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Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
vielleicht erinnern Sie sich noch an unser nettes Gespräch zum Thema Schleider Bach bei der Bürgersprechstunde in Rübenach im September letzten Jahres. Ich muss wieder betonen, dass ich sehr froh darüber bin, dass Sie als OB so ein offenes Ohr für die Belange der Bürger haben. Das ist lobenswert und kann nicht oft genug erwähnt werden.
Aus diesem Grund habe ich nun auch das Vertrauen, mich heute (nach viel Positivem) mit einer leider nicht so schönen Sache an Sie zu wenden. Es geht nach wie vor um die Problematik am Schleider Bach. Da die endgültige Renaturierungsmaßnahme ja erst 2016 bzw. 2017 stattfinden wird, sind wir im damaligen Gespräch so verblieben, dass mein Bruder und ich gemeinsam mit Frau Prell und den Mitarbeitern der Stadtentwässerung nach einer Lösung suchen; einer Lösung, mit der alle leben können und die uns ermöglicht, wieder unproblematischer mit den KFZ´s in unser Gelände zu kommen.
Im Oktober habe ich mich – wie mit Ihnen abgesprochen – telefonisch an Frau Prell gewandt. Diese sagte mir auch schnell einen Ortstermin zu, wobei wir diesen dann in den Frühling verschoben haben. Frau Prell argumentierte für mich überzeugend, dass dann einerseits die Witterung besser sei und andererseits mehr Geld für Maßnahmen zur Verfügung stünde. Leider kam dann auch im Frühling trotzt mehrerer Telefonate zunächst kein Termin zustande, da der ebenfalls für Gewässer zuständige Herr Kesselheim wohl zeitlich nicht konnte.
So weit so gut: Seit Anfang des Jahres ist die Lage an besagter Stelle am Schleider Bach nun so prekär, dass überhaupt keine Möglichkeit mehr besteht, dass wir unser Gelände mit dem Auto erreichen können. Entsprechend verzweifelt die Versuche, einen zeitnahen Ortstermin zu finden. Seit unserem Gespräch sind ja nunmehr 8 Monate vergangen. Es ist für uns zwingend notwendig, mit dem Fahrzeug ins Gelände zu kommen, da Geräte, Lebensmittel, etc. kaum zu Fuß zu transportieren sind. Meine gehbehinderte Mutter ist seit langem kaum noch in der Lage, das von ihr ebenfalls sehr geliebte Grundstück aufzusuchen. Seit Monaten können mein Bruder und ich keinerlei landschaftspflegerischen Tätigkeiten mehr nachkommen.
Mittlerweile habe ich von dem Sachgebietsleiter der Stadtentwässerung Herrn Kaufmann einen Ortstermin am 12. Juni erhalten! Es müssten zwingend einige Arbeiten von uns durchgeführt werden, von seit Monaten geplanten Familienfeiern ganz zu schweigen. Die Frage, ob evtl. schon vor dem 12. Juni eine ganz provisorische Maßnahme seitens der Stadt durchgeführt werden könnte, wurde von Herrn Kaufmann verneint. Und nun komme ich zu dem eigentlichen Grund für unsere Verärgerung:
Herr Kaufmann bot uns an, dass wir bis zum Tage des Ortstermins eigenständig „temporäre Hilfsmaßnahmen in Absprache“ durchführen könnten, um die Situation bis zu einer weiteren Maßnahme seitens der Stadt Koblenz einigermaßen erträglich machen zu können. Hierzu schlug ich Herrn Kaufmann vor, ein etwa 2 Meter langes und 40 cm breites Rohr am Übertritt des Baches über dem Weg (also der mit dem Auto jetzt unüberwindbaren Stelle) VORLÄUFIG anzubringen. Dieser für uns vorerst letzte Ausweg wurde dann leider von Herrn Kaufmann abgelehnt und hierzu fehlen mir und meinem Bruder jegliches Verständnis.
Diese Angelegenheit wäre rein provisorisch. Das Rohr wäre innerhalb kurzer Zeit so eingebracht, dass wir bis Juni einigermaßen problemlos über den Bach kämen. Ebenso rasch wäre das Rohr wieder draußen, ohne dabei auch nur den geringsten Flurschaden anzurichten. Es fällt schon schwer, Verständnis dafür aufzubringen, dass sich die ganze Angelegenheit so sehr hinzieht. Dass uns nun aber seitens der Stadtverwaltung auch noch diese nun wirklich harmlose Hilfsmaßnahme untersagt wird, dafür kann ich beim besten Willen kein Verständnis aufbringen.
