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Marion Gutberlet (NR. 2240) schrieb am 25. Mai 2014 um 00:08:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

nachdem wir im Oktober im Rahmen der Bürgersprechstunde im Stadtteil Rauental miteinander gesprochen haben, wurde jetzt eine meiner Anregungen umgesetzt: Die Vorfahrtsregelung an der Kreuzung vor dem Kolpinghaus (Ecke Yorckstraße / St. Elisabethstr. bzw. Otto-Fohl-Str.). Das hat mich sehr gefreut, vielen Dank!

Davon ermutigt, möchte ich noch folgende weitere Verbesserung vorschlagen: Ergänzend wäre jetzt noch eine Reduzierung der Geschwindigkeit in der Yorckstraße inkl. Querungshilfe zum Spielplatz in der Yorckstraße sinnvoll (oder gleich eine Spielstraße 😉 - auch im Zusammenhang mit der Reduzierung der Spielfläche auf dem Spielplatz in der Otto-Fohl-Straße (dort, wo der neue Kiga errichtet wird).

Auf ein weiteres Anliegen, das ich Ihnen schon vorgetragen hatte, möchte ich noch einmal hinweisen: Wir hatten gestern ein tolles Schulfest in der Steinschule - und hatten dabei auch immer wieder das Gefühl, überall auf Bauzäune zu blicken. Wenn ich es richtig weiß, ist der Förderantrag für die Sanierung des Gebäudes \"in der Mache\". Was aber ist mit unserer \"Wildnis\"? Diese naturnahe Spielfläche ist so wertvoll für unsere Kinder - und schon seit Monaten abgesperrt. Was ist da los und wann wird sich dies ändern?

Ich freue mich auf Ihre Antwort.

Freundliche Grüße,
Marion Gutberlet
Hofmann-Göttig (NR. 2239) schrieb am 23. Mai 2014 um 09:39:
Sehr geehrter Herr Dr. Bernhard,
ich empfehle Ihnen die Lektüre meiner gestrigen Bilanzrede im Stadtrat über die Wahlperiode 2009-2014. Sie finden das Dokument im Wortlaut hier auf dieser Info-Plattform. Da sehen Sie, wie wir in den letzten Jahren gemeinsam im Stadtrat voran gekommen sind, auch in Sachen Klimaschutz. MfG Hofmann-Göttig, OB
Dr. Thomas Bernhard (NR. 2238) schrieb am 23. Mai 2014 um 07:20:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
eins weiß ich sicher: Ihr erster Satz ist falsch. Sonst wäre seit 13 Jahren das Klimaschutzkonzept in der Umsetzung, und wären die Antworten der Parteien in der BUND Koblenz-Umfrage anders ausgefallen (dort nachzulesen). Sie nennen sich übrigens erst als Wirtschafts- und dann als Umweltdezernenten, und so ist auch das Ergebnis. Der Eckwertebeschluss hindert nicht, sondern darf ausgelotet werden – aber das machen nur umweltengagierte Politiker. Der Klimaschutzverein hat Geld, aber noch kein Konzept und nicht viel umgesetzt, die Stadt hunderte von geeigneten Liegenschaftsdächern aber nur wenige Solaranlagen. Einige größere, von Bürgern installiert, die dafür Pacht zahlen. Schulsanierungen ohne perfekte energetische Sanierung, weil eben die Architekten noch nicht darin verpflichtet wurden. Wir könnten in viele Details gehen, …es geht eben nicht ohne die Vollständigkeit des Klimaschutzkonzepts.
Die Schnelligkeit der Maßnahmen ist ein Wettlauf gegen das Tempo des Klimawandels, und dieser wird von der Welt, Deutschland und den Koblenzern bisher verloren. Weil die Politiker die Wirtschaft vor die Umwelt setzen. Insofern sind alle unterwegs, aber ein bisschen zu langsam, und es gibt viel zu verlieren. Schön dass Sie sich wenigstens für meine Ungeduld bedanken.
MfG, Dr. T. Bernhard
Hofmann-Göttig (NR. 2237) schrieb am 22. Mai 2014 um 19:32:
Sehr geehrter Herr Steuber,
ich habe großes Verständnis für Ihren Eintrag und werde mich mit dem Ordnungsamt in Verbindung setzen.
MfG
JoHo
Steuber Karlheinz (NR. 2236) schrieb am 22. Mai 2014 um 17:48:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister
Als Busfahrer in Koblenz stehe ich oft am ZOB in Koblenz und muss mir diese haltlosen Saufgelage die immer mehr werden ansehen das ist kein schöner Anblick auch in Hinsicht der Touristen die täglich hier ankommen .die Hunde koten auf den Bürgersteig und es sind große Hunde dieses wird nur zur Hälfte entfernt Selbst die Fahrgäste beschweren sich darüber .Ich dachte rund um den Bahnhof herrscht Alkoholverbot Dazu kommt noch dass Personen angebettelt werden .Habe mit dem Ordnungsamt gesprochen da wurde mir gesagt wir haben zu wenig Personal ja gehts noch .Vieleicht könnnen sie dafür sorgen dass dieser für unsere schöne BUGA Stadt Koblenz haltlose Zustand abgeschafft wird ich glaube viele Mitbürger würden sich darüber sehr freuen danke

