in Ihrem Flyer, den ich gestern in meinem Briefkasten hatte, schreiben Sie unter dem Stichwort: "Große Aufgaben müssen wir lösen" u.a - den Zetralplatz wieder beleben -. Mich würde interessieren, ob Sie den aus meiner Sicht großen Fehler der beabsichtigen Bebauung mit einem Geschäfts- und Kulturpalast, den sich Koblenz eigentlich nicht leisten kann ( hohe Mieten?!), weiterverfolgen. Ein Platz der sich anbietet zur "grünen Oase" für alle Koblenzer zu werden.
Mit freundlichen Grüßen
Marion Grüttner
Das sie öffentliche Kritik in ihrem Gästebuch zulassen,ehrt sie.
Wenn es sie beruhigt kann ich ihnen versichern das ich ihren Mitbewerber zu meinen Lebzeiten NICHT wählen werde.Das wäre ja noch schlimmer.
Nein,ich habe nach 40 Jahren Ortsansässigkeit keinerlei Illusionen mehr über die katastrophale Stadtpolitik.
Allein wenn man die aktuelle großflächige Verschandelung unserer Stadt durch die sogenannte BUGA miterlebt,hat man die Schnauze voll.
Wir brauchen keine "neuen" Politiker sondern
eine vernünftige Städtepolitik und Bürger die Lügen und nichtssagende Versprechungen entlarven können und sich nicht ständig manipulieren lassen.
mit freundlichen Grüßen
W.Brenig
Sehr geehrter Herr Brenig, versuchen Sie doch einmal, ob ein Gästebuch-Eintrag dieses Inhalts auf der Plattform meines Mitbewerbers, dem Oberbürgermeister der Stadt Lahnstein, eine Chance hat veröffentlicht zu werden. Schauen Sie mal dort, ob Sie einen einzigen kritischen Gästebucheintrag finden, ob je eine Frage gestellt wird und beantwortet wird. Vergleichen es mit meinem Gästebuch. Prüfen Sie auf der Homepage meines Mitbewerbers, was Sie wirklich erfahren über den Ablauf eines jeden Tages und vergleichen es mit meinem Tagebuch. Prüfen Sie die Terminhinweise und vergleichen es mit meinen täglichen Hinweisen, wo man mich antrifft. Sie sehen bei mir: absolute Transparenz. Welchen der beiden Politiker, die sich für das Amt des OB bewerben, würden Sie nach diesem Vergleich als "langweilig" und als "unfähig" empfinden? Angenommen, Sie wären tatsächlich noch nicht festgelegt: Wen wohl würden Sie nach einem sachorientierten Vergleich wählen, wenn Fakten sprechen sollten? Bitte melden Sie sich wieder, wenn Sie versucht haben, eine entsprechende Kritik auch beim Mitbewerber veröffentlicht zu bekommen und nachdem Sie, den vorgeschlagenen Vergleich, wie beide Kandidaten jeweils mit der öffentlichen Kontrolle umgehen, angestellt haben. Bis dahin grüße ich Sie herzlich Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig Staatssekretär
Sehr geehrter Herr Schwermer! Gerne erkläre ich Ihnen, warum ich als bekennendes Mitglied der SPD als "unabhängiger Bewerber" für das Amt des OB antreten. Das Kommunalwahlrecht kennt zwei Wege, wie ein Bewerber antritt: Er lässt sich von einer Partei aufstellen. Oder aber er lässt sich von mindestens 230 Wahlberechtigten aufstellen (unabhängiger Bewerber). Ich habe mich zu dem zweiten Weg entschlossen, weil er für meine Person der ehrlichere ist. Ich bin seit 25 Jahren Beamter, auf das Allgemeinwohl vereidigt. Auch als Staatssekretär der Landesregierung von Rheinland-Pfalz habe ich meine Arbeit in Bündnissen über die Parteigrenzen hinweg gemacht. Deshalb habe ich so viele Freunde in allen Parteien. Deshalb haben mich rund 1.000 Wahlberechtigte aufgestellt. Deshalb habe ich neben SPD und FBG die Unterstützung einer Wählerinitiative, die zur Zeit aus 150 Mitgliedern aus allen Parteien und vielen Parteilosen angehört. Deshalb muss ich nicht erst nach der Wahl üben, OB aller Koblenzer zu werden, sondern kann bereits als Kandidat alle Koblenzer ansprechen. Herzliche Grüße Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Herr Stein, nur versprechen, was ich auch halten kann. Finanzpolitische Solidität. Das sind Kernpunkte meines Wahlprogrammes. Hier gibt es den zentralen Unterschied zu meinem Mitbewerber, dem Oberbürgermeister der Stadt Lahnstein, dessen Wahlprogramm ein Warenhauskatalog der guten Wünsche ist. Ich trete hingegen für eine mittelfristige Finanzplanung für die Amtsperiode des neuen OB (2010 - 2018) ein. Auf der Basis eines Kassensturzes ist eine Prioritätenfolge der vordringlichen Maßnahmen in den Gremien der Stadt zu erarbeiten und zu beschließen. Dabei müssen verschiedene Szenarien gemacht werden für eine sehr schlecht Haushaltslage und eine wieder sich verbesserende ab 2011. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig
vielen Dank für Ihr Interesse. ich bin wegen eines Magengeschwürs, das mich in meiner Jugend sehr beeinträchtigte, "untauglich" gemustert.
Ich bin ein Freund der Bundeswehr und engagiere mich für den Standort Koblenz. Daher besuche ich in Begleitung meiner Ehefrau seit zehn Jahren regelmäßig die Fastnachtssitzung des CCKK, um meine Verbundenheit mit den in KO stationierten Soldaten zum Ausdruck zu bringen.
Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig
Obwohl sie zugegebenermaßen Horst Schlemmer
verblüffend ähnlich sehen,werden wir Sie auf keinen Fall wählen.
Wir haben langweilige,unfähige Politiker so satt.......
SPD-Mitglied und Staatssekretär einer SPD-Landesregierung, aber "unabhängiger" OB-Kandidat für Koblenz?
Das ist wie ein Volkswagen-Händler in Wolfsburg, der mich beim Kauf meines nächsten Autos "unabhängig" beraten will!
Schämt sich da die Partei des Kandidaten oder der Kandidat seiner Partei?
Mit solchen Taschenspielertricks sorgen Sie mit dafür, dass immer weniger Wähler von ihrem Grundrecht Gebrauch machen!
mit Interesse habe ich heute Ihren Flyer gelesen. Da schreiben Sie, sie möchten und müssen große Aufgaben lösen. Sie führen 12 Punkte an, die Sie gerne ändern möchten. Leider verweisen Sie bei keinem einzigen Punkt darauf, wie Sie dies erreichen und vor allem finanzieren (nach der BuGa dürften die Kassen der Stadt Koblenz leer sein) möchten.
Mit freundlichen Grüßen
Carsten Stein
mit Interesse habe ich Ihre Website gelesen.
Leider enthält Ihr Lebenslauf eine Lücke, für die ich mich interessiere.
Daher meine Frage an Sie:
Haben Sie in der Bundeswehr gedient, wenn ja wie lange und wo? Wie stehen Sie zur Stationierung der Bundeswehr in Koblenz?
Über eine kurze Nachricht würde ich mich sehr freuen!
Mit freundlichen Grüßen,
Marcel
volle Zustimmung!
JoHo
mit großem Interesse habe ich Ihren digitalen Brief an den unabhängigen OB-Kandidaten aus Koblenz ( datiert vom 2.9.09 ) gelesen. Es mutet schon seltsam an,
dass man beispiesweise seit einigen Jahren
in Koblenz per Kabelfernsehen den MDR erst ab ca. 21.oo Uhr sehen kann ( bis 21.00 Uhr
läuft auf diesem Kanal "Kika" aus Erfurt, was ein Publikum von kleinen Kindern ansprechen soll !!! ).
Es wäre wirklich wichtig, wenn JoHo im Falle
seiner Wahl sich nach dem 1.5.2010 diesem
Problem widmen würde, denn es gibt viele
Koblenzer, die einen Bezug zu den neuen Bundesländern haben und ganztägig, zumindest
aber ab ca. 17.00 Uhr, Berliner oder ostdeutsche TV-Kanäle im Rahmen des Kabelfernsehens verfolgen wollen.
Bis zum OB-Amtsantritt von JoHo kann ich
Ihnen jedoch helfen, weil ich einen Fernsehhändler in Koblenz kenne, der ein
Zusatzgerät verkauft, mit dem Sie im Kabelfernsehen ganztägig ostdeutsche TV-Sender empfangen können.
JoHo kennt meine eMail-Adresse und wird Sie
sicher, falls Sie es möchten, an Sie senden.
Ich wäre mit dieser Zusendung einverstanden.
MfG
T. Enders
Lieber Herr Streich, vielen Dank für Ihren Eintrag und Ihre unterstützenden Worte. Ich habe großen Respekt vor der ehrenamtlichen Arbeit, die viele Menschen leisten. Daher stelle ich mich grundsätzlich im Falle von pauschalen Angriffen an ihre Seite. Das gilt auch für Ratsfrauen und -männer. Ich bitte um Verständnis, dass ich im Augenblick in der Rolle des OB-Kandidaten nicht nachhalten kann, ob eine Email von mir vom Adressaten beantwortet wird und ich sie daher an den Petenten weiter geben kann. Ich kann zur Zeit noch keine Wiedervorlage mit derartigen Petitionen führen. Das aber werde ich im Falle meiner Wahl und Amtsübernahme tun. Ich bitte bis dahin um Verständnis für Lücken in der Professionalität der Umsetzung von Petitionen. JoHo
Meine Frau und ich sind am 24.8 gerne Ihrer Einladung gefolgt.
Als es zur Fragestellung kam, habe ich etwas behauptet, was ich seit Jahren beobachte. Unsere SPD-Fraktion besteht aus gestandenen selbstbewußten Frauen und Männern deren politische Einstellung und im Rahmen der gleichgesinnten in Ortsvwereinen und in der Fraktion nichts zu bemängeln ist. (Kritische Leserbriefe werden ihre reinigende Wirkung nicht verfehlt haben) Als Schwerpunkt habe ich festgestellt, ob Gartenfeste oder anderes Beisammensein, wie zu Ihrer Einladung, sehe ich schon seit Jahrzehnten, dass sich die angekündigten oder eingeladenen Mandatsträger sich zu Steh-oder Tischgesellschaften bilden, ohne den Kontakt zu anderen Bürgern suchen.
Ihre Kompetenz ist weniger untereinander oder zu gleichgesinnten gefragt, die auch die SPD wählen, sondern zu anderen Bürgern durch aufgelockerte Gespräche, Taten und Meinungen der SPD näherzubringen.
Gerade zu Ihrer Einladung wurde es deutlich, weil auch sehr viele Bürger, die Sie wählen, doch nicht mit der SPD "Nicht viel am Hut haben!" Ich bekam viel Applaus, was wohl nicht als "polemisch" zu bezeichnen ist, wie Sie es ausdrückten.
Das Sie als künftiger Verwaltungschef mir nicht zustimmen können, ist für mich von vornherein verständlich. Es hätte genügt ich bin "Nicht Ihrer Meinung!" Trotz dieses unpassenden Zwischenfalls, sind Sie für meine Familie und für mich der richtige Kandidat. Werbung betreibe ich für Sie in meinem nahen Umfeld und auch bei eingefleischten CDU-Wählern.
Mir liegt auch ein Stimmengewinn für die SPD in Koblenz auch am Herzen.
Und noch ein Thema:
Am 1. Mai d.J. hatten meine Frau und ich beim Gartenfest Goldgrube Ihnen die Problematik als Empfänger des Kabelfernsehens mitgeteilt, das kein Berliner bzw. Ostdeutscher TV-Sender durchgehend empfangen werden kann. Sie versprachen durch eine abgesetzte E-mail, dass ich eine Antwort erhalte, bis heute warte ich darauf. Wie kann etwas zusammenwachsen, was zusammen gehört, wenn man von tägliche Informationen abgeschnitten ist.