Sie können mir glauben: Mein Bruder und ich sind so froh und glücklich über das Grundstück und auch, wie problemlos damals die Zusammenarbeit mit der Stadt geklappt hat. Und wir würden niemals eine Maßnahme durchführen, die das Landschaftsbild oder die Natur verletzen würde. Es wäre hier lediglich ein unscheinbares Rohr, was – bis wir eine andere Lösung gefunden haben – dort den Übergang erleichtern würde. Wieso wird einem so etwas durch Herrn Kaufmann untersagt? Sein Verhalten ist das genaue Gegenteil von dem, was Sie als Oberbürgermeister vorleben: Bürgernähe, Kompromissbereitschaft und ein offenes Ohr für die Sorgen der Koblenzer.
Ich bitte Sie – auch im Namen meines Bruders – diese Angelegenheit noch einmal zu überprüfen. Wir wollen uns einfach nur kurzfristig helfen und danach das Rohr wieder entfernen.
Ich danke Ihnen herzlich für Ihr „offenes Ohr“ und freue mich auf Ihre Rückmeldung.
Herzliche Grüße.
Gunnar Römer.
vielleicht erinnern Sie sich noch an unser nettes Gespräch zum Thema Schleider Bach bei der Bürgersprechstunde in Rübenach im September letzten Jahres. Ich muss wieder betonen, dass ich sehr froh darüber bin, dass Sie als OB so ein offenes Ohr für die Belange der Bürger haben. Das ist lobenswert und kann nicht oft genug erwähnt werden.
Aus diesem Grund habe ich nun auch das Vertrauen, mich heute (nach viel Positivem) mit einer leider nicht so schönen Sache an Sie zu wenden. Es geht nach wie vor um die Problematik am Schleider Bach. Da die endgültige Renaturierungsmaßnahme ja erst 2016 bzw. 2017 stattfinden wird, sind wir im damaligen Gespräch so verblieben, dass mein Bruder und ich gemeinsam mit Frau Prell und den Mitarbeitern der Stadtentwässerung nach einer Lösung suchen; einer Lösung, mit der alle leben können und die uns ermöglicht, wieder unproblematischer mit den KFZ´s in unser Gelände zu kommen.
Im Oktober habe ich mich – wie mit Ihnen abgesprochen – telefonisch an Frau Prell gewandt. Diese sagte mir auch schnell einen Ortstermin zu, wobei wir diesen dann in den Frühling verschoben haben. Frau Prell argumentierte für mich überzeugend, dass dann einerseits die Witterung besser sei und andererseits mehr Geld für Maßnahmen zur Verfügung stünde. Leider kam dann auch im Frühling trotzt mehrerer Telefonate zunächst kein Termin zustande, da der ebenfalls für Gewässer zuständige Herr Kesselheim wohl zeitlich nicht konnte.
So weit so gut: Seit Anfang des Jahres ist die Lage an besagter Stelle am Schleider Bach nun so prekär, dass überhaupt keine Möglichkeit mehr besteht, dass wir unser Gelände mit dem Auto erreichen können. Entsprechend verzweifelt die Versuche, einen zeitnahen Ortstermin zu finden. Seit unserem Gespräch sind ja nunmehr 8 Monate vergangen. Es ist für uns zwingend notwendig, mit dem Fahrzeug ins Gelände zu kommen, da Geräte, Lebensmittel, etc. kaum zu Fuß zu transportieren sind. Meine gehbehinderte Mutter ist seit langem kaum noch in der Lage, das von ihr ebenfalls sehr geliebte Grundstück aufzusuchen. Seit Monaten können mein Bruder und ich keinerlei landschaftspflegerischen Tätigkeiten mehr nachkommen.
