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21.03.2014
Sehr geehrter Herr OB, danke für Ihre Antwort. Was soll ich dazu sagen...., schade insbesondere für die älteren Koblenzer Bürger oder älteren Besucher der Stadt, die keine Parkbank finden, weil fast keine da sind. Zählen Sie diese mal. Da hat man schon ne sehr schöne Rheinanlage und Mann oder Frau können sich nicht setzen. Oder wollen Sie ner 70 jährigen Dame zumuten, sich auf die Rheintreppe zu setzen.....? Egal, man versucht 1. Liga und scheitert leider doch wieder. Und wieviele bzw. wenige Müllbehälter sind in den Rheinanlagen, wie oft quellen die im Sommer über und der Müll liegt auf´m Weg. Passt wohl ins Gesamtkonzept.... Sehr schade, hat doch der Abschnitt am Schwanenteich gezeigt, wie gut man sich hier auf ner Bank niederlassen kann. Ich weiß, die hat die PSD Bank gespendet. Und der Baumbestand auf der Südallee verkümmert immer mehr...., da ist in den letzen Jahren nichts an Pflege unternommen worden oder Neuanpflanzung. Passt ins Gesamtkonzept. Ein schönes Wochenende
Sehr geehrter Herr OB, danke für Ihre Antwort. Was soll ich dazu sagen...., schade insbesondere für die älteren Koblenzer Bürger oder älteren Besucher der Stadt, die keine Parkbank finden, weil fast keine da sind. Zählen Sie diese mal. Da hat man schon ne sehr schöne Rheinanlage und Mann oder Frau können sich nicht setzen. Oder wollen Sie ner 70 jährigen Dame zumuten, sich auf die Rheintreppe zu setzen.....? Egal, man versucht 1. Liga und scheitert leider doch wieder. Und wieviele bzw. wenige Müllbehälter sind in den Rheinanlagen, wie oft quellen die im Sommer über und der Müll liegt auf´m Weg. Passt wohl ins Gesamtkonzept.... Sehr schade, hat doch der Abschnitt am Schwanenteich gezeigt, wie gut man sich hier auf ner Bank niederlassen kann. Ich weiß, die hat die PSD Bank gespendet. Und der Baumbestand auf der Südallee verkümmert immer mehr...., da ist in den letzen Jahren nichts an Pflege unternommen worden oder Neuanpflanzung. Passt ins Gesamtkonzept. Ein schönes Wochenende
21. März 2014
Sehr geehrter Herr Lehmkühler (GB 2186),
vielen Dank für Ihre sachkundigen Hinweise und für Ihr langjähriges Engagement in der Sache Buslinie 27 und Seniorenzentrum Asterstein. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Lehmkühler (GB 2186),
vielen Dank für Ihre sachkundigen Hinweise und für Ihr langjähriges Engagement in der Sache Buslinie 27 und Seniorenzentrum Asterstein. MfG JoHo
21. März 2014
Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 2171),
auf Ihren Gästebucheintrag vom 16.03.2014 nehme ich höflich Bezug und komme nun nach Sachprüfung durch die beiden betroffenen Eigenbetriebe darauf zurück. Ich habe vom Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen folgende Informationen erhalten: Für die ehemaligen BUGA–Bereiche gibt es ein, von den politischen Gremien beschlossenes gestalterisches Gesamtkonzept, welches auch die Bänke und deren Standorte beinhaltet. Dieses Konzept hat sich während der BUGA 2011 und in den beiden Folgejahren als angemessen und ausreichend erwiesen. Aufgrund der guten Funktion der Flächen und des Ziels das besondere Erscheinungsbild der ehemaligen BUGA-Flächen zu erhalten, sieht der Eigenbetrieb davon ab, weitere oder andere Bänke bzw. Abfallbehälter aufzustellen. Gleichzeitig werden die Flächen im Bezug auf Funktionalität und mögliche Mängel weiterhin genau beobachtet und alle positiven und kritischen Hinweise aufgenommen. Daher bin ich für Ihre Anregung sehr dankbar. In Abstimmung mit dem Eigenbetrieb Kommunaler Servicebetrieb darf ich ergänzen: In der Südalle wird der Kommunale Servicebetrieb den Zustand auf die Verkehrssicherheit der Flächen hin überprüfen und diese, falls erforderlich, in Stand setzen. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 2171),
