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Sehr geehrter Herr Noss (GB 2564),
ich habe Ihnen vorgestern einen Brief geschrieben. Er müsste heute, spätestens Montag eingegangen sein. MfG JoHo
ich habe Ihnen vorgestern einen Brief geschrieben. Er müsste heute, spätestens Montag eingegangen sein. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Schneider (GB 2566),
auch die Stadt Koblenz hat großes Interesse daran, dass das Gebäude wieder reaktiviert und genutzt wird. Der Investor steht hier in der Pflicht. Die Stadt hat ihm deshalb eine Frist gesetzt, einen Bauantrag zu stellen. Am 16.04.2015 ist unter Leitung des Baudezernenten ein Gespräch mit dem Investor terminiert, in dem dieser die neue Nutzung und Reaktivierung des Gebäudes auf der Grundlage der aktuellen bauleitplanerischen Festsetzungen vorstellen wird. Inhalt des Gesprächs wird zum einen die rechtliche Voreinschätzung der Ideen als auch die zeitliche Umsetzung sein. Der Verwaltung ist an einer zeitnahen Realisierung sehr gelegen. MfG JoHo
auch die Stadt Koblenz hat großes Interesse daran, dass das Gebäude wieder reaktiviert und genutzt wird. Der Investor steht hier in der Pflicht. Die Stadt hat ihm deshalb eine Frist gesetzt, einen Bauantrag zu stellen. Am 16.04.2015 ist unter Leitung des Baudezernenten ein Gespräch mit dem Investor terminiert, in dem dieser die neue Nutzung und Reaktivierung des Gebäudes auf der Grundlage der aktuellen bauleitplanerischen Festsetzungen vorstellen wird. Inhalt des Gesprächs wird zum einen die rechtliche Voreinschätzung der Ideen als auch die zeitliche Umsetzung sein. Der Verwaltung ist an einer zeitnahen Realisierung sehr gelegen. MfG JoHo
Sehr geehrte Frau Debrich (GB 2562/3),
zur Lebensqualität gehört auch die Erreichbarkeit des Stadtzentrums für Alle. Hier spielt der Linienbus eine tragende Rolle. Busse sind zwar (noch) etwas lauter als Pkw, doch sparen sie auch viele Autofahrten ein. Im Stadtkern sind sie im Mittel mit 20 bis 25 Personen besetzt. In der Casinostraße wenden die Busse allerdings ohne Fahrgäste. Die dortige Fahrtenanzahl beträgt übrigens nur die Hälfte Ihrer Schätzung. Meine letzte Antwort bezog sich - wie Ihre vorausgegangenen Ausführungen - auf den von den Linienbussen befahrenen Teil der Casinostraße. Das ist der Abschnitt zwischen Clemens- und Luisenstraße. Bis vor etwa fünf Jahren befanden sich dort noch eine Einfahrt in die ehemalige Tiefgarage "Zentralplatz" sowie deren einzige Ausfahrt. Dementsprechend hoch war das Kfz-Aufkommen. Im Vorher-Nachher-Vergleich ist eine deutliche Entlastung feststellbar. Das belegen die Zählungen, die die Stadt an repräsentativen Werktagen durchführt. So ist das Kfz-Aufkommen in der Standardzählzeit 15 bis 19 Uhr zwischen 2003 und 2014 von ca. 1.200 Fahrten auf ca. 525 gesunken. Auch wenn nun die zwischenzeitlich dort verkehrenden Busfahrten hinzuaddiert werden, ist hier eine Halbierung des Kfz-Aufkommens gelungen. Das ist ein beachtlicher Erfolg. Umso mehr, wenn man berücksichtigt, dass parallel dazu auch die starke Nutzungsverdichtung und Belebung am Zentralplatz erfolgt ist, die Sie ja auch ansprechen. Ein weiterer Erfolg ist die starke Reduzierung des Kfz-Aufkommens auf der Clemensstraße. Hier ist die Autoanzahl gegenüber der Ausgangssituation (Jahresbeginn 2003) auf etwa ein Drittel vermindert worden. Heute ist der Zentralplatz gut und barrierefrei mit der Altstadt verknüpft. Früher gab es hier noch Personentunnels und eine Fußgängerbrücke! Es soll hier nicht verschwiegen werden, dass es in der Luisenstraße eine sehr starke Zunahme des Kfz-Verkehrs gab. Diese wurde bewusst in Kauf genommen, um die viel sensiblere Casinostraße zu entlasten. Die Casinostraße weist eine hohe Wohnungsdichte auf, die Luisenstraße nicht. Die Belange der Anwohnerinnen und Anwohner der Casinostraße wurden gewürdigt, zum Wohle Aller, die sich hier aufhalten. MfG JoHo
