Gästebuch

3900 Einträge
Jochen Weber (NR. 2610) schrieb am 24. April 2015 um 17:22:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

eben habe ich etwas widerwillig ein Knöllchen bezahlt. Ich habe nichts dagegen, wenn man für absichtlich zu schnelles Fahren bestraft wird. Wenn jedoch eine unzureichende Beschilderung etc. der Grund dafür ist, finde ich es ungerecht. Dann sollte man zumindest die Kennzeichnung oder Beschilderung ändern.
Ich bin doch neulich in einer 30er Zone glatt 6 km/h zu schnell gefahren. Die 30er Zone, um die es geht, ist die in der Pfaffengasse Richtung Kreisel zum BWZK. Diese 30er Zone beginnt, wie ich inzwischen weiß, in der Trierer Straße in Höhe des Lädchens \"Metternicher Eck\". Fahrt man weiter Richtung Kreisel Richtung BWZK, kommt, ich habe es vor ein paar Tagen zu Fuß überprüft, auf der Strecke bis Höhe Altglascontainer kein einziger Hinweis auf die Tempo 30 Zone mehr. Warum eigentlich nicht??? Immerhin eine Strecke von einigen Hundert Metern. Mir ist inzwischen klar, warum ich das entsprechende Verkehrsschild nicht gesehen habe. An diesem Tag befanden sich an der Kreuzung am Metternicher Eck mehrere Baufahrzeuge. Gegenüber dem Metternicher Eck hielt edann auch noch ein Lieferwagen, und zwar genau dort, wo die Zahl 30 auf dem Boden markiert ist. Das Schlimmste ist aber die Anbringung des Schildes: Kommt man, aus der Stadt kommend von der Trierer Strasse und fährt weiter Richtung Kirche/Pfaffengasse, hängt ein Teil des Wohnhauses vor dem Schild. Je nach Fahrzeug sehen Sie dann das Schild nicht mehr oder fast zu spät oder nur, wenn Sie nach oben schauen. Schauen Sie aber konzentriert nach vorne, kann es sein, dass Sie das Schild gar nicht sehen (können). Heute ist mir genau das schon wieder passiert, was mich dann veranlasste, Ihnen dies hier zu schreiben. Ich erwarte nun nicht notwendigerweise die Rückzahlung der 15 Euro, ich denke, dies von Ihnen zu erwarten, wäre unanständig und außerdem ist mir die Stadt Koblenz die 15 Euro wirklich wert. ABER: Bitte machen Sie die Tempo 30 Zone deutlicher. Sie könnten noch an 1 oder 2 Stellen im Streckenverlauf, z.B. in Höhe des Kindergartens oder kurz davor, ein Kennzeichen oder ein Markierung anbringen. Und ein paar Hundert Meter später noch einmal. Es geht Ihnen doch sicher um die Verkehrssicherheit und nicht um das Verteilen von Knöllchen? Dann stellen Sie dies bitte unter Beweis, indem Sie die Tempo 30 Zonen Beschilderung und Kennzeichnung im Interesse der Verkehrssicherheit (auch wenn das gegen das Interesse des Stadtsockels wäre) verbessern, begonnen mit dem Schild zu Beginn der Zone und dann mit mehr Kennzeichnung im weiteren Verlauf. Bis dahin, wo das Blitzerfahrzeug stand, befindet sich kein einziger weiterer Hinweis. Und das ist ein ganz schönes Stück. Ein böser Schelm, wer Absicht dahinter vermutet...

Herzliche Grüße,
J. Weber
Hofmann-Göttig (NR. 2609) schrieb am 24. April 2015 um 16:07:
Sehr geehrter Herr Gran,
das hängt jetzt vor allem am Stadtrat, ob die von uns mit der Kommunalaufsicht verhandelte Lösung der Haushaltsgenehmigung akzeptiert wird. MfG JoHo
Helmut Gran (NR. 2608) schrieb am 24. April 2015 um 14:56:
Fähre Lay

