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Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig
hier nehme ich Bezug auf Ihre Antwort (GB 2796) und den Ersteller (GB 2795). Sicherlich ist und war es seit langen Jahren bekannt, dass sich der Hang am Rittersturz bewegt und auch immer die Gefahr eines Hangrutsches bestand. Aber hier sieht die Aktion wirklich nach einer Hauruck Aktion auf.
Mich erinnert die extrem an die ehemalige Situation des Tierschutzvereins Koblenz e. V. der auf einmal erklärt bekam, die Katzenhäuser auf dem ehemaligen Gelände nicht mehr nutzen zu dürfen, da auch dort die Gefahr eines Hangrutsches bestand. Dies führte - wie Ihnen als Ehrenvorsitzender des TSV Koblenz e. V. bekannt - dazu dass es damals immense Platzprobleme gab welche inzwischen ja glücklicherweise gelöst sind.
Allerdings ist in der damaligen Zeit nicht ein Fitzelchen Erde von besagtem Hang herabgekommen, so dass die Maßnahme nichts anderes war als \"heiße Luft\" und nur vor eventuellen Regreßforderungen schützen sollte. Nebenbei stellt sich mir heute in diesem Zusammenhang immer noch die Frage, was ist mit der Straße \"In der Hohl\" , welche zum Teil auf diesem Hang zur Karthause hinauf sowie hinabführt. Besteht dort eigentlich nicht auch Gefahr?
Aber zurück zum Ursprungspost, für die Personen die über die B9 nach Koblenz fahren und zum Beispiel aus Richtung Boppard, Brey, Rhens oder Stolzenfels kommen, bedeutet diese Maßnahme erhebliche Umwege und natürlich was in der heutigen Zeit schwerer wiegt, einen immensen Zeitaufwand.
Mit freundlichen Grüßen
Björn Beitter
hier nehme ich Bezug auf Ihre Antwort (GB 2796) und den Ersteller (GB 2795). Sicherlich ist und war es seit langen Jahren bekannt, dass sich der Hang am Rittersturz bewegt und auch immer die Gefahr eines Hangrutsches bestand. Aber hier sieht die Aktion wirklich nach einer Hauruck Aktion auf.
Mich erinnert die extrem an die ehemalige Situation des Tierschutzvereins Koblenz e. V. der auf einmal erklärt bekam, die Katzenhäuser auf dem ehemaligen Gelände nicht mehr nutzen zu dürfen, da auch dort die Gefahr eines Hangrutsches bestand. Dies führte - wie Ihnen als Ehrenvorsitzender des TSV Koblenz e. V. bekannt - dazu dass es damals immense Platzprobleme gab welche inzwischen ja glücklicherweise gelöst sind.
Allerdings ist in der damaligen Zeit nicht ein Fitzelchen Erde von besagtem Hang herabgekommen, so dass die Maßnahme nichts anderes war als \"heiße Luft\" und nur vor eventuellen Regreßforderungen schützen sollte. Nebenbei stellt sich mir heute in diesem Zusammenhang immer noch die Frage, was ist mit der Straße \"In der Hohl\" , welche zum Teil auf diesem Hang zur Karthause hinauf sowie hinabführt. Besteht dort eigentlich nicht auch Gefahr?
Aber zurück zum Ursprungspost, für die Personen die über die B9 nach Koblenz fahren und zum Beispiel aus Richtung Boppard, Brey, Rhens oder Stolzenfels kommen, bedeutet diese Maßnahme erhebliche Umwege und natürlich was in der heutigen Zeit schwerer wiegt, einen immensen Zeitaufwand.
Mit freundlichen Grüßen
Björn Beitter
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
vielen Dank für Ihre Antwort (GB 2794).
Leider - ich weiß ich kann nerven - ist Ihre Antwort nicht schlüssig zum Thema.
