Gästebuch

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A. Walter (NR. 2550) schrieb am 2. März 2015 um 17:16:
Die Casinostraße in Koblenz wird auf der Internetseite der Stadt Koblenz beschrieben mit ich zitiere: „ … der verkehrsberuhigte Charakter der Straße …“. So geplant, doch die Realität sieht zwischenzeitlich anders aus. Der Bau des Forums, deren steter Anlieferverkehr, An und Abfahrten von Fahrzeugen für Umbauaktionen für Events oder Umdekorationen, auch an Sonn oder auch Feiertagen. Um 6:00 Morgens das Entsorgungsfahrzeug zur Fettabscheidung der Gastronomiebetriebe des Forum Mittelrhein, über eine Stunde lang laufender Motorbetrieb/Standbetrieb des Saugfahrzeugs. Das dies nicht genug wäre, nun wurde die Busführung geändert und ein dauernder Busverkehr wird durch die Casinostraße geführt. Weitere zusätzliche Verkehrsaufkommen in diesem „verkehrsberuhigten Bereich“. Eine Verkehrsberuhigung sollte die Verkehrssicherheit und Qualität des Wohnumfeldes erhöhen. Ein fauler Witz ob der momentanen Entwicklung. Für die langjährigen Anwohner und Nachbarn eine unnötige Belastung durch Lärm und Schadstoffe! Die Casinostraße als Wohnlage derweil unbeliebt. Vermietungen fast unmöglich - für Immobilienbesitzer eine Gefahr der Abwertung und Preisverfall. Leerstand ist an der Tagesordnung. Eine negative Entwicklung. A. Walter
Friedrich Miller (NR. 2549) schrieb am 27. Februar 2015 um 22:52:
Halo Herr Joachim Göttig,

was gedenken Sie zu unternehmen bezüglich der Gefahr von Blindgängern im Baugebiet Güls. Laut der Medien gab es eine Kommunikationsstörung, darf so etwas passieren, dass Bürger einer latenten Gefahr ausgesetzt sind. Wie will die Stadt diesen Menschen helfen.
Hofmann-Göttig (NR. 2548) schrieb am 23. Februar 2015 um 14:59:
Sehr geehrter Herr Müller (GB 2547),
über das Ergebnis des Fahrradklima-Tests habe ich mich bereits mit dem Radverkehrsbeauftragten ausgetauscht. Ich bin mir im Klaren darüber, dass die Anstrengungen auch in Koblenz sehr wohl intensiviert werden müssen, um dem Radverkehr mehr Raum gewähren zu können. Vor allem sollen die Menschen Freude am Fahren haben und sich auf unseren Straßen dabei auch sicher fühlen dürfen. Die Defizite an Sicherheit wurden ja in zahlreichen, am Test teilnehmenden Städten bemängelt. In Koblenz bereits begonnen ist die Abarbeitung einer Maßnahmenliste, die im ersten Schritt bis 2016 reicht und z.B. kostengünstige Markierungslösungen (Schutzstreifen für den Radverkehr) für ausgewählte Straßen vorsieht. Näheres dazu wird in der nächsten Sitzung des Arbeitskreises Radverkehr erörtert werden. Zu dieser Sitzung wird übrigens öffentlich eingeladen. Insofern bin ich zuversichtlich, dass wir in den vor uns liegenden Jahren in Sachen Radverkehrsförderung mehr als Lippenbekenntnisse vernehmen werden. MfG Hofmann-Göttig, OB
Klaus Müller (NR. 2547) schrieb am 20. Februar 2015 um 13:27:
Sehr geehrter Herr OB,

das Thema Radfahren war ja auch schon mehrfach Thema hier. Aktuell gibt es einen neuen ADFC-Fahrradklima-Test 2014, in der Koblenz auf Platz 30 von 37. teilnehmenden Städten ist.

In vielen Punkten schneidet Koblenz richtig schlecht ab. Von Verbesserung spürt man ja auch nichts. Das muss der Beauftragte für´s Radfahren und die Stadt noch was nachlegen

Nachzulesen hier:

http://www.adfc.de/news/adfc-fahrradklima-test-2014-die-ergebnisse

Viele Grüße
Hofmann-Göttig (NR. 2546) schrieb am 18. Februar 2015 um 17:38:
Sehr geehrter Herr Schmidt-Rolfes (GB 2540),
wie angekündigt (GB 2543) bin ich mit dem Leiter des Kommunalen Servicebetriebs Koblenz in Ihrer Angelegenheit in Kontakt getreten. Von dorther wird folgende Auffassung vertreten: "Nach Abstimmung mit dem Umweltamt werden - wie in diesem Fall - die Grundstückseigentümer bei Abfallablagerungen auf Privatgrundstücken - auch gegen ihren Willen - zum Besitzer der Abfälle. Somit sind diese auch für die ordnungsgemäße Entsorgung der Abfälle verantwortlich. Entsprechend der bisherigen Verwaltungspraxis sowie aus gebührenrechtlichen Erwägungen kann die Stadt bzw. der Abfallgebührenzahler die Entsorgungskosten nicht übernehmen." Soweit die Rechtsposition der Stadt. Ich kann verstehen, dass Sie das nicht erfreut. Sie werden aber verstehen, dass ich als Kämmerer nicht zulasten der Stadt von einer rechtssicheren Position abrücken lassen kann. MfG Hofmann-Göttig, OB
Hofmann-Göttig (NR. 2545) schrieb am 17. Februar 2015 um 16:55:
Sehr geehrter Herr Bender (GB 2542),
ich werde mich zunächst durch Koblenz Touristik über den Vorgang beraten lassen und mir dann eine Meinung bilden. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 2544) schrieb am 17. Februar 2015 um 16:51:
Sehr geehrte Familie Heinze (GB 2541),
ich habe Ihre Anregung an den Herrn Baudezernenten zur weiteren Bearbeitung weiter geleitet. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 2543) schrieb am 17. Februar 2015 um 16:48:
Sehr geehrter Herr Schmidt-Rolfes (GB 2540),
ich habe Ihre Anregung an den Koblenzer Entsorgungsbetrieb weiter geleitet verbunden mit der Frage, ob wir behilflich sein können. MfG JoHo
Torsten Bender (NR. 2542) schrieb am 16. Februar 2015 um 09:56:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister

Nun wende ich mich zum 2 mal an sie mit einer persönlichen Angelegenheit.
An der ersten (Parkplatz Situation in Ehrenbreitstein ) hat sich nichts geändert .

Ein Reeder aus dem Raum Koblenz 8+3=(Personenschiffart ) möchte seinem Schiff den Namen Kaiserin Augusta geben.
Nun gibt es da einiges zu beachten , was sagt das Haus Preußen dazu (die zeigen sich hoch erfreut) wie kann ich da ein schöne Veranstaltung daraus machen ,ich lade Darsteller in historischen Kostümen ein und erfreue nicht nur mich sondern die ganze Bevölkerung usw.
Wenn ich nicht vergessen darf ist die Verwaltung der Gemeinde zu fragen an dem der Dampfer immer wieder vorbei fährt besonders an den Anlagen die dann auch noch den gleichen Namen tragen..
Ja und das war es den auch .
Die Verwaltung in Person der Koblenz Touristik hat wohl nur eines im Sinn Geld verdienen das macht mich sprachlos .
Dem verwunderten Reeder teilt man mit man habe alle rechte auf den Namen Kaiserin Augusta und er könne sich den Namen bei der Stadt Koblenz für eine gewisse Zeit erkaufen !
Als ich das gehört habe musste ich mir Ohren und Augen lange reiben aber es hat nicht geholfen.

Der Reeder der weit besseres zu tun hat als sich mit einer Verwaltung herum zu schlagen bedankte sich und wird seinen Dampfer nun einen nicht “ geschützten “ Namen geben.

Hier hat man eine Chance vertan die so schnell nicht wieder kommen wird , für eine Hand voll Euros
Ich bin mir bewusst das es der Stadt Koblenz finanziell nicht gut geht aber musste das sein ?.

Ich würde gerne ihre Meinung dazu hören.

Mit den besten Grüßen aus Ehrenbreitstein
Torsten Bender
Gabi & Frank Uwe Heinze (NR. 2541) schrieb am 13. Februar 2015 um 23:47:
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig

Seit längerem brennt uns schon eine Frage: wie kann man der Parkplatzsituation im Bachweg in Ko-Metternich Herr werden?
Wir sind Anwohner im Bachweg und haben schon vermehrt Knöllchen zahlen müssen, weil das uneingeschränkte Parken von PKW\'s äußerst eingeschränkt ist. Das Verhältnis Stellplätze zu Real existierenden PKW\'s ist schon unausgeglichen (die Kinder der Anwohner sind nun doch auch im Führerschein fähigem Alter) und dazu kommen dann noch die im Umfeld der Uni wohnenden Studenten, welche auch ortsnah der Uni Parkmöglichkeiten suchen... und finden. Für uns Anwohner wird es immer schwieriger im Bachweg zu parken, ohne ständig alle 2 Stunden das Fahrzeug zu versetzen, da die fleißigen Mitarbeiter des Ordnungsamtes auch fleißig die Parkscheiben kontrollieren. Hinzu kommt noch die scheinbar Uneinigkeit der Auslegung des Wortes \"Werktags\". Zählt der Samstag zum Werktag oder schon zum Wochenende? Die Frage ist für uns Anwohner mit Pkw aber ohne Garage/Carport nicht unwichtig. Könnten wir doch wenigstens Samstags und Sonntags kostenfrei unsere Pkw\'s hinter der Uni parken. Hinzu kommt noch, dass durchaus auch wir Bachweganwohner Besuch empfangen, welcher nicht unbedingt gewillt ist, sein Fahrzeug vor den Toren der Stadt abzustellen.
Einen Vorschlag unserer Seits wäre: Die Einführung von Anwohner Parkscheinen für die jetzt eingeschränkten Parkflächen (Bereich hinter Uni-Kita und entlang des Bachwegs bis Universitätsstraße). Wir sind eher bereit eine Jahresgebühr für den Anwohnerparkschein zu zahlen als immerwieder Strafzettel zu begleichen. Das Gefühl für etwas bestraft zu werden, was in der heutigen Zeit als das selbstverständlichste auf der Welt geworden ist, nämlich ein Fahrzeug, was uns Tag täglich von A nach B - zur Arbeit und wieder Heim bringt, ortsnah der Wohnung abstellen zu können.
Wir wären dankbar, wenn diese Problematik, mit dem Ziel einer Lösung dieser, zur Diskussion gestellt würde und verbleiben

Mit freundlichen Grüßen

Gabi & Frank Uwe Heinze