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Sehr geehrter Herr Walter (GB 2629),
Demokratie funktioniert nur dann, wenn eine Minderheit akzeptiert, dass eine Mehrheit anders entschieden hat. Alles andere führt zu Stillstand. Deshalb möchte ich mich nicht mehr mit den "alten Schlachten" befassen, die im Übrigen ohne meine aktive Mitwirkung vor meiner Amtszeit "geschlagen" wurden. Vielleicht können Sie das ja auch verstehen? MfG JoHo
Demokratie funktioniert nur dann, wenn eine Minderheit akzeptiert, dass eine Mehrheit anders entschieden hat. Alles andere führt zu Stillstand. Deshalb möchte ich mich nicht mehr mit den "alten Schlachten" befassen, die im Übrigen ohne meine aktive Mitwirkung vor meiner Amtszeit "geschlagen" wurden. Vielleicht können Sie das ja auch verstehen? MfG JoHo
Sehr geehrter Herr OB,
auch wenn Sie es nicht hören wollen, ich kann mich den Ausführungen der Gästebuchschreiberin (2624) leider nur anschließen. Wir versuchen vergeblich gegen Zustände ankämpfen, die sich nicht ändern lassen. Der Bürger oft ein Opfer suboptimaler, unverständlicher (absurder) Entscheidungen. Der Bewohner hat das Gefühl, mit seinen Ansprüchen und Bedürfnissen teils machtlos und ohnmächtig zu sein.
MfG A. Walter
auch wenn Sie es nicht hören wollen, ich kann mich den Ausführungen der Gästebuchschreiberin (2624) leider nur anschließen. Wir versuchen vergeblich gegen Zustände ankämpfen, die sich nicht ändern lassen. Der Bürger oft ein Opfer suboptimaler, unverständlicher (absurder) Entscheidungen. Der Bewohner hat das Gefühl, mit seinen Ansprüchen und Bedürfnissen teils machtlos und ohnmächtig zu sein.
MfG A. Walter
Sehr geehrte Frau Debrich (GB 2624),
ich kann nicht erkennen, dass es in der jahrzehntelangen Auseinandersetzung ein Defizit an Anhörung der Sachargumente gegeben hat, auch wenn Sie mit den Abwägungsentscheidungen nicht immer zufrieden waren. Das ist normal. Letztlich musste der Stadtrat Entscheidungen treffen (übrigens vor meiner Zeit). MfG JoHo
ich kann nicht erkennen, dass es in der jahrzehntelangen Auseinandersetzung ein Defizit an Anhörung der Sachargumente gegeben hat, auch wenn Sie mit den Abwägungsentscheidungen nicht immer zufrieden waren. Das ist normal. Letztlich musste der Stadtrat Entscheidungen treffen (übrigens vor meiner Zeit). MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Weber (GB 2623),
ich gebe dem Tiefbauamt Ihren Hinweis weiter. MfG JoHo
ich gebe dem Tiefbauamt Ihren Hinweis weiter. MfG JoHo
Sehr geehrte Frau Lehmbrock (GB 2621),
ich werde mich mit dem Ordnungsamt in Verbindung setzen. MfG JoHo
ich werde mich mit dem Ordnungsamt in Verbindung setzen. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Römer (GB 2620),
ich werde die Wirtschaftsförderung um Stellungnahme bitten. MfG JoHo
ich werde die Wirtschaftsförderung um Stellungnahme bitten. MfG JoHo
Ihr GB 2618
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
Ein Gedankenaustausch, so wie Sie es nennen, hat die betroffenen Personen der Casinostraße, oder die Beobachter der hiesigen Entwicklung nicht veranlasst Ihnen zu schreiben. Kritik und Bewertung und auch die Hoffnung, etwas bewirken zu können, so dass sich alles in positivere Bahnen lenken lässt, das sollte die Intension sein, derer, die Sich ans Sie und die Stadt Koblenz wenden. Das Thema wird von ihnen nun vom Tisch gewischt, weil ihrer Meinung nach alles dokumentiert wurde. Stattdessen stellen Sie die Erinnerung der alten Zeiten anheim. In der Schule wäre das klassisch: „Thema verfehlt. Setzen!“ Früher hat man auch noch in Höhlen gewohnt und das Rad war noch nicht erfunden. Neue Baumbepflanzung, Ruhebänke oder Fahrradwege, die jetzt das Stadtbild zieren, die war nicht Gegenstand der Gästebucheinträge. Auch die damalige Bebauung und Verkehrssituation ist Vergangenheit, es geht um heute und um jetzt. Lobhudeln lässt sich über die
Begrünung und Optimierung der Infrastruktur, doch dies verschleiert die eigentliche Thematik, die Umleitung des Busverkehrs (Leerfahrten) rund um das Forum. Es geht um die negative Einwirkung auf das Umfeld, das Befinden der Anwohner, Kritik der Bürger an dieser Entscheidung.
