Archiv fuer Tagebuch/Wochenberichte Kategorie

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Montag 6. November 2017
Nach den üblichen internen Runden mit den engsten Mitarbeitern/-innen leite ich die Sitzung des Stadtvorstands.
Nach weiteren Rücksprachen und Aktenarbeit steht die Leitung des Ältestenrates des Stadtrates an.
Anschließend nehme ich an der Konstituierenden Sitzung des Kuratoriums der „Freunde der BuGa“ teil, in der wir Matthias Nester erneut zum Vorsitzenden wählen und das Arbeitsprogramm der nächsten Zeit besprechen. Ich schildere den Sachstand beim Projekt BuGa 2031.

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Montag 30. Oktober 2017
Nach meiner täglichen „Morgenlage“ im Rathaus treffe ich mich mit dem Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung des Gemeinschaftsklinikums, um die weiteren Schritte unseres Bauvorhabens zwischen Aufsichtsrat unter meinem Vorsitz und der Gesellschafterversammlung abzustimmen.
Mittags habe ich das traditionelle Pressehintergrundgespräch vor einer Stadtratssitzung. Diesmal gibt es auch einen öffentlichen Teil: Zusammen mit der Kulturdezernentin informieren wir über die Nichtbeteiligung des Landes Rheinland-Pfalz an einer in Aussicht genommenen Koblenz-Bewerbung um den Titel „Europäische Kulturhauptstadt“.
Am Nachmittag treffe ich mich mit einer Gruppe von Sachverständigen aus den Niederlanden, die sich für unsere Erfahrungen mit der Seilbahn interessieren.
Anschließend nehme ich an der Sitzung der SPD-Stadtratsfraktion zur Vorbereitung der Stadtratssitzung teil.

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Montag 23. Oktober 2017
Sehr früh am Morgen treffe ich mich mit Landrat Dr. Saftig, um die weiteren Schritte in Sachen Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein (GKM) abzustimmen. Dann beginnt der „Sitzungsmarathon“ mit Ältestenrat, Stadtvorstand und Haupt- und Finanzausschuss (HuFa) des Stadtrats, zu Beginn gemeinsam mit dem Werkausschuss Koblenz Touristik. In der öffentlichen Sitzung des HuFa berichte ich über das sehr gute Verhandlungsergebnis, das ich gemeinsam mit der Geschäftsführung des GKM mit der Sozialministerin Sabine Bätzing für den Landeszuschuss Baumaßnahmen GKM erzielen konnte (vergleiche auf dieser Info-Plattform rechte vertikale Kategorie > Reden/audio u. print JoHo, 24.10.2017, Quelle Link: http://www.hofmanngoettig.de/?p=118335).
Spät abends geht es noch in die KuFa, die bei den Gesellschaftern vor einem Generationswechsel steht, den wir vorbereiten.

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Montag 16. Oktober 2017
Ein „Innen-Arbeitstag“ mit Leitung der Stadtvorstandssitzung und vielen internen Rücksprachen.
Am Abend nehme ich an der Sitzung der SPD-Stadtratsfraktion teil, um die laufende Ratsarbeit zu besprechen. Am späteren Abend treffe ich mich mit meinem gewählten Nachfolger (zum 1. Mai 2018), Sozial-Staatssekretär David Langner. Es ist ein gutes Gespräch und wir verabreden einen wöchentliches Jour fixe, bei dem ich ihm die laufende Arbeit und die geplanten Projekte erläutere. Ich will insbesondere Projekte, die in seine Amtszeit reinragen im Vorfeld mit ihm abstimmen, damit das Feld in seinem Sinne „gepflügt“ wird. Das gilt auch für zentrale Personalentscheidungen. Das ist für mich eine Frage meines „preußischen Amtsverständnisses“,  nämlich den Nachfolger so einzubeziehen, dass er ab 1. Mai nahtlos übernehmen kann. Danach will ich – wie das OB a.D. SchuWi 2010 auch gemacht hat – ein halbes Jahr im Prinzip „entschwinden“ und meinem Amtsnachfolger „aus den Füßen gehen“, damit er völlig ohne gefühlten „Neben-OB“ seine Arbeit machen kann. Zum 11.11.2018 tauchen wir dann im „gesellschaftlichen Leben der Stadt“ wieder auf, so ist der Plan.

