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Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 2325),
es wird Wasser fliessen in dem Maße, wie durch weitere Spenden dafür gesorgt werden kann. Deshalb hat z.B. meine "JoHo-Schängel-Stiftung" eine entsprechende Spende vorgenommen. MfG JoHo
es wird Wasser fliessen in dem Maße, wie durch weitere Spenden dafür gesorgt werden kann. Deshalb hat z.B. meine "JoHo-Schängel-Stiftung" eine entsprechende Spende vorgenommen. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Ebert (GB 2324),
die Uhren sind jetzt auf "Null" gestellt, der Schrecken hat ein Ende und wir konnten wenigstens einen Teil unserer Außenstände sichern. MfG JoHo, Kämmerer
die Uhren sind jetzt auf "Null" gestellt, der Schrecken hat ein Ende und wir konnten wenigstens einen Teil unserer Außenstände sichern. MfG JoHo, Kämmerer
Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 2323),
was den Forderungs(teil)verzicht anbelangt: Die Alternative wäre die Insolvenz gewesen, bei der wären wir leer ausgegangen, so konnten wir einen Teil retten. Deshalb war es kaufmännisch klug, den Weg mit zu gehen. MfG JoHo, Kämmerer
was den Forderungs(teil)verzicht anbelangt: Die Alternative wäre die Insolvenz gewesen, bei der wären wir leer ausgegangen, so konnten wir einen Teil retten. Deshalb war es kaufmännisch klug, den Weg mit zu gehen. MfG JoHo, Kämmerer
Sehr geehrter Herr Döhler (GB 2322),
ich möchte jetzt nicht alte Streitfragen wieder neu aufwärmen. Für mich steht fest: Die TuS spielt in der vierten Liga und rechnet mit 1.200 Gästen bei Heimspielen. Die vorhandene Kapazität ist mehr als ausreichend. MfG JoHo
ich möchte jetzt nicht alte Streitfragen wieder neu aufwärmen. Für mich steht fest: Die TuS spielt in der vierten Liga und rechnet mit 1.200 Gästen bei Heimspielen. Die vorhandene Kapazität ist mehr als ausreichend. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, mit Verwunderung lese ich in Post-Nr. 2324 das Sie den Schuldenerlass als Fehler ansehen. Ich erlaube mir Ihre Aussage im Kicker vor einigen Tagen zu zitieren: "Auch für Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig ist die Vereinbarung richtungsweisend, da "die TuS Koblenz mit ihrer langen Tradition ein sportpolitisches Markenzeichen von Koblenz ist und der Verein erfolgreiche Jugendarbeit leistet"." Nicht nur ich bin ob o.g. Posts nun doch etwas irretiert. Oder sollte dieser Post etwa gar nicht von Ihnen stammen, da oben im Kopf ein Autor G. Ebert benannt ist? Bitte helfen Sie mir (uns), diese Ungereimtheiten zu erklären. Mit freundlichen Grüßen aus der schönsten Stadt an Rhein und Mosel - Koblenz Norbert Graß TuS Koblenz-Stiftung
Wegen Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
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Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Sehr geehrter Herr OB,
nach erneutem Nachfragen erhielt ich nun heute eine Antwort von Frau Bäumges (Vortsitzende des Fördervereins Rheinanlagen)zum Stand des Weinbrunnens am Weindorf. Meine Frage war nämlich, wann dieser denn in Betrieb genommen werde.
Sie erklärte mir, dass der Förderverein für das \"Wassefließen\" des Weinbrunnens aus finanziellen Gründen nicht (mehr) aufkommen kann. Angeblich war dies auch nie in ihrem Budget gewesen.
Und nun? Jetzt steht auf städtischem Boden der historische Brunnen dort, alle Wasserspeier sind angebracht und es fließt aber kein Wasser....und wird es auch in nächster Zeit nicht tun.
Ihnen einen schönen Sonntag und herzliche Grüße
T. Körfgen
nach erneutem Nachfragen erhielt ich nun heute eine Antwort von Frau Bäumges (Vortsitzende des Fördervereins Rheinanlagen)zum Stand des Weinbrunnens am Weindorf. Meine Frage war nämlich, wann dieser denn in Betrieb genommen werde.
Sie erklärte mir, dass der Förderverein für das \"Wassefließen\" des Weinbrunnens aus finanziellen Gründen nicht (mehr) aufkommen kann. Angeblich war dies auch nie in ihrem Budget gewesen.
Und nun? Jetzt steht auf städtischem Boden der historische Brunnen dort, alle Wasserspeier sind angebracht und es fließt aber kein Wasser....und wird es auch in nächster Zeit nicht tun.