auf Ihren Gästebucheintrag vom 16.03.2014 nehme ich höflich Bezug und komme nun nach Sachprüfung durch die beiden betroffenen Eigenbetriebe darauf zurück. Ich habe vom Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen folgende Informationen erhalten: Für die ehemaligen BUGA–Bereiche gibt es ein, von den politischen Gremien beschlossenes gestalterisches Gesamtkonzept, welches auch die Bänke und deren Standorte beinhaltet. Dieses Konzept hat sich während der BUGA 2011 und in den beiden Folgejahren als angemessen und ausreichend erwiesen. Aufgrund der guten Funktion der Flächen und des Ziels das besondere Erscheinungsbild der ehemaligen BUGA-Flächen zu erhalten, sieht der Eigenbetrieb davon ab, weitere oder andere Bänke bzw. Abfallbehälter aufzustellen. Gleichzeitig werden die Flächen im Bezug auf Funktionalität und mögliche Mängel weiterhin genau beobachtet und alle positiven und kritischen Hinweise aufgenommen. Daher bin ich für Ihre Anregung sehr dankbar. In Abstimmung mit dem Eigenbetrieb Kommunaler Servicebetrieb darf ich ergänzen: In der Südalle wird der Kommunale Servicebetrieb den Zustand auf die Verkehrssicherheit der Flächen hin überprüfen und diese, falls erforderlich, in Stand setzen. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
21. März 2014
Sehr geehrter Herr Follmann (GB 2178),
vielen Dank für Ihre Hinweise im zweiten Teil Ihres Eintrags, denen ich versprochen hatte weiter nach zu gehen. Das Ergebnis meiner Recherchen liegt jetzt vor:
Auch die Stadt hat sich genau diesem Thema - der Illumination und der besseren Kenntlichkeit des Gebäudes - angenommen. Im Rahmen der öffentlichen Verpflichtung, Kunst am Bau auch am Forum Confluentes zu realisieren, stehen wir mit dem Künstler kurz vor der gemeinsamen Projektrealisierung. Illuminationen werden dabei eine zentrale Rolle spielen. Zudem prüfen wir gegenwärtig, wie wir bereits von außen noch besser kommunizieren können, welche Einrichtungen und Angebote im Kulturgebäude zu finden sind. Auch hier werden wir eine Lösung finden. Ihre Idee mit der „Baumgärtel-Banane“ ist grundsätzlich sicher erwägenswert, wir halten aus verschiedenen Gründen sie jedoch nicht für das probate Mittel, um das Gesamtgebäude zu inszenieren. Sie würde z.B. nicht allen Nutzern gerecht, da sie klassischerweise die Eingänge von Kunstmuseen und Galerien ziert und würde auch nicht das Alleinstellungsmerkmal des Gebäude unterstützen. Trotzdem sind wir für solche und ähnliche kreative Ideen immer dankbar! Hinsichtlich der Videowall auf dem Schängelcenter, muss ich Ihnen jedoch leider mitteilen, dass die Immobilien GmbH der Sparkasse, in deren Besitz sich die Videowall befindet, informierte, dass diese defekt sei und aus Kostengründen gegenwärtig leider nicht wieder instand gesetzt würde, mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Herr Follmann (GB 2178),
vielen Dank für Ihre Hinweise im zweiten Teil Ihres Eintrags, denen ich versprochen hatte weiter nach zu gehen. Das Ergebnis meiner Recherchen liegt jetzt vor:
Auch die Stadt hat sich genau diesem Thema - der Illumination und der besseren Kenntlichkeit des Gebäudes - angenommen. Im Rahmen der öffentlichen Verpflichtung, Kunst am Bau auch am Forum Confluentes zu realisieren, stehen wir mit dem Künstler kurz vor der gemeinsamen Projektrealisierung. Illuminationen werden dabei eine zentrale Rolle spielen. Zudem prüfen wir gegenwärtig, wie wir bereits von außen noch besser kommunizieren können, welche Einrichtungen und Angebote im Kulturgebäude zu finden sind. Auch hier werden wir eine Lösung finden. Ihre Idee mit der „Baumgärtel-Banane“ ist grundsätzlich sicher erwägenswert, wir halten aus verschiedenen Gründen sie jedoch nicht für das probate Mittel, um das Gesamtgebäude zu inszenieren. Sie würde z.B. nicht allen Nutzern gerecht, da sie klassischerweise die Eingänge von Kunstmuseen und Galerien ziert und würde auch nicht das Alleinstellungsmerkmal des Gebäude unterstützen. Trotzdem sind wir für solche und ähnliche kreative Ideen immer dankbar! Hinsichtlich der Videowall auf dem Schängelcenter, muss ich Ihnen jedoch leider mitteilen, dass die Immobilien GmbH der Sparkasse, in deren Besitz sich die Videowall befindet, informierte, dass diese defekt sei und aus Kostengründen gegenwärtig leider nicht wieder instand gesetzt würde, mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
auch ich muss dem Eintrag von Herrn Zernack entschieden widersprechen, weil Fakten verdreht oder ignoriert werden und weil in dem Eintrag Ungeheuerlichkeiten zum Ausdruck kommen. Fakt ist, dass die Fritz – von – Unruhstraße schon bei Beschlussfassung des Bebauungsplanes zum Baugebiet Asterstein I im Jahr 1977 als Erschließungsring auch für Asterstein I und II vorgesehen war und so beschlossen wurde. Fakt ist weiterhin, dass von Beginn an geplant war, dass die Buslinie 27 über die Ringerschließungsstraße geführt werden sollte. Da gleichzeitig vorgesehen war, die Straße Lehrhohl im Bereich des Lehrerparkplatzes des Gymnasiums Asterstein zu kappen, wäre der gesamte Verkehr von und nach der Pfaffendorfer Höhe ausschließlich über die Fritz – von – Unruhstraße geführt worden. Diese nicht hinnehmbare Zusatzbelastung für die Anwohner der Fritz – von – Unruhstraße konnte ich als örtliches Ratsmitglied durch eine Änderung dieser Planung abwenden. Es war nie vorgesehen die Fritz von – Unruhstraße als Spielstraße zu widmen. Deshalb wurden in Asterstein I und Asterstein II unter Beteiligung der betroffenen Eltern und Kinder angemessene Spielplätze gebaut. Außerdem gehören beide Baugebiete mit sämtlichen Straßen zu einer Tempo 30 km/h Zone. Regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen durch das Ordnungsamt belegen immer wieder, dass der größte Teil der Verstöße gegen die vorgeschriebene Geschwindigkeit von 30 km/h von Anwohnern der Baugebiete Asterstein I und II begangen werden. Insofern gefährden Die Anwohner ihre eigenen Mitbewohner und keineswegs stellt der Bus diese Gefährdung dar. Die Behauptung, dass durch die Linienbusse (seit Dezember 2013 setzt die Firma Zickenheiner die ersten Hybridbusse, die in Koblenz verkehren, ausschließlich auf der Linie 27 ein) die Emissionsbelastungen steigen würden, bedarf keiner Kommentierung, weil sie unsinnig ist (im Schnitt ersetzt ein Bus mindestens 30 PKW`s ). Nicht umsonst propagieren angesehene Wissenschaftler und Umweltverbände den Ausbau des ÖPNV.
Niemand hat behauptet, dass eine Minderheit gegen die neue Linienführung ist; aber genauso unrichtig ist die Behauptung, dass es eine Mehrheit ist. Fakt ist, dass von allen Bewohnern der Baugebiete Asterstein I und II nie ein Meinungsbild eingeholt wurde. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass die Bewohner der seniorengerechten Wohnungen des Seniorenzentrums entweder Eigentümer oder Mieter der Eigentumswohnungen sind.
