3900 Einträge
Sehr geehrter Herr Schmidt-Rolfes (GB 2388),
für Ihre Hinweise habe ich volles Verständnis. Die Bürgermeisterin hat dieser Tage den Stadtvorstand in dieser Sache unterrichtet. Das Ordnungsamt wird tätig. Ihre Einladung zum Ortstermin will ich zur Vermeidung von Missverständnissen besser nicht annehmen. MfG JoHo
für Ihre Hinweise habe ich volles Verständnis. Die Bürgermeisterin hat dieser Tage den Stadtvorstand in dieser Sache unterrichtet. Das Ordnungsamt wird tätig. Ihre Einladung zum Ortstermin will ich zur Vermeidung von Missverständnissen besser nicht annehmen. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Schäfer (GB 2387),
in der Tat hat auch der Radverkehrsbeauftragte der Stadt Ihre Beobachtung geteilt und kritisch vermerkt. Wir haben GLOBUS darauf aufmerksam gemacht. Das werden wir auch mit Ihrem neuerlichen Eintrag so halten, weil wir Ihr Anliegen teilen. MfG JoHo, Wirtschaftsdezernent
in der Tat hat auch der Radverkehrsbeauftragte der Stadt Ihre Beobachtung geteilt und kritisch vermerkt. Wir haben GLOBUS darauf aufmerksam gemacht. Das werden wir auch mit Ihrem neuerlichen Eintrag so halten, weil wir Ihr Anliegen teilen. MfG JoHo, Wirtschaftsdezernent
Werter Herr Oberbürgermeister
ich betreibe seit 5 Jahren einen Einzelhandel in der Otto-Schönhagenstr. 6 in Koblenz auch unter dem Begriff \"Schaukelwiese\" bekannt. Mittlerweile haben wir wieder über 30 Wohnmobile und Wohnwagen hier stehen. Nicht nur die Freier blockieren immer wieder unsere Kundenparkplätze, sondern im wiederholten Fall auch die ausländ. \"Zuhälter-Mafia\". Ständig müssen wir, wie auch heute darüber diskutieren, daß wir unsere Kundenparkplätze benötigen - denn von unseren Kunden leben wir. Auch heute war dies nur unter Mitwirkung der Polizei zu klären. Darüber hinaus haben wir eindeutige Aussagen unserer Kunden, respektive unserer ehemaligen Kunden, daß Sie nicht mehr zu uns kommen, da Sie z.T auch auf unserem Kundenparkplatz von den Damen des horizontalen Gewerbes angegangen werden. Außerdem hören wir \"man findet ja kaum noch eure Einfahrt\" fast jeden Tag.
Wie stellt sich denn die Stadtspitze die weiter Vorgehensweise vor, bzw. wann ist hier mit Abhilfe zu rechnen? Ich lade Sie gerne mal auf einen Kaffee zu uns ein - besonders, wenn es dunkel ist, damit Sie sich hautnah ein Bild von den Zuständen machen können. Aber auch bei Tageslicht, so ab 8.00 Uhr stehen die Damen schon gerne für Sie bereit, bzw. für wen auch immer, bei schönem Wetter richtig nett leicht bekleidet - aber aufpassen damit Sie die Damen nicht anfahren, denn mittlerweile gehen die Damen auch recht aggressiv bis auf die Straße um ihre \"Ware\" zu verkaufen.
Mit leicht ungehaltenen Grüßen
Horst Schmidt-Rolfes
Der Getränkespezialist in Koblenz
ich betreibe seit 5 Jahren einen Einzelhandel in der Otto-Schönhagenstr. 6 in Koblenz auch unter dem Begriff \"Schaukelwiese\" bekannt. Mittlerweile haben wir wieder über 30 Wohnmobile und Wohnwagen hier stehen. Nicht nur die Freier blockieren immer wieder unsere Kundenparkplätze, sondern im wiederholten Fall auch die ausländ. \"Zuhälter-Mafia\". Ständig müssen wir, wie auch heute darüber diskutieren, daß wir unsere Kundenparkplätze benötigen - denn von unseren Kunden leben wir. Auch heute war dies nur unter Mitwirkung der Polizei zu klären. Darüber hinaus haben wir eindeutige Aussagen unserer Kunden, respektive unserer ehemaligen Kunden, daß Sie nicht mehr zu uns kommen, da Sie z.T auch auf unserem Kundenparkplatz von den Damen des horizontalen Gewerbes angegangen werden. Außerdem hören wir \"man findet ja kaum noch eure Einfahrt\" fast jeden Tag.
