Gästebuch

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3762 entries.
Alexander Gerhartz (NR. 3772) schrieb am 21. Oktober 2017 um 10:36:
Ich finde es schon sehr interessant,die ganzen Jahren zu vor war keine Rede von solchen sachen.
Und nun schießen viele gegen unseren noch Oberbürgermeister!
Ich denke wenn jeder der hier unseren Oberbürgermeister angreift,mal in den Spiegel schauen würde,dann wären viele geholfen.
ABER DAZU SAGE ICH NUR KEHRT ERSTMAL VOR EURER EIGENEN TÜR.
DA GIBT ES BESTIMMT DIE EIN ODER ANDERE LEICHE VERSTECKT.
Und anscheindend war alles legal was unser Oberbürgermeister getan haben soll.
Wenn ihr ehrlich seit habt ihr nicht das recht ihn zu verurteilen.
Mona Suttner (NR. 3771) schrieb am 20. Oktober 2017 um 22:40:
Lieber Herr Enders,

wenn Sie im Zusammenhang mit der Stichwahl schon von einer „überwältigenden Mehrheit“ sprechen, sollten Sie der Vollständigkeit halber die Wahlbeteiligung von gerade einmal 40 % nicht unerwähnt lassen.

Viele Grüße

Mona Suttner, auch parteilos & unvoreingenommen
Thomas Enders (NR. 3770) schrieb am 20. Oktober 2017 um 22:19:
Dringender Appell an den Verleger der Rhein-Zeitung!

Ergebnis der Skandalisierung und Neiddebatte gegen JoHo seit dem 19.10.2017:
1. Der Koblenzer OB geht unbeschädigt aus dem inszenierten medialen Affentheater um seine Vergütung heraus. Die beiden großen Fraktionen des Koblenzer Stadtrates gaben ihm in puncto Einkünfte respektive Nebeneinkünfte starken Rückenwind ( vermerkt sogar in Ihrer RZ vom 18.10.17., S. 11 ).
2. Unser Oberbürgermeister tritt aus gutem Grund nicht zurück, sondern wird seine erfolgreiche Arbeit bis zum 30.04.2018 fortsetzen.
3. Die Koblenzer Wählerschaft zeigte sich insofern bei der OB-Stichwahl am 15.10.2017 unbeeindruckt von der gespielten lokalen Print-Empörungskampagne, indem sie wiederum ( wie bei JoHo in 2009 ) einem angesehenen Staatssekretär der Mainzer Landesregierung mit überwältigender Mehrheit ( fast 70 %! ) das Vertrauen schenkte.
Conclusio itaque, lieber Herr RZ-!Verleger: Blasen Sie einfach durch einen kurzen Anruf bei Ihrer Chefredaktion die gescheiterte Skandalisierung und Neiddebatte gegen JoHo ab! Sie sind doch leidenschaftlicher Jäger, nicht nur in Ihren riesigen Jagdrevieren in Kanada. Dort beherrschen Sie doch auch das Blasen, wenn auch mehr in die Jagdhörner. Und Ihren Kindertraum einer riesigen Fußballarena in Koblenz ( siehe auch Joachim Deboeser in Nr. 3768 ) blasen Sie jetzt mal endgültig ganz ab, ja?

Liebe rheinische Grüße an Sie in den
herbstlich anmutenden Taunus,
TE., unabhängig und parteilos
Mario Blinn (NR. 3769) schrieb am 20. Oktober 2017 um 13:34:
Da mein Leserbrief an die Rheinzeitung dort wohl wegen von mir vermuteter Inkompatibilität zur Berichterstattung keine Beachtung fand, auf diesem Wege:

Zur Berichterstattung über Herrn Oberbürgermeister Prof. Dr. Hofmann-Göttig und seinen Nebentätigkeiten:

Nun haben wir endlich einen "Skandal" in Koblenz, über den ausführlich berichtet werden kann! Der Oberbürgermeister hat Nebenbeschäftigungen, und bekommt sogar Geld dafür! Unglaublich, und gut, dass dies jetzt investigativjournalistisch aufgedeckt wurde! Obwohl: Der interessierte Bürger, und auch jeder Journalist, hätte dies schon seit Jahren bei der Lektüre der privat betriebenen homepage des Oberbürgermeisters wissen können, wo in skandalöser Art und Weise die Funktionen von Hofmann-Göttig dokumentiert sind!

Um die Ironie zu verlassen: Das ein Mann, dessen zeitliches Arbeitspensum jenes von zwei Vollzeitbeschäftigten nahezu erreicht und wochenweise auch noch übersteigt, hierfür auch entlohnt wird, ist für mich eine absolute Selbstverständlichkeit! Woher man ableiten will, dass wirklich jede ausgeführte Tätigkeit mit den Bezügen eines verbeamteten Oberbürgermeisters abgegolten sein soll, erschließt sich mir definitiv nicht, und der ADD als zuständiger Genehmigungsbehörde wohl auch nicht.

Als Bürger und Wähler wünsche ich mir - nein, ich erwarte es sogar -, dass die Interessen meiner Heimatstadt breit nach Innen und Außen, und vor allem in wirtschaftlichen Belangen, vertreten werden. Und das hat Hofmann-Göttig für mich persönlich während seiner Amtszeit vorbildlich erfüllt!

Die fast schon kaberettistisch anmutende, gespielte Empörung einiger Kommunalpolitiker, die selbst für ihre Sitze - im übrigen in den Parteien hart umkämpft- in diversen städtischen Gremien oder Beteiligungsunternehmen Aufwandsentschädigungen erhalten, die sie ebenfalls nicht ihrem jeweiligen Arbeitgeber abführen, gehört wohl leider zu den politischen Automatismen und fußen wohl eher in persönlichem Neid oder Revanchismus.

Zur besonders im Fokus stehenden Tätigkeit bei der ThüGa: Jedes größere Unternehmen kann froh sein, in Geschäftsführung und Kontrollgremien fähige und kompetente Menschen zu beschäftigen. Für die ThüGa bestand doch überhaupt keine Verpflichtung, Hofmann-Göttig über die geborenen Aufgaben als Beteiligungsvertreter hinaus zu höheren Weihen zu berufen! Dies geschah im Gegenteil ohne Not, da Hofmann-Göttig wohl in den Augen der dort Verantwortlichen über eine Wirtschaftskompetenz verfügt, die das Unternehmen für sich nutzt! Um abschließend zur Ironie zurückzukehren: Auch das ist ein absoluter "Skandal"!
Joachim Deboeser (NR. 3768) schrieb am 19. Oktober 2017 um 14:40:
Die Rücktrittforderung an unseren OB ist absurd

Soll seine Lebensleistung, 19 Jahre in der Landespolitik und 8 Jahre für die Stadt Koblenz, durch eine Stellungnahme, die zugegebenermaßen seiner Entschuldigung bedurfte, nicht mehr gewürdigt werden?

Soll seine Amtszeit als Oberbürgermeister, die geprägt ist, durch viel Einsatz und seine ökonomische Kompetenz sogar vorzeitig beendet werden?

Nein, die Rücktrittsforderung der Rheinzeitung an unseren OB ist absurd.

Auf einen Verleger, der sich seiner Zeitung bedient, um seine tiefe Enttäuschung namens Fußballarena zu therapieren, sollten wir Bürger der Stadt Koblenz und unsere Mitglieder des Stadtrates auf keinen Fall hören.


Joachim Deboeser Koblenz
Max Landsheimer (NR. 3767) schrieb am 19. Oktober 2017 um 10:21:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

des Öfteren bin ich mit meinem Hund auf dem Oberwerth zum spazieren unterwegs. Auch begegnen mir dort sehr viele andere "Gassigänger". Mich wundert es nur, dass es dort keine Station gibt an der man Hundetüten entnehmen bzw. entsorgen kann. Gerade wo dort ja sehr viele Hunde unterwegs sind. In vielen anderen Stadtteilen stehen solche Stationen. Wäre dies nicht sich eine gute Sache sowas auf dem Oberwerth zu installieren?

Mit freundlichen Grüßen
M. Landsheimer
Miloud Mezoudj (NR. 3766) schrieb am 18. Oktober 2017 um 11:19:
Sehr geehrter Herr Göttig
wir, die Bürger von Koblenz - Stolzenfels zählen schon langem als Randgruppe von Koblenz, die man in vielen Belangen vergessen hat.
Ein Schwerpunkt davon ist die ankoplung und somit fehlende Internet.
Wir möchten auch Teil der Gesellschaft sein-dazu gehört auch das Internet.
Die Teilnahme an sozialen und Beruflichen Netzwerken , Informationes und Bildungsquellen ist nicht gegeben .
Die Sanierung unsers Schwimmbad sowie der Kita wäre dringend erforderlich.
Auch ein Lärmschutz der Bahn zB durch leisere Gleise ist den Bürgern ein dringendes Bedürfnis genauso wie eine Ampel am Zebrastreifen damit unsere Kinder die Sicherheit gegeben wird die Sie benötigen.
Im Moment findet bei uns eine Aktion statt in dem wir Unterschriften der Bürger sammeln damit endlich positive Veränderungen in unseren Ort kommen.
Am 19.10.2017 kommt das SWR Fernsehen zu nach Stolzenfels um darüber zu berichten.
Vielleicht hätten Sie die Zeit und das Interesse daran teilzunehmen um unsere Aktion zu unterstützen.
Für ihr Bemühungen und Ihren Einsatz danken wir , die Bürger von KO- Stoltenfels im Voraus
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Gerhartz (NR. 3765) schrieb am 16. Oktober 2017 um 21:15:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,ich möchte mich Persönlich bei ihnen bedanken!
Danke für alles was sie für unsere Stadt Koblenz gemacht haben.
Sie waren ein Oberbürgermeister der für die belangen aller Bürger/innen ein offenes Ohr hatte und auch mit Herz und Seele für Koblenz da gewesen ist.
Dafür bin ich und ich denke auch Koblenz ihnen dankbar.
Wünsche ihnen und ihrer Familie alles gute und vor allem Gottes Segen.
Danke
Hofmann-Göttig (NR. 3764) schrieb am 16. Oktober 2017 um 14:50:
Liebe Gästebuchschreiber/-innen zum Thema „Bezüge“ (GB 3754-63),
die Stadt Koblenz hat zu diesem Thema soeben eine umfassende Pressemitteilung heraus gegeben nebst Kategorisierung meiner 95 Funktionen.
Sie wurde soeben im Wortlaut auf dieser Info-Plattform dokumentiert.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Theo Gitting (NR. 3763) schrieb am 16. Oktober 2017 um 14:03:
Sehr geehrter Herr Enders,

es ist selbstverständlich Ihr gutes Recht, jedwede Kritik Dritter gegenüber JoHo mangels Objektivität zu relativieren und zu unterminieren, auch durch teils absurde Mutmaßungen oder Unterstellungen. Aber sind Sie doch bitte so gut und maßen sich nicht mehr an, ständig im Namen anderer Leserinnen und Leser zu schreiben, deren Urteil gerade bei einem so heiklen Thema durchaus unterschiedlich ausfallen kann. Leider fallen Sie in dieser Hinsicht nicht zum ersten Mal negativ auf, was mich schließlich zu diesem Eintrag veranlasst hat.

Herzlichst,

Ihr Theo Gitting