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19.3.2014
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig, die Entscheidung der Stadt zur Buslinie 27 ist ein Faustschlag ins Gesicht der Anwohner. Die wirtschaftlichen Interessen EINES Seniorenheimes werden vor den Schutz der Kinder, der Schwächsten unserer Gesellschaft gestellt. Von den Emissionsbelastungen der Anwohner ganz zu schweigen, die dem über Jahrzehnte ausgesetzt sind, länger als den Bewohnern des Altenheimes. Es entspricht auch nicht der Tatsache, dass eine Minderheit gegen den Buslinie wäre. Eine Unterschriftenliste des Altenheimes, bei der sich JEDER eintragen konnte, ist nicht rechtens und kann für eine Meinungsbildung wohl nicht herangezogen werden. So macht man keine PR für ein Baugebiet, das junge Familien anlocken soll. Ich kann ein Bauen hier oder überhaupt in Koblenz nicht mehr guten Gewissens empfehlen. Hier hat die Stadt wieder einmal voreilig gehandelt, ohne die Lage vor Ort im Vorfeld zu beurteilen. So wurde man vor vollendete Tatsachen gestellt. Wieder einmal keine Werbung für die Stadt Koblenz. Mit freundlichen Grüßen Jens Zernack
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig, die Entscheidung der Stadt zur Buslinie 27 ist ein Faustschlag ins Gesicht der Anwohner. Die wirtschaftlichen Interessen EINES Seniorenheimes werden vor den Schutz der Kinder, der Schwächsten unserer Gesellschaft gestellt. Von den Emissionsbelastungen der Anwohner ganz zu schweigen, die dem über Jahrzehnte ausgesetzt sind, länger als den Bewohnern des Altenheimes. Es entspricht auch nicht der Tatsache, dass eine Minderheit gegen den Buslinie wäre. Eine Unterschriftenliste des Altenheimes, bei der sich JEDER eintragen konnte, ist nicht rechtens und kann für eine Meinungsbildung wohl nicht herangezogen werden. So macht man keine PR für ein Baugebiet, das junge Familien anlocken soll. Ich kann ein Bauen hier oder überhaupt in Koblenz nicht mehr guten Gewissens empfehlen. Hier hat die Stadt wieder einmal voreilig gehandelt, ohne die Lage vor Ort im Vorfeld zu beurteilen. So wurde man vor vollendete Tatsachen gestellt. Wieder einmal keine Werbung für die Stadt Koblenz. Mit freundlichen Grüßen Jens Zernack
19.3.2014
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, ein riesiges Lob über Ihre ausgezeichnete, bürgernahe Öffentlichkeitsarbeit, speziell hier in Ihrem Gästebuch. Wirklich vorbildlich. Aber nun zu meiner Frage/Anliegen: einem älteren Lebenslauf von Ihnen (auf der HP des rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft) entnahm ich, dass Sie Mitglied bei VERDI sind (bzw. waren) Zur Zeit laufen die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst, speziell für Kommunalangestellte. Stehen Sie da nicht im Zwiespalt? a.) als Kämmerer und oberster Dienstherr der Stadtverwaltung mit ihren zahlreichen tariflich Betroffenen? Gerade weil es den Kommunen und der Stadt Koblenz eh an Geld fehlt? b.) als (zumindest ehem.) Verdimitglied, der eigentlich die Forderungen von Verdi mit gewisser Solidarität unterstützen müsste/könnte/sollte? Wie stehen Sie persönlich zu den Tarifforderungen von Verdi? Ich freue mich über die Antwort Mit freundlichem Gruß Ottmar Martin