Wie stellt sich denn die Stadtspitze die weiter Vorgehensweise vor, bzw. wann ist hier mit Abhilfe zu rechnen? Ich lade Sie gerne mal auf einen Kaffee zu uns ein - besonders, wenn es dunkel ist, damit Sie sich hautnah ein Bild von den Zuständen machen können. Aber auch bei Tageslicht, so ab 8.00 Uhr stehen die Damen schon gerne für Sie bereit, bzw. für wen auch immer, bei schönem Wetter richtig nett leicht bekleidet - aber aufpassen damit Sie die Damen nicht anfahren, denn mittlerweile gehen die Damen auch recht aggressiv bis auf die Straße um ihre \"Ware\" zu verkaufen.
Mit leicht ungehaltenen Grüßen
Horst Schmidt-Rolfes
Der Getränkespezialist in Koblenz
Sehr geehrter Hr. Oberbürgermeister,
ich möchte Ihnen auf diesem Wege mitteilen, dass wir am Dienstag erneut bei Globus in Bubenheim waren und vor einem der Eingänge einen Fahrradständer für 6 Fahrräder vorgefunden haben. Das ist ein Anfang, für die Größe des Marktes jedoch nicht wirklich ausreichend.
Vielleicht sind die Verantwortlichen ja bereit, noch weitere Ständer zu platzieren.
M. Schäfer
ich möchte Ihnen auf diesem Wege mitteilen, dass wir am Dienstag erneut bei Globus in Bubenheim waren und vor einem der Eingänge einen Fahrradständer für 6 Fahrräder vorgefunden haben. Das ist ein Anfang, für die Größe des Marktes jedoch nicht wirklich ausreichend.
Vielleicht sind die Verantwortlichen ja bereit, noch weitere Ständer zu platzieren.
M. Schäfer
Sehr geehrter Herr Schäfer,
ich glaube, Sie haben recht. Ich werde Ihre Anregung an die GLOBUS-Verantwortlichen weiter geben. MfG JoHo, Umwelt- und Wirtschaftsdezernent
ich glaube, Sie haben recht. Ich werde Ihre Anregung an die GLOBUS-Verantwortlichen weiter geben. MfG JoHo, Umwelt- und Wirtschaftsdezernent
Sehr geehrter Hr. Oberbürgermeister,
am Samstag (20.09.) waren wir zum ersten Mal im neuen Globus SB-Warenhaus in Koblenz-Bubenheim einkaufen. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommen sind wir mit dem Fahrrad dorthin gefahren, da wir in Bubenheim wohnen. Leider hat sich hier wieder einmal gezeigt, das Koblenz bei all den positiven Entwicklungen noch immer keine Fahrradfreundliche Stadt ist. Am neuen Globus gibt es nämlich trotz der Millioneninvestition keinen einzigen Fahrradständer. Alle Leute mussten Ihre Räder irgendwo an der Fassade anlehnen, was wohl nicht im Sinne der Fa. Globus sein kann. Es wäre sehr wünschenswert, wenn hier zum Wohle aller Fahhrradfahrer nochmal nachgebessert wird.
am Samstag (20.09.) waren wir zum ersten Mal im neuen Globus SB-Warenhaus in Koblenz-Bubenheim einkaufen. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommen sind wir mit dem Fahrrad dorthin gefahren, da wir in Bubenheim wohnen. Leider hat sich hier wieder einmal gezeigt, das Koblenz bei all den positiven Entwicklungen noch immer keine Fahrradfreundliche Stadt ist. Am neuen Globus gibt es nämlich trotz der Millioneninvestition keinen einzigen Fahrradständer. Alle Leute mussten Ihre Räder irgendwo an der Fassade anlehnen, was wohl nicht im Sinne der Fa. Globus sein kann. Es wäre sehr wünschenswert, wenn hier zum Wohle aller Fahhrradfahrer nochmal nachgebessert wird.
Ist Irrtum menschlich?
Es war einmal in anno 2014 Domini ein friedfertiger Koblenzer, der fühlte sich sehr wohl in seiner Stadt, die von einem erfolgreich agierenden Stadtchef geleitet wurde. Dieser Mann wollte einfach seinem Stadtvater und ( gleichzeitig ) evm-Aufsichtsratsvorsitzenden nicht glauben, dass die evm AG seit dem 01.07.2014 nicht nur sämtliche Privatkunden sondern auch \"sämtliche Gewerbekunden\" der evm- Gruppe ( ohne Preiserhöhung ) auf 100% Ökostrom umgestellt habe ( siehe hierzu GB 2375 und 2376 ). Der spannende digitale Dissens drohte zu eskalieren, bis ein kluger Kopf, nämlich der renommierte Koblenzer Experte für effiziente Energienutzung, Herr Joachim Deboeser, sich klärend einschaltete. Er bestätigte die Korrektheit der Angaben des evm-Aufsichtsratsvorsitzenden, jedoch mit der kleinen Einschränkung, dass es bei den vom Aufsichtsratsvorsitzenden genannten Gewerbekunden nur um die Tarif-Gewerbekunden ohne Sondervertrag ginge ( kleinere Strommengen ), die Gewerbekunden mit Sonderlieferverträgen ( mittlere und große Strommengen betreffend ) dagegen eher in der Regel mit Graustrom versorgt würden.
