da wir auf unserer E-Mail (bezüglich der Ermäßigung für Menschen mit Behinderung für die BUGA), keine Reaktion von Ihnen schriftlich erhalten haben. Haben wir mit Spannung die heutige Sendung auf Antenne Koblenz (Bürgersprechstunde) verfolgt. Wir sind empört über Ihre Aussage, das Geld zusammen zu kratzen um die BUGA besuchen zu können.
Dann lassen Sie uns doch mal wissen wie "wir" mit einen Taschengeld von 97,-€ (abzüglich Toilettenartikel des täglichen Bedarfes) uns einen Besuch, als Einwohner der Stadt Koblenz, auf die BUGA leisten sollen. Ihre Aussage im öffentlichen Radio ist mehr als Diskriminierend uns behinderten gegenüber! Für diese Bedürfnisse haben sie keinerlei Verständnis, aber als Mitarbeiter sind die Probanden der Rhein-Mosel-Werkstatt gern gesehen. Ihre Aussage bezüglich eines Kinobesuches müssen wir widersprechen, man kann auch für 6.-€ ins Kino und das am Abend.
Es ist sehr traurig von einen Mann in Ihrer Position eine solche Stellungnahme im öffentlichen Rundfunk zu hören.
Mit freundlichen Gruß
Katharina Adam & Sven Schaak
herzlich laden wir Sie zu einem Diskussionsaustausch zur BUGA-Thematik auf www.bugapedia.de ein.
Bei Facebook finden Sie uns unter www.facebook.com/bugapedia
Mit sonnigen Grüßen
Ihr BUGApedia.de-Team
Sehr geehrter Herr Stäbler, ich bedauere außerordentlich, dass Sie nun nach Fertigstellung der BUGA Baustellen durch den neuen Schrägaufzug gestört werden. Aufgrund Ihrer Beschwerde habe ich mit dem Hersteller des Schrägaufzuges Kontakt aufgenommen und erkundige mich derzeit, ob die Geräuschkulisse vermindert werden kann. Bis zum Ergebnis meiner Überprüfung bitte ich um Geduld. Ich werde mich in Kürze bei Ihnen melden und hoffe Ihnen dann eine positive Nachricht übermitteln zu können. MfG JoHo
Zur BUGA kann man ja stehen wie man will, der eine mags der andere nicht, ABER: der Schrägaufzug ist eine Zumutung für alle Anwohner "Vor dem Sauerwassertor 10-14". Der Lärm geht um 6 Uhr morgens los und endet erst um 0.30 Uhr! Es war mal die Rede von einem leisen Betrieb aber den kann man beim besten Willen nicht feststellen. Nach einem Jahr Großbaustelle vor der Haustüre ist der Betrieb von der Belästigung noch um einiges schlimmer. Vielleicht sollten Sie sich mal überlegen ob Sie den unmittelbaren Anwohneren nicht irgendeine Entschädigung (BUGA-Karte) zukommen lassen... ansonsten bleibt nur die Alternative diesen Wohnungsstandort zu verlassen und eine neuen Wohnung zu suchen,
mit freundlichen Grüssen
Lieber Herr Ehrenberg, liebes Thorpedo, bin heute einen ganzen Tag in die BUGA eingetaucht, mit sehr vielen Begegnungen mit den Besucherinnen und Besuchern. Die Stimmung ist wirklich toll und man kann viel entdecken. Kann nur allen raten: Macht mit! Es lohnt! Euer JoHo
die HP klappt jetzt auch wieder wunderbar.
Es ist wirklich toll was sich dank der BuGa in Koblenz getan hat und ich schliesse mich voll und ganz Ihrer Aussage an.
Was solche Brandstifter wie diesen Stefan Goll angeht, erspare ich mir einen tiefergehenden Kommentar, denn solche Individuen sind dies nicht wert, da Ihre missmutigen Motzschreiben noch nicht einmal drittklassig sind sondern unter aller Niveau.
Bleibt uns allen eine erfolgreiche BuGa zu wünschen die gut für unser Koblenz ist und das man mit mehr Toleranz und gegenseitigem Verständnis (gell Herr Goll oder ist das ein Herr GRoll?) auch für unsere TuS was erreichen kann.
Brandstifter und Forentrolle gibts halt immer.
Ebenso wie Schwarz und Weissmaler....
Schönes Wochenende JoHo....
LG
Wünsche allen, auch sie Herr OB ein schönes Wochenende!
MfG
TUS-Fan
Dirk
Ihr lieben TuS-Diskutanten Nr. 751 -3, heute war ein für die Zukunft unserer Stadt wirklich wichtiger Tag. Ich habe mit vielen hundert Gästen gesprochen. Alle wollen wieder kommen. Alle sind begeistert von Koblenz. Lasst uns einfach einmal so einen Tag genießen. Das kommt nicht so häufig vor. Lasst uns einfach einmal ohne Meckern stolz sein auf Koblenz. Und schaut Euch alle am Wochenende das verwandelte Koblenz an. Da gibt es viel zu entdecken. So jedenfalls mein Eindruck, nach einem langen Tag mit vielen Gesprächen mit begeisterten neuen Koblenz-Fans. MfG JoHo
Warum kann man den Verein TUS Koblenz nicht in Ruhe lassen.Es gibt immer noch Menschen wie Herr Goll die noch nichts begriffen haben.
Herr Goll hat noch nicht verstanden, was der Fußball für eine Stadt schaffen kann.Der Verein hat schon viel geschaft und wird auch wieder mehr erreichen aber nur dann wenn alle zusammen arbeiten.
Für die Buga wünsche ich viel Erfolg!
Liebe Grüße
Ihr Tus Fan
Dirk
heute war ein toller Tag in und für Koblenz!
Herrliches Wetter und die Buga ist wirklich ein Renner. Ich habe mich gefreut, sie heute einmal persönlich kennenzulernen.
Besonders gut hat mir die Aussichtsplattform mit Blick auf das Rheintal gefallen. Dafür einen lieben Dank an alle die das möglich gemacht haben.
Ich wünsche mir noch viel mehr so schöne Tage und ich wünsche mir vor allem,dass der Fußballterror der letzten Wochen endlich einmal ein Ende findet. Das ist ja nicht mehr zum aushalten. Die verantwortlichen Herren sollten sich schämen mit ihrer grandiosen Schlechtleistung so eine große Lippe zu riskieren. Nur um es nochmal deutlich zu machen. Koblenz spielt in der dritten Liga. Aber die Töne sind mindestens wie so laut wie in der Championsliga. Für meine Begriffe viel zu laut bei so wenig Leistung. Allein das Gezeter um die gesperrte Tribüne. Selbst wenn sie offen wäre, kämen ja doch nicht mehr Zuschauer. Das was geboten wird ist nun einmal drittklassig.
Ich wünsche daher allen Fußballern in Koblenz und um Koblenz herum mehr Durchblick für die wichtigen Dinge des Lebens und das ist nicht ein neues Millionengrab für einen drittklassigen Hobbykickerclub aus der mittelrheinischen Provinz.
Mit der Buga macht es Koblenz dem Fußball doch vor. Mit eigener Leistung und nicht mit überzogenen Forderungen.
Hoffe aber das der restliche Tag heute gut lief.
LG
danke für die Komplimente. Das baut auf für mehr Gemeinsamkeiten zwischen Politik und Verwaltung.
Nun stürzen wir uns in einen der wichtigsten Tage für die touristische Zukunft unserer Heimatstadt Koblenz. Alles ist gut gerichtet!
MfG
JoHo
lieber Joachim
auch auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank für die schnelle und vor allem unbürokratische Unterstützung im Bezug auf die BUGA Fahnen auf der Karthause.
So stelle ich mir auch in anderen Bereichen ein gemeinsames Arbeiten zwischen Rat und Verwaltung vor. Ich hoffe, dass diese Aktion Schule macht.
Viele Grüße
Torsten Schupp
Sehr geehrter Herr Kläsgen, vielen Dank für die guten Wünsche für morgen. Wir haben gerade unseren neuen "Bahnhof" Stadtmitte eröffnet. Aucn wenn er zu teuer wurde: aber schön ist er und praktisch. Man ist tatsächlich in zehn Minuten auf dem BUGA-Gelände und künftig ideal in der Einkaufsstadt. Für morgen ist alles bestens gerichtet. Die BUGA wird toll morgen und wir werden langfristig profitieren von dieser Jahrhundertchance. Herzliche Grüße ins Ahrtal JoHo
vielen Dank für die positive Nachricht im Bezug auf das Gespräch mit Herrn. Prof. Dr Hecker. Hoffen wir dass viel konstruktives dabei herum gekommen ist!
Ich wünsche viel Glück für den Start der Buga.
Mit freundlichen Grüßen
Ein TuS Fan aus dem Ahrtal
S.Kläsgen
Lieber Peter, weil die Schauspieler eines Stadttheaters städtische Mitarbeiter/-innen sind. Ist Ihr Vorschlag, die Stadt möge die TuS-Mannschaft einstellen? Der Vergleich hat die Funktion darauf aufmerksam zu machen, dass nicht nur die TuS viele Zuschauer hat, sondern durchaus auch das Theater. MfG JoHo
evtl ist es nicht zielführend, trotzdem würde ich gerne einmal hierzu eine Stellungnahme hören/lesen: Die TuS bekommt von der Stadt ja aufgrund Sponsoring, Mietverzicht etc knapp 1 Mio Euro pro Jahr. Laut Haushalt 2010 hat das Stadttheater ein Defizit von knapp 8 Mio Euro erwirtschaftet. Da das Theater immer als Vergleich bezgl Besucherzahlen gehandelt wird (auch wenn ich die Aussenwerbung der TuS als größer ansehe) so erschliesst es sich mir nicht, wieso dort eine Differenz der "Zuschüsse" von 7 Mio als gerechtfertigt erscheinen sollte.
Sehr geehrte Herren (Nr. 704 und 705), der Leiter unseres Sportamtes hat einmal recherchiert, wie Union Berlin die angesprochenen Arbeiten bewältigt hat. Dort haben rund 2.000 freiwillige Helfer in fast 140.000 unentgeltlichen Arbeitsstunden über eine Bauzeit von 13 Monaten eine Dachkonstruktion für die Tribüne gebaut, eine Rasenheizung eingebaut und Stehränge sowie weitere Funktionsgebäude bzw. Geländer und Zäune saniert. Die Zuschauerkapazität der "Alten Försterei" wurde dadurch auf 19.000 erhöht. Die Ausgaben beliefen sich auf 2,5 Mio € inkl. 800.000 € für die Rasenheizung. Die 800.000 € für die Rasenheizung zahlte der Bezirk. Die restlichen Gelder kamen von Sponsoren und vom Verein. Eine zweite Umbauphase sollte eine neue Haupttribüne mit 3.700 Sitzplätzen, 38 Logen und zusätzliche 450 Parkplätzen realisieren und 17 Mio € kosten. Da diese Maßnahmen nicht ausfinanziert werden konnten, wurden sie 2010 verworfen. Angestoßen und organisiert wurden die Maßnahmen von Fans und von dem Verein. Auf dem Oberwerth würde eine solche Aktion der Schwierigkeit unterliegen, enorme Sicherheitsvorkehrungen für die Bauphase zu treffen, um den Gewässerschutz zu gewährleisten. Es wäre ungewiss, ob die SGD Nord einer solchen Aktion zustimmen würde. Ein Beispiel: Als die Flutlichtmaste saniert und die Rasenheizung im Stadion Oberweth errichtet wurden, durfte beispielsweise kaum Sand oder ähnliches auf den Boden fallen. Alles musste aufgefangen und unverzüglich abtransportiert werden. Eine solche penible Baustellenführung mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zu gewährleisten, dürfte eine schier unlösbare Aufgabe darstellen. Zudem bedürfte die Umsetzung einer solchen Aktion durch die Stadt Koblenz sicherlich zusätzlichen Personals, welches sich auf der Kostenseite niederschlagen würde. Mit freundlichen Grüßen JoHo
freue mich sehr das das Gespräch zwischen Ihnen und Prof. Hecker gut und konstruktiv waren.
Ich hatte nach unserem Austausch hier auch das Gefühl das der gemeinsame Wille noch nicht erloschen war.
Jetzt heisst es die "Hausaufgaben" machen.
Gerne auch unter Einbindung von uns den TuS Fans.
Hatte ich eigentlich Ihre Antwort überlesen zu der Frage eines Users ob wir in Koblenz nicht auch einen gemeinsamen Fans-Stadt-Verein Kraftakt aufbauen können wie die Jungs von Union Berlin?
Ich finde die Fans werden zu wenig eingebunden, denn ich kenne genug Leute die auch ANPACKEN würden, wenns was zu tun gibt.
Dies entlastet von der Kostenseite die Stadt und den Verein.
Wäre toll wenn Sie so eine gemeinsame Anstrengung auch einmal mit dem Prof durchgehen könnten.
Ärmel hoch, die Vergangenheit abhaken....WIR packen das!