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Montag 9. bis Samstag 14. Oktober 2017 (Herbstferien)
Keine öffentlichen Termine, Erledigung zahlreicher Aktenarbeit.

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Montag 2. Oktober 2017
Es ist zu bemerken, dass Herbstferien sind: keine Gremiensitzungen, überwiegend interne Termine im Rathaus. Lediglich eine Telefonkonferenz zur Vorbereitung der Sitzung des Personalausschusses der Thüga für nächste Woche; Gelegenheit, liegen gebliebene Lektüre von Ausarbeitungen zu erledigen.

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Montag 25. September 2017
Die Begrüßung der Erstsemester an unseren Hochschulen ist mir so wichtig, dass wir dafür unsere Stadtvorstandssitzung eineinhalb Stunden nach hinten verschoben haben.
Unsere Hochschule auf der Karthause explodiert förmlich: 1.800 Erstsemester! Ein Zeichen für die Attraktivität der Hochschule und für die Stadt. In meinem Grußwort stelle ich heraus, dass in der Stadt nicht nur gut zu studieren ist, sondern auch zu leben und zu arbeiten und ich gebe einen Tipp: Vermeiden der Zweitwohnsitzsteuer durch Anmeldung in Koblenz mit Erstwohnsitz (vergleiche auf dieser Info-Plattform rechte vertikale Kategorie > Reden/audio u. print JoHo, 26.09.2017, Quelle Link: http://www.hofmanngoettig.de/?p=117765).

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Montag 18. September 2017
Ein reiner „Innentag“ im Rathaus mit internen Rücksprachen und Leitung der Gremien (Ältestenrat, Stadtvorstand, Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrats), der mittags durch einen „Außentermin“ unterbrochen wird. Die Gastronomie „remos“ spendet anlässlich der Restaurant-Wiedereröffnung nach Erweiterung am Bahnhofsplatz 8.000 Euro der Jugendarbeit der TuS. Das unterstütze ich – zusammen mit MdB Detlev Pilger – sehr gern, zumal die Jugendarbeit der TuS vorbildlich ist.

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Montag 11. September 2017
Der ganze Arbeitstag ist reserviert für den Stadtvorstand. Wir bereiten den Haushalt 2018 vor. Das ist sehr anstrengend, weil wir selbstverständlich unseren Eckwertebeschluss zum Haushalt umsetzen wollen und müssen.
Am Abend gebe ich im Historischen Ratssaal einen Empfang für ein internationales Komitee von Militärmuseen aus der ganzen Welt. Das ist für uns insofern von Bedeutung, weil wir ja in Koblenz die Wehrtechnische Studiensammlung haben und halten wollen. Ich begrüße die Gäste mit einem Grußwort auf Englisch (vergleiche auf dieser Info-Plattform rechte vertikale Kategorie > Reden/audio u. print JoHo, 12.09.2017, Quelle Link: http://www.hofmanngoettig.de/?p=117358 ).

