3900 Einträge
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
vielen Dank für die umfassende und sehr informative Rückmeldung. Es ist sicher eine sehr gute und v. a. nachhaltige Planung, den Status dieser Eisenbahnstrecke zu sichern - gerade in Zeiten, wo ein Ende der Ölreserven absehbar ist.
Eine letzte Frage noch hierzu: Also habe ich es richtig verstanden, dass die bestehende Trasse nicht gänzlich aufzugeben und für die Zukunft zumindest bereitgehalten wird. Ein ausdrücklicher Ausbau von rein gütervekehrlich genutzten Schienen (abzweigend von der Trasse Lützel - Bassenheim) ins das GVZ an der A61 ist aber auch für die Zukunft eher kein Thema mehr? Schon alleine, weil die entsprechenden Unternehnmen nicht dort angesiedelt sind?
Dankesehr und freundliche Grüße.
Gunnar Römer.
vielen Dank für die umfassende und sehr informative Rückmeldung. Es ist sicher eine sehr gute und v. a. nachhaltige Planung, den Status dieser Eisenbahnstrecke zu sichern - gerade in Zeiten, wo ein Ende der Ölreserven absehbar ist.
Eine letzte Frage noch hierzu: Also habe ich es richtig verstanden, dass die bestehende Trasse nicht gänzlich aufzugeben und für die Zukunft zumindest bereitgehalten wird. Ein ausdrücklicher Ausbau von rein gütervekehrlich genutzten Schienen (abzweigend von der Trasse Lützel - Bassenheim) ins das GVZ an der A61 ist aber auch für die Zukunft eher kein Thema mehr? Schon alleine, weil die entsprechenden Unternehnmen nicht dort angesiedelt sind?
Dankesehr und freundliche Grüße.
Gunnar Römer.
Sehr geehrter Herr Römer (GB 2302),
die Stadt Koblenz hält gemeinsam mit dem Land Rheinland-Pfalz an der Reaktivierungsmöglichkeit für die bestehende Bahnstrecke fest, indem deren rechtlicher Status gesichert wird. Seit der Stilllegung des Güterverkehrs vor rund 10 Jahren bestanden schon mindestens zweimal konkrete Überlegungen, diesen wieder aufzunehmen - jeweils durch ein privates Eisenbahnunternehmen. Außerdem hatten einzelne gewerbliche Großinvestoren auf Standortsuche den Neubau der Anschlussbahn zum GVZ an der A 61 samt Güterverkehrsbedienung der Altstrecke zur Bedingung gemacht, sich aber letztlich für andere Orte entschieden. Sogar die Personenverkehrsreaktivierung zwischen Koblenz und Bassenheim - mit Neuausrichtung der Busverkehre - wurde in den letzten Jahren erörtert. Der Stadtvorstand hat sich bisher aber gegen eine diesbezügliche Machbarkeitsuntersuchung ausgesprochen, weil die Stadt in diesem Jahrzehnt die vorrangige Aufgabe hat, ihren Finanzhaushalt zu konsolidieren. Vorerst wollen wir grundsätzlich keine neuen großen Projekte beginnen. In einigen Jahren mag es vielleicht wieder Spielraum für eine Neubetrachtung geben. Entsprechender Spielraum für uns oder nachfolgende Generationen existiert allerdings nur, wenn wir sorgsam mit der vorhandenen, mit großem Aufwand errichteten Trasse umgehen. Künftige Veränderungen im Verkehrs- und Transportsektor durch die Rückgänge der Erdölreserven sind absehbar und könnten dafür sprechen. Die rechtliche Sicherung der Bahntrasse zwischen Lützel und Bassenheim ist deshalb ein Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Stadt Koblenz und der hiesigen Firmen. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
