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Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig
nach der vorbildlichen Beendigung der \"Straßenstrichproblematik\" in der Otto-Schönhagenstr. haben wir betroffenen Geschäfte immer noch die Problematik der \"Hinterlassenschaften\" der Damen. Über die normale Entsorgung über die grauen Tonnen haben wir seit Wochen nur einen Bruchteil der verwendeten \"Arbeits- und Freizeitutensilien\" der Damen entsorgen können. Ist es denk- bzw. machbar, daß die Stadt uns hier entgegen kommen und evtl. einen Container bereitstellen kann für die Entsorgung des \"Sondermülls der Damen\". Die Reinigung der Grundstücke würden wir Anlieger dann mit eigener Manpower bewerkstelligen, da die Verursacher ja dafür nicht herangezogen werden können.
In Erwartung Ihrer, wie immer schnellen Rückantwort
Horst Schmidt-Rolfes
nach der vorbildlichen Beendigung der \"Straßenstrichproblematik\" in der Otto-Schönhagenstr. haben wir betroffenen Geschäfte immer noch die Problematik der \"Hinterlassenschaften\" der Damen. Über die normale Entsorgung über die grauen Tonnen haben wir seit Wochen nur einen Bruchteil der verwendeten \"Arbeits- und Freizeitutensilien\" der Damen entsorgen können. Ist es denk- bzw. machbar, daß die Stadt uns hier entgegen kommen und evtl. einen Container bereitstellen kann für die Entsorgung des \"Sondermülls der Damen\". Die Reinigung der Grundstücke würden wir Anlieger dann mit eigener Manpower bewerkstelligen, da die Verursacher ja dafür nicht herangezogen werden können.
In Erwartung Ihrer, wie immer schnellen Rückantwort
Horst Schmidt-Rolfes
Sehr geehrter Herr Bialk,
natürlich respektiere ich Ihr Engagement für den Klimaschutz. Das ist mir als Umweltdezernent auch ein wichtiges Anliegen, zumal es einen entsprechenden einstimmigen Stadtratsbeschluss gibt. Allerdings gehen Sie mit dem Thema "Haushaltssituation" deutlich weniger kenntnisreich um, wie mit dem Thema Ökologie. Lassen Sie mich - jenseits jeglicher Polemik Richtung Berlin - die wesentlichen Eckpunkte klarstellen:
Wir haben mittlerweile eine Schuldenlast von rund 500 Mio Euro. Das belastet uns erheblich mit Zins und Tilgung. Die Schulden sind zugleich ein Zukunftsrisiko angesichts der heutigen historischen Niedrigzinsphase. Tatverschärfend kommt hinzu, dass wir wegen unserer strukturellen Defizite - solange die schwarze Null nicht erreicht ist - zusätzliche Schulden machen, was die Zukunftsrisiken verschärft. Diese Entwicklung ist gefährlich für unsere Stadt. Deshalb hat der Stadtrat einstimmig, meiner Empfehlung als Kämmerer folgend, den sogenannten Eckwertebeschluss gefasst, der die Grundlage für die Haushaltskonsolidierung darstellt. Der Beschluss zeigt die verschiedenen Säulen einer Haushaltskonsolidierung:
- Strikte Ausgabendisziplin,
- Keine neuen freiwilligen Projekte, soweit nicht wirtschaftlich oder unabweisbar,
- Überprüfung der Verwaltungsstrukturen mit dem Ziel 50 Prozent der frei werdenden Planstellen zu streichen,
- bessere Ausschöpfung unserer gesetzlich eingeräumten Einnahmemöglichkeiten (kommunale Steuern, Gebühren, Abgaben, Eintrittspreise etc.),
- mehr Hilfen von Bund und Land.
