Gästebuch

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Hofmann-Göttig (NR. 2450) schrieb am 4. November 2014 um 17:14:
Sehr geehrter Herr Nickel,
das Bürgeramt nimmt Führerscheinanträge entgegen und leitet diese an die Führerscheinstelle zur Bearbeitung weiter. Die Bearbeitungszeit bei der Führerscheinstelle kann, je nach Fallgestaltung, variieren und durchaus acht Wochen dauern. Nach Rücksprache mit der Führerscheinstelle des Ordnungsamtes konnte ich jedoch in Erfahrung bringen, dass der Prüfauftrag für Ihre Führerscheinprüfung bereits abschließend bearbeitet und an den TÜV versendet wurde. Ich wünsche Ihnen für die Prüfung viel Erfolg! Mit freundlichen Grüßen, Hofmann-Göttig, OB
Karl-Heinz Nickel (NR. 2449) schrieb am 2. November 2014 um 13:56:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

ich habe am 12.10.2014 im Bürgeramt der Stadt Koblenz einen Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnisklasse B gestellt. Dort wurde ich von Frau Hübsch bedient und eingehend beraten, ich muss dabei betonen, dass ich mich das erst mal sehr gut aufgehoben gefühlt habe und die Dame sehr kompetent gewesen ist. Was mich bei diesem Antrag jedoch sehr störte, war der Hinweis das die Bearbeitungszeit bis zu acht Wochen dauern kann.

Ich verstehe, das dies mit Prüfungen der Unterlagen des Kraftfahrbundesamtes in Flensburg und dem Druck des Führerschein in der Bundesdruckrei in Berlin zusammenhängt. Muss die Beabeitungszeit der eingegangen Anträge jedoch so lange dauern, bis der Prüfauftrag beim TÜV Rheinland Wallersheim eingeht?

Ich habe bereits jetzt intensiv für den Führerschein gelernt und würde gerne zur theoretischen Prüfung beim TÜV, dies geht jedoch nicht, weil die Unterlagen bzw. der Prüfauftrag der Führerscheinstelle noch nicht erteilt ist.

Bei anderen Dokumenten wie dem Personalausweis oder den Reisepass, kenne ich die Stadt Koblenz als eine der schnellst arbeitenden Behörden bzw. habe ich Meldung immer sehr schnell erhalten das meine Ausweisdokumente zur Abholung bereit liegen.

Ich würde mir wünschen, das dies auch beim Führerschein so wäre, damit man weiter fleißig lernen kann und schnell bzw unbürokratisch zum Führerschein gelangt.

Mit freundlichen Grüßen

Karl-Heinz Nickel
Altenpfleger Goldgrube
Hofmann-Göttig (NR. 2448) schrieb am 28. Oktober 2014 um 16:34:
Sehr geehrter Herr Gittler,
die von Ihnen beschriebene Situation gehört in die von mir verfügte Prüfung.
Wie stellt sich aus Ihrer Sicht die Nutzung von Gesellschaftsräumen von Rauentaler Gastronomie und Hotellerie dar?
MfG
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 2447) schrieb am 28. Oktober 2014 um 16:32:
Sehr geehrter Herr Blinn,
das empfinde ich als großartiges Angebot!
MfG
JoHo
Harald Gittler (NR. 2446) schrieb am 28. Oktober 2014 um 16:19:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Sehr geehrter Herr Blinn,

ich bedanke mich für Ihr freundliches Angebot. Herr Blinn, wie Sie vielleicht wissen, habe ich bereits in 2013 und 2014 Ihre Gastfreundschaft in Ihrem Hause, Saal Goethe, für die Jahreshauptversammlung genutzt. Das Problem das mich (uns) drückt ist, dass keine Räumlichkeit zur Verfügung steht in welche 80 bis 100 Gäste Platz finden. Für Veranstaltungen und/oder Sitzungen mit weniger Teilnehmern werde ich gerne auf Ihr freundliches Angebot zurück-greifen.

