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Liebe Familie Rick, ich bitte um Verständnis, wenn ich diese Debatte nicht wieder neu aufgreifen möchte. Über die Gestaltung des Zentralplatzes und der umliegenden Straßen wurde in der Stadt viele, viele Jahre gestritten, in und mit der Bürgerschaft und im Rat. Am Ende wurden Entscheidungen getroffen, rechtsbeständig. All dies übrigens vor meiner Zeit als OB. Meine Aufgabe war, die getroffenen Entscheidungen umzusetzen und zwar ohne die sonst üblichen Kostensteigerungen. Das ist uns gelungen. Wir haben das Großprojekt, das mit knapp 100 Milionen kalkuliert war, mit 4,3 Mio Euro unter Plan umgesetzt. Das dürfte bundesweit einmalig sein. Darauf bin ich stolz. Dass ich es für wenig zielführend halte, die Debatte, die zu den Entscheidungen führte, erneut aufleben zu lassen, das werden Sie vielleicht verstehen können. MfG Hofmann-Göttig
Hallo Herr Hofmann - Goettig,
Ich nehmen den Fund der Weltkriegsbombe am Stadtbad zum Anlass Sie über diesen Weg zu kontaktieren.
Hat die Stadt Koblenz für solche Fälle einen Kanal wo man Infos abrufen kann? Die Feuerwehr hat ja sicher Wichtigeres zu tun als Telefonate entgegen zu nehmen. Auch möchte ich ungern in der Stadtverwaltung anrufen.
Viele Grüße
Ch. Wolf
Ich nehmen den Fund der Weltkriegsbombe am Stadtbad zum Anlass Sie über diesen Weg zu kontaktieren.
Hat die Stadt Koblenz für solche Fälle einen Kanal wo man Infos abrufen kann? Die Feuerwehr hat ja sicher Wichtigeres zu tun als Telefonate entgegen zu nehmen. Auch möchte ich ungern in der Stadtverwaltung anrufen.
Viele Grüße
Ch. Wolf
Hallo Familie Drichel,
ein ähnliches Schicksal hat auch uns ereilt!
Seit mehr als 30 Jahren wohne ich, weitere Mitbewohner mehr als 40 Jahren in der Casinostraße. Abriss des Casinos, Entfernung des alten, großen Baumbestandes. Danach der Neubau des Justizzentrums und anliegende Büros. Uns wurde der Blick von unserem Balkon getrübt, der Blick auf Ehrenbreitstein verbaut, nunmehr schauen wir nur noch auf Wände und Bürogebäude. Danach der Neubau des Forums Mittelrhein , neue Verkehrsführung der Busse durch die Casinostraße, mehr Verkehr, mehr Lärm. Bebauung rundherum um unser Wohnhaus wurden höher, größer, die Tierwelt (ehemals viele Vögel) haben sich zurückgezogen, die einst angenehme Wohnlage hat sich drastisch verschlechtert. Doch wen interessiert dies außer den Betroffenen? Es wurde eine Bürgerinitiative gegründet, Unterschriften gesammelt, kein Gehör wurde und wird bei den Stadtkämmerern oder hiesigen Verantwortlichen gefunden. Es zählt nur der Profit. Wir haben vieles versucht, doch es hat nichts gefruchtet. Es wird versucht alles schön zu reden und man solle den Fortschritt und die „Vorteile des Neuen“ doch genießen. Man wäre verbohrt, wenn man sich dem widersetzt, nicht aufgeschlossen wäre. Der kleine „Mann/Frau“ hat keine Chance. Augen zu und durch, oder die Flucht nach vorn ist zu raten, denn … Beistand oder gar Hilfe ist leider nicht zu erwarten.
Grüße T. Rick
ein ähnliches Schicksal hat auch uns ereilt!
Seit mehr als 30 Jahren wohne ich, weitere Mitbewohner mehr als 40 Jahren in der Casinostraße. Abriss des Casinos, Entfernung des alten, großen Baumbestandes. Danach der Neubau des Justizzentrums und anliegende Büros. Uns wurde der Blick von unserem Balkon getrübt, der Blick auf Ehrenbreitstein verbaut, nunmehr schauen wir nur noch auf Wände und Bürogebäude. Danach der Neubau des Forums Mittelrhein , neue Verkehrsführung der Busse durch die Casinostraße, mehr Verkehr, mehr Lärm. Bebauung rundherum um unser Wohnhaus wurden höher, größer, die Tierwelt (ehemals viele Vögel) haben sich zurückgezogen, die einst angenehme Wohnlage hat sich drastisch verschlechtert. Doch wen interessiert dies außer den Betroffenen? Es wurde eine Bürgerinitiative gegründet, Unterschriften gesammelt, kein Gehör wurde und wird bei den Stadtkämmerern oder hiesigen Verantwortlichen gefunden. Es zählt nur der Profit. Wir haben vieles versucht, doch es hat nichts gefruchtet. Es wird versucht alles schön zu reden und man solle den Fortschritt und die „Vorteile des Neuen“ doch genießen. Man wäre verbohrt, wenn man sich dem widersetzt, nicht aufgeschlossen wäre. Der kleine „Mann/Frau“ hat keine Chance. Augen zu und durch, oder die Flucht nach vorn ist zu raten, denn … Beistand oder gar Hilfe ist leider nicht zu erwarten.