( M )eine Stadt, ( M ) ein Verein, alle zusammen keiner allein....
GLG und schönen Abend noch
Ja! So ist es!
MfG
JoHo
Ich wünsche der Stadt und der TUS alles alles Gute, dass sie gmeinsam das Kraftakt schaffen.
Nur gemeinsam können wir vieles erreichen.Wir Fans helfen gerne mit, um unseren Traum von Koblenz zu verwirklichen.
Wir alle können stolz sein,wenn wir unser Ziel und arbeit geschaft haben.
MfG
Dirk
Sehr geehrter Herr Ehrenberg, ja, in der Tat: Gegen alle Zweifler halte ich eine Wette, dass die BUGA ein Erfolg wird und mindestens zwei Millionen Besucherinnen und Besucher kommen werden. Ich warte noch auf einen, der den Mut hat dagegen zu halten. Es würde Koblenz über die "JoHo-Schängel-Stiftung" zugute kommen. Zu Ihrem Thema Stadion: Ich hatte heute ein wirklich gutes Gespräch mit dem TuS-Präsidenten Prof. Hecker, bei dem wir nicht nur die Vergangenheit aufgearbeitet haben, sondern auch zukunftsgerichtete Vorschläge vertrauensvoll abgewogen haben. Die Inhalte bleiben zunächst unter uns, aber wenn wir unsere vereinbarten Hausarbeiten gemacht haben, dann werden wir uns auch gemeinsam an die Öffentlichkeit wenden. Ich bin jedenfalls erneut zu der Auffassung gekommen, dass der TuS-Präsident ein abgewogen prüfender Mensch ist, mit dem ich gut klar kommen kann. Mit ihm kann die Partnerschaft zwischen Stadt und TuS gelebt werden. MfG JoHo
Was ich sehr schön finde ist,dass die CDU Fraktion jetzt als erste politische Kraft Interesse an den Zuständen vom Stadion zeigte und sich am Montagabend ein Bild der Lage gemacht hat.
wieso "über den Schatten springen"?
Die TuS-Koblenz ist Teil von Koblenz und dabei also auch ein Teil von mir.
MfG
JoHo
als leidenschaftlicher Fan der TuS Koblenz verfolge ich die derzeitige Lage sehr genau.
Ich war auch auf der JHV, und fand Ihren " Ausraster" nicht sehr passend in der Situation,aber Ihre Entschuldigung bei den TuS Schängeln fand Ich sehr gut. Das zeigt Größe und vor allen Dingen ist es immer gut Fehler einzugestehen.
Es bringt meiner Meinung nach aber nichts,wenn sich beide Parteien nur anfeinden. Es geht nur MITEINANDER und nicht GEGENEINANDER. Wir wollen Alle nur das Eine,das die TuS weiter Ihren positiven Weg gehen kann,mit dem Trainer und der Mannschaft.
In der Vergangenheit wurden viele Fehler von Leuten gemacht,die irgendwann den Überblick verloren haben. Jetzt ist auf dem Platz, und auch neben dem Platz eine Mannschaft am Werk,die die Vergangenheit vergessen lassen will. Bitte geben Sie Ihnen die Chance dazu,und wenn es nur in kleinen Schritten ist.
Sie betonen ja auch immer, das Sie für die schlechte Finanzlage der Stadt nicht unbedingt ALLEINE verantwortlich sind, da vieles vor Ihrer Wahl passierte,und das Sie einige Dinge anders machen würden.Auch Sie wollen die Chance auf einen Neuanfang haben, und jede Hilfe die Sie bekommen können.
Ich hoffe mal, das Ihre Gespräche mit Herrn Hecker Früchte tragen und das der erfolgreiche Weg der TuS weiter geführt werden kann,und dazu gehört ganz klar die Personalie Petrick Sander.
Bitte springen Sie über Ihren Schatten und lassen Sie die TuS nicht im Regen stehen.
""( M )eine Stadt, ( M ) ein Verein ""
Sorry das es jetzt etwas länger wurde.
In diesem Sinne schöne Grüße aus dem Westerwald
Gruß
Uwe Hampel
nun liegt mir das Ergebnis der Sachprüfung durch das Sportamt vor, so dass ich Ihnen antworten kann:
Der Naturrasenplatz "Karl-Adam-Platz" ist derzeit dem Fußballverband Rheinland zur Nutzung übertragen.
Vom Verband wird er genutzt für Trainerlehrgänge und Auswahltraining.
Er soll wahrscheinlich im kommenden Jahr zusammen mit dem Südplatz ausgebaut werden (sofern Landeszuwendungen fließen),
in einen DIN-gerechten Rasenplatz, d. h. er erhält einen ordnungsgemäßen Aufbau mit Drainage und
Trainingsbeleuchtungsanlage. Dadurch wird die Dauer der Nutzbarkeit erhöht.
Über die Verteilung der zusätzlichen Nutzungszeiten wird zu gegebener Zeit mit dem Fußballverband gesprochen.
MfG
JoHo
Lieber Nobby (Nr. 680), ich hatte zugesagt, nach Sachprüfung auf Ihre Anregung zurück zu kommen. Das Prüfergebnis liegt mir nunmehr vor. Die sog. Ausführungsgenehmigung gem. § 76 LandesBauOrdnung bezieht sich nicht auf ein bestimmtes Grundstück, sondern wird ortsungebunden für ein fliegendes Bauwerk, wie z.B. ein Karussell, bzw. ein Festzelt für max. 5 Jahre erteilt. Dieses Zelt darf dann mit dieser Ausführungsgenehmigung auf unterschiedlichen Plätzen und Grundstücken ohne weitere bauaufsichtliche Genehmigung errichtet werden. Sollte dieses Bauwerk dann allerdings länger als 6 Monate ortsfest auf einer Stelle errichtet werden, ist hierfür zusätzlich eine Baugenehmigung erforderlich. Diese Baugenehmigung kann nicht so ohne weiteres für fliegende Bauwerke erteilt werden, da ein auf Dauer genehmigtes Bauwerk anderen Gesetzmäßigkeiten unterliegt, als eben ein fliegender Bau. Insbesondere in Bezug auf die dauerhafte Standsicherheit werden hier verständlicher Weise wesentlich höhere Anforderungen gestellt. Konkret für das mobile Stadion in Düsseldorf bedeutet das, dass es naturgemäß auch an anderer Stelle, zum Beispiel in Koblenz, aufgebaut werden kann, allerdings hier, ebenso wie in Düsseldorf, nur für einen eng begrenzten Zeitraum. Generell stellt sich bei dem mobilen Stadion die Frage, ob die dort zum Einsatz gekommene Gerüstbauweise für eine dauerhafte Stadionnutzung überhaupt geeignet sein kann. Ich bleibe damit bei meiner Einschätzung, dass diese Lösung auch mittelfristig nicht geeignet erscheint. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Lieber Taxiwolle, lieber Tommy, vielen Dank für Ihre wirklich freundlichen Gästebucheinträge. Es ist schön zu sehen, wenn wochenlanger Dialog Früchte bringt und zwar auf beiden Seiten! Danke für Ihren Beitrag dazu. MfG JoHo
Ich möchte mich einmal bei Ihnen bedanken,daß Sie beim Treffen mit dem Fanclub Schängelland eigene Fehler bei der JHV eingeräumt haben, nicht auf die Sache bezogen sondern der emotionlen Situation geschuldet. Ich würde mir wünschen das auch seitens der Verantwortlichen der TuS für die anstehenden Gespräche wieder die "Sache" im Vordergrund steht und man eine gemeinsame Ausgangsbasis für fruchtbare Gespräche und Lösungen findet.
Es ist mir persönlich schon peinlich wie sie von einigen für mich"Unverbesserlichen" oder "Uneinsichtigen" im eigenen Gästebuch angegangen und zugespamt werden.
Ich wünsche Ihnen und dem Präsi für Mittwoch die nötige Gelassenheit und Stimmung um eine für " UNS" alle machbare Lösung(en) zu finden.
Für die Eröffnung der BUGA am kommenden Wochenende das gute Wetter bei guter Stimmung in fröhlicher Gesellschaft
MfG
taxiwolle
danke für die konstruktive Sicht der Dinge. Lassen wir es so angehen. Ich melde mich zum Thema nach dem Gespräch mit dem Präsidenten wieder.
Ihr
joHo
finde es positiv das Sie das Thema TuS diferenziert betrachten und daher auch ein "zuspammen" ihres (wie bereits erwähnt) positiven Gästebuches von Usern wie Vater o.ä. einzuordnen wissen.
Ich freue mich das wieder produktiv miteinander der Dialog gesucht wird und drücke Ihnen und unserem Prof. die Daumen auf das ein gutes Gespräch stattfindet.
Vielen Dank für das ehrliche Feedback auch meiner "Posts"
LG
DER Thorpedo
PS: Dem Tobi sein 2:0 war aber auch mal lecker;)
Lieber Ralf (727), lieber R. (728), gegenläufiger können zwei Gästebucheinträge kaum hintereinander ausfallen! Ich bin natürlich keinesfalls der TuS "überdrüssig", ich habe nur angesichts meiner vielen Diskussionsbeiträge zum Thema in den letzten Wochen mein Pulver verschossen. Am Mittwoch treffe ich mich mit TuS-Präsident Prof. Dr. Hecker. Vielleicht gibt es dann Neuigkeiten. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
also ich verfolge die ganzen Diskussionen, Kommentare und sonstigen Äußerungen in Bezug auf die TuS von Anfang an.
Was mir dabei die Zornesröte ins Gesicht steigt, sind die unglaublichen Forderungen der TuS und verschiedener Fans an die Stadt.
Es wird kein Verein, keine Sportart vergleichermaßen von der Stadt unterstützt wie die TuS. Das vergessen wohl all jene, die hier mit Forderungen an die Stadt und den OB gehen.
Ich selber bin Vereinsjugendleiter in einem der größten Vereine der Stadt, bin also an der Basis.
Wer ist es denn der die Jugendlichen von der Straße holt. Bestimmt nicht die TuS, denn sie holt sich die Kinder und Jugendliche aus anderen Vereinen.
Ich hoffe das die freiwilligen Leistungen die die Stadt wohl kürzen muß, auch und ganz besonders bei der TuS rigoros gekürzt werden.
Wir die an der Basis mit den Kindern und Jugendlichen arbeiten, machen dies Ehrenamtlich und beziehen keine Gehälter die fern von gut und böse liegen.
Mußte mal gesagt werden.
Einen schönen Tag noch und eine sonnige Woche vor der Eröffnung der BUGA 2011
Gruß
R.
sie haben völlig Recht, wenn sie ungern kritische Stimmen abwürgen/raus schmeißen, das sollte auch ein normaler und demokratischer Umgang miteinander sein.Im Falle dieses Herrn "Vater" ist es wohl so, dass er aus persönlicher Enttäuschung über mangelnden Erfolg heraus Angriffe gegen den Verein startet und wie das ausarten kann sehen sie nun an ihrem eigenen Gästebuch. Das sollten sie nicht als Beleg für irgendetwas nehmen. So erklärte sich auch der Rauswurf aus einem Forum, ich denke das ist nachvollziehbar und hat nichts mit mangelnder Kritikfähigkeit zu tun.
Sie sind der Meinung zum Thema TuS hinlänglich Stellung genommen zu haben. Naja, sie müssen aber auch anerkennen, das dieses Thema eines ist, das die Menschen in und um Koblenz herum bewegt und sie zuletzt im Fokus bezüglich des Vereins standen und entscheidend über das Wohl und Weh des selbigen in seinem 100. Jahr des Bestehens mit entscheiden wo der Weg hingeht, oder gar endet. Alle denen die TuS am Herzen liegt schauen sehr genau darauf, was die Stadt beabsichtigt beizutragen oder eben abzieht, was überhaupt möglich und sinnvoll ist und warum die Möglichkeiten auch durch die Stadt selbst verursacht so eingeschränkt sind.Dort nur auf beachtlich abgebaute Verbindlichkeiten des Vereins hinzuweisen ist legitim, aber eher ein Pfund für den Verein, denn dort wurde diesbezüglich gute Arbeit geleistet, wenn man sich das letzte Jahr ansieht. Von so einem Abbau kann eine Stadt, auch Koblenz, nur träumen, auch wenn das zugegebenermaßen kaum vergleichbar ist. Ich will jetzt nicht alles was seitens der Stadt in den Sand gesetzt wurde erneut aufzählen, sie kennen es zu genüge und sind nicht für alles verantwortlich was vor ihrer Amtszeit geschehen ist, da muss man schon fair bleiben. Jetzt geht es darum dem Verein eine Zukunft über das 100. Jahr hinaus zu ermöglichen. Dazu müsste vieles am Oberwerth verändert und verbessert werden; eine Schranke oder gar eine Laufbahn gehören aktuell aber nicht dazu, die Zeit der Abendsportfeste ist vorbei. Auch da muss die Stadt als solche sich den Schuh wohl selbst anziehen, denn in seinem Zustand hat das Oberwerth wohl kaum für in ihm stattfindende Veranstaltungen geworben. Ich hoffe also, dass man dort zu anderen Prioritäten kommt.
Meine Hoffnung lege ich auch in weitere Gespräche zwischen ihnen und Herrn Hecker und darin, dass man beiderseitige Fehler in der Kommunikation eingesteht und abstellt, die haben übrigens nicht nur damit zu tun dass man sich hätte provozieren lassen. Es kann nur im Interesse der Stadt Koblenz sein einen funktionierenden Verein wie die TuS zu haben, der den Namen der Stadt ins Land und darüber hinaus trägt. Dazu muss man aber auch bereit sein einen entscheidenden Teil beizutragen und von Kürzungen; wie geschehen, von Kostenerhöhungen sowie von nicht weiterhelfenden Kleininvestitionen absehen um mit dem Verein zusammen zu erarbeiten was gebraucht wird um sich gemeinsam einen Rahmen zu stecken der Sinn macht.
Es tut mir leid, wenn sie des Themas überdrüssig sind und ich sie trotzdem damit konfrontiere, aber man kann ja seine Sorgen und Interessen nicht danach richten, wie viel dazu schon gesagt wurde und ob das alles immer sinnvoll war.
Ich hoffe sie sind niemals der TuS überdrüssig und tun das nötige, das man tut wenn man sie im Herzen trägt !
Dabei wünsche ich ihnen eine glückliche Hand im Sinne der Stadt und des Vereins TuS Koblenz !
Es grüßt Sie
Ihr Ralph
Meine Herren Diskutanten Vater, Ehrenberg, Libero, da es sich um Meinungsäußerungen handelt und nicht um Fragen an die Stadt oder an mich persönlich, will ich mich auch an der munteren Diskussion nicht weiter durch eigene Kommentare beteiligen. Ich habe sowieso den Eindruck, zum Thema TuS nun hinlänglich Stellung genommen zu haben. Übrigens habe ich mich über den gestrigen Heimsieg sehr gefreut, wenn ich auch durch zwei parallele Berufstermine diesmal gehindert war, im Stadion mit zu fiebern. In meinem Gästebuch fliegt allerdings niemand raus, weder wer mich, noch wer andere kritisiert, soweit nicht gegen Gesetze oder Rechte Dritter verstoßen wird. Das ist vielleicht verblüffend. Aber ich kann mit Kritik umgehen. Wie ja in den letzten Wochen massiv zu beobachten war. Vielleicht ein Vorbild für andere Medien? MfG JoHo
MfG,
Libero, Moderator des offiziellen Forums der TuS Koblenz
wenn sie Fragen zur Jungendförderung haben,dann müssen sie sich bei der Geschäftstelle melden.Hier werden sie keinen Herr Hecker oder anderen von der TUS treffen.
Falls sie es noch nicht wissen sollten,dass ist die Seite von unseren OB.
Eins Herr Vater kann ich Ihnen aber auch noch schreiben.In jeder größeren Stadt wo es auch kleine Vereine gibt, werden immer die besten Spieler ausgesucht und gefördert.Das ist auch richtig so.Ich komme aus dem Raum Berlin,wo nur 5000 Einwohner leben.Habe dort als Kind in der Landesliga gespielt. Mit 12Jahren wurde ich nach Berlin geholt und habe dort in der Regonalliga gespielt.Wenn ich wieder Jung wäre,dann würde ich es immer wieder machen.
Ich habe einen Mitarbeiter, den sein Junge spielt auch bei der TUS.Kann ihnen aber sagen,dass der Vater und sein Sohn sehr zu frieden sind.Ich glaube sie wollen hier nur dicke Luft gegen Verein machen.
Vieleicht arbeiten sie auch bei der Stadt und wollen nicht die Wahrheit hören.Egal,immer locker bleiben Herr "Vater"
wenn Geld verdient wird unter dem Deckmantel der tollen Jugendarbeit alle Steuern sparen,
Stadion u. Trainingsplätze von den Koblenzer Bürgern finanziert kriegen,
aber nix abgeben an andere Vereine für die Jugendarbeit ??
und wenn dann finanziell es nicht so gut läuft jammern, die Stadt ist alles schuld !!
der OB soll ein Stadion finanzieren- böse Stadt, ist schuld an dem finanziellen Ruin ??
das Augenmerk sollte die Stadt Koblenz auf die kleinen Vereine lenken, hier wird tatsäschlich Jugendarbeit geleistet,
Kinder von der Strasse geholt, nicht wie bei der tus - kinder aus den kleinen Vereinen geholt und dann auch wieder gefeuert - weil kein Geld mehr da war ?????
Gruß
Vater
woher kommen die Spieler ??
aus den sozialen Brennpunkten ??
zum Teil, aber zum großen Teil aus den kleinen Vereinen im Umfeld, hier werden die Kinder ausgebildet, in ein Vereinsleben integriert, nur um dann von einem vermeintlichem Profiverein anektiert zu werden,
was macht die Tus dann mit den Kindern ??
ausnutzen !!!
anscheined merken mittlerweise immer mehr Vereine u. Eltern sowie die Stadt, das diese Ausnutzung der Kinder nicht unbedingt für die Kinder gut ist,
Besucherzahlen schwinden,
Sponsoren werden aufgeklärt u. ziehen sich zurück, bzw. fallen erst gar nicht auf die Finanzierungswünsche der Tus herein.
Die Arbeit der Umgebungsvereine wie Metternich, Horcheim, Pfaffendorf, Urbar, Vallendar, Kesselheim, .....
wird hier nicht einmal angesprochen,
hier wird aber die wirkliche Jugendarbeit
inkl. Sozialkompetenz geleistet u. nicht bei einer Tus GmbH !!
Gruß
Vater
ob das stimmt kann ich nicht bestätigen, hier ist der Verein gefragt.
ggf. sollte hier die tolle Jugendarbeit greifen, Nachwuchs generieren,
aus den sozialen Brennpunkten heraus Mitarbeiter gewinnen, am besten für 1 Eu pro Stunde - toll TUS, weiter so !!
nach dem SUPERGAU wie wird es weitergehen ???
Fragen über Fragen.
wann wird es ein Statement der TUS zu den Verträgen des Trainers u. der Co-Trainer, der Mannschaft etc. geben ??
es haben schon genug Leute den Verein verlassen,
teils zwangsweise, teils aus weiser Vorraussicht.
wann gibt es eine Stellungnahme durch Hr. Hecker ??-
bei Ihrem Termin mit IHm ??
Gruß
Vater
Kritik (im Forum ) wird geblockt,
bei den Talenttagen (2001-2005) war wohl auch eher der Verein Kesselheim vertreten.
was möchte eine GmbH mit diesen Kindern ??
Versprechungen leisten, anschließend nicht halten ??
ein Herr Benner ( Vize-Präsi-Sport-u. Jugend) macht wieder tolle Versprechen, die aber nicht gehalten werden können. ???
wann wird sich an dieser Vereinspolitik etwas ändern ??
es ist dringend etwas an dieser " Jugendarbet" zu ändern !!!
Gruß
Vater
so langsam gehen mir diese Anfeindungen der TUS Anhänger ziemlich auf den S...
was macht dieser Verein (Gmbh) denn für Koblenz ???
nix !!!
aber alles haben wollen.
der orstand möchte alles an Geld haben, macht aber speziell für die Jugend nichts, im Gegenteil,werden bei den Talenttagen wieder neue Kinder gewonnen, nur um bereits vorhandene zu ersetzen !!
jedes Jahr das selbe Spiel.
Gruß
Vater
Sehr geehrter Herr Ehrenberg, Sie sind mit den Zahlen falsch informiert. Ich habe die korrekten Zahlen in meinen einschlägigen Reden vor der TuS und vor dem Stadtrat genannt, die hier auf der Info-Plattform nachgehört werden können. Im Übrigen würde ich auch keine öffentlichen Vertragsverhandlungen führen. Gehen Sie davon aus, dass wenn beide Seiten einen Mietvertrag abgeschlossen haben, dass er auch für beide Seiten ok ist, sonst hätten sie ihn nicht unterschrieben. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Nalbach (711), Sie sind nicht in Vergessenheit geraten. Ich muss nur vor der Antwort mit dem Sportamt reden. MfG JoHo
schön das die Stadt den Verein der Tus Koblenz mit 790.000 Euro im Jahr unterstützt.
Wiederum zahlt der Verein 900.000 Euro Miete im Jahr an die Stadt. Also bleibt nach meiner Rechnung ein Plus in Höhe von 110.000 Euro was die Stadt Koblenz an der TUS Koblenz gut macht. Schöner würde ich es finden, wenn die Miete für ein solch veraltetes Stadion runter gesetzt wird und wenn sich der Vermieter um die Belange kümmern würde, die im Stadion nicht mehr in Ordnung sind z.B. Umkleideräume und vieles mehr. Manch anderer Verein hat bessere und modernere Voraussetzungen und zahlt eine geringere Monatsmiete.
Dann wünsche ich Ihnen noch einen schönen Tag im Büro.Ich muss jedes Wochenende, außer ein einziges, im Monat arbeiten (Schichtdienst).
Mit freundlichen Grüssen
Dirk
Lieber Herr Reitz, wenn es dazu die privaten Investoren gäbe, dann hätte niemand etwas dagegen. Vielen Dank für die freundlichen Grüße zum Sonntag. Bin gerade im Rathaus und genieße die tole Stimmung in der Stadt. MfG JoHo
Sie haben völlig recht. Deshalb hat die Stadt Koblenz seit 2006 neun Millionen Euro in das Stadion Oberwerth investiert. Deshalb sponsert der Konzern Koblenz, also Stadt und städtische Beteiligungsgesellschaften, in der laufenden Spielzeit die TuS-Profis mit 790.000 Euros. Die Stadt leistet, was sie kann. Das sollte anerkannt werden.
Herzliche Grüße
JoHo
P.S.Bin kein Koblenzer,aber Kompliment an das Tus Team und wäre doch zu schade !
auf dem Schängel-Stammtisch war die Rede vom Karl-Adam-Platz. Ist es für die Tus-Jugend überhaupt möglich, den Platz des Fussballverbandes Rheinland für Training und Spielbetrieb zu nutzen?
MFG
R. Nalbach
TUS-Schängel-Mitglied
Lieber Herr Ehrenberg, der heutige Termin mit dem Herrn Ministerpräsidenten ist der BUGA geschuldet, bei aller Liebe für die TuS, ein für die Zukunft der Stadt auch nicht ganz unwichtiges Thema. Stimmts? MfG JoHo
danke, dass Sie meine Antwort würdigen.
MfG
JoHo
über 10 Mio von Herrn Beck zu bekommen ist eine Menge Geld.Ich hoffe, Sie haben mal gefragt,ob er uns (damit meine ich TUS Koblenz)auch helfen kann.
Viele Fans werden sich darüber gedanken machen.
Ihr Dirk
vielen Dank für Ihre Antwort unter der Nummer (636) - und dass sie vor lauter "TuS" nicht untergegangen ist. Ich schaue mir gerne mal den B-Plan an.
