Gästebuch

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Hofmann-Göttig (NR. 2470) schrieb am 26. November 2014 um 18:51:
Zum Gästebucheintrag R. Schmidt (GB 2467):
Klar, die Polizei (Land) hat im Laufe der Jahrzehnte Aufgaben zu den Ordnungsämtern (Kommunen) verlagert. Das führte ja zu der landläufigen Bezeichnung "HiPos". Eine gewisse Nähe ergibt sich ja auch optisch aus Uniform und Layout der Dienstwagen. MfG JoHo
Horst Lempart (NR. 2469) schrieb am 26. November 2014 um 15:30:
Hallo Herr OB, in einem Zeitungsinterview loben Sie den guten Koblenzer Rotwein. Ich kann Ihnen da nur zustimmen, unsere Koblenzer Winzer machen einen guten Job. Die Bedeutung des Weines in Koblenz wird nach außen aber wenig sichtbar. Die von Ihnen so hervorgehobene Vinothek im Forum dümpelt vor sich hin, wobei der Rahmen für eine gemütliche Verkostung dort auch mehr als fraglich ist. Städte wie Trier oder Bernkaste-Kues verfügen über ausgezeichnete Vinotheken mit einem umfassenden Weinangebot von Rhein und Mosel, bei uns könnte sogar noch die Ahr, Lahn und die Nahe hinzukommen als Oberzentrum am Mittelrhein. Wir feiern kein Weinfest in Koblenz, was selbst kleine Städte wie Boppard oder Oberwesel prima hinbekommen. Selbst der neue Weinbrunnen in der Rheinanlage verkommt zur Müllkippe. Wie kann der Wein denn wirklich für Koblenz bedeutend werden, da wir doch "mitten drin" liegen? Eine bessere Positionierung gibt es doch gar nicht....
Wegen kommerzieller Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
S. Döhler (NR. 2468) schrieb am 26. November 2014 um 14:02:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
eine Meldung aus der gestrigen Rhein-Zeitung: Im Stadtteil Rauental wird ein Kunde beim Verlassen der Sparda-Bank auf dem Gehweg von einem Radler angefahren; beide müssen im Krankenhaus behandelt werden.
So viel zu Ihrer Antwort (2442) auf meine Forderung (2441), Radfahrer endlich von den Gehwegen zu verbannen. Solche Unfälle sind vorprogrammiert, solange wie die Stadt stillschweigend duldet, dass Radfahrer ganz selbstverständlich jeden Gehweg befahren dürfen.
Auch wenn Sie zwei Maßnahmen anführen wo baulich Fußgänger und Radfahrer getrennt werden oder dass \"Fahrradstreifen (Beamte, die auf Polizeifahrrädern unterwegs sind) die im Rahmen der zeitlichen und personellen Kapazitäten sich auch um solche Radfahrer/-innen kümmern, die unerlaubterweise reine Fußgängeranlagen nutzen\", bringt nichts, wenn nicht wirklich den Radlern klar gemacht wird, dass sie auf den Gehwegen nichts zu suchen haben.
Entschuldigung, aber der Hinweis für \"Eine Veränderung der Infrastruktur hin zu einer fußgänger- und radfahrfreundlichen Gestalt...\" Geduld aufzubringen, bedeutet doch nichts anderes, als bis weit in eine ferne Zukunft mit der Gefahr zu leben.
In diesem Sinne
Döhler
R.Schmidt (NR. 2467) schrieb am 25. November 2014 um 20:28:
Zur Antwort des Oberbürgermeisters auf die Anregung von Karlnapp:

Sind die HiPos der Stadt nicht Diejenigen, die Park- und Halteverstöße ahnden?

Was haben diese denn dann überhaupt mit Hilfeleistungseinsätzen zu tun?