Aufgrund dessen bittet der ökostrominteressierte Koblenzer höflich für seinen Fauxpas den evm-Aufsichtsratsvorsitzenden um ihm gewogene Nachsicht, indem er dem Vorsitzenden Abbitte leistet.
Was sagten schon die antiken Geister im alten Rom: Errare humanum est! Mit anderen Worten: Ob der Irrtum und das Eingeständnis des Irrtums nicht auch ein Zeichen der menschlichen Courage darstellen können?
Mit besten Grüßen und weiterhin gute Nerven
im Kampf für die stetige Fortsetzung sowie Weiterentwicklung umweltfreundlicher Koblenzer Kommunalpolitik!
TE
Es war einmal in anno 2014 Domini ein friedfertiger Koblenzer, der fühlte sich sehr wohl in seiner Stadt, die von einem erfolgreich agierenden Stadtchef geleitet wurde. Dieser Mann wollte einfach seinem Stadtvater und ( gleichzeitig ) evm-Aufsichtsratsvorsitzenden nicht glauben, dass die evm AG seit dem 01.07.2014 nicht nur sämtliche Privatkunden sondern auch \"sämtliche Gewerbekunden\" der evm- Gruppe ( ohne Preiserhöhung ) auf 100% Ökostrom umgestellt habe ( siehe hierzu GB 2375 und 2376 ). Der spannende digitale Dissens drohte zu eskalieren, bis ein kluger Kopf, nämlich der renommierte Koblenzer Experte für effiziente Energienutzung, Herr Joachim Deboeser, sich klärend einschaltete. Er bestätigte die Korrektheit der Angaben des evm-Aufsichtsratsvorsitzenden, jedoch mit der kleinen Einschränkung, dass es bei den vom Aufsichtsratsvorsitzenden genannten Gewerbekunden nur um die Tarif-Gewerbekunden ohne Sondervertrag ginge ( kleinere Strommengen ), die Gewerbekunden mit Sonderlieferverträgen ( mittlere und große Strommengen betreffend ) dagegen eher in der Regel mit Graustrom versorgt würden.
Aufgrund dessen bittet der ökostrominteressierte Koblenzer höflich für seinen Fauxpas den evm-Aufsichtsratsvorsitzenden um ihm gewogene Nachsicht, indem er dem Vorsitzenden Abbitte leistet.
Was sagten schon die antiken Geister im alten Rom: Errare humanum est! Mit anderen Worten: Ob der Irrtum und das Eingeständnis des Irrtums nicht auch ein Zeichen der menschlichen Courage darstellen können?
Mit besten Grüßen und weiterhin gute Nerven
im Kampf für die stetige Fortsetzung sowie Weiterentwicklung umweltfreundlicher Koblenzer Kommunalpolitik!