Mittlerweile habe ich von dem Sachgebietsleiter der Stadtentwässerung Herrn Kaufmann einen Ortstermin am 12. Juni erhalten! Es müssten zwingend einige Arbeiten von uns durchgeführt werden, von seit Monaten geplanten Familienfeiern ganz zu schweigen. Die Frage, ob evtl. schon vor dem 12. Juni eine ganz provisorische Maßnahme seitens der Stadt durchgeführt werden könnte, wurde von Herrn Kaufmann verneint. Und nun komme ich zu dem eigentlichen Grund für unsere Verärgerung:
Herr Kaufmann bot uns an, dass wir bis zum Tage des Ortstermins eigenständig „temporäre Hilfsmaßnahmen in Absprache“ durchführen könnten, um die Situation bis zu einer weiteren Maßnahme seitens der Stadt Koblenz einigermaßen erträglich machen zu können. Hierzu schlug ich Herrn Kaufmann vor, ein etwa 2 Meter langes und 40 cm breites Rohr am Übertritt des Baches über dem Weg (also der mit dem Auto jetzt unüberwindbaren Stelle) VORLÄUFIG anzubringen. Dieser für uns vorerst letzte Ausweg wurde dann leider von Herrn Kaufmann abgelehnt und hierzu fehlen mir und meinem Bruder jegliches Verständnis.
Diese Angelegenheit wäre rein provisorisch. Das Rohr wäre innerhalb kurzer Zeit so eingebracht, dass wir bis Juni einigermaßen problemlos über den Bach kämen. Ebenso rasch wäre das Rohr wieder draußen, ohne dabei auch nur den geringsten Flurschaden anzurichten. Es fällt schon schwer, Verständnis dafür aufzubringen, dass sich die ganze Angelegenheit so sehr hinzieht. Dass uns nun aber seitens der Stadtverwaltung auch noch diese nun wirklich harmlose Hilfsmaßnahme untersagt wird, dafür kann ich beim besten Willen kein Verständnis aufbringen.
Sie können mir glauben: Mein Bruder und ich sind so froh und glücklich über das Grundstück und auch, wie problemlos damals die Zusammenarbeit mit der Stadt geklappt hat. Und wir würden niemals eine Maßnahme durchführen, die das Landschaftsbild oder die Natur verletzen würde. Es wäre hier lediglich ein unscheinbares Rohr, was – bis wir eine andere Lösung gefunden haben – dort den Übergang erleichtern würde. Wieso wird einem so etwas durch Herrn Kaufmann untersagt? Sein Verhalten ist das genaue Gegenteil von dem, was Sie als Oberbürgermeister vorleben: Bürgernähe, Kompromissbereitschaft und ein offenes Ohr für die Sorgen der Koblenzer.
Ich bitte Sie – auch im Namen meines Bruders – diese Angelegenheit noch einmal zu überprüfen. Wir wollen uns einfach nur kurzfristig helfen und danach das Rohr wieder entfernen.
Ich danke Ihnen herzlich für Ihr „offenes Ohr“ und freue mich auf Ihre Rückmeldung.
Herzliche Grüße.
Gunnar Römer.
Liebe Frau Born, danke für die \"Wiedervorlage\" des aus technischen Gründen verlorenen Vorganges, den wir jetzt neu verfolgen können und werden.
MfG
JoHo
MfG
JoHo
Da einige Einträge wohl verschwunden waren, möchte ich diesen hier gerne noch einmal in Erinnerung bringen:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
gegenüber der Kastorkirche besteht immer noch die Haltestelle für die BUGA in Form eines erhöhten Bügersteigs und der Straßenbemalung \"BUS\". Hier ist allerdings schon seit Ende der BUGA keine Haltestelle mehr und es fallen somit mehrere Parkplätze weg. Könnte das nicht zurückgebaut werden? Vielleicht zu Gunsten einiger Bewohnerparkplätze?
Herzliche Grüße
Gabi Born
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
gegenüber der Kastorkirche besteht immer noch die Haltestelle für die BUGA in Form eines erhöhten Bügersteigs und der Straßenbemalung \"BUS\". Hier ist allerdings schon seit Ende der BUGA keine Haltestelle mehr und es fallen somit mehrere Parkplätze weg. Könnte das nicht zurückgebaut werden? Vielleicht zu Gunsten einiger Bewohnerparkplätze?
