Gästebuch

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3894 Einträge
Hofmann-Göttig (NR. 3905) schrieb am 10. April 2018 um 10:49:
Sehr geehrter Herr Ehlting (GB 3904), nur Mut: Ich bin noch zwanzig Tage im Amt, mit Volldampf. Ich habe heute Nachmittag auch noch eine (letzte) Bürgersprechstunde im Rathaus.Das Amt endet am 30.4.2018 um Mitternacht. Dann, aber auch erst dann wird das Gästebuch geschlossen. Alle Anliegen bis dahin werden weiterhin wie gewohnt verfolgt. Die Homepage als solche bleibt freilich online. Der gesamt Bestand mit knapp 15.000 Beiträgen steht weiterhin der Öffentlichkeit zur Verfügung. Nur wird die Homepage dann nicht mehr tagesaktuell gepflegt, sondern nur noch gelegentlich von Fall zu Fall, wenn es aus meinen privaten Tätigkeiten (z.B. Vorträge) Besonderheiten gibt.
Zu Ihrem Sachverhalt frage ich die Straßenverkehrsbehörde und melde mich mit der Sachstellungnahme sobald sie mir vorliegt.
MfG
JoHo
Michael Ehlting (NR. 3904) schrieb am 10. April 2018 um 08:30:
Guten Morgen Herr Hofmann-Göttig.
Ich muss bzw. will Sie kurz vor Ihrem Amtsende nochmal mit einer Frage "belästigen"...
Es geht um das illegale Rechtsabbiegen aus der Luisen- in die Casinostraße. Ich habe vor ein paar Wochen in der Tagesordnung irgendeines Ausschusses gelesen, dass die Stadt evtl. plant, die Einbahnregelung in der Casinostraße so zu ändern, dass man dann von der Schlossstraße in die Casinostraße einfahren darf. Damit wäre das Problem des falschen Abbiegens aus der Luisenstraße gelöst.
Jetzt wollte ich mal fragen, wie konkret diese Planung ist bzw. ob und wann dies durchgeführt wird.
Wünsche noch einen scönen Tag.
Michael Ehlting
Hofmann-Göttig (NR. 3902) schrieb am 3. April 2018 um 10:42:
Sehr geehrte Frau Kiefer (GB 3899), vielen Dank für Ihre Frage, die ich sachlich prüfen lasse und mich sodann melde.
MfG
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3901) schrieb am 3. April 2018 um 10:41:
Sehr geehrter Herr Römer (GB 3898),
ich stimme Ihnen voll zu.
MfG
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3900) schrieb am 3. April 2018 um 10:39:
Sehr geehrter Herr Döhler (GB 3896), auch die Stadt Koblenz tut viel in Sachen Energiesparen. Die Aktion
"Festungsleuchten" bewerten wir offensichtlich unterschiedlich. Ich war über Ostern Gast auf der Festung und habe die Lichtspiele sehr genossen,
MfG
JoHo
Christel kiefer (NR. 3899) schrieb am 30. März 2018 um 11:27:
Sehr geehrter Herr Hoffmann-Göttig,

Ich muss mir an dieser Stelle einmal Luft machen: das der öffentliche Nahverkehr verbesserungswürdig ist, würde ja inzwischen erkannt. Das dies Planung bedarf ist mir klar. Es gibt aber auch Sachlagen, die ganz einfach zu ändern sind: Die Linie 6 fährt uns Layer von Montag bis Samstag in den Abendstunden nach Hause. Warum geht das An Sonn-und Feiertagen nicht? Heute, an Karfreitag fährt um 20.14 der letzte Bus nach Lay! Es wäre doch wirklich kein Problem, da Abhilfe zu schaffen! Ich verstehe nicht, warum da nicht schon längst eine Fahrplanänderung erfolgt ist. Angeblich hat die Politik erkannt, dass das Busfahren für die Bevölkerung eine echte Option sein soll. Warum passiert nix? Die Busse müssen einfach nur weiterfahren.......Warum hängt man uns so ab?
Gunnar Römer (NR. 3898) schrieb am 29. März 2018 um 21:44:
Sehr geehrte Frau Werner,

bitte entschuldigen Sie, dass ich mich hier einmische. Aber das kann ich jetzt wirklich nicht so stehen lassen. Die Stadt tut sehr viel für den Tierschutz. Angefangen vom modernen Tierheim, bis hin zu den Renaturierungsmaßnahmen an den Bächen. Ich spreche als Besitzer eines Waldgrundstücks aus eigener Erfahrung. Hier wird der Schleider Bach renaturiert und auch ansonsten wird in diesem Areal viel dafür getan, dass die Tiere einen optimalen Lebensraum haben.