Grüße T. Rick
Sehr geehrte Frau Drichel,
ich habe das Amt für Stadtentwicklung um eine Stellungnahme gebeten.
MfG
JoHo
ich habe das Amt für Stadtentwicklung um eine Stellungnahme gebeten.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Fischer,
ich frage im Baudezernat nach.
MfG
JoHo
ich frage im Baudezernat nach.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Professor Dr. Hofmann-Göttig,
wir haben ein großes Problem mit der „behutsamen“ Verdichtung der Franzosensiedlung. In unserer Straße, wir wohnen Johannes-Popitz-Str. 4, wurden in den Wendehammer 5 Reihenhäuser gebaut, die höher sind wie die übrigen Häuser in der Straße. Es wurden Bäume dermaßen gestutzt, dass sie am eingehen sind und nur noch wie Geierbäume in der Wüste zum Himmel ragen. Die Baustelle ist größtenteils ungesichert und die Kinder turnen in den Baumaterialien herum, die im Wendehammer herumliegen. Der Charakter unserer Straße ist zerstört.
Aber nun haben wir erfahren, dass genau gegenüber von uns noch 2 Reihenhäuser in der gleichen Höhe gebaut werden sollen. Dann schauen wir nur noch auf eine graue Betonwand und wohnen in einer dicht besiedelten Straße, die nichts mehr mit der ehemals parkähnlichen Umgebung der Franzosensiedlung zutun hat. Der Spielplatz, der schon jetzt total ungepflegt und am verkommen ist, kann dann gar nicht mehr benutzt werden. Von einer behutsamen Verdichtung kann man dann ja wohl nicht mehr sprechen. Auf engstem Raum werden hier Häuser in die Höhe gebaut um ja genügend davon verkaufen zu können. Wir sind entsetzt wie hier mit den Bewohnern umgegangen wird. Es ist der Ausverkauf der Franzosensiedlung und vor allem der einst ruhigen, angenehmen Wohnstraße, die die Johannes-Popitz-Straße mal war.
Wir sind am 21. Februar 2014 hier in die Johannes-Popitz-Straße gezogen, weil wir die Bäume und die parkähnlichen Flächen zwischen den Häusern geschätzt haben und wollten unseren Lebensabend hier verbringen. Sollten jetzt auch noch diese 2 Reihenhäuser gebaut werden, heißt das für uns wieder umziehen und weil wir dann in Koblenz kein Risiko mehr eingehen wollen, werden wir hier aus dieser Stadt dann ganz wegziehen.
MFG Monika Drichel
wir haben ein großes Problem mit der „behutsamen“ Verdichtung der Franzosensiedlung. In unserer Straße, wir wohnen Johannes-Popitz-Str. 4, wurden in den Wendehammer 5 Reihenhäuser gebaut, die höher sind wie die übrigen Häuser in der Straße. Es wurden Bäume dermaßen gestutzt, dass sie am eingehen sind und nur noch wie Geierbäume in der Wüste zum Himmel ragen. Die Baustelle ist größtenteils ungesichert und die Kinder turnen in den Baumaterialien herum, die im Wendehammer herumliegen. Der Charakter unserer Straße ist zerstört.
Aber nun haben wir erfahren, dass genau gegenüber von uns noch 2 Reihenhäuser in der gleichen Höhe gebaut werden sollen. Dann schauen wir nur noch auf eine graue Betonwand und wohnen in einer dicht besiedelten Straße, die nichts mehr mit der ehemals parkähnlichen Umgebung der Franzosensiedlung zutun hat. Der Spielplatz, der schon jetzt total ungepflegt und am verkommen ist, kann dann gar nicht mehr benutzt werden. Von einer behutsamen Verdichtung kann man dann ja wohl nicht mehr sprechen. Auf engstem Raum werden hier Häuser in die Höhe gebaut um ja genügend davon verkaufen zu können. Wir sind entsetzt wie hier mit den Bewohnern umgegangen wird. Es ist der Ausverkauf der Franzosensiedlung und vor allem der einst ruhigen, angenehmen Wohnstraße, die die Johannes-Popitz-Straße mal war.
Wir sind am 21. Februar 2014 hier in die Johannes-Popitz-Straße gezogen, weil wir die Bäume und die parkähnlichen Flächen zwischen den Häusern geschätzt haben und wollten unseren Lebensabend hier verbringen. Sollten jetzt auch noch diese 2 Reihenhäuser gebaut werden, heißt das für uns wieder umziehen und weil wir dann in Koblenz kein Risiko mehr eingehen wollen, werden wir hier aus dieser Stadt dann ganz wegziehen.
MFG Monika Drichel
Nun nur eine kurze Frage, bzw. Anmerkung, wann die Gehwege der Casinostraße endlich
ausgefugt werden?