Mit freundlichen Grüßen

Harald Gittler
Mario Blinn (NR. 2445) schrieb am 28. Oktober 2014 um 15:22:
Zu Gästebucheintrag #2443/2444 Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, Sehr geehrter Herr Gittler, gerne biete ich Ihnen als Leiter der Seniorenresidenz Moseltal ein Gespräch an, um zu eruieren, ob wir zumindest für kleinere Veranstaltungen der AWO und auch gerne anderer Vereine Räumlichkeiten in der Seniorenresidenz Moseltal in der Moselweißer Straße zu Verfügung stellen können. Ich erwarte hierzu gerne Ihre Kontaktaufnahme! Beste Grüße Mario Blinn
Wegen kommerzieller Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Hofmann-Göttig (NR. 2444) schrieb am 27. Oktober 2014 um 19:31:
Sehr geehrter Herr Gittler,
die Problematik ist mir in der Tat bekannt. Ich lasse prüfen, ob die Verwaltung sachdienliche Hinweise geben kann und melde mich sodann.
MfG
JoHo
Harald Gittler (NR. 2443) schrieb am 27. Oktober 2014 um 15:38:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

wie Ihnen sicher bekannt ist, wird der Saal im Kolpinghaus im Rauental mit Wirkung des 15.11.2014 geschlossen. Der bisherige Eigentümer, Pfarrei St.-Elisabeth, hat diese Räumlichkeiten an die Kolping-Gesellschaft verkauft, die die Fläche in Wohnraum umbauen wird.
Mit diesem Verkauf und dem Umbau fällt nun der letzte verbliebene Saalbau im Rauental weg. Das bedeutet für die Rauentaler Vereine das kein Raum für Veranstaltungen mehr zur Verfügung steht. Dieses Problem trifft nicht nur die Rauentaler Vereine, sondern auch für Vereine aus der Altstadt (z.B. Weissergasser Kirmesgesellschaft, Stadtmöhnen).
Für unseren Verein, AWO-Rauental, kommt erschwerend hinzu, das unsere Aktivitäten für die Senioren im Rauental bis zum totalen Nullpunkt eingestellt werden müssen. Als Verein der im sozialen Bereich agiert ist keine finanziell tragbare Möglichkeit einer Ersatzlokalität zu finden. Auch ist es für die meisten der Senioren nur sehr schwierig weiter entfernte Räumlichkeiten zu erreichen.
Das Rauental verliert dadurch einiges an seiner Attraktivität und Lebensqualität.
Selbst kleine Stadtteile und Ortschaften in ländlichen Regionen haben eine Begegnungs-stätte oder ein Bürgerhaus. Ich bitte zu prüfen, welche Möglichkeiten in diesem Stadt-teil machbar wären.

