3900 Einträge
Sehr geehrter Herr Enders (GB 2776), da Sie sich ja unmittelbar an einen Gästebuch-Schreiber wenden, entzieht sich diese meiner Beantwortung. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 2775),
ich weiß, dass diese Bestimmungen des nationalen Urheberrechts schwer nachvollziehbar sind. Das geht mir auch so.
MfG
JoHo
ich weiß, dass diese Bestimmungen des nationalen Urheberrechts schwer nachvollziehbar sind. Das geht mir auch so.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 2774), es stimmt, dass bei der Eröffnung des Wochenmarkts noch nicht alles rund lief. Auf die Einhaltung der Fußgängerzone ab 11 Uhr müssen wir achten. Dann wollen wir uns auf den neuen Wochenmarkt freuen, ohne ihn vorzeitig runter zu schreiben. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Lempart (GB 2773),
ich lasse das in der Verwaltung prüfen.
MfG
JoHo
ich lasse das in der Verwaltung prüfen.
MfG
JoHo
Zum Gästebucheintrag 2775 von Herrn Körfgen
Sehr geehrter Herr Körfgen,
sehr eindrucksvoll, wie Sie sich zeitlich mit Ihren zahlreichen kritischen Einträgen ( oft an Wochenenden ) für Ihre, Ihnen wichtig erscheinenden Belange engagieren. Unseren demokratischen Parteien, die an Mitgliederschwund leiden, wären solche engagierten Mitglieder sehr willkommen.
Gestatten Sie mir jedoch im Umkehrschluss, Sie selbst auch einmal kritisch anzugehen, weil ich von mehreren JoHo-Gästebuchlesern in den vergangenen Monaten auf diese Unanehmlichkeit angesprochen wurde und sie mir auch unappetitlich vorkommt.
Vor dem Hintergrund, dass das Internet ständig für Werbungszwecke gebraucht, aber missbraucht wird ( Stichwort \"spams\" ):
Vielleicht haben Sie es selbst noch gar nicht so bemerkt, dass Sie gerne öfters, zumindest methodisch unterschwellig, in Ihren Einträgen im Rahmen Ihrer Argumentation Werbung für eine bestimmte Koblenzer Tageszeitung machen ( durch: \"ich habe in der .... gelesen\" ) oder auch mit Vorliebe direkt durch die Nennung einer bestimmten Fraktion im Koblenzer Stadtrat letztlich Schleichwerbung in dieser Internet-Plattform betreiben.
Lassen wir einmal den Sachverhalt offen, ob Schleichwerbung mit oder ohne Absicht: Wäre es möglich, dass Sie den aufmerksamen Lesern und Leserinnen der Homepage von JoHo dadurch entgegenkämen, indem Sie mehr Sensibilität in diesem brisanten Punkt walten ließen, ja?
Es dankt im Voraus für Ihr Bemühen,
T.E.
Sehr geehrter Herr Körfgen,
sehr eindrucksvoll, wie Sie sich zeitlich mit Ihren zahlreichen kritischen Einträgen ( oft an Wochenenden ) für Ihre, Ihnen wichtig erscheinenden Belange engagieren. Unseren demokratischen Parteien, die an Mitgliederschwund leiden, wären solche engagierten Mitglieder sehr willkommen.
Gestatten Sie mir jedoch im Umkehrschluss, Sie selbst auch einmal kritisch anzugehen, weil ich von mehreren JoHo-Gästebuchlesern in den vergangenen Monaten auf diese Unanehmlichkeit angesprochen wurde und sie mir auch unappetitlich vorkommt.
Vor dem Hintergrund, dass das Internet ständig für Werbungszwecke gebraucht, aber missbraucht wird ( Stichwort \"spams\" ):
Vielleicht haben Sie es selbst noch gar nicht so bemerkt, dass Sie gerne öfters, zumindest methodisch unterschwellig, in Ihren Einträgen im Rahmen Ihrer Argumentation Werbung für eine bestimmte Koblenzer Tageszeitung machen ( durch: \"ich habe in der .... gelesen\" ) oder auch mit Vorliebe direkt durch die Nennung einer bestimmten Fraktion im Koblenzer Stadtrat letztlich Schleichwerbung in dieser Internet-Plattform betreiben.
Lassen wir einmal den Sachverhalt offen, ob Schleichwerbung mit oder ohne Absicht: Wäre es möglich, dass Sie den aufmerksamen Lesern und Leserinnen der Homepage von JoHo dadurch entgegenkämen, indem Sie mehr Sensibilität in diesem brisanten Punkt walten ließen, ja?
Es dankt im Voraus für Ihr Bemühen,
T.E.
Sehr geehrter Herr OB,
da ich Sie wegen der Bänke in den Rheinanlagen (ehemaliger Buga_Bereich) mehrfach kontaktiert habe, aus meiner Sicht völlig unbequeme und viel zu wenig, lese ich jetzt eine Antwort der Stadt auf eine Anfrage der BIZ-Fraktion....
1. Wie lange sind die Bänke als wesentlicher Bestandteil der Gestaltungsrichtlinie
vorgegeben?
2. Ab welchem Zeitpunkt können die Bänke verändert werden oder neue Bänke in diesem
Bereich aufgestellt werden?
Antwort der Stadt:
Das Urheberrechtsgesetz sieht hierfür in § 64 eine Frist von 70 Jahren nach dem Tod des
Urhebers (Architekt) vor. Diese Regelung unterstützt die Bemühungen der Stadt Koblenz,
innerhalb der Flächen der Bundesgartenschau 2011 ein einheitliches Erscheinungsbild zu
wahren.
