3900 Einträge
Sehr geehrte Familie Mangold,
wir werden Ihre unterstützende Bemerkung in die Bearbeitung von GB 2853 einbeziehen.
MfG
JoHo
wir werden Ihre unterstützende Bemerkung in die Bearbeitung von GB 2853 einbeziehen.
MfG
JoHo
Sehr geehrte Herren Friedrich & Wiege,
ich werde mich darüber informieren.
MfG
JoHo
ich werde mich darüber informieren.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
den Missfallensbekundungen der Familie Friesecke zu den Wandmalereien (Graffitis)in der Emser Straße in Pfaffendorf, Abfahrt von der Pfaffendorfer Brücke, schließen wir uns in vollem Umfang an.
Der Wohnwert in unserem Gebiet wird durch die Bemalungen erheblich beeinträchtigt. Schade für eine sonst so lebenswerte Stadt und Wohngegend. Weiße Wände statt Graffitis würden der Umgebung wesentlich besser stehen ...
Mit freundlichem Gruß
H. und H.-D. Mangold
den Missfallensbekundungen der Familie Friesecke zu den Wandmalereien (Graffitis)in der Emser Straße in Pfaffendorf, Abfahrt von der Pfaffendorfer Brücke, schließen wir uns in vollem Umfang an.
Der Wohnwert in unserem Gebiet wird durch die Bemalungen erheblich beeinträchtigt. Schade für eine sonst so lebenswerte Stadt und Wohngegend. Weiße Wände statt Graffitis würden der Umgebung wesentlich besser stehen ...
Mit freundlichem Gruß
H. und H.-D. Mangold
Sehr geehrter OB,
es geht in unserer \"erneuerten\" Anfrage aber nicht mehr konkret um unsere persönliche Betroffenheit, sondern um die allgemein äußerst mangelhafte Parksituation in Ehrenbreitstein, die nun insbesondere seit Beginn der Baustelle dringend verbessert werden müsste. Hierzu haben Sie sich leider noch gar nicht geäußert. Oder wird auch hier kein Handlungsbedarf gesehen?
A. Friedrich & A. Wiege
es geht in unserer \"erneuerten\" Anfrage aber nicht mehr konkret um unsere persönliche Betroffenheit, sondern um die allgemein äußerst mangelhafte Parksituation in Ehrenbreitstein, die nun insbesondere seit Beginn der Baustelle dringend verbessert werden müsste. Hierzu haben Sie sich leider noch gar nicht geäußert. Oder wird auch hier kein Handlungsbedarf gesehen?
A. Friedrich & A. Wiege
Zum GB 2855:
...weil meine Einträge in der Sache im GB 2834 und GB 2827 unter Bezugnahme auf GB 2817 die Sache abschließend kommentiert haben.
JoHo
...weil meine Einträge in der Sache im GB 2834 und GB 2827 unter Bezugnahme auf GB 2817 die Sache abschließend kommentiert haben.
JoHo
Sehr geehrter OB,
warum blieb unser neues Anliegen (GB 2835) unbeantwortet?
MfG
A. Friedrich & A. Wiege
warum blieb unser neues Anliegen (GB 2835) unbeantwortet?
MfG
A. Friedrich & A. Wiege
Sehr geehrte Familie Friesecke, vielen Dank für die anerkennenden Worte zur Bürgernähe und dem Gästebuch.
Die Sachfrage lasse ich in der Verwaltung prüfen.
MfG
JoHo
Die Sachfrage lasse ich in der Verwaltung prüfen.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die Stadt Koblenz gibt bezüglich Bürgernähe/Bürgerbeteiligung durch Bürgersprechstunden, Bürgerversammlungen auf Rhein und Mosel und Stadtführungen mit dem Oberbürgermeister ein sehr positives Bild ab.
Leider vermissen wir dies aber bei der in der letzten Woche im Bereich der Brückenabfahrt in der Emser Straße in Pfaffendorf durch die Stadt genehmigte und veranlasste Bemalung von Mauern mit Graffitis. Es ist sicher nichts dagegen einzuwenden, wenn Graffitis in Unterführungen und anderen Bereichen angebracht werden, wo die Bewohner nicht direkt von ihren Wohnungen und Balkonen darauf schauen. Letzteres ist aber in der Emser Straße leider der Fall.
Hier wäre die Befragung der Anwohner sicher im Sinne der Bürgernähe äußerst wünschenswert und notwendig gewesen. Dies wollte auch der sehr kooperative zuständige Mitarbeiter des Jugendamtes auf unsere Einwände hin zukünftig berücksichtigen, was aber keine Abhilfe für die bereits aufgebrachte Bemalung (u.a. mit Totenkopfmotiv!) mit sich bringt.
Insofern wären wir dankbar, wenn die Graffitis in diesem Bereich möglichst bald überstrichen würden.
Mit freundlichen Grüßen
Ariane und Herwart Friesecke
die Stadt Koblenz gibt bezüglich Bürgernähe/Bürgerbeteiligung durch Bürgersprechstunden, Bürgerversammlungen auf Rhein und Mosel und Stadtführungen mit dem Oberbürgermeister ein sehr positives Bild ab.
Leider vermissen wir dies aber bei der in der letzten Woche im Bereich der Brückenabfahrt in der Emser Straße in Pfaffendorf durch die Stadt genehmigte und veranlasste Bemalung von Mauern mit Graffitis. Es ist sicher nichts dagegen einzuwenden, wenn Graffitis in Unterführungen und anderen Bereichen angebracht werden, wo die Bewohner nicht direkt von ihren Wohnungen und Balkonen darauf schauen. Letzteres ist aber in der Emser Straße leider der Fall.
Hier wäre die Befragung der Anwohner sicher im Sinne der Bürgernähe äußerst wünschenswert und notwendig gewesen. Dies wollte auch der sehr kooperative zuständige Mitarbeiter des Jugendamtes auf unsere Einwände hin zukünftig berücksichtigen, was aber keine Abhilfe für die bereits aufgebrachte Bemalung (u.a. mit Totenkopfmotiv!) mit sich bringt.
Insofern wären wir dankbar, wenn die Graffitis in diesem Bereich möglichst bald überstrichen würden.
Mit freundlichen Grüßen
Ariane und Herwart Friesecke
Lieber Herr Franzen, die Dinge sind exakt so, wie ich es geschrieben habe. Ich kann zum Auswertungsbericht des Probebetriebs nicht Stellung nehmen, schon gar nicht so, wie Sie es tun, weil ich noch keinen kenne. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
vor 19 Tagen wurde auf der Karthause dieser seltsame Probebetrieb zur geänderten Linienführung 2 / 12 beendet.
Das Ergebnis dieses untauglichen Projektes (hier als \"Lachnummer\" tituliert, ich hatte von Beginn an mehrfach darüber berichtet) war, dass eine beabsichtigte \"Eavaluierung der weggefallenen Haltestellen\" nicht zu Stande gekommen ist und es somit auch keine Auswertung geben kann!
In Ihrem Eintrag Nr. 2837 vom 31.10.15 teilen Sie mir mit, dass \"zwecks Sicherstellung seriöser Entscheidungsprozesse\" eine \"sachorientierte Auswertung\" Ihrerseits dazu gehört. Wie soll dieses ohne realistische Grundlage erfolgen?
Frustrierte Kathäuser Bürger, die annehmbare Lösungsvorschläge erarbeitet haben, wurden nicht in den Entscheidungsprozess eingebunden. Ist das noch demokratisch, nach dem bereits so viele Proteste erfolgten?
In ca. 5 Wochen wird vermutlich der nächste Fahrplanwechsel erfolgen und es wurden diebezüglich noch keine Entscheidungen getroffen??? Für wie dumm hält man die betroffenen Anwohner auf der Karthause, dass sie diese glauben sollen? Ist es nicht so, dass - wie im Dez. 2014 - die Bürger erneut vor vollendete Tatsachen gestellt werden sollen, so dass dann Änderungen nicht mehr möglich sind (nach dem berühmten Motto \"Vogel friss oder stirb\")?
Mit freundlichen Grüßen
Peter Franzen
vor 19 Tagen wurde auf der Karthause dieser seltsame Probebetrieb zur geänderten Linienführung 2 / 12 beendet.
Das Ergebnis dieses untauglichen Projektes (hier als \"Lachnummer\" tituliert, ich hatte von Beginn an mehrfach darüber berichtet) war, dass eine beabsichtigte \"Eavaluierung der weggefallenen Haltestellen\" nicht zu Stande gekommen ist und es somit auch keine Auswertung geben kann!
In Ihrem Eintrag Nr. 2837 vom 31.10.15 teilen Sie mir mit, dass \"zwecks Sicherstellung seriöser Entscheidungsprozesse\" eine \"sachorientierte Auswertung\" Ihrerseits dazu gehört. Wie soll dieses ohne realistische Grundlage erfolgen?
Frustrierte Kathäuser Bürger, die annehmbare Lösungsvorschläge erarbeitet haben, wurden nicht in den Entscheidungsprozess eingebunden. Ist das noch demokratisch, nach dem bereits so viele Proteste erfolgten?
In ca. 5 Wochen wird vermutlich der nächste Fahrplanwechsel erfolgen und es wurden diebezüglich noch keine Entscheidungen getroffen??? Für wie dumm hält man die betroffenen Anwohner auf der Karthause, dass sie diese glauben sollen? Ist es nicht so, dass - wie im Dez. 2014 - die Bürger erneut vor vollendete Tatsachen gestellt werden sollen, so dass dann Änderungen nicht mehr möglich sind (nach dem berühmten Motto \"Vogel friss oder stirb\")?
Mit freundlichen Grüßen
Peter Franzen