Gästebuch

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Hofmann-Göttig (NR. 2270) schrieb am 11. Juni 2014 um 19:10:
Lieber Gästebuchschreiber Yannik (GB 2226),
vielen Dank für das Lob! Tut gut.
MfG
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 2269) schrieb am 11. Juni 2014 um 19:09:
Sehr geehrter Herr Römer (GB 2264),
vielleicht können Sie ja dann berichten nach dem Ortstermin, ob alles klappt.
MfG
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 2268) schrieb am 11. Juni 2014 um 19:07:
Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 2263),
wir haben Wort gehalten: Alle Anregungen zu \"Koblenz spart\", die wir aufgreifen, werden im Internet entsprechend veröffentlicht:

www.Zwischenfazit Koblenz spart.de

Dort finden Sie die entsprechende Übersicht.
MfG
Hofmann-Göttig, Kämmerer
Hofmann-Göttig (NR. 2267) schrieb am 11. Juni 2014 um 08:04:
Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 2248),
vielen Dank für Ihren Hinweis zur Südallee, der eine wichtige Bedeutung als Grünachse und Verbindung für Fußgänger/-innen und Fahrradfahrer /ennenin der südlichen Vorstadt zukommt. Teile des dortigen Baumbestandes sind tatsächlich deutlich in Ihrer Vitalität beeinträchtigt und so müssen hier immer wieder Baumfällungen durchgeführt werden. Der Zustand der Bäume wird in regelmäßigen Abständen entsprechend des jeweiligen Zustands kontrolliert, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Ihrem Anliegen der regelmäßigen Kontrolle und Durchsicht des Baumbestandes kommt die Stadt daher bereits nach. Neupflanzungen im Bereich der Südallee bedürfen allerdings einer vollständigen Standortsanierung, das heißt der Bodenaustausch und die Schaffung von genügend Wurzelraum für die neu zu pflanzenden Bäume sind die wesentliche Voraussetzung, um hier einen neuen Baumbestand entwickeln zu können. Diese Maßnahmen können allerdings erst durchgeführt werden, wenn eine dauerhafte Erneuerung der Südallee umgesetzt werden kann. Hierbei werden die Maßnahmen in der Südallee zwar als eine wichtige Aufgabe bewertet, deren Umsetzung stellt allerdings ein umfängliches Projekt dar, welches zurzeit im städtischen Haushalt noch nicht dargestellt ist. MfG JoHo
Yannik (NR. 2266) schrieb am 9. Juni 2014 um 11:55:
Mir gefällt Eure Seite auch sehr gut: übersichtlich und informativ 🙂
Werbe-Hosting mit Werbung getilgt mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Hanz (NR. 2265) schrieb am 8. Juni 2014 um 12:49:
aber sind ale so “bunter”
Werbe-Hosting mit Werbung getilgt mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Gunnar Römer (NR. 2264) schrieb am 6. Juni 2014 um 20:28:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

bitte entschuldigen Sie meine verspätete Antwort. Ich bedanke mich für Ihre Mühe und Ihre Rückmeldung.

Leider haben wir die Variante mit einer Metallplatte schon mehrfach erfolglos ausprobiert. Das Ergebnis war, dass besagte Platten beides Mal entfernt wurden. Von wem, wissen wir leider nicht.

Wir haben am heutigen Tage eine vorübergehende Maßnahme durchgeführt, in dem wir den Bach mit (schwerer zu entfernenden) Gartensteinplatten überbrückt haben. Damit ist zumindest mal eine Überquerung des Baches mit dem PKW wieder möglich, ohne ein Rohr zu verwenden. Diese Maßnahme war relativ schnell durchgeführt, ist preisgünstig und kann - wenn andere Maßnahmen durchgeführt werden sollen - auch innerhalb kurzer Zeit wieder entfernt werden.

Ansonsten warten wir nun einmal den Ortstermin mir den Herren Kaufmann und Kesselheim, sowie Frau Prell ab. Wir hoffen, dann eine gute Lösung zu finden mit der beide Seiten erst einmal gut leben können. Es war jedenfalls herrlich, bei dem schönen Wetter heute mal wieder länger in dem wundervollen Stück Land gewesen zu sein. Ich werde Sie über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden halten.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein sonniges und hoffentlich etwas erholsames Pfingstwochenende.

Herzliche Grüße.


Gunnar Römer.
Thomas Körfgen (NR. 2263) schrieb am 6. Juni 2014 um 17:26:
Sehr geehrter Herr OB,

In der Sitzung des Stadtrates vom 10.4.2014 hat die Stadtverwaltung auf eine Anfrage der BIZ-Franktion geantwortet, dass vorraussichtlich Ende April 2014 die ersten Ergebnisse zu den eingereichten und vielleicht auch realisierten Sparvorschlägen der Koblenzer Bürger auf Koblenz-spart veröffentlichen werden.