Mit freundlichen Grüßen,
Manfred Weiner
Sehr geehrte Frau Breidbach (Nr. 665), vielen Dank für Ihren ausführlichen und kritischen Gästebucheintrag zu einigen großen Projekten unserer Stadt. Ich möchte mich bemühen, zu Ihren angesprochen Punkten nach erfolgter Prüfung durch unsere Verwaltung wie angekündigt, Stellung zu nehmen: Zur August-Horch-/ und Carl-Spaeter-Straße: Die August-Horch-/ und Carl-Spaeter-Straße sind altersbedingt stark abgängig. Zur Erneuerung bedarf es Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe, welche nur im Rahmen eines mehrjährigen Programms umgesetzt werden können. Der erste Schritt des Erneuerungsprogramms war der Bau des Kreisels August-Horch-Straße/Carl-Spaeter-Straße. Die weiteren Schritte werden - soweit es die Haushaltslage zulässt - folgen. Unabhängig davon werden die Straßen vom Tiefbauamt laufend unterhalten und nach Bedarf auch großflächig instand gesetzt. Zur Europabrücke: Der ursprünglich geplante Kostenrahmen zur Sanierung der Europabrücke wird seitens der Stadt eingehalten. Durch den Frost wurden keine Arbeiten zunichte gemacht. Die Sanierung begann bereits im August 2010. 6 Wochen Eis und Schnee verlängerten sicherlich die Bauzeit; es kam aber zu keinem Abbruch der Leistungen. Die Brücke wurde jetzt für einen größeren Zeitraum (ca. 10 Jahre) ertüchtigt. Eine Entscheidung, ob dann ein Neubau oder eine Verstärkung sinnvoll sind, wird im Sommer der Stadtrat treffen. Zur Löhrstraße: Auch die Arbeiten in der Löhrstraße verliefen zeitlich und finanziell planmäßig. Die Bauabläufe waren streng koordiniert, was für einen Außenstehenden vielleicht nicht offensichtlich war. Unterschiedliche Bauabschnitte, zum Teil mit engen oder halbseitigen Verkehrsführungen waren dem Weiterbetrieb der ansässigen Geschäftsleute geschuldet. Vor Weihnachten gab es deshalb auch eine Bauunterbrechung. Zur Buga: Die Spaliergarde, die Kassenhäuschen etc. sind nur temporär für die Zeit der BUGA angelegt. Der Spielplatz ist thematisch dem Gelände angelehnt. Es wurde bei der Gestaltung das fiktive Schmuckkästchen der Kaiserin Augusta zu Grunde gelegt. Der Spielplatz ist einer von drei Spielplätzen im Gelände und sogar einer von vier, wenn man den neuen Spielplatz in Ehrenbreitstein ebenfalls dazu rechnet. Hinter dem Deutschen Eck ist ein Wasserspielplatz entstanden und, wenn es speziell um einen Spielplatz mit Holzklettergerüsten geht, dann sei auf den großen Kletterspielplatz auf dem Festungsplateau hingewiesen. Als Argument des nachhaltigen Nutzens für Kinder/ Jugendliche der Stadt ist hier zu nennen, dass im Rahmen des Spielplatzbaus auch gleichzeitig das Gebäude Werk Bleidenberg renoviert wurde, was nach der BUGA vom Jugendamt betreut und für Präventionsseminare genutzt werden soll. Was die Sicht auf das Schloss angeht, so wurde das Bodenniveau des Spielplatzes und auch der Skateranlage extra tiefer gelegt, um hier nicht in Konflikt mit dem Denkmalschutz zu geraten. Ob die Notausgänge, das Kassenhäuschen oder die Belüftungsschächte der Tiefgarage tatsächlich eine Verschlechterung der Optik auf das Schloss bedeuten, obliegt sicherlich dem Betrachter. Wenn man jedoch bedenkt, dass die Tiefgarage ermöglicht, den ruhenden Verkehr, der vorher in den Zirkularbauten, vor dem Schloss oder auf dem neu gestalteten Clemensplatz zu finden war, ist es eher ein Abwägungsprozess, den der/die Betrachter/-in für sich selbst entscheiden muss. Ich denke, dass die Aufenthaltsqualität im Schlosspark und gerade auch die monierten Sichtbeziehungen auf das Schloss dadurch deutlich verbessert wurden. Und noch eine Info zur Werbung für unsere BUGA: Auf der BUGA Schwerin, die vor zwei Jahren stattfand, hatte die BUGA Koblenz einen eigenen Ausstellungsbeitrag, um auf das Großereignis in Koblenz hinzuweisen. Der Beitrag war dort über die gesamte Zeit der BUGA aufgestellt. Bei der Abschlussveranstaltung der BUGA Schwerin haben Koblenzer Akteure sogar das Bühnenprogramm mitgestaltet, um Koblenz als die nächste „BUGA-Stadt“ zu präsentieren. Zur TuS Koblenz und zum Stadion Oberwerth: Generell finde ich es schade, dass das Engagement der Stadt kaum gewürdigt wird. Von Hinhaltetaktik kann überhaupt keine Rede sein. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt und ich bemühen uns kontinuierlich die TuS Koblenz im Rahmen unserer Möglichkeiten zu unterstützen. Auf Grund des defizitären Haushaltes des Stadt sind uns aber Grenzen gesetzt. Rund 9 Mio. haben wir in den vergangenen Jahren investiert. und wir werden diese Investitionen auch fortsetzen. Ich habe der TuS weiterhin sachliche und konstruktive Gespräche angeboten und werde mich deshalb am 13. April mit Herrn Prof. Dr. Werner Hecker, dem Präsidenten des Vereins, zu einem vertrauensvollen Gespräch treffen. Schienenhaltepunkt und Zentralplatz: Die beiden Großprojekte der Stadt haben in den letzten Monaten und Jahren wohl zu größten Kontroversen bei den Koblenzerinnen und Koblenzern geführt. Beide Projekte wurden jedoch mehrheitlich vor meiner Amtsübernahme im Mai 2010 beschlossen, und nun müssen wir für einen bestmöglichen Abschluss der Projekte sorgen. Beim Schienenhaltepunkt werden wir uns die Kostenexplosion mit Hilfe des Rechnungsprüfungsamtes genau anschauen, Revisionsansprüche prüfen und für die Zukunft daraus lernen. Beim Zentralplatz liegen wir bisher vollständig im geplanten Budget und tun mit einem gut organisierten und funktionierenden Kostencontrolling alles dafür, dass das so bleibt. Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen geholfen zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen JoHo
ich muss Ihnen sagen, dass ich den Beitrag und die Anregung von "Taxiwolle" sehr gut und ansprechend finde.
Ich bin selbst gebürtiger Berliner, lebe jedoch bereits seit nunmehr 21 Jahren in der schönen Stadt Koblenz bzw. der Umgebung. In Berlin habe ich die ganze Stadionumbausituation aus der Ferne verfolgt und finde sie gerade deswegen gut, weil hier von verschiedenen handwerklichen Gruppen und Schichten eine Einheit, unter Inbezugnahme von Sponsoren, geschaffen wurde. Dies wäre sicherlich etwas für Koblenz. Das Zusammengehörigkeitsgefühl wird dadurch gestärkt und gefestigt, frei nach dem Slogan: (M)eine Stadt, (M)ein Verein, alle zusammen, keiner steht allein.
Würde mich freuen, wenn die Stadt Koblenz, die TUS Koblenz und alle Beteiligten dem zustimmen und dies umsetzten könnten.
Auf eine weiterhin professionelle Fußballära in Koblenz
Ihr Dirk
Da in den letzten Wochen das Thema Stadion / Stadionumbau / Stadionkosten im TuS Forum, auf der JHv und auf dem DKF Treffen im Februar sehr emotional hochgekocht wurde und es teilweise persönliche Angriffe gab möchte ich eine persönliche Frage an Sie stellen:
Durch den Sportamtschef wurde auf dem DKF Treffen die Aussage getroffen das ein persönliches gemeinsames Engement durch die TuS Fan´s unter Beteiligung von Sponsoren und der Stadt nicht möglich sei. Dem ständen rechtliche Vorgaben und die SGB Nord entgegen. Jetzt meine Frage:
Ist es grundsätzlich möglich im Stadion Oberwerth Baumaßnahmen unter Wahrung der gesetzl.Bestimmungen und Auflagen in Zusammenarbeit mit der Stadt Koblenz, die ja Eigentümer der Immobilie ist, durchzuführen. Mir schwebt da immer noch die Muskelkraftaktion von Union Berlin vor, so etwas muß doch auch in Koblenz durchzuführen sein, wenn alle Beteiligten das wollen??????
Mein Gedanke geht dahin das der Verein, die Fangemeinde, Sponsoren mit der Stadt gemeinsam einen Plan entwickeln um die notwendigsten Umbaumaßnahmen nach Wichtigkeit und finanziellen Gegebenheiten abzuarbeiten!!! Dazu stellt sich auch die Frage nach evtl.Förderung der Maßnahmen durch das Land.......
Ich denke mir, das eine Aktion wie bei Union Berlin, die zeitlich natürlich gestreckt ist, möglich sein müßte und bitte Sie dies über die städtischen Gremien prüfen zu lassen.
Denn nur gemeinsam wie im Bannerspruch meine Stadt,mein Verein alle zusammen keiner steht allein kann es nur weitergehen.
Ich möchte auch in Zukunft Profifußball in Koblenz sehen und erleben dürfen
MfG
taxiwolle
Lieber Nobby, die gestrige Zusammenkunft mit TuS-Fans habe ich genauso empfunden, Ihre Erwartungen an das Gespräch mit dem TuS-Präsidenten nächste Woche teile ich und das Transparent im Stadion hat mir auch gefallen. Vergessen wir nicht meinen Zentralsatz: TuS und die Stadt Koblenz sind Partner. Das setzt voraus, dass man auch partnerschaftlich miteinander umgeht. Danke für Ihren Beitrag dazu. MfG JoHo
als Vorsitzender der "TuS-Schängel" möchte ich mich auch im Namen meiner Vereinsmitglieder für die offene, sachliche und an Ergebnissen orientierten Aussprache gestern Abend bedanken.
Ich denke, Sie haben einige Anregungen, aber auch wie ich meine berechtigte Ängste aus der gestrigen Diskussionrunde aufnehmen können.
Wir Fans setzen viel Hoffnung in Ihr anstehendes Gespräch mit unserem Präsidenten Prof. Dr. Werner Hecker.
Gerade im Jahre des 100-jährigen Bestehens unserer geliebten TuS wären zukunftsweisende Konzepte sehr hilfreich.
Damit meine ich nicht nur die Stadionfrage.
Auch die von uns angesprochene Trainings- und Spielplatzfrage im Jugend- und Amateurbereich sowie das Jugendumkleidehäuschen sollten Punkte auf der gemeinsamen Agenda sein.
Herr Hofmann-Göttig, am Sonntag hing ein Banner im Stadion:
(M)eine Stadt, (M)ein Verein,
alle zusammen, keiner allein.
Ich denke, wir sollten alles daran setzen, in diesem Sinne zu ergebnisorientierten Lösungen zu kommen.
Mit sportlichen Grüßen
Nobby
dann kann ich Ihnen nur zustimmen.
Ich wollte nur anmerken, das man mit solch Zitaten vielleicht eben die Reaktion auslöst die man eben nicht haben will.
Und das dann auch der Nachtrag wie man es eigentlich meint nichts mehr retten kann wenn das Gegenüber die Bedeutung zwischen den Zeilen nicht versteht.
Es gibt viele für die ist SUBTIL...ein Vollwaschmittel
Was in die Richtung "Die 2 Seiten einer Nachricht" geht
Ich denke/hoffe das unser OB eine Lösung findet und das auch bei der TuS Gemeinde eine differenziertere Betrachtung langsam Einzug hält.
LG an Sie
PS: Kunstworte sind schon teils sinnig. Mein liebstes Kunstwort ist das Wort UNkosten...
Oder mein Favorit die aktuelle EVM Stadion Werbung....LIVER auf der Stadion Couch...da schüttelt sich alles bei mir
Vielen Dank für die vielen Hinweise.
Ich hoffe Sie (und auch Du Joachim) erlauben mir zu Antworten: Sie haben mich Missverstanden und sich offensichtlich persönlich oder stellverstretend angesprochen gefühlt. Das war nicht meine Absicht - zumal ich sehe und lese, dass es hier nicht nur sachlicher, sondern auch wieder freundlicher zugeht.
Ordnen Sie meinen Kommentar doch der Liga: Kinder mit spitzer Zunge zu. Ich zitiere gerne und das weil ich lesen kann, Wikipedia und "Herr von und zu" haben damit wenig zu tun. Ich hätte auch Eulenspiegel frei anführen können, dann wäre es aber unflätig geworden und das muss nicht sein.
Sinn und Zweck der Übung war es meinen Unmut los zu werden, das ist mir gelungen. Ihren wollte ich nicht schüren und den manch anderer...wer weiß...
Dirk Zimmer hat es in seinem Kommentar mit anderen Worten gesagt, vielleicht hätte ich mich dort anschließen sollen, aber ich habe erst heute wieder hier gelesen, seit meinem letzten Kommentar - und das ist lange her.
Nun, wie dem auch sei. Ich wünsche mir für Koblenz nicht nur eine schöne Innenstadt, ein gemütliches Rheinufer und eine super Verkehrsanbindung. Ich wünsche mir auch ein schönes Stadion, keine Frage - aber wir haben hier keinen Dietmar Hopp (SAP) wie in der Stadt in der ich vor einiger Zeit gelebt habe. Oder haben wir einen und der ist knausrig?
Ich finde die Platform hier toll und bin mir sicher, dass so etwas recht selten ist. Es geht mir nicht dazu etwas kaputt zu machen sondern ehr zu Diskussionen bei zu tragen. Daher finde ich Ihren Vergleich mit Benzinkanister und Streichholz nicht nur schade sondern auch falsch - aber danke - vielleicht überlege ich das nächste mal länger bevor ich poste.
Eines noch: Objektive Rationalität ist theoretisch ein Kunstwort das dennoch, gerade in der Wirtschaft verwendet wird.
Zudem können Sie eine objektive rationale Empfindung haben, die können Sie nur nicht objektiv beschreiben wenn ich mich nicht irre...aber das führt jetzt zu weit)
Bitte seien Sie mir nicht böse, mir wurde Sarkasmus und Zynismus in die Wiege gelegt und ich pflege das wohl doch zu sehr.
Koblenz rulez!
Ach ja und Linus (N.)...falls das hilft?! Ansonsten auf das mailsymbol klicken oder das lustige Haus...
Interessanter Weise haben Sie den gleichen Namen wie mein Trauzeuge)
Danke das wir uns hier austauschen konnten.Ich denke und hoffe das Sie ihr Möglichstes geben werden um eine zukunftsorientierte Lösung zu erarbeiten.
