3900 Einträge
Da haben Sie Herr Enders ein seltsames Demokratieverständnis wenn hier objektive Fakten genannt werden und quasi nachgefragt wird, warum manche Preise in Koblenz so hoch sind. Und warum soll ich beim Strom auch so viel mehr bezahlen, da raten doch alle Verbrauchermagazine zum Wechseln. Und ist der Schuldenberg in Koblenz nicht hoch und wächst doch wieder weiter? Was haben Sie denn da für Vorschläge? Noch ein Shopping-Center.....? Was hat das mit Weltuntergangsstimmung zu tun? Hier die GB-Schreiber zu kritisieren, die auf Schwachpunkte hinweisen und in der Regel alle die Stadt weiter voran bringen wollen. Wie lange hat es denn z.B. gedauert, bis am \"Straßenstrich\" was passierte und nun die Wohnwagen verschwinden werden...., da musste erst richtig Druck aufgebaut werden. Schade um die Geschäftsleute, die dies spüren mussten.
Schade wohl, dass es nicht mehr die Majestätsbeleidigung gibt; oder wollen Sie die wieder einführen?
Sie reden wohl alles schön, mehr möchte ich auch nicht zu Ihrem Loblied an den OB sagen, denn Sie ja gut kennen. Und die BUGA muss stets für alles herhalten.
Schade wohl, dass es nicht mehr die Majestätsbeleidigung gibt; oder wollen Sie die wieder einführen?
Sie reden wohl alles schön, mehr möchte ich auch nicht zu Ihrem Loblied an den OB sagen, denn Sie ja gut kennen. Und die BUGA muss stets für alles herhalten.
Zu den Einträgen 2495 und 2498
Da auch ich in diesen GB\'s erwähnt wurde, seien zwei Bemerkungen erlaubt:
1. Zu 2495: Da kritisiert jemand mit martialischen Wörtern die Verkehrsführung an der Balduinbrücke und problematisiert das Radwegenetz, um daraus den merkwürdigen Schluss zu ziehen, \"lieber doch bequem mit dem Auto in die Innenstadt in Zukunft zu fahren\". Wenn man vielen Gästebuchnutzern mit ihren Einträgen Glauben schenken darf, dann beklagen diese eher die zu große Autodichte ( \"Verkehrsinfarkt ) in der City. Welch immenser Widerspruch zwischen der Autorin von 2495 GB und den Erfahrungen der erdrückenden Mehrheit der Gästebuchnutzer, die sich in den letzten Jahren hierzu äußerten! Es scheint sich doch eher um eine Einzelmeinung dieser Studentin zu handeln.
Zu 2498 GB: Es breitet sich Weltuntergangsstimmung beim Lesen dieses Eintrags aus. Frage an den werten Schreiber: Warum wollen Sie angesichts dieser von Ihnen beschriebenen Dramatik ausgerechnet in dieser Stadt wohnen bleiben? Warum steigen seit der BUGA ( 2011 ) noch die Zahlen der Übernachtungen in Koblenzer Hotels stetig an? Warum steigt die Einwohnerzahl in Koblenz unübersehbar an? Äußern Sie sich doch bitte einmal zu diesen unstrittigen Fakten statt sich immer wieder in durchsichtiger negativer Stimmungsmache unglaubwürdig zu machen!
TE.
Da auch ich in diesen GB\'s erwähnt wurde, seien zwei Bemerkungen erlaubt:
1. Zu 2495: Da kritisiert jemand mit martialischen Wörtern die Verkehrsführung an der Balduinbrücke und problematisiert das Radwegenetz, um daraus den merkwürdigen Schluss zu ziehen, \"lieber doch bequem mit dem Auto in die Innenstadt in Zukunft zu fahren\". Wenn man vielen Gästebuchnutzern mit ihren Einträgen Glauben schenken darf, dann beklagen diese eher die zu große Autodichte ( \"Verkehrsinfarkt ) in der City. Welch immenser Widerspruch zwischen der Autorin von 2495 GB und den Erfahrungen der erdrückenden Mehrheit der Gästebuchnutzer, die sich in den letzten Jahren hierzu äußerten! Es scheint sich doch eher um eine Einzelmeinung dieser Studentin zu handeln.
Zu 2498 GB: Es breitet sich Weltuntergangsstimmung beim Lesen dieses Eintrags aus. Frage an den werten Schreiber: Warum wollen Sie angesichts dieser von Ihnen beschriebenen Dramatik ausgerechnet in dieser Stadt wohnen bleiben? Warum steigen seit der BUGA ( 2011 ) noch die Zahlen der Übernachtungen in Koblenzer Hotels stetig an? Warum steigt die Einwohnerzahl in Koblenz unübersehbar an? Äußern Sie sich doch bitte einmal zu diesen unstrittigen Fakten statt sich immer wieder in durchsichtiger negativer Stimmungsmache unglaubwürdig zu machen!