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, ein riesiges Lob über Ihre ausgezeichnete, bürgernahe Öffentlichkeitsarbeit, speziell hier in Ihrem Gästebuch. Wirklich vorbildlich. Aber nun zu meiner Frage/Anliegen: einem älteren Lebenslauf von Ihnen (auf der HP des rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft) entnahm ich, dass Sie Mitglied bei VERDI sind (bzw. waren) Zur Zeit laufen die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst, speziell für Kommunalangestellte. Stehen Sie da nicht im Zwiespalt? a.) als Kämmerer und oberster Dienstherr der Stadtverwaltung mit ihren zahlreichen tariflich Betroffenen? Gerade weil es den Kommunen und der Stadt Koblenz eh an Geld fehlt? b.) als (zumindest ehem.) Verdimitglied, der eigentlich die Forderungen von Verdi mit gewisser Solidarität unterstützen müsste/könnte/sollte? Wie stehen Sie persönlich zu den Tarifforderungen von Verdi? Ich freue mich über die Antwort Mit freundlichem Gruß Ottmar Martin
19.3.2014
Ein Vorschlag (direkt zu GB 2176/2177) "Das Forum Confluentes braucht ein Gesicht" Sehr geehrter Herr OB, in der unten stehenden Frage, wie kann man den Kulturbau etwa mit einer Art Schriftzug/Logo besser kenntlich machen und gleichzeitig deutlicher vom rein kommerziellen "Kauftempel" Forum Mittelrhein abheben, schlage ich vor, die probate "Warhol-Banane" - wie sie inzwischen als Graffito des Künstlers Thomas Baumgärtel an vielen Museen dieser Welt zu finden ist (und so u.a. ja auch am "Alten Kaufhaus" am Florinsmarkt) - in Großprojektion auf die Längsseiten der Fassade des Forums Confluentes zu bringen. Alternativ sind ja heute LEDs das Mittel der Wahl oder state of the art. - Gleichzeitig möchte ich gerne die Frage an Sie formulieren, welche zukünftige Nutzung eigentlich mit der "großen Anzeigentafel"/der Videowall auf dem Schängelcenter-Dach vis-à-vis des Forums durch die Sparkasse Koblenz geplant ist? Denn sie könnte mit Hinweisen und Informationen zum allgemeinen Stadtgeschehen (--> Koblenz Touristik) quasi als "digitaler Spiegel" für das Forum dienen. Im Moment wird sie gar nicht genutzt - werder privat noch gewerblich noch offiziell - black-screen halt. Es könnten so in Zukunft beispielsweise auch die Neujahrsansprachen des jeweiligen OB darauf übertragen werden?? 😉 Mit Verlaub und einigem Augenzwinkern nochmal auf die Intention hinweisend, dass mehr Licht dem kulturellen Leuchtturm insgesamt auch abends und nachts noch mehr Glanz verleihen könnte. Eine Kirsche auf das Tortenstück sozusagen! Was meinen Sie oder/und weitere BürgerInnen von Koblenz dazu? Danke und herzlichen Gruß, Bastian Follmann