Als eine Ungeheuerlichkeit empfinde ich die Aussage von Herrn Zernack, wonach die Anwohner länger den vermeintlichen Belastungen ausgesetzt seien als „die Bewohner des Altenheimes“. Darin schwingt zwischen Zeilen die Aussage mit, dass ältere Mitbürger, deren Lebenserwartung geringer ist als die von jüngeren auch weniger Rechte hätten. Diese menschenverachtende Einstellung ist entschieden zurückzuweisen. Die Rechte aller sind uneingeschränkt zu respektieren und die Altersgruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Deshalb bin ich auch dem Oberbürgermeister für seine entschiedene Stellungnahme dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Lehmkühler
auch ich muss dem Eintrag von Herrn Zernack entschieden widersprechen, weil Fakten verdreht oder ignoriert werden und weil in dem Eintrag Ungeheuerlichkeiten zum Ausdruck kommen. Fakt ist, dass die Fritz – von – Unruhstraße schon bei Beschlussfassung des Bebauungsplanes zum Baugebiet Asterstein I im Jahr 1977 als Erschließungsring auch für Asterstein I und II vorgesehen war und so beschlossen wurde. Fakt ist weiterhin, dass von Beginn an geplant war, dass die Buslinie 27 über die Ringerschließungsstraße geführt werden sollte. Da gleichzeitig vorgesehen war, die Straße Lehrhohl im Bereich des Lehrerparkplatzes des Gymnasiums Asterstein zu kappen, wäre der gesamte Verkehr von und nach der Pfaffendorfer Höhe ausschließlich über die Fritz – von – Unruhstraße geführt worden. Diese nicht hinnehmbare Zusatzbelastung für die Anwohner der Fritz – von – Unruhstraße konnte ich als örtliches Ratsmitglied durch eine Änderung dieser Planung abwenden. Es war nie vorgesehen die Fritz von – Unruhstraße als Spielstraße zu widmen. Deshalb wurden in Asterstein I und Asterstein II unter Beteiligung der betroffenen Eltern und Kinder angemessene Spielplätze gebaut. Außerdem gehören beide Baugebiete mit sämtlichen Straßen zu einer Tempo 30 km/h Zone. Regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen durch das Ordnungsamt belegen immer wieder, dass der größte Teil der Verstöße gegen die vorgeschriebene Geschwindigkeit von 30 km/h von Anwohnern der Baugebiete Asterstein I und II begangen werden. Insofern gefährden Die Anwohner ihre eigenen Mitbewohner und keineswegs stellt der Bus diese Gefährdung dar. Die Behauptung, dass durch die Linienbusse (seit Dezember 2013 setzt die Firma Zickenheiner die ersten Hybridbusse, die in Koblenz verkehren, ausschließlich auf der Linie 27 ein) die Emissionsbelastungen steigen würden, bedarf keiner Kommentierung, weil sie unsinnig ist (im Schnitt ersetzt ein Bus mindestens 30 PKW`s ). Nicht umsonst propagieren angesehene Wissenschaftler und Umweltverbände den Ausbau des ÖPNV.
Niemand hat behauptet, dass eine Minderheit gegen die neue Linienführung ist; aber genauso unrichtig ist die Behauptung, dass es eine Mehrheit ist. Fakt ist, dass von allen Bewohnern der Baugebiete Asterstein I und II nie ein Meinungsbild eingeholt wurde. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass die Bewohner der seniorengerechten Wohnungen des Seniorenzentrums entweder Eigentümer oder Mieter der Eigentumswohnungen sind.