zur Lebensqualität gehört auch die Erreichbarkeit des Stadtzentrums für Alle. Hier spielt der Linienbus eine tragende Rolle. Busse sind zwar (noch) etwas lauter als Pkw, doch sparen sie auch viele Autofahrten ein. Im Stadtkern sind sie im Mittel mit 20 bis 25 Personen besetzt. In der Casinostraße wenden die Busse allerdings ohne Fahrgäste. Die dortige Fahrtenanzahl beträgt übrigens nur die Hälfte Ihrer Schätzung. Meine letzte Antwort bezog sich - wie Ihre vorausgegangenen Ausführungen - auf den von den Linienbussen befahrenen Teil der Casinostraße. Das ist der Abschnitt zwischen Clemens- und Luisenstraße. Bis vor etwa fünf Jahren befanden sich dort noch eine Einfahrt in die ehemalige Tiefgarage "Zentralplatz" sowie deren einzige Ausfahrt. Dementsprechend hoch war das Kfz-Aufkommen. Im Vorher-Nachher-Vergleich ist eine deutliche Entlastung feststellbar. Das belegen die Zählungen, die die Stadt an repräsentativen Werktagen durchführt. So ist das Kfz-Aufkommen in der Standardzählzeit 15 bis 19 Uhr zwischen 2003 und 2014 von ca. 1.200 Fahrten auf ca. 525 gesunken. Auch wenn nun die zwischenzeitlich dort verkehrenden Busfahrten hinzuaddiert werden, ist hier eine Halbierung des Kfz-Aufkommens gelungen. Das ist ein beachtlicher Erfolg. Umso mehr, wenn man berücksichtigt, dass parallel dazu auch die starke Nutzungsverdichtung und Belebung am Zentralplatz erfolgt ist, die Sie ja auch ansprechen. Ein weiterer Erfolg ist die starke Reduzierung des Kfz-Aufkommens auf der Clemensstraße. Hier ist die Autoanzahl gegenüber der Ausgangssituation (Jahresbeginn 2003) auf etwa ein Drittel vermindert worden. Heute ist der Zentralplatz gut und barrierefrei mit der Altstadt verknüpft. Früher gab es hier noch Personentunnels und eine Fußgängerbrücke! Es soll hier nicht verschwiegen werden, dass es in der Luisenstraße eine sehr starke Zunahme des Kfz-Verkehrs gab. Diese wurde bewusst in Kauf genommen, um die viel sensiblere Casinostraße zu entlasten. Die Casinostraße weist eine hohe Wohnungsdichte auf, die Luisenstraße nicht. Die Belange der Anwohnerinnen und Anwohner der Casinostraße wurden gewürdigt, zum Wohle Aller, die sich hier aufhalten. MfG JoHo
Lieber Herr Oberbürgermeister,
Leider muss ich mamchmal das Ordnungsamt anrufen, da unter meiner Wohnung ab und an recht laut gefeiert wird.
Die Mitarbeiter können allerdings selten direkt vorbeikommen, da das Ordnungsamt mit einem Wagen unter der Woche für eine solche Größe wie Koblenz sie hat völlig unterbesetzt ist. Heute warte ich bereits seit 2 Stunden.
Daher werde ich auch heute Nacht wieder nicht schlafen können und somit morgen nicht ausgeschlafen auf meiner Arbeit erscheinen können.
Ich bitte Sie daher inständig aus ureigenem Interesse, das Personal des Ordnungsamtes aufzustocken.
Herzlichen Dank im Voraus,
Ihre Simone Schneider
Leider muss ich mamchmal das Ordnungsamt anrufen, da unter meiner Wohnung ab und an recht laut gefeiert wird.
Die Mitarbeiter können allerdings selten direkt vorbeikommen, da das Ordnungsamt mit einem Wagen unter der Woche für eine solche Größe wie Koblenz sie hat völlig unterbesetzt ist. Heute warte ich bereits seit 2 Stunden.
Daher werde ich auch heute Nacht wieder nicht schlafen können und somit morgen nicht ausgeschlafen auf meiner Arbeit erscheinen können.
Ich bitte Sie daher inständig aus ureigenem Interesse, das Personal des Ordnungsamtes aufzustocken.