Denn Sie schreiben (ich zitiere):\"... Danke für die Mühe Ihrer Recherchen. Aber sagen Sie mir: In welcher Großstadt in Deutschland wäre das anders als bei uns? Und in welcher würde es sich eher lohnen, die Preise zu bezahlen? MfG JoHo\"
Nichts gegen meine Geburtsstadt in deren unmittelbarer Nachbarschaft ich jetzt wohne, aber hier erlaube ich mir zu \"sagen\", \"nicht alles was hinkt ist ein Vergleich\". Denn beim besten Willen kann man Koblenz - lt. Wikipedia die drittgrößte Stadt in RLP - nicht mit anderen Großstädten wie (um in einem überschaubaren Umkreis zu bleiben) Köln, Mainz, Bonn zu nennen. Schauen Sie sich mal - natürlich nur wenn die Zeit vorhanden ist, die Grundstückspreise in diesen Städten an im Vergleich zu Koblenz, oder auch die durchschnittlichen realen Mietpreise/m². Oder auch die Parkgebühren. Da wäre in Koblenz noch Luft nach unten.
Mit freundlichen Grüßen
Björn Beitter
vielen Dank für Ihre Antwort (GB 2794).
Leider - ich weiß ich kann nerven - ist Ihre Antwort nicht schlüssig zum Thema.
Denn Sie schreiben (ich zitiere):\"... Danke für die Mühe Ihrer Recherchen. Aber sagen Sie mir: In welcher Großstadt in Deutschland wäre das anders als bei uns? Und in welcher würde es sich eher lohnen, die Preise zu bezahlen? MfG JoHo\"
Nichts gegen meine Geburtsstadt in deren unmittelbarer Nachbarschaft ich jetzt wohne, aber hier erlaube ich mir zu \"sagen\", \"nicht alles was hinkt ist ein Vergleich\". Denn beim besten Willen kann man Koblenz - lt. Wikipedia die drittgrößte Stadt in RLP - nicht mit anderen Großstädten wie (um in einem überschaubaren Umkreis zu bleiben) Köln, Mainz, Bonn zu nennen. Schauen Sie sich mal - natürlich nur wenn die Zeit vorhanden ist, die Grundstückspreise in diesen Städten an im Vergleich zu Koblenz, oder auch die durchschnittlichen realen Mietpreise/m². Oder auch die Parkgebühren. Da wäre in Koblenz noch Luft nach unten.
Mit freundlichen Grüßen
Björn Beitter
Sehr geehrter OB,
in Ordnung. Mit Interesse sehen wir Ihrer baldigen Stellungnahme entgegen und bedanken uns schon im Vorfeld für die Bemühungen.
MfG
Andreas Friedrich & Alexander Wiege
in Ordnung. Mit Interesse sehen wir Ihrer baldigen Stellungnahme entgegen und bedanken uns schon im Vorfeld für die Bemühungen.
MfG
Andreas Friedrich & Alexander Wiege
Sehr geehrte Herren Friedrich & Wiege,
betrachten wir das als geklärt.
MfG
JoHo
betrachten wir das als geklärt.
MfG
JoHo
Sehr geehrter OB,
es handelte sich bei unserer Ergänzung lediglich um einen freundlich gemeinten Hinweis, um Missverständnisse zu vermeiden und eine angemessene Problemlösung unter Einbeziehung aller \"Beteiligten\" zu gewährleisten. Dass man selbst hier auf so viel Unverständnis und falsche Auslegungen stößt, finden wir sehr enttäuschend.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Friedrich & Alexander Wiege
es handelte sich bei unserer Ergänzung lediglich um einen freundlich gemeinten Hinweis, um Missverständnisse zu vermeiden und eine angemessene Problemlösung unter Einbeziehung aller \"Beteiligten\" zu gewährleisten. Dass man selbst hier auf so viel Unverständnis und falsche Auslegungen stößt, finden wir sehr enttäuschend.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Friedrich & Alexander Wiege
Sehr geehrte Herren Friedrich & Wiege,
ich finde es allerdings erstaunlich, dass Sie bereits einen negativen Sach-Kommentar abgeben bevor Sie überhaupt eine Sach-Antwort bekommen haben.
