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Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
ich hätte interessenhalber zwei Fragen zum Thema Industriegebiet an der A61.
Auf der Website der Stadt Koblenz unter der Rubrik Gewerbe-/Industriegebiete steht zu dem Thema folgender Satz: \"Ab Mitte 2015 stehen voraussichtlich weitere 45.000 m² Industriebauflächen an der Zaunheimer Straße zu Verfügung.\" Wieso genau ab dem Zeitpunkt und wo genau liegen diese neuen Grundstücke?
Ist langfristig auch eine gewerbliche bzw. industrielle Bebauung östlich der L125 geplant? Also nördlich von L52, aber östlich der L125.
Das würde mich einmal interessieren.
Vielen herzlichen Dank und liebe Grüße.
Gunnar Römer.
ich hätte interessenhalber zwei Fragen zum Thema Industriegebiet an der A61.
Auf der Website der Stadt Koblenz unter der Rubrik Gewerbe-/Industriegebiete steht zu dem Thema folgender Satz: \"Ab Mitte 2015 stehen voraussichtlich weitere 45.000 m² Industriebauflächen an der Zaunheimer Straße zu Verfügung.\" Wieso genau ab dem Zeitpunkt und wo genau liegen diese neuen Grundstücke?
Ist langfristig auch eine gewerbliche bzw. industrielle Bebauung östlich der L125 geplant? Also nördlich von L52, aber östlich der L125.
Das würde mich einmal interessieren.
Vielen herzlichen Dank und liebe Grüße.
Gunnar Römer.
Sehr geehrter Herr Lempart (GB 2613/ 2589),
ich bitte noch einmal um Verständnis, für die verspätete Antwort. Wir freuen uns aber über Ihr Interesse an den Bauarbeiten der Südallee. Die bisherigen Planungen sehen vor, dass zunächst im Sommer 2015 die Kanalisation und die Hausanschlüsse in der Südallee erneuert bzw. saniert werden. Die weitere Sanierung und Erneuerung erfolgt mit Mitteln aus dem Förderprogramm "aktive Innenstadt" und bedarf aufgrund ihrer Komplexität einer besonderen Planung, deren Umsetzung in den Jahren 2016, 2017 begonnen werden soll. Sollten Sie weitere Fragen oder Anregungen haben, steht Ihnen der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen unter der Emailadresse gruenundfriedhof@stadt.koblenz.de zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Umweltdezernent
ich bitte noch einmal um Verständnis, für die verspätete Antwort. Wir freuen uns aber über Ihr Interesse an den Bauarbeiten der Südallee. Die bisherigen Planungen sehen vor, dass zunächst im Sommer 2015 die Kanalisation und die Hausanschlüsse in der Südallee erneuert bzw. saniert werden. Die weitere Sanierung und Erneuerung erfolgt mit Mitteln aus dem Förderprogramm "aktive Innenstadt" und bedarf aufgrund ihrer Komplexität einer besonderen Planung, deren Umsetzung in den Jahren 2016, 2017 begonnen werden soll. Sollten Sie weitere Fragen oder Anregungen haben, steht Ihnen der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen unter der Emailadresse gruenundfriedhof@stadt.koblenz.de zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Umweltdezernent
Sehr geehrte Familie Fischer (GB 2612),
