Wortlaut der Pressemeldung der Stadt Koblenz, 10.12.2014
” Stadt Koblenz sorgt bei Asylbewerberunterbringung vor
In die Bundesrepublik Deutschland kommen derzeit deutlich mehr Flüchtlinge, als in den letzten Jahren. Dies führt dazu, dass auch in der Stadt Koblenz mehr Menschen Aufnahme finden. Aus diesem Grund muss die Stadt Vorsorge treffen, die uns erreichenden Menschen angemessen unterzubringen. Das entsprechende Konzept haben Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig und Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein in einer Pressekonferenz vorgestellt.
„Koblenz ist eine integrationsfreundliche Stadt“, stellt der Oberbürgermeister mit Blick auf die 27 % Einwohner mit Migrationshintergrund klar. „Zu unserer politischen Kultur gehört, dass Menschen willkommen sind, die bei uns leben wollen. Politik, Verwaltung und die Koblenzerinnen und Koblenzer sehen es so“.
Video-Botschaft des Koblenzer Oberbürgermeisters Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig und des Vorsitzenden des Freundeskreis Koblenz-Varazdin/Kroatien e.V. Dr. h.c. Friedhelm Pieper, Koblenz 06.12.2014
Anlass der Botschaft von Koblenz nach Varazdin wegen der Ehrung des Varazdin-Schutzheiligen Nikolaus
Gute Wünsche und “Daumendrücken” für die Varazdin-Bewerbung zur Europäischen Kulturhauptstadt 2020
Replik zum letzten Besuch in Varazdin
Weiterentwicklung der Schulpartnerschaften in 2015
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(4) Zu Hofmann-Göttigs Koblenzer Universitätsseminar im Wintersemester 2014/2015 (Veranstaltungs-Nr. 0106030):”Politik von Innen – Am Beispiel der Stadt Koblenz”, Koblenz 03.12.2014:
Hier: Thomas Hammann, Leiter “Amt für Wirtschaftsförderung”
Über die Seminareinheit vom 03. Dezember 2014 informiert der im Folgenden abgebildete „Seminar-Reader“ als Power Point Präsentation mit 27 Folien. In der hier dokumentierten Version sind personenbezogene Daten gelöscht und noch in der Abstimmung stehende Seminarinhalte unerwähnt. Jedes Seminar wird unmittelbar von den Teilnehmenden evaluiert (hier: s. Folien 25/26).
Frühere „Seminar-Reader“ von Joachim Hofmann-Göttig aus seiner Lehrtätigkeit sind in der Bibliothek der Universität in Koblenz und im Seminar des Instituts für Soziologie in der Koblenzer Universität einsehbar.
Auszug: Wortlaut und Foto der Pressemeldung der Stadt Koblenz, 08.12.2014
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Foto von l.n.r.: Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein, Prof. Dr. Heinz-Günter Borck, Monika Artz und Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig.
” Vorsitzender des Seniorenbeirats berufen
Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig hat Prof. Dr. Heinz-Günter Borck zum neuen Vorsitzenden des Seniorenbeirats berufen. In seiner konstituierenden Sitzung hatte sich der Beirat selbst einstimmig auf Borck verständigt und dem Stadtrat zur Wahl vorgeschlagen. Der Stadtrat hatte ihn in seiner Sitzung am 13. November einstimmig als Nachfolger von Monika Artz bestimmt. Hofmann-Göttig beglückwünschte Borck zu seiner neuen Aufgabe. Seiner Vorgängerin dankte er ebenfalls für die wichtige Tätigkeit, die Frau Artz nun als Mitglied des Stadtrates fortsetzen wird.