Mit frdl.Grüssen
Dieter Streich
Liebe Frau Karin Herrmann, auch ich fand unser Gespräch mit der Freien Bürgergruppe Koblenz sehr angenehm, offen und ehrlich, gerade so, wie Politik sein sollte. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen, um sich meiner sicher zu sein. Wahrscheinlich hilft Ihnen das Tagebuch. Sie können ein halbes Jahr mitvollziehen, wie ich arbeite und denke. Ganz transparent. Und dann vergleichen Sie es mit der Homepage des Lahnsteiner Oberbürgermeisters. Ganz nüchtern, ganz sachlich. Was Sie im Ergebnis wirklich wissen, wie der jeweilige Kandidat Politik macht. Sie werden den Unterschied finden, auch wenn wir beide "sympathisch" sind. Was die Ehrlichkeit anbelangt: Ich bin vorsichtig mit Versprechungen, weil ich niemanden nach der Wahl enttäuschen möchte. Weil ich nichts versprechen möchte, was ich nicht halten kann. Aber das kann ich Ihnen versprechen: Ehrlichkeit und Offenheit. Ganz sicher. Ihr Joachim Hofmann-Göttig
gestern abend waren Sie bei uns (FBG)in der Fraktion, um einige Fragen zu beantworten. Ihre Vorstellung ist sehr positiv bei mir angekommen. Bitte haben Sie dennoch Verständnis dafür, dass ich unserem Fraktionsvorsitzenden, Ihrem Unterstützerkreis angehörend , gestern abend nicht die sofortige Zusage meiner Unterstützung gegeben habe. Ich finde, man sollte, wenn auch M. Gniffke, das für unnötig hält, dem Mitbewerber eine Chance geben, sich einigen Fragen zu stellen in einem persönlichen Gespräch ! Sollte allerdings Herr Labonte tasächlich - so wie es sich andeutet, keinen Termin für uns haben, hielte ich dies für eine Absage mit uns - oben an M.Gniffke - dem Mann, der sich (leider)nicht immer sehr taktvoll in der Öffentlichkeit über H.Labonte äussert.
.. so wurde mir schon von einigen Bürgern es zugetragen -
Bitte gestatten Sie mir "diese Schonfrist".
Ich bin grundsätzlich von Ihrer offenen, ehrlichen Art überzeugt- die Antworten liessen keine Fragen offen.
Wenn tatsächlich diesen Aussagen möglicherweise die entsprechenden Taten folgen, könnten alle Bürger zufrieden ihr Kreuzchen bei dem Kandidatan machen, der in Koblenz wohnt !!!!
ich wünsche Ihnen weiterhin einen positiven Verlauf des Wahlkampfes !
Mit freundlichen Grüßen
Karin Herrmann
FBG-Ratsmitglied
Sehr geehrter Herr oder geeehrte Frau Horch,
vielen Dank für Ihre Frage. Ja, auf dem langen Weg zum Arp Museum sind Fehler gemacht worden. Doch entscheidend ist "was hinten bei raus kommt", wie einst Helmut Kohl richtig erkannte.
Wir haben uns vom Arp Verein getrennt. Übrigens auf mein Betreiben hin. Und wir haben heute eine Landes-Stiftung, die ich leite. Seither läuft das Projekt rund.
Das Arp Museum ist heute eine kulturtouristische Chance für den Norden von Rheinland-Pfalz, also auch für Koblenz. Dieses Jahr rechnen wir mit rund 70.000 zahlenden Besucherinnen und Besuchern. Die meisten kommen aus NRW zu uns. Bis zum Jahre 2011, so habe ich mit dem Direktor als Zielvereinbarung ausgemacht, wollen wir 100.000 Besucher/-innen jährlich sehen und damit in die Erste Bundesliga der Kunstmuseen aufsteigen. Es ist nunmehr eine Erfolgsgeschichte.
Der Untersuchungsausschuss des Landtags hat mir keinerlei Versäumnisse vorgehalten. Im Gegenteil: Ich habe mit diesem Projekt bewiesen, dass ich Groß-Projektmanagement in schwierigen Zeiten beherrsche. Zweifler lade ich ein, einfach das Arp Museum Bahnhof Rolandseck zu besuchen, so wie es heute tatsächlich ist (außer montags, Ruhetag). Es lohnt sich.
Ich durfte in den letzten Jahren viele große Projekte managen, die für Koblenz von Bedeutung sind: Belebung der Festung Ehrenbreitstein, Anerkennung des Oberen Mittelrheintals als Weltkulturerbe, Aufbau von Schloss Engers als musikalisches Zentrum, Wiederaufbau von Schloss Sayn, Kulturzentrum Burg Namedy, Stabilisierung der Landeskultureinrichtungen in Koblenz (Generaldirektion Kulturelles Erbe mit Landesmuseum und "Burgen, Schlösser, Altertümer" sowie Landesarchäologie Nord, Rheinische Philharmonie, Landeshauptarchiv, Landesbibliothekszentrum). An der Seite von Ministerin Doris Ahnen hatte ich in der vorigen Legislaturperiode Anteil am Aufbau der Ganztagsschulen und der Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Kindertagsstätten ohne Elternbeiträge.
Wer mich zum OB unterstützt, kauft nicht die Katze im Sack, sondern kann sich ein Bild von meiner Tätigkeit machen anhand der Projektsteuerung, die in meinem Arbeitsbereich in den 18 Jahren als Staatssekretär der Landesregierung von Rheinland-Pfalz bisher abgeliefert wurde.
Ministerpräsident Kurt Beck hat dieser Tage erklärt, dass es ein "Glücksfall" für Koblenz ist, wenn ein OB-Kandidat 35 Jahre herausgehobene Berufserfahrung aus der Verwaltung mitbringt, seit über zehn Jahren in Koblenz wohnt und nun diese Erfahrung mit sehr großen Personalkörperschaften (Verantwortung für über 47.000 Landesbedienstete) und sehr großen Etats (Mitverantwortung für Jahresetat seines Ministeriums von 4,8 Milliarden Euro) in Koblenz einbringen kann.
Mit freundlichen Grüßen
J. Hofmann-Göttig
wie war das mit dem Arp-Museum?
Vor dem Untersuchungsausschuß haben Sie doch Fehler eingeräumt. Sollen Sie deshalb jetzt OB in Koblenz werden?
Ist das der Wille vom Ministerpräsident Beck? Bitte, tun Sie uns das nicht an!!
Mit freundlichem Gruß
Lieber Koblenzer Mit-Bürger Bohnen, über Ihren Eintrag habe ich mich besonders gefreut. Er enthält alles, um das es geht.
Es geht am 27.9. bei der OB-Wahl nicht um Parteien, sondern um Persönlichkeiten. Um die Bewertung ihres bisherigen Lebenswerkes. Wer hat in seinem politischen Leben bisher was konkret bewirkt, insbesondere für Koblenz? Was kann man erwarten, was er also zukünftig bewirken kann?
Was meine Präsenz anbelangt: Ja, ich bin zur Zeit täglich in Doppelschicht unterwegs, rede jeden Tag mit Hunderten von Bürgern und Bürgerinnen, mit Arbeitslosen, Obdachlosen, Fachrabeitern, leitendenden Angestellten und Top-Managern. Mit allen. Ich lerne dabei viel. Und viele lerne ich kennen. Ich lerne gerne. Und die Leute lernen mich gerne kennen.
Ich plakatiere nicht Bürgernähe, ich lebe sie, seit vielen Jahren. JoHo
Danke sehr für die Unterstützung. Das tut gut.
JoHo
als nicht gern im Rampenlicht Stehender und eher Politikuninteressierter bin ich immer wieder erstaunt, wieviel Zeit (und damit Termine)die Bewerber für die Wahl in das höchste Amt der Stadt "opfern" und sich bemühen. Viel weniger wird das für den Erfolgreicheren von beiden in den nächsten Jahren auch dann nicht, dafür meine Anerkennung (auch für die bisherigen Amtsinhaber).
Lästig empfinde ich mittlerweile die Debatte um die parteiunabhängige Kandidatur des Herrn Hofmann-Göttig, man sollte diese meiner Meinung nach umtaufen in eine überparteiliche Kandidatur für die höchste Position im Dienst der Stadt und uns Bürgern, die nicht generell Parteirichtlinien verfolgt sondern in allen Richtungen offen ist.
Obwohl von Haus aus bundes- und landespolitisch eher "schwarz" orientiert habe ich diese Wahlstarrheit schon lange abgelegt und auch bei der Landtagswahl neben meinem Listenkreuz noch einige Einzelstimmen in verschiedene Parteien verteilt. Wichtig sind mir dabei Engagement im kommunalen Bereich, jedoch insbesondere Freunde und Bekannte.
Herrn Hofmann-Göttig habe ich bei privaten Anlässen kennengelernt, dabei bisher weniger ihn als vielmehr seine liebe Familie (die ich hiermit herzlich grüße). Eine Mitarbeiterin des "Mittelrheinerbes" erzählte mir auch von der angenehmen beruflichen Zusammenarbeit des Herrn Hofmann-Göttig.
Die Wahl zum Stadtoberhaupt ist für mich eine rein persönliche Wahl, wobei für mich die Entscheidung durch die nette persönliche Bekanntschaft einfach ist (eine parteiübergreifende Nachricht an unseren Freund Leo: Nimms mir nicht übel, wenn Du zur Wahl gestanden hättest, würde ich natürlich Dich unterstützen).
So fahre ich nun an meinem Fahrzeug Werbung für Herrn Hofmann-Göttig und werde in der Stadt auf Privatgrundstücken Werbeplakate aufhängen.
Vielleicht konnte ich mit meinem Beitrag einige Unentschlossenen ebenfalls dazu motivieren, andere können sich ja auf den - oben angesprochenen - vielen Ortsterminen von Herrn Hofmann-Göttig ein eigenes Bild machen.
Karl-Heinz Bohnen
Auch von meiner Seite ein ganz ganz dickes Lob;dein Auftritt letzten Mo im Weindorf hat mich sehr begeistert!!
Die "ehrliche Art" vermisst man heute desöfteren,doch am Mo war sie da!!
"Für Koblenz nur den Besten"-und mit dir bekommt unsere Stadt den Besten!!
Mein Slogan noch für den weiteren Wahlkampf:
"Freiteit und Kultur",weil er dafür sorgt,dass Koblenz auch nach 2011 noch blüht!
Grüße aus der Eichendorffstrasse!
Martin Lips
danke sehr für den ermutigenden Gästebucheintrag.
Ja, gestern Abend im Weindorf ging echt die Post ab.
Ich wurde heute sehr häufig in der Stadt darauf angesprochen und bei "Wer kennt wen" ist es auch in vieler Munde.
JoHo
schön, dass meine Koblenzer Kampagne schon Bonn erreicht hat. Schön, dass ich Sie überzeugen konnte.
JoHo
ich habe deinen gestrigen Auftritt miterlebt. Du hast mich sehr begeistert, nicht erst seit diesem Abend. Ich bewundere deine Aufrichtigkeit und ich hoffe für dich, dass dies vor allem die Koblenzer Bürger zu würdigen schätzen.
Es hat mich sehr gefreut, Sie gestern anlässlich des Mendelson-Konzertes in Koblenz kennengelernt zu haben.
Kompliment - der erste Eindruck, den Sie bei mir hinterlassen haben, ist wirklich gut! Ich wünsche Koblenz den Oberbürgermeister mit dieser symphatischen "großen Schnauze"!Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg im Wahlkampf und dass Sie am Ende gewählt werden.
Mit freundlichen Grüßen,
Kurt Balk aus Bonn
Lieber Thomas Enders, danke für den sehr lieben Eintrag. Ja, das war gestern schon ein großartiges Erlebnis. Gut 350 Menschen - über alle Parteigrenzen hinweg - gaben mir Ansporn. Ja, ich will die gute Arbeit von Willi Hörter und vor allem Dr. Eberhard Schulte-Wissermann fortsetzen und dieser, meiner Stadt als Erster Bürger ehrlich und in großer Offenheit dienen. Es ist kein Karriereschritt. Ich habe 35 Jahre Karriere gemacht. In meinem Alter geht es nur noch um die Frage, wo kann ich etwas bewirken, wem kann ich was geben? Ich glaube, ich kann Koblenz, meiner neuen Liebe, meiner Heimat dienen. Deshalb trete ich an. Und viele wollen, dass ich gewinne. Das war gestern sehr klar. Danke allen dafür. JoHo
Lieber Stadtvater in spe,
als hättest Du nicht nur bereits einen guten Draht zu vielen Deiner Koblenzer Mitbürger/innen hergestellt: Selbst die himmlischen Mächte neigten Dir heute zu Deinem Wahlkampfauftakt in der Endphase
( Ort: Weindorf Koblenz ) ihre Gunst und
belohnten Dich für Deine bisherigen tüchtigen Wahlkampfanstrengungen mit einer
herrlich angenehm warmen ( nicht zu heißen )
Sommernachtatmosphäre während Deiner Veran-
staltung! Ob der Götterbote Hermes seine Hände im Spiel hatte? Wie dem auch sei:
Deine rhetorisch brilliante und kämpferische
Rede lässt auf einen begnadeten Rhetoriker
schließen, der frei und ohne Versprecher
seine Wählerinitiative und am OB-Wahlkampf interessierte Koblenzer Bürgerinnen und Bürger ca. 45 Minuten in seinen Bann zog!
Das Echo: ca. 3 Minuten stehender Applaus
seitens einer unübersehbaren Menschenmenge.
Ich frage mich als einfacher Koblenzer Bürger, der keiner Partei angehört: Hat diese Stadt jemals solch ein politisches Schwergewicht erlebt, das, aus "höherer" po-
litischen Sphäre kommend, sich in die Niederungen der Koblenzer Kommunalpolitik
für acht Jahre begeben will ( bei eigener
finanzieller Verschlechterung ) und das alles "aus Liebe zu Koblenz" ( so JoHo )?
Mögen Dir die o.g. himmlischen Mächte nicht
nur beim OB-Wahlkampfwetter, sondern auch
ab 01.05.2010 als kommunaler Regierungschef
wohlgesonnen sein -- dies wünscht Dir von
Herzen
Thomas Enders
Lieber Gerhard, da ich versprochen habe, jeden Eintrag im Gästebuch zu beantworten, werde ich nicht gerade darauf verzichten, wenn ich mich besonders gefreut habe. Offenheit für verschiedene Ideen, egal, von wem sie vorgetragen werden, darauf müssen sich Freund und Feind bei mir einstellen. Das ist die Grundlage meiner unabhängigen Kandidatur. Nach den bisherigen Gesprächen habe ich den Eindruck, dass dies die Eigenschaft ist, die Koblenz nach vorn bringt. Transparenz bedeutet: Mut, sich angreifbar zu machen. Sie ist aber die Voraussetzung für Glaubwürdigkeit, an der es nach der Meinung so vieler Bürger mangelt in der Politik. Ich möchte diesen Glauben zurück geben. Es ist ja bemerkenswert, dass in den sechs zurück liegenden Monaten meiner Kampagne, bislang niemand aussichtsreich folgende Aussage angreifen konnte: In den 18 Jahren meiner Zugehörigkeit zur Landesregierung von Rheinland-Pfalz als Staatssekretär habe ich in dienstlichen Zusammenhängen kein einziges Mal wissentlich die Unwahrheit gesagt oder ein Versprechen gebrochen. Das ist ein ziemlich hoher Anspruch. Darauf bin ich stolz. JoHo
als eifriger Leser deines Tagebuches dachte ich schon, du „schwächelst“, weil ich das Tagebuch nicht zu gewohnter Zeit lesen konnte. Aber deine Erklärung ist verständlich und nachvollziehbar und macht wiederum deutlich, dass du es auch in so „kleinen Punkten“ ernst nimmst mit der von dir praktizierten Transparenz. Dies überzeugt.
Besonders gefreut habe ich mich über die Passage von deinen Besuch in Kesselheim. In der Tat durchschauen die Menschen sehr schnell, wer allen alles verspricht und fast nichts hält. Davon können viele in Lahnstein ein Lied singen. Deshalb werde ich immer zuversichtlicher, dass von deiner Gradlinigkeit, Transparenz und Bestimmtheit bald auch die Stadt Koblenz profitieren wird. Da ich dir auch nicht noch hier Arbeit machen will, verzichte auf eine Reaktion.
Gruß
Gerhard
wenn eine so honorige Persönlichkeit wie Sie, mit den jahrzehntelangen Verdiensten um die Stadt Koblenz, so respektvoll über einen OB-Kandidaten schreibt, dann rührt das den so Geehrten echt an.
Ich bedanke mich ganz herzlich.
Ihr
Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig
Liebe Eva Zöllner, ja, die Sache mit dem JoHo-Mobil hat viele Vorteile. Es ist ein guter Werbeträger. Man hat alles dabei, was man so braucht als Kandidat. Und ich kann meinen Dienstwagen in Mainz lassen und erst gar nicht in die Verlegenheit kommen für Diskussionen... Also habe ich in meine Privatschatuelle gegriffen und für fünf Wochen das Kampagnenfahrzeug angemietet. Es gibt ja keine Stichwahl. Die Sache ist am 27. September entschieden. gut für Alle. Herzliche Grüße JoHo
es ist selten, dass ein so in Theorie und Praxis qualifizierter Bewerber wie Sie für ein Oberbürgermeisteramt kandidiert.
Um so mehr ist zu wünschen, dass die Mehr-heit der Koblenzer ihr Glück wahrnimmt und Sie zu ihrem OB wählt.
Nicht zuletzt ist es Dr.Schulte-Wissermann
dem jetzigen sehr tüchtigen Amtsinhaber,zu gönnen, dass er die Fortsetzung seiner engagierten Arbeit einem so kompetenten und vielversprechenden Nachfolger anvertrauen kann.
So wünsche ich ihm, unserer Stadt und Ihnen zugleich viel Glück und großen Erfolg am 27.9.2009!
Dr.Ulrich Theuerkauf
1982-2007 Direktor der
StadtBibliothek Koblenz
Lieber Joachim Rind, unser gestriges Gespräch mit der Architektenkammer war ein Genuss und Ihre Diskussionsbeiträge waren wirklich ein Gewinn. Wir haben ein tatsächliches Zukunftsprojekt entwickelt. Es geht um die Frage, wie künftig in Koblenz Stadtentwicklung (z.B. Verkehrsentwicklung in der Innenstadt, bessere Möglichkeiten für Radfahrer und Fußgänger) so betrieben werden kann, dass optimale Bürgerbeteiligung zu mehr Akzeptanz von Gestaltungsprojekten führt. Dazu wollen wir den Sachverstand in der Stadt mit externem Sachverstand zusammen führen und mit der Verwaltung bündeln, um bessere Grundlagen für Ratsentscheidungen zu gewinnen. Das Gespräch mit der Architektenkammer war für mich auch in einem anderen Punkte ergiebig. Ich bin ein absoluter Macher, ein Pragmatiker. Ich beschäftige mich nur mit realisierungsfähigen Vorschlägen. Dazu bedarf es allerdings auch der Visionen, der Zukunftsentwürfe, der Blaupausen und Masterpläne. Denn wir können nur entscheiden, welche Schritte in die richtige Richtung gehen, wenn wir Vorstellungen vom Ziel haben. Man muss daher auch über Ziele reden, die nicht sofort erreicht werden können, denen man sich nur vorsichtig, in langen Schritten nähern kann. Zielloser Nur-Pragmatismus hilft so gesehen nicht weiter, weil wir uns dann im Klein-Klein verharken, ohne wirklich voran zu kommen. Ich fühlte mich gestern in diesen planerischen Gedanken von ihnen gut verstanden, wie von den Architekten insgesamt. Ihr Gästebucheintrag bringt das voll zum Ausdruck. Danke dafür. Herzlich Ihr JoHo
Liebes Ehepaar Wendling, vielen Dank für Ihren Eintrag. Ich freue mich, dass Ihnen mein Wahlprogramm gefallen hat. Ja, ich bin ein Freund der BuGa, ohne Wenn und Aber. Sie ist für mich eine Riesenchance für die Zukunft unserer Stadt. Ich bedanke mich für Ihr Vertrauen und freue mich, dass Sie am kommenden Montag um 20 Uhr zum Unterstützertreff ins Weindorf kommen wollen. Ich freue mich auf Sie. Ihr Joachim Hofmann-Göttig
Nach unserem gestrigen Gespräch im Rahmen des Gedankenaustauschs mit Mitgliedern der Architektenkammer RLP freue ich mich auf einen OB, dem die städtebauliche Entwicklung der Stadt Koblenz nicht nur am Herzen liegt, sondern der entschlossen ist, diese Entwicklung aktiv und im Dialog mit fachkompetenten Partnern voranzubringen.
Für Koblenz eröffnen sich große Chancen und Perspektiven, wenn Stadtentwicklung und Städtebau unter der Leitidee ganzheitlicher Betrachtung entstehen können.
Die Formulierung konkreter und visionärer Ziele und deren Integration in einen übergeordneten und lebendigen Masterplan ist der Beginn eines neuen Anspruchs und einer neuen Qualität für Koblenz.
Mit besten Grüßen
Joachim Rind
Vielen Dank für die Vorabsendung Ihres Wahlprogramms. Wir haben das Programm sorgfältig gelesen und sind u.a. sehr froh, dass der mögliche neue Oberbürgermeister wieder ein Freund der BuGa ist und hierin ein Chance für uns, unsere Kinder, die Stadt und deren Zukunft sieht. Wir wünschen uns, dass Sie die Bevölkerung überzeugen können, dass es sich lohnt, Unannehmlichkeiten und Beeinträchtigungen "zu ertragen" in Gedanken an die zukünftige verschönte Stadt und Festung. Auch der Zentralplatz ist uns ein Anliegen, damit Koblenz sich als Einkaufs- und Kulturstadt positioniert. Wir glauben, dass diese Punkte bei Ihnen in den besten Händen sind und wünschen Ihnen für den 27. September den vollen Erfolg.
Wir freuen uns auf Montag im Weindorf.
Mit freundlichen Grüßen
Monika und Karl-Heinz Wendling, Koblenz-Asterstein
Liebe Eva Zöllner, vielen Dank für den tollen Gästebucheintrag. Der tut wirklich gut, zumal die letzten Nächte extrem kurz waren, um all das vorzubereiten, was heute und in den nächsten Tagen seinen Niederschlag gefunden hat. Ja, Du hast völlig recht: Ich gehe nicht den Weg, allen alles zu versprechen, nach der Devise "Wünsch Dir was, Papa wird es schon richten". Ich habe heute ein Wahlprogramm, im wahrsten Sinne des Wortes "mein Wahlprogramm" vorgelegt, an dem ich mich gerne acht Jahre lang Zeile für Zeile messen lassen möchte. Und wenn ich dann nach acht Jahren in den Ruhestand gehe, in Koblenz noch hoffentlich einige Jahrzehnte weiter lebe und mich ehrenamtlich engagiere, dann möchte ich, dass die Koblenzer und Koblenzerinnen sagen: "Der hat wirklich gemacht, was er gesagt hat. Und er sagt auch einmal NEIN, wenn er weiß, dass etwas zwar wünschenswert wäre, aber nicht geht." Ich möchte auch nach der Wahl Niemanden enttäuschen. Für mich sind Offenheit, Transparenz, Bürgerbeteiligung und Glaubwürdigkeit, gepaart mit Zuverlässigkeit (übrigens auch Pünktlichkeit) zentrale Werte, die ich von anderen verlange, also erst recht von mir. Ich hoffe, dass sich viele "Mein Wahlprogramm" hier herunter laden und sich die 20 Minuten nehmen es zu lesen. Um mich beim Wort zu nehmen. Herzlich JoHo
ich hatte heute morgen -wie die anderen Mitglieder Deiner Wählerinitiative wahrscheinlich auch- Dein Wahlprogramm im Briefkasten. Nachdem ich es in Ruhe durchgelesen habe, kann ich wirklich aus Überzeugung sagen: Ich finde es gut! Wirklich gut!
Du gehst auf viele Themen ein, beziehst sehr klar Stellung. Das meiste, was du schreibst, kann ich gut nachvollziehen und spiegelt auch voll meine Meinung wider.
Da ist zum einen das Thema "BuGa". Was wurde zu diesem Thema schon alles gesagt, was wurde geschimpft und gehadert. Der Standardspruch am Stammtisch: "So viel Geld, so viel Verschuldung, und das nur für einen Sommer!"
Ich freue mich unheimlich auf die BuGa, dafür nehme ich auch die vielen Baustellen gerne in Kauf (und Koblenz ist im Moment wirklich schrecklich mit seinen vielen Baustellen!). Denn ich möchte mein Leben in Koblenz verbringen, und ich werde mich auch noch an den "Auswirkungen" der BuGa erfreuen, wenn sie längst vorbei sein wird (wie viele Touristen in den nächsten Jahren hoffentlich auch!). Am neu gestalteten Rheinufer spazieren gehen, auf der Festung in schönem Rahmen das ein oder andere kulturelle Event genießen... Ich freu mich drauf!
Ja, Koblenz ist das absolute Zentrum im Norden von RLP. Sowohl kulturell als auch im Gesundheitswesen als auch als Einkaufsstadt. Koblenz hat ein riesiges Einzugsgebiet, da muss man sich nur samstags
mal die Kennzeichen der Autos anschauen, die vor dem Löhr-Center-Parkhaus Schlange stehen: MYK, WW, SIM, EMS, DAU, AK, ... Diese Stadt hat so viel Potenzial! Es muss halt nur richtig ein-und umgesetzt werden.
Die Arbeit als OB einer über 100000 Einwohner zählenden Stadt ist bestimmt nicht einfach. Aber Du, lieber Joachim, hast einen guten Weg eingeschlagen, indem Du realistisch bleibst und Ziele vor Augen hast, die erreichbar sind. Was nutzt es z.B, ein supertolles modernes Stadion zu versprechen, wenn schlicht und ergreifend einfach kein Geld da ist?!
Frank-Walter Steinmeier hat, als er auf die Realisierbarkeit seines Vier-Millionen-Arbeitsplätze-Programms angesprochen wurde, sinngemäß geantwortet, er wolle sich nicht mit Minimalzielen zufrieden geben, er wolle für das Beste, das Höchstmögliche kämpfen. Diese Art des Wahlkampfs halte ich nicht für gut! Sich erst mal kleinere, erreichbare Ziele zu stecken, bedeutet ja nicht, dass man sich damit zufrieden geben muss. Wenn das Ziel erreicht ist und nach oben hin noch mehr geht, umso besser!
Das gefällt mir wirklich gut an deinem Wahlprogramm, die Aufrichtigkeit, die Transparenz und die Bescheidenheit(im positivsten Sinne!).
Ich freue mich darauf, dich nächsten Montag im Weindorf zu sehen, wenn du dann auch nochmal "live" dein Wahlprogramm vorstellst.
Noch ein Wort zu der geschriebenen Variante: Es liest sich ausnehmend gut (als Germanistik-Studentin gestehe ich mir mal zu, das beurteilen zu können).
Herzliche Grüße,
Eva Zöllner
Lieber Peter Munkelt, ja, die Stadt an Rhein und Mosel braucht einen neuen Aufbruch der Zusammenarbeit. Jahrelanges Verharkeln (Stichwort: Zentralplatz über Jahrzehnte) haben wir lange genug erlebt. Nun stehen wir vor der BuGa 2011. Sie bedeutet eine einmalige Chance, Koblenz attraktiv rauszuputzen, damit die Menschen kommen und begeistert auch später wieder kommen. Dafür müssen aber die politisch verantwortlichen Kräfte an einem Strang ziehen, wirklich nach vorn wollen. Dann kann das was werden: "Koblenz gemeinsam nach vorn". Mit herzlichen Grüßen an die Sieg und an die Spree JoHo
Peter Munkelt
Hennef (Sieg) und Berlin
Sehr geehrter Herr (?) Krekeler, vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag. Zunächst zu Ihrem Schlusssatz: Das Gästebuch ist eine öffentliche Plattform, wer nur intern per Mail kommunizieren möchte, der kann sich an mich privat wenden unter Herzog.Hofmann-Goettig@t-online.de. "Ja, ich will" war mein Vorwahlkampfmotto. Es spielt natürlich ein bisschen mit dem Obama-Motto "Yes, we can". Es ist aber auch das Eheversprechen. Nach langer Bedenkzeit lautet meine Lebensentscheidung: "Ja, ich will..." für acht Jahre mit ganzer Kraft dieser geliebten Stadt Koblenz dienen. Koblenz, die Lebensentscheidung. Die Frage geht aber in beide Richtungen, auch an Koblenz. "Ja, ich will... Hofmann-Göttig", wie mein Zahnarzt mit dem privaten Banner an seinem privaten Haus als seine Willensbekundung, stellvertretend für viele Koblenzer und Koblenzerinnen, antwortet. Nächste Woche werde ich in einer Pressekonferenz mein "Wahlprogramm" veröffentlichen, an dem ich gerade arbeite. Es steht unter dem Kampagnenmotto "Koblenz gemeinsam nach vorn". Ich werde es am Montag, den 24. August (also unmittelbar nach der Sommerpause) um 20 Uhr im Weindorf bei einem Unterstützertreff in einer Rede erläutern und mich einer Aussprache stellen. Die Veranstaltung ist öffentlich. Ich würde mich freuen, wenn ich dort auch Sie begrüßen dürfte. Bis dahin, verbleibe ich, mit freundlichen Grüßen Jo Hofmann-Göttig
mehrmals bin ich in den letzten Tagen am Bahnhof an dem nicht zu übersehenden Plakat vorbeigegangen. Ehrlich gesagt, obwohl ich politisch eher in Ihre Richtung tendiere, halte ich Ihren Slogan "Ja, ich will" für sehr fragwürdig.
Ist das die Antwort auf Obama? "Ja,ich will? Um es mit den Worten meiner Mutter zu sagen als ich klein war: "ich will auch so manches". Ein politischer Slogan sollte nicht ein Wollen ausdrücken, sondern ein Können. Wollen ist kein Inhalt, keine Richtung. Irgendwas wollen kann jeder.
Jetzt wäre ich ihnen dankbar, wenn es hier abstellbar wäre, daß die Mailadresse für jeden sichtbar ist, weil ich eigentlich schon genug Werbemails bekomme.
Mit der Bitte um Verständnis
Th.Krekeler
Sehr geehrter Herr K. (das kenne ich sonst nur von Bertold Brecht, das hier ist eine offene, nicht anonyme Seite!), ich freue mich auf den Zentralplatz, wenn er denn dann endlich einmal Gestalt annimmt. Dass ich mich als Kulturpolitiker ganz besonders darauf freue, wenn für die städtische Kultur als Kulturhauptstadt und Oberzentrum des Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal mehr Platz ist, das ist ganz selbstverständlich! Mit freundlichen Grüßen JHG
als SPD-naher OB-Kandidat und einschlägig versierter Landespolitiker sollten Sie sich dezidierter positiv zum Projekt Zentralplatz äußern. Denn es geht nicht nur um das ECE-Projekt Einzelhandel, sondern vielmehr um einen einzigartigen "Kulturbau" mit Museum, Bibliothek und Touristik (Bildung, Kultur, Information) im Oberzentrum Koblenz.
als Empfänger der Zeilen fühle ich mich wirklich geehrt.
Ich bin dankbar für die anerkennenden Worte, die aus der Zusammenarbeit mit meiner Tätigkeit auf der Bundesebene herrühren, aber auch aus einem freundschaftlichen Kontakt heraus, der in den landespolitischen Jahren nicht abriss und auch künftig nicht abreißen wird.
Mit herzlichen Grüßen
Joachim
Viel Kraft und Erfolg wünscht Dir
Dein Jürgen Schmude
danke für Ihren Gästebucheintrag. Ich habe mich gefreut.
Ja, ich glaube auch, dass diese direkte Kommunikationsmöglichkeit in aller Öffentlichkeit, schließlich haben wir zur Zeit jeden Tag mehr als 300 aufmerksame Leser/-innen, gut ist.
Es ist natürlich mutig, weil ich ja auch genügend Kritikern eine Plattform gebe. Aber davon lebt die Demokratie. Es geht nicht darum Streit zu vermeiden, sondern ihn produktiv zu wenden.
Ich will natürlich bei dieser Linie bleiben, weil sie Teil meiner langen politischen Entwicklung geworden ist.
Danke nochmals für Ihre Anerkennung.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Guten Tag, ich finde es gut, dass Sie hier im Gästebuch "Jedermann" rede und Antwort stehen. Machen Sie weiter so.
es gehört zu den schönen Seiten der OB-Kandidatur zu erleben, wie viele Menschen Hoffnungen und Erwartungen mit der Person des unabhängigen OB-Kandidaten verbinden.
In Eurem Falle ist es besonders schön, weil Ihr meinen beruflichen und persönlichen Weg seit über 18 Jahren verfolgt. Solche Menschen kann man nicht täuschen und daher auch nicht enttäuschen.
Ja, ich werde Koblenz mit meiner ganzen Kraft und Energie voran bringen, soweit mir die Wählerinnen und Wähler am 27. September 2009 den Auftrag dazu verleihen.
Die vielen Begegnungen der letzten Tage mit Hunderten von Koblenzern und Koblenzerinnen haben mir weitere Kraft gegeben, so wie Euer Zutrauen und Vertrauen.
Danke dafür.
Euer
JoHo
Koblenz hat große Projekte in Vorbereitung, die unsere Stadt noch attraktiver machen sollen. Hier sind Sachverstand und Erfahrung gefragt, um mit Überzeugungskraft quer durch alle Parteien und in der Bevölkerung zu klaren und tragenden Lösungen zu kommen. Das hat nicht zuletzt die Kommunalwahl gezeigt. Eine Persönlichkeit, die aufgrund langjähriger erwiesener Praxis genau das kann, ist für eine gute Zukunft in Koblenz notwendig.
Wir wünschen Dir bei der Oberbürgermeisterwahl viel Erfolg.
Ingeborg und Michael Hoffstadt
Lieber Kurt Karst, der Eintrag war nun wirklich zielführend. Vielen Dank dafür. Bitte Kai Link auf den Vorgang hinweisen. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Jirasek, vielen Dank für Ihren freundlichen Gästebucheintrag. Ich war auch von Gitte total begeistert. Ich habe sie schon einige Male gesehen, fand sie aber diesmal bei uns ganz besonders gut. Auch kann ich mich Ihrer Beurteilung des ansprechenden Rahmens von Schloss Engers-Open-Air nur anschließen. Ja, das fand ich mit Katja Ebstein auch. Das Kompliment zur Musikerauswahl gebe ich gerne an den künstlerischen Leiter des Festivals Kai Link weiter. Der darf sich dann auch mit Ihren Wunschkünstlern für das Jahr 2010 beschäftigen! Zum Marketing verweise ich auf die Stellungnahme unseres Generalsekretärs Kurt Karst. Ich würde mich freuen, wenn Sie auch im nächsten Jahr unsere Gäste sind. Mit freundlichen Grüßen JoHo
es freut uns sehr, dass Ihnen die Open Air Veranstaltungen im Schlosshof Engers gefallen und wir Sie schon zu unserem Stammpublikum zählen dürfen.
Im Gästebuch ist mir unter Nr. 87 Ihr Hinweis aufgefallen, dass die Werbung nach Möglichkeit in den Köln-Bonner-Raum verstärkt werden sollte.
Wir sind in den Printmedien und in Funk und Fernsehen in Rheinland-Pfalz sehr gut vertreten und dies ist auch ein Teil des Erfolges. Die Anzeigen- und Plakatwerbung nach Köln und Bonn erfolgt eher gedämpft, da dies mit erheblichen weiteren Ausgaben verbunden wäre und diese Konzertreihe kostendeckend sein soll, was nicht ganz einfach ist. Sämtliche Printmedien im Köln-Bonner-Raum werden mit Pressematerial versorgt. Dies wird natürlich nicht immer veröffenticht.
Wir haben einen Verteiler von fast 30.000 Einzeladressen, die auch über die Open Air Konzerte Schloss Engers informiert werden. Wer einmal eine Karte im Schloss oder bei Villa Musica gekauft hat, erhält regelmäßig diese Informationen.
Wenn das Wetter in den nächsten Tagen mitspielt, dann werden am Mittwoch (29.7.) beim Konzert mit Hubert von Goisern und am Sonntag (2.8.) beim Konzert mit EAV wieder viele Besucherinnen und Besucher den schönen Schlosshof von Engers besuchen. Wir hoffen, dass die Werbung in den Printmedien und Funk und Fernsehen (auch im benachbarten Nordrhein-Westfalen) dazu beitragen wird, dass auch noch die Restkarten an der Abenkasse verkauft werden können.
Wir würden uns freuen, Sie bald wieder einmal als Konzertbesucher im Schlosshof oder bei einem unserer Kammerkonzerte im Dianasaal von Schloss Engers begrüßen zu dürfen und verbleiben
mit herzlichen Grüßen
Ihr Kurt Karst
Generalsekretär der Stiftung Villa Musica Rheinland-Pfalz
Gitte Haenning war klasse, Sie hat es halt von Schalger über Pop bis Jazz alles 100% drauf. Der Rahmen für diese Künstlerin stimmt auch. Dies ist mir überigens schon vor zwei Jahren bei KAtja Ebstein aufgefallen. Sie haben ein Gespür für die wirklichen Stars in unserm Lande. Die "Ebstein" macht auch heute noch vielen Sängerinnen etwas vor, leider hört und sieht man zu wenig von ihr.
Einen Kritikpunkt gibt es allerdings auch: Warum wird für so ein tolles Programm so wenig WErbung gemacht. Ich komme aus dem Köln-Bonner Raum, wenn ich nicht durch Zufall auf Ihre Seite gekommen wäre, ich hätte nichts von den Konzerten erfahren. Eine Anzeige in Presse oder ein paar Plakate in Köln und Bonn wäre wirklich klasse.
Ich freu mich schon auf die Künstler im näcshten Jahr.
Weitere Wunschkünstler: Ingrid Peters, Wencke Myhre, Mary Roos
Lieber Gerhard, danke für den Zuspruch. Du hast schon recht, was den Energieeinsatz anbelangt. Ich fahre eben nun seit vier Monaten doppelte Schicht, eine als Staatssekretär und eine weitere als OB-Kandidat. Beides macht mir allerdings Spaß. Deshalb will ich nicht klagen. Das Schönste an der Kandidatur ist, dass ich sehr viele Menschen kennen lerne, die auch etwas für Koblenz tun wollen. Und schön ist auch, sich mit Dingen zu beschäftigen, die auch zum Leben gehören, aber bisher nicht im Mittelpunkt meines politischen Alltagshandelns lagen. Dafür danke ich auch Dir als langjähriger Ratsherr, der Du mir in den letzten Wochen viel Detailkenntnisse mit auf meinen Weg geben konntest. Ich freue mich ferner, dass mein Gästebuch zunehmend als Kommunikationsplattform nicht nur bilateral mit mir, sondern auch untereinander (in diesem Falle mit meiner Sportskameradin Birgit) genutzt wird. Das ist gut so. Danke, also. JoHo
dein Engagement und deine Energie sind bewundernswert. Ich hoffe, dass sich auch deine Transparenz auszahlen wird, weil ich davon überzeugt bin, dass nur du der geeignete OB für Koblenz sein wirst.
Zu den Ausführungen deiner Sportsfreundin Birgit ist folgendes zu sagen:
Die Zufahrt zum KEVAG Depot war fast 100 Jahre lang über die Schützenstraße (bis 1967 die Straßenbahn- weil schienengebunden - und danach die Busse). Auf Beschwerden von Anwohnern in der Schützenstraße, die im Bereich bis zur KEVAG sehr dicht bebaut ist und die durch ausfahrende Busse bei Beginn des Fahrbetriebes und einfahrende Busse bei Ende des täglichen Fahrplanes beeinträchtigt wurden, hat die KEVAG sofort reagiert und seither fahren die Busse über die "Laubach" und dann über die B 9. Diese Fahrstrecke ist für alle Busse länger (mehr als 2 – 3 km), was sich im Jahr durch einen Mehrverbrauch an Treibstoff deutlich bemerkbar macht. Wenn der ein oder andere Busfahrer in der nicht sehr bebauten "Laubach" einmal zu schnell fährt, dann sollte man etwas nachsichtiger sein. Wer will nicht nach einem anstrengenden Arbeitseinsatz mitten in der Nacht früher Feierabend haben?
Mit besten Grüßen
Gerhard
Liebe Eintrager Marianne und Dieter, ja, ich stimme Ihnen zu: Open Air in Schloss Engers, insbesondere der tolle Abend mit 1.650 Fans von Semino Rossi, das war ein ganz besonderes Erlebnis! Natürlich freue ich mich, dass Ihnen der Videoclip gefallen hat, den wir von TV-Mittelrhein dokumentiert haben. Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig Staatssekretär Vorstandsvorsitzender der Landesstiftung Villa Musica
es ist toll, dass Sie sogar im Urlaub die heimatlichen News verfolgen.
Zuspruch tut immer gut. Danke.
JoHo
Wir möchten uns ganz herzlich für den tollen Videoclip des Auftritts von Semino Rossi auf Schloß Engers bedanken.
Wir sind extra von Magdeburg angereist, um diesen wunderbaren Sänger live zu erleben.
Er hat die wunderbare Kulisse und das Ambiente mit seiner einmaligen Stimme total super untermalt, vielen, vielen Dank
Wir möchten uns ganz herzlich für den tollen Videoclip des Auftritts von Semino Rossi auf Schloß Engers bedanken.
Wir sind extra von Magdeburg angereist, um diesen wunderbaren Sänger live zu erleben.
Er hat die wunderbare Kulisse und das Ambiente mit seiner einmaligen Stimme total super untermalt, vieen, vielen Dank
Mit Spannung lesen wir tagtäglich die Tagesberichte auf dieser Seite und halten so auch ein wenig Kontakt in die Heimat (als gebürtiger Schängel).
Auch wir drücken die Daumen für die bevorstehenden Monate und können uns keinen besseren "ersten Mann" für Koblenz vorstellen ..... weiter so !!!
Grüße
Michael Günther
Liebe Eva Zöllner, vielen Dank für den Gästebucheintrag. Es ist sehr ermutigend, wenn man sich so fundamental verstanden fühlt. Danke. Was die Situation im Pflegebereich angeht, so habe ich viel Verständnis für alle, die sich hier eine qualitative Verbesserung erhoffen. In der Politik kommt es immer wieder auch auf eigene Erfahrungen an. Da ich an der Seite meiner Ehefrau in den letzten Jahren den Prozess vom betreuten Wohnen über Pflege bis zum Tode bei meinen Schwiegereltern mit bekommen habe, weiß ich aus persönlichem Erleben ziemlich genau, worum es geht bei diesem Thema. Vor allem habe ich begriffen, dass jeder von uns binnen einer Minute zum Pflegefall werden kann, dass dieses Thema uns alle angeht. Auch bei meiner Mutter (89) habe ich das vorübergehend mit erleben müssen. M.E. hat Politik vor allem eine Aufgabe, nämlich deutlich zu machen, dass sie die schwierige Aufgabe sehr schätzt. Das versuchen wir konsequent. JoHo
vielen Dank für den Gästebucheintrag (Nr. 75).
Ich gehöre zu jenen Politikern, die eine Meinung erst äußern, wenn sie sich eine solche haben bilden können.
Im vorliegendem Falle kann ich die dahinter stehenden Sachverhalte zu wenig beurteilen, um eine Meinungsäußerung abzugeben.
JoHo
Werter Gästebucheintrag namens Ebert, ich bedanke mich für Ihren Eintrag und Ihr Interesse an meiner unabhängigen Kandidatur. Ich habe den Eindruck, dass Sie einem Missverständnis aufgesessen sind, das ich gerne noch mal aus der Welt bringe. Das Kommunalwahlgesetz von Rheinland-Pfalz kennt zwei Wege, wie man OB-Kandidat wird. Der übliche Weg: Man lässt sich von einer Partei aufstellen, deren Mitglied man ist. Der etwas schwierigere Weg: Man lässt sich als "unabhängiger Bewerber" von mindestens 230 Wahlberechtigten in Koblenz aufstellen. Ich gehöre seit 40 Jahren der SPD an. Das habe ich nie verleugnet. Ich habe mich aber entschlossen, den komplizierten Weg zu wählen und mich nicht von meiner Partei aufstellen zu lassen, sondern von möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern. Das hat vor allem damit zu tun, dass ich Oberbürgermeister nicht nur von Parteigängern werden möchte, sondern von allen Koblenzer Bürgerinnen und Bürgern. Das entspricht auch der Art, wie ich mein Amt als Staatssekretär seit 18 Jahren ausübe, wie mir viele Menschen bestätigen, die mich kennen. Das findet auch seinen Ausdruck in meinem Unterstützerkreis, dem Repräsentanten aller sozialen Schichten von Koblenz und aller Parteien angehören. Das, was ich hier mache, ist zutiefst ehrlich. Vielleicht verfolgen Sie ja auch die nächsten zwei Monate meine Plattform und werden mir irgend wann einmal recht geben. JoHo
so, jetzt möchte ich auch nochmals bestätigen, was hier schon einige vor mir getan haben: Ich finde Deine Art des Wahlkampfs so toll, so etwas habe ich selten (ehrlich gesagt noch nie) erlebt: Ein Wahlkampf, der auf den eigenen Stärken aufbaut und ohne persönliche Diffamierungen des politischen Gegners auskommt... WOW! Wie oft habe ich den Eindruck, dass in vielen politischen Lagern (unabhängig um welche Partei es sich handelt) überhaupt kein Wahlprogramm vorhanden ist bzw.das Wahlprogramm ausschließlich darauf basiert, mit dem Finger auf den Konkurrenten zu zeigen und sich in Vorwürfen zu üben, die oftmals von reiner Sachkritik weit entfernt sind. Tja, Politik, das "dirty business"...
Deswegen ist es schön, zu sehen, dass es auch anders geht!
Und diese ständige Kritik bezüglich der unabhängigen Kandidatur kann ich, ehrlich gesagt, nicht mehr hören. Das zeugt so von dem negativen Bild, das in weiten Teilen unserer Gesellschaft von Poltik vorherrscht; dass es manchen Menschen völlig unbegreiflich ist, dass sich jemand über Parteigrenzen hinwegsetzt und es vielleicht wirklich mal UM DIE SACHE geht. Nein, das gibt es nicht, da muss doch irgendwo was faul sein, die SPD versucht es doch mit allen Tricks... Ich selbst bin seit meinem 16.Lebensjahr SPD-Mitglied, bin aber in erster Linie ich selbst. Man definiert sich doch nicht nur über seine Partei! Und das ist auch bei einem Herrn Hofmann-Göttig nicht anders!
