Gästebuch

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Hofmann-Göttig (NR. 2720) schrieb am 28. August 2015 um 12:10:
Zum Gästebucheintrag T. Rick:
Keineswegs; die Bürgerinnen und Bürger konnten sich einbringen und haben es auch getan mit allen rechtsstaatlich gebotenen Mitteln. in einer Demokratie werden aber Entscheidungen getroffen. Auch das ist geschehen, auch wenn sie nicht immer die Zustimmung aller findet. MfG Hofmann-Göttig
T. Rick (NR. 2719) schrieb am 28. August 2015 um 11:54:
Sehr geehrter Herr Hoffman Göttig,

leider muss ich Frau/Herrn A. Walter zustimmen, leider verfehlen sie das angesprochene Thema. Mein Kommentar zu GB 2705 und auch seine Anmerkung GB 2716 beziehen sich auf die Entkräftung und Machtlosigkeit der betroffenen Anwohner und deren Anliegen. Anhand dieser Hilferufe müssten Sie erkennen, dass auch die Rechtfertigung über eingesparte Gelder, der Hinweis auf liebenswürdige Menschen, die ehemalige BUGA, oder das Kulturangebot in Koblenz hier vollkommen fehl am Platze sind. Wir können die Auswirkungen der Verdichtung und Vergrößerung der städtebaulichen Veränderung an eigenem Leibe spüren.

Grüße T. Rick
Hofmann-Göttig (NR. 2718) schrieb am 28. August 2015 um 10:42:
Lieber Gästebuchschreiber A. Walter,
ich sehe keinen Sinn in rückwärts gewandten Debatten. Deshalb habe ich mich schon in meinem Wahlkampf im Jahre 2009 nicht an der Zentralplatzdebatte beteiligt. Ich habe in meinem Wahlprogramm "Koblenz gemeinsam nach vorn" (Sie finden das sieben-seitige Papier hier in der Info-Plattform unter der Kategorie Grundsatzdokumente unter dem 19. August 2009) lediglich erklärt: "Für den Zentralplatz gilt: Die abgeschlossenen Verträge dürfen nicht gebrochen werden. Bei deren Umsetzung wollen wir so viel Konsens wie möglich erreichen." (S.4). Genau das habe ich gemacht. Dafür übernehme ich auch die Verantwortung. Deshalb beteilige ich mich weiterhin nicht an den früheren Debatten vor meiner Zeit, bin aber stolz auf die Umsetzung der gefassten Beschlüsse.
Ein Projekt mit 4,3 Mio unter Plan zu realisieren ist keine Pappenstiel. Dazu muss man sich nur in Deutschland umsehen, was andere Großprojekte anbelangt. Wir haben dabei in Koblenz auch von Projekten gelernt, die nicht so gut gelaufen sind (Schienenhaltepunkt Mitte, Kosten- und Zeitplan Rhein-Mosel-Halle). Warum Sie diese Feststellungen negativ kommentieren, entzieht sich meinem Verständnis. Erst recht Ihre Wahrnehmung über den angeblichen "Niedergang unserer Heimatstadt". Das sehe ich völlig anders. Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger teilen meine Auffassung. Koblenz war schon früher eine schöne Stadt. Sie ist mit der BuGa und nach der BuGa noch schöner geworden. Wir leben hier gerne. Wir sind stolz auf unsere Stadt, zeigen sie gerne unseren Besucherinnen und Besuchern. Und Gott sei Dank teilen auch unsere Entscheider in der Wirtschaft diese Lagebeschreibung, glauben daher an den Wirtschaftsstandort Koblenz und sind bereit, hier zu investieren. Das ist gut für die Arbeitsplätze und sichert damit auch unsere materielle Zukunft. Das durfte ich zuletzt gestern beim Richtfest des Logistikers DPD zum Ausdruck bringen (vgl. RZ von heute). Wir sind eine Stadt im Wachstum, nicht nur, was die Bevölkerungszahl anbelangt (111.000), sondern auch auf dem Arbeitsmarkt und im Hinblick auf unsere Wirtschaftskraft. Dazu kommt die Lebendigkeit (Kultur), Liebenswürdigkeit (Menschen) und die Natur (Ökologie, Topographie). Koblenz verbindet die Menschen untereinander, sie ist eine Stadt zum Bleiben. Das ist meine Sicht der Dinge. MfG Hofmann-Göttig, Kämmerer und Wirtschaftsdezernent
Hofmann-Göttig (NR. 2717) schrieb am 28. August 2015 um 10:00:
Sehr geehrter Herr Ebert,
danke für die Erinnerung. Ich habe soeben nachgefasst und melde mich, wenn mir etwas vorliegt.
MfG
JoHo
A. Walter (NR. 2716) schrieb am 28. August 2015 um 08:00:
Zu ihrem GB Eintrag 2710