Karlheinz steuber
Hofmann-Göttig (NR. 2235) schrieb am 21. Mai 2014 um 10:49:
Sehr geehrter Herr Dr. Bernhard,
Sie können sicher sein: Dem Stadtrat in Gänze, der Stadtverwaltung, dem Stadtvorstand, insbesondere dem Oberbürgermeister als Wirtschafts- und als Umweltdezernenten ist die Umsetzung des Klimaschutzprogramms sehr wichtig. Das muss selbstverständlich im Rahmen einer nachhaltigen Haushaltspolitik geschehen. Insoweit ist der Eckwertebeschluss nicht diskussionsfähig, sondern Grundlage der mittelfristigen Haushaltspolitik. Deshalb wurde ja von mir der Verein Klimaschutz gegründet und hat unter Vorsitz von Bernd Wieczorek unter Mitwirkung von Umweltamt und Repräsentanten potenzieller Investoren und Geldgeber seine Arbeit aufgenommen. Sobald von dort her ein integriertes Handlungskonzept vorliegt, wird auch der OB als Umweltdezernent tätig über das hinaus, was er in den letzten Jahren auf diesem Sektor bereits verfolgt hat (z.B. Seilbahn, Förderung der E-Mobilität, KEVAG/EVM-Fusion auch zur Förderung regenerativer Energien, Solardächer bei öffentlichen Gebäuden, Schulsanierung auch für mehr Energieeffizienz, Geothermie in der Rhein-Mosel-Halle, um nur die Maßnahmen zu nennen, die mir "auswendig" einfallen). Wir sind unterwegs. Ich bedanke mich für Ihre Ungeduld. MfG Hofmann-Göttig, OB und Umweltdezernent
Hofmann-Göttig (NR. 2234) schrieb am 21. Mai 2014 um 10:38:
Sehr geehrter Herr Römer,
sehr gerne.
MfG
JoHo
Dr. Thomas Bernhard (NR. 2233) schrieb am 20. Mai 2014 um 21:53:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
der BUND Koblenz hatte eine Umfrage an die Parteien gerichtet, inwieweit sich diese für die Umsetzung des Klimaschutzkonzepts einsetzen. Es wurde deutlich, wie stark der Eckwertebeschluß das Denken bestimmt, wie sich Stadtpolitiker dahinter zurückziehen, die auch sonst nicht für Umwelt und gegen Erderwärmung engagiert sind. Aber auch wurde deutlich, dass es tatsächlich möglich ist, das Klimaschutzkonzept dennoch umzusetzen.
Bei Betrachtung des Klimaschutzkonzepts wird deutlich, warum die Stadt selbst tätig werden muss: Sie soll eine effiziente Klimaleitstelle gründen, Öffentlichkeitsarbeit machen, Handwerk und Planer qualifizieren, Vorbild sein, Stadtplanung und Flächennutzungsplanung einbeziehen, u.a.m. Dies sind teilweise hoheitliche Aufgaben. Der Verweis auf den von Ihnen gegründeten Verein „Klimaschutz für Koblenz e.V.“ ist keine Alternative, denn er ist nicht greifbar, im Internet nicht auffindbar und tagt im Abstand mehrerer Monate (hier biete ich übrigens gern meine Mitarbeit an). Alle zusätzlichen Parallelwege finden meine Anerkennung, ersetzen aber nicht die Forderungen des Klimaschutzkonzepts. Dieses muss schnellstmöglich umgesetzt werden, denn die Zeit läuft uns davon.
Sie erklären öffentlich gern, dass Ihnen der Klimaschutz ein großes Anliegen ist. Passiert ist noch nicht viel, Koblenzer setzen mehr CO2 frei als im Bundesdurchschnitt, und die selbst gesetzten Umweltziele der Stadt sind weit entfernt. Auch Maßnahmen, die kaum mit Geld zu tun haben, wurden nicht umgesetzt, hier denke ich an Farbmarkierungen für erweiterte Fahrradwege um den Radanteil im Verkehr zu erhöhen.
Wann sollte man eigentlich handeln? Wenn der Tsunami bekannt wird? Wenn er 500 km entfernt ist, 100km oder 10m? Die Umsetzung aller(!) sinnvollen Klimaschutzmaßnahmen ist vordringlicher als viele andere Haushaltspunkte, ob im freiwilligen oder verpflichtenden Haushaltsbereich untergebracht. Die Bedrohung und die Fakten wurden grundsätzlich auf allen Klimakonferenzen nie angezweifelt. Wir brauchen die Politik zum Handeln in diesem überlebenswichtigen Bereich! Gerade in Koblenz, wo das Klimaschutzkonzept einstimmig beschlossen wurde. Ich bitte Sie daher erneut um Ihren Anteil für die Umsetzung dieses Konzepts.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Thomas Bernhard
Gunnar Römer (NR. 2232) schrieb am 20. Mai 2014 um 08:10:
Guten Morgen Herr Oberbürgermeister,

ich bedanke mich herzlich dafür, dass Sie sich der Problematik annehmen.

Herzliche Grüße.

Gunnar Römer.
Hofmann-Göttig (NR. 2231) schrieb am 19. Mai 2014 um 20:18:
Sehr geehrter Herr Römer, ich habe Verständnis für Ihre mißliche Lage und meinen Büroleiter gebeten zu helfen, dass wir eine Lösung für Sie finden.
MfG
JoHo