aber auch, wie ich meine Kritik vortragen durfte und wie wenig Angst Sie vor „starken“ Frauen hatten. Ihre Art Frauen in Ihrem ehrenamtlichen Engagement ernst zu nehmen und die geleistete Arbeit voll anzuerkennen, hat mir stets imponiert, einen sehr positiven Eindruck hinterlassen.
Wenn ich heute mit Besuchergruppen nach Koblenz komme, zeige ich ihnen die Stadt immer noch durch die Augen von Peter Gorschlüter.
Da ist so viel Schönes, Historisches, Liebenswertes und so hat Koblenz es verdient, weiterhin liebenswert zu bleiben.
Ich wünsche mir, aus zahlreichen Begegnungen mit Ihnen, dass Sie die Aufgabe als OB übernehmen.
Ich favorisiere Sie.

Beide Daumen drückend, mit guten Gedanken für Ihre erfolgreiche Kandidatur
herzlichst

Ihre Christel Krischkofski


(215) Joachim Hofmann-Göttig
Mon, 21 September 2009 00:11:18 +0200
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Sehr geehrter Herr David,

vielen Dank für Ihren freundlichen Eintrag.

Ich garantiere Ihnen, dass ich Versprechungen einhalte.

Messen Sie mich bitte an meinem Wahlprogramm.

Das wird der Leitstern sein für meine Programmrede Anfang Mai 2010, wenn ich denn gewählt werde.

Es wird aber auch mein Prüfinstrument für die Schlussbilanz 2018. Ich werde entlang meines Wahlprogrammes Rechenschaft geben, was ich von meinen Versprechungen geschafft, habe und was nicht und warum.

Sie können mich beim Wort nehmen, zumal ich anschließend noch einige Jahre als respektierter Bürger durch meine Wohn- und Heimatstadt Koblenz gehen möchte.

MfG
JHG

(214) Joachim Hofmann-Göttig
Mon, 21 September 2009 00:06:02 +0200
email

Sehr geehrter Herr Gerhartz, ich freue mich, dass Sie erneut mit mir kommunizieren, auch wenn ich nicht erkennen kann, was Sie aus welchen Gründen gegen mich haben mögen. Was das TV-Duell mit meinem Mitbewerber anbelangt, ist der Sachverhalt ganz einfach. Er hat den für Freitag vereinbarten Termin am Donnerstag "aus terminlichen Gründen" abgesagt. Der Sender hat daraufhin am Freitag uns erneut eingeladen. Zu einem beliebigen Zeitpunkt. Ich habe Freitagmittag postwendend meine Bereitschaft zu einem TV-Duell unter professioneller Moderation zugesagt. Und zwar per Email mit Kopie an meinen Mitbwerber. Zu jedem beliebigen Termin. Auf die Zusage meines Mitbwerbers warte ich seither. Denn, wer auf Plakaten erklärt, er sei der Beste und damit also den Vergleich zieht zum Mitbwerber und die eigene Kompetenz rühmt, der muss auch den Mut aufbringen zum direkten Vergleich. MfG JHG



(213) Joachim Hofmann-Göttig
Sun, 20 September 2009 23:56:05 +0200
email

Sehr geehrter Herr Biebricher, ich weiß wirklich nicht, warum Sie so hasserfüllt schreiben. Das ist nun wirklich nicht mein Stil. Was die angebliche "Schmierenkomödie" der unabhängigen Kandidatur anbelangt, unternehme ich noch einmal einen Versuch es Ihnen zu erklären: 1. Das Wahlgesetz kennt zwei Möglichkeiten der Kandidatur. Ich hätte mich von einem SPD-Parteitag aufstellen lassen können, wie dies mein Mitbewerber durch die CDU hat machen lassen. Dann wäre ich Parteivorschlag. Das wollte ich aber nicht, weil ich seit 25 Jahren als Beamter mehr bin als nur Mitglied meiner Partei, weil ich seit 25 Jahren nicht nur im Parteiwohl, sondern im Allgemeinwohl handele. Und weil ich schon während der Kampagne nicht abhängig werden will von einer Partei, sondern allen Koblenzern dienen möchte. 2. Daher habe ich den zweiten Weg gewählt, mich nicht von meiner Partei, sondern von mindestens 230 Koblenzern aufstellen zu lassen (unabhängiger Bewerber). Tatsächlich haben mich rund 1.000 Koblenzer aufgestellt. Ich werde von einer Wählerinitiative unterstützt, die aus rund 150 Mitgliedern besteht über alle Parteigrenzen hinweg, aus Gewerkschaftlern und Arbeitgebern, vor allem aus Mittelstandsvertretern. Zwei Parteien (SPD und FBG) unterstützen mich ganz offiziell. Was ist daran zu beanstanden? Dass Sie sich darüber ärgern, wenn ein Bewerber OB wird, der nicht in der CDU ist, das ist Ihr gutes Recht. Aber warum diese verbale Respektlosigkeit gegenüber Anderen, immerhin einem Staatssekretär der Landesregierung? Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, welche Wirkung solche Verbalinjurien gegenüber jungen Leuten haben, die sich angeekelt abwenden von der Politik? Sie sind immerhin CDU-Profi. Wir wollen doch mit einem Wahlkampf jungen Leuten Vorbild sein, wie man in einer Demokratie streitet. Oder? JHG



(212) David
Sun, 20 September 2009 20:05:33 +0200
email

Ich drücke Ihnen die Daumen das sie es werden und nicht ein Bürgermeister aus Lahnstein
Ich hoffe nur das sie auch was bewirken und Versprechungen einhalten

Viel Erfolg

(211) alexander gerhartz
Sun, 20 September 2009 00:51:51 +0200
email

Ja bei dem Eintrag von Herrn Enders seht man ja das er Sie unterstützt und das er Manipuliert worde kennt man ja schon,aber nicht schlimm Sie haben mein vollstes Mitleid
Danke für ihre ganze aufmerksamkheit da seht man ja das ich die Wahrheit geschrieben habe ansonsten würden Sie und ihre Anhänger diese Einträge ja keine Wertschätzung entgegen BIeten..
GUte Nacht und Träumen SIe schön...

(210) alexander gerhartz
Sun, 20 September 2009 00:44:14 +0200
email

Ja da haben Sie vollkommen ´Recht...
Warum haben Sie den solche Angst gegen Herrn Labonte zu verlieren,sind Sie etwa wenn Sie es nicht schaffen OB von Koblenz zu werden Arbeitslos??????
Aber so wie ich Herrn Labonte kenne hat er so ein großes Herz und wird ihnen einen kleinen Posten in der Stadt mit der Sie ja so verbunden sind geben...
Dann werden Sie ja mal Lernen was wirkliche Bürger nähe bedeutet...
Hoffe das Sie mir das nicht für übel nehmen ich mag Sie einfach gut leiden....

(209) Andreas Biebricher
Sun, 20 September 2009 00:19:16 +0200
email

Ein sehr niveauvoller Beitrag von Herrn Lehmkühler. Seine Fähigkeit, die von mir vorgetragene Sorge, aber natürlich auch Verärgerung über den vom SPD-Kandidaten inszenierten unfairen Wahlkampf auf die persönliche Beleidigung "Kläffer" zu reduzieren, ist von beachtlicher intellektueller Qualität. Er besticht wie immer durch seinen ausgeprägten Hang zu Fairness und Objektivität. Sein intensives Eingehen auf die von mir vorgetragenen Tatsachen zeigt seine erstaunliche Differenzierungsfähigkeit und die unerschöpfliche Bereitschaft, sich mit anderen Meinungen unvoreingenommen auseinanderzusetzen. So kennen wir den im Jahre 1968 stehengebliebenen, verbitterten Herrn auch aus seiner Ratstätigkeit. Dort qualifizieren ihn seine ständigen polemischen Ausfälle, seine ständigen Zwischenrufe und oft auch systematischen Störungsversuche als Mann hohen demokratischen Verständnisses und beachtlicher Streitkultur. Somit ist er ein würdiger Unterstützer einer Kampagne, die bereits durch die Schmierenkomödie vom "unabhängigen Kandidaten" ihre außerordentliche Wertschätzung für Wähler und Mitbewerber deutlich macht.

Andreas Biebricher

(208) Joachim Hofmann-Göttig
Sat, 19 September 2009 23:56:29 +0200
email

Sehr geehrter Herr Gerhartz, lieber Herr Enders, man muss nur Ihre Eintragungen hinter einander lesen, dann ist der Unterschied zwischen dem Lahnsteiner und dem Koblenzer Kandidaten (also meiner Person) offenkundig: Transparenz! JHG



(207) Thomas Enders
Sat, 19 September 2009 12:36:19 +0200
email


Der kleine Unterschied

Es war einmal ein Mann aus Koblenz, der wollte nichts anderes als am 05.09.2009 in
höflicher Form ( nicht wie zwei Mal heute morgen ein Herr A. Gerhartz in diesem Gästebuch in unverschämter Form ) zwei, zugegeben kritische, Fragen dem
Lahnsteiner OB in dessen Gästebuch stellen.
Nach dem Tippen seines Textes nahm der ahnungslose Koblenzer an, dass dieser Text-- wie im Gästebuch von Joachim Hofmann-Göttig-- in Sekunden im Gästebuch eingestellt und damit sichtbar sei. Dieser
Mut fehlt anscheinend dem Lahnsteiner Herausforder,denn stattdessen kam das böse Erwachen: Es erschien dem Manne die Einblendung
"Überprüfung ( gemeint: des Textes )
durch eine Redaktion". Worauf werden da eingetragene Texte "überprüft"? Vielleicht
auf unliebsame Fragen? Es riecht nach Zensur! Bis heute wurde der Gästebucheintrag
des ahnungslosen Koblenzers im besagten
Lahnsteiner Gästebuch nicht veröffentlicht.
Der übergangene Mann fragt sich deshalb: Soll Zensur der neue Stil in der Spitze des
Koblenzer Rathauses werden, falls dem Lahnsteiner OB sein Plan gelingt, den Koblenzer OB-Posten zu ergattern?
Jetzt wurde dem ahnungslosen Mann klar, was
das Lahnsteiner CDU-Mitglied Dieter Tank meinte, als dieser in der RZ ( Koblenzer
Ausgabe vom 9.9.2009, S. 12 ) über seinen
Lahnsteiner CDU-OB schrieb:
"Ein Weggang des derzeitigen Lahnsteiner OB
wäre ein Segen für Lahnstein und ein Fluch
für Koblenz!"

Thomas Enders



(206) alexander.gerhartz
Sat, 19 September 2009 11:24:45 +0200
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Herr Göttig oder sollte ich sagen Herr Göttlich so sehen sie sich doch habe da ne kleine farge???
Wie würde das aussehen wenn ich mich ihnen in der Öffentlichkeit stellen würde wo die Presse oder TV da ist und ich ihnen ein Paar fragen stellen könnte...
Oder warum will so ein Großer Hai wie sie mich Armer kleiner Fisch Beissen...
Also ich würde sofort ja sagen wenn ich ihren Göttlichen rang Entsprechen könnte...
Aber ich denke mal das so ein Erfolgreicher und Gebildeter Mensch wie sie sich nicht auf so ner Tiefen stufe stellen würde oder????
Also ich wäre immer für so etwa zu haben falls sie sich Trauen...
Danke und mal Ehrlich gesagt habe ich als Mensch nicht das geriengste gegen sie finde nur das man Ehrlich bleiben sollte es geht mir nur um die Wahrheit mehr nichts und ich hoffe das sie das Verstehen.....
Mfg:Alexander Gerhartz

(205) alexander gerhartz
Sat, 19 September 2009 10:43:07 +0200
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Göttig mal im ernst mich intresiert es gar nicht das mit deinem scheiß TV Duell genau so wenig wie mich jemand wie sie intresiert....
Ich möcht nur eins sagen wie man seht Stehen nicht alle Sintis hinter ihnen oder waren sie schon einmal auf dem Unteren Asterstein oder bei der Rheinhardts Elf nein..
Also kommen sie mir nicht so für mich ist das Thema erledigt..
Und zu Herrn Fuchs möchte ich eins sagen er steht Ofiziell hinter Labonte so wie DEr Wissermann hinter ihnen oder warum macht unser noch OB ihren Wahlkampf überall wo er ist sind auch sie wie sie sehen ist Herr Labonte immer da gewesen auch wenn sie mit dem Wissermann auf getaucht sind das ist ne Faule außrede lassen sie mich aus ihren Wahlkampf raus mehr sage ich nicht....
Danke
Mfg:Herr Gerhartz,Geb.Reinhardt(CHICCO)

(204) Joachim Hofmann-Göttig
Sat, 19 September 2009 01:09:31 +0200
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Liebe Sintis aus Koblenz,

vielen Dank für den freundlichen Gästebucheintrag.

Herzliche Grüße

JHG

(203) Joachim Hofmann-Göttig
Sat, 19 September 2009 01:07:05 +0200
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Sehr geehrter Herr Gerhartz, sehr geehrter Herr Biebricher, sehr geehrter Herr Stuber, sehr geehrter Herr Lehmkühler, der Sachverhalt ist sehr einfach: Es war mal Anfang September in der Diskussion, dass das geplante TV-Duell der beiden OB-Kandidaten bei TV-Mittelrhein im Rahmen der Sendung Opitz und der Fuchs stattfindet. Das habe ich abgelehnt, weil Herr Fuchs selber Wahlkämpfer und Hauptunterstützer meines Mitbewerbers ist. Seit Tagen war klar, dass wir eine von einem Journalisten professionell moderierte Diskussion führen wollen. Diese war fest vereinbart. Zu dieser wurde mir gestern vom Sender mitgeteilt, dass mein Mitbewerber "aus terminlichen Gründen" abgesagt habe. Daraufhin erfolgte mein offener Brief. Der Sender hat heute Mittag die beiden OB-Kandidaten erneut zum TV-Duell eingeladen. Ich habe unmittelbar zugesagt, zur Diskussion zur Verfügung zu stehen, und zwar zu jeder Tages- und Nachtzeit. Mein Mitbewerber hat davon heute um 14.00 Uhr eine Kopie bekommen. Bis zur Minute liegt mir eine Reaktion seinerseits nicht vor. Das ist der Sachverhalt. Die Leserinnen und Leser mögen sich selbst ein Urteil bilden. Mit freundlichen Grüßen JHG



(202) Sinti
Fri, 18 September 2009 20:23:09 +0200
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Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,

wir finden Sie Super!

Wir haben Sie auf unserer Sinti Wallfahrt in Koblenz gesehen, Sie sind uns sehr sympathisch, aus diesem Grund stehen wir voll hinter Ihnen.

VLG von den Sintis aus Koblenz

(201) Gerhard Lehmkühler
Fri, 18 September 2009 19:03:59 +0200
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Lieber Jo,

wenn Herr Biebricher, der Kläffer von Herrn Dr. Fuchs, so unverschämt und wütend wird, dann zeigt dies, dass Du mit Deinem offenen Brief ins Schwarze getroffen hast.

Gruß
Gerhard Lehmkühler


(200) K.Stuber
Fri, 18 September 2009 17:22:36 +0200
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Sehr geehrter Herr Prof.Dr.Hofmann-Göttig,

mit großem Interesse verfolge ich seit geraumer Zeit den Wahlkampf um den Koblenzer OB-Posten.
Ihr offener Brief an Herrn Labonte von heute erzeugte bei mir tiefste Betroffenheit.
Ich persönlich halte Ihr Wahlkampfverhalten in dieser Art für einen schlichtweg schlechten Stil.
Da kommt mir doch nur das "Peter-Prinzip" ( oder " Die Hierarchie der Unfähigen" )in den Sinn.
K.Stuber
hmFts

(199) Andreas Biebricher
Fri, 18 September 2009 13:52:03 +0200
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Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,

Ihr heute inszenierter Schmutzwahlkampf ist unerträglich und unserer Stadt nicht würdig. Als Mitorganisator der Sendung „Opitz und der Fuchs“ weiß ich, dass Sie es waren, der am 07. September das Fernsehduell mit Herrn Labonte abgesagt haben.
Auch Ihre unwahre Behauptung, es habe nur einen Kompetenz-Wettbewerb zwischen beiden Kandidaten gegeben, kann jeder widerlegen, der am 29. August den Bericht der Rhein-Zeitung über das von den Wirtschaftsjunioren für beide Bewerber durchgeführte Assessment-Center gelesen hat oder wie ich bei der Veranstaltung dabei war. Herr Labonte hatte diesen Vergleich so klar für sich entschieden, dass sich keiner Ihrer ansonsten nicht kleinlauten Genossen nach der Veranstaltung traute, etwas Gegenteiliges zu behaupten.
Alle anderen Tiefschläge und Unterstellungen will ich gar nicht weiter kommentieren, weil man Menschen Ihres Stils und Anstands nicht mehr Aufmerksamkeit widmen sollte als sie verdient haben. Schade ist nur, dass es der SPD nicht gelungen ist, einen Kandidaten mit mehr Ehrlichkeit und Anstand für das so wichtige Amt des Koblenzer Oberbürgermeisters zu finden, denn Leidtragender Ihres Verhaltens ist, ganz abseits von Parteizugehörigkeiten, die Demokratie. Selbst wenn Sie mit Ihren Machenschaften Erfolg haben sollten, können Sie nicht mehr der Oberbürgermeister aller Koblenzer werden.

Andreas Biebricher, Mitglied des Rates der Stadt Koblenz


(198) Alexander Gerhartz
Fri, 18 September 2009 12:14:35 +0200
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Mensch, Mensch, ihnen muss das Wasser ja bis zum Hals stehn, wenn sie so gegen herr Labonte rumzicken... zur info: wir Sinti unterstützen den CDUmann weil er in den letzten Jahren immer für uns da war, nicht nur rumprahlt sondern auch was macht! Also nur keinen Neid!
Denkmäler gibt es in Koblenz wirklich, das weiß er aber auch- hier geht es um eine kleine Aufmerksamkeit für Lulo Bernhard Reinhard- mwenn sie schon infos bekommen, dann schon bitte lassen sie sich richtig informieren!
Gruß
A. Gerhartz

(197) Joachim Hofmann-Göttig
Thu, 17 September 2009 22:40:39 +0200
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Sehr geehrter Herr Hoffelder, vielen Dank für Ihre freundliche Einladung, am 25.9. um 19 Uhr zur Vernissage auf der Festung. Tatsächlich bin ich am Spätnachmittag auf der Festung zu einem Personaltermin (16.30 Uhr), muss aber bereits um 18 Uhr in Vertretung von Ministerpräsident Kurt Beck im Stadttheater Koblenz an der Verleihung des Joseph-Breitbach-Preises mitwirken und kann daher nicht zur Vernissage auf der Festung bleiben. Ist aber lieb, dass Sie an mich gedacht haben. MfG JHG



(196) Uli Hoffelder
Thu, 17 September 2009 11:48:36 +0200
url  email

Ich lade Sie herzlich ein, zur Vernissage auf der Ehrenbreitstein am 25. September um 19 Uhr in den Räumen des RAVELIN.

Als 1. Vorsitzender würde ich mich sehr -und besonders auch für die Künstler- über Ihre persönliche Teilnahme freuen.

Letztlich sind Sie ja noch als Kultur-Staatssekretär im Amt und wir - KM570- wollen ja das kulturelle Leben am Mittelrhein beleben.

Es wäre schön, Sie in Koblenz zu dieser Ausstellung zu sehen.

Herzlichst,
U. Hoffelder


(195) Joachim Hofmann-Göttig
Wed, 16 September 2009 23:56:22 +0200
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Sehr geehrter Herr Deboeser, was macht mich zum unabhängigen Bewerber um das Amt des OB, auch wenn ich seit 40 Jahren Mitglied der SPD bin?: 1.) 1.000 Bürger/-innen haben mich aufgestellt, nicht eine Partei. 2.) Zwei Parteien unterstützen mich formell: SPD und FBG sowie eine Wählerinitiative mit rd. 150 Mitgliedern aus allen Schichten, aus allen Parteien. 3.) Ich bin seit 25 Jahren als Beamter nicht dem Parteiwohl verpflichtet, sondern auf das Allgemeinwohl vereidigt. 4.) Alles, was ich seit Jahren als Staatssekretär für Koblenz getan habe, geschah in Sachbündnissen über alle Parteigrenzen hinweg. 5.) Ich habe seit Jahzehnten in meiner Partei keine Funktionen. Ich werde im Stadtrat mit sieben Parteien Vernunft reklamieren und Bündnisse für Koblenz stiften, mit und ohne meine Partei. Ich werde Koblenz gemeinsam nach vorn bringen. Weil ich eben nicht nur einer Partei verpflichtet bin, wie mein Mitbewerber. Weil ich seit zehn Jahren Koblenzer bin, nicht von "meiner Stadt" reden muss, sondern tatsächlich in "meiner Heimatstadt Koblenz" lebe. J. Hofmann-Göttig Der Koblenzer



(194) Joachim Hofmann-Göttig
Wed, 16 September 2009 23:47:36 +0200
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Sehr geehrter Herr Vollmer,

Sie haben schon recht:

Wenn ein Koblenzer und ein Lahnsteiner im Wettbewerb stehen, wer Koblenz regieren soll, dann ist doch wohl klar:

Koblenz den Koblenzern, Lahnstein den Lahnsteinern.

Und selbst nach einer Fusion wird Koblenz aus Koblenz regiert und nicht aus Lahnstein.