Ein Vorschlag (direkt zu GB 2176/2177) "Das Forum Confluentes braucht ein Gesicht" Sehr geehrter Herr OB, in der unten stehenden Frage, wie kann man den Kulturbau etwa mit einer Art Schriftzug/Logo besser kenntlich machen und gleichzeitig deutlicher vom rein kommerziellen "Kauftempel" Forum Mittelrhein abheben, schlage ich vor, die probate "Warhol-Banane" - wie sie inzwischen als Graffito des Künstlers Thomas Baumgärtel an vielen Museen dieser Welt zu finden ist (und so u.a. ja auch am "Alten Kaufhaus" am Florinsmarkt) - in Großprojektion auf die Längsseiten der Fassade des Forums Confluentes zu bringen. Alternativ sind ja heute LEDs das Mittel der Wahl oder state of the art. - Gleichzeitig möchte ich gerne die Frage an Sie formulieren, welche zukünftige Nutzung eigentlich mit der "großen Anzeigentafel"/der Videowall auf dem Schängelcenter-Dach vis-à-vis des Forums durch die Sparkasse Koblenz geplant ist? Denn sie könnte mit Hinweisen und Informationen zum allgemeinen Stadtgeschehen (--> Koblenz Touristik) quasi als "digitaler Spiegel" für das Forum dienen. Im Moment wird sie gar nicht genutzt - werder privat noch gewerblich noch offiziell - black-screen halt. Es könnten so in Zukunft beispielsweise auch die Neujahrsansprachen des jeweiligen OB darauf übertragen werden?? 😉 Mit Verlaub und einigem Augenzwinkern nochmal auf die Intention hinweisend, dass mehr Licht dem kulturellen Leuchtturm insgesamt auch abends und nachts noch mehr Glanz verleihen könnte. Eine Kirsche auf das Tortenstück sozusagen! Was meinen Sie oder/und weitere BürgerInnen von Koblenz dazu? Danke und herzlichen Gruß, Bastian Follmann
18. März 2014
Sehr geehrter Herr Krist,
vielen Dank für den berechtigten Hinweis, für den ich im Augenblick noch keine Lösung habe. Wir (die Projektleitung Zentralplatz) arbeiten aber dran. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Krist,
vielen Dank für den berechtigten Hinweis, für den ich im Augenblick noch keine Lösung habe. Wir (die Projektleitung Zentralplatz) arbeiten aber dran. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
wir haben unsere Geschäftsräume gleich gegenüber des Forum C. und werden von nicht ortskundigen Besuchern regelmäßig danach gefragt, um welches Gebäude mit welcher Zweckbestimmung es sich denn bei dem benachbarten Neubau handele? In der Tat: von welcher Seite auch immer man sich dem Forum nähert, es fehlt in der Tat ein gestalterisch passender, letztlich auch der Orientierung dienender Schriftzug auf dem Gebäude oder einer gut sichtbaren Beschilderung. Alleine unmittelbar vor den Eingängen stehend, weiß der Besucher der Stadt, was vor ihm steht.
Möglicherweise war das gestalterisch so gewollt. Aber eine Anregung ist dieser Aspekt doch wert?
Herzliche Grüße,
Matthias Krist
wir haben unsere Geschäftsräume gleich gegenüber des Forum C. und werden von nicht ortskundigen Besuchern regelmäßig danach gefragt, um welches Gebäude mit welcher Zweckbestimmung es sich denn bei dem benachbarten Neubau handele? In der Tat: von welcher Seite auch immer man sich dem Forum nähert, es fehlt in der Tat ein gestalterisch passender, letztlich auch der Orientierung dienender Schriftzug auf dem Gebäude oder einer gut sichtbaren Beschilderung. Alleine unmittelbar vor den Eingängen stehend, weiß der Besucher der Stadt, was vor ihm steht.
Möglicherweise war das gestalterisch so gewollt. Aber eine Anregung ist dieser Aspekt doch wert?
