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Die Rhein-Zeitung Koblenz/Region vom 15.03.2022, S. 15, Redakteurin Katrin Steinert,

berichtet über die große Resonanz auf ihren Artikel vor gut einer Woche über die Ukrainehilfe des Koblenzer Ballettschulinhabers Slava Sorokin mit seinem Netzwerk.

Slava Sorokin sei überwältigt von der vielen Unterstützung und Hilfsbereitschaft, die er seit der Zeitungsveröffentlichung erfahre.

Viele Menschen hätten sich gemeldet wie Mitarbeitende der Städtischen Verwaltung, Alt-OB Hofmann-Göttig und viele andere Privatleute.  Durch Nachfragen, was am Dringendsten benötigt würde, würden etwa Decken, Desinfektionszeug, Hygieneartikel, Verbandsmaterial und Babynahrung mit von ihm und seinem Netzwerk organisierten Transporten per zuletzt Reisebus, Privatautos und Minibussen mit Anhängern an die Grenze gebracht.

Auf dem Rückweg seien 40 Flüchtende mit nach Koblenz genommen worden.

Die finanzielle Unterstützung von 2.000 Euro der von Alt-OB Hofmann-Göttig gegründeten JoHo-Schängel-Stiftung sei vor allem zum Kauf von Lebensmitteln und Medikamenten zu nutzen, berichte Slava Sorokin.

Slava Sorokin benötige darüber hinaus Helfende zur Erledigung der bürokratischen  Formalitäten und Behördengänge der Geflüchteten.

Für die geflüchteten Kinder biete er kostenlose Ballettkurse an. 

 

Blick aktuell online, Koblenz 10.03.2022

” JoHo-Schängel-Stiftung

Ukraine-Hilfe-Netzwerk von Slava Sorokin wird mit 2.000 Euro gefördert

 10.03.2022 – 10:30

Koblenz.Die von Hauptstifter Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig geleitete „JoHo-Schängel-Stiftung“ unterstützt das Koblenzer Netzwerk zur Koordinierung der Ukraine-Hilfe von Slava Sorokin mit 2.000 Euro. Hofmann-Göttig war über einen Bericht in derPresse über die Hilfsbereitschaft des in Koblenz lebenden Deutsch-Ukrainers Sorokin so beeindruckt, dass er binnen einer Stunde einen Umlaufbeschluss des fünfköpfigen Vorstandes seiner Stiftung erwirkte. Per WhatsApp nahm er Kontakt mit dem Leiter der Koblenzer (Karthause) Ballettschule Slava Sorokin auf und informierte ihn über die Zuwendung der Stiftung. „Das ist toll“, reagierte der gebürtige Ukrainer spontan. „Damit retten Sie viele Leben“, schrieb Sorokin. „Wir werden das Geld so effektiv wie möglich einsetzen, um im Moment so dringend benötigte Lebensmittel und Medikamente für Menschen in der Ukraine zu beschaffen“, versprach der seit 20 Jahren in Koblenz lebende Künstler.

Wer sich über die Arbeit der „JoHo-Schängel-Stiftung“ informieren möchte findet alles auf der Homepage www.Hofmann-Goettig.de. Die Homepage wurde genau vor 13 Jahren für den OB-Wahlkampf von Hofmann-Göttig ins Leben gerufen. Sie ist eine zeitgeschichtliche Fundgrube mit aktuell 14.258 Beiträgen plus 3.916 Gästebuch-Einträgen. Sie verzeichnet gegenwärtig 7,05 Millionen Besucher/innen. Hofmann-Göttig: „Heute dient die Info-Plattform besonders der Dokumentation der Stiftungs-Aktivitäten. Wer die Stiftung mit Spenden unterstützen will, findet dort die Bankverbindung.“ Alle Spenden fließen ohne Verwaltungsausgaben „zu 100 Prozent in die Unterstützung von Projekten in der Region Koblenz“, verspricht Hofmann-Göttig.

Pressemitteilung der

JoHo-Schängel-Stiftung 

 Seit 13 Jahren besteht www.hofmann-goettig.de als nicht-kommerzielle, private Homepage.

Online geschaltet und “am Puls des Arbeitsalltags” des Koblenzer inzwischen Alt-OB Hofmann-Göttig, gab und gibt dieser Internetauftritt einen umfangreichen Einblick über 9 Jahre OB-Tätigkeit bis zum aus Altersgründen OB-Amtszeit-Ende, womit auch das einst intensiv Bürger/-innen-genutzte interaktive Gästebuch technisch geschlossen wurde. 

Bis heute allerdings – fast 4 Jahre später – werden die Aktivitäten der von Hofmann-Göttig vor rund 12 Jahren gegründeten, privaten JoHo-Schängel-Stiftung dokumentiert, so dass die von der Stiftung jährlich geförderten Projekte in Koblenz und Umgebung nachzuvollziehen sind.

