Gästebuch

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Gunnar Römer (NR. 2300) schrieb am 6. Juli 2014 um 18:46:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

ich hätte mal eine kurze Frage: Und zwar geht es um das Gewerbegebiet an der A61 (GVZ Koblenz), östlich der A61, also auf Metternicher Seite. Hier gab es damals bei der Erschließung Ende der 1990er Jahre Planungen, die alte Bahntrasse (Metternich - Rübenach- Ochtendung) zu reaktivieren und von dieser Strecke aus Gleise in besagtes Gewerbegebiet zu verlegen.

Auf einigen Stadtplänen von Koblenz wurden diese Gleise sogar schon eingezeichnet. Meine Frage wäre nun: Sind diese Planungen noch aktuell oder ist ein Gleisanschluss dort kein Thema mehr?

Ich bedanke mich und sende Ihnen herzliche Grüße aus unserem schönen Grundstück in Güls.

Gunnar Römer.
Hofmann-Göttig (NR. 2299) schrieb am 2. Juli 2014 um 16:53:
Sehr geehrter Herr Rubröder (GB 2288),
wie angekündigt habe ich mich zu Ihrem Eintrag mit der StadtBibliothek, die außerordentlich erfolgreich ihre Arbeit im ersten Jahr im Forum Confluentes geleistet hat, in Verbindung gesetzt. In Abstimmung mit der Stadtbibliothek darf ich nunmehr in der Sache antworten:
Die derzeit gültige Entgeltordnung der StadtBibliothek wurde vom Stadtrat am 14.03.2013 beschlossen. Darin werden die Entgelte für die Nutzung der Leistungen der StadtBibliothek und auch für die verspätete Rückgabe von Medien festgelegt. Bei Erstellung der 1. Mahnung wird unter anderem für den entstehenden Verwaltungsaufwand ein Verwaltungsentgelt in Höhe von zwei Euro fällig. Dieses Entgelt fällt unabhängig von der Art der Benachrichtigung an. Eine Benachrichtigung per E-Mail ist derzeit aus verschiedenen Gründen nicht umsetzbar. Um solche Entgelte zu vermeiden, können Sie die Leihfrist der meisten Medien per Mail, telefonisch oder im Internet verlängern. Zudem besteht seit der Eröffnung des Forums Confluentes die neue Möglichkeit, an der 24h-Buchrückgabe rund um die Uhr Medien zurückzugeben. Diese Serviceverbesserung wird von unseren Kunden/Kundinnen gut angenommen. Ich würde mich freuen, wenn Sie die Angebote der Bibliothek weiterhin nutzen würden. Mit freundlichen Grüßen, Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Hofmann-Göttig (NR. 2298) schrieb am 30. Juni 2014 um 16:42:
Liebes Gästebuchschreiber-Paar Alscheid,
senden Sie mir bitte per Email auf mein berufliches account: OB@stadt.koblenz.de eine weiter leitungsfähige Petition und ich werde den Vorgang fachlich püfen lassen. MfG JoHo
In Folge einer nachträglichen Bearbeitung des Gästebuch-Eintrags Nr. 2296 auf Bitte des genannten Petenten-Ehepaares ist dieser Eintrag von OB Hofmann-Göttig gegenstandslos, bleibt aber inhaltlich aus Gründen einer korrekten und transparenten Dokumentation hier bestehen.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Hofmann-Göttig (NR. 2297) schrieb am 30. Juni 2014 um 16:39:
Lieber Herr Marquart,
Sie beweisen menschliche Größe!
MfG
JoHo
Alscheid, Andrea (NR. 2296) schrieb am 29. Juni 2014 um 17:01:
Auf mehrfache Bitte hin des Petenten-Ehepaares wurde der Inhalt dieses Eintrags getilgt. Die Begründung der Tilgungsbitte berief sich auf die Sorge einer Verletzung des Datenschutzes und auf ein rein technisches Versehen bei der Online-Stellung.
Mit freundlichem Gruß
C.Herzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Raphael Marquart (NR. 2295) schrieb am 29. Juni 2014 um 12:29:
Sehr geehrte Leser_innen des Gästebuchs, sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

nach einem klärenden Gespräch mit Herrn Knopp am Samstag, indem er mir seine Position näher erläutert hat, bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass meine vorschnellen Vorwürfe nicht gerechtfertigt und damit haltlos waren, sondern ich seine Aussagen mit meiner Lesart völlig missverstanden habe. Die Proporzverteilung, wie Herr Knopp sie mir erläutert hat, verstehe ich nunmehr als alles andere als rassistisch und menschenverachtend, sondern jene bietet nach meinem Empfinden eine wesentlich mehr menschenwürdige und integrationsfördernde Alternative zu einem Asylbewerberheim in Wallersheim oder irgendwo anders, da sie einen dezentralen und individuellen Ansatz verfolgt. Ich möchte hiermit meine Beiträge zurücknehmen und mich nochmals bei Herrn Knopp entschuldigen. Herr Knopp und ich betrachten die Angelegenheit damit gleichermaßen als erledigt.

Freundliche Grüße,

Raphael Marquart
Hofmann-Göttig (NR. 2294) schrieb am 29. Juni 2014 um 01:34:
Sehr geehrter Herr Marquart (GB 2286, 2289), Herr Knopp (GB 2287), Frau Charlotta Kaufhold (GB 2290), Herr Thomas Becker (GB 2291), Herr Thomas Körfgen (GB 2292),
vielen Dank für die intensive Diskussion zum Thema Asylbewerberunterbringung in Koblenz. Ich habe mich zu dem Thema in meiner Rede zu den künftigen Aufgaben in unserer Stadt am vergangenen Freitag im Stadtrat aus Sicht des Stadtvorstandes geäußert (vgl. Manuskript auf der Homepage S. 13 f. vom 27.06.2014). Dem ist im Augenblick nichts hinzu zu fügen. MfG Hofmann-Göttig, OB
Hofmann-Göttig (NR. 2293) schrieb am 29. Juni 2014 um 01:24:
Sehr geehrter Herr Rubröder (GB 2288),
ich werde mich mit der Stadtbücherei in Verbindung setzen und dann in der Sache antworten. MfG JoHo
Thomas Körfgen (NR. 2292) schrieb am 28. Juni 2014 um 11:18:
Sehr geehrter Herr Becker,

wenn Sie nicht wollen, dass in Ihrer Nachbarschaft Unterkünfte für Asylanten sein sollen, dann geben Sie doch bitte einen sachlichen Grund hierfür an. Wohin sollen denn diese Menschen hin, in die tiefste Eifel....?

MfG
TK
Thomas Becker (NR. 2291) schrieb am 28. Juni 2014 um 10:53:
Sehr geehrte Damen und Herren,

mittlerweile wird es ja zur Mode wenn jemand anderer Meinung ist, dem Gegenüber Rassismus vorzuwerfen.
Ich finde schon, jeder sollte seine Meinung äußern dürfen ohne direkt beschuldigt zu werden.

Sicherlich wird das Thema Asylantenheim noch einige Diskussionen hervorbringen. Zum Standort wünsche ich mir auf jeden Fall eine sachliche Diskussion, und hier sollte die Verwaltung nicht alleine entscheiden, sondern alle Bürger die betroffen sind sollten hier eventuell durch einen Bürgerentscheid befragt werden. Nur das ist eine Demokratie.

Ich persönlich sage aber, und ich bin weder ein Rassist oder Rechter, gerne meine Meinung. Und ich möchte in meiner Nachbarschaft kein Asylantenheim. Und ich glaube ich bin nicht der einzige der so denkt.