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Sehr geehrter Herr Zengerle (GB 2353),
nach meiner Kenntnis werden wir bis Ende 2015 alle Koblenzer Stadtteile vollständig (mit den bekannten Ausnahmen Stolzenfels und Lay) DSL-fähig haben. Präzisere Technikfragen bitte ich mit der Telekom unmittelbar zu klären. Sie wird die Infrastrukturmaßnahmen beauftragen und durchführen. MfG JoHo, Wirtschaftsdezernent
nach meiner Kenntnis werden wir bis Ende 2015 alle Koblenzer Stadtteile vollständig (mit den bekannten Ausnahmen Stolzenfels und Lay) DSL-fähig haben. Präzisere Technikfragen bitte ich mit der Telekom unmittelbar zu klären. Sie wird die Infrastrukturmaßnahmen beauftragen und durchführen. MfG JoHo, Wirtschaftsdezernent
Sehr geehrter Herr Schmitt (GB 2352),
ich habe das Ordnungsamt gebeten darauf zu achten. MfG JoHo
ich habe das Ordnungsamt gebeten darauf zu achten. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 2351),
zum Jahresende läuft beim Thema Münze eine Frist ab, nach der die Verwaltung handeln kann und will. Nein, ich war noch nicht auf dem Denkmal. Kommt noch. MfG JoHo
zum Jahresende läuft beim Thema Münze eine Frist ab, nach der die Verwaltung handeln kann und will. Nein, ich war noch nicht auf dem Denkmal. Kommt noch. MfG JoHo
Sehr geehrte Frau Hindsches (GB 2350),
ich freue mich, dass Sie den Informationswert meiner Info-Plattform so schätzen. Das geht vielen Nutzern und Nutzerinnen so. Deshalb stehen wir nach gut fünfjähriger Laufzeit der Plattform kurz vor der Zwei-Millionengrenze (siehe rechts den Zähler) der Nutzerinnen und Nutzer. Das ist für eine private, nicht-kommerzielle Info-Plattform weiterhin motivierend. MfG JoHo
ich freue mich, dass Sie den Informationswert meiner Info-Plattform so schätzen. Das geht vielen Nutzern und Nutzerinnen so. Deshalb stehen wir nach gut fünfjähriger Laufzeit der Plattform kurz vor der Zwei-Millionengrenze (siehe rechts den Zähler) der Nutzerinnen und Nutzer. Das ist für eine private, nicht-kommerzielle Info-Plattform weiterhin motivierend. MfG JoHo
Zum anonymen GB 2348 erhielt ich folgende Fachstellungnahme:
Stellungnahme der Straßenverkehrsbehörde und des Ordnungsamtes zur Thematik Anwohnerparken, Meldung vom 04.08.2014: In jüngster Vergangenheit wurden zahlreiche Maßnahmen getroffen, um die Parksituation für den Bewohner zu entschärfen. Hierzu zählen u.a. das zonenübergreifende Parken innerhalb der Parkzonen 1-4 sowie die Ausweitung des Bewirtschaftungszeitraumes bis 22.00 Uhr. Weiterhin sind auf dem Busparkplatz am Peter-Altmeier-Ufer zusätzliche Parkplätze geschaffen worden, die in den Abend- und Nachstunden für den Bewohner reserviert werden. Natürlich kann kein Parkplatz unmittelbar vor der eigenen Haustür garantiert werden. Die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der Verteilung Bewohner / vorhandene Parkmöglichkeiten sind absolut eingehalten. Hinsichtlich der Reservierung von Parkmöglichkeiten bei Sonderveranstaltungen ist darauf hinzuweisen, dass ein derartiger Versuch anlässlich des Koblenzer Sommerfestes 2013 bereits durchgeführt wurde. Bewohner der Parkzone 1 - 4 konnten ihr Fahrzeug kostenfrei auf reservierte Parkplätze auf dem BImA-Parkplatz am Schloss abstellen. Leider fand dieses Angebot bei der Bewohnerschaft keine Akzeptanz. Hinsichtlich geparkter Fahrzeuge ohne Parkberechtigung ist festzustellen, dass Verwarnungen erteilt werden, Abschleppmaßnahmen jedoch rechtlich nicht zu vertreten sind. Die Parkberechtigung von Anwohnerparkplätzen ist nicht gleichzusetzen mit einer Parkberechtigung für Schwerbehindertenparkplätze. Die Kontrollen des ruhenden Verkehrs erfolgen im Rahmen von dienstlichen und personellen Möglichkeiten. Bei Verkehrsbehinderungen (zu geparkte Garagen oder Einfahrten, Parken an Engstellen u.ä.) wird das Ordnungsamt zudem unter der bekannten Nummer der Leitstelle -129/4567- auf Zuruf tätig. MfG JoHo