Als eine Ungeheuerlichkeit empfinde ich die Aussage von Herrn Zernack, wonach die Anwohner länger den vermeintlichen Belastungen ausgesetzt seien als „die Bewohner des Altenheimes“. Darin schwingt zwischen Zeilen die Aussage mit, dass ältere Mitbürger, deren Lebenserwartung geringer ist als die von jüngeren auch weniger Rechte hätten. Diese menschenverachtende Einstellung ist entschieden zurückzuweisen. Die Rechte aller sind uneingeschränkt zu respektieren und die Altersgruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Deshalb bin ich auch dem Oberbürgermeister für seine entschiedene Stellungnahme dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Lehmkühler
20. März 2014
Sehr geehrter Herr Fromelt, vielen Dank für Ihre Info. Auf diesen Sachverhalt bin ich gestern auch schon von einem Bürger am Rande einer öffentlichen Veranstaltung angesprochen worden. Bisher war ich damit noch nicht befasst, was sich dann aber am kommenden Montag ändert, wenn Ihre Informationen zutreffend sind. Ich werde mir dann also im Stadtvorstand unter Beteiligung der dafür Zuständigen eine Meinung bilden. Vielen Dank für Ihren Beitrag zu. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Fromelt, vielen Dank für Ihre Info. Auf diesen Sachverhalt bin ich gestern auch schon von einem Bürger am Rande einer öffentlichen Veranstaltung angesprochen worden. Bisher war ich damit noch nicht befasst, was sich dann aber am kommenden Montag ändert, wenn Ihre Informationen zutreffend sind. Ich werde mir dann also im Stadtvorstand unter Beteiligung der dafür Zuständigen eine Meinung bilden. Vielen Dank für Ihren Beitrag zu. MfG JoHo
20.03.2014 Lions Club Koblenz
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister! Wie aus Ihrer Verwaltung zu hören ist wird dem Stadtvorstand am 24. März ein Antrag des LC zur Genehmigung vorliegen, den wir am 28.Oktober 2013 an den Kulturdezernenten gestellt haben. Es handelt sich um einen „Offenen Bücherschrank“, einem Projekt, das bereits in Hunderten Städten und Gemeinden in Deutschland existiert. In Bonn stehen sechs dieser Schränke, die problemlos und sehr gut von der Bevölkerung angenommen werden .Die Bürgerstiftung dort plant weitere. Der Service Club der Soroptimisten hat etwas früher das gleiche Objekt nun rechtsrheinisch in Ehrenbreitstein geplant. Die Bürgermeisterin Frau Hammes - Rosenstein hatte als Schirmherrin für eine Benefizveranstaltung zu Gunsten dieser Einrichtung den Damen Club unterstützt. Der Verein der BuGa Freunde stützt unsere Idee sehr und würde gerne später auch vor dem Schloss an den langen Tischen einen kleineren „Offenen Bücherschrank“ etablieren, nachdem die Lese-Lounge hinter dem Schloß in einen Dornröschen Schlaf gefallen ist. (die RZ berichtete). In Koblenz sah die mit eingeschaltete Leiterin der Stadtbibliothek unsere Idee nicht zielführend und sieht den Offenen Bücherschrank quasi als Konkurrenz für die Bibliothek. Es scheint sich allerdings ein Wandel in der Beurteilung dieser kleinen „Kultureinrichtung mit sozialem Hintergrund“ abzuzeichnen, wenn dieses äußerlich auch sehr attraktive „Stadtmöbel“ nur weit genug vom Zentrum - der Bibliothek -stehen würde. Der Lions Club möchte diese fast 9000, - € kostende Einrichtung, die auch von der Stadtsparkasse mit gesponsert wird, an möglichst zentraler Stelle der Stadt mit hohem Publikumsverkehr aufstellen. Der finanzielle Einsatz sollte in Relation in der Wahrnehmung und Nutzbarkeit der Bevölkerung stehen und nicht an die Peripherie „abgeschoben“ werden Der Lions Club, der seit 20 Jahren mit großem Einsatz und Erfolg im Löhr Center seinen Bücherbasar betreibt und mit den Einnahmen soziale Projekte in der Stadt unterstützt. wird dieses Projekt verantwortungsvoll betreuen. Wir hoffen auf Ihre Unterstützung. O`Donnell P. Fromelt Projektbeauftragter des Lions Club Koblenz