JoHo
Der Koblenzer

(193) Joachim Hofmann-Göttig
Wed, 16 September 2009 23:42:19 +0200
email

Liebe Marlis, das wirklich Faszinierende an einer Kampagne ist das Dazulernen. Ich lerne in diesen Monaten nicht nur meine Heimatstadt Koblenz in ihrer ganzen Vielfalt kennen, sondern auch meine Koblenzer Mitbürger/-innen aus allen sozialen Gruppen mit ihren unterschiedlichsten Problemen, Sorgen und Nöten. Ich will ihr Familienoberhaupt sein und mich um die Familie Koblenz kümmern, in ihrer ganzen Breite. Das ist eine tolle Aufgabe. JoHo



(192) Marlis Weiß
Wed, 16 September 2009 23:07:44 +0200
email

Lieber Jo, dass Du ein kompetenter Kultur- und Bildungspolitiker bist, wissen viele, dass Du integer und konsequent bist, weiß ich schon lange. Die heutige Beschreibung Deiner persönlichen Eindrücke während des Wahlkampfes mit allen menschlichen Begegnungen, insbesondere Deine auch emotionale Wahrnehmung der Lebenssituationen der Menschen, die jenseits von Erfolg und wirtschaftlicher Sicherheit stehen, hat uns sehr beeindruckt. Herzlichst Marlis

(191) joachim deboeser
Wed, 16 September 2009 20:05:29 +0200
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Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

ich freue mich Ihnen meinen Leserbrief vom 15.09.2009 zu senden.
Ich werde bei der RZ-Redaktion nachhaken, wenn der Leserbrief nicht bis Samstag 19.09.2009 veröffentlicht ist.

Sehr geehrte Lokalredaktion,



ich bitte um Veröffentlichung:



Leserbrief Thema Wahl des Oberbürgermeisters



Kann die unabhängige Kandidatur von Herrn Hofmann-Göttig unglaubwürdig sein?



Schon sein Weg, sich als unabhängiger Kandidat, für

das Amt des Oberbürgermeisters zu bewerben, zeugt von seinem

lebendigen Denken und seiner inneren Freiheit, die wir in Koblenz

so schmerzlich vermissen.

Mit seinem politischen Angebot will er die Bürger und die gewählten Stadtratsmitglieder

aufrufen, nicht wie bisher, einen egoistischen Interessenausgleich zu betreiben,

sondern gemeinsam die Potenziale unserer Stadt Koblenz auszuschöpfen.

Bürger, mit und ohne Parteibuch, stehen an der Seite von Herrn Joachim Hofmann-Göttig.

Herr Joachim Hofmann-Göttig ist der Richtige für Koblenz.







Joachim Deboeser

Mitglied der Wählervereinigung für Koblenz:

Joachim Hofmann-Göttig zum Oberbürgermeister



Joachim Deboeser

Hausverwaltung Wernecke

Schlossstrasse 18-20



56068 Koblenz



0261 / 14887 Tel.

0261 / 34711 Fax

Info@wernecke.net

www.wernecke.net


(190) Helmut Vollmer
Wed, 16 September 2009 16:29:42 +0200
email

Eine Stadt wie Koblenz hat große kulturelle Tradition.
Mehrmals Hauptstadt der Rheinlande unter französischer, preußischer und bundesrepublikanischer Ära.
Diese Stadt mit einer über 2000 Jahre alten Geschichte schrumpft heute nicht nur einwohnermäßig. Soll sie demnächst wieder in einen Dornröschenschlaf versinken, oder sogar nach Lanhstein eingemeindet werden?
Eine Stadt, die einen französischen Ministerpräsidenten hervor gebracht hat, und weit über die Lndesgrenzen hinaus strahlt, hat einen europäischen Rang, ist Weltkulturerbe.
Koblenz braucht einen Mann mit außergewöhnlichem Format, der viel von Handel und Wissenschaft versteht: Einen Professor für eine Universitätsstadt!
Ich wähle HOFMANN-GÖTTIG und hoffe, dass meine Mitbürger sich ebenso entscheiden.
Helmut Vollmer
Diplompsychologe



(189) Joachim Hofmann-Göttig
Tue, 15 September 2009 23:00:24 +0200
email

Liebe Frau Dr. Theis-Scholz,

vielen Dank für Ihr Zutrauen und Vertrauen. Das tut gut.

MfG
JoHo

(188) PD Dr. Margit Theis-Scholz
Tue, 15 September 2009 22:39:36 +0200
email

Lieber Herr Hofmann-Göttig,


ich wünsche Ihnen viel Erfolg für die anstehende Wahl zum OB der Stadt Koblenz!!!

Aufgrund Ihres vielschichtigen und umfänglichen beruflichen Erfahrungshintergrundes wird es Ihnen sicher gelingen, neben anderen wichtigen Themen auch die wesentlichen Anliegen zukunftsweisender und innovativer Schulpolitik mit der erforderlichen Priorität anzugehen und aktiv umzusetzen.

Mit besten Grüßen

Margit Theis-Scholz


(187) Joachim Hofmann-Göttig
Mon, 14 September 2009 23:03:46 +0200
email

Lieber Erik,

keine Frage: Bildung ist das Fundament unserer Gesellschaft, die Voraussetzung für unsere Wettbewerbsfähigkeit im Zeitalter der Globalisierung.

Bildung von den Kitas, über Schule, Weiterbildung zur Hochschule ist die Schicksalsaufgabe.

Darum werde ich mich kümmern.

MFG
JoHo

(186) Joachim Hofmann-Göttig
Mon, 14 September 2009 23:01:00 +0200
email

Thomas,

wenn es etwas gibt, was nun wirklich klar sein dürfte: Mit mir steht und fällt die Zusage auf Erhalt der kulturellen Breite unserer Stadt Koblenz.

Da ich mich zum Zentralplatzkonzept bekenne, gilt das natürlich auch für das Mittelrheinforum.

MfG
JoHo

(185) Erik Babucke
Mon, 14 September 2009 22:28:59 +0200
email

Lieber Jo,
aus unseren zahlreichen und intensiven Gesprächen in Deiner Funktion als Staatssekretär für Bildung und jetzt als OB-Kandidat weiß ich, wie sehr Dir Bildung und Schule ganz konkret am Herzen liegen. Sie sind für Dich eine Investition in die Zukunft.
Das Oberzentrum Koblenz als Bildungsstand-ort braucht Deine Kompetenz und Weitsicht!
Glück auf zur Wahl am 27.9.09!
Dein
Erik Babucke

(184) Thomas
Mon, 14 September 2009 17:20:21 +0200
email

Auch JoHo bleibt wie sein Konkurrent ohne konkrete Aussagen zur Kulturpolitik. Warum? Kann man damit kein Start bei den Wählern machen? Will mann sich einfach nicht festlegen, um später als OB dieses Leistungsspektrum auszudünnen? Wo steht die Zusage zum Projekt Zentralplatz mit dem notwendigen Kulturneubau?

(183) Joachim Hofmann-Göttig
Sun, 13 September 2009 21:56:36 +0200
email

Lieber Timo Nalbach,

ich bedanke mich sehr für die Unterstützung.

Die Goldgrube ist mir besonders wichtig.

