Profil

Prof. Dr. phil. Joachim Hofmann-Göttig
Oberbürgermeister der Stadt Koblenz

Übersicht
zuletzt aktualisiert:15.11.2016 – NEU: Die akademischen Abschlüsse von Joachim Hofmann-Göttig

1. Tabellarischer Lebenslauf, Akademische Abschlüsse und Bücher

2. Kurzbiographie

3. Kurzbiographie in fünf Bilderfolien

4. Joachim Hofmann-Göttig:  „Über mich persönlich“

5. Auswahl an Sachtexten

  • 5.1 Sozialwissenschaftliche Politikberatung, Praxisbericht: Ein Übungsfeld der Politologie, Antrittsvorlesung von Joachim Hofmann-Göttig, Universität Gießen, 10.04.2002
  • 5.2 Seminar Bauen im Bestand, Verbindung von Alt und Neu, Vortrag des Regierungsbeauftragten für das Welterbe in Rheinland-Pfalz, Kultur-Staatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, Hambacher Schloss, 30.04.2009
  • 5.3 Jugendkunstschulen in Rheinland-Pfalz, „Kunst bildet, indem man sie ausübt“, Kultur-Staatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofemann-Göttig zum Konzept der Landesregierung zur Förderung der Jugendkunstschulen, 30.10.2007
  • 5.4 Reportage I, Joachim Hofmann-Göttig: „Fortschritte im Welterbe“, Rhein-Zeitung 28.10.2006
  • 5.5 Reportage II, Joachim Hofmann-Göttig: „Rheinsteig: Tor zum Rheingau“, Rhein-Zeitung 14.04.2007
  • 5.6 Reportage III, Joachim Hofmann-Göttig: „Rheinsteig: Zwischen Rhein und Limes“, Rhein-Zeitung 03.05.2008
  • 5.7 Fotodokumenatioon „Inside Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal“
  • 5.8 Gastbeitrag Joachim Hofmann-Göttig: „Mittelrhein sanft fördern. Wanderwege sind gelungenes Beispiel – Buga verfolgt nachhaltiges Konzept“, Rhein-Zeitung 16.07.2010
  • 5.9 Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig: Programm-Rede „Persönliche Erklärung“ vor dem Koblenzer Stadtrat, Koblenz 28.05.2010
  • 5.10 Weitere Informationen über Sachbereiche der Arbeit von Joachim Hofmann-Göttig

6.  Gemeinnützige JoHo-SchängelStiftung, Koblenz

7.  Bücher von Joachim Hofmann-Göttig

  • 1. Teil: Bücher (im freien Handel), in 10 Folien (1-10)
  • 2. Teil: Seminar-Reader für die Universität, in 7 Folien (11-17)
  • 3. Teil: Bildbände, in 10 Folien (18-28)

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1. Tabellarischer Lebenslauf 