es ist sicher richtig, dass etliche Autofahrer/-innen in der Casinostraße noch schneller als die zulässigen 20 km/h fahren. Die Verwaltung bemüht sich um Bewusstseinsbildung. So erfolgen z.B. regelmäßige Geschwindigkeitsmessungen, außerdem wurde der Schriftzug "20" auf die Fahrbahn aufgebracht. Ihr Hauptkritikpunkt sind die Linienbusse, die die Casinostraße seit Dezember 2014 befahren, sowie die - nach Ihrer Meinung - dafür fehlende Eignung der Straße. Wenn mein Schriftwechsel mit anderen Personen einbezogen wird, die sich zu diesem Thema an mich gewandt haben, sind nun offensichtlich alle Argumente ausgetauscht und dokumentiert. Als Abschluss dieses Gedankenaustauschs will ich aber noch einmal in Erinnerung rufen, wie es in der Casinostraße vor dem Umbau aussah: Die westliche Straßenseite wurde von weitgehend leer stehenden Gebäuden gesäumt, teilweise gab es hier keinen akzeptablen Gehweg. Der Gehweg auf der Ostseite wurde häufig von Fahrrädern mitbenutzt, weil deren Infrastruktur oft auf ganzer Breite zugeparkt war. Fahrradständer: Fehlanzeige. Die Fahrbahn wurde zwar nur in einer Richtung befahren, dafür aber von mehr Kfz als heute - und schneller als heute. Damals waren 50 km/h erlaubt. An der Einmündung der Luisenstraße hatten die geradeausfahrenden Kfz auf der Casinostraße noch keine Wartepflicht, was nicht zur Geschwindigkeitsdämpfung beitrug. Am ehemaligen Hertie-Gebäude lag eine offene Lieferhofzufahrt. Die Lkw sind dort früher rückwärts hineinrangiert. Südlich des Gebäudes dominierte ein weiteres Loch das Straßenbild: die Rampe und das Ein- und Ausfahrtsportal der damaligen Tiefgarage Zentralplatz. In der Casinostraße standen im betreffenden Abschnitt, also zwischen der Clemens- und der Luisenstraße, nur zwei, drei Bäume. Und die von Ihnen genutzten Sitzmöglichkeiten gab es auch noch nicht. Die heute gegebene Situation stellt demgegenüber eine wesentliche Verbesserung dar, und es erfolgen sukzessive weitere Optimierungen. Ich hoffe, ich konnte für diese deutliche Verbesserung noch einmal sensibilisieren. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
es ist sicher richtig, dass etliche Autofahrer/-innen in der Casinostraße noch schneller als die zulässigen 20 km/h fahren. Die Verwaltung bemüht sich um Bewusstseinsbildung. So erfolgen z.B. regelmäßige Geschwindigkeitsmessungen, außerdem wurde der Schriftzug "20" auf die Fahrbahn aufgebracht. Ihr Hauptkritikpunkt sind die Linienbusse, die die Casinostraße seit Dezember 2014 befahren, sowie die - nach Ihrer Meinung - dafür fehlende Eignung der Straße. Wenn mein Schriftwechsel mit anderen Personen einbezogen wird, die sich zu diesem Thema an mich gewandt haben, sind nun offensichtlich alle Argumente ausgetauscht und dokumentiert. Als Abschluss dieses Gedankenaustauschs will ich aber noch einmal in Erinnerung rufen, wie es in der Casinostraße vor dem Umbau aussah: Die westliche Straßenseite wurde von weitgehend leer stehenden Gebäuden gesäumt, teilweise gab es hier keinen akzeptablen Gehweg. Der Gehweg auf der Ostseite wurde häufig von Fahrrädern mitbenutzt, weil deren Infrastruktur oft auf ganzer Breite zugeparkt war. Fahrradständer: Fehlanzeige. Die Fahrbahn wurde zwar nur in einer Richtung befahren, dafür aber von mehr Kfz als heute - und schneller als heute. Damals waren 50 km/h erlaubt. An der Einmündung der Luisenstraße hatten die geradeausfahrenden Kfz auf der Casinostraße noch keine Wartepflicht, was nicht zur Geschwindigkeitsdämpfung beitrug. Am ehemaligen Hertie-Gebäude lag eine offene Lieferhofzufahrt. Die Lkw sind dort früher rückwärts hineinrangiert. Südlich des Gebäudes dominierte ein weiteres Loch das Straßenbild: die Rampe und das Ein- und Ausfahrtsportal der damaligen Tiefgarage Zentralplatz. In der Casinostraße standen im betreffenden Abschnitt, also zwischen der Clemens- und der Luisenstraße, nur zwei, drei Bäume. Und die von Ihnen genutzten Sitzmöglichkeiten gab es auch noch nicht. Die heute gegebene Situation stellt demgegenüber eine wesentliche Verbesserung dar, und es erfolgen sukzessive weitere Optimierungen. Ich hoffe, ich konnte für diese deutliche Verbesserung noch einmal sensibilisieren. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrter Herr Enders,
der Verwaltungsrat der Sparkasse Koblenz hat sich Ende vergangener Woche mit der Zukunftssicherung unseres Instituts befasst und das mittelfristige Organisationskonzept des Vorstands einstimmig akzeptiert. Über die Entscheidungen wurden zum Wochenanfang die Mitarbeiter/-innen, deren gewählte Vertreter in den Gremien vorher bereits mitgewirkt hatten, informiert. Gestern hat der Vorstand die Öffentlichkeit informiert (vgl. z.B. die Rhein-Zeitung von heute). Die Sparkasse reagiert mit dem Konzept auf das veränderte Kundenverhalten (Internetbanking, SB-Schalter). Durch die vorausschauende Reaktion kann mittelfristig Kundennähe auch mit einem weiterhin dichten Filialnetz gehalten werden. MfG Hofmann-Göttig, Wiirtschaftsdezernent
der Verwaltungsrat der Sparkasse Koblenz hat sich Ende vergangener Woche mit der Zukunftssicherung unseres Instituts befasst und das mittelfristige Organisationskonzept des Vorstands einstimmig akzeptiert. Über die Entscheidungen wurden zum Wochenanfang die Mitarbeiter/-innen, deren gewählte Vertreter in den Gremien vorher bereits mitgewirkt hatten, informiert. Gestern hat der Vorstand die Öffentlichkeit informiert (vgl. z.B. die Rhein-Zeitung von heute). Die Sparkasse reagiert mit dem Konzept auf das veränderte Kundenverhalten (Internetbanking, SB-Schalter). Durch die vorausschauende Reaktion kann mittelfristig Kundennähe auch mit einem weiterhin dichten Filialnetz gehalten werden. MfG Hofmann-Göttig, Wiirtschaftsdezernent
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
in Koblenz geht das hartnäckige Gerücht um, die Sparkasse Koblenz wolle mehrere ihrer Filialen, u. a. die in der Goldgrube schließen.
Hierzu meine Fragen, um deren Beantwortung ich Sie höflich bitte:
1. Haben Sie Kenntnis von derartigen Plänen? Falls ja: Seit wann und warum wurde bisher offiziell nichts von dem Vorstand der Sparkasse an die örtliche Presse zwecks Information der Koblenzer Öffentlichkeit weitergeleitet, sodass jetzt die Gerüchteküche kocht? Als möglicher betroffener Sparkassen-Kunde habe ich bis zur Stunde keine Mitteilung der Sparkasse Koblenz erhalten.
2. Sollte sich das Gerücht bewahrheiten: Wie stehen Sie, der Sie auch meines Wissens im Kontrollgremium der Sparkasse Koblenz Sitz und Stimme haben, zu dieser einschneidenden Maßnahme?
3. Sollte das Gerücht stimmen: Was empfehlen Sie den zahlreichen benachteiligten, nicht motorisierten Bürgern in vielen betroffenen
Stadtteilen? Sollte man als biederer \"deutscher Michel\" einfach wieder mal schlucken, was \"oben\" im Vorstand beschlossen wurde, damit der Jahresgewinn für 2015 die bisherige dreistellige Millionensumme in Euro noch übertrifft oder sollten die Gästebuchleser mal ihren Protest dem zuständigen Vorstand kundtun ( matthias.nester@sparkasse-koblenz.de )?