MfG

JoHo

(182) Joachim Hofmann-Göttig
Sun, 13 September 2009 21:54:36 +0200
email

Sehr geehrter Herr Rosenbaum, danke sehr für die Unterstützung der Freien Bürgergruppe Koblenz. Für mich ist das ganz wichtig, dass ich von mehreren Parteien und vielen Bürgern und Bürgerinnen aus allen politischen Lagern unterstützt werde. Weil ich ja Koblenz nicht mit einer Partei, sondern gemeinsam nach vorn bringen will. Und vielen Dank für den praktischen Tipp. Wir werden dran arbeiten! Herzlich JoHo



(181) timo nalbach
Sun, 13 September 2009 17:20:51 +0200
email

sehr geehrter hofmann-göttig,

auch meine stimme werden sie bekommen. drücke ihnen für den 27.09.09 ganz fest die daumen.

viele grüsse aus koblenz-goldgrube

(180) Werner Rosenbaum
Sun, 13 September 2009 08:23:40 +0200
email

Guten Morgen Herr Hofmann-Göttig,
wir kennen uns aus Bubenheim von der Ortsbeiratssitzung,sowie vom "Pressetermin" der FBG bei Joe Wilbert am vergangenen Dienstag. Ich finde Sie prima, menschlich sehr angenehm und politisch kompetent und unterstützendswert. Deshalb haben Sie meine Unterstützung - und meine Stimme (ich habe briefgewählt). Ich möchte Ihnen einen wichtigen Tipp geben (wir hatten an diesem Abend bei Joe schon mal drüber gesprochen: "Schicken Sie Ihren Plakatierungstrupp noch mal los. Die sollten alle Werbeplakate, die abgeknickt sind, wieder aufrichten und OBEN RICHTIG FEST ZURREN. So wie die im Moment in der Gegend rumhängen, macht das rein vom Hingucken - aber auch subjektiv (!!!) einen schlechten Eindruck!
Ich drück' Ihnen alle Daumen für den 27.!
L.G. Werner Rosenbaum


(179) Joachim Hofmann-Göttig
Sun, 13 September 2009 00:45:23 +0200
email

Sehr geehrte Frau Baumann, vielen Dank für Ihre Gästebucheinträge, die zeigen, dass meine Seite eine echte Kommunikationsplattform und keine Werbeveranstaltung ist. Bitte versuchen Sie einmal, die Fragen auf der Seite meines Mitbewerbers auch zu stellen und berichten Sie von Ihren Erfahrungen mit einem Versuch der Kommunikation ungefiltert von Werbeagenturen. Zur KEVAG: Der Kandidat kann das Problem nicht lösen. Der gewählte OB kann sich darum sehr wohl kümmern, wenn er im Amt ist und Vorsitzender des Aufsichtsrats wird. Dann kann er konkret Beschwerden nachgehen und sehen, wie Abhilfe geschaffen werden kann. Zum Thema Bahnlärm: Das ist allerdings ein Problem, um das sich die Landesregierung seit Jahren kümmert unter Federführung des Verkerhsministers Hendrik Hering. Er hat erreichen können, dass der Bund problembewusst geworden ist und zahlreiche Maßnahmen ergreift. Dazu gehört die Umrüstung von Güterzügen mit Flüsterbremsen und die bessere Dämmung der Schienen. Herzliche Grüße JHG



(178) birgit baumann
Sat, 12 September 2009 21:39:16 +0200
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Was machen Sie für die geplagten Bürger der Vorstadt?
Die KEVAG ist allmächtig und jagt ihre Busse ständig - entgegen der Bestimmungen - durch die Laubach und Schützenstraße.
Vor allem sonntags.
Die Züge sind genauso furchtbar.
Nicht einmal vom Rhein aus kann man Touristen erklären,wie schön er ist - so laut sind die vorbeifahrenden Züge!
Naja, das sind unbequeme Fragen für einen Anfänger hier.

(177) birgit baumann
Sat, 12 September 2009 21:33:52 +0200
url  email

Was macht der Kandidat für uns Bürger der Vorstadt?
Ist er fähig, gegenüber der kevag DURCHZUSETZEN; DASS SIE IHRE EIGENEN bESTIMMUNGEN EINHÄLT UND DIE bUSSE NICHT MEHR DIE vORSTADT DURCHFAHREN?
iCH GLAUBE NICHT; DENN DIE kevaG IST MÄCHTIGER ALS DER OB UND DIE BUSFAHRER MACHEN; WAS SIE WOLLEN!

(176) Joachim Hofmann-Göttig
Sat, 12 September 2009 21:01:04 +0200
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Sehr geehrter Herr Steinmeier, danke für Ihr Kompliment. Ja, Sie haben Recht: Auf dieser Seite gibt es keine Zensur, solange nicht gegen geltende Gesetze verstoßen wird. Deshalb finden sich hier auch viele kritische Stimmen. Machen Sie sich selbst ein Bild davon, wieviel Kritik mein Mitbewerber, der Oberbürgermeister der Stadt Lahnstein zulässt. Was die Brille anbelangt, die tatsächlich schon etwas älter ist, hat sich das Problem von allein gelöst. Sie hat sich nämlich vor einigen Tagen - offenbar altersschwach - in ihre Bestandteile aufgelöst, sodass ich bei einem Koblenzer Optiker eine neue erstanden habe, wie Sie meiner Bildergalerie oder den Fotos zu den Tagebüchern seit einer guten Woche entnehmen können. Ich hoffe, Sie sind mit meiner Wahl zufrieden, selbst für den Fall, dass ich die bescheidene Investition bei einem Konkurrenten plaziert habe. So oder so, bedanke ich mich aber für die guten Wünsche für den Wahlkampf. Ich bekomme tatsächlich viel Zuspruch aus allen gesellschaftlichen Schichten und aus den Lagern der verschiedensten Parteien (siehe auch Blick Aktuell von heute mit den vielen Unterstützer/-innen-Unterschriften). Das tut gut. Wie auch Ihr Eintrag. Danke dafür. Herzliche Grüße JoHo



(175) Gerd Steinmeier
Sat, 12 September 2009 10:52:44 +0200
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Hallo Herr Professor Hofmann-Göttig,

ich bin sehr positiv überrascht, dass ein langgedienter Parteipolitiker wie Sie so offen mit den Fragen der Wähler umgeht und sein Gästebuch offenbar nicht zensiert. Das dürfte tatsächlich eher die Ausnahme sein.

Hierfür möchte Ich Ihnen einmal ein Lob aussprechen (bekommen Politiker ja sicher auch selten ).

Ich bleibe mit meinem Beitrag allerdings jetzt weiter an der Oberfläche:

Ich selbst bin Optiker und da ist mir als erstes Ihr Brillengestell (Modell Helmut Kohl) aufgefallen, das bereits seit dessen Ausscheiden aus dem Bundeskanzleramt absolut nicht mehr dem Stand der Mode entspricht.

Ich möchte Sie damit nicht beleidigen, sonden nur einmal eine kleine NICHT eingennützige Anregung dazu geben, die Koblenzer Optikbranche doch vielleicht mit dem Kauf eines neuen und modernen Modells zu unterstützen und sich damit auch selbst etwas Gutes zu tun!

Ob mit alter oder neuer Brille: Viel Erfolg im weiteren Wahlkampf!

(174) Joachim Hofmann-Göttig
Sat, 12 September 2009 02:18:07 +0200
email

Liebe Jenni Thissen, vielen Dank für den Eintrag. Ich werde mich stets dafür einsetzen, dass niemand in Koblenz wegen seiner Rasse, seiner Religion benachteiligt wird. JoHo



(173) Joachim Hofmann-Göttig
Sat, 12 September 2009 02:07:41 +0200
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Lieber Roberto Capitoni, es gibt einige Dinge, die sind gewiss: Im Falle meiner Wahl in KO zum OB können die Bildungseinrichtungen und die Kultur sicher sein, este Priorität zu genießen. Versprochen, aus Überzeugung. In beiden Fällen brauche ich nicht zu fragen "wo der Schuh drückt", weil ich in diesen Bereichen lebe, so wie ich in Koblenz und nicht sonst wo. MfG JoHo



(172) Jenny Thissen
Fri, 11 September 2009 14:10:52 +0200
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Sehr geehrter Herr Hoffmann-Göttig,

ich, Protokollführerin der "Koblenzer Sinti Wallfahrt e.V.", wünsche Ihnen auf diesem Weg selbst nochmals viel Glück bei der Wahl zum Oberbürgermeister und werde Sie selbstverständlich auch unterstützen! Wir alle bedanken uns auch ganz herzlichst bei Ihnen, für Ihr persönliches erscheinen bei der Wallfahrt! Sie haben uns somit gezeigt, dass Ihnen die Kultur der Sinti und Roma wirklich am Herzen liegt!

Ganz liebe Grüße Jenny Thisssen

(171) Roberto Capitoni
Fri, 11 September 2009 11:30:01 +0200
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Hallo Herr Göttig, wie auch alle anderen Kulturinteresierten in Koblenz, bin auch ich überzeugt, das sie der Richtige sind, um die Kultur in Koblenz zu erhalten. Deshalb haben sie meine Sympathie und Unterstützung und ich sag es ganz einfach und für jeden verständlich, Zitat Bob der Baumeister " jo, wir schaffen das", lieben Gruß Roberto Capitoni

(170) Joachim Hofmann-Göttig
Fri, 11 September 2009 01:38:58 +0200
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Sehr geehrter Herr Heinze, wenn ich als OB gewählt bin, dann werde ich vor Amtsantritt (1.5.2010) als Staatssekretär der Landesregierung in den einstweiligen Ruhestand treten und gleichzeitig alle landespolitischen Funktionen niederlegen. Ich werde nur meine bisherigen Koblenzer Ehrenämter (u.a. die Professur an der Uni im Campus Koblenz) fortführen und mich im übrigen mit ganzer Kraft den Aufgaben als OB widmen, d.h. wöchtentlich 80 Stunden für die Belange der Stadt Koblenz da sein. Daneben muss ein bißchen Zeit für mich selbst bleiben (vor allem für den Sport, dann endlich wieder täglich) und insbesondere für die Pflege meiner Ehe und Familie und der guten Nachbarschaft und der Freunde, der Stütze meiner Arbeitsfähigkeit und Ausgeglichenheit. Das Geheimnis? Man muss das gerne tun, was man tut. Ich liebe die Stadt Koblenz in der Region. Sie ist meine Heimat. Ich möchte mit ganzer Kraft für sie da sein, damit die Bürgerschaft nach 2018 sagen kann: Der JoHo hat ehrlich seinen Job gemacht. Ich möchte mir den Respekt der Bürgerschaft erarbeiten, damit ich nach dem Amt als OB die nächsten mir verbleibenden Jahrzehnte ehrenamtlich, als respektierter Bürger noch das eine oder andere in der Stadt machen kann. Das ist mein Lebensziel für die nächsten Jahre. Herzliche Grüße JoHo



(169) Frank Uwe Heinze
Thu, 10 September 2009 23:21:41 +0200
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Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

ich habe mir gerade Ihr Profil auf Ihrer Web-Site durchgelesen. RESPEKT!!! Bei dieser Vielzahl an Aktivitäten in Vorständen und Gremien wundert es mich, dass Sie noch Zeit für Privates und Entspannnendes finden. In manchen Auflistungen habe ich Parallelen zu meinem Lebensstil gefunden... eine Frage am Rande: Verraten Sie mir, wie Sie die 24 Stunden eines Tages der Art komprimieren - dass scheinbar gefühlte 72 Stunden dabei herum kommen??? Die bräuchte ich etwa, um einen Teil meiner Aktivitäten durchführen zu können und dann noch einpaar Stunden Schlaf zu finden. Wenn Sie mir das Rezept verraten, haben Sie meine Stimme).

Viel Erfolg für Ihren Wahlkampf wünsch Ihnen ein noch unentschlossener Stimmgeber.

MfG

FUH

P.S. Und dann noch eine kritische Anmerkung: bleibt bei soviel Aktivität auch genügend Zeit für die Belange der Koblenzer Bürger im Falle einer für Sie erfolgreichen Wahl??

(168) Joachim Hofmann-Göttig
Thu, 10 September 2009 22:56:30 +0200
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Lieber Herr Bardua, in der Politik zählt vor allem: Zukunftsgerichtetheit und Gradlinigkeit. Ich freue mich, dass die Landesregierung mir die Chance ließ, beides beim Thema Arp Museum zu beweisen. Schön, dass Sie das Produkt so erleben durften, wie es heute ist. MfG JoHo



(167) Joachim Hofmann-Göttig
Thu, 10 September 2009 22:53:23 +0200
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Liebe Großfamilie Reinhardt, über diesen Gästebucheintrag habe ich mich ganz besonders gefreut, denn ich liebe Eure Kultur und ich bin ein Freund des Respekts des friedlichen Miteinanders. Niemand darf wegen seiner Hekunft benachteiligt werden, so Artikel 3 des Grundgesetzes. Erst recht nicht in Koblenz. Mein Wort drauf, dass ich das so will. MfG JoHo



(166) Joachim Hofmann-Göttig
Thu, 10 September 2009 22:49:40 +0200
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Liebe Familie Grotthaus,

Zugezogene, insbesondere Familien, sollen sich in unserem Koblenz wohlfühlen.

Ich würde mir wünschen, dass ich es hinkriege, jeden Neubürger schriftlich willkommen zu heißen.

MfG
JoHo

(165) Dr.Raimund Bardua
Thu, 10 September 2009 21:05:49 +0200
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Lieber Herr Hofman-Göttig,
bei der Konzipierung und Errichtung des arp Museums im Bahnhof Rolandseck haben SIE sich gegen manchen Widerstand, auch aus Mainz, gottlob erfolgreich durchgesetzt . Beim Besuch des Museums habe ich Schönheit pur erlebt hinsichtlich des wunderbar gelungenen Gesamtbaus, seiner beeindruckenden Ausstellungen und seiner Integration in den Bahnhof Rolandseck und ich bin darum zuversichtlich, dass ästhetisch anspruchsvolle Kulturbauten auch in Zukunft politisch gewollt sind.
Als Wähler hoffe ich sehr , dass Ihre große Kompetenz zum Planen und Gestalten auch im Amt des Koblenzer OB acht Jahre lang dem Wohle der Stadt dienen wird Darum :toi,toi,toi für Sie und für uns alle !
Herzlich grüßt Sie Ihr Raimund

(164) Andy Homberg
Thu, 10 September 2009 18:53:02 +0200
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Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

wir der Vorstand ( Andy Josef Homberg; Django Reinhardt ; Peter Loritz ; Toni und Irmgardt Golz ; Jürgen Reinhardt; Mangela Homberg), Mitglieder( Hans-Josef Homberg , Jenny Thissen usw.) und Musiker (Taylor Paucken, Marlon Reinhardt usw.)der "Koblenzer Sinti Wallfahrt e.V. wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Koblenz und unterstützen Sie mit unseren Stimmen.