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Montag 4. September 2017
Ein ganz besonderer Tag, wie mir schon an der Tatsache bewusst wird, dass ich morgens um 4:00 Uhr aufstehen muss. Um 4:45 Uhr sitze ich bereits im Dienstwagen gen Berlin. Die lange Fahrt nutze ich zur Terminvorbereitung und für längere Ausarbeitungen.
Punkt 10:00 Uhr kommen wir in Berlin vor der Schweizer Botschaft gegenüber dem Kanzleramt an. Dort treffen sich die Oberbürgermeister/-innen von 28 Städten, die anschließend bei der Bundeskanzlerin zum Gipfel „Stickstoffbelastung der Kommunen“ geladen sind. Die Städtetagspräsidentin Dr. Eva Lohse (OB Ludwigshafen) und ihr Vize Dr. Ulrich Maly (OB Nürnberg) leiten die nützliche Vorbesprechung, die dazu beiträgt, dass wir anschließend bei der Kanzlerin eine abgestimmte kommunale Position haben. Der wichtigste Punkt: die Kommunen sind nicht Schuld an der Gesundheit bedrohlichen Stickstoff-Problematik. Das hat uns die Automobilindustrie durch jahrzehntelanges Tarnen und Täuschen eingebrockt und der Bund hat es nicht zu verhindern gewusst. Deshalb geht es nicht darum, dass uns der Bund hilft, das Problem zu lösen, sondern wir helfen dem Bund, seine Aufgaben zu erfüllen.

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Montag 28. August 2017
Nach der Sitzung des Stadtvorstands treffe ich mich mit MdL Ellen Demuth (CDU), der Vorsitzenden der Landtags-Enquete-Kommission Tourismus, in der ich namens des Städtetags Mitglied bin. Ich erläutere ihr, warum es für die Kommunen so wichtig ist, dass die Wirtschafts- und Tourismusförderung seitens der Kommunalaufsicht nicht länger als „freiwillige Leistung“ bewertet wird. Es ist ein gutes Gespräch und wir wollen den Kontakt halten.
Anschließend führe ich ein Gespräch mit den Fraktionssprechern im Sportausschuss des Stadtrats.
Später treffe ich mich routinemäßig mit dem Staatssekretär im Sozialministerium David Langner, der mir auch zwei Bewilligungen überreicht.
Am Abend nehme ich an der Sitzung des SPD-Stadtratsfraktion teil, um die bevorstehende Stadtratssitzung vorzubereiten.

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Montag 21. August 2017
Nach der morgentlichen Routinerücksprache leite ich die Sitzung des Ältestenrates zur Vorbereitung u.a. der Stadtratssitzung und anschließend des Stadtvorstandes.
Nach den üblichen Aktenarbeiten leite ich die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses des Stadtrates.
Es ist eines dieser typischen „Gremientage“ mit mehr als 12 Stunden Arbeit nur in Gremien, ohne direkten Bürgerkontakt, ohne öffentliche Auftritte. Solche Tage gibt es gerade werktags sehr häufig.

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Montag 14. August 2017
Nach der „Sommerpause“ beginnt die Sitzungsperiode mit einer sehr langen Tagesordnung des Stadtvorstands.
Anschließend geht es nach Arenberg, um einer 102-Jährigen zum Geburtstag zu gratulieren. Es ist immer wieder bewegend, diesen älteren Menschen gegenüber als „Stadtoberhaupt“ durch persönliche Gratulation Respekt zu zollen.
Zurück im Rathaus führen wir ein umfassendes, verwaltungsinternes Gespräch zur Vorbereitung der Konzessionsvergabe für den ÖPNV.
Nach der Aktenarbeit nehme ich mit einem Grußwort (vergleiche auf dieser Info-Plattform rechte vertikale Kategorie > Reden/audio u. print JoHo, 15.08.2017, Quelle Link: http://www.hofmanngoettig.de/?p=116602 ) am „Regenbogenabend“ der GRÜNEN teil. Nach einer Stunde ziehe ich allerdings weiter nach Ehrenbreitstein und nehme  an der auswärtigen Fraktionssitzung der SPD-Stadtratsfraktion teil.

