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Sehr geehrter Herr Gerhartz, danke für Ihr Verständnis. Ich habe allerdings nicht gesagt, dass die Firma nichts verdient, sondern angemessen. Ich bin Wirtschaftsdezernent. Als solcher ist mir sehr bewusst, dass Firmen Geld verdienen müssen, sonst machen sie pleite. Davon hat niemand etwas. Für saubere Leistungen soll es auch ordentliches Geld geben. Das finde ich in Ordnung. MfG JoHo
Vielen dank für die Aufklärung!
Dachte schon das es das nicht mehr gibt,das jemand viel Geld investiert und nichts da bei Verdient!
Dann möchte ich meinen Respekt aussprechen, an alle Personen die ohne Finanzielle Hintergedanken, den Flüchtlingen ein Dach über dem Kopf bieten!
Und die info mit 500 Flüchtlingen kam aus dem Stadtrat.
Weiß ja nicht was unsere Räte da von haben falsche Zahlen in den Raum zu werfen!
Wie gesagt vielen Dank.
Jetzt weiß ich wenigstens bescheid.
Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und hoffe das Sie mir es nicht für übel nehmen das ich gefragt habe..
Gruß Gerhartz
Dachte schon das es das nicht mehr gibt,das jemand viel Geld investiert und nichts da bei Verdient!
Dann möchte ich meinen Respekt aussprechen, an alle Personen die ohne Finanzielle Hintergedanken, den Flüchtlingen ein Dach über dem Kopf bieten!
Und die info mit 500 Flüchtlingen kam aus dem Stadtrat.
Weiß ja nicht was unsere Räte da von haben falsche Zahlen in den Raum zu werfen!
Wie gesagt vielen Dank.
Jetzt weiß ich wenigstens bescheid.
Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und hoffe das Sie mir es nicht für übel nehmen das ich gefragt habe..
Gruß Gerhartz
Sehr geehrter Herr Gerhartz,
die Unterbringung der Flüchtlinge gehört nun seit einigen Monaten und mutmaßlich noch einige Jahre zu den zentralen Problemen in der Welt, in Europa, in Deutschland, in Rheinland-Pfalz und eben auch bei uns in Koblenz. Bisher (bis zum Jahr 2014) konnten wir den Menschen im Rahmen des privaten Wohnungsmarkts unter Einschluss des kommunalen Unternehmens "Koblenzer Wohnbau" mit einer Kapazität von rund 500 Plätzen ein Dach über dem Kopf sichern. Angesichts der steigenden Zahlen reicht das nicht mehr. Deshalb haben wir zum Jahresanfang entschieden, in Rauental Platz für über 100 Flüchtlinge zu schaffen. Die Belegung hat vor der Sommerpause begonnen. In einem zweiten Schritt haben wir vorbereitet, auf dem Gebiet der ehemaligen Fritsch-Kaserne auf der Niederberger Höhe ein Container-Dorf für 120-240 Flüchtlinge einzurichten. Wir hoffen, mit der Belegung noch zum Jahresende beginnen zu können. Die Verhandlungen waren schwierig und zogen sich. Deshalb brauchten wir rasch zusätzliche Kapazitäten. Da kam das Angebot der Messe GmbH in Wallersheim, bis zu 100 Plätze (nicht 500, wie Sie schreiben) einzurichten, gerade recht. Die Mieten dort werden von der Stadt abgerechnet wie mit anderen Anbietern auf dem privaten Wohnungsmarkt auch mit dengleichen Sätzen. Wir sind Detlef Könitz für sein Engagement sehr dankbar. Er hat nicht nur Wohnraum geschaffen, sondern sich auch um die soziale Betreuung der Flüchtlinge gekümmert. Viele Menschen helfen ehrenamtlich. Dafür sind wir sehr dankbar unseren Mitbürgern/-innen in Wallersheim/Neuendorf und darüber hinaus. Insgesamt bin ich sehr stolz auf alle Beteiligten, die Stadtverwaltung, den Stadtrat und unseren Mitbürger und Mitbürgerinnen, wie wir mit diesem sehr schwierigen Thema umgehen. MfG Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