Herzliche Grüße
Gabi Born
Sehr geehrter Herr Weiner (GB 2225),
ja, das ist so. Deshalb haben wir auch sehr viel Geld im Haushalt für die Dachsanierung vorgesehen. Das wird alsbald erledigt sein, versprochen. MfG JoHo
ja, das ist so. Deshalb haben wir auch sehr viel Geld im Haushalt für die Dachsanierung vorgesehen. Das wird alsbald erledigt sein, versprochen. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Gerlinger (GB 2224),
vielen Dank für Ihr Verständnis für das technische Problem, dass wegen eines Serverproblems einige Gästebucheinträge unwiederbringlich verschwunden sind. Durch Ihre Erinnerung, konnte nun auch die Bitte um Überprüfung an das Sport- und Bäderamt erfolgen. Ich melde mich sodann. MfG JoHo
vielen Dank für Ihr Verständnis für das technische Problem, dass wegen eines Serverproblems einige Gästebucheinträge unwiederbringlich verschwunden sind. Durch Ihre Erinnerung, konnte nun auch die Bitte um Überprüfung an das Sport- und Bäderamt erfolgen. Ich melde mich sodann. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
auch wenn die Sporthalle auf dem Oberwerth seit einer Weile den Namen eines Unternehmens trägt, so steht Sie doch meines Wissens immernoch im Eigentum und unter der Verwaltung der Stadt.
Was gestern abend beim ganz ganz wichtigen Heimspiel und Derby der Vulkanladies gegen die Trier Miezen um die sicheren Nichtabstiegsplätze dort passierte, ist schon richtig schlimm.
Es tropfte durch das undichte Dach auf das Spielfeld! Nicht nur, dass nach dem Einsatz von Hausmeister und Hebebühne erst ein Versuch gestartet werden musste, das Tropfwasser aufzuhalten, und so das Spiel mit 65 Minuten Verspätung begann.
http://www.hbf-info.de/news-1-2-1-20323.html
Weil das am Ende nichts nutzte, haben die Schiedrichter das Spiel nach 45 Minuten Mitte der 2. Halbzeit ganz abgebrochen. Ein Debakel für die Vulkanladies, die endlich wieder vor einem lang ersehnten Heimsieg standen, und schlimm auch für die Zuschauer und peinlich gegenüber Trier. Schon heute berichtet der Trierische Volksfreund:
http://www.volksfreund.de/nachrichten/sport/handball/miezen/Die-Miezen-Spielabbruch-in-Koblenz-Miezen-stehen-im-Regen;art161258,3875023
Man dachte sich allgemein, ein undichtes Hallendach, undichte Dachfenster kommen doch nicht über Nacht. Auch muss man Sorge haben, der Abbruch könnte nach den Verbandsregeln zu Lasten der Heimmannschaft gehen.
Vielleicht können und möchten Sie sich hier persönlich in der Sache einsetzen, hier die Mannschaft für diese dumme Sache mit einer städtischen Halle irgendwie zu \"entschädigen\" (Nicht rechtlich gemeint). Die Vulkanladies tragen als \"Botschafterinnen\" den Koblenzer Namen in einer Sport-Bundesliga durch die Republik, (man darf sich doch hier nicht nur auf den Nachhall der Buga verlassen!), kommende Saison hoffentlich auch in die Bundeshauptstadt Berlin. Die Fans in der Halle konnten nur den Kopf schütteln.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Weiner, Oberwerth
auch wenn die Sporthalle auf dem Oberwerth seit einer Weile den Namen eines Unternehmens trägt, so steht Sie doch meines Wissens immernoch im Eigentum und unter der Verwaltung der Stadt.
Was gestern abend beim ganz ganz wichtigen Heimspiel und Derby der Vulkanladies gegen die Trier Miezen um die sicheren Nichtabstiegsplätze dort passierte, ist schon richtig schlimm.
Es tropfte durch das undichte Dach auf das Spielfeld! Nicht nur, dass nach dem Einsatz von Hausmeister und Hebebühne erst ein Versuch gestartet werden musste, das Tropfwasser aufzuhalten, und so das Spiel mit 65 Minuten Verspätung begann.
http://www.hbf-info.de/news-1-2-1-20323.html
Weil das am Ende nichts nutzte, haben die Schiedrichter das Spiel nach 45 Minuten Mitte der 2. Halbzeit ganz abgebrochen. Ein Debakel für die Vulkanladies, die endlich wieder vor einem lang ersehnten Heimsieg standen, und schlimm auch für die Zuschauer und peinlich gegenüber Trier. Schon heute berichtet der Trierische Volksfreund:
http://www.volksfreund.de/nachrichten/sport/handball/miezen/Die-Miezen-Spielabbruch-in-Koblenz-Miezen-stehen-im-Regen;art161258,3875023
Man dachte sich allgemein, ein undichtes Hallendach, undichte Dachfenster kommen doch nicht über Nacht. Auch muss man Sorge haben, der Abbruch könnte nach den Verbandsregeln zu Lasten der Heimmannschaft gehen.