Ich mit meinen bald 49 Jahren werde es also nicht mehr erleben (dürfen), dass dort mal andere bequemere Bänke hingestellt werden. Wer sich so eine Vertragsgestaltung ausgedacht hat...., unglaublich
Grüße
T. Körfgen
da ich Sie wegen der Bänke in den Rheinanlagen (ehemaliger Buga_Bereich) mehrfach kontaktiert habe, aus meiner Sicht völlig unbequeme und viel zu wenig, lese ich jetzt eine Antwort der Stadt auf eine Anfrage der BIZ-Fraktion....
1. Wie lange sind die Bänke als wesentlicher Bestandteil der Gestaltungsrichtlinie
vorgegeben?
2. Ab welchem Zeitpunkt können die Bänke verändert werden oder neue Bänke in diesem
Bereich aufgestellt werden?
Antwort der Stadt:
Das Urheberrechtsgesetz sieht hierfür in § 64 eine Frist von 70 Jahren nach dem Tod des
Urhebers (Architekt) vor. Diese Regelung unterstützt die Bemühungen der Stadt Koblenz,
innerhalb der Flächen der Bundesgartenschau 2011 ein einheitliches Erscheinungsbild zu
wahren.
Ich mit meinen bald 49 Jahren werde es also nicht mehr erleben (dürfen), dass dort mal andere bequemere Bänke hingestellt werden. Wer sich so eine Vertragsgestaltung ausgedacht hat...., unglaublich
Grüße
T. Körfgen
Sehr geehrter Herr OB,
als fast regelmäßiger Besucher des samstäglichen Koblenzer Wochenmarktes war ich nun gespannt, was nun nach jahrelanger Planung und plakativer Werbung durch die Stadt der \"neue\" Wochenmarkt aussieht. Es hat lange gedauert, bis man eingesehen hat, dass sich der Platz am Zentralplatz nicht eignet. Das Timing war für den Neustart vielleicht nicht das beste, dies erst im Herbst zu machen. Nun denn, ich war gespannt.
Wie ich dem Artikel der Rheinzeitung entnehmen konnte, war der Neustart doch bereits sehr holprig. Die Schloßstraße scheint sich auch nicht zu eignen, wenn der doch der Lieferverkehr und sogar die Müllabfuhr auch noch dadurch fahren müssen. Da konnten Sie sich bereits ein persönliches Bild machen. Und viel mehr Stände scheint es auch nicht unbedingt zu geben.
Und heute am Samstag? 4 Marktstände, davon 2 mit Obst und Gemüse, 1 Eierstand und der Fleischwagen. Im Grunde leider so trostlos wie immer, würde sich doch der Samstag ideal für einen super Wochenmarkt eignen. Der Umstieg auf den professionellen Anbieter Marktgilde...., da merkt man nichts von.
Ich werde natürlich weiterhin an manchen Samstagen auf dem \"Markt\" einkaufen. Schätze ich die Qualität eines Obst- und Gemüsestandes und die des Fleischwagen sehr.
Aber ein Neustart sieht nun wirklich anders aus.
Es grüßt
T. Körfgen
als fast regelmäßiger Besucher des samstäglichen Koblenzer Wochenmarktes war ich nun gespannt, was nun nach jahrelanger Planung und plakativer Werbung durch die Stadt der \"neue\" Wochenmarkt aussieht. Es hat lange gedauert, bis man eingesehen hat, dass sich der Platz am Zentralplatz nicht eignet. Das Timing war für den Neustart vielleicht nicht das beste, dies erst im Herbst zu machen. Nun denn, ich war gespannt.
Wie ich dem Artikel der Rheinzeitung entnehmen konnte, war der Neustart doch bereits sehr holprig. Die Schloßstraße scheint sich auch nicht zu eignen, wenn der doch der Lieferverkehr und sogar die Müllabfuhr auch noch dadurch fahren müssen. Da konnten Sie sich bereits ein persönliches Bild machen. Und viel mehr Stände scheint es auch nicht unbedingt zu geben.
Und heute am Samstag? 4 Marktstände, davon 2 mit Obst und Gemüse, 1 Eierstand und der Fleischwagen. Im Grunde leider so trostlos wie immer, würde sich doch der Samstag ideal für einen super Wochenmarkt eignen. Der Umstieg auf den professionellen Anbieter Marktgilde...., da merkt man nichts von.
Ich werde natürlich weiterhin an manchen Samstagen auf dem \"Markt\" einkaufen. Schätze ich die Qualität eines Obst- und Gemüsestandes und die des Fleischwagen sehr.
Aber ein Neustart sieht nun wirklich anders aus.
Es grüßt
T. Körfgen
Sehr geehrter Herr OB, die öffentliche Grünfläche vor der Südalle 60, bestückt mir zwei Bänken zum Verweilen, gleicht regelmäßig einer Müllkippe. Obwohl die Stadtreinigung täglich (!) die Südallee und die Johannes-Müller-Straße abfährt und auch mit dem Besen gekehrt wird, sparen die Mitarbeiter diese Fläche und den Mülleimer dort ständig aus. Warum? Ich habe bereits über das Kontaktformular bei koblenz.de angefragt. Auch habe ich eine Email an die Stadtverwaltung geschrieben. Leider antwortet niemand auf meine Anfrage. Das passiert bedauerlicherweise öfter. Danke für Ihre Nachricht. Horst Lempart
Wegen kommerzieller Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Wegen kommerzieller Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Sehr geehrter Herr Gerhartz, das freut mich.
MfG
JoHo
MfG
JoHo
Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht!
Danke
Danke