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Montag 7. August 2017
Interne Termine im Rathaus, zwischendurch mal kurz am Schängelbrunnen für einen Fototermin mit dem Polizeipräsidenten. Am frühen Abend hissen wir die Regenbogenfahne am Rathaus und geben eine Pressekonferenz zum „Auftakt der PrideWeek“ und „10 Jahre Christopher Street Day“ (vergleiche auf dieser Info-Plattform rechte vertikale Kategorie > Reden/audio u. print JoHo, 10.08.2017, Quelle Link: http://www.hofmanngoettig.de/?p=116504 ).

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Montag 31. Juli 2017
Ein „reiner Büro-Tag“ mit Telefonaten, internen Rücksprachen und jede Menge Akten; aber: es ist noch „Sommerpause“ und so wird es nicht so spät.

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Montag – Mittwoch 24. – 26. Juli 2017
Keine beruflichen Termine; Erledigung digitaler Akten.

Donnerstag 27. Juli 2017
Man merkt schon die Sommerpause –  nur interne Termine: Presserunde, zwei Gespräche mit zwei Stadtratskollegen, einige Mediengespräche, darunter ein Interview mit der Wuppertaler Rundschau zum Thema BuGa und Seilbahn, Interviews mit dem SWR in Sachen DFB-Pokal/TuS.
Vor allem aber ein ungeheurer Aktenberg von ca. 2 Meter Höhe. Mein Ehrgeiz ist ihn bis zum Abend im wesentlichen abzuarbeiten, was ich auch schaffe.

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Montag 3. Juli 2017
Keine öffentlichen dienstlichen Termine; Erledigung digitaler Akten.

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Montag 26. Juni 2017
Es ist die letzte Sitzung des Stadtvorstands vor der Sommerpause, entsprechend umfangreich ist die Tagesordnung. Wir fangen eine halbe Stunde früher an als sonst und arbeiten sehr konzentriert, zumal ich mittags bereits einen weiteren Termin wahr zu nehmen habe: die Ausstellungseröffnung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) „Große Freiheit – liebe.lust.leben“. Die BZgA hat dafür ein großes Zelt-Dorf auf dem Zentralplatz errichtet, was den Eingangsbereich des Forum Confluentes nahezu komplett zustellt. In meinem Grußwort begründe ich, warum das durchaus vertretbar ist (vergleiche auf dieser Info-Plattform rechte vertikale Kategorie > Reden/audio u. print JoHo, 27.06.2017, Quelle Link: http://www.hofmanngoettig.de/?p=116117 ).

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Montag 19. Juni 2017
Nach der täglichen internen „Morgenrunde“ leite ich die Sitzung des Ältestenrates, anschließend die des Stadtvorstands. Dem schließen sich mittags ein Arbeitsessen mit einem Stadtratsmitglied an und mehrere interne Besprechungen im Rathaus an.
Anschließend leite ich die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses des Stadtrats.
Sodann gehe ich zur Sondersitzung der CDU-Stadtratsfraktion, in der ich mit Unterstützung der Leiterin unserer Kämmerei Ute Brockmann-Kneip zum Thema Haushaltsgenehmigung 2017 einen Vorschlag unterbreite, wie wir zu einer Einigung mit der Aufsichtsbehörde ADD kommen könnten. Mir ist sehr an der Unterstützung der CDU gelegen, weil ich ansonsten die 1-Millionen-Sperre beim freiwilligen Leistungsbereich realisieren muss, was niemand wirklich will.

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Montag 12. Juni 2017
Morgens führe ich im Beisein des rheinland-pfälzischen Sozialstaatssekretärs und des Baudezernenten ein Gespräch mit der Geschäftsführung des Studierendenwerks Koblenz. Es geht um die Schaffung bezahlbaren Wohnraums für Studierende in Koblenz. Anschließend leite ich die Stadtvorstandssitzung.
Am Nachmittag führen wir ein Gespräch mit dem Behindertenbeauftragten und der Geschäftsführung des Verkehrsverbunds Rhein-Mosel. Es geht um das Thema E-Scooter im ÖPNV.
Dem schließen sich eine Reihe von internen Gesprächen im Rathaus u.a. Mit dem Sparkassenchef Mathias Nester an.
Am Abend leite ich die Vorstandssitzung des Musik Instituts Koblenz.

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Montag 5. Juni 2017 (Pfingstmontag)
Es geht hoch zur Sparkassenbühne auf der Festung Ehrenbreitstein und ich nehme am ökumenischen Christusfest im Lutherjahr teil. Nach 500 Jahren Trennung der Protestanten von den Katholiken, wird nun verstärkt wieder nicht nach dem Trennenden, sondern nach dem Gemeinsamen zwischen den christlichen Konfessionen gesucht. Die Botschaft gefällt mir.
Nach dem Gottesdienst beteilige ich mich an der angebotenen Führung über das Festungsgelände, das wie ein kleiner Kirchentag mit Tausenden von gut gelaunten Besuchern und Besucherinnen genutzt wird.
Ich bin wieder einmal stolz auf unsere Stadt, was so los ist: Tags zuvor  Kaiserin Augusta-Fest, heute Christusfest; gleichzeitig Bierbörse am Deutschen Eck. Wer sich in Koblenz langweilt, dem ist nicht zu helfen.

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Montag 29. Mai 2017
Einige Ernennungen verdienter Mitarbeiter/-innen, interne Vorbereitungsrunde, Leitung der Stadtvorstandssitzung; am Nachmittag interne Gespräche und eine kurze Sondersitzung des Werkausschusses Koblenz Tourismus, um den weiteren Betrieb des Kulturcafés im Forum Confluentes zu klären.
Dann habe ich den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Thüga Dr. Cord zu Gast, der sich mit mir als Aufsichtsratsvorsitzender der Thüga über einige aktuelle Themen abstimmen will.
Nach der Aktenarbeit geht es ins Schloss, wo ich die Eröffnung des 25. Internationalen Gitarrenfestivals vornehme. In meiner englischsprachigen Rede vor rund 300 internationalen Gitarren-Studierenden betone ich, dass es sich um das bedeutsamste und größte Gitarrenfestival der Welt handelt (vergleiche auf dieser Info-Plattform rechte vertikale Kategorie > Reden/audio u. print JoHo, 31.05.2017, Quelle Link: http://www.hofmanngoettig.de/?p=115548 ).

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Montag 22. Mai 2017
Geplant wäre ich ja die ganze Woche als Delegationsleiter der rund 20-köpfigen Delegation in unserer Partnerstadt Austin/Texas. Auf Ratschlag der Ärzte habe ich wegen eines recht starken grippalen Infekts auf die Fernreise verzichten müssen, weil ich die Woche „halblang“ machen solle zur Regeneration. Wegen der langfristig geplanten Auslandsreise gibt es in der Woche keine Koblenz-Termine, auch nicht die ansonsten übliche Stadtvorstandssitzung an einem Montag. Ich gehe trotzdem die ganze Woche über täglich ins Rathaus-Büro, um die Tagesakten und die Terminakten zu erledigen sowie interne Rücksprachen im Rathaus zu führen. Ich bin durchaus überrascht, was gleichwohl „ungeplant“ so alles anfällt: 

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Montag 15. Mai 2017
Nach der „Morgenlage“ leite ich die Sitzung des Stadtvorstands mit einer sehr umfangreichen Tagesordnung. Der Stadtvorstand berät grundsätzlich alle Sachverhalte von Bedeutung und Vorgänge, die dezernatsübergreifende Entscheidungen verlangen. Die Tagesordnungspunkte werden entweder von den Fachämtern über die Dezernenten angemeldet oder vom OB bzw. dem Sekretariat (OB-Büro) terminiert. Für die Vorbereitung der Tagesordnung spielen mein Büroleiter Perry Metten-Golly und der Leiter des Sekretariats Bernd Enkirch eine Schlüsselrolle. Beide sind sehr erfahren in der Verwaltungskoordination und bereiten die koordinierenden Gremien (Stadtvorstand, Ältestenrat, Haupt- und Finanzausschuss, Stadtrat) stets in meinem Sinn vor. Beide haben darüber hinaus noch Sonderaufgaben: Perry Golly hat die Leitung der verwaltungsinternen Arbeitsgruppe „Flüchtlinge“ übernommen, deren ausgezeichnete Arbeit mitverantwortlich dafür war, dass wir die Herausforderung der „Flüchtlingswelle“ vorbildlich gemeistert haben; Bernd Enkirch ist federführend für die Vorbereitung des ersten Bürgerentscheids in unserer Geschichte zum Thema „flächendeckende Einführung von Ortsbeiräten“. Bis zum Jahresende müssen dafür die Beschlüsse des Stadtrats gefasst sein; der Bürgerentscheid wird im ersten Quartal 2018 durchgeführt.

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Montag 8. Mai 2017
Nach interner Morgenlage leite ich die Sitzung des Ältestenrats und anschließend die des Stadtvorstands. Mittags treffe ich mich routinemäßig mit dem Stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, unserem Wahlkreisabgeordneten Dr. Michael Fuchs zur Abstimmung gemeinsam interessierender Projekte. Wie all die Jahre in meiner OB-Zeit verläuft das Gespräch sehr konstruktiv und vertrauensvoll. Dem schließen sich etliche Rücksprachen im Rathaus an, darunter auch mit Ratsmitgliedern.
Anschließend leite ich die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses des Stadtrats. Zum Abschluss des Tages steht die Aktenarbeit auf dem Plan und ein längeres Telefonat in Sachen Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein.

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Montag 1. Mai 2017 („Tag der Arbeit“)
Wie jedes Jahr in meiner OB-Zeit laufe ich mit dem DGB-Zug zum Münzplatz und halte dort ein Grußwort, bedanke mich für großartige Demonstration gegen die Rechtsextremen am 21. Januar 2017 (vergleiche auf dieser Info-Plattform rechte vertikale Kategorie > Reden/audio u. print JoHo, 02.05.2017, Quelle Link: http://www.hofmanngoettig.de/?p=114989 ) .
Dann geht es zügig nach Hause, wo eine andere Traditionsveranstaltung ansteht. Seit 18 Jahren laden wir immer am Nachmittag des 1. Mai unsere unmittelbare Nachbarschaft, zu der wir engeren Kontakt haben, zum traditionellen „Nachbarschaftstreffen“ in unserem Garten ein. 32 Gäste gilt es heute zu bewirten, gute Gespräche zu führen, sich wohl zu fühlen.

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Sonntag 23. April 2017
Wir kommen von erholsame Tagen an der holländischen Nordseeküste zurück und wie immer nach einer „Arbeitsauszeit“ geht es zur Aktenarbeit ins Rathaus. Ich habe zwar die digitalen Akten auch im Urlaub täglich erledigt, aber im Rathaus erwartet mich gleichwohl ein halber Meter analoge Akten, nicht zuletzt die Stadtvorstands-Unterlagen für den nächsten Tag. Auf dem Weg ins Rathaus komme ich am Schloss vorbei und sehe den Zuspruch.  den wieder die Eröffnung der Koblenzer Gartenkultur genießt.
Auf dem Jesuitenplatz nehme ich an der sonntäglichen pro Europa-Kundgebung „Pulse of Europe“ teil. Ich finde es toll, dass wieder mehrere hundert Mitbürger/-innen für ein weltoffenes, friedliches Europa demonstrieren. 
Am Abend sehen wir die Nachrichten und freuen uns, dass jedenfalls im ersten Durchgang Marie Le Pen bei den französischen Präsidentschaftswahlen hinter ihren Erwartungen zurück geblieben ist.

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Montag 3. April 2017
Die Stadtvorstandssitzung dauert mit viereinhalb Stunden ungewöhnlich lange. Die Tagesordnung ist umfangreich angesichts der bevorstehende Osterpause und gewichtig mit sehr umfangreichen Vorlagen. Außerdem muss ich sie um eine halbe Stunde unterbrechen, um eine Schülergruppe aus unserer israelischen Partnerstadt Petah Tikva zu begrüßen (vergleiche auf dieser Info-Plattform rechte vertikale Kategorie > Reden/audio u. print JoHo, 05.04.2017, Quelle Link: http://www.hofmanngoettig.de/?p=114536 ).
Am Nachmittag folgen MdB Detlev Pilger und ich der Einladung des Mieterbeirats von einem großen Mietobjekt auf der Karthause und überlegen uns, wie wir gegen „Miethaie“ vorgehen können.
Anschließend treffe ich mich mit der örtlichen Landtagsabgeordneten Dr. Anna Köbberling u.a. zum Gemeinschaftsklinikum. Sodann nehme ich an der Sitzung der SPD-Stadtratsfraktion zur Vorbereitung der Stadtratssitzung am kommenden Donnerstag teil. Der Tag wird – wie stets –  mit Aktenarbeit abgeschlossen.

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Montag 27. März 2017
Wieder ein reiner „Rathaus-Innendienst-Arbeitstag“: Morgenlage, Ältestenrat, Stadtvorstand, Besprechung mit dem Vorsitzenden der Haushaltsstrukturkommission, Sondersitzung der Gesellschafterversammlung der Stadtmarketing GmbH, interne Rücksprachen, Leitung des Haupt- und Finanzausschusses des Stadtrats, Aktenarbeit.
Nach „außen“ sichtbar wird nur ein Termin: die Vertragsunterzeichnung mit dem neuen Citymanager Frederik Wenz. Ich kenne ihn schon von einigen seiner früheren Berufstätigkeiten und bin davon überzeugt, dass er dabei helfen kann, die Stadt voran zu bringen im Kontakt zwischen Wirtschaft und Verwaltung.

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Montag 20. März 2017
Der Stadtvorstand beginnt ausnahmsweise bereits um 8 Uhr, weil wir alle am Vormittag noch unterwegs sind. Ich muss hoch auf die Karthause zur Hochschule, wo ich traditionell immer wieder gerne die Erstsemester begrüße (vergleiche auf dieser Info-Plattform rechte vertikale Kategorie > Reden/audio u. print JoHo, 26.03.2017, Quelle Link: http://www.hofmanngoettig.de/?p=114286). Das ist für mich nicht nur eine Willkommensgeste, sondern auch nützlich, um auf die Zweitwohnsitzsteuer aufmerksam zu machen. Für uns ist es nämlich günstiger, wenn sich viele Studies mit Erstwohnsitz in Koblenz anmelden, weil unser Anteil an den Bundessteuern nach Zahl der mit Erstwohnsitz Gemeldeten berechnet wird. Das bringt uns mehr in die Stadtkasse als die Zweitwohnsitzsteuer. Es ist uns auf diesem Wege bisher gelungen, rund 1.500 Zweitwohnsitzende zur Ummeldung zu bewegen.
Zurück im Rathaus widme ich mich den Akten und internen Rücksprachen.
Am Nachmittag treffe ich mich mit Günter Hahn, dem Vorsitzenden des Freundeskreises unserer Städtepartnerschaft Norwich, um den bevorstehenden Besuch einer Delegation aus unserer britischen Partnerstadt vorzubereiten.
Dann geht es zum Amtsgericht, um an der Verabschiedung von zwei Schiedspersonen und der Ernennung der beiden Nachfolger teil zu nehmen.
Vorzeitig muss ich zurück ins Rathaus, um die Gesellschafterversammlung der Stadtmarketing Koblenz GmbH zu leiten. 

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