Vielleicht können und möchten Sie sich hier persönlich in der Sache einsetzen, hier die Mannschaft für diese dumme Sache mit einer städtischen Halle irgendwie zu \"entschädigen\" (Nicht rechtlich gemeint). Die Vulkanladies tragen als \"Botschafterinnen\" den Koblenzer Namen in einer Sport-Bundesliga durch die Republik, (man darf sich doch hier nicht nur auf den Nachhall der Buga verlassen!), kommende Saison hoffentlich auch in die Bundeshauptstadt Berlin. Die Fans in der Halle konnten nur den Kopf schütteln.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Weiner, Oberwerth
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister
Anfang März hatte ich in ihr Gästebuch geschrieben, bezüglich der Nutzung des Hallenbades Karthause. Da bei Ihnen damals ein Serverproblem vorlag finde ich meine Anfrage und Ihre Zwischenantwort nicht mehr.
Nochmals der Sachverhalt:
Ich hatte angeregt, dass im Hallenbad Karthause die Wassertiefe an einem Tag nicht auf 1,80 m sondern nur auf 1,50 oder 1,30 abgesenkt werden sollte. Es gibt viele Leute die zwar schwimmen können, aber doch Angst vor tiefem Wasser haben, wo sie nicht mehr stehen können, weil sie irgendwann mal ein traumatisches Erlebnis bezüglich tiefem Wasser hatten. (dazu gehöre ich auch)
Sie hatten mir seinerzeit kurz geantwortet, dass sie sich beim Sport - und Bäderamt erkundigen wollen, ob dies möglich ist. Nach ihrer damaligen Kurzantwort, war einiges an Einträgen, wegen dem Serverproblem, weg und vermutlich nicht mehr rekonstruierbar. Als Ergänzung könnte man doch das schöne Bad auf der Karthause, mit dem verstellbaren Boden, öfters der Öffentlichkeit zugänglich machen. Insbesondere nach dem Wegfall des Stadtbades.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Gerlinger
Anfang März hatte ich in ihr Gästebuch geschrieben, bezüglich der Nutzung des Hallenbades Karthause. Da bei Ihnen damals ein Serverproblem vorlag finde ich meine Anfrage und Ihre Zwischenantwort nicht mehr.
Nochmals der Sachverhalt:
Ich hatte angeregt, dass im Hallenbad Karthause die Wassertiefe an einem Tag nicht auf 1,80 m sondern nur auf 1,50 oder 1,30 abgesenkt werden sollte. Es gibt viele Leute die zwar schwimmen können, aber doch Angst vor tiefem Wasser haben, wo sie nicht mehr stehen können, weil sie irgendwann mal ein traumatisches Erlebnis bezüglich tiefem Wasser hatten. (dazu gehöre ich auch)
Sie hatten mir seinerzeit kurz geantwortet, dass sie sich beim Sport - und Bäderamt erkundigen wollen, ob dies möglich ist. Nach ihrer damaligen Kurzantwort, war einiges an Einträgen, wegen dem Serverproblem, weg und vermutlich nicht mehr rekonstruierbar. Als Ergänzung könnte man doch das schöne Bad auf der Karthause, mit dem verstellbaren Boden, öfters der Öffentlichkeit zugänglich machen. Insbesondere nach dem Wegfall des Stadtbades.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Gerlinger
Lieber Thomas Enders,
was soll ich sagen, außer DANKESCHÖN, wirklich sehr freundlich. Ich hatte heute zwei lange Autofahrten und konnte längere Zeit lesen. Aus der Info-Plattform hatte ich mir noch einmal mein OB-Wahlprogramm "Koblenz gemeinsam nach vorn!" (Juli 2009) herunter geladen und sorgsam erneut gelesen. Das Wahlprogramm habe ich damals mitten im Wahlkampf nach rund 200 Terminen, darunter dreißig Firmenbesuchen selbst verfasst, ganz bewusst auch - im Falle meiner Wahl - als Messlatte meiner achtjährigen Amtszeit. Ich bin wirklich stolz auf die Tatsache, dass ich heute - fünf Jahre später und nun vier Jahre im Amt - keine Zeile zurück nehmen muss. "Versprochen - gehalten!" Das ist mein Wunsch und mein Versprechen. Das gilt auch für die zweite Hälfte meiner Amtstätigkeit. Ein Beitrag zur Bekämpfung der Politikverdrossenheit. Machen Sie den Test: Laden Sie sich mein Wahlprogramm herunter und vergleichen Sie es mit meiner wirklichen Politik, nicht zuletzt dem dort angekündigten Politikstil. Ich habe darin auch begründet, warum ich als bekennender Sozialdemokrat nicht als Parteikandidat, sondern als "unabhängiger Bewerber" angetreten bin: Weil ich offen sein und bleiben wollte für gute Ideen, egal, wo sie her