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
vielen Dank für Ihre schnelle Antwort, die auch so weiter gegeben wird.
Hoffen wir gemeinsam auf eine gute, erfolgreiche Lösung für den Stadtteil Koblenz-Lay.
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Gran
Hofmann-Göttig (NR. 2607) schrieb am 24. April 2015 um 14:21:
Sehr geehrter Herr Matthäus (GB 2605), Sehr geehrter Herr Kalb (GB 2604), Sehr geehrter Herr Kiefer (GB 2603), Sehr geehrter Herr Gran (GB 2601),
der Fährbetrieb kann zurzeit noch nicht wieder aufgenommen werden, weil der Haushalt der Stadt Koblenz für dieses Jahr noch nicht in Kraft getreten ist. Die Kommunalaufsicht ADD (Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion) hat bisher ihre Zustimmung zu dem vom Stadtrat verabschiedeten Haushalt verweigert, weil er im Ergebnishaushalt einen Fehlbetrag von rd. 29 Mio. € ausweist. Sie fordert deshalb höhere Einnahmen oder geringere Ausgaben (im freiwilligen Leistungsbereich). Solange der Haushalt von der ADD nicht genehmigt wurde, kann die Stadt keine freiwilligen Ausgaben tätigen, die vertraglich nicht gebunden sind. Dazu zählen leider auch die Zuschüsse für die Fähre Lay. Der genehmigte Haushalt ist also die grundsätzliche Voraussetzung für den diesjährigen Fährbetrieb. Dazu treten aber noch zwei entscheidende Bedingungen hinzu: Erstens muss die Stadt die Tätigkeit des Fährmanns neu ausschreiben und vergeben und zweitens muss die Überprüfung der Zentralen Schiffskommission (ZSUK) durchgeführt werden. Zusätzlich müssen die aus der Überprüfung zu erwartenden Beanstandungen ausgeräumt und die Fahrtüchtigkeit der Fähre wieder hergestellt werden. Beides kann die Stadt aber erst dann in die Wege leiten, wenn der Haushalt genehmigt ist. Gemeinsam mit dem Stadtrat arbeiten wir deshalb intensiv an einer mit der ADD einvernehmlichen Lösung. Erst dann kann die Stadt die für die Fähre notwendigen Mittel freigeben. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
Hofmann-Göttig (NR. 2606) schrieb am 24. April 2015 um 00:32:
Sehr geehrte Frau Kiefer (GB 2603), sehr geehrter Herr Kalb (GB 2604), sehr geehrter Herr Matthäus (GB 2605),
für Sie gilt mein Zwischenbescheid (GB 2602) selbstverständlich genau so. MfG JoHo
Rainer Matthäus (NR. 2605) schrieb am 23. April 2015 um 17:57:
Wir haben Winterpause !

Der Winter ist nun vorbei,
nur nicht in Koblenz-Lay.
Im Winterschlaf, ganz fest versunken,
liegt die Layer Fähre, ganz fest,
am Anker angebunden.

Die Fremde und Layer gucke blöd
weil nix an dat annere Ufer geht.
Damit wir übersetzen können bald,
hilf lieber OB sonst wird’s schon wieder kalt.

Rainer Matthäus
H. P. Kalb (NR. 2604) schrieb am 23. April 2015 um 17:17:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

auch ich möchte mich für den Erhalt der Layer Fähre aussprechen. Als \"Layer Jung\" habe ich bereits als Kind oftmals ganze Nachmittage auf der Fähre verbracht. Für mich gehört die Fähre einfach zu Lay dazu. Die Layer Bürger und auch die Gastronomen in Lay sind, als Alternative zum Auto, auf die Fähre angewiesen. Das die Fähre auch eine touristische Attraktion ist, kommt noch hinzu.
Herr Oberbürgermeister, bitte setzen Sie sich für Lay und seine Bürger ein.

Freundliche Grüße
Hans Peter Kalb
Christel Kiefer (NR. 2603) schrieb am 23. April 2015 um 17:09:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

Aus gegebenem Anlass möchte ich mich erkundigen, wann wieder mit dem Einsatz der Layer Fähre zu rechnen ist? Es verirren sich derzeit häufig Radfahrer and Layer Fährufer, denen dann nix anderes übrig bleibt, als den Weg durch den Layer Hamm zu nehmen. Bei einer Gruppe von älteren Damen aus den Niederlanden war die Angst groß. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis einmal schlimmes passiert...und dann...???

Mit freundlichen Grüßen

Christel Kiefer
Hofmann-Göttig (NR. 2602) schrieb am 23. April 2015 um 12:37:
Sehr geehrter Herr Gran, ich informiere mich über den aktuellen Sachstand und melde mich dann.
MfG
JoHo
Helmut Gran (NR. 2601) schrieb am 23. April 2015 um 12:26:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
ich hatte Ihnen Ende letzten Jahres (27.12)im Gästebuch für den voraussichtlichen Erhalt der Layer Fähre gedankt. Sie hatten mir geantwortet und daraf hingewiesen, dass die Angelegenheit noch längst nicht abgeschlossen sei, insbesondere die Kommunale Aufsichtsbehörde dem Haushalt noch zustimmen muss.
Wir Layer hoffen nicht,dass der nun schon längere Verzicht auf die Fähre in diesem Jahr und weiterer im Hinblick auf die Ausschreibungen und Reparaturen zu der Feststellung führt, es ginge ja auch ohne die Fähre. Nun ist auch noch mit dem gesperrten Ankerpfad eine fast letzte gefahrlose Verbindung nach Koblenz entfallen. Natürlich kommen die Layer noch in die Stadt, vermehrt mit dem PKW.
Wenn die Bahn streikt geht es auch weiter- trotzdem ist es zumindest ärgerlich.
Inzwischen geht der Monat April zu Ende. Die Layer Bürger fragen mich und andere Decksleute was denn nun ist mit der Fähre.
Ich gebe diese Frage an Sie, sehr gehrter Herr Oberbürgermeister, weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Gran