Herzliche Grüße,
Matthias Krist
17. März 2014
Lieber Herr Körfgen (GB 2171),
in den Anlagen von Rhein und Mosel rund um das Deutsche Eck bin ich als Jogger jede Woche unterwegs, kenne also die schönen Seiten, manchmal sehe ich auch die Defizite. Ich will mich gerne beim Eigenbetrieb Grünflächen erkundigen, ob es Ausbaupläne gibt. MfG JoHo
Lieber Herr Körfgen (GB 2171),
in den Anlagen von Rhein und Mosel rund um das Deutsche Eck bin ich als Jogger jede Woche unterwegs, kenne also die schönen Seiten, manchmal sehe ich auch die Defizite. Ich will mich gerne beim Eigenbetrieb Grünflächen erkundigen, ob es Ausbaupläne gibt. MfG JoHo
17. März 2014
Lieber Gästebuchschreiber Tom (GB 2170),
danke für das Kompliment und einen wunderschönen Aufenthalt in unserer schönen Stadt bei jedem Wetter! MfG JoHo
Lieber Gästebuchschreiber Tom (GB 2170),
danke für das Kompliment und einen wunderschönen Aufenthalt in unserer schönen Stadt bei jedem Wetter! MfG JoHo
17. März 2014
Sehr geehrter Herr Dr. Bernhard,
ja, Sie haben recht: Ich nehme das Thema Klimawandel sehr ernst und mir liegt auch das Klimaschutzkonzept des Stadtrates sehr am Herzen. Und auch wenn es ein globales Problem ist, so enthebt es nicht der Notwendigkeit, lokal zu handeln. Ihre, auf das Geld fixierte Betrachtungsweise (5 - 10 Euro pro Einwohner/-in), die teile ich allerdings nicht. Es kommt nicht auf das Geld an, sondern auf die Wirksamkeit der Maßnahmen. Zumal die Geldbeschaffung im öffentlichen Haushalt angesichts unserer Verschuldung deutlich schwieriger ist, als Sie es so mit der linken Hand erledigt wissen wollen. Wir haben gehandelt. Und daran war ich als Wirtschafts-, Umwelt- und Kämmereidezernent maßgeblich beteiligt. Wir haben vor wenigen Monaten unter Leitung von Bernd Wieczorek (KEVAG-Vorstand) einen Verein zum Thema gegründet. Aufgabe des Vereins ist es, prioritäre Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels in Koblenz zu identifizieren und dafür Finanzierungswege zu finden. Also: Nicht nur fordern, sondern konkret machen. Was mir besonders wichtig ist: Die Wirksamkeit von Maßnahmen sollen controlled werden, damit wir sehen, dass wir Geld zielführend ausgegeben haben. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrter Herr Dr. Bernhard,
ja, Sie haben recht: Ich nehme das Thema Klimawandel sehr ernst und mir liegt auch das Klimaschutzkonzept des Stadtrates sehr am Herzen. Und auch wenn es ein globales Problem ist, so enthebt es nicht der Notwendigkeit, lokal zu handeln. Ihre, auf das Geld fixierte Betrachtungsweise (5 - 10 Euro pro Einwohner/-in), die teile ich allerdings nicht. Es kommt nicht auf das Geld an, sondern auf die Wirksamkeit der Maßnahmen. Zumal die Geldbeschaffung im öffentlichen Haushalt angesichts unserer Verschuldung deutlich schwieriger ist, als Sie es so mit der linken Hand erledigt wissen wollen. Wir haben gehandelt. Und daran war ich als Wirtschafts-, Umwelt- und Kämmereidezernent maßgeblich beteiligt. Wir haben vor wenigen Monaten unter Leitung von Bernd Wieczorek (KEVAG-Vorstand) einen Verein zum Thema gegründet. Aufgabe des Vereins ist es, prioritäre Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels in Koblenz zu identifizieren und dafür Finanzierungswege zu finden. Also: Nicht nur fordern, sondern konkret machen. Was mir besonders wichtig ist: Die Wirksamkeit von Maßnahmen sollen controlled werden, damit wir sehen, dass wir Geld zielführend ausgegeben haben. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
16.03.2014
