Gästebuch

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Hofmann-Göttig (NR. 2370) schrieb am 1. September 2014 um 20:51:
Lieber Thomas Enders,
danke für die interessierte Nachfrage. Sie werden Verständnis dafür haben, dass ich mich zur Beantwortung mit der evm AG in Verbindung setzen muss. MfG JoHo
Karl Napp (NR. 2369) schrieb am 31. August 2014 um 23:35:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
mit großem Interesse verfolge ich die Einträge und Ihre Antworten in diesem Gästebuch. Es ist schön wie Sie sich den Wünschen und Anregungen der Bürger annehmen und bei dezidierten Nachfragen an die Fachämter verweisen. So auch das Problem Hauptbahnhof: Es hilft nichts einfach nur zu posten, dass das OA informiert wurde - das Problem ist doch bekannt: Die Methadonausgabestelle in bester Innenstadtlage in unmittelbarer Nähe zum Hbf (damit die armen Seelen nicht so weit laufen müssen / warum ist die ARGE für wirklich Arbeitssuchende dann soweit außerhalb??) zieht entsprechendes Klientel an, welches morgens die erste Gabe erhält und nachmittags die zweite. Zwischendurch hängen sie dann am Hbf ab, trinken und müssen auch urinieren. 50 Cent für die öffentliche Toilette sind da natürlich zuviel. Eine 24 h Überwachung kann das OA aber nicht leisten, um einen Verstoß sanktionieren zu können, muss der Übeltäter aber auf frischer Tat ertappt werden - dem Rechtsstaat sein Dank.
Wie wäre es, wenn man diesen Menschen eine Aufgabe stellt ohne deren Erfüllung sie kein Geld / Methadon erhalten? Unmenschlich, ich weiß ....
Na dann sollte die Stadt eben Toiletten bereitstellen damit das Glück perfekt ist!
Genauso in der Otto-Schönhagen-Str.: Ein wunderschönes neues Bauhaus mit entsprechendem Zustrom. Ein Getränkemarkt mit seltenem Angebot von zahlreichen Bieren und tollem Service. Und woran muss man vorbei?
Sind das Mobilehomes? Feriendomizile? Gewerbeunterkünfte?
Fakt ist: Diese Wohnwagen stehen länger als 14 Tage unbewegt in öffentlichem Parkraum. Verstoß gegen Paragraph 41 LStrG, wird aber seitens der Stadt geduldet. Ihren \"Gewerbemüll\" entsorgen die Damen im unmittelbaren Umfeld, Verstoß Paragraph 27 KrWAbfG, aber der Müll wird ja kostenfrei von der Stadtreinigung entsorgt. Die Chemietoiletten werden in die Kanalisation entleert, diese mündet direkt in den Bubenheimer Bach, dieser direkt in den Rhein. Also Direkteinleitung ohne Aufsicht. Weiß das eigentlich die zuständige Landesbehörde???
Ich bin dafür, dass alle Bürger der Stadt Koblenz gem. AGG ( denn wer möchte durch eine Prostituierte diskriminiert werden ) analog von Müllgebühren / Parkgebühren / Abwasserabgaben / Gewerbesteuern oder Grundbesitzabgaben befreit werden.
Ich werde auf jeden Fall vor diesem Hintergrund bei den nächsten Gebührenbescheiden entsprechenden Wiederspruch einlegen....
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Enders (NR. 2368) schrieb am 31. August 2014 um 22:06:
Gestatten Sie mir, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, Ihnen in Ihrer Funktion als evm-Aufsichtsratsvorsitzender nach der Einrichtung der \"neuen\" EVM am 01.07.2014 einige ungeklärte Fragen zu stellen respektive Anregungen für die weitere Arbeit der evm in der nächsten Zeit zu geben, welche sicherlich auch einen Großteil der LeserInnen des JoHo-Gästebuches interessieren dürfte.

1. Die evm rührt tüchtig seit dem 01.07. die Werbetrommel mit dem publikumswirksamen und umweltfreundlichen Slogan \"100% Ökostrom für alle evm-Privatkunden\". Aber hallo, das hört sich auf den ersten Blick einfach umwerfend an. Aber auf den zweiten Blick? Selbstverständlich erscheint eine gewisse Erhöhung des Verkaufs von Ökostrom durch die evm seit diesem Juli unbestritten, weil die evm alle bestehenden Lieferverträge im Tarifkundenbereich automatisch umgestellt hat. Aber, sehr geehrter Herr Prof. Hofmann-Göttig: Wird der Ökostromanteil im Gesamtstrommix wirklich ernsthaft gesteigert? Die zentrale Frage lautet nämlich für alle Ökostrom-Kenner und Ökostrom-Sympathisanten: Wie hoch ist der Ökostrom-Anteil im neuen evm-Gesamtstrommix ab 01.07.2014? Diese wichtige Frage stellt sich jetzt schon, auch wenn dieser Ökostrom-Anteil erst deutlich später, genau bis zum 01.11.2015 für das Kalenderjahr 2014, zu veröffentlichen ist.
Ich entnahm nämlich der evm-Homepage ( wwww.evm.de ) nur 37% Ökostrom im evm-Unternehmensstrommix ( ohne Jahresbezug ). Und dies vor dem Hintergrund, dass die bisherigen KEVAG-Tarif-Gewerbekunden noch nicht von dem äußerst bedenklichen Atom-und Kohlestrom auf 100% Ökostrom umgestellt wurden bzw. umgestiegen sind.