Wir haben in den letzten vier Jahren große Erfolge mit unserer Haushaltskonsolidierung erzielt. Aber wir sind noch nicht am Ziel. Wir werden auch in diesem Jahr rund 26 Mio Euro neue Schulden machen, was uns größte Schwierigkeiten mit der Kommunalaufsicht macht. Deshalb müssen kreative Lösungen für manche berechtigte Forderungen nach zusätzlichen Geldausgaben gesucht und gefunden werden. Deshalb konnten wir unser Klimaschutzprogramm nicht mit zusätzlichen Mitteln dotieren und haben statt dessen den Verein Klimaschutz mit privaten Partnern gegründet, um das Machbare privat zu finanzieren. Das stellt Sie nicht zufrieden, was ich verstehen kann. Ist aber realpolitisch der Weg, der gesamtgesellschaftlich verantwortet werden kann. MfG Hofmann-Göttig, OB
natürlich respektiere ich Ihr Engagement für den Klimaschutz. Das ist mir als Umweltdezernent auch ein wichtiges Anliegen, zumal es einen entsprechenden einstimmigen Stadtratsbeschluss gibt. Allerdings gehen Sie mit dem Thema "Haushaltssituation" deutlich weniger kenntnisreich um, wie mit dem Thema Ökologie. Lassen Sie mich - jenseits jeglicher Polemik Richtung Berlin - die wesentlichen Eckpunkte klarstellen:
Wir haben mittlerweile eine Schuldenlast von rund 500 Mio Euro. Das belastet uns erheblich mit Zins und Tilgung. Die Schulden sind zugleich ein Zukunftsrisiko angesichts der heutigen historischen Niedrigzinsphase. Tatverschärfend kommt hinzu, dass wir wegen unserer strukturellen Defizite - solange die schwarze Null nicht erreicht ist - zusätzliche Schulden machen, was die Zukunftsrisiken verschärft. Diese Entwicklung ist gefährlich für unsere Stadt. Deshalb hat der Stadtrat einstimmig, meiner Empfehlung als Kämmerer folgend, den sogenannten Eckwertebeschluss gefasst, der die Grundlage für die Haushaltskonsolidierung darstellt. Der Beschluss zeigt die verschiedenen Säulen einer Haushaltskonsolidierung:
- Strikte Ausgabendisziplin,
- Keine neuen freiwilligen Projekte, soweit nicht wirtschaftlich oder unabweisbar,
- Überprüfung der Verwaltungsstrukturen mit dem Ziel 50 Prozent der frei werdenden Planstellen zu streichen,
- bessere Ausschöpfung unserer gesetzlich eingeräumten Einnahmemöglichkeiten (kommunale Steuern, Gebühren, Abgaben, Eintrittspreise etc.),
- mehr Hilfen von Bund und Land.
Wir haben in den letzten vier Jahren große Erfolge mit unserer Haushaltskonsolidierung erzielt. Aber wir sind noch nicht am Ziel. Wir werden auch in diesem Jahr rund 26 Mio Euro neue Schulden machen, was uns größte Schwierigkeiten mit der Kommunalaufsicht macht. Deshalb müssen kreative Lösungen für manche berechtigte Forderungen nach zusätzlichen Geldausgaben gesucht und gefunden werden. Deshalb konnten wir unser Klimaschutzprogramm nicht mit zusätzlichen Mitteln dotieren und haben statt dessen den Verein Klimaschutz mit privaten Partnern gegründet, um das Machbare privat zu finanzieren. Das stellt Sie nicht zufrieden, was ich verstehen kann. Ist aber realpolitisch der Weg, der gesamtgesellschaftlich verantwortet werden kann. MfG Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig
Hin und wieder möchte ich Sie auch mal wieder an die Klimaproblematik erinnern und dafür werben, dass man - wir alle, insbesondere Sie als oberster Koblenzer Haushaltshüter - für deren Eindämmung ernsthafte und bemerkenswerte Zukunftsinvestitionen \"wagen\" (die Analogie zu Willy Brandt haben Sie sicher gleich bemerkt) müssen. Nur nach der \"schwarzen Null\" zu streben und die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes ohne eigene Haushaltsmittel verkaufen zu wollen, erinnert doch arg an das visionslose Konzept Ihres \"großen Kämmerer-Bruders\" in Berlin (Schäuble, schwarzer Nuller). Die Taz schrieb dazu kürzlich, auf wessen Rücken er das so schafft. Ich hoffe, Sie verabschieden sich bald aus seinem Fan-Block:
\"...Wir sehen also den einzigen Finanzminister der Welt, der aus eigenem Verdienst einen ausgeglichenen Haushalt geschafft hat. Und er weiß, was jetzt gilt: Nicht nachlassen, der Chinese schläft nicht, und der Sozi will Geld ausgeben. Der Minister aber schützt.