kommen. Ein Satz kommt im Wahlprogramm sehr bewusst mehrfach vor, der meine Amtstätigkeit charakterisiert wie kein anderer: "Egal ob Linksherum oder Rechtsherum, Hauptsache Geradeaus!" Wie wahr die "unabhängige Kandidatur" war, das konnten Viele nachvollziehen, als ich mich als ehemaliger Landes-Staatssekretär entschieden an der Spitze der Bewegung für den Erhalt des Justizstandortes Koblenz engagierte. Das konnte nur überraschen, wer meine unabhängige Kandidatur für "Taktik" hielt und damit fundamental missverstand. Nein, die geistige Unabhängigkeit von Parteibindungen war ernst gemeint. Und das werden meine täglichen Arbeitspartner/-innen im Stadtrat heute nach vier gemeinsamen Jahren kaum bestreiten wollen. Mir geht es persönlich sehr gut damit, mit der Ehrlichkeit und Entschiedenheit. So will ich das auch in der zweiten Hälfte halten. Versprochen. Wir wählen jetzt erst einmal einen neuen Stadtrat, hoffentlich mit vielen Persönlichkeiten, die beruflich etwas zu bieten haben und die mit mir Koblenz nach vorn bringen wollen. Ich freue mich auf eine faire Partnerschaft auch mit den neuen 56 Stadträten. Wir - der Stadtrat, die Verwaltung und der Stadtvorstand unter Leitung des OB, wir sind ein Team für unsere Bürgerinnen und Bürger. So war es in der letzten Wahlperiode und so soll es auch in der nächsten sein. Herzliche Grüße JoHo
was soll ich sagen, außer DANKESCHÖN, wirklich sehr freundlich. Ich hatte heute zwei lange Autofahrten und konnte längere Zeit lesen. Aus der Info-Plattform hatte ich mir noch einmal mein OB-Wahlprogramm "Koblenz gemeinsam nach vorn!" (Juli 2009) herunter geladen und sorgsam erneut gelesen. Das Wahlprogramm habe ich damals mitten im Wahlkampf nach rund 200 Terminen, darunter dreißig Firmenbesuchen selbst verfasst, ganz bewusst auch - im Falle meiner Wahl - als Messlatte meiner achtjährigen Amtszeit. Ich bin wirklich stolz auf die Tatsache, dass ich heute - fünf Jahre später und nun vier Jahre im Amt - keine Zeile zurück nehmen muss. "Versprochen - gehalten!" Das ist mein Wunsch und mein Versprechen. Das gilt auch für die zweite Hälfte meiner Amtstätigkeit. Ein Beitrag zur Bekämpfung der Politikverdrossenheit. Machen Sie den Test: Laden Sie sich mein Wahlprogramm herunter und vergleichen Sie es mit meiner wirklichen Politik, nicht zuletzt dem dort angekündigten Politikstil. Ich habe darin auch begründet, warum ich als bekennender Sozialdemokrat nicht als Parteikandidat, sondern als "unabhängiger Bewerber" angetreten bin: Weil ich offen sein und bleiben wollte für gute Ideen, egal, wo sie her kommen. Ein Satz kommt im Wahlprogramm sehr bewusst mehrfach vor, der meine Amtstätigkeit charakterisiert wie kein anderer: "Egal ob Linksherum oder Rechtsherum, Hauptsache Geradeaus!" Wie wahr die "unabhängige Kandidatur" war, das konnten Viele nachvollziehen, als ich mich als ehemaliger Landes-Staatssekretär entschieden an der Spitze der Bewegung für den Erhalt des Justizstandortes Koblenz engagierte. Das konnte nur überraschen, wer meine unabhängige Kandidatur für "Taktik" hielt und damit fundamental missverstand. Nein, die geistige Unabhängigkeit von Parteibindungen war ernst gemeint. Und das werden meine täglichen Arbeitspartner/-innen im Stadtrat heute nach vier gemeinsamen Jahren kaum bestreiten wollen. Mir geht es persönlich sehr gut damit, mit der Ehrlichkeit und Entschiedenheit. So will ich das auch in der zweiten Hälfte halten. Versprochen. Wir wählen jetzt erst einmal einen neuen Stadtrat, hoffentlich mit vielen Persönlichkeiten, die beruflich etwas zu bieten haben und die mit mir Koblenz nach vorn bringen wollen. Ich freue mich auf eine faire Partnerschaft auch mit den neuen 56 Stadträten. Wir - der Stadtrat, die Verwaltung und der Stadtvorstand unter Leitung des OB, wir sind ein Team für unsere Bürgerinnen und Bürger. So war es in der letzten Wahlperiode und so soll es auch in der nächsten sein. Herzliche Grüße JoHo
H A L B Z E I T
Gestatten Sie mir, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, einige Anmerkungen hinsichtlich Ihrer Amtsführung anlässlich der Halbzeit Ihrer OB-Amtstätigkeit.