TE.
Sehr geehrter Herr OB,
ich kann Frau Mehler nur beipflichten. Das Radwegenetz in Koblenz ist wirklich nicht akzeptabel. Es gibt kaum Radwege, der ÖPNV ist mit seinen Preisen keine wirkliche Alternative.
Letzte Woche bin ich mit dem Bus vom HBF West auf die Karthause gefahren, stolze 2,90 € waren fällig. Heute aus Leipzig zurückgekommen, dort kostet der Einzelfahrschein in der Stadt Leipzig 2,40 €, in Köln im großen Stadtgebiet ab 2015 2,80 €, in Berlin für das riesige Stadtgebiet 2,60 €. Für vielleicht 8 Haltestellen 2,90 in Koblenz.
Grundgebühr für´s Taxi in Koblenz um 10 Cent teurer als in Bonn z.B.
Strom...., da meine Anbieter seine Tätigkeit einstellt (nichtwegen Insolvenz..., er geht in der Mutter aus) habe ich recherchiert. Da sind oft kleine Stadtwerke mit 100 % Ököstrom noch deutlich günstiger als die EVM. Tja, warum???
Und die positive Einschätzung von Herrn Enders, na ich hatte es ja mal erwähnt, der Schuldenberg wächst doch wieder gewaltig...., dafür wird dann auch die Baldiunbrücke nun angestrahlt. Masterplan Licht nennet sich das ganze. Bis spät in die Nacht hinein wie so viele andere Bauwerke auch. Wir können es uns ja leisten
Ihnen ein schönes Wochenende und schauen wir was 2015 bringt
Klaus Müller
ich kann Frau Mehler nur beipflichten. Das Radwegenetz in Koblenz ist wirklich nicht akzeptabel. Es gibt kaum Radwege, der ÖPNV ist mit seinen Preisen keine wirkliche Alternative.
Letzte Woche bin ich mit dem Bus vom HBF West auf die Karthause gefahren, stolze 2,90 € waren fällig. Heute aus Leipzig zurückgekommen, dort kostet der Einzelfahrschein in der Stadt Leipzig 2,40 €, in Köln im großen Stadtgebiet ab 2015 2,80 €, in Berlin für das riesige Stadtgebiet 2,60 €. Für vielleicht 8 Haltestellen 2,90 in Koblenz.
Grundgebühr für´s Taxi in Koblenz um 10 Cent teurer als in Bonn z.B.
Strom...., da meine Anbieter seine Tätigkeit einstellt (nichtwegen Insolvenz..., er geht in der Mutter aus) habe ich recherchiert. Da sind oft kleine Stadtwerke mit 100 % Ököstrom noch deutlich günstiger als die EVM. Tja, warum???
Und die positive Einschätzung von Herrn Enders, na ich hatte es ja mal erwähnt, der Schuldenberg wächst doch wieder gewaltig...., dafür wird dann auch die Baldiunbrücke nun angestrahlt. Masterplan Licht nennet sich das ganze. Bis spät in die Nacht hinein wie so viele andere Bauwerke auch. Wir können es uns ja leisten
Ihnen ein schönes Wochenende und schauen wir was 2015 bringt
Klaus Müller
Zum Artikel bzgl der Albert-Schweitzer-Realschule am 19.12.2014 in der RZ Koblenz mit der Bitte um Richtigstellung auch seitens der Stadt:
Der Artikel ist gelinde gesagt eine Ansammlung von verdrehten Tatsachen und dem geschickten Versuch, Eventualitäten als konkrete Planungen zu verkaufen.
1. Die Realschule lebt und nach wie vor gibt es noch keine Entscheidungen oder gar konkrete Verhandlungen darüber, die Schule auslaufen zu lassen!
2. Die Albert Schweitzer Realschule wird auch für das Jahr 2015/2016 Neuanmeldungen annehmen!
3. OB Hofmann-Göttig hat selbst gesagt, dass falls, und dies trifft im Falle der Realschule zu, die Voraussetzungen der 3-Zügigkeit an der Realschule nicht in der 5. und 6. Stufe, aber dann ab der 7. Stufe erreicht werden, dies eine Schließung der Realschule verhindern würde.
