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Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,
ich möchte hiermit auf eine schlechte Verkehrssituation in Koblenz-Ehrenbreitstein bzw. Koblenz-Niederberg hinweisen. Die Hauptverkehrsstraße ist die Arenberger Straße. Man fährt hinter der Festung von Ehrenbreitstein hoch nach Niederberg und weiter nach Arenberg. Leider wählen immer mehr Autofahrer die Abkürzung über die Kniebreche. Diese wird wohl im Navigationsgerät als kürzeste Strecke angegeben. Daher wird diese kleine Straße auch von auswärtigen Fahrern genutzt. Als Fußgänger und Spaziergänger ist die Strecke mittlerweile sehr unangenehm und durch eine Kurve auch unübersichtlich. Ist es evtl. möglich zu prüfen, ob man die Strecke nicht nur für Anlieger freigibt und die Durchfahrt ansonsten verboten ist?
Vielen Dank
Mit freundlichem Gruß
Marion Grüttner
ich möchte hiermit auf eine schlechte Verkehrssituation in Koblenz-Ehrenbreitstein bzw. Koblenz-Niederberg hinweisen. Die Hauptverkehrsstraße ist die Arenberger Straße. Man fährt hinter der Festung von Ehrenbreitstein hoch nach Niederberg und weiter nach Arenberg. Leider wählen immer mehr Autofahrer die Abkürzung über die Kniebreche. Diese wird wohl im Navigationsgerät als kürzeste Strecke angegeben. Daher wird diese kleine Straße auch von auswärtigen Fahrern genutzt. Als Fußgänger und Spaziergänger ist die Strecke mittlerweile sehr unangenehm und durch eine Kurve auch unübersichtlich. Ist es evtl. möglich zu prüfen, ob man die Strecke nicht nur für Anlieger freigibt und die Durchfahrt ansonsten verboten ist?
Vielen Dank
Mit freundlichem Gruß
Marion Grüttner
Sehr geehrter Herr Körfgen,
um die Diskussion abschließen zu können, möchte ich zur Klarstellung ein letztes Mal ausführlicher antworten:
Die Haushaltskonsolidierung der Stadt Koblenz nehme ich sehr ernst und mir ist es ein ständiges Anliegen unsere Haushaltslage zu verbessern. Aus diesem Grund haben wir ein sehr ambitioniertes, aber erfolgversprechendes Eckwerteprogramm für den Haushalt beschlossen. Ebenso beispielgebend in Rheinland- Pfalz war die Etablierung unserer Haushaltsstrukturkommission (HSK), in welcher wir alle Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung erörtern und uns konzeptionell abstimmen. Hier haben wir, neben den Experten/-innen unseres Hauses und den Vertretern/Vertreterinnen der Stadtrates, auch externen Fachverstand ehrenamtlich gewinnen können: Neben dem ehemaligen Geschäftsführer des Städtetages Rheinland-Pfalz, Herrn Prof. Dr. Schwarting, und dem ehemaligen Präsidenten der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, Herrn Dr. Mertes, berät uns hier auch der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Koblenz, Herr Nester. Die Haushaltsstrukturkommission diskutiert sehr sachlich alle Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen und schlägt deren Umsetzung vor. Die Sparvorschläge stammten zunächst entweder von der Verwaltung selbst (z.B. durch die Führungskräfte oder das Mitarbeitervorschlagswesen), aus Konsolidierungskonzepten anderer Städte, den externen Beratern/Beraterinnen oder von den politischen Vertretern/Vertreterinnen unserer Stadt.