Stellungnahme der Straßenverkehrsbehörde und des Ordnungsamtes zur Thematik Anwohnerparken, Meldung vom 04.08.2014: In jüngster Vergangenheit wurden zahlreiche Maßnahmen getroffen, um die Parksituation für den Bewohner zu entschärfen. Hierzu zählen u.a. das zonenübergreifende Parken innerhalb der Parkzonen 1-4 sowie die Ausweitung des Bewirtschaftungszeitraumes bis 22.00 Uhr. Weiterhin sind auf dem Busparkplatz am Peter-Altmeier-Ufer zusätzliche Parkplätze geschaffen worden, die in den Abend- und Nachstunden für den Bewohner reserviert werden. Natürlich kann kein Parkplatz unmittelbar vor der eigenen Haustür garantiert werden. Die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der Verteilung Bewohner / vorhandene Parkmöglichkeiten sind absolut eingehalten. Hinsichtlich der Reservierung von Parkmöglichkeiten bei Sonderveranstaltungen ist darauf hinzuweisen, dass ein derartiger Versuch anlässlich des Koblenzer Sommerfestes 2013 bereits durchgeführt wurde. Bewohner der Parkzone 1 - 4 konnten ihr Fahrzeug kostenfrei auf reservierte Parkplätze auf dem BImA-Parkplatz am Schloss abstellen. Leider fand dieses Angebot bei der Bewohnerschaft keine Akzeptanz. Hinsichtlich geparkter Fahrzeuge ohne Parkberechtigung ist festzustellen, dass Verwarnungen erteilt werden, Abschleppmaßnahmen jedoch rechtlich nicht zu vertreten sind. Die Parkberechtigung von Anwohnerparkplätzen ist nicht gleichzusetzen mit einer Parkberechtigung für Schwerbehindertenparkplätze. Die Kontrollen des ruhenden Verkehrs erfolgen im Rahmen von dienstlichen und personellen Möglichkeiten. Bei Verkehrsbehinderungen (zu geparkte Garagen oder Einfahrten, Parken an Engstellen u.ä.) wird das Ordnungsamt zudem unter der bekannten Nummer der Leitstelle -129/4567- auf Zuruf tätig. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Lempert (GB 2343),
vor einigen Tagen habe ich per Email von der Verwaltung folgende Mtteilung erhalten: Das Sport- und Bäderamt bzw. das zentrale Gebäudemanagement wird noch heute mit eigenen Kräften die Reinigung des Vor- und Parkplatzes des ehemaligen Stadtbadgeländes vornehmen. Soweit die Nachricht. MfG JoHo
vor einigen Tagen habe ich per Email von der Verwaltung folgende Mtteilung erhalten: Das Sport- und Bäderamt bzw. das zentrale Gebäudemanagement wird noch heute mit eigenen Kräften die Reinigung des Vor- und Parkplatzes des ehemaligen Stadtbadgeländes vornehmen. Soweit die Nachricht. MfG JoHo
Guten Abend,
ich kann Herrn Schmitt GB Eintrag (2352) nur zustimmen. In warmen Sommernächten ist der Gestank unerträglich.
Wenn das Ordnungsamt kaum jemanden erwischt, warum wird der gesamte Bereich nicht einfach per Kamera überwacht. Somit würde man auch Vorbeugen gegen die Randale (Thema Öffentliche Toilette) und dem Alkoholkonsum der spürbar zugenommen hat. Und vielleicht sollte man sich einmal auch an die Bundespolizei wenden, die gehen dort sehr oft Streife, achten aber kaum auf die Probleme die dort ganz offen stattfinden.
Dann noch ein zweiter Punkt, der ebenfalls das Ordnungsamt betrifft. Wir waren am Donnerstag mit unserem Sohn am Wasserspielplatz am Deutschen Eck. Wegen dem Aufbau für das Koblenzer Sommerfest (Was im übrigen am heutigen Freitag schon supertoll war) waren die Spoiler offen, damit die Lieferanten anliefern konnten. Erschreckend war nur mit welcher Geschwindigkeit die Fahrzeuge am Spielplatz vorbeirasten. Hier ist es eine Frage der Zeit das etwas passiert. Kann dort nicht Personal abgestellt werden, die darauf achten? Oder aber künstliche Hindernisse wie Blumenbeete oder Geschwindigkeitsbremser anbringen. Die Kinder und Eltern werden es Ihnen danken.
ich kann Herrn Schmitt GB Eintrag (2352) nur zustimmen. In warmen Sommernächten ist der Gestank unerträglich.