Montag 1. Dezember 2014
Am Abend fahre ich zur Universität und begrüße die internationalen Gäste aus Russland zu einem IT-Workshop des Fachbereichs Informatik. Vor den Studierenden und Lehrenden habe ich ganz besonderen Respekt. Ich bin ja ein geübter PC-Anwender, die aber können wie ein Computer “denken” …
Auszug: Wortlaut und Foto der Pressemeldung der Stadt Koblenz, 04.12.2014
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Foto: Thomas Frey
” Teilen ist Trend: auch bei Elektroautos – evm und Stadt Koblenz erproben neuartiges Carsharing-Modell – Projektpartner ziehen erste positive Zwischenbilanz
Das Projekt scheint aussichtsreich: Seit zwei Monaten testen die Stadt Koblenz und die Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) ein neuartiges Carsharing-Modell in Koblenz – Elektroautos der Kommune für jedermann. Es soll Menschen motivieren, mehr mit Elektroautos zu fahren. Mit im Boot ist der Koblenzer Verein Ökostadt Koblenz, der Verein Teil-Auto und der Drive-CarSharing-Kooperationspartner Autovermietung KM, der das Carsharing-Projekt betreibt. Am Mittwoch (3. Dezember) präsentierten die Projektbeteiligten ihre erste Bilanz: 1163 gefahrene Kilometer in insgesamt 34 Fahrten, davon 18 Fahrten der Stadtverwaltung als Dienstwagen und 15 Fahrten von externen Carsharern. Im Oktober wurden 15 Fahrten mit insgesamt 362 Fahrkilometern geleistet, im November bereits 19 Fahrten mit insgesamt 801 Fahrkilometern. Das Ergebnis nach einem Drittel des auf sechs Monate angelegten Feldtests stimmt die Partner positiv. Sie gehen nach den derzeit vorliegenden Ergebnissen davon aus, dass das Modell wirtschaftlich ist. Oberbürgermeister Professor Dr. Joachim Hofmann-Göttig (3. v.l.) sieht in dieser Art von Elektroauto-Sharing einen Beitrag zum Klimaschutz, zur Luftreinhaltung und auch zur Lärmminderung, der im buchstäblichen Sinn wegweisend sein kann: „Als Kommune tragen wir eine besondere Verantwortung für den Erhalt unserer Lebensqualität. Mit diesem Projekt nehmen wir unsere Vorbildfunktion wahr“, sagte er und fügte an: „Machen wir positive Erfahrungen, fällt es anderen Kommunen, Einrichtungen und Firmen mit vergleichbarem Fuhrpark leichter, auch auf diesen Zug aufzuspringen.“
Auszug: Wortlaut und Foto der Pressemeldung der Stadt Koblenz, 3.12.2014
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“ Geschafft: Avi Primor (auf dem Foto 5. v.l.) setzte nicht nur seine Unterschrift in das Goldene Buch, sondern schrieb: „Süß und Ehrenvoll ist es das Privileg zu haben sich in dieses Goldene Buch eintragen zu dürfen“. Der Eintrag fand im Rahmen eines Empfangs mit Vertretern aus Politik und Religion statt. “
” Avi Primor trägt sich in Goldenes Buch der Stadt Koblenz ein
Der frühere israelischen Botschafter in Deutschland, Avi Primor, hat sich in das Goldene Buch der Stadt Koblenz eingetragen. „Sie sind ein Freund Deutschlands und ein Friedensbotschafter Ihres Landes“ sagte Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig im Bezug auf viele Äußerungen des Ex-Diplomaten etwa zur Gedenkkultur. Das Koblenzer Stadtoberhaupt empfing Primor, der sich aus Anlass einer Lesung in Koblenz befand, im Rathaus. Der ehemalige Botschafter beschrieb seine frühere Skepsis gegenüber den Deutschen, doch habe sich sein Deutschlandbild gewandelt als er die Menschen in diesem Land kennen gelernt habe.
Avi Primor war von 1993 bis 1999 israelischer Botschafter in Deutschland. Er ist heute Vorsitzender der Israelischen Gesellschaft für auswärtige Politik.
In der Stadtbibliothek las der frühere Botschafter auf Einladung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge aus seinem ersten Roman. Bettina (Bezirksgeschäftsführerin) und Michael Hörter (Landesvorsitzender des VDK) hatten sich um eine Lesung in Koblenz beworben und den Zuschlag erhalten. In seinem Erstlingswerk „Süß und Ehrenvoll“ treffen zwei jüdische Protagonisten im ersten Weltkrieg aufeinander und erleben die Absurdität des Krieges. “