Finde die Idee eines GB sehr positiv.
@Linus (W?)
Hatte gehofft das das Ganze hier was sachlicher geworden ist aber.....
Dann gibts immer einen mit Benzinkanister und Streichholz der mit Zitaten um sich wirft die wie frisch aus Wikipedia herauskopiert wirken (Guttenberg lässt grüssen?)
Und auch der Nachtrag wie das mit den "Dummen" zu verstehn ist ist reichlich "aufgesetzt" denn die Leute die ihr Zitat falsch verstehen wollen tun dies auch....
Zum Thema:
Ich glaube nicht das alle mit sich selbst zufrieden sind wie sie den "ungeneigten Lesern" unterstellen.
Jedoch was soll ich tun als "kleiner Bürger von Schilda/Koblenz"
Ausser sachlich meine Meinung in Foren und gegenüber dem von mir gewählten Volksvertreter kund zu tun?
Und das kann man zum Glück hier tun...
Soll ich das Stadion bauen? Soll ich die fehlenden Millionen zahlen? Ich würde dies wenn ich die Möglichkeiten hätte...
So kann ich nur bitten das Mögliche zu tun und das Beste zu hoffen...
Und das zu tun was mir möglich ist...
Und lieber Linus ich hoffe das Sie das genauso tun und sehen...denn dann kommen wir alle weiter....
Um auch ein wenig "Bildung" einfliessen zu lassen....
Der Begriff "irrationale subjektive Empfindung" ist wohl sehr wohlklingend allerdings genauso sinnig und überflüssig in seiner Bedeutung wie ein "weisser Schimmel" oder zeigen sie mir mal bitte eine objektive rationale EMPFINDUNG.
Sehr geehrter Herr Pöhler (Nr. 668), hier nun das Ergebnis meiner versprochenen Fachprüfung: Unsere, wie auch die extern erstellten Gutachten zur Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit der Europabrücke belegen zweifelsfrei, dass das Bauwerk unter Berücksichtigung des eingeschränkt zugelassenen Verkehrs (Fahrzeuge bis 3,5t) mit entsprechend notwendigen Sicherheiten tragfähig und dauerhaft ist. Die entsprechenden Unterlagen umfassen mehrere Leitz-Ordner. Es ist deshalb unmöglich, alle Unterlagen ins Netz zu stellen. Gerne bietet Ihnen aber das Tiefbauamt die Gelegenheit, Einsicht in unsere Unterlagen zu nehmen. Sie können sich darüber gern mit unserem zuständigen Mitarbeiter Herrn Schwarz (Tel. 0261/ 129-3601) abstimmen. Mit freundlichen Grüßen JoHo
"...
Ein einziges Merkmal gibt es, woran man die Dummen erkennt: Mit dem, was sie erreicht haben, sind sie selten, aber mit sich selber sind sie stets zufrieden. Gebt also gut Obacht! Bei den anderen - und bei wem noch?
Ganz recht, bei euch!
..."
aka Schilda ist überall!
Liebe Grüße, Linus
PS: Dumm ist hier nicht als meine persönliche objektive Meinung zu nehmen und von daher strafrechtlich irrelevant, es geht hier um das Zitieren eines Textes zur Veraunschaulichung von irrationalen subjektiven Empfindungen ohne substantielle Grundlage.
Sehr geehrter Herr Ehrenberg, morgen treffe ich mich erst mal mit einigen TuS-Fans. Der Sportamtschef und der TuS-Sponsor Joachim Deboeser werden mich begleiten. Dann rede ich ja noch in zwei Wochen mit dem TuS-Präsidenten. Zwischenzeitlich tagt unser Sportausschuss. Und untätig sind wir auch nicht gerade beim Stadion, in der Vergangenheit, in der Gegenwart und auch in der Zukunft. MfG JoHo
vielen Dank für die rasche Antwort.
Sicherlich kommen die Brücken- und die Schulrenovierungen nicht erst seit gestern. Sollte Ihnen bzw. Ihren Vorgängern wohl bekannt sein. Das Stadion ist meines Wissens nach immerhin schon über 60 Jahre alt. Da müsste ebenfalls einmal etwas getan werden, sonst wird nicht nur die Südkurve, sondern demnächst das ganze Stadion wegen Einsturtzgefahr geschlossen. Da nützt es nichts eine neue Schranke zu haben.
Gibt es in Ihrem Büro ebenfalls Schimmel und Co? Wenn ja, bleibt dieser oder wird dagegen etwas unternommen?
Machen Sie doch als bekennender TUS-Fan mal eine Sponsorenausschreibung zur Unterstützung des Stadionumbaus bzw. der Sanierung (muss nicht in einem geschehen, aber zumindest einmal A N F A N G E N). Unser Landesvater, Kurt Beck, hat sicherlich auch noch den einen oder anderen Tipp für Koblenz in Sachen Stadion - siehe Betzenberg in Kaiserslautern.
VG D.Ehrenberg
Sehr geehrter Herr Ehrenberg, wir haben in unseren Schulen einen Gesamtsanierungsbedarf von ungefähr 200 Millionen Euro, bei unseren Brücken von rund 100 Millionen Euro, um nur zwei weitere Aufgabenbereiche zu nennen. Überall kann nur das geschehen, was unbedingt unabweisbar ist. So auch im Stadion, wo der Spielbetrieb und die Nutzbarkeit des Stadions zu sichern sind. Die Einzelheiten werden in den zuständigen Gremien in den nächsten Wochen weiter zu verhandeln sein. Aber es wird beim Stadion nichts anders sein, wie in anderen Bereichen auch: Nicht alles wird gleichzeitíg gehen können. Herzliche Grüße JoHo
ich habe mir die Rede von der Jahreshauptversammlung angehört.Sie schreiben hier im Gästebuch vom Stadionumbau.Ich kann nur hören, wie sie von der Schranke und von der Laufbahn reden.Das Herr OB ist kein Stadionumbau.Wenn sie von Umbau sprechen, dann müßten sie alles, was im Stadion nicht mehr in Ordnung ist ändern.
VG D.Ehrenberg
Sehr geehrter Herr Margenberg, ich weiß Ihr Engagement für Tiere zu schätzen. Ich habe Ihnen begründet, warum ich Schirmherr des neu zu errichtenden Tierheimes bin. Ich habe Ihnen dargestellt, dass ich sehr wohl auch Arbeit in und für andere Institutionen zu schätzen weiß. Mir ist nicht klar, was Sie von der Stadt und dem OB der Stadt darüber hinaus erwarten. MfG Hofmann-Göttig
so wie ich das sehe haben sie keine Anung denn ein Gnadenhof ist doch kein Tierheim oder haben sie schon mal ein Gnadenhof mit ein Tierheim gesehen ein Gnadenhof ist dafür da das die Tiere die es nicht mehr lange haben ( Leben ) oder nicht mehr Vermietelbar sind kann man sie auf denn Gandenhof von Ein Heim fuer Tiere Gandenhof bringen .
Oder sagen sie mir mal was ein Gnadenhof ist aber bitte kommen sie nicht an das ist ein Tierheim ich bin der Bruder von denn einer der das mit denn Gnadenhof macht und so wie ich sehe . soll ich mal was noch sagen DAs Tierheim Koblenz würd von der Steuer Zahler bezahlt aber ein heim fuer Tiere Gnadenhof die Zahlen alles aus der eigene Tasche die haben die Tiere die sie jetzt haben geholfen und wenn das shen kann da musss man sagen denn muss man helfen denn auch die Umfragen die gemacht würden von den Bürger die ich gesehen habe kann ich schon mal sagen das man denn Helfen sollte denn die sind in Koblenz sehr gut gefragt und auch sehr freundlich sind es war eine umfrage über das Tierheim Koblenz und ein Heim fuer Tiere Gandenhof und was denken sie denn was da los was wdie die beiten das geshen haben was da raus kamm aber sie sind ja nur beim Tierheim Koblenz und nicht nichts anderes wo man auch sagen kann das was die machen sollte man sich mal überlegen :
Sehr geehrter Herr Ziegler (Nr. 681), ich weiß aus meinen Sprechstunden, dass viele Anwohner/-innen in der Altstadt die Parkplatzsituation so empfinden wie Sie es beschreiben. Ich kann das nicht schön reden. Meine Hinweise auf die beiden Tiefgaragen - auch damit haben Sie recht - waren auch nicht im Sinne von Dauermietverhältnissen gemeint, sondern nur von Fall zu Fall. Ich kann zu dem Thema nur mein Angebot wiederholen: Wenn es gute, umsetzbare Vorschläge gibt, wie das Problem gelindert werden kann, lasse ich diese gern von der Verwaltung prüfen. MfG JoHo
Lieber Nobby (Nr. 680), gerne folge ich Ihrer Anregung und lasse Ihre Stellungnahme prüfen. MfG JoHo
ich habe in meiner Rede auf der Jahreshauptversammlung der TuS die aktuellen Umbaumaßnahmen detailliert beschrieben. Die Rede ist auf dieser Info-Plattform weiterhin als Audio Datei abrufbar. Der Sachstand ist unverändert.
Herzliche Grüße
JoHo
Liebes Thorpedo (Nr. 678), nach einem ereignisreichen Tag komme ich nun dazu, die gestern zurückgestellten Einträge zu beantworten. Zur Frage 1: Ich halte ein Gegeneinanderausspielen von Profi-Fußball und BuGa nicht für zielführend. Die BuGa wird unseren Tourismus über viele Jahre positiv ankurbeln. Die BuGa wird dazu beitragen, dass Koblenz national und international ein anderes Gesicht bekommt. Dass ich den Stellenwert des Profi-Fußballs für das Stadtmarketing auch hoch einschätze, habe ich in all meinen Beiträgen zu diesem Thema stets betont (vgl. z.B. meine Kolumne im Schängel). Zur Frage 2: Ich beziehe mich auf die amtlichen Kostenrechungen. Meine Lebenserfahrung sagt mir, diese sind fast immer zu niedrig, niemals zu hoch. Ich muss mich darüber auch nicht zanken, weil das Stadion schließlich privat finanziert werden sollte. Als seriöser Geschäftsmann würde ich allerdings keine städtischen Mittel für die Erschließung und Andienung eines neuen Stadions in die Hand nehmen, wenn ich nicht eindeutige Garantien hätte, dass das Stadion tatsächlich privat ausfinanziert ist. Wenn ich ehrlich bin, so verstehe ich die ganze Debatte überhaupt nicht, weil ich keinen privaten Investor sehe, der es realisieren wollte. Und ich verstehe die Verknüpfung mit den aktuellen Finanzproblemen der TuS nicht, weil es nach der Absage vom vorigen Jahr kein Neubauprojekt mehr gibt, kein Grundstück, kein Baurecht, nichts. Wenn heute plötzlich tatsächlich ein privater Investor käme, würde es erneut viele Jahre brauchen, bis ein Stadion da ist. Ein Beitrag zur Lösung der aktuellen Probleme kann das Ganze jedenfalls nicht sein. Was den Umbau auf dem Oberwerth angeht, so ist meine Antwort ganz klar. Es werden die Auflagen der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord im Hinblick auf die Betriebsgenehmigung im Wasserschutzgebiet abgearbeitet. Es werden - wie in der Vergangenheit (neun Millionen sind für Koblenz keine Kleinigkeit) - die Auflagen des DFB im Zusammenhang mit der Erteilung von Lizenzen abgearbeitet. Alles andere ist Verhandlungssache zwischen den Partnern Stadt als Vermieter und TuS als Mieter. Derartige Gespräche sind zielführend nur dann, wenn man nicht öffentlich schlecht übereinander redet. Gegen dieses selbstverständliche Prinzip wurde verstossen. Das hat den Verdruss ausgelöst. Herzliche Grüße Hofmann-Göttig
wir haben ein Tierheim in Koblenz. Es wird getragen vom Tierschutzverein. Das Tierheim und der Verein leisten Aufgaben, die sonst die Stadt Koblenz übernehmen müsste. Deshalb unterstützt die Stadt das Tierheim und den Verein bei ihren Bemühungen um ein neues. Indem wir einen langjährigen Partner unterstützen, bewerten wir in keiner Weise die Arbeit anderer Institutionen und Menschen auf diesem Gebiet.
Was die Parkplatzsituation in der Altstadt anbelangt, so kann ich dem nichts hinzufügen, was ich Ihnen bereits geschrieben habe.
Herzliche Grüße
Hofmann-Göttig
danke für die netten Willkommensgrüße. Das hat mich gefreut. Ja, ich war heute auch beim TuS-Spiel. In der ersten Halbzeit haben wir wirklich mit dem Spitzenreiter auf Augenhöhe mithalten können. Das war klasse. Wir hatten zwei Riesenchancen ohne Torerfolg. Die Braunschweiger hatten auch zwei Torchancen und haben zwei reingehauen. Schade. Aber in jedem Falle war es ein schönes Spiel. Das Transparent habe ich auch gesehen. Und den Text fand ich gut.
