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macht weiter so, lasst euch nicht "unterkriegen" und bleibt stark Grüße aus Porec, Apartment Porec
Werbe-Hosting und Werbung getilgt mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
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Lieber Michael aus Kenia,
vielen Dank für die Ermutigung. MfG JoHo
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viele Grüsse aus kenia und weiter so. Michael Blahm
Wegen Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
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CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Sehr geehrte Frau Nell,
zwischenzeitlich hatte ich Kontakt zum Fachamt und komme auf Ihre Eingabe zurück: Zunächst einmal herzlichen Dank für Ihren Hinweis über die nicht mehr vorhandenen Baupotenziale in Lay und Ihren seinerzeit unterbreitetes, aber wohl abgelehntes Angebot. Bei der Ausweisung von neuen Baugebieten sind zahlreiche Belange und hier vor allem zunächst der Grundsatz der Innenentwicklung vor der Außenentwicklung zu berücksichtigen, das war - ohne dass ich die Details kenne - damals der Grund für eine Ablehnung. Die Stadtverwaltung ist auf meine Veranlassung hin derzeit dabei, Stadtteil für Stadtteil sowohl die bestehenden Baulücken als auch die Nachverdichtungs- und Arrondierungsmöglichkeiten zu erfassen und zu bewerten. Hierbei wird auch als einer der nächsten Bereiche der Stadtteil Lay betrachtet, so dass für diesen lebens- und liebenswerten Moselstadtteil noch in diesem Jahr mit einer Bilanz und ggf. daraus resultierenden Handlungsempfehlungen für die weitere wohnbauliche Entwicklung zu rechnen ist. Auch ich habe ein hohes Interesse, dass unsere Bevölkerung in der Stadt und nach Möglichkeit in ihren Stadtteilen selbst ausreichendes und qualitativ hochwertiges Bauland findet, bevor die Bevölkerung in die umliegenden Gebiete "auswandern" muss, dies muss aber auch einhergehen mit den rechtlichen Anforderungen, z.B. des sparsamen Umgangs mit Grund und Boden. Wenden Sie sich für detailliertere Auskünfte und Ergebnisse nach den Sommerferien bitte direkt an das Amt für Stadtentwicklung und Bauordnung, Herrn Hastenteufel, dessen Amt mit dem Baulücken- und Leerstandskataster dann für Lay so weit sein wird, dass man auch zu Potenzialen der Nachverdichtung oder Arrondierung eine Wertung abgeben kann. MfG JoHo
zwischenzeitlich hatte ich Kontakt zum Fachamt und komme auf Ihre Eingabe zurück: Zunächst einmal herzlichen Dank für Ihren Hinweis über die nicht mehr vorhandenen Baupotenziale in Lay und Ihren seinerzeit unterbreitetes, aber wohl abgelehntes Angebot. Bei der Ausweisung von neuen Baugebieten sind zahlreiche Belange und hier vor allem zunächst der Grundsatz der Innenentwicklung vor der Außenentwicklung zu berücksichtigen, das war - ohne dass ich die Details kenne - damals der Grund für eine Ablehnung. Die Stadtverwaltung ist auf meine Veranlassung hin derzeit dabei, Stadtteil für Stadtteil sowohl die bestehenden Baulücken als auch die Nachverdichtungs- und Arrondierungsmöglichkeiten zu erfassen und zu bewerten. Hierbei wird auch als einer der nächsten Bereiche der Stadtteil Lay betrachtet, so dass für diesen lebens- und liebenswerten Moselstadtteil noch in diesem Jahr mit einer Bilanz und ggf. daraus resultierenden Handlungsempfehlungen für die weitere wohnbauliche Entwicklung zu rechnen ist. Auch ich habe ein hohes Interesse, dass unsere Bevölkerung in der Stadt und nach Möglichkeit in ihren Stadtteilen selbst ausreichendes und qualitativ hochwertiges Bauland findet, bevor die Bevölkerung in die umliegenden Gebiete "auswandern" muss, dies muss aber auch einhergehen mit den rechtlichen Anforderungen, z.B. des sparsamen Umgangs mit Grund und Boden. Wenden Sie sich für detailliertere Auskünfte und Ergebnisse nach den Sommerferien bitte direkt an das Amt für Stadtentwicklung und Bauordnung, Herrn Hastenteufel, dessen Amt mit dem Baulücken- und Leerstandskataster dann für Lay so weit sein wird, dass man auch zu Potenzialen der Nachverdichtung oder Arrondierung eine Wertung abgeben kann. MfG JoHo
Sehr geehrte Frau Nell,
grundsätzlich gilt die Maßgabe für die Erschließung von Baugelände: Lückenschluss vor Neubaugebiete.
