Gästebuch

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Hofmann-Göttig (NR. 2460) schrieb am 23. November 2014 um 19:30:
Zum Gästebucheintrag D. Weiß:
Vielen Dank für die Anerkennung unseres Handelns in Sachen Prostitution. Ihre Frage bezüglich Ordnungsamt gebe ich dahin weiter und melde mich nach Stellungnahme. MfG JoHo
D. Weiß (NR. 2459) schrieb am 23. November 2014 um 02:36:
Sehr geehrter Oberbürgermeister,

ich bedanke mit ebenfalls für die neue Verordnung hinsichtlich der Prostitution. Hier sehe ich ebenso den Schutz unserer Kinder als wichtiger an, als den Freibrief zur Prostitution zu jeder Tages- und Nachtzeit in einem Einkaufsviertel.

WEiterhin möchte ich jedoch noch eine Frage hinsichtlich eines anderen Themenbereichs stellen.

Am Abend des 21.11. wurde ich im Rauental von einem Fahrzeug des Ordnungsdienstes mit erheblicher Geschwindigkeit überholt (ich selbst bin bereits etwas über 50 KM/H gefahren). Sicherlich lag ein dringlicher Einsatzgrund vor, aber warum wird dann nicht das Blaulicht und Martinsignal genutzt. Dafür ist es doch extra vorhanden. Stattdessen blinkte auf dem Steifenfahrzeug ein gelbes Blitzlicht. Bitte verstehen Sie mein Anliegen nicht falsch...bei einem Blaulicht im Spiegel hätte ich mich darauf eingestellt, so habe ich mich bei dem anstehenden Überholvorgang allerdings erschrocken und war verunsichert ob ich nun Platz machen sollte oder nicht. Ich kenne diese Beleuchtung nur von der MÜllabfuhr oder Bauunternehmen am Straßenrand.

Bitte verstehen Sie meine Eingabe nicht als negative Kritik sondern lediglich als Verunsicherung...und nochmals zum o.g. Punkt > Herzlichen Dank..