die Unterbringung der Flüchtlinge gehört nun seit einigen Monaten und mutmaßlich noch einige Jahre zu den zentralen Problemen in der Welt, in Europa, in Deutschland, in Rheinland-Pfalz und eben auch bei uns in Koblenz. Bisher (bis zum Jahr 2014) konnten wir den Menschen im Rahmen des privaten Wohnungsmarkts unter Einschluss des kommunalen Unternehmens "Koblenzer Wohnbau" mit einer Kapazität von rund 500 Plätzen ein Dach über dem Kopf sichern. Angesichts der steigenden Zahlen reicht das nicht mehr. Deshalb haben wir zum Jahresanfang entschieden, in Rauental Platz für über 100 Flüchtlinge zu schaffen. Die Belegung hat vor der Sommerpause begonnen. In einem zweiten Schritt haben wir vorbereitet, auf dem Gebiet der ehemaligen Fritsch-Kaserne auf der Niederberger Höhe ein Container-Dorf für 120-240 Flüchtlinge einzurichten. Wir hoffen, mit der Belegung noch zum Jahresende beginnen zu können. Die Verhandlungen waren schwierig und zogen sich. Deshalb brauchten wir rasch zusätzliche Kapazitäten. Da kam das Angebot der Messe GmbH in Wallersheim, bis zu 100 Plätze (nicht 500, wie Sie schreiben) einzurichten, gerade recht. Die Mieten dort werden von der Stadt abgerechnet wie mit anderen Anbietern auf dem privaten Wohnungsmarkt auch mit dengleichen Sätzen. Wir sind Detlef Könitz für sein Engagement sehr dankbar. Er hat nicht nur Wohnraum geschaffen, sondern sich auch um die soziale Betreuung der Flüchtlinge gekümmert. Viele Menschen helfen ehrenamtlich. Dafür sind wir sehr dankbar unseren Mitbürgern/-innen in Wallersheim/Neuendorf und darüber hinaus. Insgesamt bin ich sehr stolz auf alle Beteiligten, die Stadtverwaltung, den Stadtrat und unseren Mitbürger und Mitbürgerinnen, wie wir mit diesem sehr schwierigen Thema umgehen. MfG Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Sehr geehrter Herr Franzen,
ich möchte nicht in das laufende Geschäft der evm AG eingreifen. Ich darf es auch nicht. Der Aufsichtsrat beauftsichtigt. Das operative Geschäft läuft in Verantwortung des Vorstandes. Im vorliegenden Falle handelt es sich um eine Tochtergesellschaft der evm. Dort steht die Geschäftsführung in Verantwortung. Ich werde mir die Auswertung des laufenden Versuchs nach Ende des Versuchszeitraums vortragen lassen.
Ich bitte dafür um Ihr Verständnis.
MfG
Hofmann-Göttig, Vorsitzender des Aufsichtsrats der evm AG
ich möchte nicht in das laufende Geschäft der evm AG eingreifen. Ich darf es auch nicht. Der Aufsichtsrat beauftsichtigt. Das operative Geschäft läuft in Verantwortung des Vorstandes. Im vorliegenden Falle handelt es sich um eine Tochtergesellschaft der evm. Dort steht die Geschäftsführung in Verantwortung. Ich werde mir die Auswertung des laufenden Versuchs nach Ende des Versuchszeitraums vortragen lassen.
Ich bitte dafür um Ihr Verständnis.
MfG
Hofmann-Göttig, Vorsitzender des Aufsichtsrats der evm AG
Guten Tag,
Habe da mal eine kleine Frage?
Wie kann es sein das im Wallersheimer Kreisel ein Container Dorf von einer Privat Person gebaut wurde?
Wenn ich mal überlege,sind es etwas mehr als 500 Asylanten!
Wenn man jetzt mal Rechnet pro Kopf bekommt der Herr 380€ für die Unterkunft.
Das macht eine Summe von ...... Monatlich.
Wie so hat die Stadt Koblenz nicht ein eigenes Container Dorf gebaut,und so mit die städtische Kasse auf gefüllt!
Warum verdient eine Privat Person sich da eine Goldene Nase!
Nicht das ich gegen Asylbewerber wäre, ganz im Gegenteil ich Finde es gut wie vorbildlich Koblenz sich hier grade verhält.
Nur finde ich, wird im Moment das große Geld mit Asylanten gemacht!
Habe da mal eine kleine Frage?
Wie kann es sein das im Wallersheimer Kreisel ein Container Dorf von einer Privat Person gebaut wurde?