Um auch den Koblenzer Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben sich im Konsolidierungsprozess einzubinden, haben wir die Onlinepräsenz "www.koblenz-spart.de" etabliert. Die hier eingehenden Sparvorschläge werden durch die Geschäftsstelle der HSK vorab auf Umsetzbarkeit / Wirtschaftlichkeit geprüft und erst dann in die Beratung der HSK aufgenommen. Wie Sie wissen, erhalten alle Vorschlagenden eine konkrete Rückmeldung auf den eingebrachten Sparvorschlag. Zudem veröffentlicht die Geschäftsstelle auszugsweise die eingereichten Sparvorschläge. Ziel von "www.koblenz-spart.de" ist vor allem eine Bürgerbeteiligung in Form eines "Bürgervorschlagswesens"; eine weitreichendere Beteiligung, z.B. durch einen sog. "Bürgerhaushalt", war mit der Etablierung nicht verbunden. Wir waren durch die Experten/Expertinnen und die Erfahrungen anderer Städte gut beraten, eine technische einfache und damit kostengünstige Umsetzung gewählt zu haben; die Zahl der eingehenden Vorschläge sowie deren Umsetzbarkeit / Wirtschaftlichkeit hätten objektiv betrachtet auch nicht mehr gerechtfertigt. Zutreffend ist, dass die Aktualisierung der Sparvorschlagsliste überfällig ist. Ich sage Ihnen aber zu, dass dies bis Ende der nächsten Woche nachgeholt wird. MfG Hofmann-Göttig
um die Diskussion abschließen zu können, möchte ich zur Klarstellung ein letztes Mal ausführlicher antworten:
Die Haushaltskonsolidierung der Stadt Koblenz nehme ich sehr ernst und mir ist es ein ständiges Anliegen unsere Haushaltslage zu verbessern. Aus diesem Grund haben wir ein sehr ambitioniertes, aber erfolgversprechendes Eckwerteprogramm für den Haushalt beschlossen. Ebenso beispielgebend in Rheinland- Pfalz war die Etablierung unserer Haushaltsstrukturkommission (HSK), in welcher wir alle Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung erörtern und uns konzeptionell abstimmen. Hier haben wir, neben den Experten/-innen unseres Hauses und den Vertretern/Vertreterinnen der Stadtrates, auch externen Fachverstand ehrenamtlich gewinnen können: Neben dem ehemaligen Geschäftsführer des Städtetages Rheinland-Pfalz, Herrn Prof. Dr. Schwarting, und dem ehemaligen Präsidenten der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, Herrn Dr. Mertes, berät uns hier auch der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Koblenz, Herr Nester. Die Haushaltsstrukturkommission diskutiert sehr sachlich alle Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen und schlägt deren Umsetzung vor. Die Sparvorschläge stammten zunächst entweder von der Verwaltung selbst (z.B. durch die Führungskräfte oder das Mitarbeitervorschlagswesen), aus Konsolidierungskonzepten anderer Städte, den externen Beratern/Beraterinnen oder von den politischen Vertretern/Vertreterinnen unserer Stadt.
Um auch den Koblenzer Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben sich im Konsolidierungsprozess einzubinden, haben wir die Onlinepräsenz "www.koblenz-spart.de" etabliert. Die hier eingehenden Sparvorschläge werden durch die Geschäftsstelle der HSK vorab auf Umsetzbarkeit / Wirtschaftlichkeit geprüft und erst dann in die Beratung der HSK aufgenommen. Wie Sie wissen, erhalten alle Vorschlagenden eine konkrete Rückmeldung auf den eingebrachten Sparvorschlag. Zudem veröffentlicht die Geschäftsstelle auszugsweise die eingereichten Sparvorschläge. Ziel von "www.koblenz-spart.de" ist vor allem eine Bürgerbeteiligung in Form eines "Bürgervorschlagswesens"; eine weitreichendere Beteiligung, z.B. durch einen sog. "Bürgerhaushalt", war mit der Etablierung nicht verbunden. Wir waren durch die Experten/Expertinnen und die Erfahrungen anderer Städte gut beraten, eine technische einfache und damit kostengünstige Umsetzung gewählt zu haben; die Zahl der eingehenden Vorschläge sowie deren Umsetzbarkeit / Wirtschaftlichkeit hätten objektiv betrachtet auch nicht mehr gerechtfertigt. Zutreffend ist, dass die Aktualisierung der Sparvorschlagsliste überfällig ist. Ich sage Ihnen aber zu, dass dies bis Ende der nächsten Woche nachgeholt wird. MfG Hofmann-Göttig
Herr OB.