Da ich das nicht verstanden habe, suchte ich ein wenig auf der Homepage der Stadt und fand die Rubrik \"Vollzugsdienst\", die laut Aufgabenkatalog Tätigkeiten ausüben, die auf dem Land die Landespolizei noch verrichtet. Daher kann ich die Blaulichtforderungen schon nachvollziehen.
Ich denke, dies passt eher auf den Eintrag des Karlnapp. Weiterführend heisst das Ordnungsamt in Frankfurt (Hessen) beispielsweise auch Stadtpolizei, siehe auch Baden-Württemberg, Hamburg, etc.
Grüße
Hofmann-Göttig (NR. 2466) schrieb am 25. November 2014 um 19:24:
Zum Eintrag Karl Napp (GB 2463):
Vielen Dank für die Anerkennung dafür, dass wir schon genau hinhören, wenn Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt nachvollziehbare Anliegen vortragen. Die umgangssprachlich als HiPos ("Hilfspolizisten") bezeichneten Mitarbeiter/-innen des Ordnungsamts werden nicht als "Stadtpolizei" bezeichnet, weil sie im Unterschied zu den entsprechenden Behörden von Bund und Land keine polizeilichen Befugnisse haben (Bewaffnung, Gewaltmonopol). MfG Hofmann-Göttig, OB
Hofmann-Göttig (NR. 2465) schrieb am 25. November 2014 um 19:19:
Zum GB Bammeling (2462):
Vielen Dank für die interessante Hintergrundinformation! MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 2464) schrieb am 25. November 2014 um 19:15:
Sehr geehrte Karin Luhr (GB 2461),
auch wenn der Weg dahin beschwerlich war, das Ergebnis zählt. Dazu haben unsere Gespräche beigetragen. MfG Hofmann-Göttig, OB
Karl Napp (NR. 2463) schrieb am 25. November 2014 um 00:46:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
wer meckern kann, sollte auch loben können:
Die prompte Änderung der Rechtsverordnung ist mit Sicherheit zum Wohle aller Beteiligten.
Für die Durchsetzung wünsche ich den beteiligten Kräften des Ordnungsamtes viel Erfolg und Durchhaltevermögen.
Die letzten Einsätze vor Ort sind nicht unbeobachtet geblieben.
Warum werden diese Damen und Herren eigentlich nicht als das bezeichnet was sie schon lange sind: STADTPOLIZEI?
Bammeling (NR. 2462) schrieb am 24. November 2014 um 23:35:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

zum Gästebuch-Eintrag von D. Weiß:

da der umgehende Einsatz des Ordnungsdienstes unserer Tochter galt, die in persönlicher Not war, kann ich auf diesem Wege nur dem Ordnungsamt-Team von Herzen danken. Ich hoffe dass es in Zukunft möglich ist, diesen Dienst ebenso mit Blaulicht auszustatten, damit beim dringlichen Alarm der Einsatzort schnell angefahren werden kann.
Nochmals: Danke an das Team vom 21.11. auch im Namen unserer Tochter.
Karin Luhr (NR. 2461) schrieb am 24. November 2014 um 18:35:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
es sei mir verziehen,dass ich nach fast 2 jähriger Odyssee in der Otto-Schönhagen-Straße, nach zahlreichen Beschwerdebriefen, Zeitungsartikeln und einem persönlichen Gespräch mit Ihnen, nicht in Euphorie verfalle, dass diese unhaltbaren Probleme durch die Prostitution nun endlich gelöst werden. Aber mein Personal, sowie meine Gäste werden zutiefst erleichtert sein, wenn die täglichen Auseinandersetzungen, Pöbeleien und Bedrohungen ein Ende haben. Ganz zu schweigen von der täglichen Entsorgung der Hinterlassenschaften! Natürlich freut es sämtliche unter der Situation leidenden Personen, dass nun endlich zu Beginn des Jahres die öffentliche Ordnung wieder hergestellt werden soll. Aber es ist und bleibt ein bitterer Nachgeschmack, fast 24 Monate mit Achselzucken, Ignoranz und Desinteresse gestraft worden zu sein. Die entstandenen Einbußen werden wir Unternehmer hinnehmen müssen. Doch bleibt uns nun wenigstens die Hoffnung, dass unsere früheren Stammgäste zurück kehren.
Trotzdem Danke.
Mit freundlichen Grüßen
K.Luhr