Ihr
JoHo
Lieber OB,
hoffe mal das Sie bei allem Stress auch mal ein wenig die Sonne und das Wetter geniessen können.
Komme gerade aus dem Stadion wo es leider nicht ganz gegen Braunschweig gereicht hat aber die Jungs haben toll gespielt und gekämpft.
Dabei hab ich auf der gesperrten Südtribüne ein Banner gelesen was wunderschön ausdrückt was alle hoffen.
Analog zum Fansprechgesang stand dort....
KOBLENZ.....
...meine Stadt...mein Verein...
...alle ZUSAMMEN...keiner ALLEIN...
und nur so gehts.
Liebe Grüße
DER Thorpedo
ich Habe ja ihnen schon mal geschrieben wegen ein Heim fuer Tiere Gnadenhof da ist noch eine frage die mir nicht aus denn Kopf geht!
sie machen das mit denn Tierheim Koblenz und wissen das es eine neu Firma mit ein Gnadenhof jetzt in Koblenz ist und da ist die frage mal gesagt im Tierheim ist ein Tier was schon sehr lange ist und kein neuen Pesieser bekommen hat da wehre doch ein Gnadenhof doch das richtige oder nicht ?
oder können sie mir mal sagen was sie gegen denn Gnadenhof haben von ein Heim fuer Tiere Gnadenhof aber bitte ein ehrlich Antwort !
Und jetzt noch mal auf das mit der Altstadt sie haben ja geschrieben das es eine freie Pakplätze in den Tiefgaragen sind und da ist auch die frage Wehr soll das denn für die Anwohner bezahlen denn man muss ja auch schon stunden Rum fahren um ein Parkplatz zu bekommen und da sagt auch keiner wir zahlen ihnen das zurück und jetzt sollen wir uns so da hin stellen und Wehr soll das wieder Bezahlen die Anwohner ?
Liebe Gästebucheinschreiber 678 - 681, wir sind soeben wieder online, nach einer etwas längeren Heimfahrt aus dem Urlaub. Müssen jetzt erst mal Post gucken. Morgen muss ich früh ins Rathaus, um über zwei Meter Akten zu machen. Dann haben wir sehr viele Termine über das Wochenende. Wird also eine Weile dauern, bis ich in der Sache antworten kann. Erst mal mfG JoHo
Zum Thema Anwohnerparken während der BuGa. Als Anwohner in der Nähe der BuGa haben wir es ja bereits ertragen, ca. 1 Jahr mitten auf einer 'Großbaustelle' wohnen zu müssen. Aber die Parkplatzsituation für Anwohner während der BuGa wird wohl katastrophal.
Ich hatte viele Jahre lang einen Tiefgaragenstellplatz von der städtischen WoBau angemietet. Dieser wurde mir im letzten Jahr (trotz Widerspruchs) überraschend gekündigt. Begründung: aufgrund der schlechten Parkplatzlage während der BuGa benötigen wir den Stellplatz für unsere eigenen Mitarbeiter. Also verschärft ein städt. Betrieb die Lage noch zusätzlich.
Die von Ihnen genannten Tiefgaragen sind leider keine Alternativen. Die Tiefgarage am Görresplatz nimmt sogar keine Interessenten mehr auf die Warteliste(!), da diese sowieso schon völlig überfüllt ist. Die Tiefgarage vor dem Schloss hat einen Passus in den Mietverträgen, wo allen Dauermietern quasi während der BuGa der Parkplatz gekündigt wird. Somit sind Alternativen Fehlanzeige.
Leider ergibt sich für mich das Fazit: wir machen BuGa und die Anwohner sollen sehen, wo sie bleiben.... Ich für meinen Teil bin froh, wenn die BuGa endlich vorüber ist.
Viele Grüße,
- Karl-Josef Ziegler
in der Antwort zur einer Anfrage bezüglich des temporären Stadions in Düsseldorf schreiben Sie in Ihrer Antwort:
"Es handelt sich dabei um einen fliegenden Bau, der in der Regel (ohne Baugenehmigung) für einen Zeitraum von max. 3-6 Monaten errichtet werden darf. Für die TuS Koblenz und die Stadt kommt ein solcher temporärer Bau deshalb leider nicht in Frage."
Sie schreiben "leider", was für mich zum Ausdruck bringt, dass dies ansonsten durchaus eine Überlegung wäre.
Ich zitiere mal aus § 76 der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO)in dem es um sogenannte "Fliegende Bauten" geht:
"Die Ausführungsgenehmigung wird für eine bestimmte Frist erteilt, die fünf Jahre nicht überschreiten soll. Die Frist kann auf schriftlichen Antrag von der für die Erteilung der Ausführungsgenehmigung zuständigen Behörde oder der nach Absatz 4 bestimmten Stelle jeweils bis zu fünf Jahre verlängert werden; § 74 Abs. 2 Satz 2 und 3 gilt entsprechend."
Quelle: http://rlp.juris.de/rlp/BauO_RP_P76.htm
Hieraus ergibt sich doch, dass es sehr wohl möglich ist, einen fliegenden Bau auf 5 Jahre zu genehmigen und diese Genehmigung jeweils 5 Jahre zu verlängern.
Ich möchte Sie bitten, diesen Sachverhalt in Ihrer Verwaltung mal eingehend prüfen zu lassen.
ich freue mich sehr darüber,dass wir jetzt das Stadion umbauen.Hätte gern von Ihnen gewußt,wann mit der Arbeit angefangen wird und was alles gemacht wird?
Mit freundlichen Grüssen
D. Ehrenberg
Ihre verbale Eloquenz ist absolut makellos, jedoch haben Sie bei den letzten 2 Posts von mir zum Sachthema absolut garnichts gesagt.
Sondern allgemeine Aussagen getroffen die den Kern der Sache wegwischen.
1.)Zum Thema Langzeitwerbewirkung der BuGa in der Relation zur Aussenverbung der TuS kam ein lapidares...
Zitat:... kein Verständnis. Auch nicht für die negative Kommentierung der BuGa.
Mehr nicht. Konkrete Frage:
Sehen Sie als OB die Investition in Profifussball als langfristiges Engagement auch für das Stadtmarketing nach einer BuGa?
2.) Zum Thema Kosten eines Stadions zur Frage wo denn die ominösen 60 Millionen Euro Gesamtkosten herkommen respektive wie bei reinen Stadionkosten von z.B. der Wiesbdener Arena von 14 Millionen die 46 Millionen Andienungskosten etc. für die arg gebeutelte Stadt herkommen.
Hier verlieren Sie sich in Aussagen das das Ganze ja Privat finanziert werden solle.
Jedoch haben Sie doch das Thema Stadionkosten und 60 Millionen wieder aufs Tablett geholt.
Und dann fragt sich hier auch warum hat denn damals die Planung der Stadt Koblenz so lange gedauert? Warum hat die Stadt die Kosten so lange hochgerechnet (siehe letzter Post) bis das ganze unwirtschaftlich wird?
Für die von IHNEN genannten 60 Millionen bauen andere Städte 2 Stadien inklusive Andienung zusammen mit privaten Investoren.
Warum explodieren nur hier die Kosten ins absurd Gigantische?
Und verzeihen Sie mir die Anmerkung:
Keiner sagt das das Stadion nur ein städisches Thema ist aber AUCH ein Thema der Stadt!
Und das das Stadion einen massiven Investitionsrückstand hatte und hat auch schon vor der Zweitligaphase der TuS, ich glaube das werden auch Sie nicht wegdiskutieren wollen?
Und zum Thema Umbau den Sie bekannt gegeben haben.
Meinen Sie hier die neue Schranke??
Oder die Laufbahn??
Wie wäre es mal mit Zufahrtswegen? Haupttribüne? Infrastruktur?
Am Rande auch hier der Gedanke...wer zahlt eigentlich für die Stadionnutzung wenn es keine Profimannschaft mehr gibt?
Dann können sich die paar verirrten Leichtathleten oder die Golf trainierenden Rentner wieder in ruhe austoben oder sich die Kosten des Stadions unter sich aufteilen....
Und dieses Schreckgespenst Kosten für das Stadion können endlich auf ominösen "Streichlisten" abgehakt werden...
eines ist mit dem Debattenverlauf der letzten Wochen - aus meiner Sicht leider - erreicht: Es ist gelungen das Stadion-Thema plötzlich zu einem Thema städtischer Aufgaben zu machen, obgleich bis zum Ende vorigen Jahres immer klar war: Es wird privat finanziert. Wenn dem so wäre, könnten mir auch die Kosten egal sein. Aber es gibt keine privaten Investoren mehr, so jedenfalls die offiziellen Erklärungen. Wenn es sie gäbe, z.B. mit Hilfe des DFB-Präsidenten, würde die Standortsuche neu beginnen. Den gibt es nämlich auch nicht mehr. Ein Neubau ist auf dem Oberwerth bekanntlich nicht möglich, nur einen Umbau. Den habe ich angekündigt.
Herzliche Grüße vor der Heimreise.
Hofmann-Göttig
bin doch wirklich als Steuerzahler beruhigt das beim Stadion solche Fehler nicht wiederholt werden sollen was unwägbare Kosten angeht. Und die Aussage ist tatsächlich ernst gemeint.
Und ich denke das man irgendwie eine Einigung erreichen kann wenn alle wollen.
Positiv nehme ich auch wahr das Sie die Größe haben Fehler einzugestehen, längst nicht Standard für einen Politiker.
Jedoch sei angemerkt das man wenn man schon nicht künstlich niedrig Kosten ansetzt auch Abstand nehmen muss von künstlich Kosten hoch zu rechnen.
Dieser Eindruck entstand bei mir als "Laie" bei der ganzen Thematik mit Stadion und Investorengruppe hin oder her.
Ich bin mir trotz meines Laintums aber sicher das 60 Millionen ganz weit an der Obergrenze liegen.
Zumals ja nicht die Stadz Koblenz den Löwenanteil hätte tragen müssen.
Hierzu mal ein Link was die Brita Arena von Wehen Wiesbaden gekostet hat.
Diese hat 12000 Plätze und hat 14 Millionen Euro gekostet.
Ich denke eine auch für die Stadt Koblenz vernünftige Stadiongrösse, da wir ja dumm wären hier ein Monsterstadion hinzustellen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Brita-Arena
Wenn man nun von 60 Millionen Gesamtkosten ausgeht glaube ich nicht das Andienung durch die Stadt etc. einen Kostenblock von 46 Millionen Euro verursacht hätte um die von Ihnen genannten 60 Millionen Kosten zu erreichen.
Aber das ist alles Schnee von gestern.
Wir müssen realistisch in die Zukunft blicken.
Und mein Traum als TuS Fan wäre irgendwann mal ein Stadion wie die hier verlinkte Brita-Arena.
Ich denke so etwas wäre zum Vorteil von Stadt und Fussball.
Träumen muss erlaubt sein.
Kurzfristig ist mein Traum der das Sie alle Optionen auslooten gemeinsam mit der TuS und den Fans eine Zukunft für den Profifussball zu schaffen.
Und das irgendwann mal Stadt,TuS,Fans,Trainer,Präsidium,Mannschaft in eine Richtung ziehen und die Vergangenheit ruht.
Hoffnungsvollen Gruß in Ihren Urlaub.
Der Thorpedo
Sehr geehrter Herr Margenberg, vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag. Ich weiß, dass die Parkplatzsituation für viele Anwohner/-innen der Altstadt sehr unbefriedigend ist. Viele Anwohner/-innen haben mir das in meinen Sprechstunden vorgetragen. Manche Hinweise auf weitere Anwohnerparkplätze sind dabei vorgetragen worden, die wir prüfen. Ansonsten bleibt mir nur der Hinweis auf freie Pakplätze in den Tiefgaragen am Görresplatz und vor dem Schloss. Was das neue Tierheim anbelangt, das ich mit Hilfe meiner privat gegründeten "JoHo-Schängel-Stiftung" und als OB als Schirmherr unterstütze, so bin ich weiterhin davon überzeugt, dass der Neubau dringend ist. Ich unterstütze den Vorstand des "Tierschutzvereins Koblenz und Umgebung e.V." (übrigens: über 2.000 Mitglieder) nach Kräften und hoffe, dass wir noch in diesem Jahr ein Grundstück finden, damit das Tierheim (übrigens: ohne städtische Mittel, ausschließlich privat finanziert) bald gebaut werden kann. Herzliche Grüße vom letzten Urlaubstag, morgen geht es heimwärts, am Wochenende warten sechs Termine auf einen ausgeschlafenen Oberbürgermeister. Hofmann-Göttig
Ich habe da mal ein bar fragen an sie :
1. warum können sie nicht in der Altstadt für die Anwohner Parkpäzte besorgen das die nicht immer für eine stunde oder auch mehr ihr Tank da bei lehr farhren könne da sie ein bekommen und wenn man das Ordnungsamt fragt würd immer gesagt das die nicht machen können !
