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Hallo Herr OB, im letzten Jahr wurde über eine Neuausrichtung des WOchenmarktes gespochen, ggf. unter Regie der Bonner Marktbestücker. Wie ist denn hier der aktuelle Stand? LG Horst Lempart
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Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
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Sehr geehrer Herr OB, im letzten Jahr hieß es, dass die Südallee 2015 erneuert werden soll. Als Anwohner der SÜdallee hätte ich daher gerne gewusst, wann die Bauarbeiten anfangen werden. Danke für die Info ! Horst Lempart
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Sehr geehrte Herr Oberbürgermeister.
Ich nehme Bezug auf meine Anfrage vom 17.02.2015 GB 2542 .Leider habe ich bis heute nichts mehr von ihnen gehört. Es hätte mich doch sehr interessiert wie sie die Sache beurteilt hätten.
Mit den besten grüßen aus Ehrenbreitstein
Torsten Bender
Ich nehme Bezug auf meine Anfrage vom 17.02.2015 GB 2542 .Leider habe ich bis heute nichts mehr von ihnen gehört. Es hätte mich doch sehr interessiert wie sie die Sache beurteilt hätten.
Mit den besten grüßen aus Ehrenbreitstein
Torsten Bender
Sehr geehrter Oberbürgermeister,
schon einige Zeit vergangen, doch ergänzen möchte ich meinen Kommentar (2576) bezogen auf die Missstände in der Casinostraße durch Busverkehr und mehr. Auf Grundlage ihrer Antwort, das über diese Thematik weiter gesprochen und sich mit diesem Problem weiter befasst werden muss, kann ich aus eigen jüngst gemachten Beobachtungen nur sagen, dass dies auch wirklich von Nöten scheint. Die Verärgerung der Gästebuchschreiber kann man nur nachvollziehen, wenn man sich hier einen Eindruck vor Ort verschafft. Bei den städtebaulichen Planungen wurden die derzeit vorhandenen Nutzungsansprüche für den Busverkehr nicht beachtet, bzw. nicht bemessen. Die Straßenplanung und der Verkehrsablauf wurde für den Busverkehr kommend aus der Clemensstraße einmündend in die Casinostraße nicht konzipiert. Die örtliche Gegebenheit, sowie die vorhandene Fahrbahnbreite an der Kreuzung Fußgängerüberweg ist für die Abbiegung, die vorgesehene Wendung der Busse in die Casinostraße nicht bemessen. Diese Rahmenbedingungen führen dazu, dass der große Wendekreis der Busse durch den stehender Verkehr an der Ampel nicht fließend und zügig von statten geht.
Ebenso verhält es sich mit der Kreuzung Casinostraße / Luisenstraße und Luisenstraße / Görgenstraße. Durch Zusammenführung zweier Verkehrsströme wird die Flüssigkeit des Verkehrsablaufs behindert. Die Gestaltung dieser Straßen wurde nicht für Maßnahmen von Bussen erstellt. Die Trassierung und Querschnittsgestaltung nicht auf der Grundlage der aktuell vorhandene Verkehrsbelastung und der örtlichen Gegebenheiten bemessen.
Ist der Weg frei für die Busse, die Bahn frei, handelt es sich nicht, wie von ihnen im GB-Eintrag 2559 geäußert um „langsame Busfahrten“. Fernerhin ebenfalls wahrgenommen belief sich die Geschwindigkeit in der 20-Zone mehr als zügig, augenscheinlich war zu erkennen, dass die zulässige Geschwindigkeit weit aus überschritten wurde. Hier scheint Handlungsbedarf diese momentane Verkehrsregelung zu überdenken und die Thematik an höherer Stelle zu diskutieren.
MfG Mathias Fischer
schon einige Zeit vergangen, doch ergänzen möchte ich meinen Kommentar (2576) bezogen auf die Missstände in der Casinostraße durch Busverkehr und mehr. Auf Grundlage ihrer Antwort, das über diese Thematik weiter gesprochen und sich mit diesem Problem weiter befasst werden muss, kann ich aus eigen jüngst gemachten Beobachtungen nur sagen, dass dies auch wirklich von Nöten scheint. Die Verärgerung der Gästebuchschreiber kann man nur nachvollziehen, wenn man sich hier einen Eindruck vor Ort verschafft. Bei den städtebaulichen Planungen wurden die derzeit vorhandenen Nutzungsansprüche für den Busverkehr nicht beachtet, bzw. nicht bemessen. Die Straßenplanung und der Verkehrsablauf wurde für den Busverkehr kommend aus der Clemensstraße einmündend in die Casinostraße nicht konzipiert. Die örtliche Gegebenheit, sowie die vorhandene Fahrbahnbreite an der Kreuzung Fußgängerüberweg ist für die Abbiegung, die vorgesehene Wendung der Busse in die Casinostraße nicht bemessen. Diese Rahmenbedingungen führen dazu, dass der große Wendekreis der Busse durch den stehender Verkehr an der Ampel nicht fließend und zügig von statten geht.