MfG
JoHo
ich finde es allerdings erstaunlich, dass Sie bereits einen negativen Sach-Kommentar abgeben bevor Sie überhaupt eine Sach-Antwort bekommen haben.
MfG
JoHo
Sehr geehrter OB,
für Ihre schnelle Reaktion bedanken wir uns. Allerdings sehen wir hier insbesondere auch die Stadt in der Verantwortung, da Vorgänge wie diese ja in letzter Konsequenz von selbiger veranlasst bzw. geduldet werden. Das Ordnungsamt ist nur die ausführende, aber dennoch ebenfalls zu kritisierende Instanz.
MfG
Alexander Wiege & Andreas Friedrich
für Ihre schnelle Reaktion bedanken wir uns. Allerdings sehen wir hier insbesondere auch die Stadt in der Verantwortung, da Vorgänge wie diese ja in letzter Konsequenz von selbiger veranlasst bzw. geduldet werden. Das Ordnungsamt ist nur die ausführende, aber dennoch ebenfalls zu kritisierende Instanz.
MfG
Alexander Wiege & Andreas Friedrich
Meine Herren Friedrich & Wiege,
ich gebe Ihren Eintrag zur Stellunganhem an das Ordnungsamt und melde mich sodann.
MfG
JoHo
ich gebe Ihren Eintrag zur Stellunganhem an das Ordnungsamt und melde mich sodann.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Schneider, nach besten Wissen und Gewissen geantwortet!
MfG
JoHo
MfG
JoHo
Sehr geehrter OB,
am 15.10. um ca. 11 Uhr klingelte das Ordnungsamt bei uns in Ehrenbreitstein (Hofstraße) Sturm. Nachdem wir uns keine 5 Minuten später sofort auf den Weg nach unten gemacht haben, stand vor unserem Auto im Parkdeck - wir besitzen einen gültigen, bezahlten Parkausweis und standen schon ein paar Tage dort - ein Kollege vom Ordnungsamt, befestigte einen Strafzettel und teilte uns mit, dass der Abschleppwagen ebenfalls bereits auf dem Weg sei, der dann auch direkt auftauchte. Es wurden nach Auskunft des Kollegen an einigen Parkplätzen Halteverbotsschilder für den 15. und 16.10.2015 aufgestellt, da irgendwann nachmittags mal für eine Stunde die Entschmutzung der Brandschutzanlage durch die Feuerwehr stattfand. Ein anderer Beamter, welcher dann mit dem Abschleppwagen dazukam, sagte uns unverfroren nach einer gerechtfertigten Beschwerde unsererseits, er habe sein Ermessen bereits pflichtgemäß und verhältnismäßig ausgeübt, indem er bei uns geklingelt hat. Wie bereits oben schon erwähnt, sei auch hier nochmals gesagt, dass wir keine 5 Minuten später unten waren. Zu allem Überfluss verlangte der Kollege des Ordnungsamts dann auch noch frech, dass wir nun den Herren vom Abschleppdienst hinterherfahren und die Kosten für die Anfahrt bezahlen sollen.
Wir finden solch ein Vorgehen durch Ihr Ordnungsamt im Hinblick auf die ohnehin mehr als katastrophale Parkplatzsituation in Ehrenbreitstein freundlich ausgedrückt eine Unverschämtheit. Unser Parkverhalten hat niemanden behindert, da die Schilder laut Ordnungsamt nur zum Schutz der Fahrzeuge dienten und die Feuerwehr ihre Arbeit erst Stunden später begann. Zudem stehen Maßnahmen wie diese in einem großen Missverhältnis zu der uns schon allein rechtlich zustehenden Leistung, die wir von Ihnen durch den teuren Erwerb eines Parkausweises erwarten dürften.