2. Frage: Wie viel des durch die evm angebotenen Ökostroms fußt auf tatsächlich in eigener Regie betriebenen erneuerbaren Energieanlagen und nicht aufgrund von problematischem Zertifikatenhandel, was vornehm von der evm-PR als \"sukzessive Erhöhung des Anteils an regeneretiv produzierten Stroms, nach Möglichkeit aus den eigenen Portfolien in der Region\", formuliert wird?

3. Wie will in Zukunft die evm durch weitergehende attraktive Ökostromangebote die heimischen Sondervertragskundn motivieren, auf preiswerten 100% Ökostrom umzusteigen? Oder beabsichtigt etwa die evm nur \"weiterhin entsprechend den Kundenwünschen zu reagieren\" ( so der gern von der evm benutzte, kaufmännisch gestimmte Jargon ). Die Betonung liegt aber leider hierbei auf das eher passiv geprägte R E-
agieren.

4. Mit welchem Strom wird eigentlich in Zukunft der Großkunde, die Stadt Koblenz, beliefert? Liegen hier Altverträge mit unendlich lang anmutenden Laufzeiten vor?

TE
Hofmann-Göttig (NR. 2367) schrieb am 26. August 2014 um 10:05:
Sehr geehrter Herr Ebert,
ich komme zurück auf Ihre Frage, nachdem ich Kontakt hatte mit dem Zentralen Gebäudemanagement und mit der Stadtbibliothek: Der Techniker war gestern vor Ort. Alles funktioniert wieder. Am Samstag mussten Wartungsarbeiten am Notstromaggregat vorgenommen werden, wozu die komplette Stromversorgung im Forum Confluentes abgeschaltet werden musste. Daher auch die Ausfälle des Lifts und der Buchrückgabe. Der Techniker ist jetzt mit der Funktionsfähigkeit des Aufzugs sehr zufrieden. Die Außenrückgabe der Stadtbibliothek funktioniert sowie bisher störungsfrei. MfG JoHo aus dem Auto auf der Fahrt nach Varazdin
Hofmann-Göttig (NR. 2366) schrieb am 25. August 2014 um 13:43:
Sehr geehrter Herr Ebert,
danke für die Nchfrage. Ich bin gut erholt seit einer Woche zurück. War auch schon ordentlich was los (sieh Wochenbericht in der Rubrik "Tagebuch"). Zu Ihrer Fage: Ja, ist ärgerlich. Ich werd mich mal erkundigen, was da los ist. MfG JoHo
Ebert G. (NR. 2365) schrieb am 24. August 2014 um 17:29:
Ich hoffe Sie sind wohlbehalten aus dem Urlaub zurückgekehrt und können erholt die neuen Aufgaben angehen.

Heute wollten wir mit Gästen auf die Dachterasse vom Forum Confluentes.

Aber wie so oft am Lift ein Schild \"Ausser Betrieb\". Scheinbar ist der Aufzug eine Fehlkonstruktion, von fünf Versuchen ist leider zwei Mal ein \"Ausser Betrieb\" Schild am Aufzug.

Zudem wollte ich heute meine Bücher ebenfalls im Gebäude zurückgeben, und was steht an diesem Automat \"Ausser Betrieb\".

Ärgerlich, oder?
hofmann-göttig (NR. 2364) schrieb am 12. August 2014 um 02:11:
Sehr geehrter Herr Zengerle, ich bin sicher, dass Sie ein schnelleres Internet bekommen, aber technisch verlässliche Auskünfte erteilt die Telekom. MfG JoHo
sop writing (NR. 2363) schrieb am 11. August 2014 um 08:43:
Autoren können Material in einer reihe von genres, fiktionalen oder non-fiktionale produkte. Andere Autoren verwenden mehrere medien zum Beispiel grafiken oder illustrationen, die kommunikation ihrer ideen enhance.
Wegen kommerzieller Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Peter Zengerle, jr. (NR. 2362) schrieb am 10. August 2014 um 17:18:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

vielen Dank für Ihre Antwort. Ich werde in dieser Sache also die Telekom kontaktieren, um abschätzen zu können, ob Vectoring tatsächlich auch für die bisher benachteiligten Stadtteile eine messbare Verbesserung der DSL-Bandbreite bringen wird. Es ist schon frustrierend, wenn z. B. im kleinen Mertloch VDSL angeboten wird, im Stadtteil Güls der Großstadt Koblenz jedoch in einigen Gebieten noch mit Schmalspur-Bandbreiten gearbeitet werden muss.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Zengerle, jr.
Hofmann-Göttig (NR. 2361) schrieb am 9. August 2014 um 15:34:
Sehr geehrter Herr Ebert (GB 2354),
ich habe auch Ihre Hinweise an das Ordnungsamt weiter geleitet. MfG JoHo