Gästebuch

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flaskamp,hans (NR. 2840) schrieb am 1. November 2015 um 13:02:
Herr Oberbürgermeister,
leider ist wie jedes um diese Zeit wenn die Blätter fallen die Strassenreinigung im Eichenweg Donnerstags nicht vorhanden.Bezahlen dürfen wir aber die zweimalige Reinigung
Die Ausreden der Frau Rot sind auch jedes mal die gleichen.
Ich würde mich freuen wenn endlich mal dieses
funktioniert.
Im voraus vielen Dank.
Hofmann-Göttig (NR. 2839) schrieb am 1. November 2015 um 01:57:
Lieber Herr Körfgen, zur fairen Beurteilung gehört Geduld. Sie ist eh alternativlos. Ebenso: Gute Nacht. MfG JoHo
Thomas Körfgen (NR. 2838) schrieb am 31. Oktober 2015 um 18:59:
Sehr geehrter Herr OB,

auch nun nach sechs Wochen ist der samstägliche Wochenmarkt auf dem Münzplatz sehr sehr trostlos. Auch heute nur 4 Stände.

Was die Stadt schon nicht schaffte, scheint der professionelle Marktveranstalter Marktgilde auch nicht zu gelingen, hier einmal richtiges Marktleben zu etablieren. Woran das liegt??? Ein Jammer leider. Oder die Koblenzer wollen keinen schönen Wochenmarkt.

Schönen Abend

T. Körfgen
Hofmann-Göttig (NR. 2837) schrieb am 31. Oktober 2015 um 17:58:
Sehr geehrter Herr Franzen,
das Gerücht kenne ich nicht. Als Vorsitzender des AR der evm AG kann ich Ihnen versichern, dass ich mich zwar nicht ins operative Geschäft der evm AG einmische, sehr wohl aber in die Sicherstellung seriöser Entscheidungsprozesse. Dazu gehört ohne Frage eine sachorientierte Auswertung des Probebetriebs. Das, aber auch nur das kann ich Ihnen garantieren.
MfG
Hofmann-Göttig
Vorsitzender des Aufsichtsrats der evm AG
Peter Franzen (NR. 2836) schrieb am 31. Oktober 2015 um 15:44:
Sehr geehrter Herr Prof. Dr Hofman-Göttig,

die Erfahrung zeigt, dass an Gerüchten immer etwas dran ist Das beste Beispiel hierfür ist die Aktion der evm im Dez. 2014, als zunächst geschwiegen / dementiert wurde, dass die Buslinienführung 2 / 12 geändert werden sollte und dann plötzlich der dort ansässigen Bevölkerung auf diktiert wurde, dass künftig zwei sehr wichtige Haltestellen entfallen.

Nun kursiert hier das Gerücht, dass die Entscheidung über diese Linienführung bereits getroffen wurde, ohne entgegen früheren Zusagen die Öffentlichkeit davon in Kenntnis zu setzen. Aus zuverlässiger Quelle ist zu hören, dass \"alles so bleibt, wie es jetzt ist, mit der Begründung, dass der Probebetrieb nicht angenommen wurde\". STIMMT DASS?

Dieses Versuchs- Fahrzeug, dass für viele Senioren und Behinderte vollkommen ungeeignet war, zudem zu Zeiten eingesetzt wurde, die überwiegend nicht genutzt werden konnten um Termine in der Stadt wahr zu nehmen bzw. Einkäufe zu erledigen, fuhr deshalb als \"Geisterfahrzeug\" (überwiegend leer und deshalb hier als \"Lachnummer\" tituliert) seine Runden! Damit sollte die \"Evaluierung der Haltestellen\" ermittelt werden? Für uns Betroffene ein schlechter - dazu teurer \"Scherz\"! Es war uns klar, der Wille hinsichtlich einer möglichen Veränderung fehlte.

Hierbei weise ich noch einmal darauf hin, dass es Vorschläge gibt, die zu keiner Kostensteigerung führen, allerdings die Forderungen beider Seiten (evm und Anwohner)erfüllen.

Gleich zu Beginn dieses sog. Probebetriebes habe ich Sie darauf aufmerksam gemacht, dass es SO NICHT funktioniert und Sie gebeten, als Vorsitzender des Aufsichtsrates diesen \"Flop\" zu beenden um nicht weiter unnötige Kosten zu verursachen. Später habe ich diesbezüglich noch einmal an Sie appeliert, diese nutzlose Angelegenheit zu beenden.
Desgleichen wurden Sie auch von Herrn Dr. Henke angeschrieben. Beide Appelle haben Sie bedauerlicherweise uneinsichtig abgelehnt. Damit wurde - wie von uns vorhersehbar - viel Geld \"versenkt\" und - wie ich bereits damals anmerkte - eine vermutlich bereits angedachte \"Alibi-Begründung\" festgeschrieben - wenn dieses o. a. Gerücht so stimmt -!
In diesem unglaublichen Fall wurden 600 Unterschriften und mehrere diesbezügliche für die evm negative Berichterstattungen, die auf den jetzigen unhaltbaren Zustand verwiesen, ignoriert und Fakten auf vollkommen unrealistischer Basis geschaffen. Senioren, Benachteiligte und Behinderte (teilweise Bürger, denen Koblenz einiges zu verdanken hat) werden damit in Ihrer Mobilität stark eingeschränkt bzw. vom ÖPNV abgehängt. Dabei hatten sie als Teil ihrer Altersvorsorge die damals jahrzehntelang bestehende gute Busanbindung im Auge.