Wie sieht es in der Wirklichkeit aus? Auch gut. Wir haben so viele Arbeitsplätze wie noch nie, Rekordprofite. Dummerweise muss trotzdem überall gespart werden, die Brücken verrotten, die Länder können keine Erzieher bezahlen, und die Gemeinden ächzen.
Wie kann das sein, oh Finanzminister? Das steht im Unterholz der Website, in den aktuellen Monatsberichten: 600 Milliarden Staatseinnahmen im Jahr 2014, aber davon nur 37 Milliarden für die Gemeinden. Und wer zahlt? Die Verbraucher (etwa 300 Milliarden Mehrwert- und andere Konsumsteuern), die Angestellten (180 Milliarden) und kleineren Unternehmer (65 Milliarden). Wer zahlt wenig: Firmen (21 Milliarden), Vermögende (8 Milliarden) und Erben (5,5 Milliarden).
Dafür lieben wir Sie auch, Minister: Sie seifen uns so herrlich ein mit Ihrer Seriosität. Und die Hälfte des Bruttosozialprodukts zahlt kaum Steuern. Toll gemacht.\" taz. 31.1.15
Oh, das riecht ja nach \"linkspopulistischem Verteilungskampf\". Na ja, immer noch besser als die rechtspopulistische Variante der afd- oder pegida-Leute. Und damit wäre ich wieder bei \"Demokratie wagen\" von damals. Die fängt nämlich bei gerechten Strukturen und Ausgaben für die wichtigen Zukunftsthemen an.
Herzliche Grüße, E. Bialk
Hin und wieder möchte ich Sie auch mal wieder an die Klimaproblematik erinnern und dafür werben, dass man - wir alle, insbesondere Sie als oberster Koblenzer Haushaltshüter - für deren Eindämmung ernsthafte und bemerkenswerte Zukunftsinvestitionen \"wagen\" (die Analogie zu Willy Brandt haben Sie sicher gleich bemerkt) müssen. Nur nach der \"schwarzen Null\" zu streben und die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes ohne eigene Haushaltsmittel verkaufen zu wollen, erinnert doch arg an das visionslose Konzept Ihres \"großen Kämmerer-Bruders\" in Berlin (Schäuble, schwarzer Nuller). Die Taz schrieb dazu kürzlich, auf wessen Rücken er das so schafft. Ich hoffe, Sie verabschieden sich bald aus seinem Fan-Block:
\"...Wir sehen also den einzigen Finanzminister der Welt, der aus eigenem Verdienst einen ausgeglichenen Haushalt geschafft hat. Und er weiß, was jetzt gilt: Nicht nachlassen, der Chinese schläft nicht, und der Sozi will Geld ausgeben. Der Minister aber schützt.
Wie sieht es in der Wirklichkeit aus? Auch gut. Wir haben so viele Arbeitsplätze wie noch nie, Rekordprofite. Dummerweise muss trotzdem überall gespart werden, die Brücken verrotten, die Länder können keine Erzieher bezahlen, und die Gemeinden ächzen.