Mit Ihrer Amtszeit verbinde ich den erfolgreichen Kampf um den Erhalt der Seilbahn, die gelungene Koblenzer BUGA, unübersehbare Erweiterungsinvestitionen, den Umbau des Zentralplatzes mit dem Bau des Kulturforums \"Forum Confluentes\" ( meine Kritik: äußerlich erinnert mich dieses Gebäude an eine Art von Eisbrecher und außerdem würde ich als ehemaliger Latein-Schüler schon eher korrekt \"Forum ad Confluentes\" formulieren ) sowie des Einkaufszentrums \"Forum Mittelrhein\" und die Klinikfusion.
Eine weitere Fusion im Energiesektor, die durch den Erwerb der RWE-Anteile an der KEVAG eingeleitet wurde und im Sommer dieses Jahres in die \"neue\" EVM\" mündet, lässt auf einen kräftigen Schub an Investitionen in die regenerative Energieerzeugung hoffen, der von so vielen Menschen in und um Koblenz ersehnt wird ( siehe allein die unübersehbare Anzahl von Gästebucheinträgen zu diesem Umwelt-Thema in der Zeit von Juni bis September 2013 ).
Mit Ihrer bisherigen OB-Tätigkeit verbinde ich ebenso Ihre kluge Idee, eine Haushaltsstrukturkommission einzurichten, die letzlich im Paket mit dem Eckwertebeschluss des Koblenzer Stadtrates den einstimmigen Ratsbeschluss für den Haushalt 2014 ermöglichte. Ab 2016 sollen in Koblenz keine neuen Schulden mehr der nachfolgenden Generation aufgebürdet werden.Das heißt, dass Sie auch weiterhin Ihrer konsequenten Sparkurslinie treu bleiben werden und kein städtisches Stadion für 20 000 Zuschauer bauen lassen werden. Die weitsichtige Richtigkeit Ihrer bereits im Jahre 2010 gefällten Entscheidung bestätigt sich jetzt im Nachhinein durch das Faktum eines Häuflein von ca. 1000 Zuschauern an Wochenenden im Stadion Oberwerth.
Ihre gelebte Bürgernähe ist vorbildlich, sodass die Koblenzer bei der Nennung von JoHo sofort von ihrem \"OB zum Anfassen\" sprechen. Zu diesem überaus positiven Verhältnis trug nicht zuletzt Ihre stark angenommene Internet-Plattform bei: Was in der griechischen respektive römischen Antike an Orten wie in der Polis bzw. auf dem Forum möglich war, lassen Sie heutzutage im modernen medialen Rahmen durch Ihre attraktiv gestaltete Homepage ( Dank auch an die Redaktion Dr. CHerzog! ), vor alleme in Ihrem Gästebuch zum Ausdruck bringen, nämlich Fragen und Anregungen/neue Ideen der Schängel.
Deshalb, sehr geehrter Herr Prof. Joachim Hofmann-Göttig: Hut ab vor Ihrer sehr souverän geführten, durchsetzungsfähigen, aber auch sehr gefühlvollen und teamfähigen Arbeitsweise, der selbst frühere Kritiker mittlerweile hohen Respekt zollen!
Es gilt an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön für Ihr hohes, zuweilen schon bis an die äußersten Grenzen Ihrer ( Gott sei Dank bis jetzt außerordentlich robusten ) Gesundheit gehendes, Engagement auszudrücken. Koblenz ist stolz auf Sie! Koblenz braucht Sie, der Sie mit einem jahrzehntelang gesammelten Schatz an immenser Verwaltungserfahrung ausgestattet sind, weiterhin! Gottes Segen für die kommende Bewältigung der anstehenden kommunalen Herausforderungen durch Ihre Persönlichkeit! Kurz und bündig: Weiter so, JoHo!