Sensibilisiert sind wir, weil wir feststellen müssen, dass wir keinerlei Chancen haben gehört zu werden.
Traurig!
MfG Anja Debrich
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
Ein Gedankenaustausch, so wie Sie es nennen, hat die betroffenen Personen der Casinostraße, oder die Beobachter der hiesigen Entwicklung nicht veranlasst Ihnen zu schreiben. Kritik und Bewertung und auch die Hoffnung, etwas bewirken zu können, so dass sich alles in positivere Bahnen lenken lässt, das sollte die Intension sein, derer, die Sich ans Sie und die Stadt Koblenz wenden. Das Thema wird von ihnen nun vom Tisch gewischt, weil ihrer Meinung nach alles dokumentiert wurde. Stattdessen stellen Sie die Erinnerung der alten Zeiten anheim. In der Schule wäre das klassisch: „Thema verfehlt. Setzen!“ Früher hat man auch noch in Höhlen gewohnt und das Rad war noch nicht erfunden. Neue Baumbepflanzung, Ruhebänke oder Fahrradwege, die jetzt das Stadtbild zieren, die war nicht Gegenstand der Gästebucheinträge. Auch die damalige Bebauung und Verkehrssituation ist Vergangenheit, es geht um heute und um jetzt. Lobhudeln lässt sich über die
Begrünung und Optimierung der Infrastruktur, doch dies verschleiert die eigentliche Thematik, die Umleitung des Busverkehrs (Leerfahrten) rund um das Forum. Es geht um die negative Einwirkung auf das Umfeld, das Befinden der Anwohner, Kritik der Bürger an dieser Entscheidung.
Sensibilisiert sind wir, weil wir feststellen müssen, dass wir keinerlei Chancen haben gehört zu werden.
Traurig!
MfG Anja Debrich
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
vielen Dank für Ihre Antwort (2611). Vielen Dank auch, dass Sie die Situation prüfen wollen. Meine Anmerkung war natürlich so gemeint, dass die Stadt Koblenz angeblich absichtlich \"Fallen aufstellt\" um Einnahmen zu erzielen. Dass aber die Aufstellung eines Messwagens viele hundert Meter, fast am Ende der Tempo 30 Zone, und nach dem einzigen und unter bestimmten Bedingungen schlecht sichtbaren Hinweis, erfolgt, mag Zufall sein, vielleicht aber auch nicht. Die messenden Damen vom Ordnungsamt konnten ja sicher frei entscheiden, wo sie ihr Fahrzeug aufstellen.
Den Betrag habe ich überwiesen, aber bitte weisen Sie den Bereich deutlicher als Tempo 30 Zone aus, nicht nur an der einen Stelle zu Beginn. Wie Sie sicher wissen, ist in dieser Zone ja schon einmal ein Kind zu Tode gekommen, wenn auch durch einen Unfall und nicht durch überhöhte Geschwindigkeit. In dem Bereich gibt es auch einen Kindergarten, deshalb sollte es hier nicht am Geld scheitern, die Tempo 30 Zone deutlicher und mehrfach zu kennzeichnen.
