Gästebuch

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Hofmann-Göttig (NR. 3709) schrieb am 17. August 2017 um 13:57:
Sehr geehrter Herr Ebert (GB 3708), über Ihren Erfahrungsbericht habe ich mich sehr gefreut. Nach gut siebenjähriger Tätigkeit als OB von KO habe ich die allgemeine Erfahrung gemacht, dass die Stadtverwaltung Koblenz engagierter und dienstleistungsorientierter auftritt als sie gelegentlich öffentlich dargestellt wird. Ich bin stolz auf unsere Stadtverwaltung.
MfG
JoHo
G. Ebert (NR. 3708) schrieb am 16. August 2017 um 21:47:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

ich hatte in der Vorwoche eine Frage an das Ordnungsamt bezüglich Grillen während Rhein in Flammen in Koblenz. Meine Anfrage war etwas ungewöhnlich, trotzdem haben Ihre Mitarbeiterinnen die Anfrage unverzüglich und sehr freundlich beantwortet. Auch wenn es keine gewünschte Antwort für mein Ansinnen war. Daher ein großes Lob an die Mitarbeiter vom Ordnungsamt.
Hofmann-Göttig (NR. 3707) schrieb am 15. August 2017 um 15:06:
Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 3706), ich finde schon. Habe es auch schon häufiger angestrahlt, nachts fotografiert. Sieht vorzeigbar aus.
MfG
JoHo
Thomas Körfgen (NR. 3706) schrieb am 15. August 2017 um 10:37:
Sehr geehrter Herr OB,

vielen Dank für Ihre ausführlichen Antworten. Hoffentlich geht es dann bei der "Alte Münz" auch zügig voran. Bei den beiden anderen Objekten (Cafe Rheinanlagen und Baulücke Firmungstraße leider Stillstand. Hoffe, die Eiegntümer unternehmen endlich mal was.

Zum Reiterdenkmal des Kaiser Wilhelm, ist nachvollziehbar. Ob dann allerdings das Anstrahlen sinnvoll ist, wenn das Denkmal sehr sehr dunkel ist???

Es grüßt
T. Körfgen
Hofmann-Göttig (NR. 3705) schrieb am 14. August 2017 um 12:20:
Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 3651),
zu den von Ihnen angesprochenen Projekten / Themen kann ich Ihnen Folgendes mitteilen:

- Sachstand Vorhaben: "Alte Münz":

Nachdem auch mit den zuständigen Denkmalfachbehörden ein Konsens hinsichtlich eines Anbaus am Bestandsgebäude gefunden wurde, ist das Bebauungsplanverfahren zur Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Realisierung eines nördlichen Anbaus zwischenzeitlich fortgeführt worden. Die Offenlage des Bebauungsplanentwurfs fand in der Zeit vom 09.06.2017 bis 21.07.2017 statt. Der Satzungsbeschluss des Bebauungsplans soll voraussichtlich in der Sitzung des Stadtrats am 29.09.2017 gefasst werden, sodass dann die baurechtlichen Voraussetzungen für eine Erweiterung des Gebäudes vorliegen.
Im Anschluss ist zu erwarten, dass ein entsprechender Bauantrag seitens des Investors zur Realisierung der Bebauung / Sanierung gestellt wird.

- Sachstand Vorhaben: "Café Rheinanlagen":

Mir ist derzeit kein neuer Sachstand bekannt.
Der Verwaltung liegt weder ein Bauantrag, noch ein Antrag auf Änderung des Bebauungsplans vor. Ob und wann das bestehende Baurecht vom Eigentümer ausgenutzt wird, steht diesem frei, aktuelle Planungen sind mir nicht bekannt.

- Sachstand Vorhaben: Firmungsstraße (Baulücke):

Auch hier kann ich Ihnen keine Neuigkeiten mitteilen. Der Eigentümer hat bisher noch keine Bauvoranfrage oder einen Bauantrag gestellt.