4. Die Elternschaft hat keine getrennten Eingänge gefordert!
5. Der Schulelternbeirat und somit die Elternschaft der Realschule ist, nach wie vor und trotz mehrfachem Angebot der Gesprächsbereitschaft an die Stadt und ans Ministerium, nicht in die Planungen mit einbezogen geschweige denn informiert worden!
Der Artikel erweckt einmal mehr den Eindruck, dass allem voran Herr Knopp mit allen Mitteln, und sei es hier durch Äußerung verdrehter Tatsachen, sich durch die Schaffung des Förder- und Beratungszentrums ein eigenes Denkmal setzen möchte. Es wird hier eine gute Schule mit engagierter und hervorragend arbeitender Lehrerschaft durch solche Informationspolitik bereits jetzt für tot erklärt. Aber der Patient lebt und wird sich weiter wehren. Soviel ist sicher.
Der Artikel ist gelinde gesagt eine Ansammlung von verdrehten Tatsachen und dem geschickten Versuch, Eventualitäten als konkrete Planungen zu verkaufen.
1. Die Realschule lebt und nach wie vor gibt es noch keine Entscheidungen oder gar konkrete Verhandlungen darüber, die Schule auslaufen zu lassen!
2. Die Albert Schweitzer Realschule wird auch für das Jahr 2015/2016 Neuanmeldungen annehmen!
3. OB Hofmann-Göttig hat selbst gesagt, dass falls, und dies trifft im Falle der Realschule zu, die Voraussetzungen der 3-Zügigkeit an der Realschule nicht in der 5. und 6. Stufe, aber dann ab der 7. Stufe erreicht werden, dies eine Schließung der Realschule verhindern würde.
4. Die Elternschaft hat keine getrennten Eingänge gefordert!
5. Der Schulelternbeirat und somit die Elternschaft der Realschule ist, nach wie vor und trotz mehrfachem Angebot der Gesprächsbereitschaft an die Stadt und ans Ministerium, nicht in die Planungen mit einbezogen geschweige denn informiert worden!
Der Artikel erweckt einmal mehr den Eindruck, dass allem voran Herr Knopp mit allen Mitteln, und sei es hier durch Äußerung verdrehter Tatsachen, sich durch die Schaffung des Förder- und Beratungszentrums ein eigenes Denkmal setzen möchte. Es wird hier eine gute Schule mit engagierter und hervorragend arbeitender Lehrerschaft durch solche Informationspolitik bereits jetzt für tot erklärt. Aber der Patient lebt und wird sich weiter wehren. Soviel ist sicher.
Sehr geehrte Frau Mehler,
ist das Glas halbvoll oder halbleer? Die Antwort auf die Frage zum selben Gegenstand hängt ab von der Befindlichkeit des Antwortgebers. Für mich ist es halbvoll, weil ich auch bei den von Ihnen beschriebenen Problemen sehe, wie wir uns auf den Weg gemacht haben: Klimaschutzprogramm, Umsetzungsschritte über einen von der Stadt dafür gegründeten Verein, Radverkehrsbeauftragter mit konkretem Maßnahmeplan. Und Vieles mehr. Koblenz ist auch auf dem Sektor der Ökologie auf dem richtigen Weg. Auch ich wünsche Ihnen alles Gute zu den Festtagen. MfG JoHo, Umwelt- und Wirtschaftsdezernent
ist das Glas halbvoll oder halbleer? Die Antwort auf die Frage zum selben Gegenstand hängt ab von der Befindlichkeit des Antwortgebers. Für mich ist es halbvoll, weil ich auch bei den von Ihnen beschriebenen Problemen sehe, wie wir uns auf den Weg gemacht haben: Klimaschutzprogramm, Umsetzungsschritte über einen von der Stadt dafür gegründeten Verein, Radverkehrsbeauftragter mit konkretem Maßnahmeplan. Und Vieles mehr. Koblenz ist auch auf dem Sektor der Ökologie auf dem richtigen Weg. Auch ich wünsche Ihnen alles Gute zu den Festtagen. MfG JoHo, Umwelt- und Wirtschaftsdezernent
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
als Studentin gehöre ich der jüngeren Generation an. Mein Jahresrückblick ist ein anderer, als jener von Herrn Enders:
Ich nehme wahr, dass die Gelder nicht für eine lebenswerte Welt unserer Kinder eingesetzt werden. Das wäre nämlich beispielsweise der Klimaschutz und die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes. In Koblenz werden Gebäudedämmung, Verkehrsminderung durch ÖPNV, Radwege und Erneuerbare Energien nicht schnell und gleichzeitig angegangen. Stattdessen soll weiter Geld für Beton und Straßenbau ausgegeben werden, obwohl schon jetzt der Verkehr in Koblenz kaum bewältigt und gerade hier so viel CO2 freigesetzt wird. Wäre Koblenz die Welt, würde CO2 kaum reduziert und wir bekämen weit mehr als 2°C Klimaerwärmung. Als Fahrradfahrer/in ist man aufgrund der z.T. abenteuerlichen Verkehrsführung (z.B. an der Balduinbrücke) und des schlecht ausgebauten Radwegenetzes ständig der Gefahr ausgesetzt, von Auto- oder Busfahrern übersehen zu werden. Da überlegt man es sich doch zwei Mal, ob man nicht doch lieber bequem mit dem Auto in die Innenstadt fährt. Ein sicheres Radwegenetz und bezahlbare ÖPNV-Tickets sind daher unabdingbar, um eine verstopfte Innenstadt zu vermeiden und die CO2-Emissionen zu reduzieren.