In den nunmehr 13 Jahren seit Online-Schaltung von www.hofmann-goettig.de ist es erstaunlich, dass noch immer dieser Online-Auftritt ungewöhnlich großes Interesse findet. Das ist durch die  Besucher- und Besucherinnenzahlen und entsprechende Artikelzugriffe kontinuierlich zu beobachten.

Der hier geschaffene, weiterhin zur Verfügung gestellte historische Fundus über politische kommunale Arbeit ist also noch immer lebhaft nachgefragt.

Das ist insofern für den Verantwortlichen eine wirkliche Freude, weil sich der einst hohe persönlich private Zeit- und Arbeitsaufwand, die vielen freundlichen Genehmigungsaufwandsbemühungen der unterschiedlichsten Medienvertreter/-innen  und umfänglichen Hilfen für den technischen Support mit und für www.hofmann-goettig.de offensichtlich auch unter dem genannten Aspekt gelohnt haben.

Für Interessierte ist hier eine kleine Statistik über sichtbare Beiträge und Zugriffszahlen  zu www.hofmann-goettig.de – über die öffentlich zu registrierenden Einblicke hinaus – zusammengestellt.

Mit Klick bitte Datei öffnen

> 11-3-2022 HP Zahlen zum 13. Jahrestag

Mit Klick auf den aktiven Link bitte Pressemeldung aufrufen

> PM JoHo-Schängel-Stiftung 7.3.2022

Wortlaut der Pressemeldung der Stadt Bonn, Bonn 03.03.2022

 

Seilbahn: Stadt informierte über den aktuellen Stand der Planung

Über den Sachstand zur Planung einer Seilbahn in Bonn hat die Bundesstadt Bonn in einer Videokonferenz am Donnerstag, 3. März 2022, verschiedene Gruppen der Stadtgesellschaft informiert. Oberbürgermeisterin Katja Dörner hatte Arbeitgebende aus dem Bundesviertel, Verbände, Einrichtungen aus Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft, Forschung und Kultur ebenso wie das Bündnis „Pro Seilbahn“ und die Initiative „Bonn bleibt seilbahnfrei“ zu diesem virtuellen Treffen eingeladen.

Die Stadtverwaltung zielt darauf ab, die Öffentlichkeit sachlich und transparent über das Projekt Seilbahn zu informieren. Dafür sind verschiedene Formate und Veranstaltungen in den nächsten Monaten geplant. 

Die Oberbürgermeisterin dankte den Teilnehmenden für ihr Interesse an dem Projekt, das nach Ansicht der Stadt einen Meilenstein für den Nahverkehr in Bonn darstellt. Die Seilbahn zum ÖPNV-Tarif wäre eine leistungsstarke und komfortable Verbindung auf den Venusberg und zum Uniklinikum, ebenso eine sinnvolle Verbindung zwischen dem Rechtsrheinischen, den Arbeitsplätzen im Bundesviertel und dem weiteren Bahnnetz.

„Die Bedeutung des Seilbahnprojekts geht aber über Bonn hinaus: Bisher ist in keiner deutschen Stadt eine Seilbahn integrierter Teil des ÖPNV-Netzes“, sagte Katja Dörner. „Wir wollen dafür sorgen, dass in Bonn ein informierter, sachlicher Austausch über die Seilbahn stattfindet, an dem möglichst viele Bürgerinnen und Bürger teilhaben“, so die Oberbürgermeisterin weiter. Und an die Teilnehmenden gewandt: „Dabei brauchen wir Ihre Unterstützung – egal ob Sie das Projekt befürworten oder nicht.“

Im Anschluss stellte Florian Schweiger vom Ingenieurbüro Schweiger die Seilbahn-Planung und Trassenführung vor. Prof. Joachim Hofmann-Göttig, ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Koblenz, hielt einen kurzen Vortrag zur Seilbahn in Koblenz. Dirk Delpho, Projektleiter im Stadtplanungsamt, gab einen Ausblick auf die weitere Planung, und Dr. André Schaffrin von der von der Stadt beauftragten Kommunikations-Agentur „ifok“ präsentierte das Kommunikationskonzept zur Seilbahn.

 

Blick aktuell, Koblenz 11.02.2022, S. 27

 

 

 

 

Pressemitteilung der JoHo-Schängel-Stiftung, Koblenz 06.02.2022

Mit Klick bitte Pressemitteilung sowie Anlagen mit Förderung 2011-2022 und Stiftungsinformationen aufrufen (4 Seiten)

>   Pressemitteilung 28.02.2021 Förderungen JoHo-SchängelStiftung 2021-Endfassung

>   Pressemitteilung Anlage 6.2.22

 

 

 

 

 

Aktuelle Fassung der Satzung der Koblenzer JoHo-Schängel-Stiftung vom 22.01.2020

Bankverbindung im Spendenfall: s. rechte senkrechte Kategorien > JoHoSchängelStiftungKonto

 

Mit Klick auf den Link unter bitte Satzung aufrufen (6 Seiten)

Satzung (Stand 22.01.2020) (002)