Archiv fuer Interviews/Gespräche JoHo Kategorie

Super Sonntag, Koblenz 09./10.05.2015, S. 12

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suso 10.5.2015, S. 12 Weinand

Blick aktuell, Koblenz 07.05.2015, S. 1; S. 6

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Seite 1

ba 7.5.2015, S. 1 zu S Gartenkultur

Seite 6

ba 7.5.2015, S. 6 Gartenkultur

Blick aktuell, Koblenz 07.05.2015, S. 9

ba 7.5.2015, S. 9 Pilger

Rhein-Zeitung, Koblenz, 09.05.2015, S.13

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rz 9.5.2015, S. 13 Stadtrat5cb5d40f86ba9d36

Auszug: Rhein-Zeitung, Koblenz, 08.05.2015, S.21

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rz 8.5.2015, S. 21 joho-schängel-stiftung  foto -1791b25c65429ec66

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Rhein-Zeitung, Koblenz, 08.05.2015, S.17

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rz 8.5.2015, S. 17 Stadtrat13ba81b32dbe5948

Rhein-Zeitung, Koblenz, 08.05.2015, S.17

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rz 8.5.2015, S. 17 Tourismus30e3d1eee2fd7c27

Wortlaut und Materialien der Presseinformation der Koblenz-Touristik, 07.05.2015

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Presseinfo

koblenz Touristik 7.5.2015 pe

Anhang 1 und  2: Direkte Profiteure des Tourismus

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Blick aktuell, Koblenz 07.05.2015, S. 19

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ba 7.5.2015, S. 19 Interview

Region Rhein, Nachrichten für die Region Mittelrhein, 07.05.2015

Quelle Link: http://region-rhein.de/koblenz/118-koblenz3/44530-joho-schaengel-stifung-foerdert-12-koblenzer-projekte.html

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Teil 1

rem 7.5.2015, JoHo-Schängelstiftung 2015

Teil 2

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Wortlaut der Pressemeldung der Stadt Koblenz, 07.05.2015

” Stadtrat im Mai – Änderungsbeschluss zum Haushalt – Beschlüsse zur Unterbringung von Flüchtlingen gefasst

Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig begrüßte die Ratsmitglieder zur Maisitzung, die sich zunächst erneut mit dem Haushalt für das laufende Jahr beschäftigen mussten.

Weil der Haushaltsplan für 2015 mit einem Fehlbedarf beschlossen worden ist, entspricht er nicht den Vorgaben der Gemeindehaushaltsverordnung. Daher verlangt die Aufsichtbehörde vom Stadtrat Änderungen am Planwerk vorzunehmen, um den Haushalt genehmigen zu können. Bereits in der vergangenen Sitzung hatte sich der Rat damit zu beschäftigen, doch weil es Beratungsbedarf gab, konnten keine Abstimmungen durchgeführt werden. OB Hofmann-Göttig verwies in der Einführung zu den Haushalts-TOPs darauf, dass die Stadt Koblenz seit 2008 keine ausgeglichenen Haushalte mehr beschließen konnte. Dies liege vor allem an den Rahmenbedingungen der kommunalen Finanzen. So lasse es der Bund zu, dass Soziallasten ungleich zu Ungunsten der Kommunen verteilt sind. So müsse der Bund dringend bei der Lösung der Flüchtlingsfragen mehr für die Kommunen tun.
Auch das Land Rheinland-Pfalz sieht Hofmann-Göttig in der Pflicht die Finanzausstattung der Kommunen nachhaltig zu verbessern. Bei einer TOP 30-Liste, die die Höhe der Pro-Kopf-Verschuldung der Städte und Kreise aufführe, fänden sich 9 Gebietskörperschaften aus unserem Bundesland.