Sehr geehrter Herr OB,

ob am Ende Kosten gespart wurden, ob Sie damals noch kein OB waren, das ist alles um den Brei herum geredet, irrelevant und hier auch nicht das Thema. Beschönigende Phrasen für die Leser des Gästebuches, für die Öffentlichkeit. Thema war, ist (!) und bleibt (!) die negative Entwicklung für die Betroffenen. Als Ur-Koblenzer beobachten wir nunmehr seit Jahren den Niedergang unserer Heimatstadt mit fasziniertem Unverständnis.

Mit freundlichen Grüßen
A. Walter
G.Ebert (NR. 2715) schrieb am 28. August 2015 um 00:10:
Hallo Herr Oberbürgermeister,

Dürfte ich Sie an Ihren Hinweis 2702 bzw. 2701 erinnern, leider kam noch keine Antwort.

Grüße
Hofmann-Göttig (NR. 2714) schrieb am 27. August 2015 um 19:37:
Liebe Familie Wolf und alle Leserinnen und Leser des Gästebuchs,
die Feuerwehr hat mir soeben mitgeteilt, dass ab morgen 8:00 Uhr in Sachen Bombenfund Weißer Gasse (ehemaliges Stadtbadgelände)zur Evakuierung zwei Bürgertelefone zur Verfügung stehen unter den Nummern 0261 / 40404-8801/2.
MfG
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 2713) schrieb am 27. August 2015 um 19:31:
Lieber Herr Körfgen, ich verweise auf GB 2710.
MfG
JoHo
Thomas Körfgen (NR. 2712) schrieb am 27. August 2015 um 18:43:
Sehr geehrter Herr OB,

ich kann die Einwände der GB Fischer und Rick was den Bodenbelag nur bestätigen. Wie man so etwas seitens der Stadt auch abnehmen konnte. Da gibt´s Stellen, ganz schlecht oder gar nicht verfugt. Nachbesserung fordern geht mit Sicherheit nicht mehr. Auch der Pflanzenbestand auf Seite des Forum Mittelrhein....ein Trauerspiel. Warum man hier nichts gescheites hingepflanzt hat. Und die Stahlumrandung der Pflanzen...da liegen eh viele Zigarettenkippen drin.

Aber scheinbar gibt´s auch Leute in der Stadt oder Verantwortliche der Stadt, die finden alles schön. Und wer hier etwas ändern / verbessern möchte.... na da hab ich genug Erfahrungen gemacht. Aber es gibt auch Stadtteile...oder nur einen...toller Straßenbelag, super Gehwege, gepflegte Grünanlagen, guter Baumbestand....

Es grüßt
TK
Hofmann-Göttig (NR. 2711) schrieb am 27. August 2015 um 17:15:
Liebe Familie Wolf,
der Feuerwehrchef hat mich von gut zwei Stunden über den Fund einer 1000 Kilobombe auf dem ehemaligen Stadtbadgelände informiert.
Der Krisenstab hat zwischenzeitlich entschieden, am Sonntag die Entschärfung vorzunehmen. Dazu wird am Sonntag ab 9:00 Uhr in einem Radius von 750 Meter die Evakuierung beginnen. Einzelheiten wird die Feuerwehr morgen in einer Bürgerinfo veröffentlichen. Dazu gehört auch eine telefonische Info-Hotline bei der Feuerwehr. Ich werde die Telefonnummer auch morgen im Gästebuch bekannt geben.
Mfg
Hofmann-Göttig, OB