die Stadt Koblenz hält gemeinsam mit dem Land Rheinland-Pfalz an der Reaktivierungsmöglichkeit für die bestehende Bahnstrecke fest, indem deren rechtlicher Status gesichert wird. Seit der Stilllegung des Güterverkehrs vor rund 10 Jahren bestanden schon mindestens zweimal konkrete Überlegungen, diesen wieder aufzunehmen - jeweils durch ein privates Eisenbahnunternehmen. Außerdem hatten einzelne gewerbliche Großinvestoren auf Standortsuche den Neubau der Anschlussbahn zum GVZ an der A 61 samt Güterverkehrsbedienung der Altstrecke zur Bedingung gemacht, sich aber letztlich für andere Orte entschieden. Sogar die Personenverkehrsreaktivierung zwischen Koblenz und Bassenheim - mit Neuausrichtung der Busverkehre - wurde in den letzten Jahren erörtert. Der Stadtvorstand hat sich bisher aber gegen eine diesbezügliche Machbarkeitsuntersuchung ausgesprochen, weil die Stadt in diesem Jahrzehnt die vorrangige Aufgabe hat, ihren Finanzhaushalt zu konsolidieren. Vorerst wollen wir grundsätzlich keine neuen großen Projekte beginnen. In einigen Jahren mag es vielleicht wieder Spielraum für eine Neubetrachtung geben. Entsprechender Spielraum für uns oder nachfolgende Generationen existiert allerdings nur, wenn wir sorgsam mit der vorhandenen, mit großem Aufwand errichteten Trasse umgehen. Künftige Veränderungen im Verkehrs- und Transportsektor durch die Rückgänge der Erdölreserven sind absehbar und könnten dafür sprechen. Die rechtliche Sicherung der Bahntrasse zwischen Lützel und Bassenheim ist deshalb ein Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Stadt Koblenz und der hiesigen Firmen. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrter Herr Ehlting (GB 2308/9),
wie angekündigt, habe ich mit unserem zuständigen Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen gesprochen. Der Eigenbetrieb informiert, dass sich der nächste Bauabschnitt "Mozartbrücke bis Lennestraße" momentan in der Vorplanung befindet. Vorbehaltlich der Zustimmung durch den Werkausschuss Grünflächen- und Bestattungswesen, soll das Planungsbüro Adler & Olesch aus Mainz im September mit der Ausführungsplanung beauftragt werden, um diese Ende des Jahres abzuschließen. Sofern die Mittel bereitgestellt werden, kann mit der Sanierung des Bauabschnitts "Mozartbrücke bis Lennestraße" Mitte 2015 begonnen werden. Ich bitte hier also noch um etwas Geduld. Für weitere Fragen können Sie sich gerne an den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen (E-Mail: gruenundfriedhof@stadt.koblenz.de) wenden. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
wie angekündigt, habe ich mit unserem zuständigen Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen gesprochen. Der Eigenbetrieb informiert, dass sich der nächste Bauabschnitt "Mozartbrücke bis Lennestraße" momentan in der Vorplanung befindet. Vorbehaltlich der Zustimmung durch den Werkausschuss Grünflächen- und Bestattungswesen, soll das Planungsbüro Adler & Olesch aus Mainz im September mit der Ausführungsplanung beauftragt werden, um diese Ende des Jahres abzuschließen. Sofern die Mittel bereitgestellt werden, kann mit der Sanierung des Bauabschnitts "Mozartbrücke bis Lennestraße" Mitte 2015 begonnen werden. Ich bitte hier also noch um etwas Geduld. Für weitere Fragen können Sie sich gerne an den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen (E-Mail: gruenundfriedhof@stadt.koblenz.de) wenden. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrter Herr Rubröder (GB 2306),
wie angekündigt, habe ich mit unserem Ordnungsamt gesprochen. Entsprechend ihrem caritativen Zweck sind selbstverständlich auch die Tafeln in Koblenz verpflichtet, lebensmittelrechtlich festgesetzte Standards einzuhalten. Dies wird auch von uns kontrolliert und wir können Ihnen versichern, dass gerade auch die von Ihnen angesprochenen Punkte, den Vorgaben entsprechen.
Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig, Umweltdezernent
wie angekündigt, habe ich mit unserem Ordnungsamt gesprochen. Entsprechend ihrem caritativen Zweck sind selbstverständlich auch die Tafeln in Koblenz verpflichtet, lebensmittelrechtlich festgesetzte Standards einzuhalten. Dies wird auch von uns kontrolliert und wir können Ihnen versichern, dass gerade auch die von Ihnen angesprochenen Punkte, den Vorgaben entsprechen.
Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig, Umweltdezernent
Liebe Gästebuchdiskutanten Frau Debrich (GB 2313/15) und Herr Hümmerich (GB 2314),
eine Fußball-WM kommt nur alle vier Jahre, ein derartiges Halbfinale wie gestern ist schlicht einmalig. Da kann es auch mal um Mitternacht noch laut werden. Das versteht jede/-r oder zumindest fast jede/-r. Auch wenn man dann heute morgen etwas mehr müde war als sonst. Klar gibt es Regeln, zum Beispiel die Nachtruhe, die müssen respektiert werden. Auf der anderen Seite ist etwas lautstarke Freude, wenn es die Ausnahme ist, zu tolerieren. Randale Betrunkener nicht. Deshalb hat der Stadtvorstand zum Beispiel die Ausnahmeregeln zum Public Viewing am Zentralplatz und in der Gastronomie akzeptiert. Und deshalb freue ich mich, wenn nicht nur das (städtische) Ordnungsamt, sondern auch die (Land-)Polizei mit Fingerspitzengefühl an die gestrige Situation herangegangen sind. Wahnsinnig gefreut haben wir uns gestern wohl fast alle. Übrigens nicht nur über das tolle Spiel unserer Mannschaft, sondern auch über die maßvollen Interviews unseres Teams, aber auch der Brasilianer. So soll Sport sein. Freuen wir uns auf heute Abend und erst recht auf Sonntagabend. Und dann können wir wieder vier Jahre der nächsten WM entgegen fiebern (und wieder etwas länger schlafen). MfG JoHo
eine Fußball-WM kommt nur alle vier Jahre, ein derartiges Halbfinale wie gestern ist schlicht einmalig. Da kann es auch mal um Mitternacht noch laut werden. Das versteht jede/-r oder zumindest fast jede/-r. Auch wenn man dann heute morgen etwas mehr müde war als sonst. Klar gibt es Regeln, zum Beispiel die Nachtruhe, die müssen respektiert werden. Auf der anderen Seite ist etwas lautstarke Freude, wenn es die Ausnahme ist, zu tolerieren. Randale Betrunkener nicht. Deshalb hat der Stadtvorstand zum Beispiel die Ausnahmeregeln zum Public Viewing am Zentralplatz und in der Gastronomie akzeptiert. Und deshalb freue ich mich, wenn nicht nur das (städtische) Ordnungsamt, sondern auch die (Land-)Polizei mit Fingerspitzengefühl an die gestrige Situation herangegangen sind. Wahnsinnig gefreut haben wir uns gestern wohl fast alle. Übrigens nicht nur über das tolle Spiel unserer Mannschaft, sondern auch über die maßvollen Interviews unseres Teams, aber auch der Brasilianer. So soll Sport sein. Freuen wir uns auf heute Abend und erst recht auf Sonntagabend. Und dann können wir wieder vier Jahre der nächsten WM entgegen fiebern (und wieder etwas länger schlafen). MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Hümmerich,
verweisen möchte ich auf den Anfang und den Satz meines Gästebucheintrages \"... wir haben gestern gehört, dass ...\" und meine weiteren Ausführung im Text \"... sollte dieser Umstand wirklich der Wahrheit entsprechen, dann...
Über den von mir angesprochene Sachverhalt wurden wir gestern Abend von verschiedenen Koblenzer Bürgern, Fußballfans, WM Sympathisanten informiert. Mit Erstaunen und Fassungslosigkeit haben wir diese Nachricht aufgenommen und eine rege Diskussion wurde entfacht.
Gott lob scheint dies nach ihrer heutigen Information nicht den Tatsachen zu entsprechen, mein Gesuch und Klärungsbedarf über das Gästebuch scheint somit erledigt.
Trotz allem wäre dieses Verbot nach den ganzen Beschlüssen, Verordnungen und Auflagen, welche die Stadt Koblenz indessen an Gastronomiebetreiber, Einzelhandelsgeschäfte oder andere Institutionen erlässt, nicht von der Hand zu weisen gewesen.
Im Übrigen noch, mein Name ist Debrich – nicht Diebrich.
Viel Spaß beim Finale!
Grüße
verweisen möchte ich auf den Anfang und den Satz meines Gästebucheintrages \"... wir haben gestern gehört, dass ...\" und meine weiteren Ausführung im Text \"... sollte dieser Umstand wirklich der Wahrheit entsprechen, dann...
Über den von mir angesprochene Sachverhalt wurden wir gestern Abend von verschiedenen Koblenzer Bürgern, Fußballfans, WM Sympathisanten informiert. Mit Erstaunen und Fassungslosigkeit haben wir diese Nachricht aufgenommen und eine rege Diskussion wurde entfacht.
Gott lob scheint dies nach ihrer heutigen Information nicht den Tatsachen zu entsprechen, mein Gesuch und Klärungsbedarf über das Gästebuch scheint somit erledigt.
Trotz allem wäre dieses Verbot nach den ganzen Beschlüssen, Verordnungen und Auflagen, welche die Stadt Koblenz indessen an Gastronomiebetreiber, Einzelhandelsgeschäfte oder andere Institutionen erlässt, nicht von der Hand zu weisen gewesen.
Im Übrigen noch, mein Name ist Debrich – nicht Diebrich.
Viel Spaß beim Finale!
Grüße
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
ich nehme Bezug auf den Gb Eintrag der geehrten Frau Anja Diebrich.
Ich weiß ja nicht wo Frau Diebrich gestern Abend war, aber ich war Zeuge eines sehr großen und fröhlichen Autokorsos nach dem Spiel.
Habe auch Polizeikräfte und/oder Ordnungsamtskräfte gesehen, die aber in keinster Weise eingeschritten sind. Lediglich eine kurze Verkehrsregelung und nötige Absperrung am Eck um den Korsofluß aufrecht zu erhalten habe ich beobachtet.
Hier danke ich den Stadt Koblenz und/oder der Polizei für das gezeigte und richtige Fingerspitzengefühl, denn die Kräfte haben sich durchaus von Strukturen und Verordnungen verabschiedet, bzw. diese großzügig zu Gunsten der Fussballfans ausgelegt.
Danke an die Stadt Koblenz und an die eingesetzten Polizei/Ordnungsamt/Feuerwehr/Rettungskräfte, das habt ihr richtig und mit dem nötigen Fingerspitzengefühl gemacht. Bravo.
Mit fröhlichem Fan-Gruß
Martin
ich nehme Bezug auf den Gb Eintrag der geehrten Frau Anja Diebrich.
Ich weiß ja nicht wo Frau Diebrich gestern Abend war, aber ich war Zeuge eines sehr großen und fröhlichen Autokorsos nach dem Spiel.
Habe auch Polizeikräfte und/oder Ordnungsamtskräfte gesehen, die aber in keinster Weise eingeschritten sind. Lediglich eine kurze Verkehrsregelung und nötige Absperrung am Eck um den Korsofluß aufrecht zu erhalten habe ich beobachtet.
Hier danke ich den Stadt Koblenz und/oder der Polizei für das gezeigte und richtige Fingerspitzengefühl, denn die Kräfte haben sich durchaus von Strukturen und Verordnungen verabschiedet, bzw. diese großzügig zu Gunsten der Fussballfans ausgelegt.
Danke an die Stadt Koblenz und an die eingesetzten Polizei/Ordnungsamt/Feuerwehr/Rettungskräfte, das habt ihr richtig und mit dem nötigen Fingerspitzengefühl gemacht. Bravo.
Mit fröhlichem Fan-Gruß
Martin
WM 2014, Deutschland im Finale und was haben wir gestern gehört?
In Koblenz ist es verboten ein Autokorso zu machen? Begründung der Stadt Koblenz, die Busse müssen pünktlich fahren, das Ordnungsamt erteilt Strafen?
Das kann doch nur ein schlechter Scherz sein. Auch wenn wir nicht hupend durch die innerstädtische Straßen fahren, diese Art der Freude sollte doch gegönnt werden. Bei diesem internationalen Fussballwettbewerb mittlerweile ein Brauch und eine Ausdrucksform des spontanen Feierns und Jubilierens. Sollte diese Meldung offiziell und korrekt sein, dann haben wir dafür nur ein Kopfschütteln übrig und sind fassungslos über die Engstirnigkeit der Koblenzer Obrigkeit.
Mittlerweile vermissen wir in Koblenz jede Großzügigkeit und Toleranz gegenüber seinen Bürgern und Besuchern. Es wäre hilfreich in vielen Dingen einmal fünfe gerade sein zu lassen und sich von diesen starren Strukturen, Verordnungen und Bestimmungen zu verabschieden. Es fehlt zuweilen deutliche an Liberalisierung und etwas mehr an Toleranz.
Unser Wunsch, die Stadt Koblenz sollte weiterhin ein gastlicher Platz zum Leben und Verweilen bleiben.
In Koblenz ist es verboten ein Autokorso zu machen? Begründung der Stadt Koblenz, die Busse müssen pünktlich fahren, das Ordnungsamt erteilt Strafen?
Das kann doch nur ein schlechter Scherz sein. Auch wenn wir nicht hupend durch die innerstädtische Straßen fahren, diese Art der Freude sollte doch gegönnt werden. Bei diesem internationalen Fussballwettbewerb mittlerweile ein Brauch und eine Ausdrucksform des spontanen Feierns und Jubilierens. Sollte diese Meldung offiziell und korrekt sein, dann haben wir dafür nur ein Kopfschütteln übrig und sind fassungslos über die Engstirnigkeit der Koblenzer Obrigkeit.
Mittlerweile vermissen wir in Koblenz jede Großzügigkeit und Toleranz gegenüber seinen Bürgern und Besuchern. Es wäre hilfreich in vielen Dingen einmal fünfe gerade sein zu lassen und sich von diesen starren Strukturen, Verordnungen und Bestimmungen zu verabschieden. Es fehlt zuweilen deutliche an Liberalisierung und etwas mehr an Toleranz.
Unser Wunsch, die Stadt Koblenz sollte weiterhin ein gastlicher Platz zum Leben und Verweilen bleiben.
Sehr geehrter Herr Ehlting (GB 2308/9),
in Sachen TuS haben wir offenkundig eine übereinstimmende Ansicht. Ohne Rechthaberei: Aber nicht auszudenken, vor welchem Scherbenhaufen die TuS und die Stadt stünden, wenn wir (auch ich ganz persönlich) vor drei Jahren in Sachen Neubau Stadion eingeknickt wären! Der Frage zu den Rheinanlagen gehe ich nach. MfG JoHo
in Sachen TuS haben wir offenkundig eine übereinstimmende Ansicht. Ohne Rechthaberei: Aber nicht auszudenken, vor welchem Scherbenhaufen die TuS und die Stadt stünden, wenn wir (auch ich ganz persönlich) vor drei Jahren in Sachen Neubau Stadion eingeknickt wären! Der Frage zu den Rheinanlagen gehe ich nach. MfG JoHo
Sehr geehrte Frau Granning (GB 2307),
die Rittersturzkonferenz ist für unsere Stadtgeschichte sehr wichtig. Nach meiner Erinnerung ist etwas zum Jubiläum geplant. Ich vergewissere mich aber. Im Übrigen finde ich es schön, dass unsere Stadt mit unserem Team mitfiebert. Ich befinde mich im Augenblick auf der Rückfahrt von einer Dienstreise aus München und hoffe, zumindest die zweite Halbzeit noch miterleben zu können. MfG JoHo
die Rittersturzkonferenz ist für unsere Stadtgeschichte sehr wichtig. Nach meiner Erinnerung ist etwas zum Jubiläum geplant. Ich vergewissere mich aber. Im Übrigen finde ich es schön, dass unsere Stadt mit unserem Team mitfiebert. Ich befinde mich im Augenblick auf der Rückfahrt von einer Dienstreise aus München und hoffe, zumindest die zweite Halbzeit noch miterleben zu können. MfG JoHo