Was mir schon länger unter den Nägeln brennt, ist ein Kommentar zu diesem Caritas-Aktionstag, an dem Du auch teilgenommen hast. Prinzipiell finde ich das eine wirklich gute Sache, Politikern mal einen Blick von innen zu verschaffen, obwohl dieser Blick natürlich auf Grund der Kürze der Zeit und auf Grund der Tätigkeiten (es wurden ja seitens der Politiker keine pflegerischen Tätigkeiten verübt), relativ oberflächlich war. Ich denke, dass sich auch nur jemand, der schon mal in der Pflege gearbeitet hat oder nahe Angehörige oder Freunde hat, die pflegebedürftig sind, wirklich vorstellen kann, wie wahnsinnig anstrengend diese Tätigkeit ist. Sowohl von der körperlichen als auch von der psychischen Belastung. Ich selbst habe zwischen Abi und Studium in einem Altenheim gejobbt und bin seitdem sehr interessiert an der Thematik. Die Arbeitsbelastung des Pflegepersonals ist so wahnsinnig hoch, das kann man sich als Außenstehender kaum vorstellen. Ich bin der Überzeugung, dass es kaum zu schaffen ist, ein ganzes Berufsleben lang Vollzeit in der Altenpflege zu arbeiten; spätestens mit Mitte 40 ist der Rücken kaputt und das Burn-Out-Syndrom ist da. Ich habe von so vielen Altenpflegerinnen gehört (PflegerINNEN, da Pflegeberufe immer noch weiblich dominiert sind, obwohl Männer auf Grund ihrer körperlichen Voraussetzungen doch so gut dafür geeignet wären), wie motiviert sie in ihren Beruf starteten und wie schnell die Frustration da war, weil einfach keine Zeit da ist! Solche Sachen wie Vorlesen aus der Rhein-Zeitung, im normalen Pflegealltag kaum realisierbar! Zeit für Gespräche, kaum vorhanden.Von den vielen Demenzkranken, die ja noch ein Vielfaches an Zeit und Aufmerksamkeit benötigen, will ich erst gar nicht reden.
Es ist so offensichtlich, dass einfach viel zu wenig Personal vorhanden ist. Viel zu wenig! Ich muss ehrlich zugeben, dass ich auch keinen Lösungsansatz habe, wo man das nötige Geld dafür hernehmen könnte. Aber ich hoffe sehr, dass sich da in Zukunft etwas ändert, dass Lösungen gefunden werden, um die Verhältnisse für Bewohner und Personal zu verbessern.
Lieber Jo, Dir weiterhin alles Gute im Wahlkampf, geh weiterhin den von Dir eingeschlagenen Weg und lass Dich nicht aus der Ruhe bringen, wenn es Angriffe hagelt. Dein Weg ist gut, wirklich gut!
Eva Zöllner
ich habe eine negative Erinnerung als alte Sozialdemokratin an Dein Engagement für "Bachelor" und "Masters"- Abschlüsse.Das ist mir zu billig. Wir diskutierten ein bisschan, dann hast Du Dich durchgesetzt.
Ich schätze Deine Intelligenz.
Aber ich finde, Du solltest Deine Reden VORBEREITEN, nicht einfach drauflos labern!
Bevor ich eine Wählerinitiative lostrete, möchte ich wissen- hast DU den MUT , gegen die allmächtige KEVAG für uns Bürger durchzusetzen, dass die Busfahrer nicht mehr gegen die Vorschriften ihrer Vorgesetzten durch die Laubach und Schützenstraße rasen und damit gegen ihre Vorschriften verstoßen? Allein Frau SCHWERIN hatte den Mut, sich für uns Bürger einzusetzen - sonst haben außer der FBG ALLE geschwiegen! Sogar die SPD, der ich über 40 Jahre angehört habe.
Hast Du den MUT wie der Bürgermeister von Florenz, der mit GRÜNER FLAGGE für die iranische Freiheitsbwegung demonstrierte, das AUCH zu tun?
Grüße!
Die Tennis-Sportsfreundin
Birgit
Lieber Herr Probst, danke sehr für Ihren Zuspruch. Das gibt Kraft. Ja, Christian Baldauf und seine Mitsteiter sind gut beraten, wenn sie mich einfach in Ruhe lassen. Beide Kandidaten mögen ihre Kampagne führen. Die Wählerinnen und Wähler haben viele Möglichkeiten, die Kandidaten zu beobachten (in meinem Falle liefert das Tagebuch ein unbestechliches Röntgenbild), um dann am 27. September eine Entscheidung zu treffen. Und wenn es bei zwei Kandidaten bleibt, dann ist es die endgültige Entscheidung. Und das ist gut für Koblenz, denn am Tage der Bundestagswahl haben wir eine hohe Wahlbeteiligung (rund 80 Prozent). Wer dabei die Mehrheit holt, hat eine starke Position als direkt gewählter Oberbürgermeister. Nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern auch im Stadtrat. Auch das ist gut so. Bei sieben Parteien im Rat brauchen wir einen starken, einen sehr starken Oberbürgermeister. Der Countdown läuft (siehe die Uhr nebenstehend), noch 2 Monate, 0 Wochen, 2 Tage und 16 Stunden ... JoHo
Mit freundlichen Grüßen
Rainer Probst
Liebe Anke Holl, vielen Dank für das Kompliment für meine Homepage. Das Projekt "Bessere Erschließung des städtischen Festungsringes" mit Fort Konstantin, Feste Franz, Festung Ehrenbreitstein und Fort Asterstein ist mir eine Herzenssache. Und der Kopf sagt mir: Wir haben in Koblenz noch ein kultur-touristisches Entwicklungspotenzial. Warum sich meine Seite langsam aufbaut, keine Ahnung. Vielleicht hat ein Leser oder eine Leserin einen sachdienlichen Hinweis??? Mit freundlichen Grüßen JoHo
Sehr geehrter Herr Rigobert Scherf, danke sehr für das Kompliment. Ich habe viel Zuspruch heute bekommen in dieser Sache. Dies konnte aber auch nur gelingen, weil es mit den Oberbürgermeistern Schineller und Wieder zwei CDU-Politiker gibt, die sich nicht vor einen parteipolitischen Karren haben binden lassen, sondern bereit waren, in aller Öffentlichkeit zur Wahrheit zu stehen, auch wenn der CDU-Landesvorsitzende eine andere Linie aufgebaut hatte. Exakt wie diese beiden Oberbürgermeister mit einem CDU-Parteibuch und Klaus Jensen in Trier mit einem SPD-Parteibuch ihr Amt verstehen, werde ich als Oberbürgermeister für alle Koblenzerinnen und Koblenzer auch wirken, wenn die Wählerschaft am 27. September das so will. JoHo
ich surfe total gerne auf Deiner Seite. Es ist immer sehr informativ und auch schön zu lesen, dass Du immer alle Einträge beantwortest.
Auch wollte ich mich bedanken, dass du Dich für Ehrenbreitstein und für die Finanzierung wichtiger Bauprojekte einsetzt.
Aber einen Kritikpunkt habe ich......
Deine Seite könnte sich schneller aufbauen.
Schöne Grüsse aus E´stein und Horchheim sendet Dir
Anke
zu den Bemerkungen und Anschuldigungen des CDU Landesvorsitzenden Baldauf war es für mich erfrischend wie klar und anständig sie Stellung bezogen haben.
Hier wurde wieder deutlich, dass Klarheit und Gradlinigkeit sich immer auszahlt.
Ich kann nur sagen, JoHo, weiter so.
Mit freundlichen Grüßen
Rigobert Scherf
Lieber Theo Wieder, ich bedanke mich sehr für Ihren Gästebucheintrag. Alles, was ich Ihrem Kollegen Werner Schineller schrieb, das gilt auch für Sie. Es ist schön, dass es gradlinige Menschen gibt, auch mit einer anderen politischen Feldpostnummer.
Damit ist ein trauriges Kapitel der Wahlkampfführung beendet.
Nur zur Erinnerung: In der Rhein-Zeitung, Lokalausgabe Koblenz vom 8. Juli (S. 11) musste ich Folgendes lesen.
Ich zitiere: "Auch wenn sich die Union nicht mit dem politischen Gegner befassen will: Irritiert zeigt sich Baldauf (CDU-Landesvorsitzender und CDU-Landtagsfraktionschef, Anmerkung Hofmann-Göttig) doch über die "unabhängige Kandidatur" von Joachim Hofmann-Göttig (SPD). Und auch über dessen Wahlwerbung auf seiner Internetseite: Unter "Stimmen zur Kandidatur" präsentiere er auch CDU-Politiker, die mehr als erstaunt gewesen seien, sich dort zu finden. So werden dort unter anderem der Frankenthaler OB Theo Wieder und der Speyerer Stadtchef Werner Schineller zitiert. Baldaufs Kritik: Hofmann-Göttig bediene sich dort aus Schreiben, die keineswegs als Unterstützeraussagen für seine Internetseite gedacht gewesen seien. "Ich bedauere das", so der CDU-Chef, "so kenne ich ihn nicht. Er hat das auch nicht nötig."
Ende des Zitats.
Mit den heutigen Klarstellungen der vermeintlichen Kronzeugen gegen mich, dürfte der Versuch als beendet gelten, meine Seriosität in Zweifel zu ziehen. JoHo
ein Wahlkampf treibt - vielleicht notwendigerweise - manchmal seltsame Blüten. Nach zwei durchaus erfolgreichen OB-Wahlkämpfen in Frankenthal ist meine Erfahrung eigentlich, dass die Menschen es schätzen, wenn sich Kandidaten unabhängig von einer parteipolitische Zugehörigkeit oder Sympathie um die für sie bzw. für die Zukunftsentwicklung einer Stadt wichtigen Themen kümmern.
Ob die aktuellen Diskussion in Koblenz um die richtige Zitierung aus Schreiben dazu gehört, will ich aus der Ferne nicht bewerten. Sei's drumm:
Selbstverständlich stehe ich dazu, dass der in Ihrer Homepage aus meinem Schreiben vom 2. April 2009 zitierte Satz: "dass zahlreiche Projekte durch Sie angestoßen oder zielstrebig fortgeführt wurden" von mir stammt und meine Überzeugung unserer bisherigen Zusammenarbeit in mehreren Gremien wiedergibt. Ich hätte auch keine Einwände dagegen, meinen Brief vom 2. April 2009 als Ganzes in diesem Sinne zu verwenden.