Habe sie nicht mal die lust da was zu machen oder sind ihnen die Leute aus Koblenz nichts wehrt oder sind innen die Besucher mehr wert ?
2. Ich habe gelesen das sie denn Tierheim Koblenz Geld Spenden wollen da frage ich mich doch auch andere Leute habe die nicht schon genug Geld bekommen denn sie machen immer nur was für das Tierheim da ich ja weis das in Koblenz ja noch ein Firma die Leute würden ja ein Gnadenhof in koblenz bringen das man Alter Tiere die nicht mehr lange sind nicht abgeschoben werden denn wo kann ich ihn das sagen das Tierheim Koblenz ghet schon zeit 3 Monaten nicht mehr an das Tel. und sie rufen ja alle Leute bei Ein Heim fuer Tiere Gnadenhof an und die haben da die Arbeit wenn sie wissen wollen wo her ich das weis kann ich sagen ich bin ein Bekannter von denn beiden und sie wie die den Leuten immer helfen tut und das man denn nicht helfen möchte finde ich nicht schon denn bei denn geht das Telefon nicht rucvh bekommen immer mehr beschwerden das es nicht sein Kann das Tierheim Koblenz nicht macht und Ein Heim fuer Tier Gnadenhof die Arbeit hat finden sie das schön wollen sie denn nicht mal helfen denn ein Gnadenhof In Koblenz ist das auch was gutes oder finden sie das nicht ?
Ich bitte doch wenn es mache bar ist von ihnen eine erliche Antwort !
Liebes Thorpedo, zunächst vielen Dank für die freundlichen Urlaubsgrüße. Wir genießen die letzten 48 Stunden mit Strandspaziergängen. Den fraglichen Artikel haben wir in der RZ-Online-Fassung bereits seit 14 Stunden auf der Homepage. Wir werden als Stadt am Montag darauf reagieren. Für die stetigen Wiederholungen der Befindlichkeit als "ungeliebtes Kind TuS" habe ich angesichts der Fakten, die ich in meinen beiden auf der Homepage weiterhin nachzuhörenden Reden präsentiert habe, kein Verständnis. Auch nicht für die negative Kommentierung der BuGa. So schlimm die Kostenentwicklung beim Schienenhaltepunkt Mitte ist, so gerne ich das Projekt hätte ungeschehen sein lassen wollen, wie wir alle im Stadtrat, wenn wir die Kosten vorhergesehen hätten, so sehr ist genau das ein Grund für Vorsicht. Alle Kostenprognosen für das ursprünglich privat zu finanzierende Stadion mit öffentlich zu finanzierender Andienung gingen von 50 - 60 Millionen Euro aus. Man dient nicht der Sache, in dem man die Kosten zu Beginn runterschätzt. Das genau war der Fehler beim Schienenhaltepunkt. Fehler sind dafür da, dass man aus ihnen lernt. Wir werden ihn gewiss beim Stadion nicht wiederholen. Herzliche Grüße Hofmann-Göttig
als interessante Lektüre empfehle ich Ihnen den in der RZ erschienen Artikel von Herrn Theo Zwanziger, der nun unbestritten weder als befangen gelten kann noch wird man ihm mangelnden Sachverstand vorwerfen können.
Mir stellt sich abseits vom rein monetären Hintergrund auch zuweilen die Frage ob Profifussball in KO gewünscht ist?
Die BuGa wird zum Beispiel immer mit dem positiven wirtschaftlichen Faktor begründet, welcher aber wie bei vorhergegangenen Bugas nie genau zu beziffern ist, da die meisten Einnahmen in einem "Zweitmarkt" stattfinden und nicht als direkte Einnahmen der Stadt zufliessen.
Ich denke das ein Profiverein auch eine solche Investition in Werbung und Aussendarstellung einer Stadt ist, und wenn sie zusammen mit der TuS die Weichen richtig stellen ist in Zukunft eine für beide fruchtbare Beziehung denkbar.
Wenn man die TuS nur als Kostenfaktor betrachtet geht auf dem Oberwerth bald für immer das Licht aus....
Ich persönlich glaube fest daran das mehr Menschen das Tor von Stahli gesehen haben oder auch über die TuS die Stadt Koblenz deutlich medienpräsenter ist als durch die kommende BuGa.
Verstehen Sie mich nicht falsch ich finde die BuGa grösstenteils sinnvoll aber auch die TuS sollte von der Stadt als Investition in die Zukunft geshen werden.
Hier der Link zum Theo Zwanziger Artikel
http://www.rhein-zeitung.de/sport_artikel,-Interview-mit-Theo-Zwanziger-Ohne-neues-Stadion-keine-Zukunft-in-Koblenz-_arid,226421.html
Ein Scherz noch am Rande:
Für das was unser Schienenhaltepuunkt Mitte kostet hätte man nahezu ein Stadion bauen können, und es ist stark zu bezweifeln das jemand behauptet der Haltepunkt wäre sinnhafter. Aber wie Sie sagten den Bock haben Sie ja nicht geschossen aber Sie verstehen das als TuS Fan diese Summen die dort versenkt werden vor dem Hintergrund der Stadionproblematik fürchterlich schmerzen....
Sehr geehrter Herr van Heesch, vielen Dank für Ihren erfrischend sachlichen Eintrag. Zunächst zum Ton: Es muss dabei bedacht werden, dass zunächst in der Vorwoche der TuS-Jahreshauptversammlung die Stadt im Allgemeinen und der Oberbürgermeister im Besonderen in einer TuS-Pressekonferenz, die sich insbesondere in der "Rhein-Zeitung" niedergeschlagen hat, massiv angegriffen worden sind. Zu meiner Überraschung hat der TuS-Präsident, den ich bisher als sehr diplomatisch und vermittelnd kennen gelernt hatte, in seiner Berichterstattung genau diese Angriffe nicht nur wiederholt, sondern verschärft durch Zitate aus meinem Schriftwechsel mit dem TuS-Aufsichtsratsvorsitzenden, der genau auf dessen Wunsch hin als absolut vertraulich galt. Nicht nur das: Durch das Zitat über die Verhaltensregeln auf den provisorischen Tribünen wurde die Stadt regelrecht verhöhnt. So habe ich das jedenfalls empfunden. Vor diesem Hintergrund habe ich mich zu äußern gehabt in einer nicht gerade freundlichen Umgebung. Meine Rede kann sachlich und im Ton jeder auf dieser Homepage nachhören und selber bewerten. Nach mir sprach der TuS-Aufsichtsratsvorsitzende und hat die Angriffe auf die Stadt noch verschärft. Hier nun - zu der Erkenntnis bin ich angesichts der vielen kritischen Stimmen zwischenzeitlich gekommen-, habe ich einen Fehler gemacht. Ich hätte mich nicht auf die tribunalhafte Diskussion einlassen dürfen. Ich hätte sagen sollen: "Für heute ist alles gesagt. Den Rest klären wir am besten untere vier Augen." Das schien mir aber in der damaligen Situation feige und deshalb habe ich mich selber zur Verschärfung des Tones im Fortgang des Abends hinreißen lassen. Das war nicht geschickt, also ein Fehler, wie ich jetzt mit einem gewissen Abstand weiß. Zur Sache selbst: Ich habe ausdrücklich gesagt, dass ich den heutigen Vorstand nicht für die Misswirtschaft der TuS aus der Vergangenheit verantwortlich mache, die Stadt aber auch nicht. Und was den Schienenhaltepunkt anbelangt, so ist das ganz ähnlich. Auch das war Misswirtschaft, für die ich nichts kann, die TuS auch nicht. Beide müssen allerdings ihre Suppe auslöffeln. Die TuS ist noch nicht am Ende mit der wirtschaftlichen Konsolidierung und meine Sparbemühungen im städtischen Etat sind durch die Kostenverdoppelung bei einem einzelnen Projekt auch erheblich erschwert. So hat jeder seine Probleme. Das wollte ich zum Ausdruck bringen. Sollte mir das in der emotional aufgeladenen Situation der Mitgliederversammlung nicht geglückt sein, so tut mir das leid. Es ändert freilich nichts an den sachlichen Positionen. Mit einem gewissen Abstand werden der Präsident und ich den Sachdialog in einigen Tagen wieder aufnehmen. Hoffentlich zum Besten der TuS, deren Fan ich seit 12 Jahren bin und bleibe, dem Profi-Fußball, aber auch in Gesamtverantwortung für die Stadt Koblenz. Herzliche Grüße aus meinem Urlaubsdomizil an der holländischen Nordseeküste. Ihr Joachim Hofmann-Göttig
Als Mitglied des Vereins "TuS Koblenz" wurde mir die zweifelhafte Ehre zuteil, Ihre Rede vor den Mitgliedern der TuS Koblenz zu verfolgen. Auf den Sinn Ihrer Rede gehe ich später ein, da mich zunächst die Art Ihrer Ansprache an mündige Bürger und Wähler der Stadt Koblenz und dem Umland beschäftigt.
"Der Ton macht die Musik" ist ein altbekanntes Sprichwort und ich möchste mir ausdrücklich verbieten, in der auf der JHV gebotenen Form durch Ihre Person angesprochen zu werden. Als OB der Stadt Koblenz vertreten Sie auch die Interessen der Bürger und besonders als Oberbürgermeister sollte man die Form wahren und nicht die Contenance verlieren. Die von Ihnen derart behandelten Fans sind Steuerzahlen, Wähler und haben ein Recht, auf Fragen vernüntige Antworten in entsprechender Form zu erhalten. Die Reaktion des Trainers und der Spieler war entsprechend und ich hätte mir gewünscht, alle Fans und Teilnehmer der JHV hätten den Saal geschlossen verlassen.
Zum Thema selbst:
Durch Ihre Person wurden den Verantwortlichen der TuS Koblenz vorgeworfen, Misswirtschaft betrieben zu haben. Das dieser Sachverhalt bereits Jahre zurück liegt und die dafür Verantwortlichen nicht mehr dem Verein zugehörig sind, gar vor Gericht verklagt wurden, spielte in Ihren Betrachtungen keinerlei Rolle.
Auf die Frage, wie Sie selbst über den überfinanzierten Schienenhaltepunkt denken, bekamen die Teilnehmer zu hören, dass diese Fehlplanung bereits von Ihrem Vorgänger beschlossen wurde und somit auch zu verantworten sei.
Gestehen Sie mir bitte ein Schmunzeln zu, denn es ist fast schon Ironie, derart zu argumentieren. Zweierlei Maß ist ein Teil der Politik und Sie wissen dieses sehr gut umzusetzen.
Letztendlich blieb sicher nicht nur für mich ein fader Beigeschmack von dieser Veranstaltung übrig, der Sie als Persönlichkeit der Stadt Koblenz nicht im Glanz des Lichtes erscheinen lässt.
Ich empfehle Ihnen zusätzlich auch, folgenden Artikel zu lesen, der es sehr gut auf den Punkt trifft.
http://www.leopedia.de/2011/03/25/koblenzer-hooligans-randalieren-tribune-gesperrt/
Sie sollten als Oberbürgermeister dieser Stadt die Position des Vermittlers einnehmen und nicht mit dem Finger auf vergangene Missstände hinweisen. Konfrontation ist sicher nicht föderlich, einen gesunden Konsenz zu finden. Natürlich sind auch die Verantwortlichen des Vereins "TuS Koblenz" gefordert, auch für die Stadt umsetzbare Möglichkeiten zu schaffen, um den Spielbetrieb aufrecht erhalten zu können. Es kann nur ein gemeinsamer Weg zum Ziel führen - im Interesse der Stadt Koblenz und der TuS Koblenz.
Mit freundlichen Grüssen,
Hans-Werner van Hessch
Ihr Eintrag erreicht mich im Urlaub. Ich werde Ihre durchaus konstruktive Anregung im Baudezernat prüfen lassen. Ich melde mich wieder.
Hofmann-Göttig
die Baudesaster (Europabrücke, Schienenhaltepunkt, Rhein-Mosel-Halle)der städtischen Ämter sind ja nun langsam offenkundig. Ihr Tiefbauamt beteuerte zwar in der Zeitung, dass die Europabrücke jetzt in Ordnung sei. Nur ... wer glaubt das. Stellen Sie die von Steuergeldern bezahlten Statischen Gutachten ins Netz, dass jeder, der es kann und will, das selbst überprüfen kann.
Das wäre Vertrauensbildung, mfg pöhler
| (667) So, 27 März 2011 20:23:18 +0000 |
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CHerzog
Redaktion www.hofmann-goettig.de
vielen Dank für die große Mühe, die Sie sich mit dem sehr umfangreichen Gästebucheintrag gemacht haben. Er berührt vielfältige Aspekte aus zurückliegenden Jahrzehnten. Ich berate mich daher für eine sachliche Antwort mit unseren Fachleuten im Baudezernat und komme dann noch einmal auf Ihre zahlreichen, kritischen Hinweise zurück.
Erst einmal vielen Dank für das große Interesse an der Gestaltung unserer gemeinsamen Heimatstadt, das Sie mit Ihrem Eintrag beweisen.