Diese Thematik wurde hier im Gästebuch vor langer, langer Zeit schon einmal angesprochen, leider hat sich bis heute an den Umständen nichts geändert. Seit der Fertigstellung gehen nunmehr ja zwischenzeitlich schon ein paar Jahre ins Land. Größere Spalte tun sich zwischen den Pflaster auf, besonders die Damenwelt hat hierunter zu leiden, ein Tod für alle Absätze. Schuhe bleiben stecken, Absätze ruiniert. Verzweifelte Gesichter der Frauen schreiben Bände. Die eigene Ehefrau, zugleich Arbeitskolleginnen und Bekannte. Zwischenzeitlich auch ein Gesprächsthema in der Herrenwelt. Ein Leichtes diese Unvollständigkeit zu beheben, oder?
MfG Mathias Fischer
ausgefugt werden?
Diese Thematik wurde hier im Gästebuch vor langer, langer Zeit schon einmal angesprochen, leider hat sich bis heute an den Umständen nichts geändert. Seit der Fertigstellung gehen nunmehr ja zwischenzeitlich schon ein paar Jahre ins Land. Größere Spalte tun sich zwischen den Pflaster auf, besonders die Damenwelt hat hierunter zu leiden, ein Tod für alle Absätze. Schuhe bleiben stecken, Absätze ruiniert. Verzweifelte Gesichter der Frauen schreiben Bände. Die eigene Ehefrau, zugleich Arbeitskolleginnen und Bekannte. Zwischenzeitlich auch ein Gesprächsthema in der Herrenwelt. Ein Leichtes diese Unvollständigkeit zu beheben, oder?
MfG Mathias Fischer
Sehr geehrter Herr Wilden (GB 2699),
ich habe mit dem Geschäftsführer der GmbH, die die Flüchtlingsunterkunft am Wallersheimer Kreisel anbietet, gesprochen. Es handelt sich hier möglicherweise um ein Missverständnis. Der Geschäftsführer bietet gerne an, dass Sie sich an ihn persönlich wenden und wird dann mit Ihnen über Ihre Projektidee sprechen. Seine Kontaktdaten erhalten Sie in meinem Büro (Tel. 02621/ 129-1001 oder per E-Mail: sekretariat.ob@stadt.koblenz.de). Melden Sie sich bitte einfach bei uns! Mit freundlichen Grüßen JoHo
ich habe mit dem Geschäftsführer der GmbH, die die Flüchtlingsunterkunft am Wallersheimer Kreisel anbietet, gesprochen. Es handelt sich hier möglicherweise um ein Missverständnis. Der Geschäftsführer bietet gerne an, dass Sie sich an ihn persönlich wenden und wird dann mit Ihnen über Ihre Projektidee sprechen. Seine Kontaktdaten erhalten Sie in meinem Büro (Tel. 02621/ 129-1001 oder per E-Mail: sekretariat.ob@stadt.koblenz.de). Melden Sie sich bitte einfach bei uns! Mit freundlichen Grüßen JoHo
Sehr geehrter Herr Ebert, ich werde das Ordnungsamt morgen fragen. Gute Nacht.
JoHo
JoHo
Lieber Herr Oberbürgermeister,
am Dienstag habe ich eine Beobachtung in der Innenstadt gemacht. Als ich an der Bushaltestelle Löhrstrasse auf den Bus wartete, bemerkte ich, dass zwei PKW´s mit bulgarischen Kennzeichen an der Ecke Löhr/Roonstrasse zwei Behindertenparkplätze blockierten, teilweise standen die Fahrzeuge sogar verkehrswidrig auf der Fahrbahn. Im gleiche Zeitraum war ein Fahrzeug vom Ordnungsamt vor Ort und sah sich die Situation an. Stattdessen das ein Strafzettel geschrieben wurden ist, fuhren Ihre Mitarbeiter einfach weiter. Kann es sein, dass Fahrzeuge aus bestimmten Ländern keine Strafzettel erhalten. Mich würde gerne einmal die Stellungnahme von Ihnen und dem Ordnungsamt interessieren. Gibt es hier zweierlei Recht, wäre bei einem deutschen Kennzeichen nicht sofort ein Abschleppwagen gerufen wurden? Für ein Feedback bedanke ich mich.
am Dienstag habe ich eine Beobachtung in der Innenstadt gemacht. Als ich an der Bushaltestelle Löhrstrasse auf den Bus wartete, bemerkte ich, dass zwei PKW´s mit bulgarischen Kennzeichen an der Ecke Löhr/Roonstrasse zwei Behindertenparkplätze blockierten, teilweise standen die Fahrzeuge sogar verkehrswidrig auf der Fahrbahn. Im gleiche Zeitraum war ein Fahrzeug vom Ordnungsamt vor Ort und sah sich die Situation an. Stattdessen das ein Strafzettel geschrieben wurden ist, fuhren Ihre Mitarbeiter einfach weiter. Kann es sein, dass Fahrzeuge aus bestimmten Ländern keine Strafzettel erhalten. Mich würde gerne einmal die Stellungnahme von Ihnen und dem Ordnungsamt interessieren. Gibt es hier zweierlei Recht, wäre bei einem deutschen Kennzeichen nicht sofort ein Abschleppwagen gerufen wurden? Für ein Feedback bedanke ich mich.