Archiv fuer Grundsatzdokumente/JoHo Kategorie
Broschüren-Deckblatt und Programmabfolge der ab sofort bei der Stadt Koblenz erhältlichen Niederschrift der vollständigen Koblenzer Stadtratssitzung vom 30.04.2010 mit der Amtseinführung und -Vereidigung des neuen Koblenzer Oberbürgermeisters Hofmann-Göttig sowie der Verabschiedung des Koblenzer Alt-Oberbürgermeisters Schulte-Wissermann
oder zum Runterladen als pdf-Datei > Link: http://www.koblenz.de/bilder/OB/Reden-GW/sr_005_2010_niederschrift_1_.pdf
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Deckblatt                                                  Programmabfolge
      
Am 08. August 2010 ist der Koblenzer Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig 100 Tage im Amt. Anlässlich der Pressekonferenz am 02.08.2010 zieht er folgende Bilanz:
Quelle Link: http://www.koblenz.de/bilder/OB/Reden-GW/100_tage-bilanz.pdf
Dokument: Die ersten 100 Tage des Koblenzer Oberbürgermeisters Joachim Hofmann-Göttig, Kobenz 02.08.2010
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Super Sonntag, Koblenz, 25.07.2010, S.16

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Persönliche Erklärung des Oberbürgermeisters Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig
Stadt Koblenz – Stadtrat – Öffentliche Sitzung am 28. Mai 2010 (Foto: Redner OB Hofmann-Göttig vor dem Stadtrat von Thomas Frey)
(vergl. auch Printausgabe auf dieser Info-Plattform rechte, vertikale Kategorie >Grundsatzdokumente 28.05.2010 =21 Seiten)
Mit einem Klick bitte 1. Teil der Audiodatei der Rede öffnen (Dauer 22:58 Minuten)
>Â Â Rede JoHo 28.5.2010 Teil 1
Mit einem Klick bitte 2. Teil der  Audiodatei der Rede öffnen (Dauer 21:00 Minuten)
>Â Â Rede JoHo 28.5.2010 Teil 2
   Antrittsrede von Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig nach seiner Vereidigung zum neuen Oberbürgermeister von Koblenz beim Festakt im Theater der Stadt Koblenz 30.04.2010:
Mit einem Klick, dann Doppelklick bitte die Audiodatei der Rede öffnen (Dauer 15:10 Minuten)Â
>Â Â JoHo Antrittsrede 30.4.2010
Pressemitteilung und Satzung der am 20. April 2010 gewandelten einstigen “Wählerinitiative/Wählervereinigung” in neu:
“Unterstützerkreis des Oberbürgermeisters Joachim Hofmann-Göttig”
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   Wortlaut der Kurz-Erklärung Hofmann-Göttigs zum Abschied im Rheinland-Pfälzischen Landtag:
” „Persönliche Erklärung“
Staatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig
im Landtag Rheinland-Pfalz, Mainz, 18. März 2010
Herr Präsident, meine Damen und Herren Landtagsabgeordnete,
am 30. April werde ich eingeführt in mein neues Amt als Oberbürgermeister der Stadt Koblenz.
Am 27. April endet meine Tätigkeit als Staatssekretär.
Damit war dies heute mein letzter Plenartag.
Es endet für mich die Zusammenarbeit mit dem Landtag.Ein Zeitraum von 19 Jahren. Seit dem 18. Mai 1991.
Ich habe mich in dieser Zeit bemüht; es galt wichtige Projekte zu verwirklichen.
Zumeist geschah das in enger Zusammenarbeit mit den Landtags-Fraktionen und den jeweiligen örtlichen Landtagsabgeordneten; nicht nur der SPD, sondern auch der CDU und der FDP und – eine Zeit lang – der „Grünen“.
Manchmal haben wir lebhaft debattiert, aber überwiegend – ganz überwiegend – haben wir uns gut vertragen.
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Der zukünftige Koblenzer OB Kultur-Staatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig verabschiedet sich im Rheinland-pfälzischen Landtag, Mainz 18.03,.2010
Mit einem Klick, dann Doppelklick bitte die Audiodatei der Rede öffnen (Dauer 03:10 Minuten)Â
>Â Â JoHo verabschiedet sich im LT 18-3-2010

Neujahrsrede des zukünftigen Koblenzer OB Hofmann-Göttig 24.01.2010 in Koblenz im Haus Metternich, auf Einladung des Ratsherrn Fritz Naumann (SPD), Altstadt/Mitte:
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>Â Â Neujahresrede in der Altstadt 24-01-2010