Wenn ich mal überlege,sind es etwas mehr als 500 Asylanten!
Wenn man jetzt mal Rechnet pro Kopf bekommt der Herr 380€ für die Unterkunft.
Das macht eine Summe von ...... Monatlich.
Wie so hat die Stadt Koblenz nicht ein eigenes Container Dorf gebaut,und so mit die städtische Kasse auf gefüllt!
Warum verdient eine Privat Person sich da eine Goldene Nase!
Nicht das ich gegen Asylbewerber wäre, ganz im Gegenteil ich Finde es gut wie vorbildlich Koblenz sich hier grade verhält.
Nur finde ich, wird im Moment das große Geld mit Asylanten gemacht!
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
vielen Dank dafür, dass Sie sich immer wieder zügig die Zeit nehmen, kritische Anfragen zu beantworten.
Ich möchte nicht aufdringlich erscheinen, aber wie kann ich den hier betroffenen Anwohnern plausibel erläutern, dass ein Vorsitzender ein Projekt nicht stoppen kann, dass fortlaufend nur unnötige Kosten verursacht, da das Ergebnis längst feststeht?
Wurde möglicherweise mit dem Subunternehmen für die Taxifahrten ein unkündbarer Vertrag geschlossen?
Mit freundlichen Grüßen
Peter Franzen
vielen Dank dafür, dass Sie sich immer wieder zügig die Zeit nehmen, kritische Anfragen zu beantworten.
Ich möchte nicht aufdringlich erscheinen, aber wie kann ich den hier betroffenen Anwohnern plausibel erläutern, dass ein Vorsitzender ein Projekt nicht stoppen kann, dass fortlaufend nur unnötige Kosten verursacht, da das Ergebnis längst feststeht?
Wurde möglicherweise mit dem Subunternehmen für die Taxifahrten ein unkündbarer Vertrag geschlossen?
Mit freundlichen Grüßen
Peter Franzen
Sehr geehrter Herr Dr. Henke, das hatte ich durchaus verstanden. Sie werden aber vielleicht auch verstehen, dass sich der Vorsitzende des Aufsichtsrats der evm AG nicht in das operative Geschäft der evm einmischen darf und will und auch keine Methodendiskussion und vorgezogene Auswertungsdiskussion führen will, solange der Versuch läuft. MfG Hofmann-Göttig
Sehr geehrte Herren Beitter (GB 2753) und Radzuweit (GB 2754),
ich habe, wie angekündigt, mit dem Tiefbauamt gesprochen. Wir gehen gern Ihren Hinweisen nach. Grundsätzlich gehen die mit umweltfreundlichem Solarstrom versorgten Parkscheinautomaten aber zugunsten der allgemeinen Betriebsfunktion sehr sparsam mit der Beleuchtung um. Mit Beginn der Andienung und während der Bezahlung wird das Gebührendisplay großzügig hinterleuchtet, so dass bisher nach unserer Auffassung keine Einschränkung der Bedienung gegeben ist. Die einfache Bedienung ist mit dem neuen Modell gegenüber den Vorgängerautomaten unverändert geblieben und hat sich bewährt. Die Parkzeitauswahl ist mit Münzen (Regelzahlart) und mit EC-Karte möglich. Mit dem Einwurf der einzelnen Münzen wird die Parkzeit automatisch „hochgezählt“ und im Display angezeigt. Im Allgemeinen werden die Parkscheinautomaten in Koblenz im öffentlichen Straßenraum durch die allgemeine Straßenbeleuchtung erfasst. Hierbei kann es aber selbstverständlich durch standorttypische Unterschiede (z.B. Beschattung durch Bäume oder parkende Fahrzeuge) zu unterschiedlichen Helligkeiten im Bereich von Automaten kommen. Aufgrund der Vielzahl von Automaten und der verschiedenartigen Standorte ist eine helle Ausleuchtung deshalb nicht immer möglich. Wir versuchen aber, es so bürgerfreundlich wie möglich zu gestalten. Danke Ihnen nochmals für Ihre Hinweise. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig
ich habe, wie angekündigt, mit dem Tiefbauamt gesprochen. Wir gehen gern Ihren Hinweisen nach. Grundsätzlich gehen die mit umweltfreundlichem Solarstrom versorgten Parkscheinautomaten aber zugunsten der allgemeinen Betriebsfunktion sehr sparsam mit der Beleuchtung um. Mit Beginn der Andienung und während der Bezahlung wird das Gebührendisplay großzügig hinterleuchtet, so dass bisher nach unserer Auffassung keine Einschränkung der Bedienung gegeben ist. Die einfache Bedienung ist mit dem neuen Modell gegenüber den Vorgängerautomaten unverändert geblieben und hat sich bewährt. Die Parkzeitauswahl ist mit Münzen (Regelzahlart) und mit EC-Karte möglich. Mit dem Einwurf der einzelnen Münzen wird die Parkzeit automatisch „hochgezählt“ und im Display angezeigt. Im Allgemeinen werden die Parkscheinautomaten in Koblenz im öffentlichen Straßenraum durch die allgemeine Straßenbeleuchtung erfasst. Hierbei kann es aber selbstverständlich durch standorttypische Unterschiede (z.B. Beschattung durch Bäume oder parkende Fahrzeuge) zu unterschiedlichen Helligkeiten im Bereich von Automaten kommen. Aufgrund der Vielzahl von Automaten und der verschiedenartigen Standorte ist eine helle Ausleuchtung deshalb nicht immer möglich. Wir versuchen aber, es so bürgerfreundlich wie möglich zu gestalten. Danke Ihnen nochmals für Ihre Hinweise. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
haben Sie besten Dank für Ihre Antwortzeilen.
Aber eigentlich hatte ich versucht, Sie davon zu überzeugen, dass der laufende Feldversuch für eine realistische Bedarfsermittlung völlig untauglich ist. Die in diesen Verkehrszeiten und in dieser Ablaufform erzielten Zahlen sind für den vorgegebenen Zweck jedenfalls gänzlich irrelevant.
Warum Sie diese offenkundig wertlosen Ergebnisse dennoch erstmals abwarten wollen, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Den Verdacht vieler Karthäuser Mitbürger, dass die EVM genau diese Ergebnisse von vorn herein erzielen wollte, hatte ich ja schon im letzten Eintrag vermerkt. Und dieser Verdacht besteht leider weiterhin und verstärkt.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Josef Henke
haben Sie besten Dank für Ihre Antwortzeilen.
Aber eigentlich hatte ich versucht, Sie davon zu überzeugen, dass der laufende Feldversuch für eine realistische Bedarfsermittlung völlig untauglich ist. Die in diesen Verkehrszeiten und in dieser Ablaufform erzielten Zahlen sind für den vorgegebenen Zweck jedenfalls gänzlich irrelevant.
Warum Sie diese offenkundig wertlosen Ergebnisse dennoch erstmals abwarten wollen, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Den Verdacht vieler Karthäuser Mitbürger, dass die EVM genau diese Ergebnisse von vorn herein erzielen wollte, hatte ich ja schon im letzten Eintrag vermerkt. Und dieser Verdacht besteht leider weiterhin und verstärkt.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Josef Henke
Liebe Gabi Born, Sie haben rundherum nur recht. Ich will das für die Externen gerne noch mal erklären. Die Anwohner/-innen in der Altstadt bekommen einen Anwohnerparkausweis. Die wenigsten von ihnen haben einen Parkplatz. Sie müssen sich einen suchen. Dabei haben sie das Recht, auch bewirtschaftete Parkplätze zu nutzen. Wir haben aber mehr Ausweise ausgegeben als es Parkplätze gibt. Das ist überall so, weil es in der City nunmal Parkplatznot gibt. Dazu werden die Parkplätze von unseren Gästen genutzt. Deshalb haben wir die Bewirtschaftszeit auf 22 Uhr verlängert, damit die Gäste nicht ohne Bezahlung die Parkplätze für die Anwohner/-innen blockieren. Gewünscht ist, dass die Gäste möglichst die Tiefgaragen anfahren. Deshalb haben wir auch die Preise für das Parken auf den Straßen erhöht, um keine Anreize zuschaffen, die Tiefgaragen zu vermeiden. Diese Regelungen sind also ausdrücklich auch ein Schutz für die Anwohnerschaft. Gleichzeitig sorgen wir für Tiefgaragenplätze und motivieren, mit ÖPNV in die City zu kommen. MfG JoHo