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister! Wie aus Ihrer Verwaltung zu hören ist wird dem Stadtvorstand am 24. März ein Antrag des LC zur Genehmigung vorliegen, den wir am 28.Oktober 2013 an den Kulturdezernenten gestellt haben. Es handelt sich um einen „Offenen Bücherschrank“, einem Projekt, das bereits in Hunderten Städten und Gemeinden in Deutschland existiert. In Bonn stehen sechs dieser Schränke, die problemlos und sehr gut von der Bevölkerung angenommen werden .Die Bürgerstiftung dort plant weitere. Der Service Club der Soroptimisten hat etwas früher das gleiche Objekt nun rechtsrheinisch in Ehrenbreitstein geplant. Die Bürgermeisterin Frau Hammes - Rosenstein hatte als Schirmherrin für eine Benefizveranstaltung zu Gunsten dieser Einrichtung den Damen Club unterstützt. Der Verein der BuGa Freunde stützt unsere Idee sehr und würde gerne später auch vor dem Schloss an den langen Tischen einen kleineren „Offenen Bücherschrank“ etablieren, nachdem die Lese-Lounge hinter dem Schloß in einen Dornröschen Schlaf gefallen ist. (die RZ berichtete). In Koblenz sah die mit eingeschaltete Leiterin der Stadtbibliothek unsere Idee nicht zielführend und sieht den Offenen Bücherschrank quasi als Konkurrenz für die Bibliothek. Es scheint sich allerdings ein Wandel in der Beurteilung dieser kleinen „Kultureinrichtung mit sozialem Hintergrund“ abzuzeichnen, wenn dieses äußerlich auch sehr attraktive „Stadtmöbel“ nur weit genug vom Zentrum - der Bibliothek -stehen würde. Der Lions Club möchte diese fast 9000, - € kostende Einrichtung, die auch von der Stadtsparkasse mit gesponsert wird, an möglichst zentraler Stelle der Stadt mit hohem Publikumsverkehr aufstellen. Der finanzielle Einsatz sollte in Relation in der Wahrnehmung und Nutzbarkeit der Bevölkerung stehen und nicht an die Peripherie „abgeschoben“ werden Der Lions Club, der seit 20 Jahren mit großem Einsatz und Erfolg im Löhr Center seinen Bücherbasar betreibt und mit den Einnahmen soziale Projekte in der Stadt unterstützt. wird dieses Projekt verantwortungsvoll betreuen. Wir hoffen auf Ihre Unterstützung. O`Donnell P. Fromelt Projektbeauftragter des Lions Club Koblenz
19. März 2014
Sehr geehrter Herr Zernack (GB 2180),
ich stimme Ihnen ganz und gar NICHT zu. Das fängt mit dem Sprachgebrauch an: Die EINSTIMMIGE Entscheidung des Stadtrats, in der Fritz von Unruh Straße unmittelbar vor dem Seniorenzentrum Asterstein eine Bus-Haltestelle einzurichten - das genau ist Gegenstand des Beschlusses und nichts anderes - als "Faustschlag ins Gesicht der Anwohner" zu bezeichnen, spricht für sich selbst.
Mit dieser Entscheidung fährt kein Bus häufiger als bisher, werden also keine Emmissionen ausgelöst, entsteht keine Kindergefährdung. Es fährt weiterhin - wie schon seit über einem Jahr - im Stundentakt ein Bus hin und ein Bus zurück. Er macht nur eines anders als bisher: Er hält an und lässt u.a. die Bewohner/-innen, die Mitarbeiter/-innen und die Angehörigen des Seniorenzentrums bequem aussteigen oder einsteigen. Die übrigen Anwohner/-innen auch, wenn sie es wollen. Das ist alles.