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Wortlaut der Pressemeldung der Stadt Koblenz, 07.05.2015

” OB bittet bei Ministerpräsidentin für Kommunen um Hilfe

Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig hat in Absprache mit dem Vorstand des rheinland-pfälzischen Städtetages an Ministerpräsidentin Malu Dreyer geschrieben und auf drängende Probleme für die großen Städte im Land hingewiesen. Abgesehen von der Problematik, dass die Kommunen Flüchtlinge zugewiesen bekommen, die kein Bleiberecht erhalten, drücken die Gemeinden zwei weitere Probleme.
Da der Wohnungsmarkt in den größeren Städten bereits erschöpft ist müssen nun die Kommunen Aufnahmeeinrichtungen schaffen. Dies illustriert der OB am Beispiel der Stadt Koblenz, die dafür derzeit Millionenbeträge aufwenden muss. Hier fordert Hofmann-Göttig die Hundertprozentige Erstattung durch das Land.

Ein zweiter Problemkreis ist der schelle Spracherwerb der Neuankömmlinge, die die Integration in Schule und Arbeitsmarkt erleichtere. So sollen nach Meinung des OB die Asylbewerber noch im laufenden Anerkennungsverfahren Starter-Sprachkurse erhalten. Sie würden die Flüchtlinge schon auf die nach Anerkennung vorgesehenen Integrationskurse des Bundes vorbereiten. Darüber hinaus seien weitere Sprachkurse erforderlich, um einen Erfolg auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Diese so genannten B2 und C1 Kurse müssen ebenso wie die Starter-Sprachkurse vom Land finanziert werden.

Hofmann-Göttig weiß, dass die Ministerpräsidentin sich in Flüchtlingsfragen sehr engagiert und die Funktionsfähigkeit der Kommunen große Bedeutung hat, „ich bin gleichwohl voller Sorge, dass die Kommunen die wichtigen Herausforderungen der Unterbringung und Integration der Flüchtlinge nicht alleine bewältigen können“. Daher bittet der OB für alle Kommunen um schnelle und spürbare Hilfe.

LokalAnzeiger Der Schängel, Koblenz 06.05.2015, S.6

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loka 6.5.2015, S. 6 Weinand

Rhein-Zeitung, Koblenz, 07.05.2015, S.11

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rz 7.5.2015, S. 11 Flüchtlinge3f89131b392ddfd3

Wortlaut der Pressemeldung der Stadt Koblenz, 06.05.2015

” OB Hofmann-Göttig legt fünften Petitionsbericht vor

Seit fünf Jahren ist Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig im Amt und die Bürgerinnen und Bürger der Stadt teilten ihm ihre Anliegen oft unmittelbar mit. Auf 2.750 Petitionen summieren sich die Eingaben, die den Stadtchef bisher erreichten.
Im aktuellen 5. Petitionsbericht, der den Zeitraum 1. April 2014 bis 31. März 2015 abdeckt, gibt es keine Änderung bei den Eingangsarten. Spitzenreiter mit 212 Eingaben ist das elektronische Medium E-Mail und das Internetformular. 169 Petitionen wurden per Briefpost eingereicht und 80 Eingaben persönlich in den Bürgersprechstunden vorgetragen.

Die Summe der Eingaben für den Berichtszeitraum beträgt 514 (Vorjahreszeitraum 458), mithin eine Steigerung um mehr als 12%.

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Rhein-Zeitung, Koblenz, 06.05.2015, S.11

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rz 6.5.2015, S. 11 Haushalt692787c4cd9ed703

Rhein-Zeitung, Koblenz, 05.05.2015, S.11

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rz 4.5.2015, S. 11 dE329d64654a1137ab