Vielen Dank im Voraus für Ihr Verständnis und Ihr Einfühlungsvermögen!
TE.
in Koblenz geht das hartnäckige Gerücht um, die Sparkasse Koblenz wolle mehrere ihrer Filialen, u. a. die in der Goldgrube schließen.
Hierzu meine Fragen, um deren Beantwortung ich Sie höflich bitte:
1. Haben Sie Kenntnis von derartigen Plänen? Falls ja: Seit wann und warum wurde bisher offiziell nichts von dem Vorstand der Sparkasse an die örtliche Presse zwecks Information der Koblenzer Öffentlichkeit weitergeleitet, sodass jetzt die Gerüchteküche kocht? Als möglicher betroffener Sparkassen-Kunde habe ich bis zur Stunde keine Mitteilung der Sparkasse Koblenz erhalten.
2. Sollte sich das Gerücht bewahrheiten: Wie stehen Sie, der Sie auch meines Wissens im Kontrollgremium der Sparkasse Koblenz Sitz und Stimme haben, zu dieser einschneidenden Maßnahme?
3. Sollte das Gerücht stimmen: Was empfehlen Sie den zahlreichen benachteiligten, nicht motorisierten Bürgern in vielen betroffenen
Stadtteilen? Sollte man als biederer \"deutscher Michel\" einfach wieder mal schlucken, was \"oben\" im Vorstand beschlossen wurde, damit der Jahresgewinn für 2015 die bisherige dreistellige Millionensumme in Euro noch übertrifft oder sollten die Gästebuchleser mal ihren Protest dem zuständigen Vorstand kundtun ( matthias.nester@sparkasse-koblenz.de )?
Vielen Dank im Voraus für Ihr Verständnis und Ihr Einfühlungsvermögen!
TE.
Sehr geehrter Herr Lempart,
vielen Dank für die Erinnerung. Ich recherchiere und melde mich kurzfristig.
MfG
JoHo
vielen Dank für die Erinnerung. Ich recherchiere und melde mich kurzfristig.
MfG
JoHo
Liebe Familie Fischer,
ich befahre die fragliche Ecke täglich mehrfach. Gleichwohl wertde ich eine fachliche Stellungnahme einholen.
MfG
JoHo
ich befahre die fragliche Ecke täglich mehrfach. Gleichwohl wertde ich eine fachliche Stellungnahme einholen.
MfG
JoHo
Hallo Herr OB, bitte antworten Sie noch auf meinen Eintrag Nr. 2589 zur Südallee. Danke ! Horst Lempart
Wegen kommerzieller Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
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Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
(Ihr Eintrag 2598)
Sehr geehrter Herr OB,
es ist ärgerlich zu lesen, wie Sie die Veränderungen (Busverkehr, Verkehrsaufkommen, Bebauung) schön reden und diese der Öffentlichkeit als hervorragend und notwendig anpreisen. Müssen Sie auch, denn als OB tragen Sie diese Entscheidungen mit, haben diese auch mit zu verantworten. Sie würden sich selbst in den Rücken fallen.
Alles toll, alles gut, das hat die Welt gebraucht… so ist überspitzt zu lesen.
Leider ist es genau so ärgerlich aus ihren Ausführungen herauszulesen, dass ihre Argumentationen hinter ihrem Schreibtisch oder nur auf Nachfrage bei den hiesigen Behörden entstanden sein müssen.
Mir scheint das Sie sich nicht einmal die Mühe gemacht haben, die angesprochene Verkehrssituation vor Ort zu prüfen, denn dann wäre ihnen aufgefallen, dass weder eine Anpassung einer Markierung stattgefunden hat, das weder das Rechtsabbiegen von der Clemensstraße in die Casinostraße wirklich glückt, das auch die Einmündung in die anderen Straßenzüge kläglich von statten gehen.
Von einer Entschleunigung des Verkehrs in der Casinostraße trotz der 20iger Zone ist ganz abzusehen.