- Sachstand "Kaiser-Wilhelm-Denkmal":

Sie sprechen hier ein Thema an, mit dem sich die Verwaltung schon seit längerem beschäftigt. Ein von der Stadt im Jahre 2014 beauftragtes Gutachten beim Instituts für Steinkonservierung (IfS Mainz) hat eine Reinigung des Denkmals nicht befürwortet, da die „Verschwärzung“ für die Bausubstanz in diesem Fall nicht schädlich sei, stattdessen aber durch eine Reinigung Verluste an der Oberfläche entstehen können. Des Weiteren würde eine Entfernung der Patina alle Altersspuren tilgen und zudem eine intensive Aufhellung des Denkmals bedeuten und damit das äußere Erscheinungsbild stark verändern. Aus diesem Grund darf auch eine Reinigung von Kulturdenkmälern darf nur unter gewissen Auflagen des Denkmalschutzes erfolgen.
Derzeit liegt das Hauptaugenmerk auf der Erhaltung des Bauwerkes; hierzu zählt die Instandsetzung der Fugen.
Ich versichere Ihnen, dass von Seiten der Stadt Koblenz alles Notwendige getan wird, um dieses städtische Wahrzeichen dauerhaft zu erhalten.

MfG
JoHo
Perry Metten-Golly (NR. 3704) schrieb am 11. August 2017 um 14:50:
Sehr geehrter Herr Neumann,

da der Oberbürgermeister angekündigt hat, kurzfristig zu antworten, aber derzeit unterwegs ist, hat er mich als sein Büroleiter gebeten, Ihnen folgende Info zu übermitteln: Da sich Ihr Eintrag auf mehrere Sachverhalte bezieht, bietet Ihnen der Leiter des Kommunalen Servicebetriebes, Herr Mannheim, gerne an, die einzelnen Anliegen unmittelbar zu besprechen. Er ist unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:

Herr Edgar Mannheim
Leiter des Kommunalen Servicebetriebes Koblenz
Telefon: 0261 129 4501
E-Mail: edgar.mannheim@stadt.koblenz.de
E-Mail: servicebetrieb@stadt.koblenz.de

Gerne ruft er auch Sie zurück. Schicken Sie ihm dafür einfach eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten.

Herzliche Grüße

Perry Golly
Hofmann-Göttig (NR. 3703) schrieb am 11. August 2017 um 00:59:
Sehr geehrter Herr Neumann (GB 3702), ich fürchte, für die Nichtreaktion auf Ihren GB 3629 ist niemand anders verantwortlich als ich selbst. Ich scheine ihn übersehen zu haben und keine Stellungnahme vom "Kommunalen Servicebetrieb" eingeholt zu haben. Ich habe zwar in meinem Urlaub jeden Tag meine digitalen Akten erledigt, aber die Tatsache eines unterlassenen Zwischenbescheids deutet darauf hin, dass ich in Ihrem Falle nicht tätig geworden bin. Das bedauere ich ausdrücklich und werde mich direkt am Morgen drum kümmern.
Danke für die guten Wünsche morgen für einen "Überraschungssieg". Genau darauf hoffe ich auch. Und die Möglichkeit dazu macht den Fußball im Allgemeinen und den Pokal im Speziellen so interessant.
Gute Nacht.
Ihr JoHo
Joachim Neumann (NR. 3702) schrieb am 10. August 2017 um 20:01:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
mehr als ein Monat ist vergangen, aber keinerlei Reaktion. Momentan scheint es publikumswirksamere "Baustellen" zu geben. Oder ist man in Koblenz dazu übergegangen Probleme, Anregungen, Verbesserungsvorschläge auszusitzen? Wer interessiert sich schon dafür, dass seit mehr als zwei Monaten Strassen- bzw, Fußweglaternen defekt sind!? Wer ist eigentlich für eine regelmäßige Kontrolle zuständig? Wenn dies aber schon nicht gewährleistet ist und dann trotz mehrfacher Meldung an die Stadtverwaltung innerhalb der letzten drei Wochen keinerlei Abhilfe erfolgt ist dies schon sehr bedauerlich. Am Samstag ist ja bekanntlich Rhein in Flammen, 100 m Fußweg sind mehr als ungenügend ausgeleuchtet, aber keinen interessiert dies.
Die Zuwegung Schartwiesenweg sieht "top" aus, sie eignet sich hervorragend als Anschauungsmaterial für Wildkräuter, Hundehaufen und Müll verschiedener Arten. Die von auswärts kommenden Besucher werden gute Eindrücke, aber höchstens vom Feuerwerk mit nach Hause nehmen.
Weiterhin täglich vielfach prikäre Verkehrssituationen an der Ecke Neuendorfer Strasse/Schartwiesenweg, weil viele Autofahrer sich nicht bewusst sind, dass sie sich in der 30-er Zone befinden und glauben auf einer vorfahrtsberechtigten Strasse zu sein. Dies im übrigen auch Fahrzeuge von Polizei (nicht im Einsatz) und auch von Ordnungsamt.
So genug, ein schönes Spiel für Sie und hoffentlich eine gute Leistung der TuS, vielleicht auch ein Überraschungssieg.
Denn auch hier gilt, wie auch in den o.g. Angelegenheiten:
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Im Übrigen wird der Fußweg entlang der Hochwasserschutzmauer weiterhin größtenteils von Fahrradfahrern genutzt. Aber dies ist kein Wunder, denn das Wegezeichen weißt ja unmißverständlich darauf hin.
Mit freundlichen grüßen
J. Neumann
Hofmann-Göttig (NR. 3701) schrieb am 10. August 2017 um 12:00:
Sehr geehrter Herr Kühn (GB 3699), ich habe immer wieder nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt erklärt, der Bereich wird kontrolliert, Verkehrsverstöße werden geahndet. Mehr als diese Zusage kann ich nicht machen. Dies und nichts anderes habe ich ausdrücken wollen.
MfG
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3700) schrieb am 10. August 2017 um 11:57:
Zur Diskussion zwischen den Gästebuchschreibern Webert (GB 3697) und Bohn (GB 3698),
tatsächlich ist die Frage, was die Stadt schon alles für die TuS gemacht hat, nicht so einfach zu beantworten, weil wir es ja mit der Situation zu tun haben, dass wir durch die Investitionen in unser städtisches Stadion indirekt etwas für die TuS tun, aber eben nicht nur für die TuS. Ich habe auch wenig Neigung, die Diskussionen der Vergangenheit wieder auf zu rollen.
Bleiben wir bei dem Sachverhalt, um den es hier geht: Sanierungsbedingt kann die TuS das Stadion in der regulären Runde bei drei Heimspielen nicht nutzen. Dafür wurde Ersatz gefunden.
Dann kam das Problem Pokalspiel hinzu. Hätten wir dafür das Stadion provisorisch herrichten müssen, wäre das uns sehr teuer gekommen mit unabsehbaren Folgen für den weiteren Zeitplan der normalen "Rundenspiele". Außerdem gab es erhebliche Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit "Rhein in Flammen". Die Übernahme der nachgewiesenen baubedingten Mehrkosten für das Ausweichstadion beträgt 50.000 Euro zulasten des Bauetats für die Baumaßnahme insgesamt (3,2 Millionen Euro).
Die TuS hat ihre Schulden bei der Stadt beglichen.
Ich bitte im übrigen um Verständnis, dass Vertragsangelegenheiten nicht in der Öffentlichkeit diskutiert werden.
Wie bereits erwähnt: Das Stadion gehört nicht der TuS, sondern der Stadt. Es ist auch nicht ausschließlich für Fußball da, sondern auch für Leichtathletik. Die TuS mietet das Stadion. Die städtischen Investitionen in das Stadion werden selbstverständlich nur zum geringsten Teil durch die Mieten refinanziert.
Ich bitte um Verständnis, dass ich in der Öffentlichkeit nicht präziser werde. Gegenüber den städtischen Gremien werden die Dinge selbstverständlich in nicht-öffentlicher Sitzung detailliert offen gelegt.
MfG
Hofmann-Göttig, Kämmerer