Ich selber liebe Tiere. Aber sie erscheinen mir, pardon, äußerst kompromisslos und fanatisch zu argumentieren. Manchmal müssen Tiere leider auch getötet werden, auch, um das ökologische Gleichgewicht zu halten. Ja, und tatsächlich auch, wenn hierdurch die Nutzung eines Schwimmbads unmöglich gemacht wird und daran sehr viele Arbeitsplätze hängen.

Daher unterstütze ich ausdrücklich eine verantwortungsvolle Jagd. Ich kenne viele Jäger persönlich, wenige Menschen erscheinen mir derart tierliebend und für die Natur Verantwortung tragend.

Ich werbe daher um Sachlichkeit in der Debatte.

Freundliche Grüße



Gunnar Römer
Martina Werner (NR. 3897) schrieb am 29. März 2018 um 09:23:
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,

und noch etwas: Was bedeutet es denn, wenn Herr Kronenberg im SWR Fernsehen sagt, dass er das Problem mit den Nilgänsen im Freibad nachhaltig gelöst hat?????
Das interpretiere ich so, dass er alle Gänse die sich dort aufgehalten haben getötet hat, oder was sonst?????

Mit freundlichen Grüßen
Martina Werner
S. Döhler (NR. 3896) schrieb am 28. März 2018 um 18:20:
Nur mal so, Herr Oberbürgermeister:

Ist es etwa auch nur symbolisch gemeint, die Bürger aufzufordern Strom zu sparen (Umstellung auf Led-Leuchten, neue sparsamere Elektrogeräte usw). Tut mir leid. aber was gibt und gab es nicht alles für Vorschläge - selbst aus der Verwaltung heraus -Energie einzusparen, und seien die Effekte noch so gering: Da und dort sollten nachts nicht unbedingt nötige Laternen ausgeschaltet werden, selbst Verkehrsampeln könnten, wenn möglich außer Betrieb gesetzt werden, bis hin zur Uhrenumstellung zweimal jährlich. Sogar die Energieunternehmen schicken Berater zu ihren Kunden in Sachen Energieeinsparung, obwohl es der Gewinnmaximierung dient, so viel wie möglich ihres Produktes Strom zu verkaufen. Aber für Tourismusförderung spielt Energieeinsparung wiederum keine Rolle? Verrückte Welt! Übrigens, das Lichterspektakel ist inzwischen zur „Mode“ geworden, an der so mancher „Künstler“ sein Konto füllen mag (ähnlich Kunst am Bau?), hat aber absolut nichts mit Lebensqualität zu tun!
In diesem Sinne,
freundliche Grüße
Döhler
Martina Werner (NR. 3895) schrieb am 28. März 2018 um 17:39:
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig.

zu Ihrer Antwort möchte ich noch Folgendes anmerken:
Ich habe mir das mit den Nutrias nicht ausgedacht und auch nicht erfunden. Es gab einen Rhein-Zeitungsartikel vom 10.03.18 über die Plage der Tiere in dem Herr Kronenberg den Abschuss der Tiere befürwortet hat. Wie immer, was anderes fällt ja einer Jagdbehörde auch nicht ein. Wofür soll ich mich da entschuldigen, das kann ich nicht sehen.
Und mit der zunehmenden Kriminalität in unserer Stadt möchte ich nur zum Ausdruck bringen, dass es schlimme und sehr wichtige Dinge in unserer Stadt gibt, deren Erledigung und Bearbeitung dringlicher ist, als ständig die in unserer Stadt lebenden Tiere zu verfolgen und zu töten. Ich erwarte von Ihnen, wo Sie ja jedes mal betonen wie sehr Sie Tiere lieben, dass Sie auch mal nein zu den Abschlüssen sagen und sich hinter den Tierschutz stellen. Alles andere ist für mich Augenwischerei.
Es mag ja sein, dass Sie sich nicht weiter mit mir über praktizierten Tierschutz unterhalten möchten, nicht destotrotz werde ich immer wieder hier über dieses Thema meine Meinung sagen. Die Tiere haben keine Stimme und nur wenig Lobby, einer muss das Wort ergreifen und Missstände anprangern. Schlimm genug, dass ich anscheinend in einer Großstadt wie der unseren die Einzige bin!

Mit freundlichen Grüßen
Martina Werner