Mit einem herzlichen Gruß aus meinem Urlaub vor der BuGa, von der ich überzeugt bin, dass sie eine langfristig angelegte große Chance für unsere Stadt ist.
Hofmann-Göttig
auch ich muss mich heute einmal an Sie wenden und meinem Unmut über die Koblenzer Politik Luft machen. Es ist wohl nicht nur bei einem Koblenzer Sportverein der eine oder andere Euro falsch investiert worden, sondern auch ganz besonders im Koblenzer Stadtrat. Dies möchte ich Ihnen gerne einmal an ein paar wenigen Beispielen kund tun:
Ich arbeite seit über 20 Jahren (genau 24) im Koblenzer Industriegebiet und in welchem Zustand die Hauptverkehrsstraße (August-Horch-Straße / Carl-Später-Straße) ist, dürfte selbst dem Koblenzer Stadtrat in all den Jahren nicht verborgen geblieben sein. Außer, dass Schilder mit dem Hinweis „Achtung Straßenschäden“, „Tempolimit 30“ aufgestellt wurden, ist jahrelang nichts passiert. Wenn man Glück hatte, wurde mal eine Schaufel Teer in ein Schlagloch geworfen. Aus diversen persönlichen Nachfragen und laut diverser Zeitungsberichte war zu entnehmen, das ganz sicher im nächsten Jahr, im nächsten Jahr… etwas getan wird. Fast 20 Jahre benötigte die Stadt, um zumindest einen Teil der Schäden mit der Umgestaltung der Kreuzung in einen Kreisverkehr zu beheben. Nicht unerwähnt sei hier, dass die Straße bis auf einen bestimmten Meter genau erneuert wurde. Schlaglöcher, die nur 50 cm daneben liegen, erhalten wie gewohnt keine Beachtung.
Keine Beachtung hat wohl viele Jahre die Euopabrücke gefunden. Und das, was dort jetzt passiert, zollt nicht von bester Planung. Doppelte Kosten für die Renovierung der Brücke, weil einsetzender Frost die bereits ausgeführten Arbeiten zunichte gemacht haben, wären wohl vermeidbar gewesen, wenn die Arbeiten frühzeitig begonnen und gestoppt worden wären. Aber auch der Frost / Winter kommt für manche Menschen so plötzlich, wie der 24.12. eines jeden Jahres! Zusätzlich stellt sich mir die Frage, ob es so sinnvoll ist, all die Millionen in die Brückenrenovierung zu stecken, wenn man weiß, dass die „Flickerei“ nur von kurzer Dauer ist und eine neue Brücke her muss. Hätte man diese Millionen reduzieren können, wenn früher reagiert und Ausbesserungen durchgeführt worden wären? Wäre sogar eine komplett neue Brücke, die jede Menge Geld kostet, vermeidbar gewesen?
Ebenso überraschend kamen Frost, Schängelmarkt und Co wohl bei den Bauarbeiten in der Löhrstraße. Es macht natürlich Sinn, an etlichen Stellen die halbe Löhrstraße aufzureizen, Kabel teilweise zu verlegen, wochenlang die Löcher offen zu lassen, notdürftig oder auch richtig, die Löcher schnell zuzumachen, wieder aufreißen, weitermachen und kurz daneben wieder ein neues Loch zu buddeln. Vermeidbare Kosten, vermeidbarer Unmut bei Passanten und vermeidbarer Zeitaufwand! Selbst kleinen Kindern bringt man schon bei, dass man immer erst eine Sache zu Ende bringt, in diesem Fall die Baustelle, und anschließend etwas Neues anfängt. In diesem speziellen Falle wäre es wohl besser gewesen, an einer Seite bzw. auf einer Höhe der Löhrstraße zu beginnen und sich ans andere Ende der Löhrstraße vorzuarbeiten, statt der beschriebenen Koblenzer Vorgehensweise. Zusätzlich hätte die Koordination der Baustelle ein wenig besser geregelt werden müssen (Hand-in Hand zu arbeiten), vielleicht könnte die Löhrstraße heute schon fertig sein!
Nun muss ich Sie fragen, sehr geehrter Herr Hofmann-Götting, wann waren Sie bzw. die Mitglieder des Stadtrates das letzte Mal ab ca. 16.00 / 17.00 Uhr donnerstags / freitags nachmittags am Koblenzer HBF – Vorplatz? Ist es gewollt, dass demnächst der „Vorplatz“ unseres schönen Schlosses so aussieht? Nachdem, meiner Meinung nach, der Blick auf das Schloss so und so schon verschandelt ist. Jede Stadt ist bemüht, wenn dies möglich ist, sich einen freien Ausblick auf ein historisches Gebäude zu erhalten. Was macht Koblenz? In den freien Ausblick setzt man Bushaltestellen, Kassenhäuschen / Eingang / Ausgang für die Tiefgarage, Skaterplaza und einen hässlichen Kinderspielplatz. Warum man all diese Sachen nicht seitlich und unauffällig angeordnet hat, um einen freien Blick auf das Schloss zu erhalten, ist mir schleierhaft. Zudem würden sich Koblenzer Kinder sicherlich über einen Spielplatz mit Holzklettergerüsten eher freuen, als über einen Spielplatz, auf dem sich ein Architekt verewigt hat. Das so eingesparte Geld könnte somit zusätzlichen Spielplätzen (Neuanschaffungen / Erneuerungen / Erhaltung) zugute kommen.
Oder es könnte Geld in Schulen investiert werden. Es ist traurig, dass Kinder in der Klasse Geld sammeln, um einen Eimer Farbe zu kaufen, damit das Klassenzimmer einen nötigen Anstrich erhält. Ebenso ist es traurig, dass Seife und Toilettenpapier von den Kindern selbst mitgebracht werden müssen. Da ist es natürlich wichtig, dass bei Sitzungen im Rathaus kostenlose Getränke und Sonstiges in ausreichender Menge vorhanden sind bzw. bisher waren. Schön, dass diese Position auf Ihrer Streichliste einen Platz findet.
Was für mich ebenfalls nicht ganz nachvollziehbar ist, sind die beiden nächsten Punkte: der Haltepunkt am Löhr-Center und die Neugestaltung des Zentralplatzes! Ob sich diese beiden Objekte rechnen, bezweifele ich doch ein wenig. Als Frau gehe ich zwar gerne einkaufen, sehe jedoch, dass es den Löhr-Center gibt, mit teils wechselnden Geschäften. Die Löhrstraße, mit diversen, schnell wechselnden bzw. leer stehenden Läden und frage mich, wie nun 80 weitere Geschäfte / Läden sich rechnen und halten sollen. Hätte es nicht gereicht, dass Infocenter dort zu errichten und den Rest als kleinen Park / Grünfläche mit Ruheplatz und Spielplatz anzulegen? Vielleicht hätte dort die Skaterplaza vom Schlossvorplatz einen besseren Platz gefunden. All dies wäre für uns Steuerzahler sicherlich günstiger gekommen. Ob es schöner ist, liegt jeweils im Auge des Betrachters.
Was den millionenschweren Haltepunkt am Löhr-Center betrifft, so frage ich mich, ob trotz der bevorstehenden BUGA nicht der vorhandene bzw. ein aufgestockter Busverkehr den zu erwartenden Besucheransturm bewältigen könnte und ob bei der misserablen Haushaltslage und leeren Löchern dies unbedingt hätte sein müssen!
Was mir zudem aufgefallen ist: Warum war bei der letzten BUGA kein Infostand oder gar nur ausgelegte Flyer von Koblenz zu finden? Bei allen Veranstaltungen zuvor oder ob es Sportveranstaltungen sind, so findet man immer einen Hinweis auf die nachfolgende Veranstaltung. Dies wäre auch für Koblenz eine gute Gelegenheit gewesen, sich schon einmal zu präsentieren und die Gäaste aus nah und fern anzulocken.
Zu guter Letzt noch das Stadion Oberwerth: Als Mieter eines Objektes ist es sicherlich richtig, dass es nicht nur Forderungen seitens der TUS Koblenz geben kann, sondern auch von deren Seite Unterstützung für Änderungen kommen muss. Nur, wenn von Seiten der Stadt 4, 5, 6 oder mehr Jahre gebraucht werden, um eine Entscheidung für oder gegen ein neues Stadion zu treffen, keinen Plan B in der Tasche hat, so darf man sich nicht wundern, die TUS-Fans gegen sich zu haben. Da nützt es nichts, wenn man aufzählt, was man die letzten Jahre, laut Auflagenliste des DFB / der DFL alles erfüllt hat. Auflagenliste = keine freiwilligen Investitionen! Die Bilder des SWR über das Stadion, insbesondere des Sanitärbereiches und Co sprechen Bände. Sie zeigen Mängel auf, die nicht erst seit gestern vorhanden sind. Diese hätten schon seit mehr als 15 – 20 Jahre einmal in Angriff genommen werden sollen. Führt man als Eigentümer eines Mietobjektes, egal ob Stadion, Haus oder Wohnung, die nötigen Reparatur-/Erhaltungs- und Verschönerungsarbeiten regelmäßig durch, so sollte es nicht am Tage X zu einem Riesenknall kommen. Wenn man jedoch an einem über 50 / 60 Jahre alten Objekt nur die absolut notwendigsten Maßnahmen ergreift, dann sieht es so aus, wie das Stadion Oberwerth. Und die Sanitärräume sahen in den 80er Jahren schon genauso aus wie heute. Zum Positiven getan hat sich dort nichts, eher das Gegenteil! Da darf man sich nicht über den Unmut aller Beteiligten wundern, sondern sollte sich an die eigene Nase fassen. Jeder ist eigentlich immer dazu bemüht, sich im Laufe seines Lebens zu verbessern, nur in Koblenz scheint dies nicht zu gelten. Wirft man der TUS Altlasten vor, so kann dies der Stadt Koblenz im gleichen, wenn nicht noch größeren Stil ebenfalls angekreidet werden.
Um eine Lastenverteilung zu erhalten, sollten es möglich sein, zusätzliche Sponsoren aufzutreiben, die eine Renovierung und Erneuerung des Stadions mitfinanzieren und tragen. Nur sollten solche Entscheidungen, die das Wie und Wann betreffen, in einem zeitlich angemessenen Rahmen erfolgen und nicht durch Hinhaltetaktik, eine Sitzung nach der anderen und zusätzlichem Steine in den Weg werfen in die Länge geschoben werden. Dies verprellt nur unnötig potentielle Investoren. Nägel mit Köpfe machen sollte nun die Devise lauten. Es muss doch möglich sein, eine vernünftige Lösung im Sinne aller Beteiligten zu finden. Mit dem neuen Trainer und der neuen Geschäftsleitung hat die TUS für einen Wandel bereits alle Weichen gestellt (und dies, meiner Meinung nach, bisher sehr erfolgreich). Sollte die Stadt Koblenz weiterhin - wie ja betont wird - zu Ihrem Spitzenverein stehen, müssen Taten folgen.
Vielleicht gäbe es auch die Möglichkeit Fördergelder beim Land zu beantragen, wenn diese nicht auf die nächsten Jahrzehnte bereits in die BUGA gesteckt wurden.
Nun habe ich Ihre Zeit lange genug in Anspruch genommen und würde mir wünschen, dass die Stadt Koblenz in Zukunft in allen Belangen der Stadt ein wenig mehr entschlossenes Handeln aufweist und die Ausgaben auf Ihren Nutzen, Sinn und Verträglichkeit prüfen würde. Für die BUGA wünsche ich Ihnen und allen Beteiligten ein gutes Gelingen. Schon deswegen, dass sich all der ganze Aufwand lohnt, die Kosten zumindest bei allen Beteiligten gedeckt sind und am Ende nicht wir Steuerzahler noch mehr belastet werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre M. Breidbach
vielen Dank für den nachdenklichen Gästebucheintrag, dem ich über weite Teile folgen kann.
Herzliche Grüße
Hofmann-Göttig
Liebe Leserinnen und und Leser, ich bin in den vergangenen Tagen darauf angesprochen worden, ob es auch für die TuS Koblenz eine Option wäre, ein kostengünstiges, mobiles Stadion, wie es jetzt in Düsseldorf entstanden ist, zu errichten. Da in Düsseldorf das Stadion des Vereins Fortuna Düsseldorf für den im Mai stattfinden Eurovision Song Contest benötigt wird, wurde für 2,8 Mio. Euro die mobile Arena "Air Berlin World" errichtet. Sie fasst 20.000 Zuschauer und steht für ein Spiel der U 17 der deutschen Nationalmannschaft und für drei Heimspiele der Fortuna zur Verfügung. Danach wird das Stadion wieder abgebaut. Es handelt sich dabei um einen fliegenden Bau, der in der Regel (ohne Baugenehmigung) für einen Zeitraum von max. 3-6 Monaten errichtet werden darf. Für die TuS Koblenz und die Stadt kommt ein solcher temporärer Bau deshalb leider nicht in Frage. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig



