Wortlaut und Foto der Pressemeldung der Stadt Koblenz, 04.05.2015

pe 4.5.2015 Foto 50 Jahre ... Mit Doppelklick bitte Foto vergrößern

” 50 Jahre bei der Stadt Koblenz

„Das ist ein wirklich seltenes Jubiläum“ sagte Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig lächelnd als er Kurt Weinand (links im Bild) gratulierte, der seit 1965 bei der Stadtverwaltung Koblenz beschäftigt ist.
Weinand trat als damals 14 Jähriger als so genannter Verwaltungslehrling in städtische Dienste. Von 1968 bis 1970 absolvierte er den Vorbereitungsdienst für die Laufbahn des mittleren Dienstes. Von 1973 bis 76 dann für den gehobenen Dienst. Seine Laufbahn führte ihn zunächst zum Stadtschulamt dann zum Sozialamt, wo er von 1972 bis 1985 beschäftigt war. Seit 1985 ist Kurt Weinand beim Kämmerei- und Steueramt und hier im Haushaltsmanagement tätig.
Weinand sucht den Ausgleich zur beruflichen Tätigkeit im Sport. So gehört er der Verwaltungssportgemeinschaft an, in der er leidenschaftlich Tennis spielt, und ist seit 13 Jahren deren Vorsitzender.

Super Sonntag, Koblenz 02./03.05.2015, S. 10

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suso 3.5.2015, S. 10 Bahnlärmdemo

Blick aktuell, Koblenz 30.04.2015, S. 20

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ba 30.4.2015, S. 20 125 JAhre Niederberg

Blick aktuell, Koblenz 30.04.2015, S. 42

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ba 30.4.2015. S. 42 GArtenkultur

Blick aktuell, Koblenz 30.04.2015, S. 21

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ba 30.4.2015, S. 21 Schülergenossenschaft

Rhein-Zeitung, Koblenz, 02.05.2015, S.24

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rz 2.5.2015, S. 24 DGB7a34879a38d52a

Rhein-Zeitung, Koblenz, 02.05.2015, S.21

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rz 2.5.2015, S. 21 Hoffmann4b3e03c352abc059

Blick aktuell, Koblenz 30.04.2015, S. 12

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ba 30.4.2015, S. 10 Lärm

Blick aktuell online, Koblenz 28.04.2015

Quelle Link: http://www.blick-aktuell.de/Politik/Sofortiges-Nachtfahrverbot-fuer-lauteGueterzuege-an-Rhein-und-Mosel-gefordert-135336.html

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Teil 1                                                Teil 2

ba online 28.4.2015 -1 Bahnlärm baonline 28.4.2015, -2 Bahnlärm

Teil 3

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Rhein-Zeitung, Koblenz, 29.04.2015, S. 3

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rz 29.4.2015, S. 3 Bahnlärm64350bb931c13fba

Wortlaut der Pressemeldung der Stadt Koblenz, 29.04.2015

” MdB Pilger wird 60 – OB gratuliert

Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig hat dem Koblenzer Bundestagsabgeordneten Detlev Pilger zu seinem heutigen 60. Geburtstag gratuliert.

In seinem Schreiben wünscht er ihm vor allem Gesundheit und weiterhin so viel Freude wie bisher an seinem außerordentlichen Engagement als Bundestagsabgeordneter. „Wenn man weiß, welche Beharrlichkeit und welches Durchsetzungsvermögen bei vielen politischen Sachfragen nötig ist und zugleich Deine ruhige und konzentrierte Herangehensweise an wichtige Entscheidungen kennt, kann man Dein überzeugendes Engagement als Abgeordneter nur mit großer Anerkennung verfolgen“, so der OB wörtlich.

Für die Stadt Koblenz aber auch für die Region sei seine Arbeit vor Ort von immenser Bedeutung. „Ich freue mich deshalb, dass die Bürgerinnen und Bürger seit Deiner Mandatierung von Deinem Engagement erheblich profitieren“ findet Hofmann-Göttig.
Ebenso freue er sich über die gemeinsame verlässliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit. „Für mich als Oberbürgermeister ist ein enges und von Sachlichkeit geprägtes Verhältnis zu den zuständigen Abgeordneten enorm wichtig – zumal wenn es auf dieser freundschaftlichen Basis erfolgt“, schreibt der OB.

LokalAnzeiger Der Schängel, Koblenz 29.04.2015, S. 1

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loka 30.4.2015, S. 1 Gartenkultur

Passauer Neue Presse, 8. Serien-Bericht und Interview, 25.04.2015

Christian Karl

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Interview

Passauer Neue Presse 25.4.2015-1

Bericht

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