Mit freundlichen Grüßen
Theo Wieder
Sehr geehrter, lieber Herr Schineller, ich bedanke mich für Ihren Gästebucheintrag von soeben! Er stellt entgegen einer anderslautenden, öffentlichen Behauptung Dritter klar, dass ich selbstverständlich seriös mit Partnern aus anderen Arbeitszusammenhängen über alle Parteigrenzen hinweg umgehe. Das exakt durfte und darf ich ja bei Ihnen auch über Jahre erleben. Das macht die Zusammenarbeit so vertrauensvoll. Es wäre schön, wenn viele Funktionsträger in den Parteien begreifen würden, dass es bei der Urwahl zum Oberbürgermeister nicht um Parteien geht, sondern um Persönlichkeiten. Und dass es die wichtigste Aufgabe des Oberbürgermeisters ist, alle Bürgerinnen und Bürger zusammen zu führen, Brücken zu bauen und nicht Gräben auf zu reißen. Was nach der Wahl möglich ist, das sollte doch auch vor der Wahl möglich sein. Deshalb kandidiere ich als bekennender Sozialdemokrat nicht auf einem Parteiticket, sondern lasse mich von mindestens 230 Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Koblenz aufstellen, von Arbeitnehmern und Unternehmern, von Menschen, die bei der taggleichen Bundestagswahl die verschiedensten Parteien wählen werden. Hier geht es um Koblenz, um die beste Führungspersönlichkeit. Ich werde bei meinem Stil bleiben: Niemanden schlecht machen, egal, für welche Partei er steht. Denn es geht um Koblenz. Wir wollen die Stadt Koblenz nach vorn bringen und kein kleinliches Partei-Gezänk. Erst recht darf das Amt des Oberbürgermeisters nicht als "Beute" einer Partei angesehen werden. Wer wissen will, wie das geht, der soll die Oberbürgermeister in Trier, in Frankenthal, in Speyer (um nur die auf meiner Homepage bisher erwähnten zu nennen) und in vielen anderen Städten in Rheinland-Pfalz bei der Arbeit beobachten. Das geht, und zwar unabhängig davon, ob der Amtsinhaber etwas rechtsrum oder linksrum tickt. Hauptsache gerade aus! Mit freundlichen Grüßen JoHo
Sehr geehrter Herr Dr. Nicodemus, vielen Dank für Ihren freundlichen Gästebucheintrag. Zunächst eine Korrektur: Meine Familie ist nicht vor einem Jahr mit mir nach Koblenz-Oberwerth gezogen, sondern vor zehn Jahren, exakt am 30. Juli 1999. Was die Frage des Bahnlärms angeht: Das ist für mich als Regierungsbeauftragter für die Welterbestätten in Rheinland-Pfalz, darunter vor allem auch das Obere Mittelrheintal, eine zentrale Frage. Gemeinsam mit dem Verkehrsminister Hendrik Hering haben wir eine Vielzahl von Initiativen gestartet. Im Mittelpunkt steht der Einsatz von Flüsterbremsen in Güterzügen, die bessere Isolierung der Bahngleise, aber auf längere Sicht auch die Diskussion um die Entlastung der Mittelrheinstrecke von dem Güterverkehr. Dem Verkehrsminister ist es gelungen, beim Bundesverkehrsminister und bei der Bahn eine größere Aufmerksamkeit für die Belastungen im Mittelrheintal zu gewinnen. Im Falle meiner Wahl als Oberbürgermeister der Stadt Koblenz, werde ich das Thema aufmerksam begleiten im Interesse der betroffenen Anwohner/-innen der Stadt. Das habe ich dieser Tage auch bei einem Betriebsbesuch in Diehl's Hotel (Ehrenbreitstein) erklärt. Aber auch im Interesse der Verantwortung der Stadt Koblenz als Hauptstadt des Nordens, als Oberzentrum für die Mittelrheinregion. JoHo
Werner Schineller
wir sind vor einem Jahr (von Mainz) nach Koblenz-Oberwerth gezogen und waren nach wenigen Wochen erstaunt /überrascht wieviel laute Güterzüge jede Nacht durch das schöne Rheintal insbesondere aber auch durch Koblenz rollen und uns (auch den KIndern) den Schlaf stören.
Nachdem ich nunmehr Kontakt zur Bürgerinitiative "Pro Rheintal", Lions Pro Rheintal (www.pro-rheintal.de) aufgenommen habe, um zu erfahren inwiefern die Stadt sich um die im Rahmen der aktuellen Konjunkturpakete zur Verfügung gestellten Mittel für Lärmreduktion bemüht erfuhr ich folgendes (Zitat aus der Email von "Lions Pro Rheintal"):
"...danke für Ihre Mail und die Hinweise zu Lärmpunkten in Koblenz. Leider gibt es in Koblenz bisher kaum Unterstützung für Lärmschutz und Pro Rheintal. Der Stadtrat scheint nicht wirklich an Lärmschutz interessiert zu sein. Offenbar begreift man dort nicht die Dimension die Lärmbelastung heute ausmacht, sowohl was die Gesundheit der Bevölkerung als auch die Immobilienwerte und vor allem Wirtschaft und Leistungsvermögen einer Gesellschaft. Lärmschutz und Lärmtechnologie sind ähnlich bedeutend wie erneuerbare Energien oder CO2-Abbau, weil Lärm zerstört und Stille aufbaut.
Sie finden im Anhang eine Liste der derzeitig geplanten Lärmschutzvorhaben der Bundesregierung. In deren Pressemeldungen taucht immer die Zahl von mehreren hundert Millionen Euro auf. Gemeint sind damit mehrere Jahre und das gesamte Bundesgebiet. Im Moment sind für das Obere Mittelrheintal ganze 12 Millionen Euro geplant. Koblenz taucht auf dieser Liste nicht auf..."
Meine ganz konkrete Frage an Sie als "OB in spe" lautet nun:
Würden Sie sich als zukünftiger OB dafür einsetzen, dass insbesondere dem durch Schienengüterverkehr verursachten (nächtlichen) Lärm ein höherer Stellenwert eingeräumt wird und die für eine große Anzahl von Einwohnern wünschenswerten Lärmschutzprojekte zeitnah realisiert werden können"?
Mit besten Grüßen
Dr. Gerd Nicodemus
Gerne stelle ich Ihnen die Liste der derzeitig geplanten Lärmschutzvorhaben der Bundesregierung zur Verfügung.
Lieber Thomas Enders, danke für das Kompliment für das Tagebuch. Das tut gut, zumal ich jetzt gleich das heutige Tagebuch verfassen werde. War heute wieder ein abwechslungsreicher, vielfältiger und lehrreicher Tag! Zu der aufgeworfenen Frage: Koblenz ist eine Gesundheitsstadt. Wir haben ein dichtes Netz von leistungsfähigen Krankenhäusern (Kemperhof, Evangelischer Stift, Katholisches Klinikum, Bundeswehrzentralkrankenhaus), davon konnte ich mich in den letzten Tagen überzeugen, und viele, leistungsfähige Arztpraxen (dazu habe ich gerade heute Morgen wieder ein Fachgespräch geführt) sowie zahlreiche Seniorenheime und Pflegestationen. Ich würde als Oberbürgermeister Sachverstand mobilisieren. In einem Gespräch mit den Profis dieses Netzwerkes würde ich prüfen, welche Handlungsmöglichkeiten gesehen und empfohlen werden. Überhaupt: Als Oberbürgermeister werde ich - im Falle meiner Wahl - im Gespräch mit den Profis sachorientierte Lösungen suchen und umsetzen, unabhängig von parteipolitischen Orientierungen. JoHo
Lieber Stadtvater in spe,
es ist immer wieder faszinierend, wie einfühlsam Du in Deinem Tagebuch über Lokalitäten in Koblenz auf Grund Deiner
Besuche berichtest. Ich kann allen Lesern und Leserinnen Dein Tagebuch nur wärmstens
empfehlen.
Vor kurzem hast Du u.a. über Deinen Besuch
in einem Koblenzer Alten-und Pflegeheim
erzählt.
Meine Frage konkret hierzu:
Was gedenkt der überparteilich kandidierende
OB-Bewerber Dr. Joachim Hofmann-Göttig angesichts der allseits bekannten Missstände
in Heimen ( Stichwort: Pflegenotstand ) nach
gewonnener Wahl am 27.09.2009 zu tun, um
wenigstens in den Koblenzer Alten-und Pflegeheimen für etwas Abhilfe zu sorgen?
In diesem Zusammenhang denke ich vor allem
an die zunehmende Zahl von Demenzkranken
( z. B. Alzheimer u.a. ), die sich nicht mehr gegen unzureichende Pflege wehren können.
Im voraus herzlichen Dank für die Antwort!
Thomas Enders
bitte trocken Sie Ihre Krokodilstränen der Trauer, denn Ihre Sorgen sind allesamt unbegründet!
Ich bin weder aus Koblenz, noch eine politische Persönlichkeit, erst recht kein Genie. Das braucht man aber doch auch nicht zu sein, um hin und wieder mal eine kritische Frage stellen zu dürfen. Es reicht vielmehr der gesunde Menschenverstand.
Und "Micha" ist kein Pseudonym, sondern mein echter bürgerlicher Name und somit zumindest wesentlich ehrlicher als die angeblich parteipolitisch "unabhängige" Kandidatur von Hofmann-Göttig, der (siehe Tagebuch 08.07.) beispielsweise einen dienstlichen Termin im Arp-Museum (als Vorsitzender dieser Landesstiftung!) vorzeitig verlässt, um sich lieber mit seinen SPD-Genossen im Koblenzer Weindorf zu treffen und dort Einzelheiten der Strategie seiner angeblich "unabhängigen OB-Kandidatur" zu besprechen.
DAS finde ich jedenfalls schlimmer, als wenn ich in diesem Gästebuch nur meinen Vornamen und meine Mailadresse nenne!
Im übrigen ist es wirklich nicht meine Absicht, hier rumzustänkern oder Ärger zu machen.
Und das ungeheuere, bewundernswerte Arbeitspensum von Herrn Hofmann-Göttig erkenne ich durchaus an, auch sein sicher ehrlich gemeintes Engagement für die Stadt Koblenz. Und schaut man sich die derzeitige Situation der SPD-Stadtratsfraktion an, muss man ja vielleicht auch Verständnis dafür haben, dass er sich von dieser Partei unabhängig machen (um nicht zu sagen distanzieren) möchte. Aber "ich will ..." reicht eben nicht.
Und das soll jetzt auch mein letzter Eintrag hier sein, wenn "Micha" alleine nun mal nicht willkommen ist.
Lieber künftige Stadtvater,
ich möchte insofern Deine Freitags-mail an "Micha" ergänzen, weil ich mich in tiefer
Trauer darüber befinde, dass sich Micha leider immer noch nicht mit seinem bürgerlichen Namen zu erkennen gegeben hat.
Vielleicht handelt es sich bei "Micha" um eine große politische Persönlichkeit aus
Koblenz, die mit unübersehbaren geistigen
Begabungen ausgestattet ist und bisher in ihrer menschlichen Einmaligkeit noch nicht
entdeckt wurde.
Falsche Bescheidenheit wäre nicht angebracht
und deshalb bietet ja gerade dieses Kommuni-
kationsforum die Möglichkeit,ein bisher im
Verborgenen arbeitendes politisches Genie wie Micha durch Preisgabe seines bürgerlichen Namens zu besonderem Ruhm und Ehre in die Koblenzer Medien zu
gelangen. Ich schlage daher "Micha" vor, nach Enthüllung seiner bisher verdeckten
Identität ein Buch zu schreiben mit dem
Titel"Meine Gästebucheintragungen im Sommer
2009-Lehren und Erfahrungen aus einer schwierigen Episode". Vielleicht ließe sich
mit Nennung des bürgerlichen Namens dann
sogar ein historischer Platz für "Micha" in der deutschen Literatur finden....
Thomas Enders
Sehr geehrter Herr "Micha", das Gästebuch ist eine offene Plattform. Auf ihr sollte auch mit einem bürgerlichen Namen kommuniziert werden, damit man weiß, mit wem man es zu tun hat. Dann werden auch berufliche und politische Zusammenhänge der Kommunikationsbeteiligten offenbarer. Ich darf Sie bitten, künftig im Namensfeld Ihren Namen einzugeben und kein Pseudonym. Zu Ihrer "Frage": Ich arbeite zur Zeit pro Woche rund 100 Stunden. Etwa die Hälfte als Staatssekretär der Landesregierung. Die andere Hälfte als unabhängiger OB-Kandidat. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Liebe Bärbel Hoffmann, wie Recht Sie haben! Für mich ist Koblenz nicht nur die Hauptstadt des Nordens, sondern auch die heimliche Kulturhauptstadt des Landes Rheinland-Pfalz. Die Vielfalt der Kulturszene in Koblenz ist einzigartig. Im Kontext mit der Umgebung gibt es alles, was das kulturelle Herz begehrt. Dazu kommen Land und Leute. Die Rheinländer sind herzlich und gastfreundlich. Wir haben vier Mittelgebirge in Laufnähe (Taunus, Westerwald, Eifel, Hunsrück), drei Flüsse (Mosel, Rhein, Lahn), zwei Welterbegebiete (Mittelrhein, Limes). Was will man mehr? Für mich ist der Stolz auf diese kulturelle Vielfalt ein Motiv, als Oberbürgermeister anzutreten. Und ich sehe in der Entwicklung des Kulturtourismus noch ein großes wirtschaftliches Potenzial. Ich will es nutzen. Danke für Ihren Beistand. JoHo
Koblenz hat nicht nur die Festung Ehrenbreitstein, die schöne Altstadt und das Deutsche Eck. Neben Rhein und Mosel hat Koblenz auch viele Künstler, Autoren und Comedian, die hier leben und gewirkt haben. Nicht selten war die 1. Station ihrer Karriere Koblenz.Auch sie machten diese Stadt populär.Kultur verbindet auf wunderbare Art Länder und Menschen und ich glaube, man kann stolz sein Oberbürgermeister der Stadt Koblenz zu sein.