Wie kann das sein, oh Finanzminister? Das steht im Unterholz der Website, in den aktuellen Monatsberichten: 600 Milliarden Staatseinnahmen im Jahr 2014, aber davon nur 37 Milliarden für die Gemeinden. Und wer zahlt? Die Verbraucher (etwa 300 Milliarden Mehrwert- und andere Konsumsteuern), die Angestellten (180 Milliarden) und kleineren Unternehmer (65 Milliarden). Wer zahlt wenig: Firmen (21 Milliarden), Vermögende (8 Milliarden) und Erben (5,5 Milliarden).
Dafür lieben wir Sie auch, Minister: Sie seifen uns so herrlich ein mit Ihrer Seriosität. Und die Hälfte des Bruttosozialprodukts zahlt kaum Steuern. Toll gemacht.\" taz. 31.1.15
Oh, das riecht ja nach \"linkspopulistischem Verteilungskampf\". Na ja, immer noch besser als die rechtspopulistische Variante der afd- oder pegida-Leute. Und damit wäre ich wieder bei \"Demokratie wagen\" von damals. Die fängt nämlich bei gerechten Strukturen und Ausgaben für die wichtigen Zukunftsthemen an.
Herzliche Grüße, E. Bialk
Sehr geehrter Herr Dr. Seintsch,
zunächst freut es mich, dass Sie für Ihren Weg zur Arbeitsstätte das Fahrrad benutzen - trotz des beschriebenen Unbehagens, dass Sie z.B. bei der Fahrt entlang der Moselweißer Straße empfinden. Radverkehr ist mehr als Freizeitbeschäftigung, sondern ein fester und entlastender Bestandteil unseres städtischen Verkehrssystems.
Dem Radverkehr stehen allerdings örtlich noch zu geringe oder gar keine Räume zur Verfügung. In den vergangenen Monaten wurde der Entwurf des Radverkehrskonzepts innerhalb der Verwaltung und politischen Gremien erörtert. Zurückgreifend auf frühere Beschlussvorlagen im Stadtrat beinhaltet das Konzept die Zielrichtung, bis zum Jahr 2020 den Radverkehrsanteil in Koblenz von derzeit ca. 8 auf 16 % zu steigern. Das heißt, dass dann 16 % aller Wege der Koblenzer Bevölkerung per Fahrrad zurückgelegt werden sollen. Außerdem ist jüngst der Prozess einer Verkehrsentwicklungsplanung in Gang gesetzt worden, bei dem das Gesamtverkehrssystem neu und umfassend betrachtet wird. Das oben erwähnte, ehrgeizige Ziel wird vermutlich nur erreicht über die Schaffung einer entsprechenden Infrastruktur. Gerne blicke ich hierzu auf unseren Nachbarn Niederlande, wo häufig mit einfachen wie kostengünstigen Markierungsmitteln "Wege" für den Radverkehr auf der vorhandenen Fahrbahn geschaffen wurden. So muss nun geprüft werden, ob solche Markierungslösungen beispielsweise entlang der Moselweißer Straße Anwendung finden können. Der genauere Blick dorthin zeigt, dass es jetzt schon arg eng ist. Die aktuellen Ansprüche an eine gewisse Anzahl von Parkständen entlang der Fahrbahnränder sind wohl nicht von heute auf morgen beliebig herabzusetzen. Alle Änderungen müssen den komplexen Anforderungen der Straßenverkehrs-Ordnung genügen. Sie äußern ja richtigerweise selbst den Schluss: bessere Bedingungen für den Radverkehr sollten dazu führen, dass die Nutzung des Pkw´s abnimmt und sich damit wiederum Spielräume für andere Verkehrsarten auftun. Damit einher gehen die weithin bekannten, durchaus vorteilhaften Folgen für Gesundheit, Umwelt, Klima, Leben in der Stadt. Nicht alle Bürgerinnen und Bürger können wir für das alltägliche Radfahren begeistern. Aber wir werden vermehrt Anstrengungen unternehmen, das Angebot für die Umsteigebereiten zu verbessern. Insofern bin ich Ihnen äußerst dankbar, dass Sie auf diesem Wege für mehr und sicheren Radverkehr werben. MfG JoHo
zunächst freut es mich, dass Sie für Ihren Weg zur Arbeitsstätte das Fahrrad benutzen - trotz des beschriebenen Unbehagens, dass Sie z.B. bei der Fahrt entlang der Moselweißer Straße empfinden. Radverkehr ist mehr als Freizeitbeschäftigung, sondern ein fester und entlastender Bestandteil unseres städtischen Verkehrssystems.