  • 1951: 30.8.1951 geboren, wohnt seit 1999 mit Ehefrau Dr. Christiane E. Herzog und zwei Töchtern (geb. 1987 / 1991) in Koblenz.
  • 1969 Eintritt in die SPD
    Gemeindevertreter in Simtshausen (Personenwahl: 1972). SPD-Kreistagsabgeordneter in Marburg-Biedenkopf (1974-75).
  • 1971 Abitur in der Steinmühle, Marburg
  • 1971 Volontariat bei einer Wochenzeitung, Frankfurt
  • 1971 Studium der Erziehungswissenschaften (Hauptfach), Politologie, Soziologie, Psychologie (Nebenfächer).
    Später: Zweites Hauptfachstudium der Rechtswissenschaften, Schwerpunkt öffentliches Recht (Verwaltungsrecht) an der Universität Marburg.
    Studienbegleitende Tätigkeiten:
    Tutor für Erwachsenenbildung, Betreuung der Praktika;
    Interviewer für ein Marktforschungsunternehmen;
    Journalistische Arbeit für Zeitungen und Hessischen Rundfunk;
    Kommunalpolitische Arbeit (Gemeindevertreter, Kreistagsabgeordneter).
  • 1975 1.1.1975 – 15.9.1977: Schülerreferent beim SPD-Parteivorstand, Bonn
  • 1976 Berufsbegleitend: Diplompädagoge, Universität Marburg
  • 1977 Wissenschaftlicher Referent für Bildungspolitik bei der SPD-Bundestagsfraktion;
    später Leiter der Bund-Länder-Koordinierungsstelle eben dort.
  • 1981 Berufsbegleitend: Promotion zum Dr. phil. an der Universität Marburg
    Dissertation: „Politik und Schülerpresse“
  • 1984 Presse- und Kulturreferent in der Hessischen Landesvertretung, Bonn, zuletzt als  Ministerialrat
  • 1986 Zunächst stellvertretender, später Leiter der Saarländischen Landesvertretung,  Bonn, zuletzt als Ministerialdirigent
    Nebenberuflich:  Sekretär der Arbeitsgruppe Fortschritt ’90 (1988-1990)
    Gründung (1986) und Leitung (mit zeitlichen Unterbrechungen bis 2003) des
    „Gesprächskreises Sozialwissenschaft“ der Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn.
  • 1991 Staatssekretär im Ministerium für Bildung und Kultur, später (1994-2001) im Ministerium für Kultur, Jugend, Familie und Frauen, sodann (2001-2006) im Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend, anschließend (Mai – Dezember 2006) für Kultur im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, schließlich (ab Dezember 2006-April 2010) für Kultur im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz, Mainz
  • 2010 (1.Mai 2010 – April 2018), Oberbürgermeister der Stadt Koblenz (Direktwahl vom 27. September 2009 als „unabhängiger Bewerber“ mit 54,4 Prozent durchgesetzt gegen einen CDU-Mitbewerber (vgl. im Einzelnen auf dieser Info-Plattform www.hofmann-goettig.de : rechte, vertikale Kategorie > Grundsatzdokumente/JoHo 28.9.2009 Presseerklärung sowie 29.09.2009 Amtliches Wahlergebnis mit Link zum Wahlamt der Stadt Koblenz).

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  • 1998 Lehrauftrag am Institut für Politische Wissenschaften der Universität Gießen
  • 2002 Ernennung zum Honorarprofessor an der Universität Gießen
  • seit 2003 Lehrauftrag am Institut für Soziologie der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz.
  • 2004 Ernennung zum Honorarprofessor an der Universität Koblenz-Landau (Schwerpunkte der Lehrtätigkeit: Politische Soziologie, Bildungs-, Jugend- und Kultursoziologie, Regierungslehre).

Die akademischen Abschlüsse von Joachim Hofmann-Göttig

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dipl-paed-jhg  Fachbereich Erziehungswissenschaften der Phillipps-Universität Marburg, Verleihung des Grads „Diplompädagoge“, Marburg 25.02.1976

dr-phil-jhg Fachbereich Erziehungswissenschaften der Phillipps-Universität Marburg, Verleihung des Grads „Doktor der Philosophie“, 27.02.1981

honorarprofessur-jhg Justus-Liebig-Universität Gießen, Verleihung der Bezeichnung „Honorarprofessor“, 15.03.2002

Bücher
(Monographien, Gesamtredaktion, Herausgeber;
daneben zahlreiche weitere wissenschaftliche Veröffentlichungen)

  • Die Schülerarbeit der Jungsozialisten, Bonn 1976
  • Kulturelle Demokratie, (Gesamtredaktion), Bonn 1979
  • Politik und Schülerpresse, München 1982
  • Die jungen Wähler, Zur Interpretation der Repräsentativen Wahlstatistik, Frankfurt 1984
  • Emanzipation mit dem Stimmzettel, 70 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland, Bonn 1986
  • Die Neue Rechte: Die Männerparteien, Bonn 1989
  • Fortschritt ´90, (Gesamtredaktion), München 1990
  • Werner Hofmann, (Mitherausgeber), Marburg 1999

2. Kurzbiographie Prof. Dr. phil. Joachim Hofmann-Göttig, geb. 30.8.1951,
wohnt in Koblenz; Studium (1971-76) der Erziehungswissenschaften (Hauptfach), mit Nebenfächern Politologie, Soziologie, Psychologie und Rechtswissenschaften (Zweitstudium, Hauptfach), Abschluss (1976) als Diplompädagoge (Schwerpunkt: Erwachsenenbildung und außerschulische Jugendbildung; Diplomschrift: Die Schülerarbeit der Jungsozialisten, Bonn 1976), Promotion in Erziehungswissenschaften (1981) an der Universität Marburg (Dissertation: Politik und Schülerpresse, München 1981).

Nach wissenschaftlichen Referenten-Tätigkeiten in Bonn für den SPD-Parteivorstand (1975-77), die SPD-Bundestagsfraktion (1977-84), die Landesregierungen von Hessen (1984/85, Ministerialrat) und Saarland (1986-91, Ministerialdirigent), Staatssekretär zunächst (1991-94) im Ministerium für Bildung und Kultur, dann (1994-2001) für Kultur, Jugend, Familie und Frauen, (2001-2006) für Bildung, Frauen und Jugend, (2006, Mai-Dezember), für Kultur im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, (Dezember 2006 – April 2010) für Kultur im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz in Mainz. Ab 1. Mai 2010 Oberbürgermeister der Stadt Koblenz nach Direktwahl vom 27. September 2009 (54,4 Prozent).

Gründer (1986) und Moderator (bis 2003) des „Gesprächskreises Sozialwissenschaft“ zunächst des Gustav-Stresemann-Instituts, später der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn.
Ehrenamtlicher Lehrbeauftragter  am Institut für Politische Wissenschaften an der Universität Gießen (1998-2004), Ernennung zum Honorarprofessor (2002); Wechsel an das Institut für Soziologie an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz (seit  2003), Ernennung zum Honorarprofessor (2004).

 3. Kurzbiographie in fünf Bilderfolien 

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 4.  Joachim Hofmann-Göttig: „Über mich persönlich“   

Zuerst fällt mir ein, dass ich nach bestimmten Vorstellungen versuche zu
leben und zu arbeiten. Auch wenn es vielleicht nur grobe
Richtungsangaben sind, ihre inhaltlichen Hintergründe bedeuten mir
wirklich sehr viel.
Das sind zum Beispiel Verantwortung, Zuverlässigkeit, Glaubwürdigkeit
und Toleranz nach demokratischen Prinzipien, nur das sagen, was ich auch
denke, nichts versprechen, was ich nicht meine halten zu können. Ich bin
dabei streng mit mir selbst, gewiss auch eitel, aber echt bemüht.

Mich wundert es kaum und meine Familie, meine Freundinnen und Freunde
wissen, dass ich meine Mitmenschen ebenfalls nach diesen Vorstellungen
wertschätze.

„Hintenrum“ Gerede ist mir zuwider, ich tue es nicht, ich möchte mich
auch nicht so behandelt wissen. So vertrage ich Sachkritik, suche
Meinungsvielfalt, finde und bündele sie und führe sie  Brücken bauend
auf ein Ergebnis hin mit möglichst wenig „Scherben“. Ein dann gefundenes
Ergebnis, eine Entscheidung gilt es um zu setzen – ohne Wenn und Aber –
, solange nicht völlig neue Sachgründe zum Umdenken zwingen.

Das Meiste, was ich tue, tue ich aus innerer Überzeugung, bin dabei sehr
engagiert, manchmal vielleicht zu ernsthaft. Gleichzeitig mache ich gern
meine Witzchen oder bin ironisch und freue mich, wenn es viel zu Lachen
gibt. Menschen mit einer positiven Ausstrahlung stecken mich an mit
ihrer Fröhlichkeit, ich bin dann gleich voller Elan.

Wenn ich etwas erreichen möchte, will ich es mit aller Kraft, werbe um
Kreativität und freue mich über helfende Köpfe und Hände. Mein dabei
entstehendes Wir-Gefühl vergesse ich nicht und versuche es ansteckend zu
verbreiten. Das hat mit meinem sportlichen Ehrgeiz –auch als
Schachspieler – zu tun: Das gemeinsame Erreichen eines Ziel setzt gute
Einzelleistungen von jeder Spielerin und jedem Spieler voraus, die
Mannschaft siegt zusammen.