Über diese Frage wurde vier Jahrzehnte in dieser Stadt gestritten. Es wurden viele Bürgereingaben gemacht, dafür und dagegen. Und dann wurde dies zu einer Entscheidung gebracht, zunächst in den Ausschüssen des Stadtrats und dann am vergangenen Donnerstag vom Stadtrat selbst. Und zwar einstimmig (bei Nichtbeteiligung der beiden Stadtratsmitglieder aus dem Asterstein, die nach den Regeln der Gemeindeordnung bei Eigenbetroffenheit nicht mitwirken dürfen). Diese Entscheidung des Stadtrats habe ich am vergangenen Montag in einer sehr gut besuchten Bürgerinformationsveranstaltung erläutert. Sie wurde mehrheitlich mit viel Beifall quittiert. Von manchen wurde sie kritisiert. Von Dritten wurde dafür plädiert, sich nun mit den Fakten und der getroffenen Entscheidung abzufinden. Dafür plädiere ich auch. Und zwar nachdrücklich.
Demokratie ist sachkundiger Konfliktaustrag. Am Ende müssen Entscheidungen getroffen werden, insbesondere wenn die Argumente mehrere Jahre teils hitzig ausgetauscht wurden. Dann sollten allerdings auch die Unterlegenden eine Mehrheitsentscheidung akzeptieren. Das gehört auch zur Demokratie. "Wieder einmal keine Werbung für die Stadt Koblenz", schreiben Sie. Im Gegenteil, möchte ich entgegen halten: Es gibt nicht Anwohner/-innen zweierlei Rechts: Die Bewohner/-innen des Seniorenzentrums und die übrigen Anwohner/-innen. Sie alle, die Koblenzer/-innen, sind uns gleich viel Wert. Ein stark gewachsenes Stadt-Viertel Asterstein II muss mit dem ÖPNV angeschlossen werden. Da hilft kein durchfahrender Bus. Da hilft nur eine Linienführung mit Haltestellen. Dafür bedarf es Standortentscheidungen. Dabei sind die Rechte der Älteren, der Gehbeeinträchtigten, eine Haltestelle auch tatsächlich erreichen zu können, besonders hoch zu achten. Deshalb hat der Stadtrat so entschieden. Und dazu stehe auch ich als Chef des Stadtrats und Chef der Verwaltung.
Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig, OB als Vorsitzender des Stadtrats und Chef der Verwaltung
Sehr geehrter Herr Zernack (GB 2180),
ich stimme Ihnen ganz und gar NICHT zu. Das fängt mit dem Sprachgebrauch an: Die EINSTIMMIGE Entscheidung des Stadtrats, in der Fritz von Unruh Straße unmittelbar vor dem Seniorenzentrum Asterstein eine Bus-Haltestelle einzurichten - das genau ist Gegenstand des Beschlusses und nichts anderes - als "Faustschlag ins Gesicht der Anwohner" zu bezeichnen, spricht für sich selbst.
Mit dieser Entscheidung fährt kein Bus häufiger als bisher, werden also keine Emmissionen ausgelöst, entsteht keine Kindergefährdung. Es fährt weiterhin - wie schon seit über einem Jahr - im Stundentakt ein Bus hin und ein Bus zurück. Er macht nur eines anders als bisher: Er hält an und lässt u.a. die Bewohner/-innen, die Mitarbeiter/-innen und die Angehörigen des Seniorenzentrums bequem aussteigen oder einsteigen. Die übrigen Anwohner/-innen auch, wenn sie es wollen. Das ist alles.
Über diese Frage wurde vier Jahrzehnte in dieser Stadt gestritten. Es wurden viele Bürgereingaben gemacht, dafür und dagegen. Und dann wurde dies zu einer Entscheidung gebracht, zunächst in den Ausschüssen des Stadtrats und dann am vergangenen Donnerstag vom Stadtrat selbst. Und zwar einstimmig (bei Nichtbeteiligung der beiden Stadtratsmitglieder aus dem Asterstein, die nach den Regeln der Gemeindeordnung bei Eigenbetroffenheit nicht mitwirken dürfen). Diese Entscheidung des Stadtrats habe ich am vergangenen Montag in einer sehr gut besuchten Bürgerinformationsveranstaltung erläutert. Sie wurde mehrheitlich mit viel Beifall quittiert. Von manchen wurde sie kritisiert. Von Dritten wurde dafür plädiert, sich nun mit den Fakten und der getroffenen Entscheidung abzufinden. Dafür plädiere ich auch. Und zwar nachdrücklich.