Wenn das Ordnungsamt kaum jemanden erwischt, warum wird der gesamte Bereich nicht einfach per Kamera überwacht. Somit würde man auch Vorbeugen gegen die Randale (Thema Öffentliche Toilette) und dem Alkoholkonsum der spürbar zugenommen hat. Und vielleicht sollte man sich einmal auch an die Bundespolizei wenden, die gehen dort sehr oft Streife, achten aber kaum auf die Probleme die dort ganz offen stattfinden.
Dann noch ein zweiter Punkt, der ebenfalls das Ordnungsamt betrifft. Wir waren am Donnerstag mit unserem Sohn am Wasserspielplatz am Deutschen Eck. Wegen dem Aufbau für das Koblenzer Sommerfest (Was im übrigen am heutigen Freitag schon supertoll war) waren die Spoiler offen, damit die Lieferanten anliefern konnten. Erschreckend war nur mit welcher Geschwindigkeit die Fahrzeuge am Spielplatz vorbeirasten. Hier ist es eine Frage der Zeit das etwas passiert. Kann dort nicht Personal abgestellt werden, die darauf achten? Oder aber künstliche Hindernisse wie Blumenbeete oder Geschwindigkeitsbremser anbringen. Die Kinder und Eltern werden es Ihnen danken.
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
bis zur Meldung, dass Vectoring nun für fast ganz Koblenz im Laufe des Jahres 2015 verfügbar sein wird, hatte ich die Hoffnung aufgegeben, als Gülser jemals in den Genuss von mehr als 2 bis 3 Megabit (A)DSL-Bandbreite zu kommen. Insofern erstmal vielen Dank für die optimistisch stimmende Nachricht und den Einsatz Ihres Teams und Ihrer Person. Nach Recherche zur Vectoring-Technik musste ich aber feststellen, dass z. B. die BREKO (Bundesverband Breitbandkommunikation) im Labortest für mich beunruhigend Folgendes festhält: \"Vectoring unterliegt jedoch bestimmten technischen Restriktionen. Zum einen bleibt die Dämpfung der Leitung ein limitierender Faktor – das heißt, der Vectoring-Effekt auf der Kupferleitung nimmt ab einer Leitungslänge von etwa 500 Metern deutlich ab und ist ab einer Leitungslänge von 700 bis 800 Metern praktisch nicht mehr feststellbar. Vectoring ist daher nur vom Kabelverzweiger (KVz) aus sinnvoll einsetzbar und setzt voraus, dass der KVz per Glasfaser beziehungsweise Richtfunk an das Backbone-Netz angebunden ist.\" Nun sitzt man in Güls (mit Ausnahme des Neubaugebietes, das über die KEVAG sogar auf VDSL zugreifen kann) überwiegend WEITER WEG als diese 800 Meter. Wie schaut es also mit dem VDSL-Ausbau aus? Wird der Großteil von Güls an das VDSL-Netz angeschlossen? In der Pressemeldung der Stadt heißt es: \"Nachdem große Teile von Koblenz bereits mit Glasfaser bis in die Häuser versorgt wurden können nun weitere 33.500 Haushalte ab der 2. Jahreshälfte 2015 vom Ausbau profitieren.\" In welchen Stadtteilen befinden sich diese 33.500 Stadtteile? Oder bleibt der Großteil von Güls weiterhin außen vor und wird weder vom VDSL-Ausbau noch von Vectoring profitieren können?
