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3843 entries.
Hofmann-Göttig (NR. 3853) schrieb am 22. Februar 2018 um 15:55:
Sehr geehrter Herr Krehenbrink (GB 3844), die angekündigte Überprüfung Ihres abschließenden Hinweises (GB 3847) durch das Tiefbauamt führte zu folgender Stellungnahme:
"Der Bereich Görgenstraße zwischen Zentralplatz und Altstadt weist eine hohe Nachfrage nach unterschiedlichen verkehrlichen Nutzungen auf. So sind in dem von Ihnen beschriebenen Seitenraum Fußgängerverkehr und die Abstellmöglichkeiten von Fahrrädern, Motorrädern und Fahrzeugen vorgesehen. Die einzelnen Flächen sind durch die Anordnung von Fahrradständern, Markierungen oder Schildern den einzelnen Verkehrsteilnehmern zugeordnet. Trotz einer Anordnung im Straßenraum, die Nutzungskonflikte weitgehend vermeiden soll, können diese aber nicht gänzlich ausgeschlossen werden.
Die Installation von z.B. Eisenpollern würden wir vorerst nicht vorsehen. Durch die Notwendigkeit der Erreichbarkeit der o.a. Flächen durch Motorradfahrer und Fußgänger sind die Platzierungsmöglichkeiten von Pollern oder Bügeln eingeschränkt. Auch stellt sich bei solchen Einbauten meist ein hoher Unterhaltungsaufwand z.B. durch Anfahrtsschäden ein.

Die Verwaltung wird aber auch die Situation weiterhin in Beobachtung halten und ggfls. Veränderung dort vornehmen." Soweit die Sicht des Tiefbauamtes.
MfG
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3852) schrieb am 22. Februar 2018 um 15:52:
Sehr geehrter Herr Aschatz (GB 3851), m.E. müssen Sie bei "Grün" losgegangen sein, nicht aber angekommen sein. Wenn es von Grün auf Rot wechselt müssen Sie normal Ihren Weg zu Ende gehen. So jedenfalls mein Rechtsverständnis.
Thomas Achatz (NR. 3851) schrieb am 22. Februar 2018 um 11:09:
GB Eintrag Nr. 3848

Guten Tag Herr Hofmann-Göttig,
vielen Dank für die RM.
"Die Ampel am Wöllershof hat für den Radverkehr z.T. eigene Fahrspuren bzw. -furten. Meldungen über zu kurze Grünphasen für den Fahrradverkehr sind uns bislang nicht bekannt." hier ging es um die Zeit, die einem als Fußgänger bleibt, um die Straße zu überqueren. Gestern erst war ich am Löhr-Center und wollte zur Post (Am Wöllershof). Die Ampel schaltete auf Rot und ich war noch nicht auf der anderen Straßenseite, Ich bin gewiss nicht langsam im Gehen. ich bin gespannt auf die Ergebnisse.
Vielen Dank
T. Achatz
Hofmann-Göttig (NR. 3850) schrieb am 21. Februar 2018 um 11:31:
Sehr geehrter Herr Aschatz (GB 3848),
wie angekündigt habe ich Ihren dankenswerten Hinweis vom Tiefbauamt fachlich prüfen lassen mit folgendem Ergebnis:

„Die Fußgängerampel am Schloss ist so eingestellt, dass wenn einer der beiden äußeren Taster betätigt wird Anforderungen für beide Furten gesetzt werden. Die Taster auf der Mittelinsel sind für eine wiederholte Anforderung von Grün, z.B. für Personen die langsam gehen oder auf der Insel verweilen.

Die Ampel am Wöllershof hat für den Radverkehr z.T. eigene Fahrspuren bzw. -furten. Meldungen über zu kurze Grünphasen für den Fahrradverkehr sind uns bislang nicht bekannt.

Die Verwaltung wird beide Anlagen hinsichtlich der von Ihnen geschilderten Funktion überprüfen.“

Sie sehen also, dass wir Ihren Hinweisen weiter nachgehen werden.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3849) schrieb am 19. Februar 2018 um 13:20:
Sehr geehrter Herr Aschatz (GB 3846),
ich danke für Ihre Hinweise, die ich an das Baudezernat zur fachlichen Stellungnahme weiter geleitet habe. Ich melde mich, wenn sie vorliegt.
MfG
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3848) schrieb am 19. Februar 2018 um 13:17:
Sehr geehrter Herr Kowalski (GB 3845),
ich habe Herrn Flöck auf Ihren GB aufmerksam gemacht.
MfG
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3847) schrieb am 19. Februar 2018 um 13:10:
Sehr geehrter Herr Krehenbrink (GB 3844),
danke für Ihren Hinweis, den ich an das Ordnungsamt weiter geleitet habe.
Ihr darüber hinaus gehende Frage lasse ich von der Straßenverkehrsbehörde prüfen. Ich melde mich sodann.
MfG
JoHo
Thomas Achatz (NR. 3846) schrieb am 19. Februar 2018 um 11:18:
Guten Tag Herr Hofmann- Göttig,