An den Oberbürgermeister der Stadt Koblenz, Herrn Prof. Dr. Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, im Herbst 2013 wurde mir die Gelegenheit gegeben, im Umweltausschuss zum Klimawandel und den Folgen vorzutragen. Sie und die anderen Zuhörer meldeten mir große Betroffenheit über die katastrophalen Folgen und die enormen Steigungen der Klimafolgekosten, wenn erst später mit Klimaschutzmaßnahmen begonnen wird. Sie sagten das hätten Sie so noch nicht wahrgenommen. Tatsächlich sind bei Erderwärmungen über 2 Grad hinaus weitere Temperaturanstiege vielleicht nicht mehr beeinflussbar und wären mit den Folgen eine Belastung unserer Enkel, die kaum mehr zu tragen wäre. Sie hätten mehr Sturmfolgen und Überschwemmungsschäden zu reparieren und Dürrefolgen auszuhalten, als dass sie noch in Konzerte gehen könnten, sich operieren lassen und reisen könnten, denn es würde 25% ihres Lebensaufwandes ausmachen. Zum Koblenzer Klimaschutzkonzept äußerten Sie aber, hierfür sei kein Budget vorhanden und es müssten Investoren gesucht werden. Wo sind diese? Es muss allmählich losgehen. Wir brauchen nur 500.000 Euro im Jahr, das sind 5 Euro/Einwohner, besser wären 10 Euro. Ich meine aber, es handele sich nicht um eine Maßnahme, die von Dritten zu finanzieren wäre, sondern von der Gesellschaft selbst, also hier der Kommune oder Stadt Koblenz. Es ist dafür kein Budget vorhanden? Warum nicht? Das Klimaschutzkonzept liegt doch jetzt 13 Jahre vor! Vielleicht weil die Dringlichkeit vor einigen Jahren nicht gesehen wurde? -Dann wird es Zeit für den Stadtrat und Sie, zu handeln! Sind unsere Gelder verplant? Dann zweigen Sie etwas ab: vom Verkehrshaushalt für die Fahrradwege, vom Hochbauamt für die Dämmungen, von der Beleuchtung für die LED-Lampen etc. Aber dass für die Maßnahmen, die unseren Kindern das Überleben sichern, kein Geld da ist, lasse ich nicht mehr gelten. Es darf nicht sein dass Forum und Kulturbau mit 95 Mio. Euro finanziert wurden und für die lebenswichtigen Maßnahmen kein Geld da ist. Ich bitte Sie darum, sich persönlich und mit Ihrem Amt und zusammen mit den Stadtvertretern dafür einzusetzen! Ich möchte wegen der Folgen für meine Kinder nicht, dass es später heißt: ihre Liebe galt der Kultur, sie pflegten gute Kontakte zur Industrie, leider fehlte es ihnen an Weitsicht für die Weichenstellungen. Sie versäumten, Koblenz zur klimafreundlichen Stadt zu machen, obwohl alles vorbereitet war. Sie gaben das wenige nötige Geld woanders aus. Mit freundlichen Grüßen Dr. Thomas Bernhard, Koblenz
An den Oberbürgermeister der Stadt Koblenz, Herrn Prof. Dr. Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, im Herbst 2013 wurde mir die Gelegenheit gegeben, im Umweltausschuss zum Klimawandel und den Folgen vorzutragen. Sie und die anderen Zuhörer meldeten mir große Betroffenheit über die katastrophalen Folgen und die enormen Steigungen der Klimafolgekosten, wenn erst später mit Klimaschutzmaßnahmen begonnen wird. Sie sagten das hätten Sie so noch nicht wahrgenommen. Tatsächlich sind bei Erderwärmungen über 2 Grad hinaus weitere Temperaturanstiege vielleicht nicht mehr beeinflussbar und wären mit den Folgen eine Belastung unserer Enkel, die kaum mehr zu tragen wäre. Sie hätten mehr Sturmfolgen und Überschwemmungsschäden zu reparieren und Dürrefolgen auszuhalten, als dass sie noch in Konzerte gehen könnten, sich operieren lassen und reisen könnten, denn es würde 25% ihres Lebensaufwandes ausmachen. Zum Koblenzer Klimaschutzkonzept äußerten Sie aber, hierfür sei kein Budget vorhanden und es müssten Investoren gesucht werden. Wo sind diese? Es