Wegen der konkreten Frage habe ich das Fachamt eingeschaltet.
MfG
JoHo
grundsätzlich gilt die Maßgabe für die Erschließung von Baugelände: Lückenschluss vor Neubaugebiete.
Wegen der konkreten Frage habe ich das Fachamt eingeschaltet.
MfG
JoHo
Hallo Herr Hofmann-Göttig,
bezugnehmend auf das Klagelied einiger Ortsvorsteher bzgl. fehlender Bauplätze habe ich zumindest für den Ortsteil Lay einen Einwand. Bereits vor Jahren habe ich dem damaligen Ortsvorsteher, Herrn Rübel, den Vorschlag unterbreitet, die Verlängerung der Kapellenstraße bis hin zur Bundesstrasse auszubauen und als Baugebiet zu erschließen. Ich hatte sogar angeboten, die Anschlußkosten zu tragen bzw. eine Bauvoranfrage gestellt, um auf meinem Grundstück bauen zu dürfen. Leider alles ohne Erfolg!!
Ich bitte nun auch im Sinne des Stadtteils um Prüfung, ob dieser Teil der Stadt bebaut werden darf.
MfG
Katrin Nell
bezugnehmend auf das Klagelied einiger Ortsvorsteher bzgl. fehlender Bauplätze habe ich zumindest für den Ortsteil Lay einen Einwand. Bereits vor Jahren habe ich dem damaligen Ortsvorsteher, Herrn Rübel, den Vorschlag unterbreitet, die Verlängerung der Kapellenstraße bis hin zur Bundesstrasse auszubauen und als Baugebiet zu erschließen. Ich hatte sogar angeboten, die Anschlußkosten zu tragen bzw. eine Bauvoranfrage gestellt, um auf meinem Grundstück bauen zu dürfen. Leider alles ohne Erfolg!!
Ich bitte nun auch im Sinne des Stadtteils um Prüfung, ob dieser Teil der Stadt bebaut werden darf.
MfG
Katrin Nell
Lieber Michael K. (GB 2211),
vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Es ist nun einmal so: Wo es Regeln gibt, wird dagegen auch verstoßen. Manchmal werden die Regeln auch nicht verstanden oder es wird so getan, als habe man sie nicht verstanden. Deshalb bedarf es der Kontrolle und der Ahndung. Diese können nun einmal nicht permanent erfolgen. MfG JoHo
vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Es ist nun einmal so: Wo es Regeln gibt, wird dagegen auch verstoßen. Manchmal werden die Regeln auch nicht verstanden oder es wird so getan, als habe man sie nicht verstanden. Deshalb bedarf es der Kontrolle und der Ahndung. Diese können nun einmal nicht permanent erfolgen. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Miller (GB 2210),
über Ihren positiven Erfahrungsbericht habe ich mich sehr gefreut! Danke Ihnen. MfG JoHo
über Ihren positiven Erfahrungsbericht habe ich mich sehr gefreut! Danke Ihnen. MfG JoHo
Sehr geehrte Familie Ebert (GB 2208),
zwischenzeitlich liegt mir die Stellungnahme von Koblenz-Touristik vor. Danach antworte ich Ihnen wie folgt:
Wir bedauern, dass Ihr Besuch des verkaufsoffenen Sonntags in Koblenz eine Enttäuschung für Sie dargestellt hat. Unsere Aufgabe ist es, Einwohnern/Einwohnerinnen und Gästen von Koblenz mit den vier offenen Sonntagen im Jahr eine gefragte Familien-Shopping-Möglichkeit am Wochenende zu bieten. Das dazugehörige Programm auf den Plätzen ist ein ergänzendes Rahmenprogramm, welches wir mit geringen Mitteln realisieren. Nicht nur durch das hervorragende Wetter am vergangenen Wochenende haben wir ein sehr positives Feedback der Besucher/-innen und der Standbetreiber/-innen erhalten. Auf Ihre Kritik möchten wir jedoch gerne eingehen. Der Plan, der am vergangenen Wochenende als „Gartenmarkt“ beworben wurde, bestand nicht aus einem Stand, sondern aus insgesamt elf Ständen mit Angeboten rund um das Thema Garten und Frühling. Deshalb können wir Ihre Kritik hier nicht ganz nachvollziehen. Das Angebot war passend und der Ansturm riesig. Auch auf dem Jesuitenplatz befanden sich nicht drei, sondern zehn Marktstände zum Thema Ostern und Frühling, davon zwei Imbissstände, die jedoch mit Crêpes und Wildbratwürsten sowie Produkten vom Wild keine 08/15-Angebote darstellten. Auch die Marktstände boten handgemachte, regionale und hochwertige Artikel zum Thema Ostern und Frühling an. Deshalb stehen wir auch hier Ihrer Kritik etwas ratlos gegenüber. Bei dem Trompeter auf dem Jesuitenplatz handelte es sich um einen unangemeldeten Beitrag eines Junggesellenabschiedes, der keinesfalls von uns geplant war. Mit der Aufstellung der Stände auf den beiden oben genannten Plätzen haben wir die maximal räumliche Möglichkeit unter der Auflage der Feuerwehr-Rettungswege ausgenutzt, was uns, denke ich, gut gelungen ist. Bei dem „Bauwagen“ auf dem Löhrrondell handelte es sich um das Kowelix-Mobil der Stadt Koblenz, welches seit vielen Jahren auf vielen Kinderfesten der Stadt mit seinen zahlreichen Spielangeboten sehr begehrt ist.