da ich zurzeit in der Innenstadt arbeite, fahre ich mit dem Fahrrad in die Stadt. Leider musste ich feststellen, dass die Verhältnisse für Radfahrer noch schlechter sind, als angenohmen. Ampelschaltungen sind teilweise eine Katastrophe. Entweder reicht die Zeit nicht, um komplett die andere Seite zu erreichen (Beispiel Kreuzug Löhr-Center und Am Wöllershof) oder man muss mind. 2 Min. am Mittelstreifen warten, um weiter fahren/ gehen zu dürfen (Ampel am Schloß Richtung Schlossstrasse), hierzu muss auch zusätzlich noch einmal die Ampeltaste gedrückt werden (Wozu, ich will ja nicht auf dem Mittelstreifen verweilen). Wer hat da nur die Ampelschaltungen geplant.

MfG Thomas Achatz
Rudolf Kowalski (NR. 3845) schrieb am 16. Februar 2018 um 22:43:
Sehr geehrter Herr Flöck,
vielen Dank für Ihr Statement auf der Seite „Unser Rübenach“. Was genau soll denn an den Ausführungen des Ministers Dr. Wissing von Herrn Neitzel falsch interpretiert worden sein? Wenn die angegebenen Bauarbeiten "im Frühjahr 2018" begonnen werden sollen, daraus resultierend aber auch Baumfällarbeiten bis zum 1. März durchgeführt sein müssen, um diese Planung einzuhalten, die Stadt Koblenz bisher aber noch nicht einmal Willens oder in der Lage war, eine entsprechende Ausschreibung durchzuführen... was ist daran falsch zu verstehen? Einzelne Aussagen div. Politiker miteinander nach logischen Gesichtspunkten zu verknüpfen, ist mitnichten als falsches Verständnis zu bezeichnen, sondern eher mit dem genauen Gegenteil. Als mündiger Bürger dieser Stadt bekommt man leider mehr und mehr den Eindruck, unsere sogenannte Vertretung im Rat beschäftigt sich mehr mit netten Formulierungen und dem Aufstellen von "Nebelkerzen", denn mit Taten. Ihren Auführungen zufolge darf man vermuten, dass nach dem Hin- und Herschieben von angeblichen Zuständigkeiten nun ein kollektives Abwarten folgt. Was genau ist eigentlich die Übersetzung von "ZEITGLEICH"? Heißt das etwa "FANGT IHR MAL AN - WIR WARTEN SOLANGE AB"?
Der Bau der Nordtangente ist seit weit mehr als 50 (fünfzig) Jahren beschlossen. Laut Ihrer Ausführung ist die Stadt mit keiner Maßnahme in Verzug. Ab welcher Zeitrechnung beginnt laut Ihrer Auffassung eigentlich ein solcher Verzug? Dass das Alles kein einfacher Sachverhalt sein mag, leuchtet durchaus ein. Um solch komplexe Aufgaben bewältigen zu können, vergeben die Bürger dieses Landes recht gut dotierte Arbeitsstellen und Posten an Leute, die dazu imstande sein sollten, Lösungen zu finden und auch durchzuführen.
Rudolf Kowalski
Marcel Krehenbrink (NR. 3844) schrieb am 15. Februar 2018 um 22:35:
Guten Abend Herr Hofmann-Göttig,

seit vergangenem Sommer nutzen meine Freundin und ich regelmäßig den Zweirad-Parkplatz am Halteplatz Görgenstraße (Ecke Clemensstraße). Dieser wird allerdings regelmäßig von Falschparkern belagert. Viele Autos stehen mit den Fronten auf den Zweirad-Parkplätzen, manchmal sogar mit dem kompletten Wagen. Meine Freundin und ich haben unsere Roller dort stehen und fürchten jedes Wochenende aufs Neue, dass in Dunkelheit oder nach dem Feiern besagte Falschparker mit dem Auto unsere Roller umfahren. Mittlerweile werden unsere Roller sogar ganz umgestellt oder von der Parkmarkierung runtergeschoben (Gründe unbekannt). Ich habe schon eine ordentliche Sammlung an Fotos (Falschparker auf Zweirad-Plätzen). Diese stelle ich gerne als Untermauerung zur Verfügung! Mein Anliegen hierzu ist das Folgende: Ist es machbar, Absperrpfosten an den Kanten der Zweirad-Markierungen zu setzen, damit die Flächen nicht mehr von Autos befahren werden können?

Mit freundlichem Gruß,
Marcel Krehenbrink