Mit freundlichen Grüßen
Peter Zengerle, jr.
bis zur Meldung, dass Vectoring nun für fast ganz Koblenz im Laufe des Jahres 2015 verfügbar sein wird, hatte ich die Hoffnung aufgegeben, als Gülser jemals in den Genuss von mehr als 2 bis 3 Megabit (A)DSL-Bandbreite zu kommen. Insofern erstmal vielen Dank für die optimistisch stimmende Nachricht und den Einsatz Ihres Teams und Ihrer Person. Nach Recherche zur Vectoring-Technik musste ich aber feststellen, dass z. B. die BREKO (Bundesverband Breitbandkommunikation) im Labortest für mich beunruhigend Folgendes festhält: \"Vectoring unterliegt jedoch bestimmten technischen Restriktionen. Zum einen bleibt die Dämpfung der Leitung ein limitierender Faktor – das heißt, der Vectoring-Effekt auf der Kupferleitung nimmt ab einer Leitungslänge von etwa 500 Metern deutlich ab und ist ab einer Leitungslänge von 700 bis 800 Metern praktisch nicht mehr feststellbar. Vectoring ist daher nur vom Kabelverzweiger (KVz) aus sinnvoll einsetzbar und setzt voraus, dass der KVz per Glasfaser beziehungsweise Richtfunk an das Backbone-Netz angebunden ist.\" Nun sitzt man in Güls (mit Ausnahme des Neubaugebietes, das über die KEVAG sogar auf VDSL zugreifen kann) überwiegend WEITER WEG als diese 800 Meter. Wie schaut es also mit dem VDSL-Ausbau aus? Wird der Großteil von Güls an das VDSL-Netz angeschlossen? In der Pressemeldung der Stadt heißt es: \"Nachdem große Teile von Koblenz bereits mit Glasfaser bis in die Häuser versorgt wurden können nun weitere 33.500 Haushalte ab der 2. Jahreshälfte 2015 vom Ausbau profitieren.\" In welchen Stadtteilen befinden sich diese 33.500 Stadtteile? Oder bleibt der Großteil von Güls weiterhin außen vor und wird weder vom VDSL-Ausbau noch von Vectoring profitieren können?
Mit freundlichen Grüßen
Peter Zengerle, jr.
Sehr geehrter Herr OB,
die Rhein-Zeitung tituliert heute:
Verkommt der Koblenzer Bahnhof zum Freiluftklo?
Das ist auch meine Wahrnehmung. Hier muss sich mal was ändern, schleunigst.
Mit freundlichen Grüßen
K. Schmitt
die Rhein-Zeitung tituliert heute:
Verkommt der Koblenzer Bahnhof zum Freiluftklo?
Das ist auch meine Wahrnehmung. Hier muss sich mal was ändern, schleunigst.
Mit freundlichen Grüßen
K. Schmitt
Sehr geehrter Herr OB,
am gestrigen lauen Sommerabend saß ich auf dem Münzplatz. Und da überlegte ich mir, Mensch, seit wann kennst du eigentlich die Alte Münze in diesem \"eingerüsteten\" Zustand? Mein aus der Region stammender Lebenspartner meint, seitdem wir uns kennen. Das wären 14 Jahre. Lassen wir es vielleicht auch 10 Jahre sein.
Herr OB, wann passiert hier mal was? Der Zustand ist doch irgendwann wirklich nicht mehr tragbar. Was hat die Stadt bereits unternommen, welche rechtlichen Schritte wurden eingeleitet....? Lässt sich hier tatsächlich nichts machen? Es heißt doch Eigentum verpflichtet. Wer ist der Eigentümer? Warum unternimmt er nichts? Soll der Zustand noch weitere Jahre so bestehen bleiben? Ein Gebäude in solch zentraler Lage...., ein Schandfleck.
Und, sind Sie mal auf´s Denkmal am Deutschen Eck hoch \"gejoggt\"? (GB 2338)
Es grüßt
T. Körfgen
am gestrigen lauen Sommerabend saß ich auf dem Münzplatz. Und da überlegte ich mir, Mensch, seit wann kennst du eigentlich die Alte Münze in diesem \"eingerüsteten\" Zustand? Mein aus der Region stammender Lebenspartner meint, seitdem wir uns kennen. Das wären 14 Jahre. Lassen wir es vielleicht auch 10 Jahre sein.
Herr OB, wann passiert hier mal was? Der Zustand ist doch irgendwann wirklich nicht mehr tragbar. Was hat die Stadt bereits unternommen, welche rechtlichen Schritte wurden eingeleitet....? Lässt sich hier tatsächlich nichts machen? Es heißt doch Eigentum verpflichtet. Wer ist der Eigentümer? Warum unternimmt er nichts? Soll der Zustand noch weitere Jahre so bestehen bleiben? Ein Gebäude in solch zentraler Lage...., ein Schandfleck.
Und, sind Sie mal auf´s Denkmal am Deutschen Eck hoch \"gejoggt\"? (GB 2338)
Es grüßt
T. Körfgen