Herzlichen Dank im Voraus,
Ihre Simone Schneider
Hallo Herr OB,
wann verschwindet eigentlich mal das gerüst um die Alte Münze....und wann erfolgt mal eine richtige Nutzung dieses historischen Gebäudes?
Viele Grüße
R. Schneider
wann verschwindet eigentlich mal das gerüst um die Alte Münze....und wann erfolgt mal eine richtige Nutzung dieses historischen Gebäudes?
Viele Grüße
R. Schneider
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
ich habe heute in unserer Wohnstraße (Bewohnerparkzone 15) eine Dame in Zivil beobachtet, die mit einem Klemmbrett bewaffnet die Autonummern aller geparkten Fahrzeuge aufgeschrieben hat.
Auf ihr Tun angesprochen, erklärte sie mir in stark östlichem Dialekt, dass sie im Auftrag der Stadtverwaltung an einer Statistik arbeite, wer tagsüber in dieser Straße parkt. Zur Legitimation zeigte sie mir einen „Ausweis“, der nur aus dem Logo der Stadtverwaltung bestand.
Können Sie eine solche Aktion der Stadtverwaltung bestätigen?
Viele Grüße
Horst Seeger
ich habe heute in unserer Wohnstraße (Bewohnerparkzone 15) eine Dame in Zivil beobachtet, die mit einem Klemmbrett bewaffnet die Autonummern aller geparkten Fahrzeuge aufgeschrieben hat.
Auf ihr Tun angesprochen, erklärte sie mir in stark östlichem Dialekt, dass sie im Auftrag der Stadtverwaltung an einer Statistik arbeite, wer tagsüber in dieser Straße parkt. Zur Legitimation zeigte sie mir einen „Ausweis“, der nur aus dem Logo der Stadtverwaltung bestand.
Können Sie eine solche Aktion der Stadtverwaltung bestätigen?
Viele Grüße
Horst Seeger
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister! Wir erinnern an die überstellte Email bezüglich der unbefriedigenden Möglichkeiten zum Anhalten mit dem Auto für einen Be-und Entladevorgang für uns Geschäftsleute ebenso für ältere Mitbewohner in der Casinostrasse. Sie wollten dieses an das zuständige Amt weiterleiten, woher noch keine Reaktion kam. Es ist für uns ein untragbarer Zustand. Wir müssen uns verkehrswidrig verhalten um unsere Geschäfte anzudienen. Mit freundlichen Grüßen! Hans Noss
Wegen kommerzieller Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
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Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Sehr geehrte Frau Debrich,
danke für Ihre Schilderung auf die Sicht der Dinge. Ich werde eine fachliche Antwort erarbeiten lassen und mich nach Vorlage wieder melden.
MfG
Hofmann-Göttig
danke für Ihre Schilderung auf die Sicht der Dinge. Ich werde eine fachliche Antwort erarbeiten lassen und mich nach Vorlage wieder melden.
MfG
Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
ein innerstädtisches Shopping-Center sollte die Kaufkraft Koblenz stärken. Ein neues urbanes Zentrum sollte entstehen. Neue Kunden/Interessenten sollten in den Bereich „ohne Konturen“, das Problemfeld Zentralplatz,gelockt werden. Der innerstädtischen Einkaufsstandort sollte qualifiziert und die Innenstadt gegenüber der „grünen Wiese“ gestärkt werden. Angeblich musste die Stadt Koblenz mit dem Bau des Mitterhein Forums reagieren und zusätzliche moderne und auch große Verkaufsflächen in der Innenstadt anbieten. Ein Einzugsgebiet von über 800.000 Menschen sollte angesprochen werden. Das Forum wurde mit einem Parkhaus mit 3 Parkdecks für
knapp 750 Pkw ausgestattet. Ebenso die Errichtung des Kulturgebäude „Forum Confluentes“ und der neu gestalteten Plätze, welche zu einem beliebten Treffpunkt für Einheimische und Touristen werden sollte, ebenso geeignet für Theaterfestivals, Konzerte und Sportevents. Der Koblenzer Zentralplatz sollte mit der Umgestaltung die Funktion innehaben, die er schon über 20 Jahre nicht mehr wahrnehmen konnte.
Eine Vision, verlorene Kaufkraft, das abhanden gekommene Umfeld aus dem Radius der Eifel und Hunsrück sowie die Touristen, wieder zurück zu gewinnen und langfristig an Koblenz zu binden.
Scheinbar geglückt, so wie man hört, ein Erfolg für das Center und für die Stadt Koblenz.