Dann lassen wir die Möglichkeit einfach ungenutzt.
Über die Koblenz spart Seite was zu sagen. ..hat seit über einem Jahr keine Aktualisierung erfahren. Was wurde tatsächlich aus den Vorschlägen...was kam neu hinzu....? sehr aktuell Herr OB
So solls sein und bleiben. ..interessiert keinen so wirklich. War von Anfang an mein Eindruck. Beispiele gibt\'s genug
Dann lassen wir die Möglichkeit einfach ungenutzt.
Über die Koblenz spart Seite was zu sagen. ..hat seit über einem Jahr keine Aktualisierung erfahren. Was wurde tatsächlich aus den Vorschlägen...was kam neu hinzu....? sehr aktuell Herr OB
So solls sein und bleiben. ..interessiert keinen so wirklich. War von Anfang an mein Eindruck. Beispiele gibt\'s genug
Sehr geehrter Herr Körfgen,
Sie kennen ja den Sachverhalt bestens: Wir haben uns in Koblenz entschlossen, Bürgerbeteiligung am Haushalt über die Internetplattform "Koblenz spart" zu praktizieren. Ich weiß, dass dies Ihnen nicht genug ist, aber wir haben uns zu diesem Vorgehen entschlossen und halten das auch für richtig. Die bisherige Nutzung dieser Möglichkeit lässt nicht den Eindruck entstehen, als würden die Bürgerinnen und Bürger geradezu darauf warten, sich verstärkt in die sehr schwierigen Materie Haushaltskonsolidierung einbringen zu wollen. MfG JoHo
Sie kennen ja den Sachverhalt bestens: Wir haben uns in Koblenz entschlossen, Bürgerbeteiligung am Haushalt über die Internetplattform "Koblenz spart" zu praktizieren. Ich weiß, dass dies Ihnen nicht genug ist, aber wir haben uns zu diesem Vorgehen entschlossen und halten das auch für richtig. Die bisherige Nutzung dieser Möglichkeit lässt nicht den Eindruck entstehen, als würden die Bürgerinnen und Bürger geradezu darauf warten, sich verstärkt in die sehr schwierigen Materie Haushaltskonsolidierung einbringen zu wollen. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr OB,
in der RZ Online steht:
Etat: Bendorf lässt Bürger ab 2016 mitreden
Nach Kreis Mayen-Koblenz, Andernach nun auch Bendorf
Und Koblenz???
Dies wurde ja bereits vorgeschlagen im Rahmen der \"Koblenz-Spart-Initiative\" - auch im Hinblick auf Ihre vielgepriesene Bürgerbeteiligung anlässlich Ihrer UniVorlesungen...
Wird die Stadt nun auch konkret und beteiligt die Bürger am Etat?
Mit sonnigen Grüßen
T. Körfgen
in der RZ Online steht:
Etat: Bendorf lässt Bürger ab 2016 mitreden
Nach Kreis Mayen-Koblenz, Andernach nun auch Bendorf
Und Koblenz???
Dies wurde ja bereits vorgeschlagen im Rahmen der \"Koblenz-Spart-Initiative\" - auch im Hinblick auf Ihre vielgepriesene Bürgerbeteiligung anlässlich Ihrer UniVorlesungen...
Wird die Stadt nun auch konkret und beteiligt die Bürger am Etat?