Dem Radverkehr stehen allerdings örtlich noch zu geringe oder gar keine Räume zur Verfügung. In den vergangenen Monaten wurde der Entwurf des Radverkehrskonzepts innerhalb der Verwaltung und politischen Gremien erörtert. Zurückgreifend auf frühere Beschlussvorlagen im Stadtrat beinhaltet das Konzept die Zielrichtung, bis zum Jahr 2020 den Radverkehrsanteil in Koblenz von derzeit ca. 8 auf 16 % zu steigern. Das heißt, dass dann 16 % aller Wege der Koblenzer Bevölkerung per Fahrrad zurückgelegt werden sollen. Außerdem ist jüngst der Prozess einer Verkehrsentwicklungsplanung in Gang gesetzt worden, bei dem das Gesamtverkehrssystem neu und umfassend betrachtet wird. Das oben erwähnte, ehrgeizige Ziel wird vermutlich nur erreicht über die Schaffung einer entsprechenden Infrastruktur. Gerne blicke ich hierzu auf unseren Nachbarn Niederlande, wo häufig mit einfachen wie kostengünstigen Markierungsmitteln "Wege" für den Radverkehr auf der vorhandenen Fahrbahn geschaffen wurden. So muss nun geprüft werden, ob solche Markierungslösungen beispielsweise entlang der Moselweißer Straße Anwendung finden können. Der genauere Blick dorthin zeigt, dass es jetzt schon arg eng ist. Die aktuellen Ansprüche an eine gewisse Anzahl von Parkständen entlang der Fahrbahnränder sind wohl nicht von heute auf morgen beliebig herabzusetzen. Alle Änderungen müssen den komplexen Anforderungen der Straßenverkehrs-Ordnung genügen. Sie äußern ja richtigerweise selbst den Schluss: bessere Bedingungen für den Radverkehr sollten dazu führen, dass die Nutzung des Pkw´s abnimmt und sich damit wiederum Spielräume für andere Verkehrsarten auftun. Damit einher gehen die weithin bekannten, durchaus vorteilhaften Folgen für Gesundheit, Umwelt, Klima, Leben in der Stadt. Nicht alle Bürgerinnen und Bürger können wir für das alltägliche Radfahren begeistern. Aber wir werden vermehrt Anstrengungen unternehmen, das Angebot für die Umsteigebereiten zu verbessern. Insofern bin ich Ihnen äußerst dankbar, dass Sie auf diesem Wege für mehr und sicheren Radverkehr werben. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,
ich wende mich an Sie mit einem Anliegen zur aktuellen Fahrradweg Situation in unserer Stadt. Kontakt hatte ich bereits mit Herr Gorius, der mich sehr kompetent und engagiert informiert hat.