Und dies alles soll geschehen sein ohne Anstieg des Verkehrsaufkommens? Ohne Steigung der Verkehrsmenge und die Anzahl der beförderten Personen nach Koblenz? Ohne Zunahme des innerstädtischen Verkehr? Wie scheint dies möglich? Ohne KFZ, ohne mobilen Untersatz? Wozu dann ein Parkhaus, wozu mehr Parkflächen?
Laut ihrer Ausführung, oder der zugrundeliegenden Statistik, soll sich das Verkehrsaufkommen in der Stadt Koblenz aufgrund der baulichen Veränderung des Zentralplatzes verringert haben.
Dahingestellt sei, woher diese Kenngrößen stammen, wann oder wie der vorherrschende Verkehrszustand betrachtet wurde, die Abnahme des innerstädtischen KFZ-Verkehrs wird von den Anwohnern unmittelbar des Zentralplatzes und der umliegenden Gebieten stark angezweifelt, denn wir sind tagtäglich vor Ort und mitten im Geschehen, somit sei uns eine wirklichkeitsnah Beurteilung zugestanden und erlaubt.
Täglich 4 Busfahren pro Stunde, das heißt für die Anwohner von ca. 7-21 Uhr kreist täglich 60 mal eine Buslinie durch die Casinostraße. Das macht bei der 2. Buslinie summa sumarum schon 120 Fahrten rund um den Zentralplatz – täglich! Diese zusätzliche Busfahrten zu rechtfertigen unter dem Deckmantel einer Kosten und Nutzenrechnung, zu beschönigen aus ökologischer Gesichtspunkten, ohne Rücksicht auf die betroffenen Bürger scheint uns eine Farce.
Die Neugestaltung der Casinostraße ohne Zweifel geglückt, doch diese sollte einladen, die „neue Mitte im Herzen der Stadt Koblenz“ fußläufig zu erleben, verkehrsberuhigt! (Sinn und Zweck einer 20iger Zone wurde mit Gästebucheintrag 2557 schon erläutert).
Zusätzliche Busfahrten stehen völlig im Widerspruch, denn hier sollte sein: Weniger anstatt mehr! Die Werte der durchschnittlichen täglichen Verkehrsdichte oder Geschwindigkeit durch die Casinostraße und um den Zentralplatz nehmen stetig zu anstatt ab. Wir alle befürworten den Umweltschutz, die Erhaltung des Lebensumfeldes der Menschen und ihrer Gesundheit, den Klimaschutz, einen funktionierenden Naturhaushalt, doch ich zitiere ihre Einleitungsworte aus einer Koblenz Broschüre: „Das Forum Mittelrhein wird nicht nur ein architektonisches Ausrufezeichen in der Region setzen, sondern die Urbanität und die Lebensqualität für die Innenstadt erhöhen!“
Lebensqualität, für die die Kommen und wieder gehen. Die, die bleiben müssen was ist mit uns?
Der Grad des Wohlbefindens nimmt stetig ab, denn vorherrschende äußere Faktoren arbeiten Kontraproduktiv. Eine für den Bürger wahrgenommenen Lebensqualität wäre wieder durch Verbesserung äußerer Faktoren zu erreichen!
MfG Anja Debrich
ein innerstädtisches Shopping-Center sollte die Kaufkraft Koblenz stärken. Ein neues urbanes Zentrum sollte entstehen. Neue Kunden/Interessenten sollten in den Bereich „ohne Konturen“, das Problemfeld Zentralplatz,gelockt werden. Der innerstädtischen Einkaufsstandort sollte qualifiziert und die Innenstadt gegenüber der „grünen Wiese“ gestärkt werden. Angeblich musste die Stadt Koblenz mit dem Bau des Mitterhein Forums reagieren und zusätzliche moderne und auch große Verkaufsflächen in der Innenstadt anbieten. Ein Einzugsgebiet von über 800.000 Menschen sollte angesprochen werden. Das Forum wurde mit einem Parkhaus mit 3 Parkdecks für
knapp 750 Pkw ausgestattet. Ebenso die Errichtung des Kulturgebäude „Forum Confluentes“ und der neu gestalteten Plätze, welche zu einem beliebten Treffpunkt für Einheimische und Touristen werden sollte, ebenso geeignet für Theaterfestivals, Konzerte und Sportevents. Der Koblenzer Zentralplatz sollte mit der Umgestaltung die Funktion innehaben, die er schon über 20 Jahre nicht mehr wahrnehmen konnte.