Am vergangenen Wochenende haben wir das „Kowelix“ mit fünf Betreuern des Koblenzer Jugendamtes genutzt. Neben den angebotenen Spielen wurden unter der Aufsicht der Jugendamtsmitarbeiter/-innen Blumentöpfchen bemalt und danach mit Frühlingsblumen bepflanzt; und das alles kostenlos für unsere kleinen Besucher/-innen! Zu dem Spielangebot stellen wir seit Jahren auch das Kinderkarussell auf und bieten kostenlose Karussellfahrten für die Kinder an. Das alles finanzieren wir mit einem sehr kleinen Budget und ergänzen mit den Marktangeboten und dem Kinderprogramm den Aufenthalt während des verkaufsoffenen Sonntags in Koblenz. In keinem unserer Pressetexte benutzen wir das Wort „Highlight“, wobei man dies auf Grund der Besucherzahl auf den Plätzen und der erhaltenen Resonanz ohne Zweifel benutzen könnte. Wenn für Sie das Wochenende kein Highlight dargestellt hat, tut es uns sehr leid. Wir haben unser Bestes gegeben und die Besucher/-innen der Märkte und das Feedback dieser haben uns unsere Arbeit bestätigt. Natürlich können wir uns nicht mit den großen Highlights der Stadt Koblenz, wie das Gauklerfest oder Rhein in Flammen messen. Aber wir sorgen für einen schönen Familieneinkaufsbummel mit einem kleinen, aber feinem Rahmenprogramm. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB und Wirtschaftsdezernent
zwischenzeitlich liegt mir die Stellungnahme von Koblenz-Touristik vor. Danach antworte ich Ihnen wie folgt:
Wir bedauern, dass Ihr Besuch des verkaufsoffenen Sonntags in Koblenz eine Enttäuschung für Sie dargestellt hat. Unsere Aufgabe ist es, Einwohnern/Einwohnerinnen und Gästen von Koblenz mit den vier offenen Sonntagen im Jahr eine gefragte Familien-Shopping-Möglichkeit am Wochenende zu bieten. Das dazugehörige Programm auf den Plätzen ist ein ergänzendes Rahmenprogramm, welches wir mit geringen Mitteln realisieren. Nicht nur durch das hervorragende Wetter am vergangenen Wochenende haben wir ein sehr positives Feedback der Besucher/-innen und der Standbetreiber/-innen erhalten. Auf Ihre Kritik möchten wir jedoch gerne eingehen. Der Plan, der am vergangenen Wochenende als „Gartenmarkt“ beworben wurde, bestand nicht aus einem Stand, sondern aus insgesamt elf Ständen mit Angeboten rund um das Thema Garten und Frühling. Deshalb können wir Ihre Kritik hier nicht ganz nachvollziehen. Das Angebot war passend und der Ansturm riesig. Auch auf dem Jesuitenplatz befanden sich nicht drei, sondern zehn Marktstände zum Thema Ostern und Frühling, davon zwei Imbissstände, die jedoch mit Crêpes und Wildbratwürsten sowie Produkten vom Wild keine 08/15-Angebote darstellten. Auch die Marktstände boten handgemachte, regionale und hochwertige Artikel zum Thema Ostern und Frühling an. Deshalb stehen wir auch hier Ihrer Kritik etwas ratlos gegenüber. Bei dem Trompeter auf dem Jesuitenplatz handelte es sich um einen unangemeldeten Beitrag eines Junggesellenabschiedes, der keinesfalls von uns geplant war. Mit der Aufstellung der Stände auf den beiden oben genannten Plätzen haben wir die maximal räumliche Möglichkeit unter der Auflage der Feuerwehr-Rettungswege ausgenutzt, was uns, denke ich, gut gelungen ist. Bei dem „Bauwagen“ auf dem Löhrrondell handelte es sich um das Kowelix-Mobil der Stadt Koblenz, welches seit vielen Jahren auf vielen Kinderfesten der Stadt mit seinen zahlreichen Spielangeboten sehr begehrt ist.