Offen gesagt ist hier nach unserer Einschätzung wieder einmal reine Geldmacherei durch die Stadt im Spiel, zum Einen war nämlich jeder Parkplatz einzeln, abgesehen von unserem, mit einem eigenen, sichtbaren Schild markiert und zum Anderen hätte man allein schon aus Rücksicht und Schuld gegenüber dem \"zahlenden Kunden\" durchaus auch auf Absperrelemente zurückgreifen können.
Es zeugt schon von genug behördlichem Versagen, dass mehr Ausweise ausgegeben werden, als Parkplätze zur Verfügung stehen. Dann aber als Stadt nicht einmal das Ordnungsamt zurückzupfeifen und zahlenden Bürgern mit Parkausweis noch zusätzlich Geld aus der Tasche zu ziehen durch irgendwelche dubiosen, temporären Halteverbote, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.
Wir bitte Sie daher höflich um Stellungnahme.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Friedrich & Alexander Wiege
am 15.10. um ca. 11 Uhr klingelte das Ordnungsamt bei uns in Ehrenbreitstein (Hofstraße) Sturm. Nachdem wir uns keine 5 Minuten später sofort auf den Weg nach unten gemacht haben, stand vor unserem Auto im Parkdeck - wir besitzen einen gültigen, bezahlten Parkausweis und standen schon ein paar Tage dort - ein Kollege vom Ordnungsamt, befestigte einen Strafzettel und teilte uns mit, dass der Abschleppwagen ebenfalls bereits auf dem Weg sei, der dann auch direkt auftauchte. Es wurden nach Auskunft des Kollegen an einigen Parkplätzen Halteverbotsschilder für den 15. und 16.10.2015 aufgestellt, da irgendwann nachmittags mal für eine Stunde die Entschmutzung der Brandschutzanlage durch die Feuerwehr stattfand. Ein anderer Beamter, welcher dann mit dem Abschleppwagen dazukam, sagte uns unverfroren nach einer gerechtfertigten Beschwerde unsererseits, er habe sein Ermessen bereits pflichtgemäß und verhältnismäßig ausgeübt, indem er bei uns geklingelt hat. Wie bereits oben schon erwähnt, sei auch hier nochmals gesagt, dass wir keine 5 Minuten später unten waren. Zu allem Überfluss verlangte der Kollege des Ordnungsamts dann auch noch frech, dass wir nun den Herren vom Abschleppdienst hinterherfahren und die Kosten für die Anfahrt bezahlen sollen.
Wir finden solch ein Vorgehen durch Ihr Ordnungsamt im Hinblick auf die ohnehin mehr als katastrophale Parkplatzsituation in Ehrenbreitstein freundlich ausgedrückt eine Unverschämtheit. Unser Parkverhalten hat niemanden behindert, da die Schilder laut Ordnungsamt nur zum Schutz der Fahrzeuge dienten und die Feuerwehr ihre Arbeit erst Stunden später begann. Zudem stehen Maßnahmen wie diese in einem großen Missverhältnis zu der uns schon allein rechtlich zustehenden Leistung, die wir von Ihnen durch den teuren Erwerb eines Parkausweises erwarten dürften.
Offen gesagt ist hier nach unserer Einschätzung wieder einmal reine Geldmacherei durch die Stadt im Spiel, zum Einen war nämlich jeder Parkplatz einzeln, abgesehen von unserem, mit einem eigenen, sichtbaren Schild markiert und zum Anderen hätte man allein schon aus Rücksicht und Schuld gegenüber dem \"zahlenden Kunden\" durchaus auch auf Absperrelemente zurückgreifen können.
Es zeugt schon von genug behördlichem Versagen, dass mehr Ausweise ausgegeben werden, als Parkplätze zur Verfügung stehen. Dann aber als Stadt nicht einmal das Ordnungsamt zurückzupfeifen und zahlenden Bürgern mit Parkausweis noch zusätzlich Geld aus der Tasche zu ziehen durch irgendwelche dubiosen, temporären Halteverbote, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.
Wir bitte Sie daher höflich um Stellungnahme.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Friedrich & Alexander Wiege