(163) Stefan Grotthaus
Thu, 10 September 2009 09:47:33 +0200
email

Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
als wir (Familie mit 2 Kindern) vor 4 Jahren entgegen dem Trend aus dem Umland nach Koblenz gezogen sind, erhielten wir als erstes (und einziges)Begrüßungsschreiben der Stadt den Bescheid über Grundsteuer, Entwässerungs- und Müllgebühren etc.
Ein Willkommensgruß der "Stadt zum Bleiben" sollte anders aussehen, immerhin sollte es der Stadt ja daran gelegen sein, dass möglichst viele Familien in der Stadt wohnen.
Wie würden Sie die Begrüßung zugezogener Mitbürgeinnen und Mitbürger gestalten? Vielleicht pro Person eine Rheinland-Pfalz-und-Saarland-Card für 3 Tage, um kostengünstig die Attraktionen in Stadt und Region kennenzulrnen?
Mit freundlichen Grüßen
S. Grotthaus

(162) Joachim Hofmann-Göttig
Thu, 10 September 2009 01:33:01 +0200
email

Lieber Gerhard,

es ist das Prinzip meines Gästebuchs, jedermann die Möglichkeit zur öffentlichen Kommunikation zu geben.

Ich werbe um das Vertrauen möglichst vieler Koblenzer Wahlberechtigter.

Ich bin heute bei meinem Stadtteiltag in Arenberg-Immendorf häufiger auf das Gästebuch angesprochen worden. Viele zeigten sich beeindruckt, über die Offenheit der Kommunikation. Das soll meine Kampagne auszeichnen.

Herzliche Grüße
JoHo

(161) Gerhard Lehmkühler
Wed, 9 September 2009 23:24:29 +0200
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Lieber Jo,
ich habe meine starken Zweifel, ob jemand wie Herr Neis sachlichen Argumenten zugänglich ist. Dies war einfach nur Pöbeln auf unterstem Niveau. Es spricht mal wieder für Dich, wie souverän du auf diesen "Pöbel Eintrag" reagiert hast.
Mit besten Grüßen und Wünschen
Gerhard

(160) Joachim Hofmann-Göttig
Wed, 9 September 2009 23:10:44 +0200
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Sehr geehrter Herr Radermacher,

danke für die Solidarität. Das tut gut.
Ich werde das entgegen gebrachte Vertrauen rechtfertigen.

MfG
JoHo

(159) Joachim Hofmann-Göttig
Wed, 9 September 2009 23:08:47 +0200
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Liebe Christa Brett,

es tut gut, so aufgebaut zu werden. Danke.
MfG
JoHo

(158) Joachim Hofmann-Göttig
Wed, 9 September 2009 23:07:23 +0200
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Sehr geehrter Herr Neis,

Ihren Eintrag habe ich mit Interesse gelesen.

Bitte nutzen Sie die nächsten zwei Wochen, um sich auf meiner Homepage etwas intensiver mit meiner Person zu beschäftigten. Das könnte erkenntnisfördernd sein.

Haben Sie eigentlichn einmal versucht, einen ähnlich akzentreichen Eintrag im Gästebuch meines Lahnsteiner Mitbewerbers zu platzieren?

MfG
JHG

(157) Manfred Radermacher
Wed, 9 September 2009 20:21:03 +0200
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Wenn ich Gästebucheinträge wie den des Herrn Ralf Neis lese, empfinde ich die Schmerzgrenze als echt überschritten. Herr Neis, suchen Sie sich am besten eine andere Stadt! Kritik ja, wenn sie gerechtfertigt ist, aber das, was Sie hier von sich geben, ist eine Frechheit. Sie sollten sich entschuldigen-

(156) Christa Brett
Wed, 9 September 2009 17:24:44 +0200
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Lieber Jo,
ich werde Dich wählen, weil ich denke, dass Du für Koblenz der Beste bist. Als Alt-Engerserin habe ich erlebt wie Du Engers mit der Villa musica, deinen Ideen und Visionen belebt und vorangebracht hast.
Liebe Grüße und einen langen Atem wünscht Dir von ganzem Herzen
Christa Brett

(155) ralf neis
Wed, 9 September 2009 07:53:42 +0200
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wieder ein "bürgermeister" den koblenz so nötig braucht die ein geschwür am a...
die deutschen sind so dumm und lassen sich nicht nur als jugendliche sondern auch noch als erwachsene von ihren lehrern regieren. damit muß schluß sein, vorallem mit einem berufspolitiker, der wie der besserwissende rechtsanwanlt, auf dem stuhl des koblenzer ob seinen ruhestand einleiten will - damit muß schluß sein. koblenz braucht einen unternehmerisch denkenden und handelnden ob, der den karren aus dem buga dreck zieht, den uns dieser besserwisser in seinem größenwahn eingebrockt hat. dafür sind sie als weltfremder verbrauchter 2.klasse politker in keiner hinsicht geeignet. ich warne eindringlich davor das solche herrschaften wie sie die möglichkeit bekommen als stadtoberhaupt sein unwesen zu treiben. legen sie ihre "blutspur" besser weiter in die nächste stadt, die dumm genug ist sie als ob zu wählen.

(154) Joachim Hofmann-Göttig
Tue, 8 September 2009 22:20:05 +0200
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Sehr geehrte Frau Thelen,

vielen Dank für Ihren Eintrag.

Sie können sich per Email an mich wenden unter:

Herzog.Hofmann-Goettig@t-online.de

oder mir einen Brief schreiben unter:

J. Hofmann-Göttig
Eichendorffstrasse 5
56075 Koblenz

Alles Gute wünscht Ihnen
JoHo

(153) Joachim Hofmann-Göttig
Tue, 8 September 2009 22:16:42 +0200
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Sehr geehrter Herr Hainke,

vielen Dank für Ihren kritisch-konstruktiven Gästebucheintrag. Er ist ein Beleg dafür, dass auf meiner Seite wirklich Meinungsfreiheit herrscht. Ein Vergleich zum Gästebuch des Mitbewerbers sollte jeder Leser und jede Leserin selber vornehmen, weil damit auch deutlich wird, welchen Politikstil der zu wählende Oberbürgermeister der Großstadt Koblenz - der drittgrößten von Rheinland-Pfalz - leben wird.

Ja, ich bin mit Ihnen der Auffassung, dass die Frage des Zusammenlebens zwischen uns koblenzern verschiedener nationaler Herkunft eine wichtige Zukunftsfrage ist in einer Stadt, in der ein Viertel der Bürgerschaft Migrationshintergrund hat.

MfG
JHG

(152) Thelen, Annette
Tue, 8 September 2009 21:43:14 +0200
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Sehr geehrter Herr Prof. Hofmann-Göttig,

ich würde mich gerne mit einer Angelegenheit an Sie wenden, die für einen Eintrag in Ihr Gästebuch zu umfangreich ist. Daher würde ich Ihnen gerne per Post schreiben. Daher meine Frage: Haben Sie eine Korrespondenzadresse?
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen
Annette Thelen

(151) Frank Hainke
Tue, 8 September 2009 14:48:05 +0200
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Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

als ebenfalls zugezogener Koblenzer muss ich zugeben, dass die Belange der Stadt mich bisher nur sekundär interessierten.

Ihr Wahlprogramm ist sicher nur eine Querschnittsbeschreibung, allerdings vermisse ich m.E. wichtige Inhalte.