Ihnen einen schönen Sonntag und herzliche Grüße
T. Körfgen
Sehr geehrter Herr Döhler,
ich bin froh und zufrieden, dass die Stadt Koblenz den damaligen Wünschen des Vereins nicht nachgekommen ist. Das Geld wurde sicherlich bis heute besser angelegt. Zu dem Ursprung dieser Diskussion: Dass mal wieder auf Geld verzichtet worden ist, um die Insolvenz zu verhindern, empfand ich als Fehler. Denn lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
Entschuldigung: Durch ein technisches Versehen ist die Grußformel "MfG JoHo" unter diesen Beitrag gerutscht und wurde nun wieder entfernt.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
ich bin froh und zufrieden, dass die Stadt Koblenz den damaligen Wünschen des Vereins nicht nachgekommen ist. Das Geld wurde sicherlich bis heute besser angelegt. Zu dem Ursprung dieser Diskussion: Dass mal wieder auf Geld verzichtet worden ist, um die Insolvenz zu verhindern, empfand ich als Fehler. Denn lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
Entschuldigung: Durch ein technisches Versehen ist die Grußformel "MfG JoHo" unter diesen Beitrag gerutscht und wurde nun wieder entfernt.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Sehr geehrter Herr Döhler,
da ich noch nicht so lange in Koblenz wohne, ist mir die ganze Entwicklung mit der TUS und dem Stadionneubau im Detail nicht bekannt. Nur soweit, dass vieles damals doch hin und her ging.
Fakt ist aber nun auch, dass die Stadt auf einen sechsstelligen Betrag ggü. der TUS verzichten wird. Das ist schon eine - zumindest aus meiner Sicht - sehr beträchtliche Summe..., wer weiß wo das mal geendet hätte, obgleich ich den Forderungsverzicht erst mal nicht verteidigen möchte. Ob dieser alternativlos war...? Keine Ahnung. Das Geld steht nun natürlich nicht mehr zur Verfügung.
einen schönen Sonntag
T. Körfgen
da ich noch nicht so lange in Koblenz wohne, ist mir die ganze Entwicklung mit der TUS und dem Stadionneubau im Detail nicht bekannt. Nur soweit, dass vieles damals doch hin und her ging.
Fakt ist aber nun auch, dass die Stadt auf einen sechsstelligen Betrag ggü. der TUS verzichten wird. Das ist schon eine - zumindest aus meiner Sicht - sehr beträchtliche Summe..., wer weiß wo das mal geendet hätte, obgleich ich den Forderungsverzicht erst mal nicht verteidigen möchte. Ob dieser alternativlos war...? Keine Ahnung. Das Geld steht nun natürlich nicht mehr zur Verfügung.
einen schönen Sonntag
T. Körfgen
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Ihre Behauptung (2312), man stände heute vor einem Scherbenhaufen, wäre man in Sachen Neubau Stadion nicht eingeknickt, ist genau so wenig zu belegen, wie die Annahme, mit einem neuen Stadion hätte die TuS ihre Schulden locker eingespielt und könnte heute weiterhin in der Zweiten Liga spielen, oder sogar höher!
Die Sache Stadionneubau begann ja nicht erst vor drei Jahren. Bereits 2009 war der Rat der Stadt sehr wohl bereit, sich in Geländefragen und der Infrastruktur für ein Stadionneubau zu engagieren und hat mit Stimmenmehrheit eine Grundsatzentscheidung für den Neubau einer Fußball- und Veranstaltungsarena getroffen. Dass letztlich kein neues Stadion gebaut werden konnte, war nicht in erster Linie die Schuld des Vereins, denn auch der Stadtrat (Sie auch hier \"ganz persönlich\"?) hat teilweise seine Zusagen nicht eingehalten, Grundstückszuweisungen fortwährend geändert und überhaupt eine sehr zögerliche Haltung eingenommen, die jeden Investor abschrecken musste. Die Schuldzuweisungen beider Seiten waren zumindest für die Bürger zu keiner Zeit nachvollziehbar und arteten aus, bis hin zu gegenseitigen persönlichen Anfeindungen zwischen Ihnen und Verantwortlichen der TuS!
Ohne Rechthaberei: Auch das gehört erwähnt.
Siegfried Döhler
Ihre Behauptung (2312), man stände heute vor einem Scherbenhaufen, wäre man in Sachen Neubau Stadion nicht eingeknickt, ist genau so wenig zu belegen, wie die Annahme, mit einem neuen Stadion hätte die TuS ihre Schulden locker eingespielt und könnte heute weiterhin in der Zweiten Liga spielen, oder sogar höher!
Die Sache Stadionneubau begann ja nicht erst vor drei Jahren. Bereits 2009 war der Rat der Stadt sehr wohl bereit, sich in Geländefragen und der Infrastruktur für ein Stadionneubau zu engagieren und hat mit Stimmenmehrheit eine Grundsatzentscheidung für den Neubau einer Fußball- und Veranstaltungsarena getroffen. Dass letztlich kein neues Stadion gebaut werden konnte, war nicht in erster Linie die Schuld des Vereins, denn auch der Stadtrat (Sie auch hier \"ganz persönlich\"?) hat teilweise seine Zusagen nicht eingehalten, Grundstückszuweisungen fortwährend geändert und überhaupt eine sehr zögerliche Haltung eingenommen, die jeden Investor abschrecken musste. Die Schuldzuweisungen beider Seiten waren zumindest für die Bürger zu keiner Zeit nachvollziehbar und arteten aus, bis hin zu gegenseitigen persönlichen Anfeindungen zwischen Ihnen und Verantwortlichen der TuS!
Ohne Rechthaberei: Auch das gehört erwähnt.
Siegfried Döhler
Sehr geehrter Herr Römer,
das haben Sie richtig verstanden.
MfG
JoHo
das haben Sie richtig verstanden.
MfG
JoHo