Eine Vision, verlorene Kaufkraft, das abhanden gekommene Umfeld aus dem Radius der Eifel und Hunsrück sowie die Touristen, wieder zurück zu gewinnen und langfristig an Koblenz zu binden.
Scheinbar geglückt, so wie man hört, ein Erfolg für das Center und für die Stadt Koblenz.
Und dies alles soll geschehen sein ohne Anstieg des Verkehrsaufkommens? Ohne Steigung der Verkehrsmenge und die Anzahl der beförderten Personen nach Koblenz? Ohne Zunahme des innerstädtischen Verkehr? Wie scheint dies möglich? Ohne KFZ, ohne mobilen Untersatz? Wozu dann ein Parkhaus, wozu mehr Parkflächen?
Laut ihrer Ausführung, oder der zugrundeliegenden Statistik, soll sich das Verkehrsaufkommen in der Stadt Koblenz aufgrund der baulichen Veränderung des Zentralplatzes verringert haben.
Dahingestellt sei, woher diese Kenngrößen stammen, wann oder wie der vorherrschende Verkehrszustand betrachtet wurde, die Abnahme des innerstädtischen KFZ-Verkehrs wird von den Anwohnern unmittelbar des Zentralplatzes und der umliegenden Gebieten stark angezweifelt, denn wir sind tagtäglich vor Ort und mitten im Geschehen, somit sei uns eine wirklichkeitsnah Beurteilung zugestanden und erlaubt.
Täglich 4 Busfahren pro Stunde, das heißt für die Anwohner von ca. 7-21 Uhr kreist täglich 60 mal eine Buslinie durch die Casinostraße. Das macht bei der 2. Buslinie summa sumarum schon 120 Fahrten rund um den Zentralplatz – täglich! Diese zusätzliche Busfahrten zu rechtfertigen unter dem Deckmantel einer Kosten und Nutzenrechnung, zu beschönigen aus ökologischer Gesichtspunkten, ohne Rücksicht auf die betroffenen Bürger scheint uns eine Farce.
Die Neugestaltung der Casinostraße ohne Zweifel geglückt, doch diese sollte einladen, die „neue Mitte im Herzen der Stadt Koblenz“ fußläufig zu erleben, verkehrsberuhigt! (Sinn und Zweck einer 20iger Zone wurde mit Gästebucheintrag 2557 schon erläutert).
Zusätzliche Busfahrten stehen völlig im Widerspruch, denn hier sollte sein: Weniger anstatt mehr! Die Werte der durchschnittlichen täglichen Verkehrsdichte oder Geschwindigkeit durch die Casinostraße und um den Zentralplatz nehmen stetig zu anstatt ab. Wir alle befürworten den Umweltschutz, die Erhaltung des Lebensumfeldes der Menschen und ihrer Gesundheit, den Klimaschutz, einen funktionierenden Naturhaushalt, doch ich zitiere ihre Einleitungsworte aus einer Koblenz Broschüre: „Das Forum Mittelrhein wird nicht nur ein architektonisches Ausrufezeichen in der Region setzen, sondern die Urbanität und die Lebensqualität für die Innenstadt erhöhen!“
Lebensqualität, für die die Kommen und wieder gehen. Die, die bleiben müssen was ist mit uns?
Der Grad des Wohlbefindens nimmt stetig ab, denn vorherrschende äußere Faktoren arbeiten Kontraproduktiv. Eine für den Bürger wahrgenommenen Lebensqualität wäre wieder durch Verbesserung äußerer Faktoren zu erreichen!
MfG Anja Debrich
Sehr geehrte Sarah Thon,
im Gegenzug lade ich Sie zu mir ein, wenn jetzt die nächsten Jahre die Abbrucharbeiten der Uni im Musikerviertel Oberwerth laufen. Wir brauchen Wohnungen für eine Stadt im Wachstum. Aktuell haben wir über 110.500 Einwohner/-innen. Wo gebaut wird, gibt es Beeinträchtigungen. Wo Stillstand ist, gibt es Sterben. Da müssen wir durch. MfG Hofmann-Göttig
im Gegenzug lade ich Sie zu mir ein, wenn jetzt die nächsten Jahre die Abbrucharbeiten der Uni im Musikerviertel Oberwerth laufen. Wir brauchen Wohnungen für eine Stadt im Wachstum. Aktuell haben wir über 110.500 Einwohner/-innen. Wo gebaut wird, gibt es Beeinträchtigungen. Wo Stillstand ist, gibt es Sterben. Da müssen wir durch. MfG Hofmann-Göttig