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Sehr geehrter Herr Vonolfen,
Ich weiß nicht, wer Sie auf mein Gästebuch verwiesen hat.
Tatsache ist allerdings, dass wir noch keinen genehmigten Haushalt haben, wir deshalb keine freiwilligen Ausgaben tätigen dürfen, wozu auch die Fähre gehört.
MfG
JoHo
Ich weiß nicht, wer Sie auf mein Gästebuch verwiesen hat.
Tatsache ist allerdings, dass wir noch keinen genehmigten Haushalt haben, wir deshalb keine freiwilligen Ausgaben tätigen dürfen, wozu auch die Fähre gehört.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
ich finde es merkwürdig dass ich mich wegen des Betriebes der Moselfähre Lay an Sie resp. ihr Gästebuch wenden soll(steht jedenfalls auf der Webseite der Fähre).
Ist der Fährbetrieb dauerhaft eingestellt?
Zum autofreien Tag am 31. Mai wollte ich die Gelegenheit mal nutzen und mit der Fähre übersetzen.
Mit freundlichem Gruss
Rainer Vonolfen, Trier
ich finde es merkwürdig dass ich mich wegen des Betriebes der Moselfähre Lay an Sie resp. ihr Gästebuch wenden soll(steht jedenfalls auf der Webseite der Fähre).
Ist der Fährbetrieb dauerhaft eingestellt?
Zum autofreien Tag am 31. Mai wollte ich die Gelegenheit mal nutzen und mit der Fähre übersetzen.
Mit freundlichem Gruss
Rainer Vonolfen, Trier
Liebe Familie Klinge,
die regelmäßigen Bürgersprechstunden im Rathaus und in den Stadtteilen sollen jedem Bürger und jeder Bürgerin eine Chance geben, Anliegen im Zuständigkeitsbereich der Stadtverwaltung Koblenz dem Chef der Stadtverwaltung unmittelbar vorzutragen. Dazu werden Termine und Sachfragen angemeldet, damit ich mich zielführend vorbereiten kann. Ich möchte gerne für alle Koblenzer/-innen da sein. Dem dient die Sprechstunde. Ich freue mich, dass ich im vorliegenden Falle helfen konnte. Das ist nicht immer der Fall, aber ehrliches Bemühungen um unsere Mitbürger/-innen, das kann ich garantieren. MfG JoHo
die regelmäßigen Bürgersprechstunden im Rathaus und in den Stadtteilen sollen jedem Bürger und jeder Bürgerin eine Chance geben, Anliegen im Zuständigkeitsbereich der Stadtverwaltung Koblenz dem Chef der Stadtverwaltung unmittelbar vorzutragen. Dazu werden Termine und Sachfragen angemeldet, damit ich mich zielführend vorbereiten kann. Ich möchte gerne für alle Koblenzer/-innen da sein. Dem dient die Sprechstunde. Ich freue mich, dass ich im vorliegenden Falle helfen konnte. Das ist nicht immer der Fall, aber ehrliches Bemühungen um unsere Mitbürger/-innen, das kann ich garantieren. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
für mich war das ein tolles Erlebnis...
Ich finde es so gut, dass es eine Bürger Sprechstunde in Koblenz gibt. Und Sie die Anliegen der Bürger anhören. Es war mir eine Freude Sie Persönchen kennenzulernen.
Mit freundlichen Grüßen
Meggy Klinge
Schaustellerbetrieb Mike Klinge
für mich war das ein tolles Erlebnis...
Ich finde es so gut, dass es eine Bürger Sprechstunde in Koblenz gibt. Und Sie die Anliegen der Bürger anhören. Es war mir eine Freude Sie Persönchen kennenzulernen.
Mit freundlichen Grüßen
Meggy Klinge
Schaustellerbetrieb Mike Klinge
Zum Gästebucheintrag Störk:
Offenkundig sind meine ornithologischen Kenntnisse, die ich mir in Sachen vermeintlichem "Grünfink", der wohl eine "Blaumeise" ist, im Internet besorgt hatte, unzulänglich. Ich bedanke mich für die analoge Richtigstellung. MfG JoHo
Offenkundig sind meine ornithologischen Kenntnisse, die ich mir in Sachen vermeintlichem "Grünfink", der wohl eine "Blaumeise" ist, im Internet besorgt hatte, unzulänglich. Ich bedanke mich für die analoge Richtigstellung. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Körfgen,
das Romanticum ist noch frisch auf dem Markt platziert. Wir arbeiten dran, dass die Besucherzahlen so gut werden, wie es die Einrichtung tatsächlich verdient hätte. Sie ist nämlich klasse. MfG JoHo
das Romanticum ist noch frisch auf dem Markt platziert. Wir arbeiten dran, dass die Besucherzahlen so gut werden, wie es die Einrichtung tatsächlich verdient hätte. Sie ist nämlich klasse. MfG JoHo
...da war ich etwas zu schnell mit dem Absenden.
Richtig muss es selbstverständlich Hofmann-Göttig heißen.
Richtig muss es selbstverständlich Hofmann-Göttig heißen.