muss allmählich losgehen. Wir brauchen nur 500.000 Euro im Jahr, das sind 5 Euro/Einwohner, besser wären 10 Euro. Ich meine aber, es handele sich nicht um eine Maßnahme, die von Dritten zu finanzieren wäre, sondern von der Gesellschaft selbst, also hier der Kommune oder Stadt Koblenz. Es ist dafür kein Budget vorhanden? Warum nicht? Das Klimaschutzkonzept liegt doch jetzt 13 Jahre vor! Vielleicht weil die Dringlichkeit vor einigen Jahren nicht gesehen wurde? -Dann wird es Zeit für den Stadtrat und Sie, zu handeln! Sind unsere Gelder verplant? Dann zweigen Sie etwas ab: vom Verkehrshaushalt für die Fahrradwege, vom Hochbauamt für die Dämmungen, von der Beleuchtung für die LED-Lampen etc. Aber dass für die Maßnahmen, die unseren Kindern das Überleben sichern, kein Geld da ist, lasse ich nicht mehr gelten. Es darf nicht sein dass Forum und Kulturbau mit 95 Mio. Euro finanziert wurden und für die lebenswichtigen Maßnahmen kein Geld da ist. Ich bitte Sie darum, sich persönlich und mit Ihrem Amt und zusammen mit den Stadtvertretern dafür einzusetzen! Ich möchte wegen der Folgen für meine Kinder nicht, dass es später heißt: ihre Liebe galt der Kultur, sie pflegten gute Kontakte zur Industrie, leider fehlte es ihnen an Weitsicht für die Weichenstellungen. Sie versäumten, Koblenz zur klimafreundlichen Stadt zu machen, obwohl alles vorbereitet war. Sie gaben das wenige nötige Geld woanders aus. Mit freundlichen Grüßen Dr. Thomas Bernhard, Koblenz
16.03.2014
Sehr geehrter Herr OB, da Sie ja selbst häufig in den schönen Rheinanlagen spazieren gehen, müsste es Ihnen doch auffallen: Geht man vom Weindorf bis zum Deutschen Eck und biegt auch noch zur Mosel um, so sieht man doch sehr wenige Sitzbänke. Und die wenigen sind auch noch - insbesondere für ältere Menschen - sehr unbequem, da ohne richtige Rückenlehne.... Ein Jammer, sind die Rheinanlagen doch so schön, aber zum Verweilen/Bleiben kaum eine Möglichkeit. Da müssten doch Sitzbänke ohne Ende stehen, oder nicht? Gibt es da Überlegungen / Initiativen, dass dort mal mehr Bänke hingestellt werden? Dies betrifft im Übrigen auch Müllbehälter. Da sind ebenso sehr wenige in den Rheinanlagen.... Und erfreulich abschließend, dass nun die Südallee endlich für Radfahrer angepasst wird. Der Zustand der Straße ist - insbesondere auf der Seite des Hilda-Gymnasiums - eine Katastrophe, so dass viele Radfahrer verboteneerweise auf der anderen Fahrbahn fahren. Wann mal der Gehweg angepackt wird.....? Ein sonntäglicher Gruß Thomas Körfgen
Sehr geehrter Herr OB, da Sie ja selbst häufig in den schönen Rheinanlagen spazieren gehen, müsste es Ihnen doch auffallen: Geht man vom Weindorf bis zum Deutschen Eck und biegt auch noch zur Mosel um, so sieht man doch sehr wenige Sitzbänke. Und die wenigen sind auch noch - insbesondere für ältere Menschen - sehr unbequem, da ohne richtige Rückenlehne.... Ein Jammer, sind die Rheinanlagen doch so schön, aber zum Verweilen/Bleiben kaum eine Möglichkeit. Da müssten doch Sitzbänke ohne Ende stehen, oder nicht? Gibt es da Überlegungen / Initiativen, dass dort mal mehr Bänke hingestellt werden? Dies betrifft im Übrigen auch Müllbehälter. Da sind ebenso sehr wenige in den Rheinanlagen.... Und erfreulich abschließend, dass nun die Südallee endlich für Radfahrer angepasst wird. Der Zustand der Straße ist - insbesondere auf der Seite des Hilda-Gymnasiums - eine Katastrophe, so dass viele Radfahrer verboteneerweise auf der anderen Fahrbahn fahren. Wann mal der Gehweg angepackt wird.....? Ein sonntäglicher Gruß Thomas Körfgen