Mit sonnigen Grüßen
T. Körfgen
Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 2676),
vielen Dank für Ihr Interesse an der Thematik Südallee. Die von Ihnen bemängelten Zustände in der Südallee sind auch mir bekannt. Die Stadt Koblenz ist sich der Bedeutung der Südallee als historische und für die Stadt repräsentative Allee bewusst und erarbeitet aktuell einen Projektablauf . Dieser wird zur Beratung in den politischen Gremien vorbereitet und soll im Rahmen des Förderprogramms \"Aktive Innenstadt\" umgesetzt werden. Die Erneuerung soll unmittelbar an die momentan beginnenden Kanalbauarbeiten anschließen, bei denen in den Jahren 2015-2016 zunächst die Kanalisation und die Hausanschlüsse erneuert werden. Erst im Anschluss hieran ergibt eine Neugestaltung der Südallee Sinn.
Um auszuschließen, dass von den von Ihnen beschriebenen Zuständen konkrete Gefahren ausgehen, wird der kommunale Servicebetrieb die Situation vor Ort überprüfen und diese gegebenenfalls beseitigen. Für weitere Fragen zur Neugestaltung der Südallee steht Ihnen der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen unter der Emailadresse gruenundfriedhof@stadt.koblenz.de zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig
vielen Dank für Ihr Interesse an der Thematik Südallee. Die von Ihnen bemängelten Zustände in der Südallee sind auch mir bekannt. Die Stadt Koblenz ist sich der Bedeutung der Südallee als historische und für die Stadt repräsentative Allee bewusst und erarbeitet aktuell einen Projektablauf . Dieser wird zur Beratung in den politischen Gremien vorbereitet und soll im Rahmen des Förderprogramms \"Aktive Innenstadt\" umgesetzt werden. Die Erneuerung soll unmittelbar an die momentan beginnenden Kanalbauarbeiten anschließen, bei denen in den Jahren 2015-2016 zunächst die Kanalisation und die Hausanschlüsse erneuert werden. Erst im Anschluss hieran ergibt eine Neugestaltung der Südallee Sinn.
Um auszuschließen, dass von den von Ihnen beschriebenen Zuständen konkrete Gefahren ausgehen, wird der kommunale Servicebetrieb die Situation vor Ort überprüfen und diese gegebenenfalls beseitigen. Für weitere Fragen zur Neugestaltung der Südallee steht Ihnen der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen unter der Emailadresse gruenundfriedhof@stadt.koblenz.de zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Herr Meichsner,
ich habe mich über Ihren GB-Eintrag gefreut, weil er zeigt, dass Sie sich positive Gedanken machen über die Ausgestaltung unserer Willkommenskultur. Das liegt mir sehr am Herzen. Nur 25 Prozent unserer Einwohnerschaft sind in Koblenz geboren und haben dauerhaft hier gewohnt. 75 Prozent sind Zugereiste (wie auch ich); ein Teil aus dem deutschen Sprachraum ein anderer Teil ohne Deutsch als Muttersprache ihrer Eltern. Diese nennen wir Menschen mit Migrationshintergrund. 28 Prozent unserer Mitbürger haben Migrationshintergrund, Tendenz steigend, wegen der vielen Flüchtlinge, die nach Koblenz zugewiesen werden.
Die Bürgermeisterin, sie ist zuständig im Stadtvorstand, aber auch wir alle im Kollegialorgan Stadtvorstand haben uns sehr dafür engagiert, dass die Neuankömmlinge ein Dach über dem Kopf haben. Der private Mietmarkt gab nicht genügend Unterbringungsmöglichkeiten her. Deshalb haben wir uns nach größeren Wohnanlagen umgeschaut und drei neue Einrichtungen geplant: in Rauental, Niederberg und Wallersheim. Die in Wallersheim wurde als erste fertig. Die Wohnanlage wurde eingezäunt, und zwar als Schutz für die Anwohner/-innen - so wie die meisten von uns auch einen Zaun um ihre Wohnanlage ziehen, damit die Anlage nur von Befugten betreten wird. Die Anwohner/-innen selber haben zwei Schlüssel für die Tore im Zaun und für ihre Wohneinheit. Sie können kommen und gehen, wann sie wollen und wie sie wollen. Niemand ist eingesperrt, aber beschützt. Und das ist auch gut so. Denn wir wollen in Koblenz bestimmte Vorfälle nicht erleben, die wir von andernorts her kennen. Die Menschen sollen sich bei uns wohl fühlen. Und dem ist so, wie mir das Sozialamt zuletzt gestern bestätigte. Vito Contento (CDU-Stadtrat und langjähriger Vorsitzender des Beirates für Migration und Integration) erinnerte sich an seine Ankunft als italienischer "Gastarbeiter" seinerzeit. Da war es nicht so schön, wie die Quartiere, die wir zum Glück jetzt zur Verfügung stellen können. Viele Menschen helfen, dass auch die soziale Integration klappt. Dabei ist Sprachförderung ein Schlüssel, aber auch menschliche Begegnungen, damit sie so schnell wie möglich auch im Arbeitsmarkt und im gesellschaftlichen Leben integriert werden können. Zum Lob sind wir uns nicht nur im Stadtvorstand mit allen Ämtern in diesen Grundsatzfragen einig, sondern auch im Stadtrat. Niemand soll benachteiligt werden, egal wo er herkommt. Jeder soll sich in Koblenz wohl fühlen, der sich hier anständig verhält. Wir sind eine soziale, liebenswürdige Stadt, was wir auch in unserer Willkommenskultur zum Ausdruck bringen. Danke für Ihre Nachfrage. MfG Hofmann-Göttig, OB
ich habe mich über Ihren GB-Eintrag gefreut, weil er zeigt, dass Sie sich positive Gedanken machen über die Ausgestaltung unserer Willkommenskultur. Das liegt mir sehr am Herzen. Nur 25 Prozent unserer Einwohnerschaft sind in Koblenz geboren und haben dauerhaft hier gewohnt. 75 Prozent sind Zugereiste (wie auch ich); ein Teil aus dem deutschen Sprachraum ein anderer Teil ohne Deutsch als Muttersprache ihrer Eltern. Diese nennen wir Menschen mit Migrationshintergrund. 28 Prozent unserer Mitbürger haben Migrationshintergrund, Tendenz steigend, wegen der vielen Flüchtlinge, die nach Koblenz zugewiesen werden.
Die Bürgermeisterin, sie ist zuständig im Stadtvorstand, aber auch wir alle im Kollegialorgan Stadtvorstand haben uns sehr dafür engagiert, dass die Neuankömmlinge ein Dach über dem Kopf haben. Der private Mietmarkt gab nicht genügend Unterbringungsmöglichkeiten her. Deshalb haben wir uns nach größeren Wohnanlagen umgeschaut und drei neue Einrichtungen geplant: in Rauental, Niederberg und Wallersheim. Die in Wallersheim wurde als erste fertig. Die Wohnanlage wurde eingezäunt, und zwar als Schutz für die Anwohner/-innen - so wie die meisten von uns auch einen Zaun um ihre Wohnanlage ziehen, damit die Anlage nur von Befugten betreten wird. Die Anwohner/-innen selber haben zwei Schlüssel für die Tore im Zaun und für ihre Wohneinheit. Sie können kommen und gehen, wann sie wollen und wie sie wollen. Niemand ist eingesperrt, aber beschützt. Und das ist auch gut so. Denn wir wollen in Koblenz bestimmte Vorfälle nicht erleben, die wir von andernorts her kennen. Die Menschen sollen sich bei uns wohl fühlen. Und dem ist so, wie mir das Sozialamt zuletzt gestern bestätigte. Vito Contento (CDU-Stadtrat und langjähriger Vorsitzender des Beirates für Migration und Integration) erinnerte sich an seine Ankunft als italienischer "Gastarbeiter" seinerzeit. Da war es nicht so schön, wie die Quartiere, die wir zum Glück jetzt zur Verfügung stellen können. Viele Menschen helfen, dass auch die soziale Integration klappt. Dabei ist Sprachförderung ein Schlüssel, aber auch menschliche Begegnungen, damit sie so schnell wie möglich auch im Arbeitsmarkt und im gesellschaftlichen Leben integriert werden können. Zum Lob sind wir uns nicht nur im Stadtvorstand mit allen Ämtern in diesen Grundsatzfragen einig, sondern auch im Stadtrat. Niemand soll benachteiligt werden, egal wo er herkommt. Jeder soll sich in Koblenz wohl fühlen, der sich hier anständig verhält. Wir sind eine soziale, liebenswürdige Stadt, was wir auch in unserer Willkommenskultur zum Ausdruck bringen. Danke für Ihre Nachfrage. MfG Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrter Herr Peter (GB 2678),
das Ordnungsamt hat mir noch einmal Rückmeldung gegeben und berichtet, dass der Bereich am Moselufer im Rahmen der dienstlichen und personellen Möglichkeiten durch den kommunalen Vollzugsdienst bestreift wird. Punktuell wird jetzt noch einmal verstärkt kontrolliert. Werden hier Verstöße gegen die Gefahrenabwehrverordnung oder andere Rechtsnormen festgestellt, so werden diese geahndet. Die Durchfahrverbote durch die Ortsmitte von Moselweiß werden zudem regelmäßig durch die Polizeiinspektion Koblenz 1 kontrolliert. Wir haben Ihren Hinweis weitergeben. Mit freundlichen Grüßen JoHo
das Ordnungsamt hat mir noch einmal Rückmeldung gegeben und berichtet, dass der Bereich am Moselufer im Rahmen der dienstlichen und personellen Möglichkeiten durch den kommunalen Vollzugsdienst bestreift wird. Punktuell wird jetzt noch einmal verstärkt kontrolliert. Werden hier Verstöße gegen die Gefahrenabwehrverordnung oder andere Rechtsnormen festgestellt, so werden diese geahndet. Die Durchfahrverbote durch die Ortsmitte von Moselweiß werden zudem regelmäßig durch die Polizeiinspektion Koblenz 1 kontrolliert. Wir haben Ihren Hinweis weitergeben. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Sehr geehrter Herr Bürgermeister
Ich finde es richtig Flüchtlinge bei uns im Land aufzunehmen wo sie sicher sind ich musste aber leider feststellen das die Menschen die bei uns Zuflucht suchen bei uns hinter einem Zaun abgeschottet werden und das über motivierte security Mitarbeiter jeden Kontakt zu unseren Gästen die die Flüchtlinge ja am ende auch sind unterbinden ausserdem habe ich gehört das die armen Menschen nur zu bestimmten Zeiten das Gelände verlassen dürfen da stellt sich mir die Frage behandelt man so seine Gäste machen sie das auch mit Gästen die aus fremden Ländern ins Rathaus zu Besuch kommen vielleicht können und wollen sie mir ja erklären warum wir unsere Gäste so behandeln
Ich finde es richtig Flüchtlinge bei uns im Land aufzunehmen wo sie sicher sind ich musste aber leider feststellen das die Menschen die bei uns Zuflucht suchen bei uns hinter einem Zaun abgeschottet werden und das über motivierte security Mitarbeiter jeden Kontakt zu unseren Gästen die die Flüchtlinge ja am ende auch sind unterbinden ausserdem habe ich gehört das die armen Menschen nur zu bestimmten Zeiten das Gelände verlassen dürfen da stellt sich mir die Frage behandelt man so seine Gäste machen sie das auch mit Gästen die aus fremden Ländern ins Rathaus zu Besuch kommen vielleicht können und wollen sie mir ja erklären warum wir unsere Gäste so behandeln
Sehr geehrte Frau Bursy (GB 2669),
der kommunale Servicebetrieb hat sich sehr für Ihren Hinweis bedankt und wird hier kurzfristig Ausbesserungsarbeiten vornehmen. Mit freundlichen Grüßen JoHo
der kommunale Servicebetrieb hat sich sehr für Ihren Hinweis bedankt und wird hier kurzfristig Ausbesserungsarbeiten vornehmen. Mit freundlichen Grüßen JoHo