TE, Koblenz
Gestatten Sie mir, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, einige Anmerkungen hinsichtlich Ihrer Amtsführung anlässlich der Halbzeit Ihrer OB-Amtstätigkeit.
Mit Ihrer Amtszeit verbinde ich den erfolgreichen Kampf um den Erhalt der Seilbahn, die gelungene Koblenzer BUGA, unübersehbare Erweiterungsinvestitionen, den Umbau des Zentralplatzes mit dem Bau des Kulturforums \"Forum Confluentes\" ( meine Kritik: äußerlich erinnert mich dieses Gebäude an eine Art von Eisbrecher und außerdem würde ich als ehemaliger Latein-Schüler schon eher korrekt \"Forum ad Confluentes\" formulieren ) sowie des Einkaufszentrums \"Forum Mittelrhein\" und die Klinikfusion.
Eine weitere Fusion im Energiesektor, die durch den Erwerb der RWE-Anteile an der KEVAG eingeleitet wurde und im Sommer dieses Jahres in die \"neue\" EVM\" mündet, lässt auf einen kräftigen Schub an Investitionen in die regenerative Energieerzeugung hoffen, der von so vielen Menschen in und um Koblenz ersehnt wird ( siehe allein die unübersehbare Anzahl von Gästebucheinträgen zu diesem Umwelt-Thema in der Zeit von Juni bis September 2013 ).
Mit Ihrer bisherigen OB-Tätigkeit verbinde ich ebenso Ihre kluge Idee, eine Haushaltsstrukturkommission einzurichten, die letzlich im Paket mit dem Eckwertebeschluss des Koblenzer Stadtrates den einstimmigen Ratsbeschluss für den Haushalt 2014 ermöglichte. Ab 2016 sollen in Koblenz keine neuen Schulden mehr der nachfolgenden Generation aufgebürdet werden.Das heißt, dass Sie auch weiterhin Ihrer konsequenten Sparkurslinie treu bleiben werden und kein städtisches Stadion für 20 000 Zuschauer bauen lassen werden. Die weitsichtige Richtigkeit Ihrer bereits im Jahre 2010 gefällten Entscheidung bestätigt sich jetzt im Nachhinein durch das Faktum eines Häuflein von ca. 1000 Zuschauern an Wochenenden im Stadion Oberwerth.
Ihre gelebte Bürgernähe ist vorbildlich, sodass die Koblenzer bei der Nennung von JoHo sofort von ihrem \"OB zum Anfassen\" sprechen. Zu diesem überaus positiven Verhältnis trug nicht zuletzt Ihre stark angenommene Internet-Plattform bei: Was in der griechischen respektive römischen Antike an Orten wie in der Polis bzw. auf dem Forum möglich war, lassen Sie heutzutage im modernen medialen Rahmen durch Ihre attraktiv gestaltete Homepage ( Dank auch an die Redaktion Dr. CHerzog! ), vor alleme in Ihrem Gästebuch zum Ausdruck bringen, nämlich Fragen und Anregungen/neue Ideen der Schängel.
Deshalb, sehr geehrter Herr Prof. Joachim Hofmann-Göttig: Hut ab vor Ihrer sehr souverän geführten, durchsetzungsfähigen, aber auch sehr gefühlvollen und teamfähigen Arbeitsweise, der selbst frühere Kritiker mittlerweile hohen Respekt zollen!
Es gilt an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön für Ihr hohes, zuweilen schon bis an die äußersten Grenzen Ihrer ( Gott sei Dank bis jetzt außerordentlich robusten ) Gesundheit gehendes, Engagement auszudrücken. Koblenz ist stolz auf Sie! Koblenz braucht Sie, der Sie mit einem jahrzehntelang gesammelten Schatz an immenser Verwaltungserfahrung ausgestattet sind, weiterhin! Gottes Segen für die kommende Bewältigung der anstehenden kommunalen Herausforderungen durch Ihre Persönlichkeit! Kurz und bündig: Weiter so, JoHo!
TE, Koblenz
Lieber Gästebuchschreiber 2220:
Worauf Sie sich verlassen können!
MfG
JoHo
Worauf Sie sich verlassen können!
MfG
JoHo