TE
Zu den Gästebucheinträgen Nr. 2378/2380/2381 (Fähre L ay)
habe ich zugesagt, die Fakten zu recherchieren und zu veröffentlichen, was hiermit erfolgt: Fährkunden im Jahre 2014: Anmerkung: Auf Grund eines technischen Defektes konnte die Fähre Lay nicht wie geplant am 19.04.2014 sondern erst am 16.07.2014 ihren Fährbetrieb aufnehmen. Es wurden vom 16.07.2014 bis zum 15.09.2014 - 1.792 Einzelpersonen - 1.527 Personen mit Fahrräder - 917 motorisierte Fahrzeuge mit der Fähre befördert. Dabei wurde bis dato ein Umsatz in Höhe von 5.335 € mit der Fähre Lay erzielt. Diese Zahlen wurden von einem Vertreter der Interessengemeinschaft „Layer Fähre“, telefonisch übermittelt. Jährlicher Zuschuss: Personalkostenzuschuss: 22.800 € Mindererlösausgleich für ÖPNV: 500 € Aufwendungen für die Unterhaltung für 2014: ca. 3.500 € Kosten für die Hellingnahme (eine Art Schiffs-TÜV): 2005 inkl. in dem Jahr angefallenen Instandhaltungskosten: 37.451 € 2010 inkl. in dem Jahr angefallenen Instandhaltungskosten: 70.737 € 2015 werden ähnlich hohe Kosten wie 2010 erwartet, da 2005 und 2010 die Dicke des Fährrumpfes noch gerade so in Ordnung waren (Bleche wurden keine ausgewechselt). Es ist davon auszugehen, dass 2015 Teile des Rumpfes die geforderte Mindeststärke unterschreiten. Diese Flächen müssen erneuert werden. MfG Hofmann-Göttig, OB
habe ich zugesagt, die Fakten zu recherchieren und zu veröffentlichen, was hiermit erfolgt: Fährkunden im Jahre 2014: Anmerkung: Auf Grund eines technischen Defektes konnte die Fähre Lay nicht wie geplant am 19.04.2014 sondern erst am 16.07.2014 ihren Fährbetrieb aufnehmen. Es wurden vom 16.07.2014 bis zum 15.09.2014 - 1.792 Einzelpersonen - 1.527 Personen mit Fahrräder - 917 motorisierte Fahrzeuge mit der Fähre befördert. Dabei wurde bis dato ein Umsatz in Höhe von 5.335 € mit der Fähre Lay erzielt. Diese Zahlen wurden von einem Vertreter der Interessengemeinschaft „Layer Fähre“, telefonisch übermittelt. Jährlicher Zuschuss: Personalkostenzuschuss: 22.800 € Mindererlösausgleich für ÖPNV: 500 € Aufwendungen für die Unterhaltung für 2014: ca. 3.500 € Kosten für die Hellingnahme (eine Art Schiffs-TÜV): 2005 inkl. in dem Jahr angefallenen Instandhaltungskosten: 37.451 € 2010 inkl. in dem Jahr angefallenen Instandhaltungskosten: 70.737 € 2015 werden ähnlich hohe Kosten wie 2010 erwartet, da 2005 und 2010 die Dicke des Fährrumpfes noch gerade so in Ordnung waren (Bleche wurden keine ausgewechselt). Es ist davon auszugehen, dass 2015 Teile des Rumpfes die geforderte Mindeststärke unterschreiten. Diese Flächen müssen erneuert werden. MfG Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrte Frau Bernardi (GB 2380),
liebe Frau Best (GB 2381),
ich werde die konkreten Finanzdaten recherchieren lassen und hier veröffentlichen.
MfG
JoHo, Kämmerer
liebe Frau Best (GB 2381),
ich werde die konkreten Finanzdaten recherchieren lassen und hier veröffentlichen.
MfG
JoHo, Kämmerer
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
es wäre schön, wenn Sie die anfallenden Reparaturkosten benennen könnten. Deshalb baten wir Sie auch in unserem Schreiben vom 09.09., einer Schiffsuntersuchung zuzustimmen. Erst dann weiß man, ob und welche Kosten anfallen würden. Die letzte Bodenuntersuchung zeigte ja noch recht gute Werte, Antriebe und Motoren wurden in diesem Jahr schon überholt bzw. gewartet. Ich werfe mein Auto ja auch nicht weg, bevor ich überhaupt beim TÜV gewesen bin. Es ist unerträglich, diese wichtige Anbindung an sichere Rad- und Fußwege aufzugeben und die Fähre aufgrund von Vermutungen zu verschrotten. Hier die exakte Zahl der Nutzer in den letzten zwei Monaten: 1796 Fußgänger, 1527 Fahrradfahrer und 917 Motorfahrzeuge.
Für die Initiative Fähre Lay (die im Übrigen kein Interesse an einem Kampf hat, jedoch großes Interesse an Transparenz)
Monika Best
es wäre schön, wenn Sie die anfallenden Reparaturkosten benennen könnten. Deshalb baten wir Sie auch in unserem Schreiben vom 09.09., einer Schiffsuntersuchung zuzustimmen. Erst dann weiß man, ob und welche Kosten anfallen würden. Die letzte Bodenuntersuchung zeigte ja noch recht gute Werte, Antriebe und Motoren wurden in diesem Jahr schon überholt bzw. gewartet. Ich werfe mein Auto ja auch nicht weg, bevor ich überhaupt beim TÜV gewesen bin. Es ist unerträglich, diese wichtige Anbindung an sichere Rad- und Fußwege aufzugeben und die Fähre aufgrund von Vermutungen zu verschrotten. Hier die exakte Zahl der Nutzer in den letzten zwei Monaten: 1796 Fußgänger, 1527 Fahrradfahrer und 917 Motorfahrzeuge.
Für die Initiative Fähre Lay (die im Übrigen kein Interesse an einem Kampf hat, jedoch großes Interesse an Transparenz)
Monika Best