Ich wünsche toi, toi, toi!
Lieber Thomas Enders, Demokratie lebt vom Meinungsaustausch. Nie hat nur einer Recht, egal, welches Amt er inne hat. Deshalb muss man auch als Amtsinhaber lernen zu zuhören und auch gelegentlich erkennen, wenn man Unrecht hat, wann man dazu lernen muss, sich korrigieren. Das setzt Offenheit voraus, die Bereitschaft, ein gutes Argument als solches zu erkennen, auch wenn es vermeintlich vom "Falschen" kommt. Das ist, was ich in den 35 Jahren hauptberuflich in der Politik stehend, gelernt habe. Daher bin ich zwar bekennender Sozialdemokrat, aber gleichzeitig geistig und tatsächlich "unabhängiger OB-Kandidat", weil ich ein gutes Argument auch von anderen Parteivertretern erkennen und aufgreifen will. Das muss ein Familien-Oberhaupt bringen, er darf keine "Lieblingskinder" haben, die sich alles erlauben können. Er muss die Familie zusammen bringen. Das ist es, was ich vorhabe für "mein Koblenz". Danke bei Allen, die mich auf diesem Weg begleiten. Ich will, ja, ich werde KOBLENZ NACH VORN BRINGEN. Versprochen. JoHo
Lieber zukünftige Stadtvater,
ich muss Dir an dieser Stelle doch mal ein echtes Kompliment machen:
Deine außerordentlich bedachte und kluge
Argumentation auf kritische Gästebucheinträge in den letzten Tagen lassen nur den einen logischen Schluss zu:
Du hast das richtige Nervenkostüm, um auch
als zukünftiger Koblenzer OB manche Stürme
in der Kommunalpolitik zu überstehen und
wegweisende Perspektiven in unruhigen Zeiten
für die Menschen in unserem schönen Koblenz
aufzuzeigen.
Ja, selbst Mischa und A. Gerhartz wurden durch Dich beruhigt, denn Du strahlst Ruhe
und Souveränität auch auf Deine Kritiker aus!
Gut, dass Du Deine Antworten auf Gästebucheintragungen zukünftig veröffentlichen willst, damit der Dialog noch offener geführt werden kann.
Mit Koblenzer Grüßen
Thomas
Liebe Leserinnen und Leser des Gästebuchs! Alle bisherigen Gästebucheintragungen habe ich jeweils durch eine persönliche Mail beantwortet, die gelegentlich zu weiterem Mailbverkehr führte. In Zukunft werde ich diese Antworten auch auf dieser Seite dokumentieren, um damit die Dialoge noch offener zu führen. Damit können auch immer wieder aufkommende Fragen in aller Öffentlichkeit beantwortet werden. Ich lade Sie gerne ein, von dieser Möglichkeit der direkten Kommunikation Gebrauch zu machen. Den unten stehenden Eintrag habe ich wie folgt beantwortet: Sehr geehrter Herr Gerhartz, herzlichen Dank, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, einen Gästebucheintrag abzuliefern. Ich lade Sie herzlich ein, häufiger auf meinen Seiten zu surfen. Ich bin sicher, dass Sie dann ein differenziertes Bild von mir bekommen. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Denn wie kann es sein das wenn Sie doch ohne die SPD ins Rennen gehen das sich in Darmstadt Bundestagsabgeordnete von der SPD sich für Sie einsätzen und bei der Familie Reinhardt vorsprechen und um Unterstützung für Sie für die Wahl Bitten ist komisch ne und sie noch nicht einmal auf das Sintifest auf dem Asterstein kommen.
Wen wollen sie und die SPD eigentlich auf den Arm nehmen Frage ich mich meinen sie wohl wir wären dumme Menschen?
Sie können auch Herrn Kurt Beck ausrichten das er sehr viele Stimmen in Mainz verlieren wird von den Sintis den ich kenne sie da alle sehr gut und habe Großen Einfluss sie.
Und beim nächsten mal soll jemand der Ehrlich ist an ihrer Stelle sich Bewerben.
Für Fragen und Krietig stehe ich ihnen sehr gerne zur Verfügung.
Ich hoffe das meine Mitbürgerinnen und Mitbürgern auch erkannt haben und sich nicht Weiter von ihnen und der SPD für Dumm Verkaufen lassen.
Und ein kleines Dankeschön noch an Herrn Wissermann für die Buga und da für das wir durch sie Millionen von Euro Verschuldet werden;Tja SPD halt für KOblenz
Liebe Grüße Alexander Gerheartz aus Koblenz
nach Deiner Rückkehr aus Sevilla ( das Zwischenergebnis einer Vertagung bis 2010 halte ich, von Deiner aktuellen Interessenlage aus gesehen, für äußerst günstig ) möchte ich Dir zu Deiner fulminanten Rede am 13. Juni im Cafe Hahn vor der erstmals versammelten großen Schar der Wählerinitiative herzlich gratulieren! Deine Rede war packend, richtungsweisend und sehr ethisch orientiert ( wenn ich Max Weber richtig verstanden habe, hätte er nach Deiner Ansprache gesagt, Du habest ein starkes Plädoyer für die Verantwortungsethik gehalten, das heißt Vernunft und Gewissen als wichtigste Elemente politischer Entscheidungen ).
Deine o.g. Rede hat mich überzeugt, und ich möchte Dir gerne morgen, am Freitag, dem 10. Juli gegen 18.00 Uhr meine Beitrittserklärung ( mit Spendenbereitschaft) bzgl. der Wählerinitiative übergeben!
Mit solidarischen Grüßen
Thomas Enders
lieber Jo-Ho (danke für das Angebot),
nur schnell ein Gedanke zu Koblenz im Kontext mit dem Weltkulturerbe Mittelrhein: Ein Oberbürgermeister, der lange Zeit Regierungsbeauftragter für die UNESCO-Welterbestätten in Rheinland-Pfalz war,wird 3 Jahre nach der BUGA sicherlich der UNESCO verdeutlichen können, dass der Schrägaufzug über den Rhein zur Festung Ehrenbreitstein keine Störung, sondern ein richtiger Schritt in die Richtung des kulturellen Wachstums am Mittelrhrein darstellt! Weltkulturerbe bedeutet nicht Rückschritt, sondern Erhalt des Heutigen für die Menschheit von Morgen.
Die Koblenzer werden in zwei Monaten, zwei Wochen und ein bißchen zeigen, dass ein OB-Kandidat mit solch politischem Background nicht alle Tage zur Verfügung steht (Wobei ich ja hier nur eine Ihrer zahlreichen facultas ansprach...)
Ja, ich glaube auch, dass dieses UNESCO-Weltkulturerbe-Komitee ein recht empfindliches, eigenwilliges Gremium ist, dass seine Tagungen in exclusiven Hotels durchaus genießt - und dabei auch gerne seine Macht ausspielt; schließlich geht es ja um viele Millionen.
Aber das weiß man doch inzwischen, und wenn die nun mal ein Gutachten haben wollen, muss man sich eben vorher schlau machen, was denn da genau drin stehen soll, und nicht einfach mal eine "Kurzfassung" einreichen und abwarten, was passiert. Wenn ich die Reaktionen richtig deute, war ja wohl auch die Langfassung (selbst wenn sie eingereicht worden wäre) unzureichend, weil eben wichtige Aspekte (und Alternativen) nicht berücksichtigt wurden.
Also: "Thema verfehlt", ungenügend.
Aber WIR müssen das wieder mit unseren Steuern bezahlen. DAS ärgert mich, und so etwas darf einem Polit-Profi einfach nicht passieren!
Erst recht nicht, wenn es in den Gremien deutsche Vertreter gibt, die man vorher hätte fragen können!
Wie gesagt: Wollen allein genügt nicht!
Und schönreden erst recht recht nicht. Insofern Dank, Herr Hofmann-Göttig, für Ihre ehrliche Aussage, dass Sevilla "keine Freude" war.
Wie gestern Abend versprochen möchte ich Ihnen gerne einen Gruß ins Gästebuch eintragen.
Es war nett, Sie kennen zu lernen. Sie haben eine sympahtische gewinnende Art und machen einen sehr zielstrebigen Eindruck.
Auch Ihr Wahlkampfslogan "Ja, ich will" gefällt mir.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Wahl im September und würde mich über eine Teilnahme von Ihnen (und Kollegen aus dem Rathaus) beim Firmenaluf 2010 sehr freuen.
Informationen finden sie unter www.firmenlauf.de
Viele Grüße
Bernhard Münz
Münz Teamkleidung
Rudolf-Diesel-Str. 6
Tel: 02602-9374-22
56410 Montabaur
(und zur Diskussion um die Mittelrhein-Brücke generell)
Dieses lange Hin und Her um die geplante Rheinüberquerung ist unheimlich nervig, das sehe ich genauso. Auch ich hatte mir endllich eine (positive!)Entscheidung des Komitees gewünscht.
Herrn Hofmann-Göttig da aber die alleinige Schuld in die Schuhe zu schieben, finde ich einen sehr merkwürdigen und auch blauäugigen Ansatz. An dieser Entscheidung die Brücke (oder Tunnel oder Fähren oder was auch immer)betreffend sind so viele viele Menschen beteiligt! Hätte Herr Hofmann-Göttig die alleinige Macht darüber, WOW, dann hätte er mehr geschafft als so ziemlich jeder andere Politiker!
Ich habe vielmehr den Eindruck gewonnen, dass dieses UNESCO-Weltkulturerbe-Komitee ein Gremium ist, das sich mit Entscheidungsfindungen sehr sehr schwer tut, egal, ob es sich um eine Brücke über den Mittelrhein oder andere Weltkulturerbestätten dieser Welt handelt. Tagen um des Tagens willen, beraten um des Beratens Willen, und auch wenn schon alle Eventualitäten ausgeräumt sind, wird nochmals gründlich überlegt, ob man nicht doch noch das ein oder andere Problemchen schaffen kann.
Ich finde es auch mehr als merkwürdig, einem Antragsteller (in diesem Fall dem Land RLP) eine Vorgabe zu machen, und sich dann selbst an diese nicht zu halten (Stichwort Kurz-oder Langfassuung des Gutachtens).
Nur: Wie sehr wir uns auch darüber ärgern mögen und ENDLICH eine Entscheiduung herbeisehnen, es bringt ja doch nichts, sich aufzuregen! Und es sich mit der UNESCO zu verscherzen, bringt noch viel weniger, schließlich wollen wir ja etwas. Und wir haben so lange gewartet, da kommt's doch auf dieses weitere Jahr auch nicht mehr an. Also, tief durchatmen und immer dran denken: While there's life there's hope. Und ich bin fest überzeugt, dass die Rheinquerung kommen wird, denn sonst wäre schon ein kategorisches Nein gefallen.
Viel Erfolg weiterhin,
Jörg
meine Gästebucheinträge werden von mir stets individuell beantwortet. Wenn ich im Lande bin, dann zumeist innerhalb von 24 Stunden. Denn meine Homepage ist eine Kommunikationsplattform. Selbstverständlich auch für kritische Stimmen!
Leider aber kam meine Antwortmail zweimal als unzustellbar zurück. Weiß nicht warum. Deshalb habe ich meine Antwort als Anhang zum Tagebuch zum 30.6. dokumentiert.
JHG



