D. Weiß
hofmann-göttig (NR. 2458) schrieb am 19. November 2014 um 07:43:
Sehr geehrter Herr Schmidt-Rolfes,
danke, dass Sie sich (als erster) positiv gemeldet haben unter den vielen Beschwerdeführern und -führerinnen. Denn bisher gingen bei mir nur negative Reaktionen ein aus dem Bereich des weiterhin zulässigen "Straßenstrichs", den wir ja auch durch die Zeitbegrenzung (22 - 4 Uhr) erheblich entschärft haben. Wenn Sie einen Termin mit mir machen wollen, darf ich Sie auf mein Büro verweisen. MfG JoHo
Horst Schmidt-Rolfes (NR. 2457) schrieb am 18. November 2014 um 23:54:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
ja Sie sind in unserem Sinne tätig geworden. Vielen Dank für die Lösung unserer Problematik in der Otto-Schönhagenstraße.
Vielleicht kann ich ja dann die Einladung auf einen Kaffee im Jahre 2015 nochmals auffrischen - würde mich freuen.
MfG
Horst Schmidt-Rolfes
Der Getränkespezialist in Koblenz
Hofmann-Göttig (NR. 2456) schrieb am 14. November 2014 um 16:15:
Ergänzende Stellungnahme zu GB-Einträge Nr. (2369) Karl Napp, (2388) Horst Schmidt-Rolfes, (2391) Gitta Siedenkamp, (2392) S. Schiller, (2393) Karin Luhr, (2394) Cordelia Rommersbach, (2395) Andrea Vetter, (2398) T. Zander, (2403) Horst Schmidt-Rolfes, (2407) Gitta Siedenkamp, (2416) Edgar Gilles
 zum Thema Straßenprostitution, insbesondere in der Otto-Schönhagen-Straße:
Veranlasst durch die vielen Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger, nicht zuletzt im Rahmen dieses Gästebuchs und auf Anraten der Polizei, habe ich auf Beschluss des Stadtvorstands unter Würdigung der Vorberatung im Stadtrat heute Mittag eine neue "Rechtsverordnung über das Verbot der Prostitution" unterschrieben. Sie erreicht zum 1.1.2015 Rechtskraft und löst die Rechtsverodnung vom März 1980 ab. Deren Kernelemente:
- Strassen-Prostitution wird künftig nur noch einen Teilen der August-Horch-Straße und der Andernacher Straße erlaubt.
- In der Otto-Schönhagen-Straße nicht mehr. -
Der "Straßenstrich" wird künftig auf die "jugendfreie Zeit" zwischen 22 und 4 Uhr beschränkt. Die Wohnwagenprostitution ist dann nicht mehr zulässig.
Ich hoffe, dass wir damit auch in Ihrem Sinne tätig geworden sind. MfG Hofmann-Göttig, OB
Hofmann-Göttig (NR. 2455) schrieb am 14. November 2014 um 10:41:
Sehr geehrter Herr Gerhartz,
danke für die Freundlichkeiten. Ich kann aber nur tätig werden, wenn das eine städtische Tätigkeit ist. Auf private "Werbemaßnahmen" habe ich natürlich keinen Einfluss. MfG Hofmann-Göttig
alexander gerhartz (NR. 2454) schrieb am 14. November 2014 um 10:12:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister!
Ich habe eine kleines Anliegen an Sie.
Seit 2 oder 3 Jahren wird auf dem Oberen Asterstein Geworben das da die ersten Bügerfeste Veranstaltet werden.
Das ist aber so nicht richtig,den die ersten Bürgerfeste hat jemand ganz anderes schon vor Jahrzehnte Veranstaltet.
Das war Lullo Bernhard Reinhardt!
Bitte da um Klarstellung,den es kann ja nicht sein das sich andere Personen mit Fremden Federn schmücken.
Da für gibt es Beweise das dieses wie es Beworben wird nicht der Wahrheit entspricht.
Hoffe das Sie sich diesem annehmen werden und das es mal Offiziell klar Gestellt wird.
Den Ehre wem Ehre gebürt.
Da ich weiß das Sie ein Ehrenmann sind denke ich und noch viele andere das das mal endlich Berichtigt wird.
Vielen Dank!!
Mfg: Alexander Gerhartz
Hofmann-Göttig (NR. 2453) schrieb am 13. November 2014 um 21:06:
Sehr geehrter Herr Gittler (in Ergänzung GB 2448),
wie von mir angekündigt, hat sich die Verwaltung gerne mit einer Lösung beschäftigt. Das Amt für Jugend, Familie, Senioren und Soziales weist deshalb darauf hin, dass in der Nähe des Kolpinghauses, welches bisher als Versammlungsraum etc. genutzt wurde, in der Otto-Fohl-Str. 47 eine neue Kindertagesstätte entstanden ist. Diese Kindertagesstätte wird von der Lebenshilfe eV. betrieben. Das Gebäude, Außenanlagen und Inventar stehen im Eigentum der Stadt Koblenz. Bei der Konzeption dieser Einrichtung ist auch die Nutzung im Sozialraum vorgesehen, daher kann der hierfür vorgesehene Raum der Einrichtung von Dritten genutzt werden. Nach Auskunft der Lebenshilfe e.V. stehen Stühle für ca. 70 Erwachsene bereit. Details der Nutzung müssten dann noch geklärt werden. Wäre das für Sie eine mögliche Alternative? Herzliche Grüße Hofmann-Göttig, OB
Hofmann-Göttig (NR. 2452) schrieb am 5. November 2014 um 11:06:
Sehr geehrter Herr Nickel,
... gern geschehen. Um Bürgernund Bürgerinnen unmittelbar die Möglichkeit zu geben, mit dem OB öffentlich zu kommunizieren, haben wir dieses Gästebuch eingerichtet. Wir wissen aus dem Betriebssystem, dass wir mit dem Gästebuch tagesdurchschnittlich über 1000 interessierte Bürgerinnen und Bürger erreichen, pro Monat über 30.000. Dafür lohnt die Arbeit für meine Mitarbeiter/-innen und für den OB selbst (selbstverständlich auch für meine tüchtige Systemadministratorin, meine Ehefrau, die das täglich von morgens bis nachts ehrenamtlich und unentgeltlich pflegt, das muss auch mal gesagt werden!). MfG Hofmann-Göttig, OB, von unterwegs zum rheinland-pfälzischen Sparkassenverband nach Mainz via iPAD
Karl-Heinz Nickel (NR. 2451) schrieb am 4. November 2014 um 23:32:
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.

Mit freundlichen Grüßen

Karl-Heinz Nickel