Vielen dank für Ihre Zeit und Bemühungen
Harald Gittler
Vorsitzender Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Rauental
Hofmann-Göttig (NR. 2442) schrieb am 24. Oktober 2014 um 20:55:
Sehr geehrter Herr Döhler,
Sie dürfen sich sicher sein darüber, dass mir insbesondere Sicherheit und Bequemlichkeit des Fußverkehrs wichtige Anliegen darstellen. Beispiele aus jüngster Zeit zur Verbesserung der Bedingungen für Fuß- und Radverkehr finden Sie anschaulich in der nördlichen Casinostraße in Höhe des Zentralplatzes. Dort wurde der ehemals parallel zum Gehweg geführte Radverkehr zwingend auf die Fahrbahn verlagert. Seither können Radfahrer/-innen im Mischverkehr bei maximal zulässigen 20 km/h problemlos und zügig radeln. Die beidseitig neu entstandenen Gehweganlagen bieten dem Fußverkehr sehr komfortable Bedingungen zum Flanieren, was in der Realität sehr gut zu beobachten ist. Als weitere Maßnahme möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass im Oberweiher in Metternich ein ehemaliger gemeinsamer Geh- und Radweg zu einem reinen Gehweg umbeschildert wurde. Auch dort muss der Radverkehr nun die Fahrbahn, teilweise auf einem markierten Radschutzstreifen nutzen. Diese Lösung ist den meisten Radfahrern übrigens sehr recht, da sie sich auf der Fahrbahn eben nicht mit Fußgängern/Fußgängerinnen arrangieren müssen und somit zügiger voran kommen können. Allerdings müssen für solche Maßnahmen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Der motorisierte Verkehr bzw. Schwerverkehr darf dort gewisse Belastungsgrenzen nicht übersteigen, definierte Fahrbahnbreiten dürfen nicht unterschritten werden. Sie werden insofern hoffentlich anerkennen, dass auch die für die Planung und Anordnung zuständige Verwaltung sich Ihrer Bedenken durchaus annimmt. Ich bitte Sie aber um die notwendige Geduld, die weiteren Maßnahmen abzuwarten. Eine Veränderung der Infrastruktur hin zu einer fußgänger- und radfahrfreundlichen Gestalt ist mühsam und nicht auf die Schnelle zu erledigen, schon gar nicht, ohne dabei die Ansprüche des fließenden und ruhenden Kraftfahrzeugverkehrs sowie des öffentlichen Busverkehrs mit abzuwägen. Was das Einschreiten gegen Verkehrssünder/-innen angeht, so konnte die Öffentlichkeit vor einigen Wochen darüber lesen, dass unsere Polizei eigens Fahrradstreifen (Beamte, die auf Polizeifahrrädern unterwegs sind) aufgestellt hat. Diese sollen sich auch um solche Radfahrer/-innen kümmern, die unerlaubterweise reine Fußgängeranlagen nutzen. Also auch da wird - stets im Rahmen der zeitlichen und personellen Kapazitäten - bewusst gehandelt. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
S. Döhler (NR. 2441) schrieb am 22. Oktober 2014 um 20:14:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Sie wollen Koblenz komfortabler für Radfahrer/-innen gestalten, denn \"Radfahren verursacht keinen Dreck und keinen Lärm und beansprucht weniger Platzverbrauch. Dazu ist Radfahren gut für die Fitness.\" Setzen Sie sich auch mit gleicher Leidenschaft für die Sicherheit der Fußgänger ein?
Dem Fußgänger, als schwächstem Glied aller Verkehrsteilnehmer, wird immer mehr Raum genommen, indem Wege immer öfter auch für Radfahrer freigegeben werden. Sogar am Alten- und Pflegeheim St. Barbara (Waisenhausstr./In der Goldgrube) müssen sich die alten Leute im Rollstuhl oder mit Rollator den Gehweg vor ihrem Haus mit Radlern teilen!
Zudem wird die Sicherheit der Fußgänger immer mehr geschmälert, denn jeder Radfahrer auf den Bürgersteigen ist nicht nur ein unnötiges Ärgernis sondern vor allem ein unkalkulierbares Risiko für die Fußgänger. Begegnen sich beispielsweise Passanten auf den für sie vorgesehenen Wegen, müssen die sich jeweils nach hinten vergewissern, um beim Ausweichen nicht mit einem Radler zu kollidieren. Oder aus die Haustür zu treten, ohne sich nach rechts oder links zu versichern dass kein Radfahrer angeschossen kommt, wäre fahrlässig. Es ist inzwischen eine Selbstverständlichkeit geworden, dass Fußgängerwege - mögen sie noch so schmal sein - Spazierwege im Park oder Promenaden an Rhein und Mosel, auch massiv von Radfahrern genutzt werden. Und das mit einem nicht nur gefühltem Tempo von wenigstens 15 bis 25 km/h. Es gibt wohl keinen einzigen Weg, keine einzige Straße in der Stadt, auf dem man nicht auch den Radfahrern begegnet.
Leider werden sie kaum mehr von irgendwem zur Ordnung angehalten. Es scheint, die Verhältnisse sind sogar gewollt, zumindest werden sie stillschweigend geduldet. Denn Hilfs- und Ordnungspolizei sind scheinbar nicht für den fließenden Verkehr zuständig, und Polizeistreifen sind schon lang zur Seltenheit geworden.
Welche Rechte haben heutzutage die Fußgänger eigentlich noch? Mag sein, dass die Dienststellen verhältnismäßig wenig Klagen der Bürger in Sachen Gefährdung durch Radfahrer bekommen. Aber im Fall eines Falles hat der Radfahrer längst das Weite gesucht und kann, wenn überhaupt, nur spärlich beschrieben werden. Daher gelangen Klagen kaum zu den Behörden durch.
Bitte, Herr Oberbürgermeister, lassen sie es nicht zu, dass Fußgängerwege zu Rad- und Gehwegen umfunktioniert werden. Veranlassen sie die Ordnungsbehörde, entsprechend gegen uneinsichtige Radfahrer vorzugehen. Und, geben Sie den Fußgängern ihre Gehsteige uneingeschränkt zurück.
Mit freundlichen Grüßen
Döhler