Ich wünsche eine besinnliche Weihnachtszeit und hoffe für die nächsten Jahre auf ein Umdenken zu einem nachhaltigen Handeln für die nachfolgenden Generationen.
Mit freundlichen Grüßen
Eva Mehler
als Studentin gehöre ich der jüngeren Generation an. Mein Jahresrückblick ist ein anderer, als jener von Herrn Enders:
Ich nehme wahr, dass die Gelder nicht für eine lebenswerte Welt unserer Kinder eingesetzt werden. Das wäre nämlich beispielsweise der Klimaschutz und die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes. In Koblenz werden Gebäudedämmung, Verkehrsminderung durch ÖPNV, Radwege und Erneuerbare Energien nicht schnell und gleichzeitig angegangen. Stattdessen soll weiter Geld für Beton und Straßenbau ausgegeben werden, obwohl schon jetzt der Verkehr in Koblenz kaum bewältigt und gerade hier so viel CO2 freigesetzt wird. Wäre Koblenz die Welt, würde CO2 kaum reduziert und wir bekämen weit mehr als 2°C Klimaerwärmung. Als Fahrradfahrer/in ist man aufgrund der z.T. abenteuerlichen Verkehrsführung (z.B. an der Balduinbrücke) und des schlecht ausgebauten Radwegenetzes ständig der Gefahr ausgesetzt, von Auto- oder Busfahrern übersehen zu werden. Da überlegt man es sich doch zwei Mal, ob man nicht doch lieber bequem mit dem Auto in die Innenstadt fährt. Ein sicheres Radwegenetz und bezahlbare ÖPNV-Tickets sind daher unabdingbar, um eine verstopfte Innenstadt zu vermeiden und die CO2-Emissionen zu reduzieren.
Ich wünsche eine besinnliche Weihnachtszeit und hoffe für die nächsten Jahre auf ein Umdenken zu einem nachhaltigen Handeln für die nachfolgenden Generationen.
Mit freundlichen Grüßen
Eva Mehler
Typisch anonym: Zu feige, sich zu erkennen zu geben. JoHo
Typisch Politiker, Probleme ignorieren und aussitzen.
Werter Neuendorfer Bürger,
nein, für anonyme Gästebucheinträge habe ich nur geringes Verständnis. Das Gästebuch ist als offene Plattform gedacht. Dazu gehört Offenheit für beide Seiten. Ihre Frage ist auch in dieser Allgemeinheit und Abstraktheit nicht zu beantworten. MfG JoHo
nein, für anonyme Gästebucheinträge habe ich nur geringes Verständnis. Das Gästebuch ist als offene Plattform gedacht. Dazu gehört Offenheit für beide Seiten. Ihre Frage ist auch in dieser Allgemeinheit und Abstraktheit nicht zu beantworten. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
wann will eigentlich die Stadt etwas für die Sicherheit der Bürger in Neuendorf machen
Könnte nicht, nach den vielen unruhigen Nächten ein mobiler Posten bzw. mobile Wache der Polizei oder des Ordnungsamtes installiert werden?
Alles andere, wie z.B. Geld für soziale Projekte verpuffen doch ohne Wirkung.
MfG
Bitte verstehen Sie, das ich nicht meinem Namen nennen möchte.
wann will eigentlich die Stadt etwas für die Sicherheit der Bürger in Neuendorf machen
Könnte nicht, nach den vielen unruhigen Nächten ein mobiler Posten bzw. mobile Wache der Polizei oder des Ordnungsamtes installiert werden?
Alles andere, wie z.B. Geld für soziale Projekte verpuffen doch ohne Wirkung.
MfG
Bitte verstehen Sie, das ich nicht meinem Namen nennen möchte.