Herzliche Grüße,
Jochen Weber
vielen Dank für Ihre Antwort (2611). Vielen Dank auch, dass Sie die Situation prüfen wollen. Meine Anmerkung war natürlich so gemeint, dass die Stadt Koblenz angeblich absichtlich \"Fallen aufstellt\" um Einnahmen zu erzielen. Dass aber die Aufstellung eines Messwagens viele hundert Meter, fast am Ende der Tempo 30 Zone, und nach dem einzigen und unter bestimmten Bedingungen schlecht sichtbaren Hinweis, erfolgt, mag Zufall sein, vielleicht aber auch nicht. Die messenden Damen vom Ordnungsamt konnten ja sicher frei entscheiden, wo sie ihr Fahrzeug aufstellen.
Den Betrag habe ich überwiesen, aber bitte weisen Sie den Bereich deutlicher als Tempo 30 Zone aus, nicht nur an der einen Stelle zu Beginn. Wie Sie sicher wissen, ist in dieser Zone ja schon einmal ein Kind zu Tode gekommen, wenn auch durch einen Unfall und nicht durch überhöhte Geschwindigkeit. In dem Bereich gibt es auch einen Kindergarten, deshalb sollte es hier nicht am Geld scheitern, die Tempo 30 Zone deutlicher und mehrfach zu kennzeichnen.
Herzliche Grüße,
Jochen Weber
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Ich habe eine Frage bezüglich der Personaleinteilung des Ordnungsamtes der Stadt Koblenz. Zunächst möchte ich sagen, dass meine Erfahrungen mit dem Ordnungsamt sehr positiv waren. Jedoch finde ich, dass man vor allem in einer Nacht wie dem 1. Mai mehr als eine Streife einsetzen muss. Ich selbst bin davon betroffen, dass ich auf Grund Personalmangels sehr lange darauf warten muss, dass das Ordnungsamt bei mir eintreffen wird. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn sie an Tagen wie heute und generell am Wochenende mehr als eine Streife einsetzten würden.
Mit freundlichen Grüßen,
Alba Lehmbrock
Ich habe eine Frage bezüglich der Personaleinteilung des Ordnungsamtes der Stadt Koblenz. Zunächst möchte ich sagen, dass meine Erfahrungen mit dem Ordnungsamt sehr positiv waren. Jedoch finde ich, dass man vor allem in einer Nacht wie dem 1. Mai mehr als eine Streife einsetzen muss. Ich selbst bin davon betroffen, dass ich auf Grund Personalmangels sehr lange darauf warten muss, dass das Ordnungsamt bei mir eintreffen wird. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn sie an Tagen wie heute und generell am Wochenende mehr als eine Streife einsetzten würden.
Mit freundlichen Grüßen,
Alba Lehmbrock
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Ich habe eine Frage bezüglich der Personaleinteilung des Ordnungsamtes der Stadt Koblenz. Zunächst möchte ich sagen, dass meine Erfahrungen mit dem Ordnungsamt sehr positiv waren. Jedoch finde ich, dass man vor allem in einer Nacht wie dem 1. Mai mehr als eine Streife einsetzen muss. Ich selbst bin davon betroffen, dass ich auf Grund Personalmangels sehr lange darauf warten muss, dass das Ordnungsamt bei mir eintreffen wird. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn sie an Tagen wie heute und generell am Wochenende mehr als eine Streife einsetzten würden.
Mit freundlichen Grüßen,
Alba Lehmbrock
Ich habe eine Frage bezüglich der Personaleinteilung des Ordnungsamtes der Stadt Koblenz. Zunächst möchte ich sagen, dass meine Erfahrungen mit dem Ordnungsamt sehr positiv waren. Jedoch finde ich, dass man vor allem in einer Nacht wie dem 1. Mai mehr als eine Streife einsetzen muss. Ich selbst bin davon betroffen, dass ich auf Grund Personalmangels sehr lange darauf warten muss, dass das Ordnungsamt bei mir eintreffen wird. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn sie an Tagen wie heute und generell am Wochenende mehr als eine Streife einsetzten würden.
Mit freundlichen Grüßen,
Alba Lehmbrock