Guten Morgen Herr Hofmann-Göttich,
mit Interesse habe ich Ihren Artikel in der BLICK AKTUELL 20/2015 zum Thema Bildbearbreitung in der digitalen Fotografie gelesen. Ihr gezeigtes Foto möchte ich gerne analog bearbeiten und den Grünfink durch eine Blaumeise ersetzen ; )
Viele Grüße H.Störk
mit Interesse habe ich Ihren Artikel in der BLICK AKTUELL 20/2015 zum Thema Bildbearbreitung in der digitalen Fotografie gelesen. Ihr gezeigtes Foto möchte ich gerne analog bearbeiten und den Grünfink durch eine Blaumeise ersetzen ; )
Viele Grüße H.Störk
Sehr geehrter Herr OB,
danke für Ihre Stellungnahme. Dass öffentliche Kultur nicht zum Nulltarif zu haben ist und von Zuschüssen lebt, ist mir auch bekannt.
Dennoch erscheint mir dies beim Romanticum krass zu sein, wie die Besucherprognosen waren und nun tatsächlich sind.
Lt. der kommunalen Statistikstelle waren im Mittelrhein-Museum im vergangenen Jahr 14.431 Besucher. Legen wir mal 350 Tage zugrunde, an denen man das Museum besuchen konnte, waren durchschnittlich etwas über 40 Besucher / Tag im Museum.
Wie hoch hier die Betriebskosten im Jahr sind? So bekomme ich dennoch eine gewisse Vorstellung von den Kostendimensionen im Forum Confluentes.
Viele Grüße
TK
danke für Ihre Stellungnahme. Dass öffentliche Kultur nicht zum Nulltarif zu haben ist und von Zuschüssen lebt, ist mir auch bekannt.
Dennoch erscheint mir dies beim Romanticum krass zu sein, wie die Besucherprognosen waren und nun tatsächlich sind.
Lt. der kommunalen Statistikstelle waren im Mittelrhein-Museum im vergangenen Jahr 14.431 Besucher. Legen wir mal 350 Tage zugrunde, an denen man das Museum besuchen konnte, waren durchschnittlich etwas über 40 Besucher / Tag im Museum.
Wie hoch hier die Betriebskosten im Jahr sind? So bekomme ich dennoch eine gewisse Vorstellung von den Kostendimensionen im Forum Confluentes.
Viele Grüße
TK
Sehr geehrter Herr Weber (GB 2623),
das Tiefbauamt hat sich die Situation vor Ort noch einmal angeschaut. Ich kann aber leider keine positive Nachricht überbringen:
Grundsätzlich erlauben es die rechtlichen Vorgaben den Kommunen, mit flächenhafter Verkehrsplanung die Anordnung von Tempo-30-Zonen zu vollziehen. Die vorwiegenden Ziele zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, Reduzierung von Emissionen sowie die Verbesserung der Wohn- und Aufenthaltsqualität können damit auf vielen Nebenstraßen erreicht werden.
Insoweit ist außerhalb von Hauptverkehrsstraßen, nicht nur in Koblenz, häufig mit Geschwindigkeitszonen zu rechnen. Neben dem Charakter eines Wohngebietes ist im Ortskern von Ko-Metternich bereits der Straßenquerschnitt, fehlende Gehwege, bauliche Eingriffe, wechselseitiges Parken und das temporäre Durchfahrverbot zur Identifizierung geeignet, dass es sich nicht um eine Hauptverkehrsachse handelt. Unter Beachtung der Vorgaben der StVO (Straßenverkehrsordnung) ist die Stadt verpflichtet, zumindest die Beschilderung durch Verkehrszeichen in Fahrtrichtung rechts aufzustellen. Im angesprochenen Falle ist über diese Mindestvoraussetzung bereits über Jahre eine beidseitige Aufstellung vorhanden. Zusätzlich ist es in Koblenz Standard, an jedem Beginn einer temporeduzierten Geschwindigkeitszone auch eine Fahrbahnmarkierung aufzubringen. Zusätzliche Markierungen sind unter diesen Rahmenbedingungen - auch aus Kostengründen - leider nicht begründet. Das gilt auch für den von Ihnen beschriebenen Abschnitt. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
das Tiefbauamt hat sich die Situation vor Ort noch einmal angeschaut. Ich kann aber leider keine positive Nachricht überbringen:
Grundsätzlich erlauben es die rechtlichen Vorgaben den Kommunen, mit flächenhafter Verkehrsplanung die Anordnung von Tempo-30-Zonen zu vollziehen. Die vorwiegenden Ziele zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, Reduzierung von Emissionen sowie die Verbesserung der Wohn- und Aufenthaltsqualität können damit auf vielen Nebenstraßen erreicht werden.
Insoweit ist außerhalb von Hauptverkehrsstraßen, nicht nur in Koblenz, häufig mit Geschwindigkeitszonen zu rechnen. Neben dem Charakter eines Wohngebietes ist im Ortskern von Ko-Metternich bereits der Straßenquerschnitt, fehlende Gehwege, bauliche Eingriffe, wechselseitiges Parken und das temporäre Durchfahrverbot zur Identifizierung geeignet, dass es sich nicht um eine Hauptverkehrsachse handelt. Unter Beachtung der Vorgaben der StVO (Straßenverkehrsordnung) ist die Stadt verpflichtet, zumindest die Beschilderung durch Verkehrszeichen in Fahrtrichtung rechts aufzustellen. Im angesprochenen Falle ist über diese Mindestvoraussetzung bereits über Jahre eine beidseitige Aufstellung vorhanden. Zusätzlich ist es in Koblenz Standard, an jedem Beginn einer temporeduzierten Geschwindigkeitszone auch eine Fahrbahnmarkierung aufzubringen. Zusätzliche Markierungen sind unter diesen Rahmenbedingungen - auch aus Kostengründen - leider nicht begründet. Das gilt auch für den von Ihnen beschriebenen Abschnitt. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB