3900 Einträge
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
wie besprochen, wenn auch mit leichter Verspätung, melde ich mich um Ihnen vom Ortstermin am Schleider Bach zu berichten. Es war ein sehr konstruktives und freundliches Treffen mit den Herren Kaufmann und Kesselheim.
Wir sind zu der Einigung gekommen, dass mein Bruder und ich die bereits begonnene Ausbesserungsmaßnahme mit Steinplatten noch an einigen Ecken ausbessern und diese dann an der Überfahrt belassen können. Evtl. würden wir auch versuchen, den Weg noch etwas abzuflachen.
Mit dieser Maßnahme ist es uns möglich, bis zur Renaturierung wieder mit dem PKW in unser Gelände zu gelangen, OHNE dabei ein Rohr oder sonstige Elemente nutzen zu müssen. Ich möchte mich an dieser Stelle - auch im Namen meines Bruders - sehr herzlich für das Entgegenkommen seitens der Stadt Koblenz bedanken.
Die Herren Kaufmann und Kesselheim haben sich dann im Anschluss auch noch unser Grundstück angesehen und sichergestellt, dass auch nach der Renaturierung eine Wasserversorung unserer ökologisch wertvollen Teiche gewährleistet ist.
Ich freue mich sehr, dass wir nun eine Lösung gefunden haben. Besonders toll finde ich das neue Bewusstsein, dass auch ein kleiner, scheinbar unscheinbarer Bach als wertvolles Biotop angesehen wird. Ferner kann ich nur noch einmal bekräftigen, wie wundervoll dieses Landschaftsschutzgebiet Heyerberg-Kimmelberg ist.
Das moderne Forum Mittelrhein, das historische deutsche Eck, eine wunderschöne Stadt mit vielen Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten und in den Außenbezirken eine intakte Natur: Weitere Argumente, Koblenz zu lieben.
Danke Ihnen dafür.
Herzliche Grüße.
Gunnar Römer.
wie besprochen, wenn auch mit leichter Verspätung, melde ich mich um Ihnen vom Ortstermin am Schleider Bach zu berichten. Es war ein sehr konstruktives und freundliches Treffen mit den Herren Kaufmann und Kesselheim.
Wir sind zu der Einigung gekommen, dass mein Bruder und ich die bereits begonnene Ausbesserungsmaßnahme mit Steinplatten noch an einigen Ecken ausbessern und diese dann an der Überfahrt belassen können. Evtl. würden wir auch versuchen, den Weg noch etwas abzuflachen.
Mit dieser Maßnahme ist es uns möglich, bis zur Renaturierung wieder mit dem PKW in unser Gelände zu gelangen, OHNE dabei ein Rohr oder sonstige Elemente nutzen zu müssen. Ich möchte mich an dieser Stelle - auch im Namen meines Bruders - sehr herzlich für das Entgegenkommen seitens der Stadt Koblenz bedanken.
Die Herren Kaufmann und Kesselheim haben sich dann im Anschluss auch noch unser Grundstück angesehen und sichergestellt, dass auch nach der Renaturierung eine Wasserversorung unserer ökologisch wertvollen Teiche gewährleistet ist.
Ich freue mich sehr, dass wir nun eine Lösung gefunden haben. Besonders toll finde ich das neue Bewusstsein, dass auch ein kleiner, scheinbar unscheinbarer Bach als wertvolles Biotop angesehen wird. Ferner kann ich nur noch einmal bekräftigen, wie wundervoll dieses Landschaftsschutzgebiet Heyerberg-Kimmelberg ist.
Das moderne Forum Mittelrhein, das historische deutsche Eck, eine wunderschöne Stadt mit vielen Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten und in den Außenbezirken eine intakte Natur: Weitere Argumente, Koblenz zu lieben.
Danke Ihnen dafür.
Herzliche Grüße.
Gunnar Römer.
Sehr geehrte Frau Lemperle,
vielen Dank für Ihren nachdenklichen Beitrag. Die Frage einer Tempo 30 Zone parallel zu Rhein und Mosel war in der Vergangenheit schon häufiger Gegenstand von Besprechungen mit der Straßenverkehrsbehörde, die diese Forderung sehr skeptisch sieht.
Ihren Hinweis auf höhere Wertigkeit des Fahrradverkehrs in der Innenstadt halte ich hingegen für völlig berechtigt. Mein verständnis für diese Fortbewegungsform hat in dem Maße gewonnen, in dem ich selber nicht nur auf meinem Motorroller, sondern zunehmend auch zum Fahhrad greife, um kleiner Strecken zurück zu legen.
Ich bin neugierig auf die Vorschläge unsere Radverkehrsbeauftragten.
MfG
JoHo
vielen Dank für Ihren nachdenklichen Beitrag. Die Frage einer Tempo 30 Zone parallel zu Rhein und Mosel war in der Vergangenheit schon häufiger Gegenstand von Besprechungen mit der Straßenverkehrsbehörde, die diese Forderung sehr skeptisch sieht.
Ihren Hinweis auf höhere Wertigkeit des Fahrradverkehrs in der Innenstadt halte ich hingegen für völlig berechtigt. Mein verständnis für diese Fortbewegungsform hat in dem Maße gewonnen, in dem ich selber nicht nur auf meinem Motorroller, sondern zunehmend auch zum Fahhrad greife, um kleiner Strecken zurück zu legen.
Ich bin neugierig auf die Vorschläge unsere Radverkehrsbeauftragten.
MfG
JoHo
Sehr geehretr Herr Oberbürgermeister,
im Rahmen der Diskussion um die Einrichtug von Tempo30 Zonen im Stadtgebiet möchte ich Sie auf das Peter-Altmeier-Ufer hinweisen.
Dort halte ich eine Reduzierung der Geschwindigkeit aus mehreren Gründen für dringend geboten.
Da es sich nicht um eine wichtige Durchgangsstraße ( eher einen Schleichweg )handelt und auch das Pflaster einer Tempo 30 Zone entspricht,(die Anwohner würden sich sicher über eine Verringerung der Fahrgeräusche freuen!)
sprechen eigentlich nicht viele Argumente dagegen.
Von einer Geschwindigkeitsbeschränkung profitieren würden die zahlreichen mit den Fahrgastschiffen ankommenden Touristen und auch die anderen Spaziergänger und Fußgänger in die Altstadt.
Nicht zuletzt die Radfahrer wären durch die Verringerung des Gefahrenpotentials eher zu motivieren, die Fahrbahn zu benutzen und so unschöne Auseinandersetzungen mit Fußgängern auf dem Gehweg zu vermeiden (siehe dazu den Leserbrief des Herrn Conrad in der RZ vom 10.06. und die Erwiderungen des Herrn Rittel und der Frau Müller vom 17.06.) Hilfreich wäre hier auch eine eindeutige Verkehrsführung für Radfahrer z.B. durch Piktogramme auf der Fahrbahn.
Als Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer wünsche ich mir etwas mehr Toleranz von allen Seiten.
Ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie Ihren Einfluß geltend machen könnten, die Vorrangstellung ,die der Autoverkehr in unserer Stadt noch immer genießt,zu reduzieren durch den verstärkten Ausbau von (sicheren!) Radwegen verkehrsberuhigten Zonen für Fußgänger und eine Förderung des öffentlichen Nahverkehrs innerhalb der Stadt und ihrer Stadtteile.
Mit freundlichem Gruß
Ute Lemperle
im Rahmen der Diskussion um die Einrichtug von Tempo30 Zonen im Stadtgebiet möchte ich Sie auf das Peter-Altmeier-Ufer hinweisen.
Dort halte ich eine Reduzierung der Geschwindigkeit aus mehreren Gründen für dringend geboten.
Da es sich nicht um eine wichtige Durchgangsstraße ( eher einen Schleichweg )handelt und auch das Pflaster einer Tempo 30 Zone entspricht,(die Anwohner würden sich sicher über eine Verringerung der Fahrgeräusche freuen!)
sprechen eigentlich nicht viele Argumente dagegen.
Von einer Geschwindigkeitsbeschränkung profitieren würden die zahlreichen mit den Fahrgastschiffen ankommenden Touristen und auch die anderen Spaziergänger und Fußgänger in die Altstadt.
Nicht zuletzt die Radfahrer wären durch die Verringerung des Gefahrenpotentials eher zu motivieren, die Fahrbahn zu benutzen und so unschöne Auseinandersetzungen mit Fußgängern auf dem Gehweg zu vermeiden (siehe dazu den Leserbrief des Herrn Conrad in der RZ vom 10.06. und die Erwiderungen des Herrn Rittel und der Frau Müller vom 17.06.) Hilfreich wäre hier auch eine eindeutige Verkehrsführung für Radfahrer z.B. durch Piktogramme auf der Fahrbahn.
Als Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer wünsche ich mir etwas mehr Toleranz von allen Seiten.
Ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie Ihren Einfluß geltend machen könnten, die Vorrangstellung ,die der Autoverkehr in unserer Stadt noch immer genießt,zu reduzieren durch den verstärkten Ausbau von (sicheren!) Radwegen verkehrsberuhigten Zonen für Fußgänger und eine Förderung des öffentlichen Nahverkehrs innerhalb der Stadt und ihrer Stadtteile.
Mit freundlichem Gruß
Ute Lemperle
Sehr geehrter Herr Lempart,
ich werde den Eigenbetrieb Grünflächen entsprechend informieren.
MfG
JoHo, OB und Umweltdezernent
ich werde den Eigenbetrieb Grünflächen entsprechend informieren.
MfG
JoHo, OB und Umweltdezernent
Sehr geehrter Herr OB, auch ich bin Anwohner der Südallee und kann mich der Anmerkung von Herrn Körfgen nur anschließen. Wann wird endlich etwas unternommen für die längst überfällige Instandsetzung unserer "Allee"? Die Situation ist weder für Fußgänger noch für Radfahrer oder Autofahrer befriedigend. Dabei könnte diese herrliche Straße mit direkter Blickachse auf Sankt Josef so ein Aushängeschild der südlichen Vorstadt sein. Bitte setzen Sie sich im Stadtrat dafür ein, dass ein Etat für die Baumaßnahmen inkl. Baumpflege bereitgestellt wird. Danke !!
Wegen kommerzieller Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Wegen kommerzieller Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 2273),
einen Punkt möchte ich besonders unterstreichen: In der Tat wird an manchen Stellen der Stadt, nicht zuletzt rund um den Bahnhof, immer wieder Müll unsachgemäß entsorgt, ohne dass sich die Verursacher Gedanken machen, dass andere Menschen häufig in Handarbeit hier wieder tätig werden müssen. Hier wäre mehr Bürgersinn und Verantwortungsbewusstsein gefragt! Da haben Sie völlig Recht.
MfG
Hofmann-Göttig, Umweltdezernent
einen Punkt möchte ich besonders unterstreichen: In der Tat wird an manchen Stellen der Stadt, nicht zuletzt rund um den Bahnhof, immer wieder Müll unsachgemäß entsorgt, ohne dass sich die Verursacher Gedanken machen, dass andere Menschen häufig in Handarbeit hier wieder tätig werden müssen. Hier wäre mehr Bürgersinn und Verantwortungsbewusstsein gefragt! Da haben Sie völlig Recht.
MfG
Hofmann-Göttig, Umweltdezernent
Wegen kommerzieller Werbung, Eintrag gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goetttig.de
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goetttig.de
Sehr geehrter Herr OB,
vielen Dank für den Hinweis auf die städtische Homepage, wo nun einige eingereichte Sparvorschläge aufgelistet sind. Hatte es bereits gesehen.
Vielen Dank auch für Ihr Statement betreffend der Südallee(GB 2267). Ich hoffe doch sehr, dass sich dort mal was ändert. Es ist eine der sehr wenigen Alleen in Koblenz. Denn nicht nur der Zustand der Bäume verschlechtert sich, auch der Gehweg des Mittelstreifens und vor allem der Straße (insbesondere die Seite des Hilda-Gymnasiums). Auf der Straße ist das Radfahren gefährlich und wegen des offenen Pflasters alles andere als angenehm. Aber hier soll ja mal ein Premium-Fahrradweg hin. Ich hoffe doch sehr, dass sich das \"im Haushalt irgendwann mal darstellt\".
Aber auch abseits der Südallee gäbe es genügend Beispiele, in denen das Fahrradfahren - entgegen Ihren Äußerungen in GB 2260 - keinen Spaß macht.
Zudem noch einen Hinweis, auf den immer wieder hingewiesen wird:
Die Müllsituatiom am HBF ist oft ein Ärgernis. So auch heute, wo ich um 14:00 Uhr über den Bahnhofsvorplatz ging. Der Weg an der Hausseite bei McDonalds voller Müll, auf den Bänken viele leere Flaschen, vor der Sparkasse / Pflanzeninsel ebenso Müll auf dem Boden,. Gerade am Eingang der Sparkasse / Pflanzeninsel Bussteig A stehen immer die gleichen Leute beisammen, die die Kippen, Kronkorken der Bierflaschen etc. auf den Boden werfen. Die Betreffenden sind gleich ausgemacht. Kein schönes Bild sind die ganzen Zigarettenkippen auf dem Asphalt. Es wird weiterhin an einigen Stellen uriniert (z.B. an den Müllcontainern am GHotel).
Ich weiß, es wird wieder der Hinweis kommen, der Platz wird ständig bestreift...., aber ich habe noch nicht feststellen können, dass das Ordnungsamt hier mal eingeschritten ist. Und ich gehe mindestens zweimal am Tag über den Platz, da ich mit dem Zug zur Arbeit fahre.
Mit tun die städt. Mitarbeiter leid, die jeden Morgen hier den Müll zusammenkehren und beseitigen müssen.
Ihnen ein schönes Wochenende
T. Körfgen
vielen Dank für den Hinweis auf die städtische Homepage, wo nun einige eingereichte Sparvorschläge aufgelistet sind. Hatte es bereits gesehen.
Vielen Dank auch für Ihr Statement betreffend der Südallee(GB 2267). Ich hoffe doch sehr, dass sich dort mal was ändert. Es ist eine der sehr wenigen Alleen in Koblenz. Denn nicht nur der Zustand der Bäume verschlechtert sich, auch der Gehweg des Mittelstreifens und vor allem der Straße (insbesondere die Seite des Hilda-Gymnasiums). Auf der Straße ist das Radfahren gefährlich und wegen des offenen Pflasters alles andere als angenehm. Aber hier soll ja mal ein Premium-Fahrradweg hin. Ich hoffe doch sehr, dass sich das \"im Haushalt irgendwann mal darstellt\".
Aber auch abseits der Südallee gäbe es genügend Beispiele, in denen das Fahrradfahren - entgegen Ihren Äußerungen in GB 2260 - keinen Spaß macht.
Zudem noch einen Hinweis, auf den immer wieder hingewiesen wird:
Die Müllsituatiom am HBF ist oft ein Ärgernis. So auch heute, wo ich um 14:00 Uhr über den Bahnhofsvorplatz ging. Der Weg an der Hausseite bei McDonalds voller Müll, auf den Bänken viele leere Flaschen, vor der Sparkasse / Pflanzeninsel ebenso Müll auf dem Boden,. Gerade am Eingang der Sparkasse / Pflanzeninsel Bussteig A stehen immer die gleichen Leute beisammen, die die Kippen, Kronkorken der Bierflaschen etc. auf den Boden werfen. Die Betreffenden sind gleich ausgemacht. Kein schönes Bild sind die ganzen Zigarettenkippen auf dem Asphalt. Es wird weiterhin an einigen Stellen uriniert (z.B. an den Müllcontainern am GHotel).
Ich weiß, es wird wieder der Hinweis kommen, der Platz wird ständig bestreift...., aber ich habe noch nicht feststellen können, dass das Ordnungsamt hier mal eingeschritten ist. Und ich gehe mindestens zweimal am Tag über den Platz, da ich mit dem Zug zur Arbeit fahre.
Mit tun die städt. Mitarbeiter leid, die jeden Morgen hier den Müll zusammenkehren und beseitigen müssen.
Ihnen ein schönes Wochenende
T. Körfgen
Sehr geehrte Frau Gutberlet, (GB 2240)
wie angekündigt, habe ich mit unseren Fachämtern gesprochen. Ich bitte um Verständnis, dass dafür etwas Zeit nötig war. Ob eine Geschwindigkeitsbegrenzung in der Yorckstraße auf 30 km/h möglich ist, müssen wir eingehend prüfen. Ausgeschlossen ist jedoch die Anordnung eines \"Verkehrsberuhigten Bereiches\" (Spielstraße). Das Fahrzeugaufkommen und die bauliche Ausbildung der Straße lassen dies rechtlich nicht zu. Beim Ausbau der Straße vor ca. 10 Jahren wurde eine Querungsmöglichkeit über die Straße eingeplant. Hierfür wurden auf beiden Seiten die Längsparkstreifen unterbrochen und die Gehwege bis zur Fahrbahn vorgebaut. Eine Querungshilfe mit einem Fahrbahnteiler wurde wegen dem Wunsch nach vielen Parkplätzen für die Anwohnerinnen und Anwohner nicht eingeplant. Die Sicht auf wartende Kinder ist momentan durch die Bepflanzung in den Pflanzbeeten aber wirklich nicht gut. Wir werden deshalb durch Schnittmaßnahmen die Sichtbeziehungen verbessern. Durch die Öffnung der Moselweißer Straße hat die Yorckstraße eine deutliche Abnahme des Verkehrs zu verzeichnen. Weitere Baumaßnahmen zur Verbesserung der Querung halten wir daher für entbehrlich.
Was den Gehölzbestand auf dem Gelände der Grundschule Freiherrr-vom-Stein anbelangt, kann ich berichten, dass wir in den nächsten Wochen mit den Verkehrssicherungsmaßnahmen beginnen werden. Um den Schulbetrieb nicht zu beeinträchtigen, sind die Maßnahmen in den Sommerferien geplant, so dass voraussichtlich nach den Ferien die Fläche wieder freigegeben werden kann. Als nächster Schritt ist das Lichten der Grünfläche nach der festgelegten Brut- und Setzzeit (Zeitraum zwischen dem 01.03 u. 30.09.) vorgesehen. Die Sperrung des Bereiches musste aufgrund des schlechten Zustandes des Gehölzbestandes (Gefahr in Verzug) erfolgen.
Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig, OB
wie angekündigt, habe ich mit unseren Fachämtern gesprochen. Ich bitte um Verständnis, dass dafür etwas Zeit nötig war. Ob eine Geschwindigkeitsbegrenzung in der Yorckstraße auf 30 km/h möglich ist, müssen wir eingehend prüfen. Ausgeschlossen ist jedoch die Anordnung eines \"Verkehrsberuhigten Bereiches\" (Spielstraße). Das Fahrzeugaufkommen und die bauliche Ausbildung der Straße lassen dies rechtlich nicht zu. Beim Ausbau der Straße vor ca. 10 Jahren wurde eine Querungsmöglichkeit über die Straße eingeplant. Hierfür wurden auf beiden Seiten die Längsparkstreifen unterbrochen und die Gehwege bis zur Fahrbahn vorgebaut. Eine Querungshilfe mit einem Fahrbahnteiler wurde wegen dem Wunsch nach vielen Parkplätzen für die Anwohnerinnen und Anwohner nicht eingeplant. Die Sicht auf wartende Kinder ist momentan durch die Bepflanzung in den Pflanzbeeten aber wirklich nicht gut. Wir werden deshalb durch Schnittmaßnahmen die Sichtbeziehungen verbessern. Durch die Öffnung der Moselweißer Straße hat die Yorckstraße eine deutliche Abnahme des Verkehrs zu verzeichnen. Weitere Baumaßnahmen zur Verbesserung der Querung halten wir daher für entbehrlich.
Was den Gehölzbestand auf dem Gelände der Grundschule Freiherrr-vom-Stein anbelangt, kann ich berichten, dass wir in den nächsten Wochen mit den Verkehrssicherungsmaßnahmen beginnen werden. Um den Schulbetrieb nicht zu beeinträchtigen, sind die Maßnahmen in den Sommerferien geplant, so dass voraussichtlich nach den Ferien die Fläche wieder freigegeben werden kann. Als nächster Schritt ist das Lichten der Grünfläche nach der festgelegten Brut- und Setzzeit (Zeitraum zwischen dem 01.03 u. 30.09.) vorgesehen. Die Sperrung des Bereiches musste aufgrund des schlechten Zustandes des Gehölzbestandes (Gefahr in Verzug) erfolgen.
Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 2263 i.V. mit GB 2268),
hier noch ein alternativer Link: http://www.koblenz.de/verwaltung_politik/haushaltskonsolidierung_bisherige_vorschlaege.html MfG JoHo
hier noch ein alternativer Link: http://www.koblenz.de/verwaltung_politik/haushaltskonsolidierung_bisherige_vorschlaege.html MfG JoHo