Ich fahre täglich mit dem Fahrrad von Metternich in die Südl. Vorstadt und muss gestehen, daß dies in den meisten Fällen mit Unbehagen stattfindet. Insbesondere auf der Moselweisserstraße, sowie auch die Querung der Mosel über die Europabrücke sind meines Erachtens verkehrstechnisch schwierig. Eine gutes Miteinander mit PKW, Fahrrad und Fußgängern ist durch die gemischte Straßen- und Wegnutzung problematisch und führt zu häufigen Fast-Unfällen. Es liegt mir am Herzen Sie hiervon zu informieren und darauf hinzuweisen. Vielleicht besteht die Möglichkeit Pendlerradwege/ Fahrrad-Schnellfahrtrassen in unserer schönen Stadt einzurichten, um die Luft zu schonen, das PKW Aufkommen zu verringern und die Lebensqualität zu steigern. Ich würde mir wünschen, daß durch ein Verkehrskonzept die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und auch des Rades einen zeitlichen und auch angenehmeren Vorteil gegenüber der PKW Nutzung in Stadtgebiet hat.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. Henrik Seintsch
ich wende mich an Sie mit einem Anliegen zur aktuellen Fahrradweg Situation in unserer Stadt. Kontakt hatte ich bereits mit Herr Gorius, der mich sehr kompetent und engagiert informiert hat.
Ich fahre täglich mit dem Fahrrad von Metternich in die Südl. Vorstadt und muss gestehen, daß dies in den meisten Fällen mit Unbehagen stattfindet. Insbesondere auf der Moselweisserstraße, sowie auch die Querung der Mosel über die Europabrücke sind meines Erachtens verkehrstechnisch schwierig. Eine gutes Miteinander mit PKW, Fahrrad und Fußgängern ist durch die gemischte Straßen- und Wegnutzung problematisch und führt zu häufigen Fast-Unfällen. Es liegt mir am Herzen Sie hiervon zu informieren und darauf hinzuweisen. Vielleicht besteht die Möglichkeit Pendlerradwege/ Fahrrad-Schnellfahrtrassen in unserer schönen Stadt einzurichten, um die Luft zu schonen, das PKW Aufkommen zu verringern und die Lebensqualität zu steigern. Ich würde mir wünschen, daß durch ein Verkehrskonzept die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und auch des Rades einen zeitlichen und auch angenehmeren Vorteil gegenüber der PKW Nutzung in Stadtgebiet hat.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. Henrik Seintsch
Sehr geehrter Herr Güls,
vielen Dank für Ihre Nachfrage. Die Kirchengemeinde Maria Himmelfahrt hat hier am 22.12.2014 einen aktualisierten Antrag auf Sanierung und Erweiterung der Kindertagesstätte eingereicht, der zwischenzeitlich fachtechnisch geprüft wurde. Das Ergebnis der fachtechnischen Prüfung wurde mit der Kirchengemeinde noch nicht erörtert, so dass ich um Verständnis dafür bitten möchte, dass ich zum jetzigen Zeitpunkt gegenüber Dritten keine Details benennen kann. Die Verwaltung ist nach wie vor bemüht, mit der Kirchengemeinde und dem Bistum Trier zu einer tragbaren Lösung zu kommen und hierbei das Interesse der Kinder und Eltern im Blick zu behalten. MfG Hofmann-Göttig, Chef der Stadtverwaltung
vielen Dank für Ihre Nachfrage. Die Kirchengemeinde Maria Himmelfahrt hat hier am 22.12.2014 einen aktualisierten Antrag auf Sanierung und Erweiterung der Kindertagesstätte eingereicht, der zwischenzeitlich fachtechnisch geprüft wurde. Das Ergebnis der fachtechnischen Prüfung wurde mit der Kirchengemeinde noch nicht erörtert, so dass ich um Verständnis dafür bitten möchte, dass ich zum jetzigen Zeitpunkt gegenüber Dritten keine Details benennen kann. Die Verwaltung ist nach wie vor bemüht, mit der Kirchengemeinde und dem Bistum Trier zu einer tragbaren Lösung zu kommen und hierbei das Interesse der Kinder und Eltern im Blick zu behalten. MfG Hofmann-Göttig, Chef der Stadtverwaltung
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
neben dem \"Problemkind\" Realschule Asterstein liegt mir als Astersteiger und auch betroffener Vater ein weiteres Astersteiner Thema am Herzen: das Gebäude des Kindergarten Maria Himmelfahrt. Hier gibt es seit Jahren Diskussionen über Sanierung, Gutachten, (den mittlerweile vollzogenen) Umzug der Einrichtung an den Luisenturm, usw.