Ebenso verhält es sich mit der Kreuzung Casinostraße / Luisenstraße und Luisenstraße / Görgenstraße. Durch Zusammenführung zweier Verkehrsströme wird die Flüssigkeit des Verkehrsablaufs behindert. Die Gestaltung dieser Straßen wurde nicht für Maßnahmen von Bussen erstellt. Die Trassierung und Querschnittsgestaltung nicht auf der Grundlage der aktuell vorhandene Verkehrsbelastung und der örtlichen Gegebenheiten bemessen.
Ist der Weg frei für die Busse, die Bahn frei, handelt es sich nicht, wie von ihnen im GB-Eintrag 2559 geäußert um „langsame Busfahrten“. Fernerhin ebenfalls wahrgenommen belief sich die Geschwindigkeit in der 20-Zone mehr als zügig, augenscheinlich war zu erkennen, dass die zulässige Geschwindigkeit weit aus überschritten wurde. Hier scheint Handlungsbedarf diese momentane Verkehrsregelung zu überdenken und die Thematik an höherer Stelle zu diskutieren.
MfG Mathias Fischer
Sehr geehrte Frau Hecken,
angesichts der Tatsache, dass der Stadtrat eine Entscheidung in dieser Sache heute vertagt hat ist sichergestellt, dass wir darüber in den nächsten Wochen und Monaten noch umfassend debattieren können. MfG JoHo
angesichts der Tatsache, dass der Stadtrat eine Entscheidung in dieser Sache heute vertagt hat ist sichergestellt, dass wir darüber in den nächsten Wochen und Monaten noch umfassend debattieren können. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
danke für Ihre schnelle Antwort. Dass die Stadt enorme Schulden hat, ist uns allen bekannt. Nur frage ich mich natürlich, warum man mir als Bürger dann mal wieder tiefer in die Tasche greift, ich habe die Schulden nicht gemacht und muss trotzdem mit abzahlen. Und wehren kann man sich gar nicht dagegen. Und nicht nur ich als Hausbesitzer bin der Leidtragende, auch die Wohnungsmieter, die die Grundsteuer auf ihre Nebenkosten umgelegt bekommen. Für viele Familien sind diese Kosten eine echte Belastung.
danke für Ihre schnelle Antwort. Dass die Stadt enorme Schulden hat, ist uns allen bekannt. Nur frage ich mich natürlich, warum man mir als Bürger dann mal wieder tiefer in die Tasche greift, ich habe die Schulden nicht gemacht und muss trotzdem mit abzahlen. Und wehren kann man sich gar nicht dagegen. Und nicht nur ich als Hausbesitzer bin der Leidtragende, auch die Wohnungsmieter, die die Grundsteuer auf ihre Nebenkosten umgelegt bekommen. Für viele Familien sind diese Kosten eine echte Belastung.
Sehr geehrte Frau Hecken, ich kann Sie natürlich verstehen. Auf der anderen Seite ist die Haushaltslage der Stadt Koblenz. Wir haben bereits 500 Millionen Schulden. Dieses Jahr sollen 27 Millionen neue Schuldendrauf kommen. Und dies alles, obgleich wir in den letzten Jahren sehr erfolgreich mit Sparbemühungen unterwegs sind. Das ist nicht einfach, weil 90 Prozent unserer Aufgaben gesetztlch gebunden sind. Daher drängt dieKommunalaufsicht, dass wir unsere Spielräume auf der Einnahmeseite besser ausschöpfen. Konkret gibt es viele Kommunen in Rheinland-Pfalz und anderswo, die bei der Grundsteuer B deutlich höhere Hebesätze erheben. Deshalb trete ich dafür ein, dass wir die Auflagen der Kommunalaufsicht im Stadtrat umsetzen. Auch wenn das natürlich Ärger macht.
MfG
Hofmann-Göttig, Kämmerer
MfG
Hofmann-Göttig, Kämmerer
Sehr geehrter Herr Schneider,
das Baudezernat ist an dem Thema dran.
MfG
JoHo
das Baudezernat ist an dem Thema dran.
MfG
JoHo
Guten Morgen, wie ich heute in der Rhein-Zeitung las, ist geplant, die Grundsteuer wieder mal zu erhöhen. Ich als Betroffene bin stinksauer. Die Belastung ist schon an der Schmerzgrenze, ich bin kein Großverdiener und werde regelmäßig mit einer Steuererhöhung bestraft. Das Geld, das ich mehr für Steuern zahlen muss, kann ich in den umliegenden Einzelhandelsgschäften weniger ausgeben. Es wäre schön, wenn mein Gehalt sich auch mal entsprechend erhöhen würde, dem ist aber leider nicht so.
Sehr geerhter Herr OB,
vielen Dank fü die Informationen zum Sachstand Alte Münze (GB 2569, wäre nun echt Zeit, da würde was passieren und die Stadt macht Druck und nutzt alle !!!! rechtlichen Möglichkeiten.
Das gilt gleichermaßen für die Lücke in der Firmungstraße, oder können Sie hier auch etwas sagen?
Viele Grüße
vielen Dank fü die Informationen zum Sachstand Alte Münze (GB 2569, wäre nun echt Zeit, da würde was passieren und die Stadt macht Druck und nutzt alle !!!! rechtlichen Möglichkeiten.
Das gilt gleichermaßen für die Lücke in der Firmungstraße, oder können Sie hier auch etwas sagen?
Viele Grüße