Dann gibt es noch die andere Seite in mir: Die hat viel mit „Seele
auftanken“ zu tun: Familie, Freunde, Wandern in der Natur, Sport,
kulturelle Erlebnisse wie Lesen, Filme, Musik, bildende Kunst und
Theater, Fotografieren und Vieles mehr.
Diese Mosaiksteine meines Lebensmosaiks brauche ich, auch wenn die Zeit
dafür mir häufiger „fortläuft“. Ich kann mich aber rasch  fallen lassen,
nachdenken, entführen lassen an die Quellen meiner Schaffenskraft und
meines inneren Glücks.

So begeistert und hart ich arbeiten kann, ich darf nicht vergessen: Was
zählt sind nicht allein Erfolge, sondern persönlich nachhaltige
Gespräche mit mir lieben Menschen.

5. Auswahl an Sachtexten5.1 Sozialwissenschaftliche Politikberatung, Praxisbericht: Ein Übungsfeld der Politologie, Antrittsvorlesung von Joachim Hofmann-Göttig, Universität Gießen, 10.04.2002 

3Homepage-einfuehrungsvorlesung_giessen

5.2 Seminar Bauen im Bestand, Verbindung von Alt und Neu, Vortrag des Regierungsbeauftragten für das Welterbe in Rheinland-Pfalz, Kultur-Staatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, Hambacher Schloss, 30.04.2009 

2Homepage-Vortrag_Bauen_im_Bestand

5.3 Jugendkunstschulen in Rheinland-Pfalz, „Kunst bildet, indem man sie ausübt“, Kultur-Staatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofemann-Göttig zum Konzept der Landesregierung zur Förderung der Jugendkunstschulen, 30.10.2007  

1Homepage-JKS_01

5.4 Reportage I, Joachim Hofmann-Göttig: „Fortschritte im Welterbe“, Rhein-Zeitung 28.10.2006  

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1Rheinzeitung_281006

5.5 Reportage II, Joachim Hofmann-Göttig: „Rheinsteig: Tor zum Rheingau“, Rhein-Zeitung 14.04.2007
 
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5.6 Reportage III, Joachim Hofmann-Göttig: „Rheinsteig: Zwischen Rhein und Limes“, Rhein-Zeitung 03.05.2008
 
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 3RheinsteigIII
 
5.7 Folien zum Weltkulturerbe Fotoreportage
Fotodokumentation inside Welterbe Oberes Mittelrheintal
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Weltkulturerbe Mittelrhein PDF-Version
5.8 Gastbeitrag Joachim Hofmann-Göttig „Mittelrhein sanft fördern. Wanderwege sind gelungenes Beispiel – Buga verfolgt nachhaltiges Konzept“, Rhein-Zeitung 16.07.2010
 
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5.9 Programm-Rede  „Persönliche Erklärung“ des Koblenzer Oberbürgermeisters Joachim Hofmann-Göttig vor dem Koblenzer Stadtrat 28.05.2010
 
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  5.10  Weitere Informationen über Sachbereiche der Arbeit von Joachim Hofmann-Göttig

6. Grundinformation der Daten:  Gründungsurkunde der gemeinnützigen JoHo-SchängelStiftung, Koblenz 17.12.2010  

  •  Vorstand, Stiftungszweck, Stiftungskapital, Spenden, Spendenkonto

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Satzung der JoHo-SchängelStiftung

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7.  Bücher von Joachim Hofmann-Göttig 

  • 1. Teil: Bücher (im freien Handel), in 10 Folien (1-10)
  • 2. Teil: Seminar-Reader für die Universität, in 7 Folien (11-17)
  • 3. Teil: Bildbände, in 10 Folien (18-28)

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  • 1. Teil: Bücher (im freien Handel), in 10 Folien (1-10)

  • 2. Teil: Seminar-Reader für die Universität, in 7 Folien (11-17)

  • 3. Teil: Bildbände, in 10 Folien (18-28)

zuletzt aktualisiert: 03.03.2015