Wie geht es hier weiter? Für viele Eltern bedeutet der Umzug und die nach wie vor unklare Zukunft viel Kopfzerbrechen und Umstände (zB ist ein Bringen \"zu Fuß\" ist kaum noch möglich). Es gibt Gerüchte, dass Gelder für die Sanierung fehlen, (noch) nicht bewilligt sind, etc.
Können Sie hier bitte ein mal mit den Gerüchten aufräumen und öffentlich ein klares Statement abgeben? Die jetzige Situation ist für Eltern, Erzieher und nicht zuletzt den Kindern schwierig. Im Grunde hofft man auf eine baldige Entscheidung \"pro Sanierung\" und sitzt auf gepackten Koffern. Doch leider kommt keine Bewegung in die Sache.
Mit freundlichen Grüßen,
René Güls
neben dem \"Problemkind\" Realschule Asterstein liegt mir als Astersteiger und auch betroffener Vater ein weiteres Astersteiner Thema am Herzen: das Gebäude des Kindergarten Maria Himmelfahrt. Hier gibt es seit Jahren Diskussionen über Sanierung, Gutachten, (den mittlerweile vollzogenen) Umzug der Einrichtung an den Luisenturm, usw.
Wie geht es hier weiter? Für viele Eltern bedeutet der Umzug und die nach wie vor unklare Zukunft viel Kopfzerbrechen und Umstände (zB ist ein Bringen \"zu Fuß\" ist kaum noch möglich). Es gibt Gerüchte, dass Gelder für die Sanierung fehlen, (noch) nicht bewilligt sind, etc.
Können Sie hier bitte ein mal mit den Gerüchten aufräumen und öffentlich ein klares Statement abgeben? Die jetzige Situation ist für Eltern, Erzieher und nicht zuletzt den Kindern schwierig. Im Grunde hofft man auf eine baldige Entscheidung \"pro Sanierung\" und sitzt auf gepackten Koffern. Doch leider kommt keine Bewegung in die Sache.
Mit freundlichen Grüßen,
René Güls
Sehr geehrter Herr Müller,
danke für Ihren Hinweis, den ich gelegentlich mit dem Leiter unseres Zentralen Gebäudemanagements besprechen werde.
Noch einen schönen Sonntag wünscht Ihnen
JoHo, OB
danke für Ihren Hinweis, den ich gelegentlich mit dem Leiter unseres Zentralen Gebäudemanagements besprechen werde.
Noch einen schönen Sonntag wünscht Ihnen
JoHo, OB
Liebe Rita,
danke für das nette Kompliment.
MfG
JoHo
danke für das nette Kompliment.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Ihren Äußerungen in \"Blick aktuell\" zum Abschluss der Arbeiten am Zentralplatz, die \"souverän abgewickelt\" worden seien, möchte ich, was den Bodenbelag betrifft, widersprechen. Die Fugen des Plattenbelags sind in weiten Teilen entweder gar nicht oder nur unzureichend verfüllt. Hier müsste nachgebessert werden. Im Übrigen ist dieses Problem auch an vielen Stellen des Pflasterbelags in der Altstadt zu beobachten.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Müller
Ihren Äußerungen in \"Blick aktuell\" zum Abschluss der Arbeiten am Zentralplatz, die \"souverän abgewickelt\" worden seien, möchte ich, was den Bodenbelag betrifft, widersprechen. Die Fugen des Plattenbelags sind in weiten Teilen entweder gar nicht oder nur unzureichend verfüllt. Hier müsste nachgebessert werden. Im Übrigen ist dieses Problem auch an vielen Stellen des Pflasterbelags in der Altstadt zu beobachten.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Müller