Wenn Sie sich erinnern können, hatte ich dies von Beginn dieser Initiative an gefordert, stieß aber auf wenig Zuspruch seitens der Stadt, auch bei Ihnen. Wann ist denn nun mit einer Veröffentlichung und damit einer gewissen \"Rechenschaft\" gegenüber der Öffentlichkeit zu rechnen?

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Körfgen
Hofmann-Göttig (NR. 2262) schrieb am 6. Juni 2014 um 10:48:
Sehr geehrter Herr Müller (GB 2249),
ich hatte Ihre Anfrage über unser Amt für Wirtschaftsförderung an die Telekom mit der Bitte um Stellungnahme weiter geleitet. Von dort haben wir folgende Antwort erhalten:
"Wir sind in Koblenz aktuell bis auf 10 Häuser wo wir den Abschlusspunkt bis dato aus verschiedensten Gründen nicht montieren konnten fertig. Das heißt der Tiefbau bis zum Keller ist abgeschlossen. Die Innenleitungen werden in den Gebäuden mit Vorverträgen aktuell gebaut. Die Frage des Bürgers kann man nicht eindeutig beantworten, die Adresse fehlt. Ich nehme aber an, so wie es geschrieben ist, dass er einen Vorvertrag abgeschlossen hat und nun auf den Anschluss wartet. Daher antworte ich mal nach dem Regelablauf, bei dem es auch aktuell auch leider immer wieder zum Stillstand kommt. Ablauf: Unser technischer Service für die Montage des Inhousenetzes meldet sich beim Eigentümer oder Hausverwalter und vereinbart einen Besichtigungstermin zur Prüfung wie und wo ein Hausverteilnetz in Glasfasertechnik aufgebaut werden kann. Nach der Besichtigung wird ein Ausbauprotokoll erstellt und dem Eigentümer oder Hausverwalter zur Verfügung gestellt. Das Protokoll muss dann vom Eigentümer oder Verwalter gegengezeichnet werden, also sozusagen genehmigt werden. Danach bauen wir und können dann den Anschluss aktivieren. Leider ist es aktuell so, dass doch eine größere Anzahl Ausbauprotokolle, insbesondere bei den Mehrfamilienhäusern bei den Eigentümern und Verwaltern liegt und noch nicht gegengezeichnet ist, weil die sich noch über die Art des Ausbaus Gedanken machen ob sie den genehmigen wollen (großes Thema: "kein Leerrohr vorhanden und auf Putz Verlegung"). Gelegentlich muss das auch noch in die Eigentümerversammlung. Zur eindeutigen Beantwortung der Frage benötige ich nun die Adresse der Anfrage oder der Herr Müller kann, wenn es sich um ein Mehrfamilienhaus handelt bei seiner Verwaltung den Sachstand direkt abfragen. Eine Anlaufstelle ist darüber hinaus, sofern der Kunde ein neues Glasfaserprodukt buchen möchte, der T-Shop z.B. in der Löhrstrasse."
Soweit die Auskunft der Telekom an die Wirtschaftsförderung. Sie können sich also individuell bei T-Punkt beraten lassen oder im Gästebuch mit Ihrer konkreten Adresse schreiben, um eine spezifische Antwort zu bekommen. MfG Hofmann-Göttig, OB und Wirtschaftsdezernent
Hofmann-Göttig (NR. 2261) schrieb am 6. Juni 2014 um 10:35:
Sehr geehrte Frau Bernsen (GB 2257),
bei diesem Thema muss ich immer wieder darauf hinweisen, dass die Hundehalter/-innen bzw. -führer/-innen verpflichtet sind, den Hundekot ordnungsgemäß zu beseitigen. Daher kann die Aufstellung von Hundekotbeutelspendern lediglich eine Hilfestellung sein. Durch einen Versuch hat der Kommunale Servicebetrieb Koblenz geprüft, ob diese Spender sinnvoll sind. Der Versuch hat aber gezeigt, dass die Hundekotbeutelspender nur zu einer unwesentlichen Verbesserung der Situation im näheren Umfeld eines Spenders beitragen, ohne dass das Problem jedoch gänzlich beseitigt wird. Die Beseitigung des Hundekots hängt, auch bei einer entsprechenden Hilfestellung, vom einzelnen Hundehalter /-in ab und ist offensichtlich nicht davon abhängig, ob ihm/ihr ein Angebot für kostenlose Hundekotbeutel gemacht wird. Daher werden die vorhandenen Stationen weiter betrieben, ohne dass ein stadtweiter Ausbau durch die Stadt erfolgt. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit den genannten Informationen weiterhelfen konnten und verbleiben mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig Oberbürgermeister