Es sind vllt. nur menschliche Aspekte und nicht konkret genug. Wie behandeln wir Koblenzer Migranten, Ausländer usw., bzw. wie können wir ein besseres "Gemeinsam" bilden (Stadtteilproblematik?). Auch mache ich mir Sorgen über die kleinen, teils unterschwelligen Ausgrenzungsversuche zwischen Jung und Alt, die die Stadt Koblenz immer weiter führt. Mit einer Kirmes oder einem anderen Fest ist die Zusammenführung leider nicht getan.

Ich habe mich sehr über die Berücksichtigung der Schulförderung(besser allgemeine Bildungsförderung in Koblenz gefreut), denn da gibt es teilweise besorgniserregenden Handlungsbedarf und dies darf nicht weiterhin, hintenangestellt bleiben. Die qualitativen Unterschiede die sich besonders für Schüler darstellen, aber auch für Studenten und Bedienstete (z.B. Verwaltungsbedingungen und -umzüge) ergeben, sind sehr bedauerlich und Ihnen sicherlich auch längst bekannt.

Das Zentralplatzproblem halte ich immer noch für einen Sündenfall für Koblenz (ökonomisch, wie ökologisch).

Trotzdem wünsche ich Ihnen eine erfolgreiche Wahl (eine Stimme mehr haben sie schon) und eine glückliche Hand im Falle ihrer Ernennung. Ich hoffe dass Sie viele Projekte verwirklichen können.

Mit freundlichen Grüßen
Frank Hainke

(150) Joachim Hofmann-Göttig
Mon, 7 September 2009 13:34:28 +0200
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Sehr geehrter Herr Klein,

schön, dass mein Besuch im Seniorenzentrum gut ankam.

Ja, die Mobilisierung von parteiunabhängigen Sachverstand für Problemlösungen in unserer Stadt ist mir ein wichtiges Anliegen.

Das habe ich deshalb an verschiedenen Stellen auch in meinen Wahlprogramm für die Jahre 2010 - 2018 zum Ausdruck gebracht. Z.B. in Ziffer 3:
"Deshalb müssen mit der Bürgerschaft und unabhängigen Sachverstand Zukunftsfragen (z.B. Stadtentwicklung) geklärt werde."

Offenheit gegenüber machbaren Ideen durchzieht das Programm wie ein roter Faden. Ich finde es schön, dass Sie dies positiv aufgreifen.

MfG
JoHo

(149) Roman Klein
Mon, 7 September 2009 11:44:10 +0200
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Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
vielen Dank für Ihren Besuch in unserem Seniorenzentrum Laubenhof und Ihr Interesse an unserer inhaltlichen Arbeit. Besonders interessant fanden wir Ihr Angebot, parteiunabhängige Fachkräfte aus Wirtschaft, Kultur, Sport, Sozialem u.a. themenbezogen zur Problemlösung bzw. Weiterentwicklung für die Stadt Koblenz zusammen zu führen. Es wird unserer Stadt gut tun, parteiunabhängig Fachkompetenz zum Vorteil unserer Heimatstadt zu bündeln.
Mit freundlichen Grüßen

Roman Klein
Geschäftsführer
ISA GmbH

(148) Joachim Hofmann-Göttig
Sun, 6 September 2009 23:38:34 +0200
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Sehr geehrter Herr Langen, gute Nachbarschaft ist mir sehr wichtig. Das kommt gleich nach der Familie. Zur guten Nachbarschaft gehört auch das integrative Zusammenleben zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen. Ich habe längst gelernt, dass wir Menschen ohne Behinderungen von einer Minute zur anderen behindert werden können und dass die meisten von uns, wenn uns denn ein langes Leben vergönnt ist, dies auch erleben. Daher ist mir die Pflege menschenwürdiger Bedingungen im Zusammenleben mit Menschen mit Behinderungen ein Herzensanliegen. Danke für Ihre Intitiative, Ihr Haus mit einem Tag der offenen Tür zu begehen. Das war gut für das Heim, wie auch für die Nachbarschaft. Herzlich Ihr J. Hofmann-Göttig



(147) Joachim Hofmann-Göttig
Sun, 6 September 2009 23:32:36 +0200
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Marcel, ich möchte mich nicht mit der Frage auseinander setzen, ob Sie recht haben mit der Bewertung des Verhältnisses der SPD zur Truppe, weil es um Koblenz geht. Mir fällt aber ohne Anspruch auf Vollständigkeit, nur aus dem Kopf, eine Reihe von SPD-Bundesverteildigungsministern ein: Helmut Schmidt, Georg Leber, Hans Apel, Rudolf Scharping, Peter Struck. Was mich anbelangt: In meinem Wahlprogramm, das man sich von der Homepage herunter laden kann, habe ich in Ziffer 7 zu den Soldaten in Koblenz u.a. Folgendes geschrieben: Koblenz ist weiterhin eine wichtige Bundeswehrstadt. Den Soldaten ... gehört mein persönlicher Respekt und Unterstützung... Die Bundeswehr ist seit ihrer Gründung nicht Staat im Staate, sondern Teil der Bürgerschaft. Deren Interessen gilt es umzusetzen, soweit es irgend möglich ist. Bundeswehr, Polizei und Feuerwehr sind Wachtürme unseres sicheren gesellschaftlichen Zusammenlebens. An meinem Wahlprogramm möchte ich mich messen lassen. Es ist die Richtschnur meines Handelns in den Jahren 2010 - 2018, wenn die Koblenzer/-innen mich am 27. September als ihren Ersten Bürgher haben möchten. Herzliche Grüße Hofmann-Göttig



(146) Joachim Hofmann-Göttig
Sun, 6 September 2009 23:20:16 +0200
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Sehr geehrte Frau Grüttner, in meinem Wahlprogramm, das Sie sich von meiner Homepage herunter laden können, habe ich meine Position zum Zentralplatz geklärt: Die Entscheidungen sind gefallen, die Verträge abgeschlossen, sie dürfen nicht gebrochen, aber im engen Bürgerdialog umgesetzt werden. So meine Kurzfassung. Herzlich JoHo



(145) Joachim Hofmann-Göttig
Sun, 6 September 2009 23:16:22 +0200
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Sehr geehrter Herr Brenig, wenn ich im Amt bin, dann kommen Sie auf mich zu und wir sprechen ein, zwei Stunden miteinander. Und ich will sehen, was ich besser machen kann, in Ihrem Sinne. Das ist versprochen. Kommen Sie auf mich zu und erinnern mich an diesen Schriftwechsel. Ich werde Wort halten. Weil ich möchte, dass Koblenzer wieder an die Ehrlichkeit in der Politik glauben können. JHG



(144) Alfred Langen
Sun, 6 September 2009 20:29:27 +0200
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Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
herzlichen Dank für Ihren Besuch in unserem Wohnheim. In guter Nahcbarschaft wünschen wir alles Gute für Ihre Familie und für Sie selbst.


Alfred Langen

(143) Marcel
Sun, 6 September 2009 16:58:12 +0200
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Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

vielen Dank für Ihre Antwort!

Dass sie ausgemustert wurden, ist Ihnen natürlich nicht anzulasten!

Ihr Bekenntnis zur Truppe ehrt Sie und hat mich sehr gefreut.

Leider lassen allzuviele andere SPD-Politiker diesbezüglich zu wünschen übrig und geben den Soldaten unseres Landes das Gefühl, lediglich mit Verachtung von ihnen zur Kenntnis genommen zu werden.

Mit freundlichem Gruß
Marcel