Gästebuch

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Senger, Barbara (NR. 2520) schrieb am 6. Januar 2015 um 20:10:
40 Jahre im Beruf. Das ist ein Grund, einen herzlichen Glückwunsch auszusprechen! Noch ein paar Jahre als Koblenzer Oberbürgermeister, dann dürfen Sie sich rein theoretisch in den Ruhestand stürzen, lieber Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig. Schade, dass ich gestern noch nicht wusste, was ich heute weiß, sonst hätte ich natürlich nicht nur \"Frohes Neues Jahr\" gewünscht. Also, alles Gute auf dem weiteren beruflichen Weg, der natürlich von noch mehr Gutem im privaten Bereich flankiert sein sollte! Und immer schön die Ohren aufhalten für allseits gutes Hören!
Herzliche Grüße
Barbara Senger
Johann Schmelzer (NR. 2519) schrieb am 6. Januar 2015 um 15:10:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

mit großem Interesse und ebensolcher Zustimmung habe ich Ihre Äußerungen über die Aufnahme von Flüchtlingen, deren Integration in Koblenz und beschleunigte Asylverfahren verfolgt.

Umso enttäuschter sind betroffene Anwohner der Hochstrasse in Koblenz-Neuendorf über die unwürdigen und unhaltbaren Zustände im \"Asylantenhaus\", Hochstrasse 40.

Die Mülltonnen dieses Anwesens werden beispielsweise entweder gar nicht oder nur gelegentlich geleert, mit der Konsequenz, dass die nicht entsorgten Müllmengen inzwischen ein massives Rattenproblem verursacht haben. Daneben ist der äußere Anblick nicht nur in der unmittelbaren Nachbarschaft ein Stein des Anstoßes.

Auf Anfrage bei der Stadtverwaltung erhielten unserer Nachbarn den lakonischen Kommentar, dass seitens der Asylanten der Müll nicht sauber getrennt werde und solange dies nicht geschehe, werde der Müll auch weiterhin nicht entsorgt.

Ob Menschen mit Migrationshintergrund und ohne entsprechende Sprachkenntnisse im Stande sind, eigenständig die Regularien der Müllentsorgung der Stadt Koblenz zu realisieren?

Sieht so das verifizierte \"Willkommen\" der Stadt Koblenz gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund aus?

Ich hege die Hoffnung, dass sie mit mir und unserer gesamten Nachbarschaft die Auffassung teilen, dass dies nicht nur gegenüber den Bewohnern des Hauses Nr. 40 ein unhaltbarer und menschenunwürdiger Zustand ist.

Flüchtlinge aufzunehmen ist in diesen Zeiten notwendiger denn je. Ein menschenwürdiges Dasein hier vor Ort zu gewährleisten ist jedoch mindestens ebenso essentiell.

Und dazu zählt in meinen Augen, dass der Vermieter des Hauses Nr. 40 seiner Verantwortung als Eigentümer nachkommt, einen menschenwürdigen und den Satzungen der Stadt Koblenz entsprechenden Zustand zu gewährleisten, beispielsweise auch dadurch, dass die Bewohner über die Gepflogenheiten im Umgang mit der Müllentsorgung aufgeklärt werden.

Umgekehrt würde ich mir seitens der Entsorgungsbetriebe etwas mehr Toleranz im Umgang mit Flüchtlingen wünschen, die der deutschen Sprache (noch) nicht mächtig sind bzw. aus anderen Kulturkreisen stammen, in denen es das Phänomen der \"Mülltrennung\" schlicht nicht gibt.

Ich habe bisher einen sehr guten Eindruck von Ihrer pragmatischen und bürgernahen Arbeit als Oberbürgermeister unserer Stadt.

Daher bin ich mir sicher, dass Sie im Interesse eines menschenfreundlichen, offenen und sozial friedvollen Images der Stadt Koblenz gewiss zu einer Lösung des Problemes beitragen werden.

So verbleibe ich mit bestem Dank im voraus und freundlichen Grüßen,

Johann Schmelzer
Hofmann-Göttig (NR. 2518) schrieb am 6. Januar 2015 um 11:02:
Sehr geehrte Frau Siedenkamp (GB 2516),
über Ihr anerkennendes Wort habe ich mich sehr gefreut, weil es ja leider selten vorkommt, dass Bürgerinnen und Bürger auch gelegentlich ihre Zufriedenheit ausdrücken mit politischen Entscheidungen. Tatsächlich ist dieser Vorgang ein gutes Beispiel für ernsthafte Petitionsarbeit. Es waren Viele bei mir zu diesem Thema in den Sprechstunden, ich wurde bei Empfängen von Einwohnern/-wohnerinnen und von Wirtschaftsvertretern/-vertreterinnen angesprochen, es gab Briefe und viele Mails, die allesamt eindrucksvoll zeigten, dass es mit dem sog. Straßenstrich so nicht mehr weiter gehen konnte an dieser Ecke. Ordnungsamt und Rechtsamt wurden dann vom Stadtvorstand gebeten, Handlungsmöglichkeiten zu prüfen. Dabei kam heraus, dass die Kompetenz für die Rechtsverordnung zur Genehmigung des "Straßenstrichs" von der Bezirksregierung an die Kommune übergegangen ist. Damit war klar, dass wir handeln können. Das Ordnungsamt hat dann dem Stadtvorstand ein Handlungskonzept vorgelegt, das wir gebilligt haben, nachdem auch die Polizei dringlich dazu geraten hat. Dies wurde dann juristisch erlassen und vom Ordnungsamt wie angekündigt zum Jahresanfang umgesetzt. Für die Anerkennung an das Ordnungsamt danke ich Ihnen ganz besonders, weil dies im Alltag besonders selten geschieht, aber sachgerecht ist. MfG Hofmann-Göttig, OB
Uzzi Mix (NR. 2517) schrieb am 6. Januar 2015 um 04:42:
Top webseite! Grüße
Wegen kommerzieller Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Gitta Siedenkamp (NR. 2516) schrieb am 5. Januar 2015 um 21:37:
Betreff.:Problematik Otto-Schönhagen-Str.

Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

ich möchte Ihnen hiermit meinen aller herzlichsten Dank aussprechen für Ihren persönlichen Einsatz und die zeitnahe Umsetzung, die Missstände in der Otto-Schönhagen-Straße zu ändern! Ganz ehrlich gesagt, habe ich nicht damit gerechnet. \"Ein Mann-ein Wort\" ist heutzutage nicht unbedingt das, was man von der Politik gewohnt ist(meine persönliche Meinung). Wir sind unendlich erleichtert und haben schon zahlreiche positive Kundenreaktionen heute bekommen! Vielen Dank für Ihr Kümmern!

\"Einen ganz besonderen Dank möchte ich dem Ordnungsamt der Stadt Koblenz aussprechen, die mit unermütlichem Einsatz und Ratschlägen uns stets zu Hilfe geeilt sind und das sicherlich über das Normalmaß hinaus\"!!!!

Beste Grüße
Gitta Siedenkamp
Hofmann-Göttig (NR. 2515) schrieb am 5. Januar 2015 um 14:43:
Sehr geehrter Herr Römer (GB 2509),
vielen Dank für Ihre freundlichen Wünsche für das Neue Jahr, die ich für Sie und für alle Leserinnen und Leser dieses Gästebuchs herzlich erwidere. Sie können sich vorstellen, dass ich mich über Ihre anerkennenden Worte unserer Arbeit für Koblenz sehr gefreut habe. Ich sehe unsere Stadt auch auf einem sehr guten Weg. Ein bisschen stolz bin ich auch auf die Tatsache, dass wir die meisten Projekte einstimmig oder mit zufrieden stellenden (wechselnden) Mehrheiten mit dem bunten Stadtrat (neun politische Gruppierungen, keine Koalitionen) gemeinsam nach vorn bewegen konnten. MfG JoHo, Vorsitzender des Stadtrats
Hofmann-Göttig (NR. 2514) schrieb am 5. Januar 2015 um 14:36:
Sehr geehrte Frau Schäfer (GB 2508),
unsere frühere Citymanagerin und unser heutiger Citymanager sind für das "Leerstandsmanagement" zuständig, wozu das "Leerstandskataster" gehört. Nach den dort vorliegenden Erkenntnissen ist die "Leerstandsquote" im Innenstadtbereich auch im Vergleich mit früheren Jahren und anderen Städte "normal". Das gilt nach Aussagen des Centermanagements auch für die beiden ECE-Einkaufscenter (Löhrcenter, Forum Mittelrhein). MfG JoHo, Wirtschaftsdezernent
Hofmann-Göttig (NR. 2513) schrieb am 5. Januar 2015 um 14:29:
Sehr geehrter Helmut Gran (GB 2506/7),
vielen Dank für Ihre freundlichen Worte und Ihr Engagement für den Erhalt der Fähre Lay. Auch wenn der Stadtrat den Fortbestand der Fähre im Haushalt 2015 befürwortet, so ist das weiterhin ein schwieriges Thema, das längst noch nicht abgeschlossen ist. Der Haushalt bedarf der Genehmigung durch die Kommunalaufsicht und wir müssen sehen, ob wir für das vorgesehene Geld das notwendige Personal finden. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 2512) schrieb am 5. Januar 2015 um 14:23:
Sehr geehrter Herr Ebert (GB 2501),
vielen Dank für die freundlichen Wünsche zu den Festtagen. Ich werde mich auch im Neuen Jahr bemühen, die Gästebuch-Einträge hier sachgerecht und informativ zu beantworten. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 2511) schrieb am 5. Januar 2015 um 14:16:
Sehr geehrte Herren Müller und Enders,
Sie haben sich ja ein munteres Duell geliefert (GB 2498 - 2505), in das ich bewusst nicht eingreifen wollte. Nur ein Wort zur Haushaltslage: Trotz unserer Sparbemühungen ist sie weiterhin unerfreulich. Auch wenn die Lage in den anderen Großstädten in Rheinland-Pfalz noch schlimmer ist, so dürfen wir nicht nachlassen, unseren Haushalt zu konsolidieren. MfG JoHo, Kämmerer