Am vergangenen Wochenende haben wir das „Kowelix“ mit fünf Betreuern des Koblenzer Jugendamtes genutzt. Neben den angebotenen Spielen wurden unter der Aufsicht der Jugendamtsmitarbeiter/-innen Blumentöpfchen bemalt und danach mit Frühlingsblumen bepflanzt; und das alles kostenlos für unsere kleinen Besucher/-innen! Zu dem Spielangebot stellen wir seit Jahren auch das Kinderkarussell auf und bieten kostenlose Karussellfahrten für die Kinder an. Das alles finanzieren wir mit einem sehr kleinen Budget und ergänzen mit den Marktangeboten und dem Kinderprogramm den Aufenthalt während des verkaufsoffenen Sonntags in Koblenz. In keinem unserer Pressetexte benutzen wir das Wort „Highlight“, wobei man dies auf Grund der Besucherzahl auf den Plätzen und der erhaltenen Resonanz ohne Zweifel benutzen könnte. Wenn für Sie das Wochenende kein Highlight dargestellt hat, tut es uns sehr leid. Wir haben unser Bestes gegeben und die Besucher/-innen der Märkte und das Feedback dieser haben uns unsere Arbeit bestätigt. Natürlich können wir uns nicht mit den großen Highlights der Stadt Koblenz, wie das Gauklerfest oder Rhein in Flammen messen. Aber wir sorgen für einen schönen Familieneinkaufsbummel mit einem kleinen, aber feinem Rahmenprogramm. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB und Wirtschaftsdezernent
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
wie versprochen wollte ich Ihnen Rückmeldung bezüglich der Anwohnerparksituation am Florinsmarkt geben.
Ich persönlich habe in den letzten Wochen das Parken auf den Parkplätzen am Florinsmarkt komplett aufgegeben und fahre nun ausschließlich an das Moselufer. Die ständigen Diskussionen und das Ärgern darüber dass sehr viele Parkplätze nach wie vor von Nicht-Anwohnern belegt sind haben mich zu dieser Entscheidung gebracht.
Da ich jedoch gestern noch mit dem Auto weg war und eines Feiertags entsprechend sehr viel los war möchte ich noch mal von meinem Erlebnis berichten:
Als ich gestern gegen ~~11 Uhr weggefahren bin habe ich bereits gesehen, dass 30% des Anwohnerparkplatzes am Florinsmarkt mit Fahrzeugen belegt waren, die keinen Anwohnerausweis besaßen. An diese Tatsache an sich bin ich ja bereits gewöhnt, weshalb mein Ärger noch sehr klein war. Bei meiner Wiederankunft um 16:30 Uhr war die Innenstadt erwartungsgemäß sehr voll. Nach einer etwas längerem aber normalen Parkplatzsuche habe ich am Florinsmarkt gesehen, wie erneut ein Nicht-Anwohner einen Parkplatz direkt vor mir belegte. Es folgte (wie bereits 100x zuvor) die ewig leidige Diskussion, dass es sich bei dem linken Teil des Parkplatzes um einen Anwohnerparkplatz handelt, wohingegen der rechte Teil von allen Besuchern genutzt werden darf und auch der dortige Parkscheinautomat kein Indikator dafür ist, am Anwohnerparkplatz stehen zu dürfen. Ebenso sind die Gäst verwundert, dass es auch Sonntags Anwohner in Koblenz gibt. Das Verständnis scheint wohl eher zu sein, dass Sonntags das parken natürlich überall erlaubt und kostenfrei ist. Ebenso werde ich häufig darauf hingewiesen, dass ja sehr viele fremde Kennzeichen auf dem Parkplatz stehen und die \"haben ja auch alle keinen Strafzettel\". Was mich jedoch am meisten ärgerte ist, dass die selben Autos, die auch schon um 11 Uhr dort parkten, immernoch auf dem Parkplatz standen. Und naturgemäß hatte kein einziger Fremdparker einen Strafzettel am Fahrzeug! Da kann man natürlich verstehen, dass es den Besuchern völlig egal ist, wo sie parken. Es ist doch klar, dass auch an Feiertagen die Altstädter ihre Familien besuchen fahren und bei Wiederankunft einen Parkplatz benötigen. Und wenn nicht bestraft wird, interessiert sich auch niemand für die Schilder! Es sollte doch möglich sein wenigstens einen Mitarbeiter zu beauftragen, die Parkplätze zu kontrollieren.
