Gästebuch

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Gabi Born (NR. 2760) schrieb am 7. September 2015 um 22:53:
Gästebucheintrag 2757
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
herzlichen Dank, dass sie mit Ihrer Antwort einmal klarstellen, das die Bewirtschaftung in der Altstadt Sinn macht. Ich hatte vor kurzem ein Gespräch mit einem Altstadtbesucher, der sich auch über die schlechte Parkplatzsituation beklagte. Den meisten ist gar nicht klar, dass die Anwohner auf die Parkplätze hier angewiesen sind. Mein Gesprächspartner dachte tatsächlich, die Anwohner hätten alle einen Parkplatz und konnte nach meiner Aufklärung sehr gut nachvollziehen, was es heißt, nicht einfach nach Hause fahren zu können. Es wäre schön, wenn Besucher, die unsere schöne Stadt besuchen, egal ob zum Einkauf oder für einen schönen Abend mit einem leckeren Essen die Angebote der Parkhäuser mehr nutzen würden.
Herzliche Grüße
Gabi Born
Hofmann-Göttig (NR. 2759) schrieb am 7. September 2015 um 17:06:
Lieber Herr Franzen, Versuche werden gemacht, um sie am Ende auszuwerten, nicht zwischendrin.
MfG
JoHo
Peter Franzen (NR. 2758) schrieb am 7. September 2015 um 16:23:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die Reaktionen auf den laufenden Feldversuch bestätigen doch, dass dieser längst als untaugliches Mittel zum Scheitern verurteilt ist. Warum wird weiterhin daran fest gehalten?

Mit freundlichen Grüßen
Peter Franzen
Hofmann-Göttig (NR. 2757) schrieb am 7. September 2015 um 14:53:
Sehr geehrte Herren Beitter (GB 2753) und Radzuweit (GB 2754),
die Höhe der Parkplatzgebühren halte ich auch im Vergleich mit anderen großen Städte in unserem Lande für normal und zu rechtfertigen. Die Ausweitung der Zeiten bis 22 Uhr im Innenstadtbereich geschah aus Rücksicht auf die Anwohnerschaft. Während nämlich externe Gäste sehr wohl auch die Tiefgaragen verwenden können, sollten für die Anwohner/-innen in der Altstadt Chancen auf einen ebenerdigen Stellplatz bestehen. Sie haben nämlich mit Anwohnerparkausweis das Recht einen gebührenpflichtigen Parkplatz ohne Zuzahlung nutzen zu dürfen. Nachdenklich stimmen mich allerdings Ihre Hinweise auf die mangelnde Praktikabilität der Geräte. Das gebe ich gerne an die Fachdienststellen weiter. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 2756) schrieb am 7. September 2015 um 14:45:
Sehr geehrter Herr Kühnemund (GB 2752),
danke für Ihre Bereitschaft, den Flüchtlingen zu helfen. Dankenswerterweise gibt es eine große Hilfsbereitschaft in unserer Bevölkerung. Deshalb haben wir eine Kontaktstelle geschaffen: Nicole.Morales@stadt.koblenz.de
Herzlichen Dank nochmals.
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 2755) schrieb am 7. September 2015 um 14:42:
Sehr geehrter Herr Dr. Henke (GB 2751),
ich habe Ihre Hinweise sorgsam studiert, würde nun aber gerne erst einmal den laufenden Feldversuch abwarten.
MfG
Hofmann-Göttig, Vorsitzender des Aufsichtsrats der evm AG
Markus Radzuweit (NR. 2754) schrieb am 6. September 2015 um 18:47:
Ich kann Herrn Beittner nur zustimmen!
Wegen kommerzieller Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Björn Beitter (NR. 2753) schrieb am 5. September 2015 um 21:14:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
zwar etwas spät aber wie heißt es so schön besser spät als nie.
Beim letzten Besuch in meiner geliebten Geburtsstadt haben wir am Peter-Altmeier-Ufer geparkt. Wir sind in der Altstadt zum Speisen gewesen. So weit so gut, dass die Parkgebühren in Koblenz inzwischen auf ein Niveau gestiegen sind welches im normalen Mietverhältnis als \"Wucher\" bezeichnet wird lasse ich dabei einmal offen, denn für rund (großzügig) gerechnete 15 m² Stellfläche pro Stunde 1,50€ zu verlangen doch recht heftig ist. Zudem auch wenn man berücksichtigt, dass die Parkgebühr bis 22 Uhr zu entrichten ist.
Welches Ess-Lokal in der Koblenzer Innenstadt hat denn lange genug auf, dass man dort u. U. erst gegen 21:30 oder gar 22 Uhr hinkommen kann und dann noch mit Freude bewirtschaftet wird? Ob die Küche noch alles bietet was möglich ist sei dahingestellt. Aber das allerschlimmste ist, dass man - sobald es dunkler ist - ohne zusätzliche Beleuchtung nicht in der Lage ist die Parkscheinautomaten korrekt zu bedienen. An den Teilen ist keine Eigenbeleuchtung und die Straßenlaternen befinden sich auf der anderen Straßenseite. Besonders im rückwärtigen Bereich der \"Alten Burg\" ist dies auffällig. Auch ist die Programmierung sehr kunden/bedienerunfreundlich, da die Möglichkeit der Parkzeitauswahl nur bei Kartenzahlung möglich ist.
Alles in allem eine Lösung, die einen Gast eher verschreckt, als ihn zum Wiederkommen zu bewegen.
Mit freundlichen Grüßen
Björn Beitter
Vallendar
Guido Kühnemund (NR. 2752) schrieb am 5. September 2015 um 21:08:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

mein Arbeitgeber möchte die Flüchtlingshilfe in Koblenz in Form von Sachspenden unterstützen. Können Sie mir bitte Kontaktadressen nennen, damit ich mich mit den zuständigen Stellen in Verbindung setzen kann um den Bedarf abzufragen.