Neujahrsrede des zukünftigen Koblenzer OB Hofmann-Göttig 10.01.2010,  auf Einladung des Waldescher Ortsbürgermeisters Karlheinz Schmalz
(vergl. auf dieser Internet-Plattform Artikel Rhein-Zeitung 15.01.2010, Kategorie > Medien 15.01.2010)
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>Â Â Neujahresrede 10-1-2010 Waldesch, 19.1.2010
Bild-Quelle: Rhein-Zeitung 15.01.2010
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Hier zum offiziellen Wahlergebnis des Wahlamts der Stadt Koblenz: Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Koblenz am 27.09.2010.  Amtsantritt des neuen OB Hofmann-Göttig zum 1. Mai 2010
Quelle Link: http://www.koblenz.de/bilder/Statistik/Wahlen/infoblatt_29_2009.pdf
Presseerklärung der Wählerinitiative „Hofmann-Göttig zum Oberbürgermeister für Koblenz“
Zum Ausgang der Koblenzer OB-Wahl für Hofmann-Göttig:
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Neuer Koblenzer Oberbürgermeister: Das BuGa-Jahr 2011 wird unsere große Chance
Mit 54,4 Prozent wurde Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig zum neuen Koblenzer Oberbürgermeister gewählt. Sein Amt tritt er am 1. Mai 2010 an. In einer ersten Pressekonferenz mit dem Rechtsanwalt Eckard Kunz, Vorsitzender der Wählerinitiative, erklärte der designierte Oberbürgermeister:
„Für Koblenz war es mir im Wahlkampf – und für meine Arbeit bis 2018 bleibt es mir wichtig, weiterhin unabhängig mit allen Fraktionen und Parteien in Koblenz zusammen zu arbeiten. Dazu reiche ich gern die Hand. Auch den Wählerinnen und Wählern, die mich gestern nicht gewählt haben. Mit allen Koblenzerinnen und Koblenzern will ich unsere Heimatstadt gemeinsam nach vorn bringen.Bis zu meinem Amtsantritt am 1. Mai 2010 werde ich in der Stadt viele Gespräche führen und mich auf die Amtseinführung vorbereiten. Ich werde aber auch deutlich machen, dass ich in der Zeit bis zum ersten Mai nicht die Rolle des Neben-Oberbürgermeisters spiele. Dafür bitte ich alle Koblenzerinnen und Koblenzer um Verständnis. Wir haben einen amtierenden Oberbürgermeister bis zum 30. April 2010 und ich bin Lehrling für das nächste halbe Jahr.
Dr. Eberhard Schulte-Wissermann danke ich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzen Jahre. Mein Dank gilt ihm als Wahlleiter und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die reibungslose Durchführung der OB-Wahl.
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Pressemitteilung
Offener Brief
Sehr geehrte Koblenzerinnen und Koblenzer,
Sie haben mich mit 54,4% zu Ihrem neuen Oberbürgermeister ab dem 1. Mai 2010 gewählt.
Im Moment nur soviel: Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für das Vertrauen in meine Person, ich danke innerlich bewegt für all die viele Unterstützung auf dem Weg hierhin.
Weiteres, mit der Bitte um Verständnis, im Laufe des Montagnachmittags 28. September 2009 -,
mit herzlichem Gruß
Joachim Hofmann-Göttig



Hintergrundinformation: OB-Wahlen als Beispiel direkter
Bürgerbeteiligung
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1. Zur Erinnerung:
Als Willy Brandt in seiner Regierungserklärung 1969, also vor über drei
Jahrzehnten, ein Richtung weisendes politisches Postulat mit „Mehr
Demokratie wagen“ aussprach, war dies eine Art geschichtlich gewachsener politischer Vertrauensbeweis an ein immer mehr erwachsen gewordenes
deutsches Volk nach den schrecklichen, verbrecherischen Ereignissen des
Dritten Reichs unter Adolf Hitler.
Er drückte damit aus, dass Bürgerinnen und Bürger mit mehr
Verantwortung über ihre Angelegenheiten selbst bestimmen sollten.
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Vermehrt nahmen die Deutschen diese Aufforderung in Richtung auf eine
„direkte Demokratie“ auf.
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Früher wurde der/die Bürgermeister/-in und Oberbürgermeister/-in noch
aus dem Stadtrat gewählt.
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Seit Ende der 1990er Jahren wird der/die Rathauschef/-in von den
Bürgerinnen und Bürgern direkt gewählt.
In Baden-Württemberg und Bayern war die „Ratsverfassung“ zu Hause, die
sich im übrigen Deutschland seit den 1990 er Jahren durchgesetzt hat,
mit der Direktwahl, mit der Öffnung hin zu den Bürgerinnen und Bürgern.
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Damit wurde die Macht der Parteien für diesen Zusammenhang beschränkt,
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Joachim Hofmann-Göttig
„Ja, ich will“
Zehn Gründe für meine OB-Kandidatur: Unser Koblenz
1. Liebe zu Koblenz
Koblenz ist meine, unsere Heimat geworden, schon vor über zehn Jahren. Der zwanzigste Wohnsitz in meinem Leben, endlich angekommen, mit meiner Familie, in „der Stadt zum Bleiben“. Mit erwachsenen, erfahrenen Augen und Sinnen kann man sich auf diese Stadt in dieser einzigartigen Region mit Herz und Verstand einlassen. Eine Stadt zum Verlieben.
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Das Kommunalwahlgesetz sieht vor, dass Wahlvorschläge für die
Oberbürgermeisterwahl von Parteien/Wählergruppen oder von
„Einzelbewerbern“ (sog. „unabhängige Kandidaten“) gemacht werden können.
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