Gästebuch

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Rita (NR. 2530) schrieb am 25. Januar 2015 um 02:24:
Na da möchte ich euch doch auch gleich einen Lieben Gruß hier im Gästebuch schreiben! Super Homepage und auch sehr übersichtlich! Ist immer wieder ein Besuch Wert. Alles gute aus Berlin
Wegen kommerzieller Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Hofmann-Göttig (NR. 2529) schrieb am 23. Januar 2015 um 14:22:
Sehr geehrter Herr Franzen,
ich habe noch einmal mit der EVM und auch mit unserem Fachamt gesprochen:
Alle Beteiligten können Ihre Kritik an der vorgetragen Verschlechterung für die Bewohnerinnen und Bewohner rund um die entfallenen Haltestellen „Am Flugfeld“ und „Cottbuser Str.“ nachvollziehen. Die jetzige Entscheidung ist auch nicht einfach gewesen. Ohne Zweifel haben die gestiegenen Anforderungen zur Erschließung der Hochschule dazu geführt, dass bei der Linie 2/12 Änderungen im Linien- und Fahrplangefüge zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 notwendig wurden. Die am stärksten auf der Karthause frequentierte bzw. auf Rang fünf im Liniennetz der evm-Verkehrs GmbH stehende Haltestelle ist die Haltestelle „Bundesarchiv“. Diese kann nun infolge der zum Fahrplanwechsel in Kraft getretenen neuen Linienführung und dem damit verbundenen Entfall der beiden Haltestellen „Am Flugfeld“ und „Cottbuser Straße“ unverändert alle 15 Minuten durch die Linie 2/12 angedient werden. Vor dem Hintergrund, dass die von der evm-Verkehrs GmbH erbrachten Linienverkehre eigenwirtschaftlich betrieben werden, d. h., dass das Unternehmen keinerlei Zuschüsse von Dritten (Stadt Koblenz) erhält, wurde die am 14. Dezember 2014 umgesetzte Linienführung unter Inkaufnahme des Wegfalls der beiden Haltestellen „Am Flugfeld“ und „Cottbuser Straße“ so festgelegt. Die aktuell auf der Karthause durch die Linie 2/12 erbrachte Leistung kann gegenüber der Situation vor dem Fahrplanwechsel ohne zusätzlichen Personal- und Fahrzeugeinsatz erbracht werden. Eine weitere Bedienung der Haltestelle „Cottbuser Straße“ und „Am Flugfeld“ in Verbindung mit einer Andienung der Hochschule sowie der Haltestelle „Bundesarchiv“ im 15-Minuten-Takt wäre nur durch zusätzlichen Fahrzeug- und Personalbedarf aufrechtzuerhalten. Dann kann aber die Eigenwirtschaftlickeit der evm-Verkehrs GmbH nicht aufrechterhalten werden. Konzeptionelle Abwägungen müssen daher immer eine ausgewogene Angebotsqualität bei gleichzeitiger wirtschaftlicher Optimierung des ÖPNV-Angebotes gleichermaßen sicherstellen. Die augenblickliche Situation ist derzeit nicht änderbar. Dies soll aber nicht heißen, dass nicht möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt die Bedienung der Haltestellen „Cottbuser Straße“ und „Am Flugfeld“ wieder aufgenommen wird.
Um mit Ihnen und Anliegern ins Gespräch zu kommen, stellt sich die EVM auch gerne der von Ihnen angesprochenen Bürgerversammlung. Hier können noch einmal alle Argumente ausgetauscht und auch für die Zukunft Überlegungen angestellt werden. Herzliche Grüße Hofmann-Göttig, OB und Vorsitzender des AR der evm AG
Hofmann-Göttig (NR. 2528) schrieb am 18. Januar 2015 um 16:08:
Sehr geehrter Herr Franzen,
ich werde Ihre Hinweise fachlich prüfen lassen und melde mich sodann.
Schönen Sonntag noch.
MfG
JoHo
Peter Franzen (NR. 2527) schrieb am 18. Januar 2015 um 15:57:
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,
stimmt es, dass Sie den Antrag der Studenten unterstützt haben, damit die Uni seit Beginn der Fahrpülanänderung künftig alle 15 min angdient wird mit der Folge, dass hierduch auf der Karthause eine drastische Änderung der Buslinienführung erfolgte?
Da die Busse der Linie 12 nicht mehr die Haltestellen \"Cottbuser Straße\" und \"Am Flugfeld\" anfahren dürfen, ist ein Teil der Bevölkerung - insbes. die mit Behinderungen - in Ihrer Mobilität stark eingeschränkt! Sie können die für sie schwer erreichbare Ersatz-haltestelle \"Kuckucksweg\" (siehe ausführl. Bericht im KARTHÄUSER vom Jan. d. J. und die RZ-Reportage vom 08.01.15, Seite 15) teilweise gar nicht nutzen! Außerdem fehlt hier an der sehr zugigen Stelle ein Unterstand, der aufgrund der örtlichen Gegebenheiten auch nicht nachgerüstet werden kann.
Kann es sein, dass Sie sich in einem Interessenkonflikt befinden (Uni, EVM und KO)? Als OB müssten Sie in erster Linie ein Interesse daran haben, dass KO Fortschritte macht und nicht in einem Teilbereich hinsichtlich der Mobilität und Zufriedenheit einiger Bürger (insbes. Behinderter) Rückschritte verzeichnet. Wurden Sie und der Stadtrat evtl. über die daraus resultierenden Konsequenzen unvollständig informiert?
Gerade aufgrund der wachsenden Infrastuktur mit zunehmendem Bevölkerungsanteil auf diesem Teil der Karthause wurde in den 90 Jahren die Linie 12 eingerichtet.
Es ist den hier lebenden Bürgern nicht vermittelbar, warum die EVM so unflexibel ist, diesen Teil der Karthause - und damit insbes. Behinderte - vom Öffentl. Nahverkehr ausschließt!
Deshalb findet am 26.01.15 eine Bürgerversammlung im JuBüz statt, an der Herr Kunz als Referent teil nimmt.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Franzen, Koblenz
Hofmann-Göttig (NR. 2526) schrieb am 14. Januar 2015 um 17:16:
Sehr geehrter Herr Schmelzer,
es ist mir sehr wichtig, jede/-n einzelne/-n Bürger/-in ernst zu nehmen. MfG JoHo, OB
Johann Schmelzer (NR. 2525) schrieb am 14. Januar 2015 um 15:37:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

Sie haben mit Ihrer verblüffend schnellen Reaktion nicht nur einen konkreten Beitrag zur Lösung eines dringenden Problemes, sondern darüber hinaus auch zu einem höheren Maß an Vertrauen in die Politik beigetragen.

Insofern möchte ich Ihnen, auch im Namen aller betroffenen Anwohner, an dieser Stelle meinen aufrichtigen Dank und meine Anerkennung aussprechen!

Dies ist ein gutes Beispiel dafür, wie Politik im wahrsten Sinne des Wortes bei den Bürgern \"ankommen\" kann.

Bitte \"weiter so\"!

Nochmals Herzlichen Dank und freundliche Grüße,

Johann Schmelzer
Hofmann-Göttig (NR. 2524) schrieb am 13. Januar 2015 um 09:02:
Sehr geehrter Herr Schmelzer (GB 2519 i.V. mit GB 2521),
selbstverständlich ist es uns wichtig, Flüchtlinge in Koblenz angemessen unterzubringen. Ich danke Ihnen deshalb für Ihren Hinweis, den ich Zuständigkeits halber an Frau Bürgermeisterin weiter gegeben habe. Unser Kommunaler Servicebetrieb hat daraufhin umgehend Kontakt zum Eigentümer aufgenommen und eine Ortsbesichtigung durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass das vom Eigentümer bereitgestellte Volumen zur Abfallentsorgung nicht ausreichend ist, wie Sie schon zutreffend angemahnt haben. Wir haben den Grundstückseigentümer deshalb aufgefordert, ein ausreichendes Abfallentsorgungsvolumen für alle Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses bereitzustellen und ich gehe davon aus, dass dieses Problem somit zeitnah gelöst wird. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
Hofmann-Göttig (NR. 2523) schrieb am 8. Januar 2015 um 17:34:
Sehr geehrter Herr Güls (GB 2497 i.V. GB 2510),
der von Ihnen angesprochene Artikel der RZ bezieht sich zunächst auf die Einrichtung des Förder- und Beratungszentrums. Dieses soll zum Schuljahr 2015/16 der Diesterwegschule zugeordnet werden. Gleichzeitig soll die Diesterweg- und Hans-Zulliger-Schule ins Schulzentrum Asterstein umziehen.
Bezüglich Ihrer aufgeführten Punkte kann ich Ihnen folgendes mitteilen:

Zu 1: Weder im Artikel noch in sonstigen Äußerungen von mir oder meinem Kollegen, dem Kulturdezernenten Herrn Knopp, wird gesagt, dass es bereits eine Entscheidung oder Verhandlungen über das Auslaufen oder die Schließung der Albert-Schweitzer-Realschule plus gäbe. Kulturdezernent Herr Knopp äußert sich lediglich wie folgt: „[…], dass die Realschule (plus) in absehbarer Zeit auslaufen könnte, weil sie schon seit einigen Jahren die nötigen Voraussetzungen nicht erfüllt […]“. Dies habe ich bereits in einem Schreiben vom 27.11.2013 der Elternschaft der Albert-Schweitzer-Realschule plus mitgeteilt.
Zu 2: Selbstverständlich wird die Albert-Schweitzer-Realschule plus, wie auch jede andere Realschule plus in Koblenz, zum Schuljahr 2015/16 noch Neuanmeldungen aufnehmen können. Ich kann keine gegenteilige Äußerung im RZ-Bericht ersehen.
Zu 3: Im aktuellen Schuljahr 2014/15 besteht an der Albert-Schweitzer-Realschule plus nur noch in der Klassenstufe 9 mit 81 Schülerinnen und Schülern eine Dreizügigkeit. Dies bedeutet, dass die Albert-Schweitzer-Realschule plus, bei ähnlicher Aufnahmeentwicklung wie in den letzten fünf Schuljahren zum Schuljahr 2015/16 in die Zweizügigkeit fallen wird. Spätestens zu diesem Zeitpunkt und dies ist meine, wie auch die Intention von Herrn Knopp, sollte im Interesse der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern Klarheit über den Fortbestand der Albert-Schweitzer-Realschule plus bestehen. Das Land knüpft den Fortbestand einer zweizügigen Realschule plus an verschiedene Kriterien, welche der Schulleitung bekannt sind. Diese Hürden werden nach jetzigem Stand nur sehr schwer zu überwinden sein, so dass die Möglichkeit besteht, dass die Albert-Schweitzer-Realschule plus nach erfolgter Bedarfsprüfung durch die ADD zum Schuljahr 2016/17 keine Schülerinnen und Schüler mehr aufnehmen kann und statt dessen ausläuft. Eine Schließung der Schule zum Schuljahr 2016/17 schließe ich aber nach wie vor aus.
Zu 4: Die Aussage, dass unterschiedliche Eingänge von der Elternschaft gefordert worden sind, bezieht sich in keinster Weise auf die Elternschaft der Albert-Schweitzer-Realschule plus. Die Aussage erfolgte im Kontext zum Förder- und Beratungszentrum und nicht im Zusammenhang mit der Albert-Schweitzer-Realschule plus (zwei Absätze zuvor).
Zu 5: Die Elternvertretung der Albert-Schweitzer-Realschule plus wird, wie auch die Elternvertretung des Gymnasiums und der beiden Förderschulen, in Kürze über ihre Schulleitungen in den Prozess der Raumoptimierung am Standort Asterstein eingebunden. In den letzten zwei Monaten bestand die vorrangige Aufgabe des Kultur- und Schulverwaltungsamtes darin, die Kollegien und die Elternvertretungen der beiden Förderschulen über die Entwicklung zum Förder- und Beratungszentrum zu informieren. Dazu gehörten auch mehrere Begehungen des Schulzentrums Asterstein. Diese dienten allerdings lediglich dazu, den „Ortsunkundigen“ einen Überblick über die Lage und die Räumlichkeiten im Schulzentrum zu verschaffen. Da Ihnen die Räumlichkeiten bekannt sein dürften, haben meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum jetzigen Zeitpunkt noch auf eine Beteiligung bei den Begehungen, bei denen aber immer Vertretungen der Schulleitung der Albert-Schweitzer-Realschule plus anwesend waren, verzichtet.    Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
Hofmann-Göttig (NR. 2522) schrieb am 6. Januar 2015 um 20:57:
Liebe Frau Senger (GB 2520),
vielen Dank für die freundlichen Grüße. Sie haben schon recht: 40. Jahrestag als Profi in der politischen Administration, das ist schon ein besonderer Tag. Ihre guten Wünsche muss ich unseren Leserinnen und Lesern erklären, weil sie so nur den Insidern klar werden können: Wir trafen uns gestern bei Akustik Becker, wo ich die neue Koblenz-Card den Medien, darunter auch Ihnen, vorstellte. Bei diesem jährlichen Termin wird alljährlich meine Hörfähigkeit getestet. Dabei kam - wie schon im Vorjahr - heraus, dass sich meine Hörfähigkeit erneut verbessert hat, was dafür spricht, dass sich mein gesünderer Lebensstil der letzten 15 Monate positiv nieder schlägt. Das ist natürlich allseits erfreulich, auch für die Familie. Trotzdem ist es weiterhin so, dass ich mich durch Störungen in der Kommunikation, z.B. Zwischenreden im Stadtrat oder in den Ausschüssen weiterhin sehr beeinträchtigt fühle und daher auf gegenseitiges Zuhören ohne Zwischenrufe weiterhin bestehen werde. Das ist bestimmt auch im Interesse der anderen Kommunikationsbeteiligten. Herzliche Grüße Ihr JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 2521) schrieb am 6. Januar 2015 um 20:47:
Sehr geehrter Herr Schmelzer (GB 2519),
vielen Dank für Ihre Wertschätzung unserer Integrationsarbeit. Das ist uns sehr wichtig. Ihre Hinweise zu dem Einzelfall haben mich erschreckt. Ich werde die Bürgermeisterin zuständigkeitshalber bitten, dem nach zu gehen. Ich melde mich dann. MfG für das Neue Jahr, Hofmann-Göttig, OB