Das Verkehrsaufkommen hat immens zugenommen. Es findet eine deutliche Geschwindigkeitsüberschreitung und Lärmbelästigung statt. Auch das Verhalten der Fahrzeugführer (vor allem im Hinblick auf Geschwindigkeit und Motordrehzahlen) ist hierausschlaggebend, die Geschwindigkeit von 20kmh wird nie eingehalten. Zusätzlich nun auch noch der Busverkehr.
Es ist zu empfehlen, das Sie sich mal einen Nachmittag lang ein paar Stunden Zeit nehmen um die angesprochene Verkehrssituation vor Ort besichtigen. An verschiedenen Zeitspannen innerhalb eines Tages um einen objektiven Überblick zu erhalten. Ein guter Platz Vapiano, der beste Überblick Kreuzung Clemens/Casinostraße, oder auf einer der Ruhebänke. Das Wetter soll besser werden…
Ich (wir) haben dies getan!
Familie M. Fischer
Sehr geehrter Herr OB,
es ist ärgerlich zu lesen, wie Sie die Veränderungen (Busverkehr, Verkehrsaufkommen, Bebauung) schön reden und diese der Öffentlichkeit als hervorragend und notwendig anpreisen. Müssen Sie auch, denn als OB tragen Sie diese Entscheidungen mit, haben diese auch mit zu verantworten. Sie würden sich selbst in den Rücken fallen.
Alles toll, alles gut, das hat die Welt gebraucht… so ist überspitzt zu lesen.
Leider ist es genau so ärgerlich aus ihren Ausführungen herauszulesen, dass ihre Argumentationen hinter ihrem Schreibtisch oder nur auf Nachfrage bei den hiesigen Behörden entstanden sein müssen.
Mir scheint das Sie sich nicht einmal die Mühe gemacht haben, die angesprochene Verkehrssituation vor Ort zu prüfen, denn dann wäre ihnen aufgefallen, dass weder eine Anpassung einer Markierung stattgefunden hat, das weder das Rechtsabbiegen von der Clemensstraße in die Casinostraße wirklich glückt, das auch die Einmündung in die anderen Straßenzüge kläglich von statten gehen.
Von einer Entschleunigung des Verkehrs in der Casinostraße trotz der 20iger Zone ist ganz abzusehen.
Das Verkehrsaufkommen hat immens zugenommen. Es findet eine deutliche Geschwindigkeitsüberschreitung und Lärmbelästigung statt. Auch das Verhalten der Fahrzeugführer (vor allem im Hinblick auf Geschwindigkeit und Motordrehzahlen) ist hierausschlaggebend, die Geschwindigkeit von 20kmh wird nie eingehalten. Zusätzlich nun auch noch der Busverkehr.
Es ist zu empfehlen, das Sie sich mal einen Nachmittag lang ein paar Stunden Zeit nehmen um die angesprochene Verkehrssituation vor Ort besichtigen. An verschiedenen Zeitspannen innerhalb eines Tages um einen objektiven Überblick zu erhalten. Ein guter Platz Vapiano, der beste Überblick Kreuzung Clemens/Casinostraße, oder auf einer der Ruhebänke. Das Wetter soll besser werden…
Ich (wir) haben dies getan!
Familie M. Fischer
Sehr geehrter Herr Weber,
ich werde Ihre Situationsschilderung prüfen lassen. Die Vermutung allerdings, die Stadt habe absichtliche \"Fallen\" im Straßenverkehr aufgebaut, um Einnahmen zu erzielen, die geht nun wirklich an der Realität vorbei.
MfG
JoHo
ich werde Ihre Situationsschilderung prüfen lassen. Die Vermutung allerdings, die Stadt habe absichtliche \"Fallen\" im Straßenverkehr aufgebaut, um Einnahmen zu erzielen, die geht nun wirklich an der Realität vorbei.
MfG
JoHo