Ich hatte Ihnen bereits am 18.01.15 geschrieben, dass Sie als OB für alle Bürger zuständig sind und dafür Sorge tragen müssen, dass alle gleichermaßen sozial gerecht behandelt werden. Nach Möglichkeit sollen Verbesserungen auf den Weg gebracht werden und NICHT, dass die Stadt ohne nachvollziehbarem Grund Rückschritte veranlasst.Warum werden die Anwohner hier am Ende der Karthause plötzlich so unsozial behandelt?

Sie teilten mir einmal mit, dass die Stadt sich hierbei nicht in der Verantwortung sieht, weil sie keinerlei Zuschüsse bewilligt. Ganz so stimmt diese Aussage nicht. Sie haben publikumswirksam die Unterschriftenliste in Empfang genommen und warum wurden alle Maßnahmen mit Ihrer Billigung im Fachbereichsausschuss IV der Stadt Koblenz genehmigt?

Desgleichen teilten Sie Herrn Dr. Henke und mir mit, dass Sie sich als Vorsitzender des Aufsichtsrates nicht in das operative Geschäft einmischen. Diese Aussage ist für uns nicht nachvollziehbar, da hier etwas in unglaublicher Weise schief gelaufen ist! Das wird von Ihnen - wenn das Gerücht stimmt - ignoriert und einfach so hingenommen?

Mit freundlichen Grüßen
Peter Franzen
Andreas Friedrich & Alexander Wiege (NR. 2835) schrieb am 31. Oktober 2015 um 00:26:
Sehr geehrter OB,

gerne stimmen wir diesem Gedanken zu. Allerdings sollte eine gelungene Demokratie manchmal auch auf gegenseitige Zugeständnisse beruhen anstatt auf unentwegtem, einseitigem Demonstrieren von Macht durch die öffentliche Verwaltung durch deren Vertreter.

Wäre es denn daher zumindest möglich, geeignete Alternativen durch Ihre Fachabteilungen prüfen zu lassen was die Parkbereiche in Ehrenbreitstein anbelangt? Eine Möglichkeit wäre doch beispielsweise, das Parkdeck Süd (Richtung Lidl) für Anwohner mit Ausweis entsprechend freizugeben, oder evtl. auch ein Nutzungsrecht für den Bahnhofsparkplatz Ehrenbreitstein zu erzielen.

Momentan muss man trotz Ausweis regelrecht um Parkplätze kämpfen, insbesondere abends, auch in der Nachbarschaft vernimmt man diesbezüglich sehr viel Unzufriedenheit. Wäre es denn nicht im Interesse aller Beteiligten, hierfür eine Lösung zu finden? Denn um ehrlich zu sein, haben wir die Hoffnung, hier doch noch zu einer fairen Einigung zu gelangen, noch nicht ganz verloren.

Wir bitten Sie deshalb nochmals freundlich um Rückmeldung.

Weiterhin ein schönes Wochenende

Andreas Friedrich & Alexander Wiege
Hofmann-Göttig (NR. 2834) schrieb am 30. Oktober 2015 um 22:33:
Meine Herren Friedrich & Wiege,
Demokratie ist, dass wir wechselseitig versuchen müssen, auch Konflikte zivilisiert miteinander auszutragen und lernen, auch mit Differenzen friedlich miteinander zu leben. In diesem Sinne bedanke ich mich für die guten Wünsche zum Wochenende.
MfG
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 2833) schrieb am 30. Oktober 2015 um 22:28:
Sehr geehrter Herr Körfgen,
ich werde dran erinnern.
MfG
JoHo
Andreas Friedrich & Alexander Wiege (NR. 2832) schrieb am 30. Oktober 2015 um 15:44:
Sehr geehrter OB,

vielen Dank für das überaus negative Bild, welches wir uns von Ihnen durch Ihre Äußerungen machen konnten. So viel Ignoranz und unobjektive Voreingenommenheit ist uns im Leben nur sehr selten begegnet.
Wenn man aber so wie Sie, was ja hier relativ deutlich wurde, an einer Problemlösung überhaupt nicht interessiert ist, mag so ein Umgang mit Bürgern nur wenig verwunderlich sein.

In diesem Sinne noch eine schöne restliche Woche

Andreas Friedrich & Alexander Wiege
Thomas Koerfgen (NR. 2831) schrieb am 30. Oktober 2015 um 09:04:
Sehr geehrter Herr OB,

Ich würde es begrüßen, wenn die Seite Koblenz spart tatsächlich mal wieder aktualisiert würde.

Grüße
Thomas Körfgen