Demokratie ist sachkundiger Konfliktaustrag. Am Ende müssen Entscheidungen getroffen werden, insbesondere wenn die Argumente mehrere Jahre teils hitzig ausgetauscht wurden. Dann sollten allerdings auch die Unterlegenden eine Mehrheitsentscheidung akzeptieren. Das gehört auch zur Demokratie. "Wieder einmal keine Werbung für die Stadt Koblenz", schreiben Sie. Im Gegenteil, möchte ich entgegen halten: Es gibt nicht Anwohner/-innen zweierlei Rechts: Die Bewohner/-innen des Seniorenzentrums und die übrigen Anwohner/-innen. Sie alle, die Koblenzer/-innen, sind uns gleich viel Wert. Ein stark gewachsenes Stadt-Viertel Asterstein II muss mit dem ÖPNV angeschlossen werden. Da hilft kein durchfahrender Bus. Da hilft nur eine Linienführung mit Haltestellen. Dafür bedarf es Standortentscheidungen. Dabei sind die Rechte der Älteren, der Gehbeeinträchtigten, eine Haltestelle auch tatsächlich erreichen zu können, besonders hoch zu achten. Deshalb hat der Stadtrat so entschieden. Und dazu stehe auch ich als Chef des Stadtrats und Chef der Verwaltung.
Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig, OB als Vorsitzender des Stadtrats und Chef der Verwaltung
19. März 2014
Sehr geehrter Herr Martin (GB 2179),
ich bin weierhin zahlendes (passives) Mitglied von Ver.di. Vor allem aber bin ich OB und Kämmerer. Ich akzeptiere, dass auch die Beschäftigten unserer Stadt höhere Kosten haben und deshalb eine Einkommensverbesserung erwarten dürfen und müssen. Die Forderung von Ver.di ist allerdings zu hoch und für uns haushaltsmäßig nicht zu verkraften. Um zu vernünftigen Abschlüssen zu kommen, werden Tarifvertragsverhandlungen geführt. Ich hoffe im Sinne eines beidseits vernünftigen Kompromisses. Danke für die Anerkennung für die Homepage und das Gästebuch. MfG Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrter Herr Martin (GB 2179),
ich bin weierhin zahlendes (passives) Mitglied von Ver.di. Vor allem aber bin ich OB und Kämmerer. Ich akzeptiere, dass auch die Beschäftigten unserer Stadt höhere Kosten haben und deshalb eine Einkommensverbesserung erwarten dürfen und müssen. Die Forderung von Ver.di ist allerdings zu hoch und für uns haushaltsmäßig nicht zu verkraften. Um zu vernünftigen Abschlüssen zu kommen, werden Tarifvertragsverhandlungen geführt. Ich hoffe im Sinne eines beidseits vernünftigen Kompromisses. Danke für die Anerkennung für die Homepage und das Gästebuch. MfG Hofmann-Göttig, OB
19. März 2014
Sehr geehrter Herr Follmann (GB 2178),
die Frage der besseren Sichtbarmachung des Zwecks des Kulturgebäudes ist gestalterisch schwierig angesichts der sehr konkreten Festlegungen des äußeren Erscheinungsbildes des Forum Confluentes und des nicht zu unterschätzenden Kostenvolumens bei wirklich sichtbaren Veränderungen. Wir müssen weiter darüber nachdenken. Der Frage nach den Werbemöglichkeiten auf der Videowand des Schängelcenters lasse ich fachlich prüfen. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Follmann (GB 2178),
die Frage der besseren Sichtbarmachung des Zwecks des Kulturgebäudes ist gestalterisch schwierig angesichts der sehr konkreten Festlegungen des äußeren Erscheinungsbildes des Forum Confluentes und des nicht zu unterschätzenden Kostenvolumens bei wirklich sichtbaren Veränderungen. Wir müssen weiter darüber nachdenken. Der Frage nach den Werbemöglichkeiten auf der Videowand des Schängelcenters lasse ich fachlich prüfen. MfG JoHo