Vielen Dank!
MfG
Guido Kühnemund
Dr. Josef Henke (NR. 2751) schrieb am 5. September 2015 um 16:35:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

zu den Beschwerden vieler Karthäuser Bürger gegen die seit Jahresbeginn geänderte Linienführung der EVM-Busse auf der Karthause (Linien 2 und 12) muss auch ich meine Stimme erheben.

Ich kann mir nämlich einfach nicht vorstellen, dass irgend jemand - auch nicht bei der EVM - ernsthaft glauben kann, dass mit der kürzlich begonnenen \"Fahrgasterhebung\" an den Haltestellen \"Am Flugfeld\" und \"Cottbuser Straße\" wirklich verwertbare Daten für die tatsächliche Bedarfsermittlung gewonnen werden können.

Die täglich viermal eingesetzten Sammeltaxen fahren ausschließlich zu ohnehin ausgesprochen verkehrsarmen Zeiten. Als ich letztens das Taxi um 11.19 Uhr am \"Flugfeld\" Richtung Stadt in Anspruch nahm und dann am \"Kuckucksweg\" in die Linie 12 stieg, verloren sich im Linienbus gerade mal ein halbes Dutzend Fahrgäste; die nächste Haltestelle, für die ein Haltebedarf angemeldet wurde, war der \"Hauptbahnhof-West\". Was also soll vor diesem Hintergrund eine Zählung für den Haltepunkt \"Flugfeld\" besagen?

Die zahlreichen Fahrgäste dagegen, die sich v o r dem Fahrplanwechsel regelmäßig zwischen 8 und nach 9 Uhr am \"Flugfeld\" einfanden, um Arzt-, Dienst-, Arbeits- und auch andere Morgentermine zu erreichen, oder auch - wie bei mir häufig- die um diese Zeit abfahrenden Fernzüge am Hauptbahnhof, diese hohe Zahl der Fahrgäste wird in der jetzt laufenden Erhebung also gar nicht gezählt. Gleiches gilt für die \"klassischen\" Rückkehrzeiten von Stadtbesuchen zu Mittag und am frühen Abend (letzteres auch bezüglich der Pendler und sonstigen Zugreisenden).

Auf die aufwändigen und für Senioren recht anstrengenden zusätzlichen Umsteigeaktionen vom Taxi (nach wenigen Minuten Fahrt) zum Bus und umgekehrt, oft verbunden mit umständlichen Tarifermittlungen und Zahlungsmodalitäten, will ich nur hinweisen. Insbesondere aber ist in diesem Zusammenhang hervorzuheben, dass diese Art des öffentlichen Personenverkehrs für Fahrgäste mit Rollstuhl und Gehhilfen - und davon gibt es gerade in den betroffenen Wohngebieten viele- praktisch unmöglich ist.

Dass unter diesen Umständen die Taxibusse, wie eine Schlagzeile der RZ am 24.August plakativ verkündete, an den Haltstellen zumeist leer sind, ist doch geradezu zu erwarten (ohne dass man eigens zählen müsste). Und vielleicht, diesr Verdacht drängt sich auf, war dies ja auch bereits genau der Befund, den die EVM mit dieser Art von Bedarfsermittlung als Wunschergebnis herbeiführen will.

Schlielich noch eine Erfahrung, die ich Ihnen nicht vorenthalten darf: eine ganz Reihe von Nachbarn und Bekannten unseres Wohnungsumfeldes \"Auf dem Gockelsberg\" bekunden, dass sie seit der Änderung der Linienführung numnehr auf Fahrten mit dem EVM-Bus weitgehend verzichteten und wieder gänzlich auf das Auto zurückgreifen, damit aber wegen der drastisch gestiegenen Parkgebühren auch nicht mehr in die Stadt Koblenz fahren, sondern gleich zu den Einkaufsmöglichkeiten weiter \"draußen\", wenn nicht sogar im leicht erreichbaren Lahnstein oder in Mühlheim-Kärlich...

Auch dies ist ein für die Stadt Koblenz und ihre Geschäftswelt abträglicher Aspekt des EVM-Bus-Problems, den Sie, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, bedenken sollten.

Mit den betroffenen Bürgern hoffen wir auf eine befriedigende Lösung. Es ist einfach nicht nachvollziehbar, dass für eine Verbesserung in einzelnen Verkehrszonen von einem Zweiertakt pro Stunde auf einen Vieretakt die Bürger in anderen Teilen vom Zweiertakt auf einen Null-Takt abserviert werden, Es handelt sich keineswegs um eine Komfortminderung, wie man hier und da zu hören bekommt, sondern für eine große Anzahl von Bürgern, wie die im Frühjahr gesammelten Unterschriften, darunter vieler älterer Bürger beweisen, um die praktisch gänzliche Abtrennung vom Öffentlichen Personennahverkehr der Stadt Koblenz. Das sollten Sie nicht zulassen.

Sehr herzlich bedanke ich mich für Ihr Verständnis und Ihre Bemühungen.

Mit freundlichem Gruß

Dr. Josef Henke