Nach meiner letzten Meldung hatten Sie mir mitgeteilt, dass die Beschilderung der Anwohnerparkplätze der STVO entspricht. Leider muss ich als Nicht-Jurist hier immernoch feststellen, dass in diesem Fall die STVO eben nicht ausreichend ist. Ich habe den Parkplatz anschließend noch ein paar Minuten aus meiner Wohnung heraus betrachtet. Immer wieder stellen sich dort Fremde hin, die fragend umherschauen weil die Beschilderung eben nicht 100% klar ist. Hier sollte von Seiten der Stadt vielleicht über die STVO hinaus gehandelt werden, um den ewig währenden Problemen zumindest teilweise entgegenzuwirken.
Ich danke Ihnen vielmals!
Mit freundlichen Grüßen
Michael K.
wie versprochen wollte ich Ihnen Rückmeldung bezüglich der Anwohnerparksituation am Florinsmarkt geben.
Ich persönlich habe in den letzten Wochen das Parken auf den Parkplätzen am Florinsmarkt komplett aufgegeben und fahre nun ausschließlich an das Moselufer. Die ständigen Diskussionen und das Ärgern darüber dass sehr viele Parkplätze nach wie vor von Nicht-Anwohnern belegt sind haben mich zu dieser Entscheidung gebracht.
Da ich jedoch gestern noch mit dem Auto weg war und eines Feiertags entsprechend sehr viel los war möchte ich noch mal von meinem Erlebnis berichten:
Als ich gestern gegen ~~11 Uhr weggefahren bin habe ich bereits gesehen, dass 30% des Anwohnerparkplatzes am Florinsmarkt mit Fahrzeugen belegt waren, die keinen Anwohnerausweis besaßen. An diese Tatsache an sich bin ich ja bereits gewöhnt, weshalb mein Ärger noch sehr klein war. Bei meiner Wiederankunft um 16:30 Uhr war die Innenstadt erwartungsgemäß sehr voll. Nach einer etwas längerem aber normalen Parkplatzsuche habe ich am Florinsmarkt gesehen, wie erneut ein Nicht-Anwohner einen Parkplatz direkt vor mir belegte. Es folgte (wie bereits 100x zuvor) die ewig leidige Diskussion, dass es sich bei dem linken Teil des Parkplatzes um einen Anwohnerparkplatz handelt, wohingegen der rechte Teil von allen Besuchern genutzt werden darf und auch der dortige Parkscheinautomat kein Indikator dafür ist, am Anwohnerparkplatz stehen zu dürfen. Ebenso sind die Gäst verwundert, dass es auch Sonntags Anwohner in Koblenz gibt. Das Verständnis scheint wohl eher zu sein, dass Sonntags das parken natürlich überall erlaubt und kostenfrei ist. Ebenso werde ich häufig darauf hingewiesen, dass ja sehr viele fremde Kennzeichen auf dem Parkplatz stehen und die \"haben ja auch alle keinen Strafzettel\". Was mich jedoch am meisten ärgerte ist, dass die selben Autos, die auch schon um 11 Uhr dort parkten, immernoch auf dem Parkplatz standen. Und naturgemäß hatte kein einziger Fremdparker einen Strafzettel am Fahrzeug! Da kann man natürlich verstehen, dass es den Besuchern völlig egal ist, wo sie parken. Es ist doch klar, dass auch an Feiertagen die Altstädter ihre Familien besuchen fahren und bei Wiederankunft einen Parkplatz benötigen. Und wenn nicht bestraft wird, interessiert sich auch niemand für die Schilder! Es sollte doch möglich sein wenigstens einen Mitarbeiter zu beauftragen, die Parkplätze zu kontrollieren.
Nach meiner letzten Meldung hatten Sie mir mitgeteilt, dass die Beschilderung der Anwohnerparkplätze der STVO entspricht. Leider muss ich als Nicht-Jurist hier immernoch feststellen, dass in diesem Fall die STVO eben nicht ausreichend ist. Ich habe den Parkplatz anschließend noch ein paar Minuten aus meiner Wohnung heraus betrachtet. Immer wieder stellen sich dort Fremde hin, die fragend umherschauen weil die Beschilderung eben nicht 100% klar ist. Hier sollte von Seiten der Stadt vielleicht über die STVO hinaus gehandelt werden, um den ewig währenden Problemen zumindest teilweise entgegenzuwirken.
Ich danke Ihnen vielmals!
Mit freundlichen Grüßen
Michael K.