8 Sep.
08.09.2017: Koblenzer Stadtführung mit Ratsherrn Gniffke und OB Hofmann-Göttig
Geschrieben in Medien/Presse zu JoHo, Termine u. Terminpläne von joho | Keine KommentareAuszug: Rhein-Zeitung, Koblenz, 08.09.2017, S. 18
Archiv fuer Medien/Presse zu JoHo Kategorie
8 Sep.
Auszug: Rhein-Zeitung, Koblenz, 08.09.2017, S. 18
8 Sep.
Blick aktuell, Koblenz 07.09.2017, S. 5
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7 Sep.
Blick aktuell, Koblenz 07.09.2017, S. 3
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6 Sep.
Top Magazin Koblenz, Ausgabe 2, 27. Jahrgang, Sommer 2017, S. 134/135
Interview Koblenzer Top-Chefredakteur Manfred Gerz mit OB Hofmann-Göttig
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Seite 134
Seite 135
5 Sep.
Auszug: Sonderveröffentlichung RHEIN-ZEITUNG KULTUR, Zusammenarbeit mit Musik-Institut Koblenz, August 2017, S. 2
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4 Sep.
NEXT, DAS MAGAZIN FÜR DIE REGION, Ausgabe 9/2017, S. 20-21
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3 Sep.
Der Karthäuser, Ausgabe 11, 17. Jahrgang, September 2017, S. 8
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2 Sep.
Blick aktuell, Koblenz 31.08.2017, S. 28
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2 Sep.
Blick aktuell, Koblenz 31.08.2017, S. 63
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1 Sep.
Blick aktuell, Koblenz 31.08.2017, S. 20
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1 Sep.
Blick aktuell, Koblenz 31.08.2017, S. 3
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31 Aug.
Wortlaut der Pressemeldung der Stadt Koblenz, 31.09.2017
“Stadtrat im August 2017 – Musikschule ändert Gebührensatzung – Struktur der Koblenz-Touristik wird geändert – Flächen zur BUGA 2031 gemeldet
Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig begrüßte die Ratsmitglieder zur ersten Sitzung nach der Sommerpause.
Vor Eintritt in die eigentliche Tagesordnung informierte der OB zunächst über den gestrigen „Diesel-Gipfel“ bei Ministerpräsidentin Dreyer. Er teilte mit, dass es zwischen Land und den Kommunen Übereinstimmung gab, dass Maßnahmen zur Luftverbesserung ergriffen werden müssen. „Übereinstimmend wollen wir aber alles tun, um Diesel-Fahrverbote zu vermeiden“, so der Oberbürgermeister. Für erste Maßnahmen würden zunächst drei Millionen Euro auf die Städte Mainz, Ludwigshafen und Koblenz verteilt. Unter den drei OBs herrsche Konsens, dass jede Stadt eine Million erhalte.
Sodann gab der Oberbürgermeister aktuelle Informationen zur am Samstag anstehenden Bombenentschärfung und Evakuierung von 21.000 Menschen. Er begründete, warum der Samstag als Tag der Evakuierung gewählt wurde. „Tausende Arbeitsstunden Ehrenamtlicher, 2.200 angemeldete Sportler und einige 10.000 Zuschauer stehen als Zahlen hinter der Großveranstaltung Marathon Koblenz“, bekräftigte der OB die Abwägungsentscheidung der Stadt und wies darauf hin, dass Einzelhandel und Gastronomie in der Innenstadt am Samstag in gewohnter Weise geöffnet hätten. Zudem appellierte der OB nochmals an die von der Evakuierung betroffene Bevölkerung, unbedingt die behördlichen Anordnungen zu befolgen. Alles andere führe zu unnötigen Gefährdungen und Verzögerungen für alle Beteiligten.
31 Aug.
Foto und Wortlaut der Pressemeldung der Stadt Koblenz, 31.08.2017
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“ Freuen sich über einen Zuschuss aus der Feuerschutzsteuer: v.l. Feuerwehrchef Meik Maxeiner, OB Joachim Hofmann-Göttig und Staatssekretär David Langner
Anschaffung von Löschgruppenfahrzeugen gefördert
Einen Tag nach Vorstellung der Pläne zur strukturellen Neuausrichtung der Feuerwehr Koblenz konnten Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig und Meik Maxeiner, Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz, von Staatssekretär David Langner, im Namen des Landes Rheinland-Pfalz, einen Bewilligungsbescheid über einen Zuschuss aus der Feuerschutzsteuer entgegennehmen. Auf einen Festbetrag von 119.000 Euro beläuft sich die Zuwendung, welche zur Abdeckung der bereits erfolgten Ersatzbeschaffung eines Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuges der Feuerwehr Koblenz gezahlt wird.
Ein Bewilligungsbescheid in gleicher Höhe erging an die Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule, ebenfalls zur Anschaffung eines Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuges.
Die Feuerschutzsteuer wird vom Land erhoben und kommt zweckgebunden dem Brandschutz zugute. “
31 Aug.
Wortlaut der Pressemeldung der Stadt Koblenz, 30.08.2017
” Strategische Neuausrichtung der Feuerwehr Koblenz
“Wie viel Feuerwehr benötigt die Stadt Koblenz?” Mit dieser umfangreichen und zugleich komplexen Fragestellung befasst sich aktuell das Amt für Brand- und Katastrophenschutz der Stadt Koblenz. Thematisch werden hierbei sowohl auf der einen Seite die grundsätzlichen Organisationsstrukturen mit deren zugehörigen Sachaufgaben bewertet und auf der anderen Seite wird ein sogenannter Brandschutzbedarfsplan für die Stadt Koblenz erstellt. Neben der Berufsfeuerwehr bilden maßgeblich die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr sowie die Katastrophenschutzeinheiten das Rückgrat der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr. Der Prozess wird dabei vom Amt für Brand- und Katastrophenschutz gemeinsam durch ein externes Beratungsunternehmen mit entsprechender Fachexpertise begleitet.
Bereits seit Anfang 2015 befasste sich die Feuerwehr Koblenz intern mit der Notwendigkeit einer umfassenden Brandschutzbedarfsplanung. Wesentliche Veränderungen in der Verkehrsinfrastruktur, die Ausweisung von neuen Industrie- und Gewerbegebieten, die Auswirkungen des demografischen Wandels sowie die beabsichtigte Neubildung von Stadtteilen in den kommenden Jahren, sind nur einige wesentliche Ausgangsparmeter, welche die Notwendigkeit einer Überprüfung der vorhandenen Organisationsstrukturen und die Ausstattung einer leistungsfähigen Feuerwehr unterstreichen. Die Dauer der Organisationsuntersuchung wird voraussichtlich ein Jahr in Anspruch nehmen.
In einer Pressekonferenz unterrichteten Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, Meik Maxeiner, Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz, sowie Bernd Naunheim, Vorsitzender des Stadtfeuerwehrverbandes, über den derzeitigen Zwischenstand und die sich hieraus ergebenden Maßnahmen zur “Strategischen Neuausrichtung der Feuerwehr Koblenz”.
31 Aug.
Wortlaut der Pressemeldung der Stadt Koblenz, 30.08.2017
” Manfred Gniffke und Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig führen durch die Stadt
Wieder einmal bieten Manfred Gniffke und Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig eine ihrer beliebten gemeinsamen Stadtführungen an. Am Freitag, 08. September 2017, geht es ab 18:00 Uhr, durch die Südliche Vorstadt und das Musikerviertel. Treffpunkt ist die St.-Josefs-Kirche.
Zunächst werden die beiden Stadtführer mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sowie mit Unterstützung von Pastor Stephan Wolff, die St.-Josefs-Kirche besichtigen. Anschließend bieten die Häuser rund um die Kirche, welche aus der Gründerzeit stammen, einigen Gesprächsstoff. Über die Mainzer Straße geht es dann durch die Kaiserin-Augusta-Anlagen zum Oberwerth und dem dortigen Musikerviertel. Nach vielen interessanten Informationen wird hier auch die rund zweistündige Stadtführung ihren Abschluss finden.
Die Aufgabenteilung der beiden Stadtführer ist wie immer klar umrissen: Der OB ist für die aktuellen politischen Informationen zuständig, Manfred Gniffke erzählt dazu aus der jüngeren und älteren Stadtgeschichte. Dabei werden sich die Zwei, wie immer bei ihren Führungen, herrlich uneinig sein, was dem Unterhaltungswert der Veranstaltung nicht abträglich sein wird, sondern einige Lacher garantiert.
Die Teilnahme ist kostenlos und einer vorherigen Anmeldung bedarf es nicht.
Es handelt sich im Übrigen um die vorletzte Führung dieser Art. Die letzte gemeinsame Führung von Manfred Gniffke und OB Joachim Hofmann-Göttig steht am 28. April 2018 an. Dann geht es durch die Altstadt mit einem Abschluss im großen Rathaussaal.
30 Aug.
Auszug: LokalAnzeiger Der Schängel, 30.08.2017, S. 10
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30 Aug.
Auszug: LokalAnzeiger Der Schängel, 30.08.2017, S. 14
30 Aug.
Foto und Wort und Wortlaut der Pressemeldung der Stadt Koblenz, 29.08.2017
Direkt zwei Förderbescheide konnte Staatssekretär David Langner (l.) an Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig (r.) übergeben.
” Förderbescheide übergeben
Für den Stadtumbau im Rauentaler Moselbogen erhält die Stadt Koblenz ein Zuwendung von Bund und Land in Höhe von 608.000 Euro. Den Förderbescheid des Innenministeriums überbrachte Staatssekretär David Langner als Vertreter der Landesregierung heute Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig. Er hatte sogar noch einen weiteren Bescheid über rund 1,3 Millionen Euro dabei. Damit fördern Bund und Land die Gebietsentwicklung und den Abbau sozialer Problembereiche im Stadtteil Neuendorf.
Mit dem Programm Soziale Stadt Neuendorf werden unter anderem ein Stadtteilmanager finanziert, die Erweiterung der Kita Pusteblume auf den Weg gebracht, sowie offene Flächen geschaffen und Straßen ausgebaut. “
28 Aug.
Rhein-Zeitung, Koblenz, 26.08.2017, S. 30
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28 Aug.
Blick aktuell, Koblenz 24.08.2017, S. 13
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27 Aug.
Blick aktuell, Koblenz 24.08.2017, S. 34
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27 Aug.
Blick aktuell, Koblenz 24.08.2017, S. 3
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26 Aug.
Rhein-Zeitung, Koblenz, 26.08.2017, S. 30
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26 Aug.
Auszug: Blick aktuell, Koblenz 24.08.2017, S. 8/9
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Seite 8
Seite 9
26 Aug.
Blick aktuell, Koblenz 24.08.2017, S. 1
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26 Aug.
Blick aktuell, Koblenz 24.08.2017, S. 37
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26 Aug.
Rhein-Zeitung, Koblenz, 26.08.2017, S. 13
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25 Aug.
Blick aktuell, Koblenz 24.08.2017, S. 8
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25 Aug.
Blick aktuell, Koblenz 24.08.2017, S. 13
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24 Aug.
LokalAnzeiger Der Schängel, 23.08.2017, S. 1
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